Tag Archiv: Kontrolle

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Coburg: Polizeihund „Boss“ stellt Flüchtigen nach Verfolgung im Wald

Gegen den "Boss" hat niemand eine Chance: Der Diensthund der Coburger Polizei spürte am Mittwochabend (11. November) einen flüchtigen 23 Jahre alten Autofahrer in einem Waldstück bei Coburg auf. Der Mann stand unter Drogen und hatte keinen Führerschein.

Mann flüchtet bei Polizeikontrolle

Gegen 21:00 Uhr fuhr der 23-Jährige in eine Kontrollstelle der Polizei bei der Frankenbrücke in Coburg. Kurz nachdem der Mann seinen Namen nannte, gab er plötzlich Gas und flüchtete in einem Opel Corsa. Nach einer kurzen Flucht stoppte der 23-Jährige den Wagen, stieg aus und rannte in ein Waldstück am Ölberg. Nun kam die Stunde von Diensthund „Boss“, der mit seiner Spürnase die Witterung aufnahm.

"Boss" stellt Flüchtigen & sorgt für Festnahme

Nur wenig später konnte das Tier den Flüchtigen in einem Dickicht stellen. Anschließend klickten die Handschellen bei dem Flüchtigen. Wie sich herausstellte, hatte der 23-Jährige bei der Kontrolle nicht nur einen falschen Namen angegeben, sondern stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und war zudem noch führerscheinlos. Eine Blutentnahme war die Folge der Drogenfahrt. Wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis unter dem Einfluss von Rauschgift darf der 23-Jährige nun laut Polizei mit einer hohen Geldstrafe rechnen.

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Mit zwei Haftbefehlen gesucht: Selber Grenzpolizei verhaftet Tschechen nach kurzer Flucht

Kurz bevor ein 53-jähriger mit zwei Haftbefehlen Gesuchter ins Gefängnis eingeliefert werden sollte, unternahm er einen Fluchtversuch, bei dem er allerdings nicht weit kam. Nun sitzt der Tscheche im Gefängnis. 53-Jähriger wird mit zwei Haftbefehlen gesucht Am Mittwochmittag (11. November) gegen 12:30 Uhr kontrollierten Fahnder der Grenzpolizei Selb am Bahnhof Plößberg (WUN) einen Mann, der mit dem Zug aus Tschechien nach Deutschland eingereist war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sowohl die Staatsanwaltschaft Coburg als auch die Staatsanwaltschaft Hof mit Haftbefehl nach ihm suchte. Er hatte in der Vergangenheit in verschiedenen Geschäften in Selb und in Lichtenfels Lebensmittel und Alkohol gestohlen. Tscheche versucht der Haft durch Flucht zu entgehen Bevor der Mann ins Gefängnis eingeliefert wurde, musste er noch einmal vor dem Richter erscheinen. Als dem 53-Jährigen bewusst wurde, dass es ernst wird, versuchte er zu fliehen. Diese Rechnung ging allerdings nicht auf, denn die Schleierfahnder konnten ihn nach wenigen Metern einholen und schließlich doch zum Richter bringen. Anschließend wurde er dann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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Hohe Strafe bezahlt: Chef rettet seinen Angestellten vor dem Knast!

Am Montagmorgen (9. November) bewahrte ein Arbeitgeber seinen Mitarbeiter vor einer Gefängnisstrafe. Nachdem der Chef eine hohe Geldstrafe bei der Bundespolizei eingezahlt hatte, durfte sich der Angestellte auf seinem Weg durch Oberfranken wieder in Gang setzen. Weiterlesen
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Schirnding: Bundespolizei zieht 1.800 illegale Böller aus dem Verkehr

Bei Schirnding (WUN) stellen Bundespolizisten am Samstagnachmittag (07. November) fast 2.00 illegale Feuerwerkskörper sicher. Einen Tag später klickten bei einer gesuchten 30-Jährigen die Handschellen. Mit der Zahlung einer Geldstrafe konnte sie diese aber wieder lösen. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Bundespolizei achtet verstärkt auf die Maskenpflicht

Die Bundespolizei achtet seit dem Beginn des Teil-Lockdowns am 2. November verstärkt auf die Einhaltung der Maskenpflicht. Hintergrund ist die Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer, die Bundesländer bei der Überwachung der gültigen Verordnungen zu unterstützen. Weiterlesen
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Forchheim: Betrüger geben sich als Masken-Kontrolleure aus

Zwei dreiste Betrüger brachten einen 81-jährigen Friedhofsbesucher am Dienstag (27. Oktober) in Forchheim um sein Geld. Die unbekannten Diebe gaben sich als Masken-Kontrolleure aus und forderten Geld von dem Mann. Leider mit Erfolg.

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Pflastersteine in Styropor: Selber Zöllner entdecken 500.000 Schmuggelzigaretten

Fast 500.000 Stück unversteuerte Zigaretten stellten Selber Zollbeamte vor Kurzem bei der Kontrolle eines aus Osteuropa kommenden Kleintransporters sicher. Die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb des Hauptzollamts Regensburg zogen das Fahrzeug aus dem fließenden Verkehr und brachten es zu einer Autobahnrastanlage nahe Hof. Auf Befragen gab der 20-jährige Fahrer an, nur Zigaretten für den persönlichen Gebrauch dabei zu haben und sich auf dem Weg nach Spanien zu befinden.

