Tag Archiv: Stau

A73: Mehrere Verletzte nach schwerem Unfall bei Forchheim-Süd

UPDATE (21:48 Uhr):

Nach einem Unfall mit vier beteiligten Pkw an der A73-Anschlussstelle Forchheim-Süd, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) zu einer Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Mehrere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

78-jähriger Autofahrer löst Kettenreaktion aus

Ein BMW-Fahrer (78) aus Forchheim zog beim Auffahren auf die A73 direkt auf den linken Fahrstreifen. Ein mit höherer Geschwindigkeit ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen befindlicher 29-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Bamberg konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Unfallverursacher und schleuderte anschließend in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender 20-Jähriger aus Mittelfranken geriet mit seinem Fiat, vermutlich beim Abbremsen, ebenfalls ins Schleudern. Zudem wurde ein weiterer BMW eines 19-Jährigen von Trümmerteilen getroffen.

Feuerwehr befreit Verletzte

Der Unfallverursacher und dessen Beifahrerin musste von der Feuerwehr Forchheim mittels einer Rettungsschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie wurden schwer beziehungsweise leicht verletzt. Die Fiat-Insassen im Alter von 17 - 20 Jahren erlitten leichte Verletzungen.

Sechsstelliger Sachschaden

Der Schaden summierte sich auf eine Gesamthöhe von rund 163.000 Euro. Zwei weitere Pkw wurden auf der Gegenfahrbahn durch Trümmerteile beschädigt. Hier muss die Höhe des Schadens durch die Polizei noch ermittelt werden.


EILMELDUNG (18:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) auf der Autobahn A73 in Richtung Nürnberg zu einem schweren Unfall. Auf Höhe der Anschlussstelle Forchheim Süd kollidierten mehrere Fahrzeuge miteinander. Es soll laut Polizei mehrere verletzte Personen geben. Die Autobahn ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Rettungs- und Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig.

© VPI Hof

Münchberg: Porsche Carrera schleudert wie eine Flipperkugel über die A9

Ein schadensträchtiger Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag (26. Februar) auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof). Hierbei verunfallte ein Porsche Carrera, an dem nur Sommerreifen montiert waren. Der Sportwagen-Fahrer – um den sich Ersthelfer kümmerten – wurde leicht verletzt. Weiterlesen

+EILMELDUNG + A9 / Hormersdorf: Autounfall fordert Schwerverletzten!

EILMELDUNG (12:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagmittag (17. Januar) auf der Autobahn A9 im Bereich der Anschlussstelle Hormersdorf in Richtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Informationen ist eine Person schwer verletzt. Aktuell kommt es zwischen Schnaittach und Hormersdorf zu einem Rückstau von fünf Kilometern. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

 

  • Weitere Informationen folgen!

 

© News5 / Fricke

Münchberg-Süd: Schwertransporter fackelt auf der A9 ab

UPDATE (10:05 Uhr):

In Fahrtrichtung München sind am Dienstagvormittag der Standstreifen und die rechte und mittlere Fahrspur wegen des havarierten Schwertransporters noch gesperrt. Zur Bergung des Tiefladers und des aufgeladenen rund 70 Tonnen schweren Brückenteiles ist Spezialgerät notwendig.

Bergung erst am Dienstagabend

Da dieses Gerät erst herangeschafft werden muss, wird die Bergung des beschädigten Transporters voraussichtlich erst in den frühen Abendstunden beginnen können und sich wohl bis spät in die Nacht hineinziehen. Die beiden rechten Fahrspuren bleiben bis gesperrt. Der Verkehr in Richtung München wird somit nur einspurig an der Brandstelle vorbeigeleitet. Deshalb kommt es im Laufe des heutigen Tages immer wieder zu Behinderungen.

Spezialfirma aus Bayreuth übernimmt Bergung

Die Bergung wird von einer Spezialfirma aus Bayreuth koordiniert. Die Absicherung der Einsatzstelle erfolgt tagsüber und während des Bergungsvorganges durch die Autobahnmeisterei Münchberg. Die Verkehrspolizei Hof betreut die Einsatzstelle.

