Tag Archiv: Kind

© News5 / Fricke / Symbolfoto / Archiv

Unfall in Schönwald: Sechsjähriges Kind wird von Pkw angefahren

Zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein sechsjähriges Kind angefahren wurde, ereignete sich am Sonntag (28. März) in Schönwald (Landkreis Wunsiedel). Wie die Polizei mitteilte, kam der Junge mit Verletzungen in ein Krankenhaus.

Weiterlesen

© News5 / Fricke

Dreijährige stirbt bei Wohnhausbrand in Helmbrechts: LKA-Gutachten schließt den Fall nun ab

Nach der Feuer-Tragödie in Helmbrechts (Landkreis Hof), bei der Ende Oktober 2020 ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam, wurden die Fallakten der Ermittler jetzt geschlossen. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hof am Freitag (26. März) mit. Laut den Untersuchungen wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht.

Wohnhausbrand am 24. Oktober

Wie berichtet, kam es am Samstagnachmittag des 24. Oktobers in Helmbrechts zu einem Wohnhausbrand in der Hochstraße. Bis auf das Kind konnten sich alle anwesenden Personen des Wohnhauses ins Freie retten. Die Eltern des Mädchens waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Nachdem die Feuerwehrkräfte den Brand gelöscht hatten, fanden sie das leblose Kind im Dachgeschoss des Anwesens.

Umfangreiche Ermittlungen von Kriminalpolizei und Landeskriminalamt 

Nach dem Brand nahmen die Kriminalpolizei Hof und das Bayerische Landeskriminalamt die Arbeit vor Ort auf. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich drei Kinder im Alter von 14, sechs und drei Jahren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zu Hause aufhielten. Die beiden Jüngeren befanden sich laut Polizeibericht zum Spielen auf dem Dachboden.

LKA-Gutachten: Sechsjähriger verursacht Brand durch das Spielen mit einem Feuerzeug

Nach dem Gutachten des Bayerischen Landeskriminalamtes wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Sechsjährige den Brand beim Spielen mit einem Feuerzeug verursachte. Eine technische Ursache und bauliche Mängel wurden von den Ermittlern zweifelsfrei als Brandursache ausgeschlossen.

Bilder vom 24. Oktober 2020
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

 

Dreijährige starb an einer Rauchgasvergiftung

Nachdem die 14-Jährige von dem Feuer auf dem Dachboden erfuhr, versuchte sie laut den Fallakten ihre Schwester zu retten. Dies gelang ihr jedoch aufgrund der Flammen und der starken Rauchentwicklung nicht mehr, weshalb sie zusammen mit ihrem Bruder das Haus verließ. Wie die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, starb das dreijährige Mädchen an einer Rauchgasvergiftung.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen die Eltern eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft Hof leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Eltern wegen fahrlässiger Tötung aufgrund einer Verletzung der Aufsichtspflicht ein. Hinsichtlich der schwerwiegenden Folgen des Brandes mit Todesfolge wurde mit Zustimmung des Amtsgerichts Hof von einer Strafe abgesehen, so die Polizei in ihrem Bericht abschließend.

Weiterführende Informationen
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
© TVO / Symbolbild

Traktor überholt in Kirchehrenbach auf Schotterweg zu schnell: Baby wird von Stein getroffen und am Kopf verletzt

UPDATE (18. März, 9:35 Uhr):

Wie die Polizei Ebermannstadt im Landkreis Forchheim mitteilte, hat sich eine Mitte Februar angezeigte Unfallflucht mit einem Traktor und einem verletzten Baby anders abgespielt als zunächst angegeben. Wir berichteten! Die Beamten ermitteln jetzt gegen den 32-jährigen Vater wegen des Vortäuschens einer Straftat.


Ein sieben Monate altes Kind erlitt am Samstagnachmittag (20. Februar) in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) eine Kopfplatzwunde. Ein Traktorfahrer überholte einen Familienvater (32) mit seinem Kind auf dem Schotterweg zu schnell. Dadurch wurden Steine in der Luft herumgewirbelt. Davon traf ein Stein das Kind am Kopf. Die Bemühungen, den Fahrer zum Anhalten zu bewegen, scheiterten. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Kind muss nach Unfall in der Klinik behandelt werden

Gegen 17 Uhr ging der 32-jährige Forchheimer mit seinem Kind auf dem Schotterweg zwischen Kirchehrenbach und Kolmreuth spazieren. Von hinten wurden sie schließlich von einem großen, grünen Traktor mit hoher Geschwindigkeit überholt. Hierbei wurden Steine durch die Luft gewirbelt, welche unter anderem das im Kinderwagen befindliche Kind am Kopfbereich trafen. Das Mädchen zog sich unter anderem eine Platzwunde am Kopf zu und musste in der Uniklinik Erlangen versorgt werden.

