Tag Archiv: Sperre

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A70 / Neudrossenfeld: Autofahrer (60) stirbt nach schwerem Unfall

UPDATE (19:52 Uhr):

Autofahrer kollidiert mit Lkw

Wie die Polizei am Abend mitteilte, fuhr der 60-Jährige gegen 15:25 Uhr auf der linken Fahrspur der A70 in Richtung Bayreuth. Bei der Anschlussstelle Neudrossenfeld kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Berührung des Renaults mit einem auf der rechten Fahrbahn befindlichen Lastwagen. Der 60-jährige Autofahrer kollidierte daraufhin mit der Leitplanke und erlitt schwere Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt übernahm die ärztliche Versorgung. Nach dem Transport mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus, verstarb der aus Forchheim stammende Mann. Der Lastwagenfahrer (59) blieb bei dem Unfall unverletzt.

15.000 Euro Schaden

Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth und ein Sachverständiger unterstützten die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahn war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge rund vier Stunden teils gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 15.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 62 33-0 entgegen.

Videos von der Unfallstelle
Neudrossenfeld: Tödlicher Unfall auf der Autobahn A70
Statement von Werner Weismeier (Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth)
A70 bei Neudrossenfeld: Pkw-Fahrer (60) stirbt nach schwerem Unfall
(Unkommentiertes Video)

ERSTMELDUNG (18:40 Uhr):

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn A70 bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) wurde ein Autofahrer tödlich verletzt. Der 60-jährige Fahrer touchierte mit seinem Pkw laut Polizeiangaben auf Höhe der Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld zuerst einen Lkw und prallte dann mehrmals in die dortigen Leitplanken. Der Autofahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Hier starb der Verunfallte wenig später. Aufgrund des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, der die Polizei vor Ort bei der Findung der Unfallursache unterstützte. In dem Bereich der A70 kommt es gegenwärtig zu Verkehrsbehinderungen mit einer Staulänge von rund fünf Kilometern.

Newsflash vom Donnerstag (04. April 2019)
A70 / Staatsstraße 2189: Tödliche Unfälle auf den Straßen im Landkreis Kulmbach
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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw verkeilt sich unter einem Sattelzug

UPDATE (15:16 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagvormittag (30. März) ein 72-Jahre alter Autofahrer auf der Autobahn A9, als er auf einen vor ihm fahrenden Lkw auffuhr. Seine Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Der Trucker blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die Verkehrspolizei Bayreuth sucht im Zuge der Klärung des Unfalls Zeugen.

 

Ursache des Unfalls noch ungeklärt

Gegen 9:35 Uhr war der VW Golf auf der A9 - auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg - in Fahrtrichtung München auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Im Auto befanden sich der 72-jährige Fahrer sowie seine 62-jährige Beifahrerin. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr der Volkswagen auf dem vorausfahrenden Lastwagen des 47-Jährigen auf. Für den Autofahrer aus Berlin kam jede Hilfe zu spät. Er erlag an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Seine ebenfalls aus Berlin stammende Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde vor Ort durch einen Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

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A9 rund drei Stunden gesperrt

Neben eines Vertreters der Staatsanwaltschaft kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Verkehrspolizei Bayreuth bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahnmeisterei Bayreuth leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd aus. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn war die Unfallstelle rund drei Stunden komplett gesperrt.

Polizei sucht Unfallzeugen

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die Angaben zur Ursache machen können. Insbesondere wird nach einem Ersthelfer gesucht, der sich als erste Person an der Unfallstelle befand. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 62 330 entgegen.

 

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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw rast in das Heck eines Lkw
Statement von Werner Weismeier, Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth

UPDATE (12:08 Uhr):

Die Polizei leitet den Verkehr in Richtung München derzeit an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd von der Autobahn herunter, da die Sperre der A9 im Bereich des Unfalls für die Bergung, Reinigung und abschließende Unfallaufnahme noch länger andauern wird. Die Polizei sucht dringend als Zeugen einen Ersthelfer. Dieser fuhr, nachdem er an der Unfallstelle half, wieder weiter. Diese Person möchte sich bitte bei der Polizei Oberfranken melden!


