Tag Archiv: Stau

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Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: Drei Verletzte / Lkw-Fahrer unter Schock

UPDATE (Freitag, 14:34 Uhr):

Am Freitagmittag (15. Januar) zog die Verkehrspolizei Bayreuth eine Bilanz des schweren Unfall am gestrigen Nachmittag auf der A9 bei Marktschorgast (Landkreis Kulmbach). Bei dem Crash zwischen einem Kleintransporter und einem Lkw gab es einen Schwerverletzten, zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro.

20-Jähriger wird in Unfallwrack eingeklemmt

Gegen 15:30 Uhr war der 20-jährige Fahrer eines Kleintransporters mit seinen beiden Mitfahrern in Richtung Berlin unterwegs. Bei Martkschorgast überholte er einen anderen Kleintransporter und wollte dann wieder auf die rechte Spur wechseln. Hierbei prallte er auf einen vorausfahrenden Sattelschlepper. Durch die Kollision wurde der 20-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Drei Verletzte kommen in das Krankenhaus

Der aus Sachsen stammende Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die anderen Insassen erlitten leichtere Verletzungen und kamen ebenfalls zur Behandlung in eine Klinik. Der Fahrer des Sattelschleppers blieb laut Polizei unverletzt. Während der Unfallaufnahme, der Bergung und der Reinigung der Fahrbahn kam es zu Verkehrsbehinderungen.

News-Flash vom Freitag (15. Januar)
A9 / Marktschorgast: Drei Verletzte nach Auffahrunfall

UPDATE (Donnerstag, 18:00 Uhr):

Bei dem schweren Verkehrsunfall auf der A9 bei Marktschorgast fuhr ein mit drei Personen besetzter Kleintransporter auf einen Lastwagen auf. Laut ersten Informationen wurde der Fahrer des Transporters im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack gerettet werden. Er erlitt mittelschwere Verletzungen. Die beiden Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen ebenso in ein Krankenhaus. Der Trucker erlitt einen Schock. Die Autobahn war zwischenzeitlich in Richtung Hof komplett gesperrt. Ein Rettungshubschrauber war vor Ort, musste jedoch keinen Patienten transportieren. Bei der Anfahrt der Einsatzkräfte gab es einmal mehr Probleme mit der Rettungsgasse.

Statement von Yves Wächter, Feuerwehr Lkr. Kulmbach
Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: "Die Rettungsgasse ist das alltägliche Problem"

EILMELDUNG (Donnerstag, 16:42 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A9 am Donnerstagnachmittag (14. Januar) ein schwerer Unfall. In Richtung Berlin stießen im Bereich der Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) drei Fahrzeuge zusammen. Hierbei erlitt mindestens eine Person schwere Verletzungen. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Aktuell ist die Autobahn zwischen Bad Berneck / Himmelkron und Marktschorgast in Richtung Norden komplett gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Bilder von der Unfallstelle
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A9 / Trockau: Auto gerät in Vollbrand – Niemand hilft

Ein Ehepaar aus dem Kreis München kam mit einem Schrecken davon, als ihr Auto auf der A9 in Richtung München, in Höhe Trockau (Landkreis Bayreuth), das Brennen anfing. Während der Wagen lichterloh brannte, fuhren alle nachfolgenden Fahrzeuge einfach vorbei, so die Polizei am Montag (11. Januar). Weiterlesen
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A3 / Schlüsselfeld: Verkehrsbehinderungen nach Zusammenstoß zweier Laster

ERSTMELDUNG (10:15 Uhr):

Ein Zusammenstoß zwischen einem Kleinlaster und Lkw ereignete sich am Dienstagmorgen (08. Dezember) auf der A3, auf Höhe Schlüsselfeld, im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge ist bislang nicht klar, wie es zu diesem Unfall kommen konnte.

Unfallverursacher hat Glück im Unglück

Durch die Wucht des Aufpralls kam der Unfallverursacher quer auf der A3 zum Stehen. Nach Angaben von News5 verletzte sich der Kleinlast-Fahrer leicht. Das Fahrzeug hingegen wurde total beschädigt.

