Tag Archiv: Schnee

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Glätteunfall bei Grafengehaig: Mann (29) donnert mit Audi gegen Strommast

Am Dienstagmorgen (16. Februar) ereignete sich ein Unfall bei Rappetenreuth, einem Ortsteil des Marktes Grafengehaig im Landkreis Kulmbach. Ein Mann aus dem Landkreis Hof kam bei Glätte mit seinem Audi von der Straße ab und beschädigte einen Telefonmast.

Nicht angepasste Geschwindigkeit

Der 29-jährige Fahrer des Audi A6 kam laut Angaben der Polizei aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der Kreisstraße bei Rappetenreuth, bei immer winterglatter Fahrbahn, nach rechts von der Straße ab und prallte gegen den Telefonmast. Der Mast, an dem die Leitung angebracht ist, wurde dabei umgeknickt. Die Telefonleitung selbst blieb glücklicherweise unversehrt.

Fahrer bleibt unverletzt

Den Schaden am Audi schätzt die Polizei Stadtsteinach auf etwa 9.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem demolierten Audi befreien und blieb unverletzt.

Strommast braucht Reparatur

Die Reparatur des Strommasten wird den Unfallverursacher zusätzlich mindestens 1.000 Euro kosten. Gegen den jungen Mann ermittelt die Stadtsteinacher Polizei jetzt wegen Störung von Telekommunikationseinrichtungen. Über das Strafmaß entscheidet dann die Staatsanwaltschaft Bayreuth.

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B15 / Hof: Reifenspuren im Schnee führen zum Unfallverursacher

Dass ausgerechnet Reifenspuren im Schnee der Polizei zu einem Unfallverursacher führen würde, damit hätten die Beamten am Sonntagabend (07. Februar) in Hof offenbar auch nicht gerechnet. Nachdem die Polizei an der B15 einen beschädigten Pkw vorfand, folgten sie den Reifenspuren, die zu einem größeren Fahrzeug gehörten. Weiterlesen
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Stadt und Landkreis Coburg: Mehrere Schnee-Unfälle in der Nacht zum Montag

Trotz starken Schneefalls am gestrigen Sonntagabend und in der Nacht zum Montag (08. Februar) hielt sich die Anzahl der Unfälle im Bereich der Polizeiinspektion Coburg in der Vestestadt und Landkreis Coburg in einem überschaubaren Rahmen. Bei insgesamt vier Verkehrsunfällen kam es lediglich zu Blechschäden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Weiterlesen
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Massiver Wintereinbruch in Hochfranken: Einsatzkräfte auf den Autobahnen im Dauereinsatz!

Der angekündigte massive Wintereinbruch in Deutschland hielt die Einsatzkräfte ab dem Sonntagnachmittag (07. Februar) auch in Hochfranken auf Trab. Besonders betroffen waren die Autobahnen A9 und A72. Durch Lkw, die auf schneebedeckter Fahrbahn nicht vorwärts kamen, kam es zu kilometerlangen Staus. Dank des pausenlosen Einsatzes der Hilfs- und Rettungskräfte war die Unfallbilanz aber überschaubar.

Aktuell-Bericht vom Montag mit einer Bilanz
Wintereinbruch zum Ausklang des Wochenendes: Die Schneewalze trifft auch Oberfranken

 

Querstehende Lkw blockieren den Verkehr

Nach Angaben der Verkehrspolizei Hof kam es immer wieder zu Verkehrsbehinderungen durch quer stehende Lkw. Schwerpunkte waren die Autobahnen: Auf der A72 kam es in der Nacht, bedingt durch den einsetzenden Schwerverkehr am späten Sonntagabend zu Verkehrsbehinderungen durch querstehende Lkw. Dieses Szenario spielte sich ebenso auf der A9, im Bereich der Landesgrenze zu Thüringen, ab. Grenzbereich zu Thüringen. Während der ganzen Nacht stauten sich immer wieder die Fahrzeuge auf mehrere Kilometer Länge. Die Einsatzkräfte vermeldeten schließlich gegen 05:30 Uhr am frühen Montagmorgen wieder freie Fahrt.