Videos von der Brandstelle auf der A9
Schwertransport brennt auf der A9: 500.000 Euro Schaden bei Münchberg
A9 / Münchberg: "Größere Löschwassermengen mussten organisiert werden"

UPDATE (Dienstag, 10:17 Uhr):

Ein brennender Schwertransport sorgte am späten Montagabend (27. Januar) für einen Großeinsatz der Rettungskräfte auf der Autobahn A9, auf Höhe der Anschlussstelle Münchberg-Süd, in Fahrtrichtung München. Zur Brandbekämpfung waren die Feuerwehren aus Münchberg und Helmbrechts an der Einsatzstelle. In der Nacht war die Autobahn für die Löscharbeiten komplett gesperrt. Die Autobahnmeisterei Münchberg leitete den Verkehr in den Nachtstunden von der A9 ab. Das THW war zudem zur Stauabsicherung alarmiert. Die Bergung wird sich noch den Tag über hinziehen. Somit kommt es in diesem Bereich weiterhin zu Verkehrsbehinderungen.

Sattelzug mit 20 Meter langem Brückenteil beladen

Der Trucker bemerkte das Feuer rechtzeitig und stellte seinen Sattelzug, der mit einem 20 Meter langen Brückenteil beladen war, auf dem Standstreifen ab. Der Fahrer selbst konnte unverletzt das brennende Fahrzeug verlassen. Obwohl die Feuerwehr den Brand nach einer Stunde gelöscht hatte, blockiert der über fünf Meter breite Sattelzug noch eine Fahrspur in Richtung München. Da zudem viel Hydrauliköl ausgelaufen war und sich über alle Fahrstreifen verteilte, musste der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt und umgeleitet werden.

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Schaden von über 500.000 Euro

Zudem kam es durch die starke Rauchentwicklung zu Sichtbehinderungen im Umfeld des Feuers. Die Sattelzugmaschine brannte total aus. Der Tieflader und das aufgeladene Brückenteil wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr musste wegen den vorhandenen Glutnestern mehrmals nachlöschen. Der entstandene Schaden wurde von der Polizei auf mindestens 500.000 Euro geschätzt.

Aufwendige Bergung erst am Dienstag

Da in der Nacht kein Ersatzfahrzeug gefunden werden konnte, dass das schwere Brückenteil aufladen konnte, kann die Bergung erst am Dienstagabend erfolgen. Zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Nord und Münchberg-Süd ist dadurch mit Behinderungen zu rechnen. Die Reinigung der Fahrbahn übernahm eine Fachfirma mit mehreren Fahrzeugen, die Fahrbahn in Richtung Berlin konnte nach etwa zwei Stunden wieder freigegeben werden. Der Verkehr in Fahrtrichtung München konnte ab 04.30 Uhr wieder fließen.

 


EILMELDUNG (Montag, 23:55 Uhr):

Wie die Polizei soeeben informierte, brennt am späten Montagabend (27. Januar) an der A9-Anschlusstelle Münchberg-Süd ein Schwertransport. Laut ersten Informationen brennt der Motorraum des Lkw nach einem Motorplatzer lichterloh. Personen sollen nicht verletzt oder in Gefahr sein. Der brennende Schwertransport blockiert in Fahrtrichtung Süden die betreffende A9-Ausfahrt, den Standstreifen und die rechte Fahrspur. Es kommt zu Verkehrs- und Sichtbehinderungen in dem Bereich.

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Zwischen Thurnau & Neudrossenfeld: Lkw durchbricht Mittelleitplanke auf der A70

UPDATE (15:09 Uhr):

Am Freitagvormittag gegen 09:45 Uhr verunglückte ein 29-jähriger Trucker mit seinem Sattelzug, beladen mit Gußbetonteile, auf der Autobahn A70 in Fahrtrichtung Bamberg. Kurz vor dem Parkplatz Rotmaintal, zwischen den Anschlussstellen Neudrossenfeld und Thurnau-Ost durchbrach er aus bislang noch ungeklärter Ursache die Mittelschutzplanke und kam auf dieser zum Stehen.