UPDATE (11:15 Uhr):

Bei dem schweren Unfall am Samstagvormittag ist eine Person ums Leben gekommen. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr ein Auto mit Berliner Zulassung mit hoher Wucht auf einen Sattelzug auf. Dabei schob sich der Wagen bis zur B-Säule unter den Anhänger. Für den Pkw-Fahrer kam dabei jede Hilfe zu spät. Er starb noch eingeklemmt im Auto. Eine weitere Person konnte durch die Feuerwehr befreit und schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch der Lkw-Fahrer zog sich Verletzungen zu und musste ebenso behandelt werden. Die A9 wird in Richtung Süden noch längere Zeit gesperrt bleiben. Der Verkehr staut sich derzeit auf eine Länge von mehreren Kilometern.

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EILMELDUNG (10:25 Uhr):

Ein schwerer Unfall hat sich am Samstagvormittag (30. März) auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau, auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg, ereignet. Dies teilte die Polizei soeben mit. Nach einer ersten Meldung kollidierte ein Pkw mit einem Lkw. Das Auto soll sich dabei unter dem Truck verkeilt haben. Zwei Personen wurden in dem Auto eingeklemmt. Über die genaue Schwere der Verletzungen der Verunfallten herrscht aktuell noch Unklarheit. Einen tödlichen Ausgang des Unfalls wollte die Polizei auf TVO-Nachfrage noch nicht endgültig bestätigen. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz und versuchen, die Einklemmten zu befreien. Auch ein Rettungshubschrauber ist angefordert worden. Die Autobahn ist in diesem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Die Unfallstelle sollte möglichst weiträumig umfahren werden, da die Bergungsarbeiten noch sehr lang andauern werden!

Teurer Fehler auf der A93 bei Selb: Trucker übersieht Pannen-Lkw

Trotz einer vorschriftsmäßigen Absicherung eines auf der Autobahn A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) liegengebliebenen Sattelzuges kam es am Dienstag (26. März) zu einem schadensträchtigen Unfall. Die Autobahn musste für die Zeit der Bergung der beiden 40-Tonner sowie der Fahrbahnreinigung teilweise gesperrt werden. Weiterlesen
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Ludwigsstadt: BMW prallt ungebremst in einen Traktor

Am Mittwochmorgen (20. März) kollidierten auf der „Frankenwaldhochstraße“ zwischen Steinbach am Wald und Tettau (Landkreis Kronach) zwei Fahrzeuge miteinander. Die beiden Fahrer wurden hierbei verletzt. Weiterhin entstand ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Weiterlesen
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Lisberg: 20-jährige Autofahrerin stirbt nach Unfall auf der Staatsstraße

UPDATE (Donnerstag, 16:50 Uhr):

Polizei sucht Zeugen

Nach dem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochabend zwischen Tütschengereuth nach Trabelsdorf (Landkreis Bamberg) hat die Polizei Bamberg nun einen Zeugenaufruf gestartet. Nach bisherigen Erkenntnissen überholte die 20-jährige Mazda-Fahrerin einen vor ihr fahrenden Opel und scherte knapp vor diesem wieder ein. Anschließend kam sie ins Schleudern und stieß mit dem Kleintransporter zusammen. Die Nürnbergerin starb bei dem Unfall. Der 52-jährige Kleintransporter-Fahrer wurde schwerst verletzt.

Wer kann Angaben zum Unfallgeschehen machen?

Die Beamten der Polizeiinspektion Bamberg-Land suchen nun Zeugen des Unfalls. Personen, die am Mittwoch (gegen 17:30 Uhr) den Verkehrsunfall bei Triefenbach beobachtet haben oder sonst sachdienliche Angaben in diesem Zusammenhang machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Bamberg-Land unter der Rufnummer 0951 / 91 29-0 in Verbindung zu setzen.


UPDATE (Mittwoch, 21:12 Uhr):

20-Jährige stirbt bei Unfall

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Mittwochnachmittag eine 20-jährige Autofahrerin, die auf der Staatsstraße 2262 - unweit des Lisberger Ortsteils Triefenbach (Landkreis Bamberg) - in den Gegenverkehr fuhr und mit einem Kleintransporter zusammenstieß. Die Frau aus Nürnberg war kurz vor 17:30 Uhr mit ihrem Mazda - von Tütschengereuth kommend - nach Trabelsdorf unterwegs, als sie plötzlich ins Schleudern kam und mit einem entgegenkommenden Transporter frontal kollidierte.