Wenige Verkehrsunfälle am Sonntagabend

Trotz des Wintereinbruchs blieb die Anzahl der Unfälle im Bereich der Hofer Verkehrspolizei überschaubar. Auf der A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth) ereigneten sich in den späten Abendstunden des Sonntags vier Verkehrsunfälle. Unter anderem rutschte ein 32-jähriger Thüringer mit seinem Wagen in die Leitplanke. Zudem verlor ein 21-Jähriger aus Sachsen-Anhalt die Kontrolle über seinen Kleintransporter und kollidierte mit der Betonleitwand. Ersten Schätzungen zufolge entstand am Sonntagabend ein Gesamtschaden von 11.000 Euro.

 

Weiterführende Informationen:

Videos aus der Nacht von den Autobahnen A9 & A72
Wintereinbruch in Hochfranken: "Gebot der Stunde - einfach zu Hause bleiben!"
Wintereinbruch in Hochfranken: "Ich mach jetzt Feierabend!"
Schneechaos auf der A9: THW hilft steckengebliebenen Truckern
Schneechaos auf der A72: THW macht liegengebliebene Lkw wieder flott
Die krachende Begegnung der schneereichen Art...
Die krachende Begegnung der schneereichen Art: ...und plötzlich kam die Schneelawine!
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Starker Schneefall in Oberfranken: 32 Verkehrsunfälle am Sonntag

Aufgrund starker Schneefälle kam es in Oberfranken zu zahlreichen Verkehrsunfällen- und behinderungen. Die Einsatzzentrale Oberfranken vermeldete am Montag (08. Februar) insgesamt 32 Unfälle. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Sattelzüge bleiben an den schneeglatten Steigungen hängen

Insbesondere die Steigungen und Gefällstrecken entlang der A9 und A72 in den Landkreisen Bayreuth und Hof kristallisierten sich am gestrigen Sonntagabend als Schwerpunkte heraus. Nach Angaben des Technischen Hilfswerks (kurz: THW) von vor Ort gab es mindestens 30 Zentimeter Neuschnee. Immer wieder blieben vor allem Lastwagen und Sattelzüge an den schneeglatten Steigungen hängen und brachten teilweise den Verkehr zum Erliegen.

Mit weiteren Beeinträchtigungen am Montagmorgen zu rechnen

Die Räum- und Streudienste mussten die betroffenen Autobahnen abschnittsweise, teilweise mit Absicherung der Polizei, räumen. Das THW unterstützte das Anschleppen der festgefahrenen Lkw. Wegen zum Teil noch schneebedeckter Fahrbahnen ist am Montagmorgen mit weiteren Beeinträchtigungen zu rechnen.

Bilder von der Einsatzstelle bei Berg:
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Hochfranken: Wintereinbruch sorgt für sieben Unfälle auf Autobahnen

