Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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Ludwigsstadt: 63-jähriger Traktorfahrer verunglückt tödlich

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagnachmittag (19. März) ein 63 Jahre alter Mann in Ludwigsstadt (KC), als er auf seinem Grundstück mit einem Kleintraktor verunglückte. Das berichtete am heutigen Mittag das Polizeipräsidium Oberfranken.

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Hallerndorf: Autofahrer (80) stirbt bei Kollision mit Lastwagen

UPDATE (13:20 Uhr)

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagvormittag (20. Februar) ein 80-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2264 im Hallerndorfer Ortsteil Willersdorf im Landkreis Forchheim. Gegen 10:30 Uhr fuhr der Mann mit seinem BMW aus Willersdorf auf die Straße ein. Dort stieß er aus bislang ungeklärter Ursache mit einem aus Richtung Hallerndorf herannahenden Lastwagen zusammen. Der Sattelzug erfasste den Wagen mit der Fahrzeugfront auf der Fahrerseite. Der 80-Jährige wurde in seinem Wagen eingeklemmt.

Notarzt kann Schwerverletzten nicht retten

Ein alarmierter Notarzt konnte dem Senior aus dem Landkreis Forchheim trotz aller Bemühungen nicht mehr helfen, er verstarb noch an der Unfallstelle. Der 36-jährige Lastwagenfahrer aus Polen erlitt leichte Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg unterstützt ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Forchheim bei der Klärung der Unfallursache. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Die örtliche Straßenmeisterei kümmerte sich um das Abbinden ausgelaufener Betriebsstoffe. Derzeit ist die Staatsstraße im Bereich des Unfall noch komplett gesperrt.

EILMELDUNG (11:20 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, hat sich auf der Staatsstraße 2264 im Hallerndorfer Ortsteil Willersdorf im Landkreis Forchheim ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Ersten Angaben zufolge kollidierte ein Auto mit einem Lastwagen. Der Pkw-Fahrer ist verstorben. Rettungskräfte befinden sich vor Ort. Die Straße ist derzeit gesperrt.

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Zwischen Helmbrechts und Münchberg: Tödlicher Unfall auf der Staatsstraße 2194

UPDATE (21:13 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Freitagnachmittag (14. Februar) ein Autofahrer (31), als er auf der Staatsstraße 2194 zwischen Helmbrechts und Münchberg (Landkreis Hof) auf die Gegenfahrbahn geriet und mit einem Lastwagen kollidierte.

31-Jähriger erliegt an der Unfallstelle seinen Verletzungen

Kurz nach 17:00 Uhr war der 31 Jahre alte Nissan-Fahrer aus dem Landkreis Hof in Richtung Münchberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Autofahrer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Heizöllaster. Ein alarmierter Notarzt konnte dem 31-Jährigen trotz aller Bemühungen nicht mehr helfen. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 55-jährige Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Hof blieb unverletzt.

20.000 Euro Unfallschaden

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof unterstützte am Abend ein Sachverständiger die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Der Gesamtschaden des Unfalls lag bei rund 20.000 Euro. Die Staatsstraße war für die Unfallaufnahme, die Bergung und die Reinigungsmaßnahmen in diesem Bereich bis zum Abend gesperrt.

Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (17:46 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Freitagabend (14. Februar) auf der Staatstraße 2194 in Helmbrechts im Landkreis Hof zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei stieß ein Pkw mit einem Tanklaster zusammen. Aktuell (Stand: 17:46 Uhr) ist dieser Bereich komplett gesperrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Fußgänger in Selb totgefahren: Ermittlungen wegen eines illegalen Autorennens!

Nach dem schweren Verkehrsunfall am letzten Donnerstagabend (06. Februar) in Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem ein Fußgänger tödliche Verletzungen erlitt, wurde jetzt gegen einen 20-jährigen Autofahrer ein Haftbefehl wegen eines illegalen Autorennens mit Todesfolge erlassen. Der 20-Jährige befindet sich seit Mittwoch (12. Februar) in Untersuchungshaft. TVO sprach mit dem Hofer Rechtsanwalt, Jürgen Schmidt, über die rechtlichen Konsequenzen.

Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!