52-Jähriger wird lebensgefährlich verletzt

Beide Fahrzeuglenker, die sich jeweils allein in ihren Autos befanden, wurden eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst befreit werden. Ein Notarzt konnte leider nur noch den Tod der jungen Frau feststellen. Der Rettungsdienst brachte den 52 Jahre alten Fahrer des Transporters, der lebensgefährliche Verletzungen erlitt, in ein nahes Krankenhaus.

Straße bis in den späten Arbeit gesperrt

Die Staatsanwaltschaft Bamberg ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung der beiden Unfallwagen an. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde die Staatsstraße in dem Bereich komplett gesperrt. Diese dauert aktuell noch an. Die Polizei geht davon aus, dass die Sperre bis 22:00 andauert. Zur genauen Unfallursache liegen derzeit noch keine abschließenden Erkenntnisse vor.

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UPDATE (Mittwoch, 18:10 Uhr):

Der Unfall auf der Staatsstraße 2262 zwischen Tütschengereuth und Trabelsdorf (Landkreis Bamberg) endete am Mittwochnachmittag für eine Autofahrerin tödlich. Dies bestätigte die Polizei gegenüber TVO. Einzelheiten in kürze!


EILMELDUNG (Mittwoch, 17:45 Uhr):

Am späten Mittwochnachmittag (13. März) hat sich auf der Staatsstraße 2262 bei Lisberg (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Zwischen dem Bischberger Ortsteil Tütschengereuth und dem Lisberger Gemeindeteil Trabelsdorf kollidierten zwei Fahrzeuge miteinander. Nach einer ersten Meldung der Einsatzkräfte sind zwei Personen eingeklemmt. Zahlreiche Einsatz- und Rettungskräfte sind bereits vor Ort an der Unfallstelle. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Es kommt hierbei zu Verkehrsbehinderungen.

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Kollision zwischen Bus & Pkw in Altenkunstadt: Autofahrer wird schwer verletzt!

UPDATE (17:30 Uhr):

Laut Agenturberichten fuhr aus bislang ungeklärter Ursache der Autofahrer am Mittag über einen linken Abbiege-Streifen hinaus auf die Gegenfahrbahn und stieß somit frontal mit dem Bus zusammen. Hierbei zog sich der Pkw-Fahrer schwere Verletzungen zu. nach der Erstversorgung wurde er per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Busfahrer und die zwölf Kinder im Bus kamen mit dem Schrecken davon.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus.

EILMELDUNG (13:48 Uhr):

In Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) hat sich am Mittwochmittag (13. März) ein schwerer Unfall ereignet. Wie die Polizei in einer ersten Pressemeldung mitteilte, stießen in der Weismainer Straße ein Bus und ein Pkw zusammen. Der Pkw-Fahrer wurde hierbei verletzt. Mehrere Einsatz- und Rettungskräfte sind vor Ort. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Obernsees: Zwei Schwerverletzte nach Unfall zwischen Bus & Pkw

UPDATE (19:30 Uhr):

Zu einem Unfall bei Obernsees (Landkreis Bayreuth) kam es am Samstagmittag (9. März), befuhr ein Linienbus die Kreisstraße BT1 von Mistelgau in Fahrtrichtung Obernsees. An der Kreuzung zur Staatsstraße 2186, in unmittelbarer Nähe der Stank Rupert Kapelle, kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Bus und einem von links kommenden BMW. Der Pkw kollidierte mit der Front an der linken vorderen Fahrzeugseite des Busses.

Beide Fahrer werden schwer verletzt

Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, wurde der 28-jährige BMW-Fahrer aus dem Landkreis Bayreuth dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwerverletzt mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth verbracht. Der 56-jährige Busfahrer, ebenfalls aus dem Landkreis Bayreuth, kam ebenso mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die beiden Fahrgäste im Bus lieben unverletzt.

20.000 Euro Unfallschaden

An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde ein Sachverständiger zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Vor Ort waren die Feuerwehren Obernsees, Truppach, Busbach, Mistelgau, Glashütten sowie der Kreisbrandmeister vor Ort. Die Straßensperrung wurden gegen 15:00 Uhr wieder aufgehoben.


Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (16:36 Uhr):

Zwei Schwerverletzte forderte ein Unfall am Samstagmittag (9. März) bei Obernsees (Landkreis Bayreuth). Hierbei wollte ein Linienbus nach Polizeiangaben - von Mistelgau kommend - auf Höhe der Sankt Rupert Kapelle nach links auf die Staatsstraße 2186 einbiegen. Dabei übersah der Fahrer ein von Obernsees in Richtung Eckersdorf fahrendes Auto. Dessen Fahrer prallte mit hoher Wucht in die Fahrerseite des Busses, welcher danach in den Straßengraben rollte.

Auto- und Busfahrer kommen mit Verletzungen ins Krankenhaus

Die alarmierten Feuerwehren mussten den eingeklemmten Autofahrer laut News5 aus seinem Fahrzeug befreien. Er kam, ebenso wie der Busfahrer, in ein Krankenhaus. Zwei Fahrgäste im Bus blieben unversehrt. Die Polizei vermutet angesichts des Zerstörungsgrades des Autos, dass der Fahrer deutlich schneller als die zulässigen 60 km/h unterwegs war. Aus diesem Grund wurde ein Gutachter angefordert. Dieser unterstützte die Polizei bei der Ermittlung der Unfallursache. Die Staatsstraße blieb für längere Zeit voll gesperrt.

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Forchheim: 30.000 Euro Schaden nach Wohnhausbrand!

UPDATE (7. März / 10:00 Uhr):

Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus kam es am gestrigen Mittwochnachmittag (6. März) im Forchheimer Ortsteil Reuth. Die Ursache für das Entstehen der Flammen ist derzeit noch unklar. Die Kripo Bamberg nahm hierzu die Ermittlungen auf. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

32-jähriger Bewohner erleidet eine Rauchgasvergiftung

Gegen 15:30 Uhr bemerkte eine Frau den Rauch, der aus dem Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Reuther Straße emporstieg. Für die Bekämpfung der Flammen deckte die Feuerwehr das Dach teilweise ab. Rund 50 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten vor Ort, die den Brand im Anschluss schnell unter Kontrolle brachten. Durch den Brand erlitt der 32-jährige Bewohner eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. 

B470 muss gesperrt werden

Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die nahegelegene Bundesstraße B470 komplett gesperrt werden. Nach den ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Brand ein Sachschaden von 30.000 Euro.

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EILMELDUNG (6.März / 16:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt am Mittwochnachmittag (6. März) in der Reuther Straße von Forchheim ein Wohnhaus. Nach einer ersten Meldung der Polizei sind derzeit keine Personen verletzt oder in Gefahr. Rettungs- und Einsatzkräfte sind bereits vor Ort. Aufgrund der Löscharbeiten ist derzeit in diesem Bereich die Bundesstraße B470 gesperrt.

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A9 / Marktschorgast: Schwerer Auffahrunfall zweier Lkw

UPDATE (13:30 Uhr):

Ein 64-jähriger Trucker aus Polen fuhr am Mittwochvormittag (6. März) 09.40 Uhr ungebremst in ein Stauende zwischen den A9-Anschlussstellen Gefrees und Marktschorgast. Hierbei wurde der 64-Jährige schwer verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Die Autobahn war in dem Bereich am Vormittag voll gesperrt.

Trucker prallt ungebremst in vorausfahrenden Sattelzug

Durch die Baustelle an der Lanzendorfer Talbrücke kam es zu einem Rückstau Richtung München, welcher sich bis zur Anschlussstelle Gefrees aufbaute. Den mit Warnschildern angekündigten Stau übersah der Trucker offensichtlich und stieß mit hoher Geschwindigkeit frontal in einen langsam vorausfahrenden Sattelzug.

Schwierige Befreiung aus dem Führerhaus

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen im Bereich der Beine und der Arme und war im deformierten Führerhaus eingeklemmt. Passanten vor Ort leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich eine Erste-Hilfe-Arbeit. Der schwerverletzte Lkw-Fahrer wurde nach seiner aufwendigen Befreiung aus dem Führerhaus mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der andere beteiligte Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Verkehr in Richtung Süden war für eine Stunde komplett gesperrt. Es kam hierdurch zu größeren Verkehrsbehinderungen.

