Tag Archiv: Sachschaden

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Weilersbach: Feuer bei Öltank-Entsorgung

Bei der Entsorgung eines Öltanks im Heizungskeller eines Anwesens am Anger in Weilersbach (FO) entzündete sich am Dienstagmorgen (06. Oktober) bei Flexarbeiten die noch im Tank befindliche ölhaltige Restschlacke. Dadurch loderten Flammen in dem aufgeflexten Tank auf. Hierbei entwickelte sich ein starker schwarzer Rauch, der sich bis in die Wohnräume ausbreitete.

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Fünf Verletzte am Bindlacher Berg: A9 nach Unfall mit zwei Transportern gesperrt

Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag (06. Oktober) auf der Autobahn A9, auf Höhe des Bindlacher Berges (BT) in Richtung Berlin. Bei der Kollision zweier Kleintransporter wurden insgesamt fünf Personen verletzt. Der Einsatz eines Notarztes mit Rettungshubschrauber war erforderlich. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Fahrer muss aus Unfallwrack befreit werden

Wie die Polizei mitteilte, kam ein Kleintransporter aus Hof auf regennasser Fahrbahn auf der linken Fahrspur ins Schleudern und prallte mit hoher Geschwindigkeit unkontrolliert in den rechts daneben fahrenden Kleintransporter aus Bayreuth. Bei dem Zusammenstoß erlitten insgesamt fünf Personen Verletzungen unterschiedlicher Art. Der Fahrer (36) des Kleintransporters aus Bayreuth wurde schwer verletzt. Durch die alarmierte Feuerwehr musste er aus dem Fahrzeugwrack befreit werden und kam anschließend in ein Krankenhaus.

Kilometerlanger Stau in Richtung Bayreuth

Es entstand ein Gesamtschaden von rund 50.000 Euro. Die Autobahn wurde in Richtung Berlin wegen des landenden Rettungshubschraubers, der Bergung der zwei verunfallten Fahrzeuge sowie der Reinigung der Fahrbahn für eine kurze Dauer komplett gesperrt. Auf Grund dessen bildete sich in Richtung Norden ein kilometerlanger Stau bis nach Bayreuth zurück.

Bilder von der Unfallstelle
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Münchberg: Brand einer Wohnung verursacht 80.000 Euro Schaden

UPDATE (17:19 Uhr):

Durch den Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Münchberg (HO) entstand am Dienstagnachmittag (06. Oktober) ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Eine Hausbewohnerin erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt zur Brandursache.

Wohnung unbewohnbar: 80.000 Euro Sachschaden

Wie die Polizei am späten Nachmittag veröffentlichte, informierten Zeugen gegen 13:45 Uhr die Integrierte Leitstelle Hochfranken über das Feuer in einem Haus in der Friedrich-Schoedel-Straße. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im ersten Stock des Mehrfamilienanwesens bereits in Flammen. Hierbei kam es zu einer großen Rauchentwicklung. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen und ablöschen. Eine Hausbewohnerin erlitt einen Schock. Der Sachschaden dürfte laut Polizei bei etwa 80.000 Euro liegen. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Wohnungsbrand in Münchberg: "Feuer ging von der Küche aus"

Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (14:08 Uhr):

Wie die Polizei informiert, brennt am Dienstagnachmittag (06. Oktober) in Münchberg (HO) ein Haus. Brandort ist die Friedrich-Schödel-Straße. Laut Polizei sind Einsatzkräfte bereits am Brandort tätig. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. Aufgrund der Löscharbeiten kann es im näheren Umfeld zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Heroldsbach: 500.000 Euro Schaden an Wohnhaus nach Feuer