Nach dem schweren Verkehrsunfall am letzten Donnerstagabend (06. Februar) in Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem ein Fußgänger tödliche Verletzungen erlitt, wurde jetzt gegen einen 20-jährigen Autofahrer ein Haftbefehl wegen eines illegalen Autorennens mit Todesfolge erlassen. Der 20-Jährige befindet sich seit dem heutigen Mittwoch (12. Februar) in Untersuchungshaft.

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20-Jähriger erfasst Fußgänger frontal

Wie berichtet, kam es am vergangenen Donnerstag zu dem tödlichen Unfall in der Wittelsbacher Straße von Selb. Gegen 20:00 Uhr erfasste der 20-Jährige aus dem Landkreis Wunsiedel mit seinem Audi den Fußgänger (19) auf Höhe der Abzweigung zur Jägerstraße frontal. Der Pkw kollidierte in der Folge mit zwei geparkten Fahrzeugen und kam letztlich an einer Mauer zum Stehen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche erlag der 19-Jährige aus Kulmbach noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Autofahrer rasen durch die Wittelsbacher Straße

Nach den umfangreichen Ermittlungen der Polizei Marktredwitz hatte sich der Audi-Fahrer zuvor ein illegales Autorennen mit einem 19-jährigen BMW-Fahrer quer durch die Selber Innenstadt geliefert. Laut Polizei befuhren die beiden Autofahrer dabei unter anderem die Wittelsbacher Straße, an deren Fahrbahnrand sich eine Personengruppe befand. Nachdem der BMW-Fahrer das Rennen beendet hatte, wendete der Audi-Fahrer. Er entschloss sich, mit höchstmöglicher Geschwindigkeit nochmals an der Personengruppe vorbeizufahren, um dieser zu imponieren.

Tödlicher Unfall in Selb: Autofahrer erfasst 19-jährigen Fußgänger
(Statement vom 06.02.2020)

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Mit 100 km/h durch die Wittelsbacher Straße

Ein Sachverständiger stellte am Unfallfahrzeug fest, dass der 20-Jährige sein Fahrzeug, als er die Wittelsbacher Straße hinabfuhr, auf circa 100 Stundenkilometer beschleunigte. Infolge dieser Geschwindigkeit erkannte er den Fußgänger, der gerade die Straße überquerte, zu spät und erfasste ihn mit seinem Wagen.

20-jähriger Audi-Fahrer in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging nun ein Haftbefehl gegen den Audi-Fahrer, da dieser versucht hatte, auf Zeugen des Unfallgeschehens in Hinblick auf deren Aussagen einzuwirken. Der 20-Jährige befindet sich inzwischen in einem Gefängnis. Gegen ihn wird nun wegen einem sogenannten "verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung" ermittelt.

Ebenso Ermittlungen gegen 19-jährigen BMW-Fahrer

Der 19-jährige BMW-Fahrer muss sich ebenfalls wegen Teilnahme an einem illegalen Autorennen strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen der Polizei Marktredwitz und der Staatsanwaltschaft Hof dauern an.

Unfall in Selb: Fußgänger (19) von Pkw erfasst und tödlich verletzt
(Statement vom 07.02.2020)
Aufnahmen vom Unfallort (06. Februar 2020)
Tödlicher Unfall in Selb: 19-jähriger Fußgänger wird von Pkw frontal erfasst
(Aufnahmen vom 06.02.2020)
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Tödlicher Unfall in Selb: 20-Jähriger erfasst Fußgänger (19) mit Auto

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend (06. Februar) auf Höhe der Abzweigung zur Jägerstraße in Selb im Landkreis Wunsiedel. Ein 20-Jähriger erfasste aus bislang unerklärlichen Gründen mit seinem Wagen einen Fußgänger (19).

Trotz Reanimationsversuche - 19-Jähriger kommt ums Leben

Der 20-Jährige aus dem Landkreis Wunsiedel befuhr kurz nach 20:00 Uhr mit seinem Audi die Wittelsbacher Straße stadteinwärts. Aus bislang unklarer Ursache erfasste der 20-Jährige, auf Höhe der Abzweigung Jägersruh, den 19-jährigen Fußgänger. Trotz Reanimationsmaßnahmen erlag der 19-Jährige noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen.