Trucker erleidet schwere Verletzungen

Durch den Aufprall verlor der Lkw Teile der schweren Ladung. Wie durch ein Wunder wurden dadurch keine anderen Verkehrsteilnehmer getroffen und verletzt. Ein in Richtung Bayreuth fahrender Van wurde durch Trümmerteile der Schutzplanke beschädigt. Der 42-jährige Fahrer blieb unverletzt. Der polnische Lkw-Fahrer erlitt laut Polizei schwere Berletzungen. Er kam per Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Mehrere hundert Liter Diesel ausgelaufen

Nach dem Unfall gelangten mehrere hundert Liter Diesel in ein Regenrückhaltebecken unter einer Autobahnbrücke.

News-Flash vom Freitag (17. Januar 2020)

Das zuständige Wasserwirtschaftsamt war vor Ort, ebenso die Feuerwehren aus Neudrossenfeld, Altdrossenfeld, Kulmbach und Thurnau sowie das THW Kulmbach und die Autobahnmeisterei Thurnau. Zur Reinigung der Fahrbahnoberfläche wurde eine Spezialfirma beauftragt.

Schaden von 250.000 Euro

Der Gesamtschaden des Unfalls belief sich auf mindestens 250.000 Euro. Die Bergung des Sattelzugs wurde gegen 15:00 Uhr vollends abgeschlossen. Die A70 ist laut Polizei noch bis mindestens 15:30 Uhr in Richtung Bamberg gesperrt. In Richtung Bayreuth wurde eine Spur für den Verkehr freigegeben.


Videos von der Unfallstelle
A70 / Neudrossenfeld: "Lkw-Tank mit 900 Litern Diesel komplett aufgerissen"
A70 / Neudrossenfeld: Lkw-Unfall sorgt für eine stundenlange Sperre der Autobahn

UPDATE (12:14 Uhr):

Der verunfallte Lkw-Fahrer, am Vormittag in Richtung Bamberg unterwegs, kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links ab und krachte in die Mittelleitplanke. Hierbei verlor er Betonteile, die er geladen hatte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Ladung auch auf die gegenüberliegende Spur geschleudert. Zum Glück trafen diese Betonteile dort keine anderen Fahrzeuge. Der Trucker wurde direkt nach dem Unfall von Ersthelfern versorgt. Nach derzeitigen Angaben von der Unfallstelle wurde der Fahrer nicht nennenswert verletzt. 

Hunderte Liter Diesel ausgelaufen

Sorgen bereitet den Einsatzkräften laut News5 allerdings der Diesel, der nach dem Unfall ausgelaufen ist. Da sich der Unfall auf einer Brücke ereignete, flossen mehrere hundert Liter Treibstoff in einen Auffangbehälter unter dieser. Die Höhe des Sachschadens ist bisher noch nicht bezifferbar.

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A70 bleibt gesperrt

Aktuell ist die Autobahn in Fahrtrichtung Bayreuth noch immer gesperrt. Vorsicht am Stauende! Eine Umleitung besteht über die U49 in Richtung Bayreuth und über die U60 in Richtung Bamberg. Lkw-Fahrern wird empfohlen, auf der A70 zu bleiben, da die Umleitungen nur für Fahrzeuge bis 30 Tonnen geeignet sind.


EILMELDUNG (10:10 Uhr):

Nach einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A70 - zwischen den Anschlussstellen Thurnau-Ost und Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) - ist die A70 derzeit in beide Richtungen blockiert. Dies vermeldete soeben die Polizei. Auf Höhe des Parkplatzes Rotmaintal durchbrach ein Lkw die Mittelschutzplanke. Der Verkehr staut sich in diesem Bereich. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die Rettungs- und Einsatzfahrzeuge frei. Erste Hilfekräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig. Über verletzte Personen liegen der Polizei derzeit keine Informationen vor.