Aktuell kommt es an der Unfallstelle zu stockendem Verkehr und Stau

Laut Verkehrsmeldungen kommt es derzeit (Stand: 10:15 Uhr) zwischen Wiesentheid und Schlüsselfeld, in Richtung Nürnberg, zum zehn Kilometer langen Stau. Die linke Spur ist gesperrt. Der Verkehr wird derzeit über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt.

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Bilder (Augenzeugenmaterial) von der Einsatzstelle:
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Landkreis Kulmbach: Wintereinbruch führt zu zahlreichen Unfällen!

Zehn Unfälle und erhebliche Verkehrsbehinderungen durch hängengebliebenen Lkw: So liest sich die Bilanz der Kulmbacher Polizei zum ersten Wintereinbruch im Landkreis Kulmbach in dieser Saison. Glücklicherweise kam es zu keinen Personenschäden.

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Schneechaos auf der B22: Kein Weiterkommen am Debringer Berg!

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang am heutigen Dienstag (01. Dezember) setzte unter anderem im westlichen Teil Oberfrankens der Schneefall ein. Die rutschigen Straßenverhältnisse sorgten hierbei für erste Glätteunfälle auf den schneebedeckten Fahrbahnen. So unter anderem auf der Autobahn A73 bei Hirschaid (Landkreis Bamberg). Auch auf der Bundesstraße B22 bei Debring kam es am Morgen zu erheblichen Problemen.

Unfall zwischen Debring und Birkach

Zwischen Debring und Birkach (Landkreis Bamberg) war den ersten Angaben nach ein Pkw am Debringer Berg bergabwärts unterwegs. Der Fahrzeuglenker konnte auf der schneebedeckten Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig bremsen und stieß zwischen zwei Lastwagen. Zuvor hatte bereits ein Lkw aufgrund der glatten Straße quer auf der Fahrbahn gestanden, während der andere Trucker versuchte, über den Berg zu kommen.

Mehrere Lkw bleiben hängen

Auch weitere Lkw-Fahrer hatten bei einer rund fünf Zentimeter hohen Schneedecke Probleme, diesen Streckenabschnitt zu meistern und blieben hängen. Laut News5-Angaben wurde die Straße am Morgen aufgrund der Behinderungen in diesem Bereich von der Polizei komplett gesperrt.

Aktuell-Beitrag vom 01. Dezember 2020:
Oberfranken: Erster Schnee im Jahr 2020 sorgt für Chaos auf den Straßen

Weidensees: Nach riskantem Überholvorgang – Trümmerteile auf der A9

Beim Überholen von rechts ereignete sich am Samstag (31. Oktober) auf der A9 im Bereich der Anschlussstelle Weidensees (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall. Dies teilte die Polizei am Montag (02. November) mit. Eine Person wurde verletzt. Weiterlesen
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Schlüsselfeld: Stau-Chaos auf der A3 nach Unfall mit drei Lkw!

ERSTMELDUNG (09:04 Uhr):

Am frühen Freitagmorgen (16. Oktober) kam es auf der Autobahn A3 bei Schlüsselfeld (BA) zu einem schweren Unfall. Beteiligt daran waren drei Lkw. Vorausgegangen war ein Rückstau aufgrund eines Pannen-Lkw im Baustellenbereich. Dies führte zu einem Rückstau. Zwischen der Anschlussstelle Schlüsselfeld und der Rastanlage Steigerwald übersah hierbei ein Lastwagenfahrer das Stauende und es kam zu einer Kettenreaktion. 

Feuerwehr befreit Unfallverursacher aus seinem Führerhaus

Der Trucker schob den Lastwagen, auf den er auffuhr, auf einen weiteren Sattelzug. Der Unfallverursacher wurde laut News5-Angaben in seinem Führerhaus eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er kam verletzt in ein Krankenhaus.