Ganze sieben mal krachte es mit Beginn des Nachmittags auf den hochfränkischen Autobahnen am gestrigen Samstag (06. Februar). In allen Fällen musste die Polizei feststellen, dass die Autofahrer in Anbetracht der winterlichen Straßenverhältnisse schlichtweg zu schnell unterwegs waren. Glücklicherweise gab es bei den meisten Unfällen nur Blechschäden zu beklagen. Lediglich zwei Personen wurden leicht verletzt und mussten vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Unfall auf A93 bei Selb (Lkr. Wunsiedel) Den Anfang machte um 13:45 Uhr ein 21-jähriger Autofahrer aus Bad Abbach. Der junge Mann verlor auf der Autobahn A93 auf Höhe Selb die Kontrolle über sein Auto und krachte in die Leitplanke. Letztendlich kam das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen zum Stehen und musste abgeschleppt werden. Unfall auf A9 bei Stammbach (Lkr. Hof) Weiter ging es um 14:10 Uhr auf der A9 auf Höhe Stammbach. Eine 32-jährige Frau aus Baiern war in Richtung Berlin unterwegs. Auf gerader, allerdings mit Schneematsch bedeckter, Strecke brach unvermittelt das Heck ihres Autos aus. Der Pkw drehte sich um 180 Grad und rutschte nach rechts von der Autobahn ab. Die Fahrerseite kollidierte dabei heftig mit einem größeren Verkehrsschild. Entgegen der Fahrtrichtung kam der Wagen im Graben zum Liegen. Neben der Fahrzeugführerin befanden sich noch zwei Kinder im Alter von 13 und 15 Jahren im Auto. Eine Jugendliche zog sich aufgrund einer geborstenen Seitenscheibe Abschürfungen an Schulter und Rücken zu. Das Mädchen wurde vorsorglich ins Krankenhaus nach Münchberg abtransportiert. Wir berichteten! Vier Unfälle auf A93 (Lkr. Wunsiedel) Zwischen 14:40 Uhr und 17:00 Uhr kam es auf der Autobahn A93 zu vier weiteren Glätteunfällen. Die vier Fahrer im Alter von 19, 20, 30 und 31 Jahren waren allesamt auf der winterglatten Fahrbahn zu schnell unterwegs. Bei den Unfällen kamen die Fahrzeuge entweder nach links oder nach rechts von der Autobahn ab und kollidierten mit den Schutzplanken. Eine 19-jährige Autofahrerin aus Selb verletzte sich dabei leicht. Sie stand unter Schock und wurde vorsorglich ins Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht. Bei den übrigen drei Unfällen gab es glücklicherweise lediglich Blechschäden zu beklagen. Unfall auf A72 bei Trogen (Lkr. Hof) Den Abschluss machte um kurz vor Mitternacht ein 39-jähriger Autofahrer aus Haag auf der Autobahn A72 auf Höhe Trogen. Auch er hatte seine Geschwindigkeit nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst. Sein Pkw geriet ins Schleudern und krachte frontal in die Mittelleitplanke. Obwohl sein Fahrzeug stark beschädigt wurde, blieb der Mann zum Glück unverletzt. Alle Fahrer waren zu schnell unterwegs Aufgrund ihrer nicht angepassten Geschwindigkeit müssen sich nun alle Fahrzeuglenker auf ein Bußgeld und einen Punkt in Flensburg einstellen. Gegen die 32-jährige Unfallverursacherin auf der A9 musste die Polizei zudem ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung einleiten. Neben den beiden Leichtverletzten entstand bei den sieben Unfällen ein Sachschaden von insgesamt rund 65.000 Euro.
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Hochfranken: Schneeglätte wird Auto- & Lkw-Fahrern zum Verhängnis

Schnee und Glätte wurden Verkehrsteilnehmern in den Landkreisen Hof & Wunsiedel zum Verhängnis. Am Samstagmorgen (30. Januar) ereigneten sich vier Unfälle auf den hochfränkischen Autobahnen. Unfallursächlich war jeweils die nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen, schneebedeckten Fahrbahnen.

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Mit Sommerreifen unterwegs: Verletzte nach Frontalcrash bei Breitengüßbach

UPDATE:

Beim Zusammenstoß zweier Pkw auf der Kreisstraße BA6 zwischen Breitengüßbach und Höhengüßbach (Landkreis Bamberg) verletzten sich laut Polizeiangaben am Dienstagabend (26. Januar) drei Personen schwer. Ein 23-jähriger Ford-Fahrer war mit seinem mit Sommerreifen ausgestatteten Wagen bei Schneeglätte und mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs und geriet dabei in den Gegenverkehr. Dort stieß er gegen den VW eines 68-Jährigen, dessen Fahrzeug nach der Kollision im Graben landete. Der Unfallverursacher und seine 24-Jährige Beifahrerin wurden, ebenso wie der Senior, in eine Klinik eingeliefert. Der Sachschaden belief sich auf 15.000 Euro.