Lkw-Unfall bei Ebersdorf b. Coburg: 100.000 Euro Schaden auf der B303

Mindestens 100.000 Euro Sachschaden und ein verletzter Lkw-Fahrer waren die Bilanz eines Verkehrsunfalles vom Donnerstagnachmittag (12. Dezember) auf der B303, direkt an der A73-Anschlussstelle Ebersdorf bei Coburg. Aufgrund der Bergung des Unfallfahrzeuges kam es bis in den Abend zu Verkehrsbehinderungen auf dieser Strecke. Weiterlesen
© News5 / Merzbach

Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Lkw-Fahrer prallt in Brückenpfeiler

UPDATE (12:40 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagmorgen (13. Dezember) ein 58-jähriger Lkw-Fahrer, als er auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) mit einem Brückenpfeiler kollidierte. In der Folge kam es zu einer mehrstündigen Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen. Derzeit (Stand: 12:30 Uhr) dauert die Sperrung in Fahrtrichtung Suhl noch an. Ein Fahrstreifen Richtung Nürnberg ist bereits wieder befahrbar.

58-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 6:20 Uhr fuhr der Mann aus Mittelfranken mit seinem Lastwagen auf der A73 Richtung Suhl. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Buttenheim nach links in die Mittelschutzplanke und stieß frontal gegen einen dortigen Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu. Trotz des Einsatzes eines Notarztes starb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

Ladung verteilt sich über die Autobahn

Die aus Lebensmitteln bestehende Ladung sowie große Fahrzeugteile des Lastwagens verteilten sich über die gesamte Autobahn in beiden Fahrtrichtungen. Ein Teil des Kabinenaufbaus traf zudem den Mitsubishi einer 52-Jährigen auf der Gegenfahrbahn. An dem Pkw entstand ein Totalschaden. Der Rettungsdienst brachte die Fahrerin vorsorglich in ein Krankenhaus. Sie blieb ohne Verletzungen.

Staus in beide Richtungen

Die Polizei musste die A73 für die Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung über mehrere Stunden in dem Bereich sperren. Es kam zu einem kilometerlangen Stau in beide Fahrtrichtungen.

Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Sperre & Staus in beide Richtungen

Schaden von 71.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde ein Gutachter hinzugezogen, um die Beamten bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie die Autobahnmeisterei waren für die umfangreichen Verkehrsmaßnahmen und Reinigungsarbeiten vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Gesamtschaden von 71.000 Euro. Die Stabilität der Brücke ist laut Polizei nicht beeinträchtigt. Derzeit (12:30 Uhr) dauert die Bergung der Ladung sowie des Lastwagens noch an.

ERSTMELDUNG (08:58 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer ist am Freitagmorgen (13. Dezember) mit seinem 12-Tonner auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) tödlich verunglückt. In Richtung Norden fahrend, verlor der Fahrer zwischen Forchheim und Bamberg aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Gefährt und kam von der Fahrbahn ab.

Lkw rammt Brückenpfeiler

Laut ersten Informationen von der Unfallstelle prallte der Lkw vermutlich in Schräglage gegen einen Brückenpfeiler der Autobahn. Daraufhin wurde der Lkw-Aufbau komplett zerstört. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn. Der Lkw stoppte diese Kollision laut Agenturangaben aber nicht. Nach weiteren 50 Metern prallte das Fahrzeug in die Mittelleitplanke und kam dort zum Stehen.

Lkw-Fahrer verstirbt vor Ort

Der Fahrer des Lastwagens verstarb noch an der Unglücksstelle. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Mann nicht mehr helfen. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.

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A73-Stau in Richtung Norden

Die Autobahn ist derzeit zwischen Forchheim-Nord und Buttenheim wegen der Bergung des Lkw gesperrt. In Richtung Bamberg hat sich ein Stau von derzeit zwei Kilometern ab Forchheim-Süd gebildet. Eine Umleitungsempfehlung besteht bereits von der A3 in Richtung Würzburg über Pommersfelden und die B505 nach Bamberg.

A73-Stau in Richtung Süden

In Richtung Nürnberg derzeit vier Kilometer Stau ab Bamberg-Süd. Eine Umleitung besteht ab Bamberg-Süd über die B505 zur Anschlussstelle Pommersfelden auf der A3. Die direkte Umfahrung über die Staatsstraße, parallel zur Autobahn, ist im morgendlichen Berufsverkehr total überlastet.