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UPDATE (11:50 Uhr):

Jede Menge Zivilcourage zeigte ein Ersthelfer am Mittwochvormittag auf der Autobahn A9 nach einem Unfall zwischen den Anschlussstellen Gefrees und Marktschorgast. Zuvor kollidierten zwei Lkw, die in Richtung Süden unterwegs waren. Der Aufprall war derartig heftig, dass das Führerhaus des auffahrenden Trucks völlig eingedrückt wurde. Der Ersthelfer versorgte den verletzten Fahrer in seinem demolierten Führerhaus bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Trucker erleidet schwere Verletzungen

Feuerwehrkräfte befreiten den Lkw-Fahrer anschließend mit schwerem Gerät aus dem Führerhaus. Nach ersten Meldungen erlitt der Trucker schwere Verletzungen. Nach seiner Erstversorgung kam er in ein Krankenhaus. Der zweite beteiligte Trucker kam mit dem Schrecken davon.

Marktschorgast: Ersthelfer versorgt schwerverletzten Trucker!
"Er hat überall heraus geblutet" - Statement von Karl-Heinz B.

Statements von der Unfallstelle
A9 bei Marktschorgast: Schwerer Lkw-Unfall am Stauende am Mittwochvormittag
Statement von Günter Schönfelder, Verkehrspolizei Bayreuth
Lkw-Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: Feuerwehr befreit verletzten Trucker
Statement von Christian Heidenreich, KBM für Bad Berneck / Gefrees

EILMELDUNG (10:15 Uhr):

Die Autobahn A9 ist aktuell in Fahrtrichtung München zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) voll gesperrt. Grund ist ein Auffahrunfall zweier Lkw am Mittwochvormittag (6. März). Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde ein Trucker bei der Kollision verletzt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die Einsatzkräfte offen.

 

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Sperre der A9 bei Berg: Lkw geht nach Unfall in Flammen auf

UPDATE (13:30 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Auto kam es am Samstagmorgen (2. März) auf der Autobahn A9, im Bereich der Rastanlage Frankenwald. Der Lkw-Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden, nachdem ihn Polizeibeamte aus der brennenden Zugmaschine retteten. Drei weitere Unfallbeteiligte erlitten leichte Verletzungen. Die Autobahn bleibt in Richtung Berlin weiterhin (13:30 Uhr) komplett gesperrt.

Trucker mit gesundheitlichen Problemen

Kurz vor 8:30 Uhr war ein 56-Jähriger mit seinem Sattelzug in Richtung Berlin unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Trucker akute gesundheitliche Probleme und geriet offenbar deswegen unkontrolliert vom rechten Fahrstreifen nach links. Hierbei drängte er einen Pkw in die Mittelschutzplanke. Die drei Insassen, zwei Erwachsene und ein Kind, erlitten  leichte Verletzungen.

Polizeibeamte retten Lkw-Fahrer aus dem Führerhaus

Der Sattelzug prallte anschließend mehrfach in die Mittelschutzplanke sowie in die Betonschutzwand und kam erst nach rund 600 Meter zum Stillstand. Durch den Anprall brach der Tank und die Zugmaschine fing Feuer. Eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Hof konnte den handlungsunfähigen Trucker aus dem brennenden Lkw retten.

A9 / Berg: Lkw verunfallt und fängt unweit der Rastanlage Frankenwald Feuer
(Unkommentiertes Video vom Unfallort)

Zwei Polizisten leicht verletzt

Der Mann kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Sein Gesundheitszustand ist kritisch. Bei der Rettungsaktion erlitten auch die beiden Beamten leichte Verletzungen.

Ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden

Die ausgelaufenen Betriebsstoffe breiteten sich auch auf der Fahrbahn in Richtung Nürnberg aus, so dass zunächst die Autobahn in beiden Richtungen und auch die Zufahrt zur Rastanlage Frankenwald-West komplett gesperrt werden musste. Gegen 11:30 Uhr konnte die Autobahn in Richtung Süden sowie die Zufahrt zur Rastanlage für den Verkehr wieder freigegeben werden. Die Sperrung in Richtung Berlin dauert derzeit (13:00 Uhr) noch an.

