Tag Archiv: Stau

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Steinbach am Wald: Schwerer Unfall auf der Staatsstraße 2209

UPDATE (15:30 Uhr):

Wie die Polizei in ihrer Mitteilung bekanntgab, wollte am Freitagvormittag ein Pkw-Fahrer (50) mit seinem Auto an der Einmündung der Staatsstraße 2209 / Windheim / Ölschnitzsee nach links abbiegen. Hierbei übersah er einen aus Richtung Tettau entgegenkommenden Motorradfahrer. Durch die Kollision wurde der 21-jährige Kradfahrer schwer verletzt. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle kam der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wurde auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.

EILMELDUNG (10:11 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, hat sich am Freitagvormittag (05. Juli) auf der Staatsstraße 2209 zwischen Steinbach am Wald und Tettau (Landkreis Kronach) ein schwerer Unfall ereignet. Hierbei kollidierten ein Pkw und ein Motorrad miteinander. Nach einer ersten Meldung von der Unfallstelle zog sich der Biker bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen zu. Einsatzkräfte sowie die Besatzung eines Rettungshubschrauber sind für Erste Hilfe - Maßnahmen vor Ort im Einsatz. Die Straße ist in diesem Bereich aktuell für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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A73 / Untersiemau: 58-Jährige überschlägt sich auf der Autobahn

UPDATE (16:30 Uhr):

Beamte der Coburger Autobahnpolizei wurden am Montagmittag (01. Juli) Augenzeugen eines Unfalls, der sich auf der Autobahn A73 bei Untersiemau (Landkreis Coburg) ereignete. Eine 58-jährige Autofahrerin war zwischen den Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg im Verlauf einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Sie fuhr mit ihrem Toyota die ansteigende Böschung hinauf, kippte um, überschlug sich und rutschte schließlich auf dem Dach zurück auf die Fahrbahn der A73.

A73 / Untersiemau: Frau bei schwerem Unfall in Pkw eingeklemmt!

Fahrerin wird im Auto eingeklemmt

Die Polizeibeamten und die Besatzung eines ebenfalls zufällig anwesenden Rettungswagens leisteten umgehend Erste Hilfe. Die 58-Jährige aus dem Raum Frankfurt am Main wurde bei dem Unfall in ihrem Wagen eingeklemmt und musste durch die verständigte Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung kam sie in ein Krankenhaus. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Unfallspezialisten der Coburger Verkehrspolizei nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Für die Bergung und die Aufräumarbeiten wurde die A73 gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

A73 / Untersiemau: Autofahrerin wird bei Unfall schwer verletzt

EILMELDUNG (12:47 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es auf der Autobahn A73 in Richtung Suhl zwischen Untersiemau und Ebersdorf (Landkreis Coburg) zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Wagen hat sich ersten Angaben zufolge überschlagen. Die Fahrerin ist eingeklemmt. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Außerdem sind bereits zahlreiche Rettungskräfte vor Ort. Die Autobahn ist in diesem Bereich in beide Richtungen komplett gesperrt. Bitte denken Sie an die Rettungsgasse!

 

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Aufnahmen vom Unfallort
A73 / Untersiemau: Autofahrerin überschlägt sich auf der Autobahn
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A70 / A73: Verkehrschaos rund um Bamberg am Dienstagmorgen

Mehrere Verkehrsunfälle und ein Pannenfahrzeug führten am gestrigen Dienstagmorgen (04. Juni) auf den Autobahnen rund um Bamberg innerhalb kürzester Zeit zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 39.000 Euro. Weiterlesen
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Oberfranken / Bayern: ADAC Stauprognose für die Pfingstferien 2019