A3 derzeit gesperrt

Die A3 ist zwischen den Anschlussstellen Schlüsselfeld und Höchstadt-Nord derzeit komplett gesperrt, was zu einem enormen Rückstau und Behinderungen im Berufsverkehr führt. Es staut sich der Verkehr bis zur Anschlussstelle Geiselwind. Die Polizei rät, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

 

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B173 / Köditz: Zwei Verletzte nach Pkw-Crash am Freitagmorgen

UPDATE (12:20 Uhr):

Für erhebliche Verkehrsstörungen im Berufsverkehr sorgte am Freitagmorgen (09. Oktober) ein Zusammenstoß zwischen zwei Pkw auf der B173 bei Köditz (Landkreis Hof). Zwei Personen wurden verletzt.

68-Jähriger will zur A72 abbiegen und kollidiert mit Gegenverkehr

Gegen 7:00 Uhr befuhr der 68 Jahre alte Mann mit seinem Honda die B173 in Richtung Naila. An der Auffahrt zur A72 bog er nach links ab. Dort stieß er mit der entgegenkommenden 56-Jährigen zusammen. Beide Pkw waren total beschädigt und blockierten bis zur Bergung die Bundesstraße.

56-Jährige erleidet Knöchelbruch

Durch den Zusammenstoß erlitten beide Autofahrer Verletzungen. Die 56 Jahre alte Frau musste aufgrund einer Knöchelfraktur stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Gesamtschaden des Unfalls liegt bei 10.000 Euro.

B173 / Köditz: Schwerer Unfall sorgt für Chaos im Berufsverkehr

ERSTMELDUNG (09. Oktober, 9:00 Uhr):

Autofahrer wird vom entgegenkommenden Fahrzeug übersehen

Ein Zusammenstoß zwischen zwei Pkw ereignete sich am Freitagmorgen (09. Oktober) auf der B173 zwischen Köditz und Selbitz im Landkreis Hof. Ersten Informationen zufolge bog ein Fahrzeug nach links auf die A72 ab und wurde hierbei von einem entgegenkommenden Fahrzeug übersehen. Hierbei kam es zu einer Kollision. Laut News5 verletzten sich zwei Personen. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Rettungskräfte die Einsatzstelle komplett ab. Dies sorgte im Berufsverkehr für Behinderungen. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (9:00 Uhr) nicht bekannt.

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Fünf Verletzte am Bindlacher Berg: A9 nach Unfall mit zwei Transportern gesperrt

Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag (06. Oktober) auf der Autobahn A9, auf Höhe des Bindlacher Berges (BT) in Richtung Berlin. Bei der Kollision zweier Kleintransporter wurden insgesamt fünf Personen verletzt. Der Einsatz eines Notarztes mit Rettungshubschrauber war erforderlich. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Fahrer muss aus Unfallwrack befreit werden

Wie die Polizei mitteilte, kam ein Kleintransporter aus Hof auf regennasser Fahrbahn auf der linken Fahrspur ins Schleudern und prallte mit hoher Geschwindigkeit unkontrolliert in den rechts daneben fahrenden Kleintransporter aus Bayreuth. Bei dem Zusammenstoß erlitten insgesamt fünf Personen Verletzungen unterschiedlicher Art. Der Fahrer (36) des Kleintransporters aus Bayreuth wurde schwer verletzt. Durch die alarmierte Feuerwehr musste er aus dem Fahrzeugwrack befreit werden und kam anschließend in ein Krankenhaus.

Kilometerlanger Stau in Richtung Bayreuth

Es entstand ein Gesamtschaden von rund 50.000 Euro. Die Autobahn wurde in Richtung Berlin wegen des landenden Rettungshubschraubers, der Bergung der zwei verunfallten Fahrzeuge sowie der Reinigung der Fahrbahn für eine kurze Dauer komplett gesperrt. Auf Grund dessen bildete sich in Richtung Norden ein kilometerlanger Stau bis nach Bayreuth zurück.