Sperre wird noch Stunden andauern

Neben der Verkehrspolizei Hof und weiterer umliegender Dienststellen waren zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks im Einsatz.

A9 / Berg: Autobahn nach schwerem Lkw-Unfall über Stunden gesperrt
(Statement von Martin Wurzbacher, Feuerwehr Berg)

Schaden von mindestens 250.000 Euro

Die Bergung des mit Kunststoffteilen beladenen Sattelzugs sowie die Reinigung der Fahrbahn werden noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Nach bisherigen Schätzungen der Verkehrspolizei Hof entstand ein Sachschaden von 250.000 Euro.  

EILMELDUNG (09:02 Uhr):

Wie die Polizei mitteilte, kam es am Samstagmorgen (2. März) zu einem schweren Unfall auf der Autobahn A9, zwischen den Anschlussstellen Berg / Bad Steben (Landkreis Hof) und Lobenstein (Saale-Orla-Kreis). Der ersten Meldung nach, brennt unweit der Rastanlage Frankenwald, in Fahrtrichtung Berlin, ein Lkw und der Fahrer ist in dem Fahrzeug eingeklemmt. Derzeit besteht in diesem Bereich eine Totalsperre der Autobahn. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse zwischen der ganz linken Spur und der Spur daneben und halten Sie diese offen. Rettungskräfte sind an der Einsatzstelle bereits aktiv.

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Hochstadt am Main: Autofahrer stirbt nach schwerem Unfall auf der B173

Nach einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw in der Ortsmitte von Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels) verstarb wenig später einer der beiden Unfallbeteiligten im Alter von 52 Jahren in einem Krankenhaus. Weiterlesen

Neudrossenfeld: Sekundenschlaf eines 20-Jährigen verursacht hohen Schaden auf der A70

Auf der Autobahn A70 kam es am Freitagmorgen (18. Januar) bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) zu einem Unfall mit einer verletzten Person und einer hohen Schadenssumme. Da Unfallverursacher angab, eingeschlafen zu sein, wird gegen ihn von der Polizei wegen einer Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Weiterlesen
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B22 / Speichersdorf: Trucker landet im Straßengraben!

UPDATE (10. Januar / 12:00 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag (9. Januar) auf der Bundesstraße B22 zwischen Speichersdorf und Wirbenz im Landkreis Bayreuth. Ein Lkw-Fahrer mit Langholz-Beladung verlor nach dem Bremsen die Kontrolle über seinen Nachläufer. Hierbei entstanden mehrere tausend Euro Sachschaden.

Lkw kommt im Straßengraben zum Liegen 

Kurz vor Wirbenz musste der Lkw-Fahrer verkehrsbedingt bremsen, woraufhin sein Gespann in das Schleudern geriet und anschließend gegen den entgegenkommenden Lastwagen touchierte. Der Lkw mit der Langholz-Beladung kippte anschließend nach rechts. Das Gespann kam daraufhin im Straßengraben zum Liegen. Das Holz verstreute sich auf der angrenzenden Wiese.

Vollsperrung der B22

Durch den Unfall wurde niemand verletzt. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die B22 komplett. Der Gesamtschaden lag hier bei 20.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (18:40 Uhr):

Im dichten Schneetreiben verlor am frühen Mittwochabend (09.01.2018) ein Lastwagenfahrer auf der Bundesstraße B22 - zwischen Wirbenz und Speichersdorf (Landkreis Bayreuth) die Kontrolle über sein schweres Fahrzeug. Der Holztransporter kam infolgedessen von der schneebedeckten Straße ab. Hierbei rutschte ein Teil der Ladung vom Lkw hinab. Nach ersten Informationen vom Unfallort wurde niemand verletzt. Die Rettungskräfte sind aktuell an der Unfallstelle im Einsatz. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt.

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Schadensträchtiger Unfall auf der A9 bei Münchberg: Sattelzug kippt um!

Zwei Verletzte und ein Sachschaden in Höhe von 80.000 Euro waren die Bilanz eines schweren Unfalls auf der Autobahn A9, der sich am Mittag zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord (Landkreis Hof) in Richtung Berlin ereignete. Hierbei kippte ein Lkw auf die Seite. Die Bergung gestaltet sich als schwierig, da auch das Wetter umschlagen soll.

