Tag Archiv: Sanierung

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A93 / Autobahndreieck Hochfranken: Sanierung der Fahrbahn beginnt

Auf der Autobahn A93 beginnt am Sonntag (09. Mai) die Hauptbauphase für die Sanierung der Fahrbahn zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und der Anschlussstelle Regnitzlosau (Landkreis Hof). Begonnen wird mit der Fahrbahn in Fahrtrichtung Regensburg. Nach deren Fertigstellung Ende Juli folgt die Erneuerung der Gegenfahrbahn. Die gesamte Baumaßnahme soll voraussichtlich Anfang November ihren Abschluss finden. Die Kosten belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro.

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Bundesstraße B4: Erneuerung der Brücke in Kaltenbrunn

Das Staatliche Bauamt Bamberg und die Gemeinde Itzgrund (Landkreis Coburg) erneuern gemeinsam die örtliche Brücke in Kaltenbrunn im Zuge der Bundesstraße B4 über die Freiberger Straße. Das Bauwerk ist schadhaft und muss aus diesem Grund saniert werden. Im Zuge der Erneuerung wird die Kreuzung umgebaut, um die Verkehrsverhältnisse zu verbessern.

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Bamberg: Bund gibt Millionen-Spritze für die Sanierung des Sportparks Gaustadt

Finanzspritze aus Berlin für Bamberg: Der Bundestag stellt für die Sanierung des Sportparks im Bamberger Stadtteil Gaustadt rund 2,13 Millionen Euro zur Verfügung. Dies teilten die Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn (CSU) und Andreas Schwarz (SPD) am Mittwoch (05. Mai) mit. Die Fördersumme umfasst einen Großteil (rund 64 Prozent) der gesamten Investitionssumme von rund 3,3 Millionen Euro.

Gelder aus dem Topf des Bundesinnenministeriums

Die Finanzmittel stammen aus dem Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesinnenministeriums. Mit dem Zuschuss in Millionenhöhe können nun die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten durchgeführt werden.

 

Bamberg profitiert erneut erheblich von den Förderprogrammen des Bundes. Mit dem Corona-Konjunkturpaket haben wir das von Horst Seehofer aufgelegte Förderprogramm für kommunale Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen erst im letzten Jahr um 600 Millionen Euro aufgestockt. ... Ich freue mich, dass der Sportpark in Gaustadt von Bundesregierung und Bundestag ausgewählt worden ist.

(Thomas Silberhorn, MdB, CSU)

 

Das sind tolle Nachrichten für Bamberg und seinen Stadtteil Gaustadt. ... Für Gaustadt bedeutet dies, dass der Bestand des beliebten Sportzentrums zur Ausübung von Rasensportarten, Leichtathletik und Hallensport für die Zukunft gesichert ist.

(Andreas Schwarz, MdB, SPD)

 

Umfassende Sanierung der kompletten Anlage

Laut Schwarz werden das Umkleide-, Sporthallen- und Funktionsgebäude vor Ort mit Technik und Heizung hergerichtet. Weiterhin sollen das Kassenhäuschen, der Lager- und Wirtschaftstrakt mit Sanitäranlagen und der Aufenthaltsraum saniert werden. Dazu kommt abschließend auch das Rasenspielfeld mit Aschenbahn an der Haupttribüne.

Bilder der Sportanlage in Bamberg Gaustadt
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Bamberg: Maria-Ward-Schule wird eine der modernsten Schulen Bayerns!

Die Maria-Ward-Schule in Bamberg wird nach der Komplettsanierung bis zum Jahr 2025 zu einer „anderen Lernwelt“ mit integralen „Konzept der Höfe“ und „grünem Klassenzimmer“. Die Bildungsstätte wird damit zu einer der modernsten Schulen in ganz Bayern. Dies gab jetzt das Erzbischöfliche Ordinariat Bamberg bekannt. Die Baukosten werden auf 69 Millionen Euro geschätzt.