Der ADAC rechnet zum anstehenden Pfingstwochenende (8.-10. Juni) und auch zum Ferienende (22./23. Juni) mit besonders vollen Straßen – gerade auf den Routen in und von Richtung Süden. Besonders kritisch könnte es auf den Autobahnen A3, A6, A7 und der A9 werden. Start der Pfingstferien immer besonders kritisch Am Freitag (7. Juni) starten die Pfingstferien in Bayern. Dieser Freitag vor Pfingsten ist in den Statistiken seit Jahren einer der staureichsten Tage des Jahres. Der ADAC rechnet auch an den Folgetagen mit sehr starkem Verkehr und längeren Staus. Eine leichte Entspannung wird nur für den Sonntag vorhergesagt. Verkehrsexperte Jürgen Hildebrandt vom ADAC Nordbayern rät: „Wer entspannt zu Pfingsten mit dem Auto in den Urlaub reisen möchte, der sollte sich entweder noch vor dem Freitag auf den Weg machen oder zumindest versuchen antizyklisch zu fahren – also spätabends oder frühmorgens.“ Die wichtigsten Staustrecken, die Nordbayern kreuzen:
  • A3: Aschaffenburg – Würzburg – Nürnberg – Passau
  • A6: Heilbronn – Nürnberg
  • A7: Fulda – Würzburg – Ulm
  • A9: Hof – Nürnberg – München
Derzeit viele Baustellen auf den Autobahnen Entlang der A3 – im Bereich Nordbayern – gibt es derzeit besonders viele Baustellen. Hier macht sich nicht nur das erhöhte Verkehrsaufkommen bemerkbar. Auch verengte Fahrbahnen und der Wegfall von Fahrstreifen tragen zur Staubildung bei. Zwar hat sich bei Würzburg die Lage mittlerweile etwas entspannt. Dafür wird es aber auf der A3 und A73 rund um Kreuz Fürth/Erlangen besonders kritisch. Hier ist mit langen Staus zu rechnen. Brückensanierungen dürften ebenfalls zu Staus führen War die A9 bis vor kurzem noch relativ frei von Baustellen, nimmt die Stau-Wahrscheinlichkeit mit der kürzlich gestarteten Sanierung von sechs Autobahnbrücken im Raum Allersberg extrem zu. Im weiteren Verlauf bereitet der Übergang auf die A99 in Richtung Salzburg weiterhin Probleme. „Für Reisende in Richtung Süden, raten wir die Route über die A9 wenn möglich zu meiden und die Ersatzroute über die A7 und A8 zu wählen“, erklärt ADAC-Mann Hildebrandt.

A70 / Stadelhofen: Auffahrunfall mit drei Lkw und einem Kleintransporter

Insgesamt drei Lkw mit Anhänger und ein Kleintransporter waren am Dienstagnachmittag (21. Mai) auf der A70 bei Stadelhofen (Landkreis Bamberg) in einen Auffahrunfall verwickelt. Der Sachschaden lag bei insgesamt 71.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Weiterlesen
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Nach Sekundenschlaf bei Bayreuth: Pkw überschlägt sich mehrfach auf der A9!

Mehrfach überschlagen hat sich am heutigen Donnerstagmorgen (25. April) gegen 5:15 Uhr ein 67-Jähriger aus Sachsen, der mit seinem Pickup die Autobahn A9 in Richtung München befuhr und kurz vor der Anschlussstelle Bayreuth-Nord einen Sekundenschlaf erlitt. Der Mann verursachte daraufhin einen Zusammenstoß mit einem Lkw.

Auto dreht sich auf der A9 um 270 Grad

Durch die Wucht des Zusammenstoßes mit dem Lkw, der vor ihm fuhr, drehte sich das Auto des 67-Jährigen um 270 Grad und überschlug sich daraufhin mehrfach. Wie durch ein Wunder zog sich der Unfallverursacher nur leichte Schittwunden zu.

Massiver Rückstau auf der A9

Sowohl das Fahrzeug des 67-Jährigen, als auch die Fahrbahn der A9 wurde durch den Unfall erheblich beschädigt. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte zwei Fahrspuren für zwei Stunden ab. Dies führte in den frühen Morgenstunden zu einem massiven Rückstau. Laut Polizeimeldung entstand durch den Unfall ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Unfall:
A9 / Bayreuth: Mann überschlägt sich nach Sekundenschlaf mehrfach mit Pkw!
Landkreis Bayreuth: Schwere Unfälle am Morgen auf der A9!

Himmelkron/Bad Berneck: A9-Auffahrt könnte wieder geöffnet werden

Die Sperre der A9-Auffahrt Bad Berneck/Himmelkron in Richtung München wird möglicherweise, wenigstens teilweise, aufgehoben. Das ist zumindest das Ziel einer Verkehrsflußüberwachung, die am 6. Mai starten und jeden Wochentag beinhalten soll. Weiterlesen
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Regnitzlosau: Drei Verletzte nach zwei Unfällen auf der A93!

Zu gleich zwei Unfällen kam es am Mittwochabend (17. April) auf der Autobahn A93 bei Regnitzlosau im Landkreis Hof. Ein 64-Jähriger verlor zunächst die Kontrolle über sein Wohnmobil, woraufhin er mit seinem Fahrzeug gegen die Leitplanke prallte. Kurze Zeit später ereignete sich während der Bergungsarbeiten auf der gegenüberliegenden Fahrbahn in Richtung Norden ein weiterer Zusammenstoß.

Wohnmobil kommt nach Crash auf der Fahrbahn zum Liegen

Offenbar aus Unachtsamkeit krachte der 64-Jährige mit seinem Wohnmobil gegen die Leitplanke und kam im Anschluss auf der Fahrerseite mitten auf der Fahrbahn zum Liegen. Die eintreffenden Rettungskräfte leiteten den Verkehr kurzzeitig aus. Das Wohnmobil wurde durch den Unfall total beschädigt.