ERSTMELDUNG (09:15 Uhr):

Zu einem Verkehrsunfall auf schneebedeckter und spiegelglatter Fahrbahn kam es am Dienstag (26. Januar) auf der Kreisstraße BA6. Zwischen Breitengüßbach und Hohengüßbach (Landkreis Bamberg) kollidierten zwei Wagen frontal miteinander.

Drei Personen werden verletzt

Beteiligt waren ein roter Ford Rechtslenker, in dem sich den Angaben von News5 zufolge, eine Person befand und ein VW mit zwei Insassen. Alle drei wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass der rote Ford mit Sommerreifen unterwegs war. "Winterreifen sind nicht umsonst Pflicht. Je schlechter die Straßen sind desto vorsichtiger fahren", appelliert Jürgen Hümmer, Kreisbrandmeister vom Landkreis Bamberg.

Unfallursache wird noch ermittelt

Ob die Sommerreifen ein Grund für den Zusammenstoß waren, überprüft die Polizei noch. Auch die Feuerwehr muss bei Einsatzfahrten bei Schnee im Winter immer darauf achten ihr Tempo anzupassen. "Auch wir können einen Unfall haben und müssen deshalb sehr vorsichtig sein", so Hümmer.

Bilder vom Unfallort
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Landkreis Kulmbach: Wintereinbruch hält Einsatzkräfte auf Trab

Nach erneutem Schneefall am vergangenen Wochenende kam es im Landkreis Kulmbach zu mehreren Einsätzen der Feuerwehr und Polizei. Neben diversen Verkehrsunfällen, blockierten Straßen hielt auch unter anderem eine Überschwemmung auf dem Gelände einer Firma die Einsatzkräfte auf Trab. Weiterlesen

Sieben Glätteunfälle bei Bamberg: 190.000 Euro Schaden

Zu insgesamt sieben Verkehrsunfällen mit einem Sachschaden von rund 190.000 Euro und zwei leicht verletzten Personen kam es am Sonntag (24. Januar) bei winterlichen Straßenverhältnissen auf der A70 und der A73 im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Bamberg.

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Glätteunfälle in Coburg: Autofahrer geraten ins Rutschen

Drei witterungsbedingte Glätteunfälle verzeichnete die Polizeiinspektion Coburg am Sonntag (24. Januar) in ihrem Zuständigkeitsbereich. Bei allen drei Verkehrsunfällen kamen die Fahrer aufgrund von Schnee und Glätte ins Rutschen. Glücklicherweise wurde nur eine Person leicht verletzt.

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A9/Plech: Schnee & Glätte werden Verkehrsteilnehmern zum Verhängnis

Winterliche Straßenverhältnisse haben am Sonntagnachmittag (24. Januar) zwischen den Anschlussstellen Plech (Landkreis Bayreuth) und Hormersdorf in beiden Fahrtrichtungen für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Liegengebliebene Lkw erschwerten dem Winterdienst die Arbeit.

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A9 / Berg: Lkw prallt gegen Leitplanke – Zwei Verletzte

Zu einem schweren Lkw-Unfall mit zwei Verletzten kam es am Samstagmorgen (23. Januar) auf der A9 zwischen Naila und Berg im Landkreis Hof. Der Lkw geriet in Richtung Berlin ins Schleudern und prallte in die mittlere Leitplanke. Die Bergungsarbeiten dauern derzeit (Stand: 13:50 Uhr) noch an.