Großzügig & unprofessionell verpackt

Auf der Ladefläche befanden sich, wie in den Frachtpapieren angegeben, sechs Paletten mit Kartons, die in schwarzer Plastikfolie eingewickelt waren. Die Zöllner öffneten einen Karton und fanden darin einen, in Styropor verpackten Pflasterstein. Diese „großzügige“ Verpackung des Steins sowie die unprofessionelle, nichtmaschinelle Wicklung der schwarzen Folie um die Kartons ließ die erfahrenen Zöllner sofort stutzig werden.

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86.000 Euro Steuerschaden

Zur Intensivkontrolle wurde das Fahrzeug daher in eine nahe gelegene Halle gebracht. Bei der Überprüfung der kompletten Ladung kamen schließlich 490.800 Stück unversteuerte Zigaretten zum Vorschein. Die Selber Zöllner stellten somit insgesamt 2.457 Stangen Schmuggelzigaretten sicher und leiteten gegen den Mann ein entsprechendes Strafverfahren ein. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf ca. 86.000 Euro.

20-Jähriger sitzt in Haft

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München mit dem Dienstort Nürnberg. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Hof erging gegen den Beschuldigten Haftbefehl. Er befindet sich derzeit in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.

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A93 / Gattendorf: Transporter voller gestohlener Autoteile entdeckt

Einen gestohlenen und komplett in seine Einzelteile zerlegten Audi Q7 entdeckten Polizeibeamte am Montagmorgen (26. Oktober) auf der Ladefläche eines Kleintransporters bei einer Fahndungskontrolle auf der Autobahn A93. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen übernommen.

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Oberfranken: 335 Verstöß gegen Maskenpflicht im öffentlichen Raum

Besonders in Verkehrsmitteln des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und an stark frequentierten Plätzen ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nase-Bedeckung wichtig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Um die Maskenpflicht zu kontrollieren, fand am Freitag (23. Oktober 2020), von 07:00 Uhr bis 22:00 Uhr, eine bayernweite Schwerpunktaktion statt.

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Schwerlastkontrollen in Oberfranken: Spitzenreiter hat über zwei Promille

Am Sonntagabend (25. Oktober) kontrollierte die Polizei knapp 300 Lastwagen in Oberfranken. Ein Schwerpunkt der Kontrollen war die Fahrtüchtigkeit der Lkw-Fahrer. Darunter befand sich ein Spitzenreiter mit über zwei Promille. Weiterlesen

A9 / Leupoldsgrün: Chefin bewahrt Mitarbeiter vor Gefängnisstrafe

Nur mit der finanziellen Hilfe einer Firmenchefin entkam in der Nacht zum Montag (19. Oktober) ein 28 Jahre alter Mann vor einer Gefängnisstrafe. Die Polizei kontrollierte den Mitarbeiter auf der A9 bei Leupoldsgrün (Landkreis Hof) in einem Reisebus. Während der Kontrolle stellte die Bundespolizei Selb fest, dass die Staatsanwaltschaft Berlin nach dem Reisenden wegen Körperverletzung mit einem Haftbefehl suchen ließ. Weiterlesen
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A73/Ebersdorf bei Coburg: Polizei stoppt gefährliches Lkw-Gespann

Am späten Montagnachmittag (12. Oktober) weckte ein Lkw-Gespann auf der A73 bei Ebersdorf bei Coburg das Interesse der Schwerlastspezialisten der Verkehrspolizei Coburg. Das Gespann mit Regensburger Zulassung hatte auf der Ladefläche des 7,5 Tonners einen beachtlichen neuwertigen landwirtschaftlichen Anhänger geladen. Wie sich herausstellte hatten die Beamten den richtigen Riecher.

Lkw mit gerissenen Bremsscheiben unterwegs 

Bereits bei der äußeren Begutachtung des Gespanns mussten die Beamten feststellen, dass zwei der vier Bremsscheiben des Lkw gerissen sind und die Bremsanlage des Anhängers mittels eines Kabelbinders funktionsuntüchtig gemacht wurde. Hier war schon klar, dass dieses Gespann so keinen Meter weiter bewegt werden darf.

Keine erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation

Bei der Überprüfung des deutschen Fahrers und Beifahrers stellte sich heraus, dass beide nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis sind. Der Beifahrer konnte durch die mitgeführten Diagrammscheiben ebenfalls als Fahrer ausfindig gemacht werden. Wie sich weiter herausstellte besitzen die beiden nicht die erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation, welche im gewerblichen Güterverkehr schon seit langen Pflicht ist. Zudem führten beide ihre Fahrtenaufzeichnungen nicht richtig oder teilweise gar nicht. Auch das eingebaute Mautgerät zur Datenübermittlung an die digitalen Mautstationen wurde falsch eingestellt.

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Illegale Gegenstände an Bord

Aber dem nicht genug, stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Vor dem Transport zur Blutentnahme ins Krankenhaus fanden die Beamten bei ihm noch einen Joint, eine geringe Menge Marihuana, ein Einhandmesser und eine Steinschleuder. Zu guter Letzt konnte noch ermittelt werden, dass es sich bei der Fahrt der Beiden um Schwarzarbeit handelt. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinwirkung, Fälschung technischer Aufzeichnungen, Verstöße gegen das Waffengesetz, Mautgesetz und Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz eingeleitet.

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Rassistische Beleidigungen in Hof: 34-Jähriger bedroht die Bundespolizei!

Für einen Polizeieinsatz am Hofer Hauptbahnhof sorgte am Samstag (10. Oktober) ein 34 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Kulmbach. Stark alkoholisiert wehrte sich der Mann gegen die polizeiliche Kontrolle. Bedrohte und beleidigte die Beamten mit rassistischen Äußerungen. Das teilte am Montag (12. Oktober) die Polizei Selb mit. Weiterlesen
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