Audi & BMW kollidieren

Zunächst kollidierten ein Audi und ein BMW zwischen den beiden Münchberger Anschlussstellen der A9. Der BMW kam daraufhin ins Schleudern und stieß gegen einen mit Stückgut beladenen Sattelzug. Der Lkw wurde daraufhin instabil und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Verletzte kommen in das Krankenhaus

Der 40-Tonner durchbrach die rechte Schutzplanke und kippte auf einer Wiese neben der Fahrbahn um. Dabei wurde sowohl der Fahrer des Sattelzuges, als auch der BMW-Fahrer (20) leicht verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

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Lkw-Bergung wohl erst am Mittwoch

An der Unfallstelle kommt es laut Polizei voraussichtlich bis in die Abendstunden zu Verkehrsbehinderungen. Der rechte Fahrstreifen der A9 bleibt zum Entladen des Sattelzuges vorerst gesperrt. Die Bergung des Trucks wird aufgrund der Wetterlage wohl erst am Mittwoch stattfinden.

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Forchheim-Reuth: Ein Toter & fünf Schwerverletzte nach Unfall auf der B470

UPDATE (20:25 Uhr):

Bei dem schweren Frontalcrash auf der B470 bei Forchheim hat es am späten Donnerstagnachmittag (3. Januar) einen Toten und fünf Schwerverletzte gegeben. Seinen schweren Verletzungen erlag ein 89 Jahre alter Autofahrer nach dem Unfall auf dem Weg in das Krankenhaus. Eine 22-jährige Autofahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Vier weitere Insassen wurden mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus gebracht. Mehrere Notärzte und Rettungsdienstmitarbeiter sowie Feuerwehreinsatzkräfte und Polizeibeamte waren und sind im Einsatz. Derzeit (Stand: 20:00 Uhr) ist der Bereich um die Unfallstelle noch komplett gesperrt.

89-Jähriger kommt in den Gegenverkehr

Der Senior aus dem Landkreis Bamberg war gegen 16:15 Uhr mit seinem Skoda auf der B470, von Ebermannstadt kommend, in Richtung Forchheim unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet er auf Höhe des Forchheimer Stadtteils Reuth aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Auto ins Bankett, verriss daraufhin das Steuer und fuhr in den Gegenverkehr.

Feuerwehrkräfte befreien fünf Insassen aus dem Unfallwrack

Dort prallte frontal in den Renault der 22-jährigen Frau. Durch den massiven Zusammenstoß wurden die junge Fahrerin und ihre 44-jährige Mutter auf dem Beifahrersitz im Wagen eingeklemmt. Feuerwehreinsatzkräfte befreiten die Frauen sowie drei Kinder im Fond aus dem Wrack.

Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: Ein Toter und fünf Schwerverletzte

22-Jährige kommt mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus

Nach der notärztlichen Erstversorgung brachte ein Rettungshubschrauber die lebensgefährlich verletzte Fahrerin in eine Klinik. Die 44-jährige Beifahrerin erlitt schwerste Verletzungen und kam, wie die drei mittelschwer verletzten Kinder, ebenfalls in ein Krankenhaus. Die Familie stammt ebenso aus dem Landkreis Bamberg.

Senior verstirbt auf dem Weg ins Krankenhaus

Trotz aller Bemühungen eines Notarztes erlag der 89-Jährige kurz nach dem Zusammenstoß seinen schweren Verletzungen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war vor Ort im Einsatz und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten der Polizei Forchheim bei der Klärung der Unfallursache unterstützte. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro.

Forchheim: Schwerer Unfall auf der B470 fordert einen Toten & fünf Schwerverletzte!

Weitere Statements von der Unfallstelle
Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: 40 Rettungskräfte im Einsatz!
Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: Feuerwehr befreit vier Verletzte aus Unfallwrack

EILMELDUNG (17:04 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagnachmittag (3. Januar) auf der Bundesstraße B470 im Bereich von Forchheim-Reuth zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf Höhe "Schweizer Keller" stießen zwei Pkw frontal zusammen. Hierbei wurden nach einer ersten Meldung der Polizei Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Bundesstraße ist aktuell zwischen Forchheim und Reuth für den Verkehr gesperrt.

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