20-Jähriger kommt verletzt in ein Krankenhaus

Der 20-Jährige erlitt durch den Unfall Verletzungen, weshalb er per Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof unterstützte ein Sachverständiger die Beamten bei der genauen Unfallursache.

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Tödlicher Unfall in Neudrossenfeld: Frontalzusammenstoß zwischen Pkw & Schulbus

UPDATE (17:10 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Mittwochmittag (05. Februar) auf der Bundesstraße B85 im Bereich der Anschlussstelle Neudrossenfeld im Landkreis Kulmbach. Ein 56-Jähriger Pkw-Fahrer geriet aus bislang unerklärlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Schulbus. Der 56-Jährige erlag noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Vier weitere Schulkinder wurden verletzt.

 

Frontalzusammenstoß zwischen Pkw und Schulbus

Der 56-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth befuhr gegen 12:45 Uhr die B85 in Richtung Kulmbach. Auf Höhe der Anschlussstelle Neudrossenfeld geriet er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem entgegenkommenden Schulbus zusammen. Der 56-Jährige wurde tödlich verletzt.

Busfahrer und vier Schulkinder kommen in umliegende Krankenhäuser

Zum Unfallzeitpunkt befanden sich im Schulbus sieben Schüler im Alter von acht bis zehn Jahren. Durch die Kollision erlitten vier Schulkinder leichte Verletzungen. Sie kamen gemeinsam mit dem Busfahrer (43) in umliegende Krankenhäuser.

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Rund 70 Rettungskräfte im Einsatz

Rund 70 Rettungskräfte waren im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber befand sich ebenso an der Unfallstelle. Ein Sachverständiger kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizeiinspektion Kulmbach bei der Unfallaufnahme. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die B85 bis 16:45 Uhr komplett ab. Die Bergung des Schulbusses dauert aktuell (17:10 Uhr) noch an. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf 40.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum tödlichen Unfall:
Tödlicher Unfall in Neudrossenfeld: Auto kollidiert frontal mit Schulbus!

UPDATE (15:20 Uhr):

Zu einem tragischen Verkehrsunfall bei Unterbrücklein kam auf der B85 am Mittwochmittag (05. Februar) eine Person ums Leben. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein Pkw-Fahrer mit seinem Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Schulbus. Durch die Kollision wurde der Wagen völlig zerstört. Ersthelfer reanimierten den schwerst verletzten Mann bis zum Eintreffen der ersten Rettungskräfte. Zwei Notärzte kämpften laut News5-Angaben vor Ort um das Leben des Mannes. Jedoch kam jegliche Hilfe zu spät. Der Autofahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Bei dem Zusammenstoß sollen sich ersten Angaben nach sieben Kinder, sowie der Busfahrer leicht verletzt haben.

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!

EILMELDUNG (13:26 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Mittwochmittag (05. Februar) auf der Bundesstraße B85 bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) zu einem schweren Verkehrsunfall. Im Ortsteil Unterbrücklein kollidierten ein Pkw und ein Bus miteinander. Hierbei erlitt der Fahrer des Pkw tödliche Verletzungen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Weitere Unfallbeteiligte erlitten laut einer ersten Polizeimeldung leichte Verletzungen. Die Zahl der Verletzten seien nach Angaben einer Nachrichtenagentur sieben Personen. Einsatz- und Rettungskräfte sind vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Klärung der Ursache unterstützen soll. Die B85 ist derzeit zwischen Schwingen und Unterbrücklein für den Verkehr voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

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Frontalcrash bei Selbitz: Ein Toter und vier Schwerverletzte

Bei einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw auf der Staatsstraße 2195 bei Selbitz (Landkreis Hof) verstarb am späten Samstagnachmittag (25. Januar) ein 19-Jähriger. Vier weitere Personen kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser.

 

19-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 17:15 Uhr war ein 79-jähriger Autofahrer, zusammen mit seiner Ehefrau (78), auf der Staatsstraße 2195 in Richtung des Selbitzer Ortsteils Weidesgrün unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Fahrer mit seinem Opel auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi. Der 19 Jahre alte Beifahrer im Audi erlang noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die 18-jährige Pkw-Fahrerin und eine 17 Jahre alte Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Auch die beiden Insassen des Pkw Opel erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen.