Vier der sieben Einzelgebäude werden saniert, drei Gebäude neu gebaut

Die Pläne sind vielversprechend und hoch angesetzt: In Bamberg soll in den nächsten vier Jahren einer der modernsten Schulbaukomplexe in Bayern entstehen. Das Erzbistum Bamberg plant die komplette Sanierung von vier der sieben Einzelgebäude der Maria-Ward-Schule. Die drei übrigen Gebäude sollen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Laut den Plänen soll der große Innenhof durch eine Glasdachkonstruktion in eine große Aula als einladende Begegnungsstätte umgerüstet werden. Das Bauvorhaben soll bis 2025 abgeschlossen werden. Während der Bauphase findet der Unterricht in einem dreigeschossigen „Schul-Village“ am Heinrichsdamm statt

 

Inspirierende Architektur, ein einzigartiges Raumkonzept für moderne Lernformen und nachhaltige, umwelt- und ressourcenschonende Bauweise gehen bei dem Projekt Hand in Hand.

(Diözesanarchitekt Claus Trübenbach)

 

Ein integrales „Konzept der Höfe“ soll laut den Überlegungen die Einzelbauwerke von Realschule, Gymnasium und Ganztagsschule verbinden. Große Fenster erlauben dann Ein- und Ausblicke, durch schattenspendende Bäume wird versucht werden, ein angenehmes Mikroklima zu erzeugen. Weitere Punkte der Planungen sind mehrere Spielgeräte und ein „grünes Klassenzimmer“, um eine Abwechslung im Unterrichtsalltag zu schaffen. Laut Trübenbach werden bei der Umsetzung des nachhaltigen Baukonzepts mit dem Einsatz regionaler Baustoffe die derzeitigen Umwelt- und Klimaschutzanforderungen sogar noch übertroffen. Der "andere Lernraum", so das Erzbischöfliche Ordinariat, soll die 1.200 Schülerinnen in 36 Klassen und zehn Kursräumen auf die Anforderungen der modernen Welt vorbereiten.

 

Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes und der damit verbundenen Wertvorstellungen, ganz im Auftrag von Maria Ward, unterstützt die Architektur die Entwicklung von Selbstverantwortung, Kreativität und sozialer Interaktion.

(Hans-Dieter Franke, Leiter der Schulabteilung im Erzbischöflichen Ordinariat)

Grafische Darstellungen von den Entwürfen
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Hintergrund:

Die Maria-Ward-Schule in Bamberg feierte vor vier Jahren ihr 300. Jubiläum in Geist und Auftrag von Maria Ward, der Gründerin der Gemeinschaft der Englischen Fräulein. 2002 übernahm das Erzbistum Bamberg die Trägerschaft des Gymnasiums und der Realschule. 2004 erfolgte die Umbenennung des „Instituts der Englischen Fräulein“ in Maria-Ward-Schule der Erzdiözese Bamberg. Nach drei Jahren Bauzeit wurde im März 2017 der Neubau an der Edelstraße eingeweiht. In Trägerschaft des Erzbistums befinden sich insgesamt acht Schulen.

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Mega-Baustelle in Coburg: Umfangreiche Baumaßnahmen auf der B4 bis Dezember 2021

Das Staatliche Bauamt Bamberg führt von Ende März bis voraussichtlich Dezember 2021 umfangreiche Brücken- und Fahrbahninstandsetzungsarbeiten an der Bundestraße B4 in der Anschlussstelle der Staatsstraße 2202 (Anschlussstelle “Gaudlitz“) in Coburg durch. Für die Baumaßnahmen muss die hochbelastete Anschlussstelle teilgesperrt werden.

Zum Teil gravierende Schäden an tragenden Bauteilen

Die vier an der Anschlussstelle befindlichen Brücken weisen laut Bauamt teilweise gravierende Schäden an tragenden Bauteilen sowie an den Brückenoberseiten auf. Der Fahrbahnaufbau, die Abdichtungen, die Brückenkappen sowie das Schutzplankensystem und die Geländer werden deshalb instandgesetzt.