Radfahrer versuchen den Traktorfahrer noch vergeblich zum Anhalten zu bewegen 

Unbeteiligte Zeugen versuchten dem flüchtigen Traktorfahrer noch vergeblich mit dem Fahrrad zu folgen und zum Anhalten zu bewegen. Die Polizei Ebermannstadt nahm hierzu die Ermittlungen wegen Unfallflucht auf und bittet Zeugen um Hinweise. Insbesondere die Radfahrer, die Angaben zum Traktor machen können.

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Pegnitz: Zweijährige wird angefahren und von Autofahrer verletzt liegen gelassen

Eine Zweijährige wurde am Samstagnachmittag (20. Februar) von einem Autofahrer, auf Höhe des Rathauses in Pegnitz (Landkreis Bayreuth), auf der Hauptstraße angefahren. Das Kind stürzte zu Boden und erlitt Verletzungen. Ohne sich um das Mädchen zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Die Polizei sucht nun Zeugen zum Unfall. Weiterlesen
© News5 / Merzbach

Auffahrunfälle auf der B22 bei Birkach: Mehrere Menschen werden verletzt

UPDATE (21. Februar, 13 Uhr):

Ein Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten, darunter zwei Schwerverletzte, ereignete sich am Samstagnachmittag (20. Februar) auf der B22 bei Birkach im Landkreis Bamberg. Der entstandene Schaden geht in die Zehntausende.

Autofahrer biegt auf der B22 ab - Zwei Auffahrunfälle folgen

Zwischen Birkach in Richtung Debring bog ein Autofahrer auf der B22 nach rechts in einen Flurbereinigungsweg ab. Die nachfolgende Fahrerin eines Audis erkannte dies rechtzeitig und bremste ab. Dem Fahrer eines BMW gelang dies nicht mehr und fuhr dem vorderen Audi auf. Im Anschluss kam es zu einem weiteren Auffahrunfall. Der 49 Jahre alte Motorradfahrer fuhr mit voller Wucht in das Heck eines VW-Sharans, der aufgrund der Verkehrssituation ebenfalls abbremsen musste.

Sechs Menschen werden verletzt

Der Motorradfahrer hatte als Sozius einen 14 Jahre alten Jungen dabei. Beide erlitten schwere Verletzungen und kamen ins Klinikum. Alle weiteren Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt.

Alle Fahrzeuge mussten vor Ort abgeschleppt werden. Während den Bergungsarbeiten war die B22 teilweise komplett gesperrt. Der entstandene Schaden beträgt 40.000 Euro. 

Erste Bilder von der Unfallstelle:
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

ERSTMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie die Polizei am Samstagnachmittag (20. Februar) mitteilte, ereignete sich auf der B22 bei Birkach im Landkreis Bamberg ein schwerer Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen. Darunter ein Motorrad. Ersten Informationen zufolge wurden mehrere Menschen verletzt. Beteiligt am Unfall waren unter anderem eine Schwangere und ein Jugendlicher.

Biker (50) kracht ins Heck eines Pkw und überschlägt sich

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtete, war eine Fahrzeugkolonne auf der Bundesstraße in Richtung Debring unterwegs. Ein Fahrzeug bog in Höhe Debringer Berg nach rechts ab. Die nachfolgende Audi-Fahrerin, eine schwangere 26-Jährige, konnte rechtzeitig abbremsen. Jedoch fuhr ihr ein BMW ins Heck. Ein drittes Fahrzeug, ein VW, bremste ab, um nicht den beiden Autos reinzufahren. Der nachfolgende 50 Jahre alte Biker, der laut News5 seinen Sohn (14) als Sozius dabei hatte, krachte in den VW und überschlug sich.

Ersten Informationen zufolge sechs Menschen verletzt

Ersten Informationen zufolge erlitten Vater und Sohn durch den Unfall schwere Verletzungen. Die schwangere 26-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Zudem kamen noch drei weitere Menschen zu Schaden.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
© News5 / Fricke

Trogen: Sieben Bewohner nach Wohnungsbrand verletzt

UPDATE (14:30 Uhr):

Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Trogen (Landkreis Hof) wurden am Dienstagmorgen (16. Februar) die Einsatzkräfte gerufen. Insgesamt sieben Personen wurden hierbei verletzt. Der Brandschaden geht in die Zehntausende. Die Kripo Hof nahm vor Ort die Ermittlungen auf.