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Scherbenmeer in Coburg: Laster verliert Bierflaschen samt Kisten

Für ein regelrechtes Scherbenmeer in Coburg sorgte am Mittwochnachmittag (30. September) ein Lkw-Fahrer (44). Dieser war offenbar mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs, sodass der Fahrer in einer Kurve sämtliche Bierflaschen und Kisten verlor. Hierbei wurde ein weiteres Fahrzeug beschädigt. Weiterlesen
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O’zapft is: Gratis-Sprit lockt 200 Autofahrer nach Memmelsdorf

Zum 50-jährigen Jubiläum hat sich eine Tankstellenkette eine ganz besondere Aktion überlegt: Seit letzter Woche dürfen Autofahrer an 75 ausgewählten Standorten in ganz Deutschland an den Zapfsäulen des Unternehmens 20 Liter gratis tanken. Bereits in mehreren Städten kam es aufgrund der Aktion zu Verkehrsbehinderungen, so wie am Freitag (25. September) in Bindlach (BT). Hier musste sogar die Polizei einschreiten und den Verkehr regeln. Am heutigen Montag (28. September) war Memmelsdorf (BA) einer dieser auserwählten Standorte. Hier gab es in den Mittagstunden eine Blechlawine rund um die betreffende Tankstelle. Auch hier kam es zu Verkehrsbehinderungen. Trotz Wartezeiten von bis zu einer Dreiviertelstunde wurde die Aktion aber von den Autofahrerinnen und Autofahrern positiv angenommen.

Statements von Autofahrern
Trotz Wartezeit von bis zu 45 Minuten: Autofahrer jubeln über Gratis-Sprit in Memmelsdorf

Zufahrtstraße von der Polizei gesperrt

Die Aktion der Tankstellenkette "Jet" zeigt Wirkung. Zum Firmenjubiläum wird aktuell an täglich verschiedenen Standorten in Deutschland Gratis-Sprit ausgegeben, so auch in Oberfranken. Am Montag staute es sich deshalb rund um die Tankstelle in Memmelsdorf. Schon bevor die Gratis-Aktion vor Ort am frühen Nachmittag eingeläutet wurde, stauten sich die Autos rund um die Josef-Foesel-Straße. Laut News5 kam bereits am Mittag der Verkehr bis in das Bamberger Stadtgebiet zum Erliegen. Die Zufahrtsstraße zur Tankstelle wurde aufgrund von Überlastung von der Polizei gesperrt. Die Beamten regelten dementsprechend den Verkehr vor Ort.

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Statement von Seiten der Tankstellenkette
Bis zu 200 Kunden an der Tankstelle: Alle wollen Gratis-Sprit in Memmelsdorf
Statement von Johannes Bauer, Jet Deutschland GmbH, Bezirksleiter im Raum Bamberg
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Feuer-Schock für rund 40 Bus-Insassen: Reisebus fackelt auf der A93 bei Rehau ab!

UPDATE (18:30 Uhr):

Ein Reisebus brannte am Freitagnachmittag (25. September) auf der Autobahn A93 bei Rehau (Landkreis Hof). Fast 40 Insassen konnten sich noch rechtzeitig ins Freie befreien. Laut Polizei war die Brandursache ein technischer Defekt.

Technischer Defekt am Motorraum

Gegen 14:30 Uhr erreichte die Polizei die Mitteilung über einen brennenden Bus zwischen den A93-Anschlussstellen Hof-Süd und Regnitzlosau. Der Busfahrer selbst verständigte die Beamten. Die Reisegruppe von 38 Personen sowie der Busfahrer konnten den Bus unverletzt verlassen. Der Grund für den Ausbruch des Feuers war offenbar ein technischer Defekt am Motor. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen.

Reisende können eine Stunde später ihre Fahrt fortsetzen

Eine Stunde später reisten die Insassen mit einem gecharteten Bus eines ortsansässigen Unternehmens weiter. Für die Löscharbeiten wurde die Unfallstelle auf der A93 gesperrt. Nach 90 Minuten konnte die linke Spur wieder freigegeben werden. Die Bergung des Reisebusses wird sich noch in die Abendstunden ziehen (Stand: 18:30 Uhr). Der entstandene Schaden beträgt circa 50.000 Euro.