Deckschichten der Fahrbahnen werden erneuert

Auf beiden Richtungsfahrbahnen der B4, auf der nordwestlichen Abfahrtsrampe sowie auf der Staatsstraße 2202 zwischen Gaudlitz-Kreuzung und der Anschlussstelle werden auf rund 1.020 Meter Länge die Fahrbahn-Deckschichten und die Markierungen erneuert. Weiterhin wird der Mittelstreifen der B4 - einschließlich der Schutzplankensysteme - auf einer Länge von rund 350 Meter erneuert.

Teilsperrungen innerhalb der acht Bauphasen

Die umfangreichen Bauarbeiten werden in acht Bauphasen zwischen Ende März und Mitte Dezember 2021 abgewickelt. Dafür muss die hochbelastete Anschlussstelle teilgesperrt werden. Die Auffahrten von der Gaudlitz-Kreuzung kommend auf die B4 sind während der gesamten Bauzeit sowohl nach Norden als auch nach Süden - teils über Behelfsfahrbahnen - möglich. Auf der B4 steht für jede Richtung immer ein Fahrstreifen zur Verfügung, wobei der Verkehr während des überwiegenden Teils der Bauzeit auf jeweils einer Richtungsfahrbahn (im Wechsel) abgewickelt wird. Während der gesamten Bauzeit werden die Abfahrten aus Norden und Süden von der B4 zur Staatsstraße 2202 / Gaudlitz-Kreuzung nicht möglich sein.

Umleitungen aufgrund der Teilsperrungen

Wegen der Teilsperrung der Anschlussstelle werden verschiedene Umleitungsstrecken notwendig. Diese wurden mit Polizei und Verkehrsbehörde abgestimmt (siehe Grafik). In Fahrtrichtung Norden wird der Verkehr je nach weiterer Fahrtrichtung entweder bereits an der Anschlussstelle Bahnhof oder der Anschlussstelle Rodacher Straße von der B4 abgeleitet.

In Fahrtrichtung Süden wird der Verkehr an der Anschlussstelle Rodacher Straße von der B4 abgeleitet. Die Umleitungsstrecke führt in beide Richtungen über die Rodacher Straße / Callenberger Straße und wird ausgeschildert.

Umleitungsstrecken werden hoch belastet

Die Umleitungsstrecken sind laut Bauamt bereits jetzt hoch belastet. Durch die Teilsperrung der Anschlussstelle wird zusätzlicher Verkehr auf die Umleitungsstrecke verlagert. Zur Bewältigung dieses Verkehrs werden alle Knotenpunkte auf den Umleitungsstrecken mit provisorischen Baustellen-Ampelanlagen ausgestattet. Die Ampelanlagen an den Knotenpunkten K1, K8, K3 und K6 werden mit den bereits bestehenden Ampelanlagen der Knotenpunkte K2 und K7 koordiniert. Die Änderungen an den genannten vier Knotenpunkten umfassen zudem Markierungs- und Beschilderungsmaßnahmen sowie teilweise die Wegnahme von derzeitigen Fahrbeziehungen an den drei Knotenpunkten K3, K6 und K7.

Grafik zur bevorstehenden Baustelle
Quelle: Staatliches Bauamt Bamberg
© Abgeordnetenbüro Staatsministerin Melanie Huml