Einsatzkräfte bringen Bewohner aus dem brennenden Gebäude ins Freie

Gegen 6 Uhr morgens wählte ein Bewohner den Notruf und teilte den Brand in dem Anwesen in der Kirchstraße mit. Die Feuerwehr brachte einige Personen ins Freie, die übrigen konnten das brennende Gebäude selbstständig verlassen. Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr Landkreis Hof vor Ort mitteilte, wurden zuvor zunächst mehrere Personen vermisst. Die Rettungskräfte brachten die Flammen schnell unter Kontrolle und löschten das Feuer.

Sieben Bewohner erleiden eine Rauchgasvergiftung

Sieben Bewohner musste der Rettungsdienst mit einer Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser bringen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kripo Hof war das Feuer in einer Wohnung im Erdgeschoß ausgebrochen. Ursächlich dürfte der unsachgemäße Umgang mit Rauchwaren durch den Bewohner gewesen sein. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mindestens 80.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

ERSTMELDUNG (8:40 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstagmorgen (16. Februar) mitteilte, kam es in Trogen (Landkreis Hof) in der Kirchstraße zu einem Vollbrand in einem Wohnhaus. Ersten Informationen zufolge brannte eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Nach Angaben der Feuerwehr von vor Ort wurden zunächst Personen vermisst.

Alle Betroffenen aus Brandgebäude müssen in ein Krankenhaus

Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr Landkreis Hof bestätigte, schlugen bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte Flammen aus dem betroffenen Gebäude. Da zunächst Personen vermisst wurden, begab sich die Feuerwehr mit Atemschutzgerät ins brennende Haus und begleitete insgesamt sechs Erwachsene sowie ein Kind ins Freie. Ersten Informationen von vor Ort erlitten sie alle leichte bis schwere Rauchgasvergiftungen und kamen in ein Krankenhaus. Die Löscharbeiten zogen sich über längere Zeit hin, da sowohl Erdgeschoss als auch Obergeschoss des Gebäudes betroffen waren. Über die Brandursache ist nach aktuellem Stand (8:40 Uhr) bislang nichts bekannt.

  • Eine Polizeimeldung steht noch aus
© News5 / Fricke

Einsatz in Hof: Rettungskräfte befürchten ein ins Eis eingebrochenes Kind

Ein im Eis eingebrochenes Modellauto im Lettenbachsee in Hof sorgte am Donnerstagnachmittag (11. Februar) für einen Einsatz von Feuerwehr und DLRG. Die Sorge, über ein womöglich im Eis eingebrochenes Kind, stellte sich glücklicherweise als unbegründet heraus.

Auf Eis sind eingebrochene Fußspuren zu erkennen gewesen 

Gegen 15:40 Uhr sah eine Passantin einen Gegenstand, der nicht genauer bestimmt werden konnte, inmitten des Lettenbachsees im eingebrochenen Eis liegen. Da es sich durchaus um den Rucksack eines Kindes handeln konnte, alarmierte die Einsatzzentrale die Feuerwehr und Wasserrettung, zumal auf dem Eis eingebrochene Fußspuren zu erkennen waren.

Wasserrettung findet im zugefrorenen See Modellauto

Mit einem Schlauchboot begab sich eine Wasserrettungseinheit der Feuerwehr auf das Eis. Dies stellte sich als gute Entscheidung heraus, da das Boot nach wenigen Metern einbrach. Als die Retter den Gegenstand erreichten, stellte sich dieser als großes Modellauto heraus. Somit konnte für weitere Wasserrettungseinheiten eine Entwarnung gegeben werden.

Polizei ermittelt Besitzer des Modellautos

Nachdem die Einsatzkräfte abgerückt waren, entdeckten Polizisten einen jungen Mann mit einer Fernbedienung am Ufer des Sees. Wie sich herausstellte, handelte es sich um den Besitzer des Modellautos. Nach seiner Schilderung sei das Auto während des Fahrens auf dem Eis eingebrochen. Er hätte versucht, das Auto zu Fuß zu bergen. Er war jedoch nach wenigen Metern eingebrochen. Deswegen lief er nach Hause und holte von dort Bergegerät sowie ein Funk-Modell-Abschleppauto. Dieses kam nicht mehr zum Einsatz und er konnte sein etwa 80 Zentimeter langes Modellauto im Wert von etwa 1.000 Euro bei der Feuerwehr abholen.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© Pixabay / Symbolbild

Versuchter Totschlag in Schönbrunn im Steigerwald: Gewürgt & mit dem Tod bedroht

Ein Streit in Schönbrunn im Steigerwald (Landkreis Bamberg) eskalierte am Samstag (23. Januar), wie die Polizei am heutigen Freitag (29. Januar) mitteilte. Ein 27-Jähriger wurde gewürgt und mit dem Tode bedroht. Bei dem Streit ging es laut Polizei um eine „Grobheit zum Nachteil eines Kindes“. Die Auseinandersetzung endete für einen 42-Jährigen nun in Untersuchungshaft. Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Oberkotzau: Sechsjähriger gerät mit dem Bein in Schneefräse

Ein Sechsjähriger rutschte beim Spielen im Schnee in Oberkotzau (Landkreis Hof) aus und geriet mit dem Bein in eine Schneefräse. Der Junge blieb in der Maschine stecken. Das Kind erlitt Verletzungen, so die Polizei am Mittwoch (20. Januar). Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Burgkunstadt: Zwölfjähriger auf Bahngleisen unterwegs?