Kilometerlanger Rückstau nach Unfall auf der Gegenspur

Während der Bergungsarbeiten, gegen 19:42 Uhr, stieß der 48-Jährige aus Halle mit seinem Auto mit dem 25-Jährigen aus Tschechien zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug des 48-Jährigen gegen die Leitplanke und wurde total beschädigt. Die Einsatzkräfte sperrten im Zuge der Aufräumarbeiten die A93 in Richtung Norden komplett ab, woraufhin sich ein kilometerlanger Rückstau bildete.

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Mehrere Tausend Euro Schaden nach zwei Unfällen

Alle drei Unfallbeteiligten zogen sich leichte Verletzungen zu. Den Schaden des Wohnmobils schätzte die Polizei auf rund 5.000 Euro. Der Gesamtschaden beider Pkw lag bei 16.000 Euro.

A73 / Gundelsheim: 28-Jährige prallt mit voller Wucht ins Pkw-Heck!

Ungebremst fuhr eine 28-Jährige am Dienstagnachmittag (09. April) auf der Autobahn A73 vor dem Autobahnkreuz Bamberg in Richtung Norden mit ihrem Pkw in das Heck ihres Vordermanns. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Es kam zu erheblichen Stauungen. Weiterlesen

A9 / Münchberg: Folgeunfälle nach Horror-Crash am Dienstag

Am gestrigen Dienstag (12. März) ereigneten sich infolge des tödlichen LKW-Crashs auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) drei Folgeunfälle. Durch den Unfall – bei dem auf tragischer Weise ein 23-jähriger Trucker aus Polen starb (Wir berichteten ausführlich) – bildete sich ein Rückstau, der zu weiteren Unfällen führte. Weiterlesen

A9 / Weidensees: Zeugen nach Auffahrunfall gesucht

Am Montagabend (05. Februar) kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin kurz hinter der Anschlussstelle Weidensees zu einem Auffahrunfall. In wiefern ein Crash auf der Gegenfahrbahnbahn dabei eine Rolle spielte, ist momentan noch unklar. Die Polizei sucht nach Zeugen. 25-Jähriger fährt einfach auf Bei dem Unfall fuhr ein 25-jähriger Pkw-Fahrer auf einen vor ihm fahrenden 66-jährigen Polen auf. Dabei wurde der Beifahrer des Unfallverursachers leicht verletzt. Die Autobahn musste während der Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Da es unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang gibt, werden Zeugen gesucht. Unklar ist zum Beispiel auch auf welcher Fahrspur sich der Unfall überhaupt ereignet hat. Zeugen möglicherweise auf Gegenfahrbahn Die Polizei hofft, dass vielleicht jemand im Stau auf der Gegenfahrbahn etwas beobachtet hat. Hier war ein Kleinlaster ungebremst in einen 40-Tonner geprallt. Die Autobahn war während der Bergungsmaßnahmen ebenfalls komplett gesperrt.

Zeugen werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921-506 2330 zu melden.

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Lkw auf der A72 bei Köditz umgekippt: Vollsperrung, Stau & hoher Schaden

UPDATE (18:10 Uhr):

Zu einem Verkehrschaos kommt es derzeit auf der Autobahn A72, im Bereich von Köditz (Landkreis Hof). Hier kippte am Dienstagnachmittag (29. Januar) ein Sattelzug um. Der Trucker wurde hierbei leicht verletzt. Für die Unfallaufnahme und die Bergung des Sattelzuges ist die A72 in Fahrtrichtung Osten seit etwa 13:30 Uhr komplett gesperrt. Die Sperrung wird wohl noch bis in die Nacht hinein andauern.

Trucker war durch eine heruntergefallene Wasserflasche abgelenkt

Gegen 13:20 Uhr geriet der österreichische Truck kurz nach der A72-Anschlussstelle Hof/Nord in Fahrtrichtung Chemnitz ins Schleudern. Anschließend kam der Fahrer nach rechts von der Straße ab und stürzte um. Der Trucker (29) war zunächst in seinem Fahrerhaus eingeklemmt, konnte sich aber selbst befreien und erlitt nur leichte Verletzungen. Per Rettungsdienst kam der Verunfallte in ein Krankenhaus. Er selbst gab gegenüber der Polizei an, dass ihm eine Flasche Wasser heruntergefallen war und deshalb abgelenkt war.

A72 / Köditz: Vollsperrung nach Lkw-Unfall

600 Liter Diesel ausgelaufen

Bei dem Unfall wurde der Lkw-Tank beschädigt und es versickerten mindestens 600 Liter Diesel im Erdreich. Ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Hof war vor Ort im Einsatz und prüfte die notwendigen Maßnahmen. So müssen wohl mehrere hundert Kubikmeter Erdreich ausgebaggert und entsorgt werden. 