Bamberg: „Altes Hallenbad“ wird zu modernem Uni-Sportzentrum umgebaut

Wie Staatsministerin Melanie Huml (CSU) am heutigen Donnerstagmittag (28. Januar) mitteilte, ist der Umbau des „Alten Hallenbads“ am Margaretendamm zum Uni-Sportzentrum nun in trockenen Tüchern. Grünes Licht für Großprojekt „Unser Haushaltsausschuss im Landtag hat grünes Licht für das nächste Großprojekt in Bamberg gegeben. Über 20 Millionen Euro wird Bayern in die neue Hochschulsportanlage der Universität investieren“, berichtet Melanie Huml, die das Vorhaben als Bamberger Landtagsabgeordnete vor mehr als zehn Jahren mit angestoßen hatte. Schon 2010, etwa ein Jahr vor der Schließung des Hallenbads, hatte die Ministerin ihrem damaligen Kabinettskollegen aus dem Finanzministerium, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, die Uni-Pläne vorgestellt und seither immer wieder auf deren Umsetzung gedrängt. Spatenstich im Frühjahr 2022 geplant Bevor im „Alten Hallenbad“ die Umbauarbeiten beginnen können, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen. Detailplanung und Ausschreibung dauern etwa ein Jahr. Wenn der symbolische Spatenstich im Frühjahr 2022 erfolgen kann, wäre die Fertigstellung bis Ende 2024 möglich. Dann können auch die bisherigen und stark sanierungsbedürftigen Sportstätten am Volkspark aufgegeben werden. Sportzentrum soll 3.000 Quadratmeter groß werden Das neue Sportzentrum am Margaretendamm dürfte letztendlich über eine Hauptnutzfläche von etwa 3.000 Quadratmeter verfügen. Entstehen sollen unter anderem eine Zweifachsporthalle, ein Gymnastikraum sowie Räume für Büros und Lehrveranstaltungen. Außerdem sind auf den Außenflächen eine 100-Meter-Laufbahn, eine Finnenbahn, ein Hartplatz, ein Beachvolleyballfeld sowie Kugelstoß- und Weitsprunganlagen geplant. Umwelt und Stadt sollen von Sanierung profitieren „Großen Wert legen wir beim Umbau auch auf den Klimaschutz“, berichtet Staatsministerin Huml. Mit der vorgesehenen Photovoltaikanlage, einer hochwirksamen Lüftungsanlage inklusive Wärmerückgewinnung und dem Fernwärmeanschluss können pro Jahr rund 315 Tonnen CO2 eingespart werden. Für die Universität ist der neue Standort am Margaretendamm auch hinsichtlich der Lage vorteilhaft, da insbesondere die Lehramtsausbildung aber auch ein Großteil des Universitätsbetriebs im innerstädtischen Bereich stattfindet. Doch auch die Stadt profitiere, so Huml, denn: „Das Hallenbadgebäude steht seit 2006 unter Denkmalschutz und mit dem Nutzungskonzept der Universität können wir den Erhalt des Gebäudes sicherstellen.“
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Burgkunstadt: B289 wird nach Sanierung wieder freigegeben

Am heutigen Donnerstag (10. Dezember) wird die Bundesstraße B289 – im Bereich von Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) – nach einer Sanierung von rund zwei Monaten wieder für den Verkehr freigegeben. Landrat Christian Meißner machte sich Anfang der Woche mit Kathrin Bullmann, Abteilungsleiterin Straßenverkehr am Landratsamt Lichtenfels, ein Bild vom Baufortschritt. Weiterlesen
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Bamberg: Rund 17 Millionen Euro Bundesmittel für Sanierung des Alten Rathauses & der Kirche St. Getreu

Sowohl die Sanierung des historischen Brückenrathauses in Bamberg als auch die Kirche St. Getreu in der Domstadt werden durch den Bund in den kommenden Jahren mit gesamt 16,67 Millionen Euro gefördert. Dies teilte am Donnerstag der Bamberger Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) mit. Weiterlesen
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Sanierung des Bayreuther Festspielhauses: Bund gibt 85 Millionen Euro dazu!

Der Bund wird in den nächsten Jahren fast 85 Millionen Euro für die Sanierung des Bayreuther Festspielhauses aufwenden. Dies teilte die Bayreuther Stadtverwaltung am Donnerstag (26. November) mit. Einen entsprechenden Beschluss fasste nach Mitteilung der Bundestagsabgeordneten Silke Launert (CSU) am heutigen Tag der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin.