 

Statements von der Brandstelle
Brennender Reisebus auf der A93 bei Rehau: "Der Bus ist innen komplett verraucht!"
Brennender Reisebus auf der A93 bei Rehau: "Der Busfahrer hat gut reagiert"

UPDATE (16:04 Uhr):

Beim Brand eines Reisebusses zwischen den Anschlussstellen Hof-Süd und Regnitzlosau auf der Autobahn A93 konnten sich die 40 Insassen rechtzeitig vor den Flammen retten und sich in Sicherheit bringen. Verletzt wurde nach News5-Angaben niemand. Die Fahrgäste wurden mit einem Ersatzbus von der Autobahn abtransportiert. Warum der Bus Feuer fing, ist noch unklar. Aufgrund der Busbergung ist die A93 in Richtung Norden gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die U107.

Fotos von der Brandstelle
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EILMELDUNG (14:55 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt am Freitagnachmittag (25. September) auf der Autobahn A93 ein Reisebus. Der Bus brennt zwischen den A93-Anschlussstellen Hof-Süd und Regnitzlosau (HO). Laut einer ersten Meldung der Polizei konnten sich alle Personen aus dem Bus befreien. Über Verletzte ist derzeit nichts bekannt. Die Autobahn in Richtung Norden ist in diesem Bereich aktuell gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig.

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A9 / Stammbach: Wohnmobil bei Unfall völlig zerstört!

UPDATE

Am Freitag (18. September) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof). Ein Wohnmobil prallte gegen die Schutzplanke und wurde massiv beschädigt. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Durch den Unfall entstand ein Stau an dessen Ende sich ein weiterer Unfall ereignete. 

Wohnmobil gerät ins Schlingern

Mit seinem Wohnmobil fuhr ein Rentnerpaar am Nachmittag von Berlin kommend auf der A9 in Richtung Süden, als ihr Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees plötzlich ins Schlingern kam. Der Fahrer kam vom rechten Fahrstreifen auf die Mittelspur und schleuderte beim Versuch, das Fahrzeug wieder in den Griff zu bekommen, nach rechts in die Schutzplanke. Das Wohnmobil wurde beim Aufprall komplett zerstört, die beiden Fahrzeuginsassen befreiten tüchtige Ersthelfer aus ihren Gurten und dem Fahrzeug. Die Beiden wurden mit dem Rettungsdienst mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus Münchberg gebracht. Am Wohnmobil entstand Totalschaden, die Schutzplanke wurde auf einer Länge von 50 Metern eingedrückt. Die Höhe des Sachschadens dürfte etwa 15.000 Euro betragen. Zur Absicherung und Bergung waren die Feuerwehren Münchberg und Gefrees sowie Kräfte des THW Naila eingesetzt. Nach ersten Ermittlungen an der Unfallstelle durch die aufnehmenden Verkehrspolizisten war ein Reifendefekt unfallursächlich. 

Folgeunfall am Stauende

Ein 35-jähriger Skodafahrer aus dem Landkreis Bayreuth befuhr am Freitagnachmittag die mittlere von drei Fahrspuren der A9 in Fahrtrichtung München.  Kurz vor Beginn des Stauendes zog er  auf die linke Fahrspur.  Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 43-jähriger Bayreuther mit seinem Mercedes die linke Fahrspur, es kam zur Kollision. Der Mercedes wurde gegen die  linke Betonleitwand gedrückt, der Fahrer verlor die Kontrolle über sein  Fahrzeug und prallte etwa 100 Meter weiter in das Heck eines vorausfahrenden Seat. Der Beifahrer im Seat wurde vom Rettungsdienst leicht verletzt ins Klinikum Bayreuth gebracht. Die Fahrer der beiden zuvor verunfallten Fahrzeuge wurden ebenfalls leichter verletzt, eine Behandlung im Krankenhaus war aber nicht erforderlich. Der entstandene Gesamtschaden beträgt etwa 18.000 Euro. An der Unfallstelle waren die freiwillige Feuerwehr und Autobahnmeisterei Münchberg zur Absicherung und Fahrbahnreinigung eingesetzt.