Trotz Vorwarnung auf der A73 bei Gundelsheim: Lkw kracht in Warnleitanhänger

Am Mittwochvormittag (04. Dezember) wurde ein Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Hirschaid (Landkreis Bamberg) bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A73, auf Höhe von Gundelsheim (Landkreis Bamberg) zerstört. Ein Lkw-Fahrer (49) krachte nahezu ungebremst in den stehenden Anhänger. Es war der fünfte Unfall dieser Art innerhalb von drei Wochen auf oberfränkischen Autobahnen. Weiterlesen

Trieb: Zwei Verletzte nach Unfall mit vier Fahrzeugen auf der B173

UPDATE (14:20 Uhr):

Am Freitagmittag (29. November) befuhr ein Pkw-Fahrer (64) die Bundesstraße B173 in Richtung Hochstadt (Landkreis Lichtenfels). Kurz nach Trieb, auf Höhe einer langgezogenen Linkskurve überholte der 64-Jährige in diesem unübersichtlichen Bereich einen vor ihm fahrenden Lkw. Hierbei übersah er den Gegenverkehr. Auf der Gegenspur musste ein VW-Lenker stark abbremsen. Dennoch kam es zu einer Berührung mit dem Wagen des 64-Jährigem und einem hinter dem VW fahrenden Kleintransporter. Nach diesem Zusammenprall geriet der 64-Jährige schließlich noch nach rechts und touchierte den Lkw, welchen er zu überholen versuchte. Zwei Personen wurden bei diesem Unfall mit vier Fahrzeugen leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro.


EILMELDUNG (11:35 Uhr):

Wie die Polizei soeben verkündete, ereignete sich am Freitagmittag (29. November) auf der Bundesstraße B173 ein schwerer Unfall. Die Unfallstelle liegt zwischen Trieb und Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels). Bei dem Unfall, der sich bei einem Überholvorgang ereignete, waren laut einer ersten Information vier Fahrzeuge beteiligt. Die Rettungskräfte sind bereits vor Ort im Einsatz. Nach einer ersten Meldung von der Unfallstelle, soll es derzeit keine verletzte Personen geben. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich aktuell in beide Richtungen gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen!

A9 / Bayreuth-Süd: Lkw-Fahrer kracht ungebremst in einen Warnleitanhänger!

UPDATE (28. November, 9:15 Uhr):

Ein Verkehrsunfall mit einem Lkw ereignete sich am Mittwochnachmittag (27. November) auf der Autobahn A9 kurz nach der Anschlussstelle Bayreuth-Süd in Fahrtrichtung München. Wegen Kanaleinrichtungsarbeiten war in diesem Bereich eine Tagesbaustelle der Autobahnmeisterei Trockau. Trotz mehrfacher Vorwarnung wechselte ein 36-jähriger Lkw-Fahrer nicht die Fahrspur und verursachte einen Unfall.

Rechte Lkw-Seite wird massiv beschädigt

Der 36-Jährige krachte mit voller Wucht in einen Warnleitanhänger. Der Lkw wurde an der rechten Seite massiv eingedrückt und teilweise weggerissen. Auch der Warnleitanhänger wurde stark beschädigt. Der 36-Jährige konnte zuvor seinen Lkw noch nach links steuern, sodass er einen Frontalzusammenstoß vermied und unverletzt blieb. Einen Beifahrer hatte er nicht. Andere Verkehrsteilnehmer waren vom Unfall nicht betroffen.

36-Jähriger ist ungebremst in den Warnleitanhänger reingefahren

Mithilfe des digitalen Kontrollgeräts des Lkw zeigte das Geschwindigkeitsdiagramm zu keiner Zeit einen Bremsvorgang an. Weder bei der Zufahrt auf die Gefahrenstelle, noch beim Anstoß. Der 36-Jährige blieb somit auf dem Gaspedal.

36-Jähriger wird wegen nicht angepasster Geschwindigkeit angezeigt

Nach dem Zusammenstoß stand der Lkw und der Warnleitanhänger quer auf der Fahrbahn. Dadurch bildete sich in Folge ein Rückstau. Erst nach der Bergung des Warnleitanhängers gaben die Einsatzkräfte eine Spur wieder frei. Die Polizei leitete gegen den 36-Jährigen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eine Anzeige ein. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von mindestens 100.000 Euro.