Sanierung soll 170 Millionen Euro kosten

Veranschlagt für die Sanierung sind rund 170 Millionen Euro. Bayreuths Oberbürgermeister Thomas Ebersberger begrüßte die Entscheidung als starkes Bekenntnis des Bundes für die Zukunft der Bayreuther Festspiele. Die Festspiele sind kein lokales Ereignis, sondern ein Kulturfestival von internationaler Bedeutung.“ Dem werde der Bund durch die jetzt getroffene Entscheidung in einer Art und Weise gerecht, „die der Stadt und den Festspielen Planungssicherheit gibt und uns in finanziell schwierigen Zeiten deutlich entlastet."

Statement von Silke Launert, MdB CSU
Bayreuth: Bund beteiligt sich an der Sanierung des Festspielhauses
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Döbra: Verkehrsfreigabe der Staatsstraße 2194 nach Bauarbeiten

Die Straßenbauarbeiten in dem 1,8 Kilometer langen Streckenabschnitt der Staatsstraße 2194 von Kleindöbra bis Döbra (Landkreis Hof) werden jetzt fertiggestellt. Dies teilte das Staatliche Bauamt Bayreuth mit. Der Bereich des Ortseingangs von Kleindöbra wurde in Kooperation von Bauamt und der Stadt Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) umgestaltet und erneuert. Im Laufe des Freitags (20. November) soll die Staatsstraße für den Verkehr freigegeben werden. Weiterlesen
© Bayerische Schlösserverwaltung

Sanierung der Neuen Residenz Bamberg: Freistaat bewilligt Nachtragssumme

Der zweite Teil der Generalsanierung der Neuen Residenz am Bamberger Domberg steht vor dem Abschluss. Nach einer fast zehnjährigen Sanierungszeit erstrahlt das historische Bauwerk damit im neuen Glanz. Auch unter die Finanzierung zog man jetzt einen Schlussstrich, Nachtragskosten bewilligte jetzt der Freistaat. Weiterlesen
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B22 / Hainbrücke Bamberg: Beginn der ersten Bauphase

Am Montag (14. September) beginnt die erste von zwei Bauphasen zur Sanierung der Hainbrücke im Zuge des Münchner Rings (Bundesstraße B22) in Bamberg. Die Arbeiten werden bis August 2020. Die Kosten der Baumaßnahme sollen am Ende 3,8 Millionen Euro betragen. Weiterlesen
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Vollsperrung der Staatsstraße 2241: Sanierung zwischen Hiltpoltstein und Göring

Am Dienstag (01. September) beginnen die Bauarbeiten für die Erneuerung der Staatsstraße 2241 zwischen Hiltpoltstein und dem Ortsteil Göring (FO). Die Staatsstraße wird laut Staatlichem Bauamt Bamberg für die Maßnahmen für den Verkehr vollständig gesperrt.

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Bamberg: Hainbrücke wird rund ein Jahr lang saniert

Am heutigen Montag (31. August) beginnt in Bamberg die Ertüchtigung für die Sanerung der Hainbrücke im Zuge des Münchner Rings (Bundesstraße B22). Wie das Staatliche Bauamt Bamberg mitteilte, wird die Baumaßnahmen bis August 2022 dauern. Die Kosten der Sanierungen betragen rund 3,8 Millionen Euro. Weiterlesen
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Staatsstraße 2194: Bauarbeiten zwischen Schwarzenbach am Wald & Helmbrechts beginnen

Ab dem kommenden Montag (31. August) wird die Fahrbahn der Staatsstraße 2194 zwischen Schwarzenbach am Wald und Helmbrechts (HO) erneuert. Speziell betrifft es den rund zwei Kilometer langen Streckenabschnitt von Kleindöbra bis Döbra beziehungsweise der Einmündung der Staatsstraße 2158 aus Richtung Naila. Die Bauarbeiten werden unter einer Vollsperrung der Bundesstraße vollzogen. Weiterlesen
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