Zahlreiche Rettungskräfte an der Unfallstelle im Einsatz

Als erste Rettungskräfte vor Ort waren die Feuerwehren aus Köditz, Hof und Berg. Sie halfen dem Lkw-Fahrer aus dem Führerhaus, sicherten die Unfallstelle ab und streuten Ölbinder auf den auslaufenden Kraftstoff. Die Autobahnmeisterei Rehau übernahm die Absicherung der Unfallstelle, die Ausleitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Hof/Nord sowie Maßnahmen zur Reinigung der Fahrbahn. Mit der Bergung des Lkw wurde eine Spezialfirma beauftragt. Nach Einschätzung der Experten muss der Lkw zuerst entladen werden. Dazu wurde das THW um Unterstützung gebeten. Aktuell sind THW-Kräfte der Ortsverbände Hof und Naila/Selbitz mit etwa 20 Helfern im Einsatz. Bei der Ladung handelt es sich um über 20 Tonnen Teigwaren. Nach der Entladung soll der havarierte Lkw mit Spezialgerät auf die Räder gestellt und abgeschleppt.

Aufnahmen von der Unfallstelle: Schwerer Lkw-Unfall auf der A72 bei Köditz

Schaden von mindestens 200.000 Euro

Der Schaden am Lkw wurde in einer ersten Angabe auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Hinzu kommt der Schaden an Verkehrszeichen und Böschung und die Kosten für den Aushub des verunreinigten Erdreiches.

 

ERSTMELDUNG (13:57 Uhr):

Wie die Polizei gerade mitteilte, hat sich auf der Autobahn A72 bei Köditz (Landkreis Hof), in Fahrtrichtung Chemnitz, ein schwerer Unfall mit einem Sattelzug ereignet. Der Lastwagen kippte aus noch unbekannten Gründen und blockiert derzeit die rechte Fahrspur. Der Fahrer wurde nach ersten Angaben der Beamten leicht verletzt. Die Autobahn ist derzeit (12:57 Uhr) komplett in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt.

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Steinbach am Wald: Zulieferverkehr sorgt für massive Verkehrsprobleme!

Wie die Polizei Ludwigsstadt am Mittwochnachmittag (9. Januar) mitteilte, kommt es seit den Morgenstunden aufgrund eines erhöhtem Zulieferverkehr für eine Firma zu massiven Behinderungen im Bereich der Rennsteigstraße in Steinbach am Wald (Landkreis Kronach). Laut Polizei dürften die Behinderungen bis in die Abendstunden andauern. Weiterlesen
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Oberfranken: ADAC Stauprognose für die Weihnachtsferien 2018

Zum Ferienbeginn am Wochenende werden die Autobahnen, wie auch die städtischen Straßen gut gefüllt sein. In Nordbayern werden dann besonders die Autobahnen A3, A6, A7 und A9 betroffen sein. So lautet es in der diesjährigen Stauprognose zu den Weihnachtsferien 2018.

Nord-Süd Verbindungen besonders betroffen

Laut dem ADAC ist am anstehenden Wochenende mit vollen Straßen zu rechnen. Die Nord-Süd Verbindungen werden dabei wohl besonders betroffen sein und an manchen Stellen zu einem Nadelöhr werden.

 

„Nach unseren Berechnungen, wird am Freitag und Samstag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen zu rechnen sein. Für Wintersporturlauber ist Samstag der Hauptanreisetag. Auch in den Städten wird es am Wochenende, aufgrund der finalen Weihnachtseinkäufe, verkehrstechnisch noch einmal heiß hergehen. Ab Sonntag sollte sich das Verhältnis auf den Straßen wieder normalisieren. Erst am 26. Dezember rechnen wir mit einem erneuten Anstieg der Staugefahr, aufgrund der ersten Rückreisenden, die zu Silvester wieder zu Hause sein wollen. So stark wie beim Hinreiseverkehr wird das Verkehrsaufkommen allerdings nicht sein.“ (ADAC-Verkehrsexperte Wolfgang Lieberth)

 

A9 im Raum Hof ein Nadelöhr

In Nordbayern werden sich die Autofahrer besonders auf der A3 und auf allen Autobahnen rund um Nürnberg auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen einstellen müssen. Auch die A7 im Großraum Würzburg, sowie die A9 im Bereich Hof, werden laut ADAC vermutlich in der Hauptreisezeit gut gefüllt sein.

Das sind die wichtigsten Staustrecken, die Nordbayern kreuzen:

  • A3: Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A6: Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A7: Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte
  • A9: München – Nürnberg – Berlin
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