Rund 500.000 Euro Sachschaden entstand am frühen Samstagmorgen (03. Oktober) beim Brand eines Wohnhauses in Heroldsbach im Landkreis Forchheim. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Nachbarn melden Feuer in der Nacht Kurz nach 2:15 Uhr verständigten Nachbarn die Einsatzzentrale der Oberfränkischen Polizei über das Feuer bei dem Haus in der Burgleite in Heroldsbach. Als die alarmierten Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude, die rasch auf das gesamte Haus übergriffen. Keiner wird bei dem Brand verletzt Trotz des raschen Eingreifens der Feuerwehr wurde das Wohnhaus durch das Feuer stark beschädigt. Glücklicherweise erlitt bei dem Feuer niemand Verletzungen. Die Bewohner des Hauses waren nicht anwesend. Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Forchheim übernahmen Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg die Ermittlungen zur noch unklaren Brandursache. Zeugen des Vorfalls gesucht Personen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0951/9129-491 mit den Beamten der Kriminalpolizei in Bamberg in Verbindung zu setzen.  
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B4 / Creidlitz: Trucker verliert während der Fahrt seinen Container

Ein Lkw-Fahrer verlor am Donnerstag (01. Oktober) beim Abbiegen auf die Bundesstraße B4 bei Creidlitz seinen Container-Auflieger. Für die umfangreiche Bergung war die Straße in diesem Bereich mehrere Stunden gesperrt. Der Sachschaden belief sich auf einen fünfstelligen Betrag. Weiterlesen
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Serientäter an der A73 unterwegs?: Erneut durchschlug ein Gegenstand eine Fahrzeugscheibe!

Erneut wurde ein Fahrzeug auf der Autobahn A73 im Landkreis Bamberg vom einem bislang unbekannten Gegenstand getroffen. Es war der zweite Vorfall dieser Art binnen weniger Tage. Am letzten Freitag (25. September) schlug ein Gegenstand in der Frontscheibe eines Autos bei Hirschaid ein. Wir berichteten. Der aktuelle Vorfall ereignete sich am Donnerstag (01. Oktober) – unweit vom ersten Tatort entfernt – nämlich im Bereich von Strullendorf, kurz nach der Anschlussstelle Bamberg-Süd. In beiden Fällen ermittelt die Kripo wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Weiterlesen
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Unfall bei Frensdorf: 61-jährige Autofahrerin stirbt

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag (30. September) auf der Staatsstraße 2254 zwischen Herrnsdorf und Frensdorf (BA). Dort geriet eine 61-jährige Autofahrerin nach rechts in das Bankett und fuhr anschließend mit geringer Geschwindigkeit frontal in den Straßengraben. Weiterlesen
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Bamberg: Polizeistreife liefert vier Schulschwänzer in der Schule ab

Am Sonntagnachmittag (27. September) beobachtete ein Zeuge drei Jugendliche auf dem Atrium-Dach in Bamberg dabei, wie sie Steine auf ein Glasdach schmissen. Zudem wurde eine Betonbotenplatte vom Dach auf das Parkdeck geworfen. Weiterlesen
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Zeugen gesucht: Mehrere Pkw-Aufbrüche in Bamberg & Forchheim

Bei insgesamt fünf Pkw in Stadt und Landkreis Bamberg, sowie in Forchheim brachen unbekannte Täter am letzten Freitag (25. September) die Seitenscheiben auf und entwendeten darin befindliche Wertgegenstände. Die Fahrzeuge standen jeweils an Friedhöfen in Bamberg, Memmelsdorf, Mistendorf und Forchheim und wurden im Laufe des Tages aufgebrochen. Weiterlesen
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„Bierkurve“ bei Neudrossenfeld findet neues Opfer: Lkw-Ladung macht sich selbstständig

UPDATE (14:34 Uhr):

Wieder einmal fand die berüchtigte "Bierkurve" an der A70-Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld ein Opfer. Am Montagvormittag (28. September) machte sich die Ladung eines Sattelzugs selbständig. Dutzende Bierkästen samt Inhalt landeten auf der Straße.

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Mangelnde Ladungssicherheit als Grund für den Unfall

Wie die Polizei mitteilte, bog der Biertransporter, von Kulmbach kommend, auf die A70 in Richtung Bamberg ab. In der Kurve des Zubringers lösten sich rund 200 Bierkästen, durchbrachen die Bordwand und stürzten vom Auflieger auf die Fahrbahn und in den Graben. Als Unfallursache machte die Polizei eine mangelhafte Ladungssicherung aus. Durch die Aufräumarbeiten kam es zu einer kurzen Sperrung der Anschlussstelle. Erhebliche Verkehrsbehinderungen blieben aus. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro.