Wie die Polizei am Montag (21. Dezember) bekannt gab, teilten am gestrigen Sonntag zwei junge Männer eine Person mit, welche sich zwischen Neuses und Burgkunstadter Ortsteil Weidnitz (Landkreis Lichtenfels) auf den Bahngleisen befinden würde. Hierbei soll es sich um einen circa 12 Jahre alten Jungen gehandelt haben. Weiterlesen
© Pixabay/Symbolbild

Hallstadt: Elfjähriger macht Spritztour mit geklautem Boot

Sehr erstaunt stellte am Freitagnachmittag (11. Dezember) der Vorstand des Hallstadter Angelvereins fest, dass am Säugrissee in Hallstadt (Landkreis Bamberg) ein Ruderboot des Vereins an der Anlegestelle fehlte und alarmierte die Polizei. Noch erstaunter dürfte der Vorstand gewesen sein, als sich herauskristallisierte wer der Dieb war. Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Selb: Mutter und Tochter (16 Monate) von Auto angefahren

Von einem Auto angefahren wurde am Montagmittag (16. November) in Selb (Landkreis Wunsiedel) eine 35 Jahre alte Frau mit ihrer Tochter (16 Monate). Die Polizei ermittelt derzeit gegen den 22-jährigen Fahrer. Weiterlesen
© Pixabay

Verletztes Kind bei Kollision in Hof: Fünfjährige war nicht angeschnallt!

Ein Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen ereignete sich am Mittwochmittag (28. Oktober) in Hof, bei der eine Fünfjährige verletzt wurde. Das Kind war zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt und prallte durch die Wucht der Kollision mit ihrem Kopf gegen das Armaturenbrett. Weiterlesen
© TVO

Dreijährige stirbt bei Brand in Helmbrechts: Obduktionsergebnisse liegen vor

Nach dem Wohnhaus-Brand am Samstagnachmittag (24. Oktober) im Helmbrechts (Landkreis Hof), bei dem ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam (Wir berichteten), stellten Rechtsmediziner nun fest, dass das Kind an einer Rauchgasvergiftung starb. Die weiteren Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Hof dauern an. 

Brandursache bislang unklar

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu nahmen die Brandfahnder der Kripo Hof in Zusammenarbeit mit Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts auf.

Dreijährige wird leblos im Obergeschoss gefunden

Am Samstag (24. Oktober) gegen 15:50 Uhr brannte in der Hochstraße ein Wohnhaus. Bis auf die Dreijährige konnten sich alle Bewohner des Hauses ins Freie retten. Während den Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte schließlich das leblose Mädchen im Obergeschoss. Ein Notarzt konnte nur den Tod des Kindes feststellen.

Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
Weiterführende Informationen zur Brand-Tragödie im Landkreis Hof:
Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
© Pixabay / Symbolbild

Hof: 68 Kita-Kinder in Quarantäne

UPDATE (24. August, 21:30 Uhr):

Trotz Negativ-Test: Alle Kontaktpersonen müssen zwei Wochen in Quarantäne

Die Corona-Tests in der katholischen Kindertagesstätte St. Marien in Hof sind negativ ausgefallen. Das teilte am Samstag (24. August) das Landratsamt Hof mit. Am Freitag (23. Oktober) wurde bekannt, dass ein Kind einer Kindergartengruppe positiv auf das Virus getestet wurde. Trotz der negativen Testergebnisse müssen sich alle engen Kontaktpersonen einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen.


In der katholischen Kindertagesstätte St. Marien in Hof ist ein Corona-Fall bekannt geworden, wie das Landratsamt Hof am Freitag (23. Oktober) mitteilte. Dutzende Kinder müssen nun in Quarantäne.


Kind positiv auf Corona getestet 

Ein Kind einer Kindergartengruppe wurde positiv auf das Virus getestet. Es war bereits als Kontaktperson bekannt. Zu den engen Kontaktpersonen des Kindes zählen 68 Kinder sowie zwei Erzieher der Einrichtung. Sie wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet.

Die aktuellen Coronazahlen für Stadt und Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 67 (+5)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 818 (+5)
  • Genesene Personen: 714 (=)
  • Todesfälle: 37 (=)
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 39,27
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 31,65

(Stand: 23. Oktober 2020)

 

12345