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Sachschaden von 11.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstütze die Beamten der Polizei Naila vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme in dem Bereich komplett gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 11.000 Euro.

 

Statement von Daniel Friedrich, Feuerwehr Selbitz
Schwerer Unfall bei Selbitz: Eine Toter und vier Schwerverletzte
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Thiersheim: Radfahrer stürzt und verstirbt am Unfallort

Ein 52-jähriger Familienvater aus Wunsiedel stürzte am Samstagmittag (28. Dezember) mit seinem Fahrrad im Bereich des Thiersheimer Ortsteils Steinhäuser (Landkreis Wunsiedel) aus noch ungeklärter Ursache. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsversuchen verstarb der Mann laut der Polizeimeldung noch am Unfallort.

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B303: Tödlicher Unfall zwischen Bad Alexandersbad & Tröstau

UPDATE (19:02 Uhr):

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstagnachmittag (28. Dezember) erlag ein Autofahrer auf der Bundesstraße B303 zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Zwei Frauen und ein Kind wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Frontalzusammenstoß endet tödlich

Gegen 14:00 Uhr war der 33-jährige Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf der B303 in Richtung Marktredwitz unterwegs. In seinem Nissan befanden sich neben dem in Österreich wohnhaften Fahrer auch dessen Frau (31) und ein Kleinkind. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam das Auto zwischen Tröstau und Bad Alexandersbad auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW. Der 33-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Drei Schwerverletzte in Krankenhäuser eingeliefert

Die 58-jährige VW-Fahrerin aus der Oberpfalz erlitt durch den Zusammenstoß schwere Verletzungen. Die ebenso schwerverletzte 31-Jährige und das Kind mussten ebenfalls ärztlich versorgt werden. Alle drei Verunfallten kamen zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

B303 über Stunden gesperrt

An der Unfallstelle waren neben mehreren Rettungskräften auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Wunsiedel vor bei der Klärung der Unfallursache. Die B303 war bis 19:00 Uhr für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro.

EILMELDUNG (15:23 Uhr):

Auf der Bundesstraße B303 ereignete sich zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) am Samstagnachmittag ein schwerer Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Wie die Polizei vermeldete, verstarb eine Person an der Unfallstelle. Ob es weitere Verletzte gibt, ist derzeit nicht bekannt. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt. Rettungskräfte sind vor Ort an der Einsatzstelle tätigt. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Unfallaufnahme und Klärung der Unfallursache unterstützen soll.

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Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Lkw-Fahrer prallt in Brückenpfeiler

UPDATE (12:40 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagmorgen (13. Dezember) ein 58-jähriger Lkw-Fahrer, als er auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) mit einem Brückenpfeiler kollidierte. In der Folge kam es zu einer mehrstündigen Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen. Derzeit (Stand: 12:30 Uhr) dauert die Sperrung in Fahrtrichtung Suhl noch an. Ein Fahrstreifen Richtung Nürnberg ist bereits wieder befahrbar.

58-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 6:20 Uhr fuhr der Mann aus Mittelfranken mit seinem Lastwagen auf der A73 Richtung Suhl. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Buttenheim nach links in die Mittelschutzplanke und stieß frontal gegen einen dortigen Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu. Trotz des Einsatzes eines Notarztes starb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

Ladung verteilt sich über die Autobahn

Die aus Lebensmitteln bestehende Ladung sowie große Fahrzeugteile des Lastwagens verteilten sich über die gesamte Autobahn in beiden Fahrtrichtungen. Ein Teil des Kabinenaufbaus traf zudem den Mitsubishi einer 52-Jährigen auf der Gegenfahrbahn. An dem Pkw entstand ein Totalschaden. Der Rettungsdienst brachte die Fahrerin vorsorglich in ein Krankenhaus. Sie blieb ohne Verletzungen.

Staus in beide Richtungen

Die Polizei musste die A73 für die Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung über mehrere Stunden in dem Bereich sperren. Es kam zu einem kilometerlangen Stau in beide Fahrtrichtungen.

Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Sperre & Staus in beide Richtungen

Schaden von 71.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde ein Gutachter hinzugezogen, um die Beamten bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie die Autobahnmeisterei waren für die umfangreichen Verkehrsmaßnahmen und Reinigungsarbeiten vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Gesamtschaden von 71.000 Euro. Die Stabilität der Brücke ist laut Polizei nicht beeinträchtigt. Derzeit (12:30 Uhr) dauert die Bergung der Ladung sowie des Lastwagens noch an.

ERSTMELDUNG (08:58 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer ist am Freitagmorgen (13. Dezember) mit seinem 12-Tonner auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) tödlich verunglückt. In Richtung Norden fahrend, verlor der Fahrer zwischen Forchheim und Bamberg aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Gefährt und kam von der Fahrbahn ab.

Lkw rammt Brückenpfeiler

Laut ersten Informationen von der Unfallstelle prallte der Lkw vermutlich in Schräglage gegen einen Brückenpfeiler der Autobahn. Daraufhin wurde der Lkw-Aufbau komplett zerstört. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn. Der Lkw stoppte diese Kollision laut Agenturangaben aber nicht. Nach weiteren 50 Metern prallte das Fahrzeug in die Mittelleitplanke und kam dort zum Stehen.

Lkw-Fahrer verstirbt vor Ort

Der Fahrer des Lastwagens verstarb noch an der Unglücksstelle. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Mann nicht mehr helfen. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.

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A73-Stau in Richtung Norden

Die Autobahn ist derzeit zwischen Forchheim-Nord und Buttenheim wegen der Bergung des Lkw gesperrt. In Richtung Bamberg hat sich ein Stau von derzeit zwei Kilometern ab Forchheim-Süd gebildet. Eine Umleitungsempfehlung besteht bereits von der A3 in Richtung Würzburg über Pommersfelden und die B505 nach Bamberg.

A73-Stau in Richtung Süden

In Richtung Nürnberg derzeit vier Kilometer Stau ab Bamberg-Süd. Eine Umleitung besteht ab Bamberg-Süd über die B505 zur Anschlussstelle Pommersfelden auf der A3. Die direkte Umfahrung über die Staatsstraße, parallel zur Autobahn, ist im morgendlichen Berufsverkehr total überlastet.

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Arbeitsunfall in Wasserknoden: Landwirt kommt ums Leben!

Am Freitagmorgen (22. November) fanden Angehörige einen 30-Jährigen leblos auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Bad Bernecker Ortsteil Wasserknoden (Landkreis Bayreuth) auf. Beamte der Kripo Bayreuth nahmen vor Ort die Ermittlungen zu den Todesumständen auf. Weiterlesen

Tragischer Unfall bei Tschirn: 70-jähriger Pkw-Fahrer kommt ums Leben!

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmittag (18.  November) bei Tschirn im Landkreis Kronach. Hierbei erlag ein 70-Jähriger noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Senior kam aus bislang unerklärlichen Gründen von der Fahrbahn ab und verlor die Kontrolle über seinen Wagen. Die Bergungsarbeiten dauern aktuell (Stand: 16:00 Uhr) noch an. Weiterlesen
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Unfalldrama auf der A9: Zwei Tote zwischen Naila und Berg!

Zu einem tragischen Verkehrsunfall mit zwei Toten kam es am späten Mittwochabend (06. November) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Naila und Berg im Landkreis Hof. Ein 27-Jähriger verlor auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug mit Kasseler Kennzeichen, stieß zunächst gegen einen Lkw und prallte im Anschluss gegen eine Leitplanke.

Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle / Beifahrer erliegt im Krankenhaus seinen Verletzungen

Der 27-Jährige war in Richtung Berlin unterwegs, als er den Lkw touchierte, in das Heck des Lastwagens prallte und im Anschluss gegen die mittlere Leitplanke stieß. Sowohl der 27-Jährige, als auch sein Beifahrer (22) wurden im Wrack eingeklemmt. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 22-Jährige kam in ein Krankenhaus. Hier verstarb er kurze Zeit später.

Bergungsarbeiten dauern bis in die frühen Morgenstunden

Der 46-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein Sachverständiger unterstützte die Polizei Hof bei der Aufnahme des tragischen Verkehrsunfalls. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstages. Der Sachschaden lag bei 14.000 Euro.