EILMELDUNG (10:10 Uhr):

An der A70-Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld hat ein Lkw am Montagvormittag (28. September) zahlreiche Bierkästen verloren. Dies teilte soeben die Polizei mit. Der Trucker verlor einen Teil seiner Ladung bei der Auffahrt auf die Autobahn, von der Bundesstraße B85 aus Kulmbach kommend. Die Bierkästen blockieren die Auffahrt in Richtung Bamberg. Laut einer ersten Meldung der Polizei ist der Kreuzung, direkt an der Anschlussstelle, trotz des Unfalls weiterhin passierbar. Über verletzte Personen liegt derzeit keine Meldung vor. Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig.

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Oberfranken: Polizei nimmt rumänische Profi-Einbrecher fest

Oberfränkische Ermittlungsbehörden konnten jetzt ein rumänisches Einbrecherduo dingfest machen, das im dringenden Tatverdacht steht, über einen längeren Zeitraum hinweg Einbrüche in Zulassungsstellen, Rathäuser und Gewerbefirmen in mehreren Bundesländern begangen zu haben. Auf das Konto der beiden Männer gehen nach aktuellen Erkenntnissen mehr als 30 Einbrüche mit einem hohen Schaden.

Einbrüche häuften sich im ersten Halbjahr

Im ersten Halbjahr dieses Jahres kam es zu einer Häufung von Einbrüchen in Zulassungsstellen, Rathäusern und anderen Objekten in Nordbayern, Hessen, Thüringen und Sachsen. Oberfränkische Tatorte waren hierbei Frensdorf, Coburg, Hof und Wunsiedel. Aufgrund des hohen Umfangs der Ermittlungen übernahmen Anfang Juni die Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Hof die Arbeiten in diesen Fällen.

Umfangreiche Ermittlungen und Spurenauswertungen

In den Zulassungsstellen brachen die Täter vorwiegend Kassenautomaten und Tresore auf und entwendeten das darin befindliche Bargeld. In anderen Objekten entwendeten sie neben Bargeld, Werkzeugen, Maschinen und Zigaretten auch andere Wertsachen jeglicher Art. Die damals noch Unbekannten gingen bei ihren Einbrüchen teilweise mit brachialer Gewalt vor. Hierbei verursachten sie beträchtliche Sachschäden, die noch die Summe der gestohlenen Gegenstände übertrafen.

Durch umfangreiche Ermittlungen gelang es schließlich, die beiden Tatverdächtigen zu identifizieren. Der Fokus der Ermittlungen richtete sich schnell gegen die beiden Rumänen im Alter von 46 und 42 Jahren mit Wohnsitz im Landkreis Sonneberg (Thüringen).

Haftbefehle erlassen und vollzogen

Nachdem die Staatsanwaltschaft Hof die Haftbefehle erließ, klickten bei den beiden Männern die Handschellen. Sie sitzen derzeit in Untersuchungshaft. Einer der beiden Tatverdächtigen befand sich zum Zeitpunkt der Festnahme bereits auf dem Weg nach Polen, um dort Goldmünzen aus einem Rathaus-Einbruch (siehe Bild) zu veräußern. Beide Inhaftierte legten inzwischen ein Teilgeständnis ab. Gegen weitere potentielle Mittäter wird weiterhin ermittelt.

Durchsuchungen mehrerer Objekte

Bei Durchsuchungen mehrerer Objekte im Landkreis Sonneberg wurden Beweismittel und zahlreiches Diebesgut sichergestellt.

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So beschlagnahmten die Ermittler unter anderem eine Vielzahl von entwendeten Blanko-Kraftfahrzeug-Zulassungsdokumenten sowie ein behördliches Digitalfunkgerät, die bei Einbrüchen in Landratsämter entwendet worden waren.

Hoher Beute- und Sachschaden

Laut bisherigem Wissen erbeutete das Duo bei den insgesamt 32 Einbrüchen Bargeld und Gegenstände im Gesamtwert von rund 100.000 Euro. Der verursachte Sachschaden summierte sich auf mehr als 300.000 Euro.

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