Lkw schleift circa 40 Meter entlang der Mittelschutzleitplanke und kommt zum Stehen

Gegen 9 Uhr morgens befuhr der 39 Jahre alte Fahrer eines bulgarischen Lkw die rechte Spur mit 70 Stundenkilometern. Zu diesem Zeitpunkt war die Autobahn schneebedeckt und der Verkehr war hauptsächlich auf der rechten Spur unterwegs. Nachdem der Lkw ins Schleudern geriet, dreht sich das Fahrzeug nach links ein, sodass die Front entgegen der Fahrtrichtung ausgerichtet war. Der Auflieger fuhr quer zur Fahrbahn. Der Sattelzug schleifte in dieser Position auf einer Strecke von circa 40 Metern an der Mittelschutzplanke entlang und kam auch so zum Stehen. Der 39-Jährige und sein Beifahrer (49) erlitten leichte Verletzungen und wurden per Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Diesel und Motoröl verteilen sich auf die Autobahn

Der ausgelaufene Diesel und das Motoröl verteilten sich auf einer Fläche von circa 100 Quadratmetern. Eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn. Die Feuerwehr pumpte zudem die verbliebenen 300 Liter Diesel aus dem Lkw-Tank ab. Die Fahrbahn war bis 12:15 Uhr komplett gesperrt. Bis dahin erfolgte eine Ausleitung an der Anschlussstelle Naila. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauern noch an. Der Sachschaden beläuft sich auf  110.000 Euro.

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Starker Schneefall in Oberfranken: Verkehrsunfälle & feststeckende Lkw

Oberfranken wurde am Dienstag (19. Januar) von starkem Schneefall und heftigen Winden überrascht. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer hatten auf den plötzlich schneebedeckten und eisglatten Fahrbahnen zu kämpfen.

 

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Pkw kracht in Lastwagen

Laut Informationen der Nachrichtenagentur News5, verlor ein Autofahrer an der Autobahnauffahrt zur A9 bei Berg/Bad Steben (Landkreis Hof) die Kontrolle über seinen Pkw und krachte in das Heck eines Lastwagens. Zahlreiche Laster kamen auf den Straßen in der Brucker Senke bei Bruck kaum mehr voran. Die Polizei und der Winterdienst waren im Einsatz.

Lkw bleiben an Berg hängen

Auf der B4 zwischen Neustadt bei Coburg und der A73 blieben mehrere Lastwagen an einer Steigung hängen. Mit durchdrehenden Reifen versuchten die tonnenschweren Fahrzeuge vergeblich durch den drei bis vier Zentimeter hohen Schnee zu kommen.

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Probefahrt misslingt auf schneebedeckter Straße
 
Am Nachmittag scheiterte die Wintertauglichkeitsprüfung eines Gelenkbusses an den Schneeverhältnissen im Kulmbacher Oberland. Eine Firma aus dem Landkreis wollte einem Kunden einen sogenannten Gelenkbus vorführen. Speziell die Wintertauglichkeit und das Verhalten des Busses am Berg sollte vom Interessenten getestet werden. Der erneute Wintereinbruch im Landkreis machte dem 31-jährigen „Testfahrer“ des Busses aus Sachsen dabei einen Strich durch die Rechnung. Im Ortsbereich von Guttenberg wollte der Mann den ansonsten unbesetzten Bus auf schneeglatter, ansteigender Fahrbahn anfahren. Dabei knickte der Bus im Bereich des Gelenkteils nach rechts ab und rutschte unkontrolliert in die Schneehaufen am Straßenrand. Die beiden Insassen des Busses blieben unverletzt. Nach Angaben des Halters entstand an dem Bus kein Schaden. Die Ortsdurchfahrt in Guttenberg war für fast eine Stunde gesperrt. Durch den massiven Einsatz des Streudienstes konnten neben dem Bus auch zwei festgefahrene LKW wieder befreit werden.

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Schrappach: Frontalzusammenstoß auf schneebedeckter Straße

Zwei leicht verletzte Personen sowie ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 30.000 Euro an beiden Unfallfahrzeugen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmorgen (17. Januar), kurz nach 08:00 Uhr, auf der Kreisstraße bei Schrappach (Landkreis Bamberg) ereignete. Weiterlesen
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