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Aufnahmen vom Unfallort
A9 zwischen Naila & Berg: Zwei Tote nach schwerem Unfall
Schwerer Unfall auf der A9 zwischen Naila & Berg: Zwei Männer kommen ums Leben
Thematik ERSTHELFER am Unfallort
Tödliches Unfalldrama auf der A9: Bewegendes Statement von Ersthelfer Stephan Fricke
Leben retten!: So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Weiterführende Informationen
Zwei Tote auf der A9 zwischen Naila & Berg: Was führte zu dem schweren Unfall?
Aktuell-Bericht mit einer Zusammenfassung der Geschehnisse vom Donnerstag (07. November 2019)

Tragischer Unfall auf der A73 / Zapfendorf: Junge Frau kommt ums Leben

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Sonntagabend (03. November) auf der Autobahn A73 bei Zapfendorf im Landkreis Bamberg. Aus bislang unerklärlichen Gründen verlor ein 19-Jähriger die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen schweren Unfall. Hierbei wurden drei Personen verletzt. Eine 32-Jährige erlag noch in der Nacht an ihren Verletzungen. Weiterlesen
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Tödlicher Verkehrsunfall in Schwarzenbach a. d. Saale: Frau kollidiert mit zwei Lkw

UPDATE (18:15 Uhr):

Ein tragisches Ende nahm ein Verkehrsunfall mit zwei Lkw und einem Pkw am Freitagnachmittag (11. Oktober) auf der Bundesstraße B289 auf Höhe Förbau (Ortsteil von Schwarzenbach an der Saale) im Landkreis Hof. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet eine 62-Jährige mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, woraufhin die Frau mit zwei Lkw kollidierte. Die Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen.

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62-Jährige wird durch den Unfall im Auto eingeklemmt

Die beiden Lastwagen waren gegen 15:00 Uhr auf der B289 von Schwarzenbach an der Saale kommend in Richtung Münchberg (Landkreis Hof) hintereinander unterwegs. Im Bereich der Einmündung nach Förbau kam ihnen die 62-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth mit ihrem Kleinbus entgegen. Nachdem die Frau auf die Gegenfahrbahn geriet, streifte sie zunächst den ersten Lkw und prallte im Anschluss frontal gegen den dahinter fahrenden Sattelzug. Durch den Zusammenprall wurde die Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, jedoch kam jede Hilfe der Rettungskräfte zu spät. Der zweite Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und musste vor Ort von den Einsatzkräften behandelt werden.

Vollsperrung der B289 wird bis in die späten Abendstunden noch andauern

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Da dies insbesondere bei den Lkws sehr aufwendig ist und zudem ein Kran angefordert werden muss, wird die derzeitige Vollsperrung der B289 bis in die späten Abendstunden noch andauern. Ein Sachverständiger wird die Polizei Rehau bei der Klärung der Unfallursache unterstützen. Laut Polizei beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf circa 40.000 Euro.

Schwarzenbach a.d. Saale: 62-Jährige verliert ihr Leben bei Kollision mit Lkw
Tödlicher Unfall Schwarzenbach a. d. Saale: Polizei stoppt alkoholisierten Gaffer

ERSTMELDUNG (16:59 Uhr):

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag (11. Oktober) auf der Bundesstraße B269 auf Höhe des Schwarzenbach a. Saale Ortsteils Stobersreuth. Laut ersten Agenturangaben geriet eine 62-Jährige mit ihrem VW Bus aus bislang noch unerklärlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn.

Frau stößt seitlich mit zwei Lkw zusammen

Dort rammte sie zunächst den ersten Lkw seitlich und riss diesen auf. Daraufhin kollidierte ihr Fahrzeug seitlich mit einem zweiten Lkw. Durch die Wucht des Aufpralls geriet ihr VW Bus in das Schleudern, woraufhin die Frau entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam.

Rettungskräfte können nur noch den Tod der Frau feststellen

Die alarmierten Rettungskräfte konnten am Einsatzort nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach aktuellem Stand ist noch nicht klar, ob die beiden Lkw-Fahrer verletzt wurden.

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