 

EILMELDUNG (14:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es am frühen Mittwochnachmittag (27. November) zu einem schweren Unfall auf der Autobahn A9. In Fahrrichtung Süden prallte ein Lkw zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Trockau (Landkreis Bayreuth) in einen Warnanhänger. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde der Trucker bei dem Unfall leicht verletzt. Aktuell gibt es in diesem Bereich Verkehrsbehinderungen. Die Fahrbahn in Richtung München ist gesperrt. Es bildet sich derzeit ein Stau. Bitte vorsichtig an das Stauende heranfahren sowie eine Gasse für die Rettungs- und Einsatzfahrzeuge freihalten.

B505 / Bamberg: Ein Schwerverletzter nach Unfall mit drei Fahrzeugen

Ein Unfall, bei dem ein Pkw-Fahrer und zwei Lkw beteiligt waren, ereignete sich am Montagmittag (25. November) auf der Bundesstraße B505 bei Bamberg. Hierbei wurde ein 25-jähriger Autofahrer schwer verletzt. Es entstand ein Schaden in mittlerer fünfstelliger Höhe. Weiterlesen

+ EILMELDUNG + Kreuzung gesperrt: Unfall mit zwei Lkw in Hof

EILMELDUNG (14:05 Uhr):

In Hof hat sich am frühen Freitagnachmittag (22. November) ein Unfall mit zwei Lastkraftwagen ereignet. Dies berichtete soeben die Polizei. Die Unfallstelle befindet sich an der Kreuzung Kulmbacher Straße / Meiselfelder Straße. Laut einer ersten Meldung der beamten ist eine größere Menge Dieselkraftstoff vor Ort ausgelaufen. Die Kreuzung ist derzeit durch die Unfallfahrzeuge blockiert. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Über Verletzte gibt es derzeit keine Angaben.

 

  • Weitere Informationen folgen!

71.000 Euro Schaden: Bilanz zweier Unfälle auf der A70 bei Viereth-Trunstadt

Am Donnerstagmorgen (21. November) kam es im Bereich der A70-Aanschlussstelle Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) zu einem Verkehrsunfall. Dadurch bildete sich ein Stau, in dem sich noch ein Auffahrunfall ereignete. Hierbei wurden zwei Personen verletzt, eine davon schwer. Der Sachschaden beider Unfälle summierte sich insgesamt auf 71.000 Euro. Weiterlesen

+ ERSTMELDUNG + A9 in Richtung Süden: Reifenplatzer sorgt für Super-Stau

ERSTMELDUNG (16:30 Uhr):

Autofahrer auf der Autobahn A9 in Richtung Süden müssen am Freitagnachmittag (15. November) ganz starke Nerven haben. Nach einem Reifenplatzer an einem Lkw zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis Bayreuth) staut es sich stark im Feierabend- und Wochenendverkehr.

Fahrbahn auf zwei Spuren gesperrt

Grund war die Reifenpanne eines Lkw gegen 15:00 Uhr. Im Zuge dessen läuft Öl aus dem Fahrzeug und verunreinigt die Fahrbahn in Richtung Nürnberg. Zwei von drei Spuren sind derzeit gesperrt. Die Autobahnmeisterei Münchberg ist informiert und derzeit mit einer Kehr- und Reinigungsmaschine auf dem Weg zu der betreffenden Passage der Autobahn. Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, hat sich bereits ein langer Stau von rund acht Kilometern Länge gebildet. Aufgrund der hohen Verkehrslage am Freitagnachmittag nimmt der Stau weiter zu. Die letzte freie Ausfahrt in Richtung Süden ist derzeit Münchberg-Nord.

A9 / Himmelkron: Sekundenschlaf führt zum schweren Unfall!

Ein Auffahrunfall auf der Autobahn A9 im Bereich der Baustelle bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) verursachte am Montagvormittag (28. Oktober) massive Verkehrsbehinderungen.  Ein 22-jähriger Pkw-Fahrer aus Oberbayern befuhr die A9 in Richtung München und stieß, aufgrund seines Sekundenschlafes, mit einem vorausfahrenden Fahrzeug zusammen. Weiterlesen
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