Tag Archiv: Schockanruf

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Eckersdorf: Betrüger bringen Seniorin um ihr Erspartes

Mehrere Senioren und Seniorinnen nahmen Betrüger am Dienstag (22. Juni) im Landkreis Bayreuth ins Visier. Mit der Masche des Schockanrufs versuchten die Betrüger ihren Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei einem Fall in Eckersdorf übergab eine hilfsbereite Rentnerin einen hohen Geldbetrag an einen vermeintlichen Gerichtsangestellten. Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise.

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Bamberg: Seniorin (87) fällt Betrügern zum Opfer

Mit unterschiedlichen Maschen des Schockanrufs versuchten am Dienstag (15. Juni) unbekannte Betrüger bei mehreren Telefonaten, insbesondere im Großraum Bamberg und Forchheim, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Die meisten Angerufenen erkannten die Betrugsmasche. Eine 87-jährige Seniorin aus Bamberg übergab allerdings diverse Wert- und Schmuckgegenstände an einen Täter. Die Kripo Bamberg ermittelt nun.

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Schockanruf in Pommersfelden: Betrüger erbeuten tausende Euro

Mit der Masche des Schockanrufs versuchten am Mittwoch (19. Mai) unbekannte Betrüger bei mehreren Telefonaten, insbesondere im Großraum Bamberg, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Die meisten Angerufenen erkannten die Betrugsmasche. Eine 82-jährige Seniorin aus Pommersfelden übergab allerdings mehrere tausend Euro an einen Täter. Die Kripo Bamberg bittet um Hinweise.

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„Schockanruf“ in Bad Staffelstein: Seniorin wird Opfer einer dreisten Betrugsmasche

Wie die Polizei am Donnerstag (06. Mai) mitteilt, fiel am gestrigen Mittwochmittag eine 81 Jahre alte Dame aus Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) auf einen sogenannten „Schockanruf“ eines Betrügers ein. Ein vermeintlicher Anwalt forderte am Telefon von der Seniorin Geld oder Wertgegenstände, weil ihre Schwiegertochter in einen tödlichen Unfall verwickelt sei und sie sonst ins Gefängnis muss. Die Kripo Coburg nahm zu diesem Vorfall die Ermittlungen auf und warnt die Bürgerinnen und Bürger vor dieser Betrugsmasche. Weiterlesen

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Schockanrufe in Bayreuth: Die Polizei warnt!

Die Polizei in Bayreuth warnt aktuell erneut vor sogenannten Schockanrufen. Hierbei geben sich die Täter am Telefon als Mitarbeiter von Polizei oder Staatsanwaltschaft aus und behaupten, dass ein Familienmitglied (meistens Kind oder Enkel) einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte.

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Oberfranken: Trickbetrüger verstärkt im Einsatz

Mit dem sogenannten Enkeltrick versuchen Betrüger wieder vermehrt ihr Glück. Allein am Freitag registrierte die Polizei acht gemeldete Anrufe dieser Art. Dabei schlagen die Täter vermehrt im Raum Bamberg, Bad Staffelstein, Coburg und in Selb zu. Die Masche ist ähnlich. Meist ältere Bürger sind die Opfer der Trickbetrüger, die am Telefon vorgeben, Angehörige zu sein und hohe Geldbeträge fordern. Sechs Mal handelten die Angerufenen richtig und ließen die Gauner abblitzen. In zwei Fällen hatten die Betrüger allerdings Erfolg und brachten eine 76-Jährige in Bamberg und eine 90-Jährige in Bad Staffelstein um mehrere tausend Euro Erspartes.

 



 

Forchheim: Schockanrufer prellt 86-jährige Rentnerin

Unbekannte nutzten am Sonntagnachmittag in Forchheim die Hilfsbereitschaft einer 86-Jährigen aus und brachten sie um einen vierstelligen Eurobetrag. Die Kriminalpolizei warnt weiterhin vor der betrügerischen Masche sogenannter Schockanrufer und bittet um Zeugenhinweise.

Schockanruf am Samstagnachmittag

Gegen 15.30 Uhr erhielt die 86-jährige Frau den Anruf der Betrüger. Ein Unbekannter gab sich als Rechtsanwalt aus und gaukelte der betagten Frau die Beteiligung ihres Schwiegersohnes an einem Verkehrsunfall vor. Für eine angebliche Notoperation übergab das Opfer schließlich den Geldbetrag an einen jungen Mann, der sich mit seiner Beute aus dem Staub machte. Als der Seniorin die Sache komisch vorkam, offenbarte sie sich einem Angehörigen und wandte sich an die Polizei.

 

Beschreibung des Geldabholers:

• etwa 25 Jahre alt

• zirka 180 Zentimeter groß

• schlanke Figur

• sprach deutsch mit ausländischem Akzent

 

Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu folgenden Fragen:

• Wer hat am Sonntag, gegen 15.30 Uhr, Wahrnehmungen im Bereich der Regnitzstraße in Forchheim gemacht?

• Wem sind sonst verdächtige Personen oder Fahrzeuge dort aufgefallen?

• Wer kann Angaben zu dem Geldabholer machen?

 

Zeugen melden sich bitte unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 bei der Kriminalpolizei Bamberg.

 

Rat der Polizei:

• Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben.

• Rufen Sie den Verwandten unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück.

• Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.

• Lassen Sie keine fremde Personen in Ihre Wohnung.

• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Ihnen unbekannte Personen.

• Sollten Sie einen verdächtigen Anruf erhalten, dann verständigen sie schnellstmöglich die Polizei unter der Notrufnummer 110!

(Foto: Polizei, Archiv)

 


 

 

Oberfranken: Polizei warnt weiter vor Schockanrufen

Das vergangene Wochenende nutzten Betrüger erneut für ihre Masche mit dem Schockanruf. Am Samstag und am Sonntag schlugen Unbekannte gleich mehrfach zu und erbeuteten in Neustadt bei Coburg mehrere tausend Euro. Eine Seniorin übergab mehrere tausend Euro an einen jungen Mann. Danach entkam der Geldabholer unerkannt. Bei einem weiteren Anruf reagierte eine 56-Jährige genau richtig. Sie ging auf die Geldforderung nicht ein und informierte die Polizei.

Die Betrüger verwickeln die meist älteren Opfer in ein Telefonat und gaukeln vor, Verwandte oder beauftragte Rechtsanwälte zu sein. Unter glaubhafter Schilderung, sich oder ihr Mandant in einer ernsthaften finanziellen Notlage zu befinden, werden die ahnungslosen Opfer um die Auszahlung eines angeblich dringend benötigten, hohen Bargeldbetrages gebeten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe:

  • Wem sind am Samstagmittag in der Jean-Paul-Allee, beziehungsweise im Freytagweg in Neustadt bei Coburg verdächtige Personen und / oder Fahrzeuge aufgefallen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen geben?

 

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/6450, oder jede andere Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

Die Polizei rechnet mit weiteren Schockanrufen und rät daher:

  • Lassen Sie keine fremde Personen in Ihre Wohnung.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben.
  • Übergeben Sie niemals Geld an Ihnen unbekannte Personen.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.