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ERSTMELDUNG (18:01 Uhr):

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag (18. September) auf der Autobahn A9 wurden nach ersten Angaben zwei Personen verletzt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der Fahrer eines Wohnmobils zwischen Münchberg (HO) und Gefrees (BT) nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Wohnmobil stürzte zur Seite und wurde bei dem Aufprall völlig zerstört. Beide Insassen sollen lediglich leichtere Verletzungen erlitten haben. In Folge des Unfalls bildete sich rasch ein Stau. Hier kam es kurze Zeit später zu einem Folgeunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Aktuell ist nur die linke Spur in Richtung München befahrbar.

 

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Unfallflucht auf der A9 / Berg: Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wird angefahren

Der Reifenplatzer eines Pkw löste am Donnerstag (27. August) auf der A9 bei Berg im Landkreis Hof (Wir berichteten) zwei weitere Unfälle aus. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurde während der Absicherung der Unfallstelle des ersten Verkehrsunfalles, trotz deutlicher Absperrung, von einem unbekannten Fahrer eines Kleintransporter angefahren. Anschließend kam während den Bergungsarbeiten zu einem Auffahrunfall. Eine Autofahrerin erkannte das Stauende zu spät und verursachte einen Zusammenstoß. Das teilte am Freitag (28. August) die Verkehrspolizei Hof mit. 

62-Jähriger gerät durch Reifenplatzer ins Schleudern und prallt in Leitplanke

Gegen 11:39 Uhr geriet der 62 Jahre alte Mann mit seinem BMW in Fahrtrichtung München ins Schleudern, weil der hintere Autoreifen geplatzt war. Offenbar machte sich durch die hohe Geschwindigkeit die Lauffläche des Reifens schlapp und löste sich. Daraufhin prallte das Auto mehrmals in die Leitplanke und kam nach mehreren hundert Metern zum Stehen.

Beifahrerin (59) erleidet schwere Verletzungen

Herumliegende Teile des BMW blockierten die rechte und die mittlere Spur der A9. Der 62-Jährige erlitt einen Schock. Seine Beifahrerin (59) wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Naila eingewiesen.

Am Auto entsteht erheblicher Schaden

Für die Absicherung der Unfallstelle und für die Bergungsarbeiten wurde die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei Münchberg gerufen. Am Auto entstand ein erheblicher Schaden. Der Schaden an der Leitplanke wird derzeit auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

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Trotz Absperrung der Unfallstelle - Unbekannter fährt in die Unfallstelle rein und streift Mitarbeiter der Autobahnmeisterei

Die Autobahnmeisterei hatte die Unfallstelle mit Leitkegeln und mit orangenen Fahrzeugen mit Warnlichtern abgesperrt. Trotz der deutlichen, vorschriftsmäßigen Absperrungen der Einsatzstelle fuhr in diesen abgesperrten Bereich ein weißer Transporter hinein und streifte mit seinem Außenspiegel einen Mitarbeiter der Autobahnmeisterei am Arm.

Unbekannter begeht Unfallflucht - Polizei sucht nach dem Fahrer

Im Anschluss flüchtete der bislang unbekannte Fahrer, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Trotz sofortiger Suchmaßnahmen konnte der weiße Transporter nicht gefunden werden. Die Verkehrspolizei Hof sucht deshalb nach Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen machen können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09281 / 704 803 entgegen genommen.

35-Jährige erkennt Stauende zu spät und prallt in ihren Vordermann

Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten zum ursprünglichen Unfall führten zu einem Stau auf der A9 kurz vor der Unfallstelle. Das Stauende erkannte eine 35 Jahre alte Autofahrerin zu spät und prallte auf ihren Vordermann. Am Skoda Octavia des 35-jährigen Geschädigten aus Thüringen entstand ein Heckschaden von mindestens 3.000 Euro. Der Toyota der Unfallverursacherin (35) wurde an der Front leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand.

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