Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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59-jähriger Autofahrer prallt frontal in Lkw: Tödlicher Unfall auf der B173 bei Naila

UPDATE (13:51 Uhr):

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagvormittag auf der Bundesstraße B173 bei Naila verstarb ein 59-jähriger Autofahrer an der Unfallstelle. Der Unfallfahrer prallte frontal in einen entgegenkommenden Lkw.

59-Jähriger prallt in entgegenkommenden Lkw

Wie die Polizei am Nachmittag berichtete, war der 59-Jährige gegen 10:35 Uhr auf der B173 in Richtung Kronach unterwegs. An der Anschlussstelle zur Frankenwaldstraße kam der Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen. Der VW-Fahrer aus dem Landkreis Hof erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der Lastwagenfahrer (48) erlitt einen Schock und kam zur medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus.

40.000 Euro Unfallschaden

Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von circa 40.000 Euro.

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EILMELDUNG (11:16 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es auf der Bundesstraße B173 - auf Höhe von Naila (Landkreis Hof) - zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei verstarb am Dienstagvormittag (25. Mai) ein Autofahrer. Unfallort ist der Abzweig Marlesreuth. Laut einer ersten Meldung der Polizei prallte ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto frontal gegen einen Lkw. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Tödlicher Unfall bei Schlüsselfeld: 34-Jähriger übersieht Stauende auf der A3

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Donnerstag (20. Mai) auf der Autobahn A3. Zwischen den Anschlussstellen Geiselwind und Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) fuhr lein 34-Jähriger mit einem Kleintransporter auf einen Sattelzug auf. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

34-Jähriger übersieht Stauende

In Richtung Nürnberg hatte sich gegen 16:15 Uhr ein Stau gebildet, den der 34-Jährige nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei wohl nicht bemerkt hatte. Demnach fuhr der 34-Jährige aus der Oberpfalz nahezu ungebremst auf einen bereits stehenden Sattelzug auf. Dabei erlitt der Unfallverursacher so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Lkw-Fahrer überstand den Unfall unverletzt.

A3 mehrere Stunden gesperrt

Mit der genauen Rekonstruktion des Unfallherganges betraute die Staatsanwaltschaft Bamberg einen Sachverständigen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die A3 für mehrere Stunden in Fahrtrichtung Süden gesperrt werden.

News-Flash vom Freitag (21. Mai)
Schlüsselfeld: Fahrer eines Kleintransporters verunglückt auf der A3 tödlich
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Tragischer Unfall in Hof: Mann wird von Lastwagen überrollt und stirbt

Tödliche Verletzungen erlitt ein 50-jähriger Fußgänger am Samstagmorgen (15. Mai) als er im Hofer Stadtgebiet von einem Lastwagen erfasst und anschließend überrollt wurde.

Mann geht über Fußgängerampel

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei überquerte der Hofer gegen 7:50 Uhr die Lessingstraße im Bereich der Fußgängerampel. Ein aus der Schleizer Straße kommender Lastwagenfahrer erfasste den Fußgänger im Kreuzungsbereich. Im weiteren Verlauf geriet der Mann unter die Räder des Lastwagens und wurde unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

Schwerverletzter stirbt noch an der Unfallstelle

Der 50-Jährige erlag darauf noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Hof kam vor Ort und forderte einen Sachverständigen an, der die Beamten der Polizeiinspektion Hof bei der Klärung der Unfallursache unterstützen soll. Der Kreuzungsbereich ist laut Angaben der Polizei bis etwa 11:00 Uhr gesperrt.

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Marktredwitz: Tödlicher Autounfall auf der Kreisstraße bei Brand

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag (09. Mai) auf der Kreisstraße WUN18, unweit des Marktredwitzer Ortsteils Brand (Landkreis Wunsiedel). Ein Pkw-Fahrer (31) starb nach einem Frontalzusammenstoß mit dem Gegenverkehr noch an der Unfallstelle. Zwei weitere Beteiligte erlitten zum Teil schwere Verletzungen.

Kollision mit dem Gegenverkehr

Kurz vor 17:00 Uhr war ein Pkw-Fahrer aus der Oberpfalz, von Seußen kommend, in Richtung Brand unterwegs. Als Beifahrer befand sich ein 20-Jähriger, ebenfalls aus der Oberpfalz, mit im Wagen. Nach einer ersten Einschätzung der Polizei an der Unfallstelle verlor der Fahrer auf der kurvigen und hügeligen Straße aufgrund einer überhöhten Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw brach aus und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen.

Bilder von der Unfallstelle
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31-Jähriger verstirbt an der Unfallstelle

Dessen 37-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Wunsiedel kam mit leichten Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus. Die beiden Oberpfälzer wurden durch den Unfall in ihrem Pkw eingeklemmt und mussten von den alarmierten Feuerwehrkräften aus dem Unfallwrack befreit werden. Der Beifahrer wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 31-jährige Pkw Fahrer wurde noch an der Unfallstelle reanimiert, erlag dann jedoch seinen schweren Verletzungen.

40.000 Euro Unfallschaden

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Die Schadenshöhe wurde von der Polizei mit 40.000 Euro angegeben. Die Kreisstraße war mehrere Stunden gesperrt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ein Staatsanwalt und ein Gutachter waren an der Unfallstelle vor Ort, um die Polizei bei der Ermittlung der Unfallursache zu unterstützen.

Statement der Feuerwehr von der Unfallstelle
Statement von Tobias Schmelzer, Einsatzleiter Feuerwehr Brand

Unfall auf der A70: Motorradfahrer stirbt zwischen Eltmann und Viereth-Trunstadt

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn A70 verstarb am Dienstagabend (27. April) zwischen den Anschlussstellen Eltmann (Unterfranken) und Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) ein 37 Jahre alter Motorradfahrer. Die Autobahn in Richtung Bayreuth war zur Unfallaufnahme mehrere Stunden gesperrt. Weiterlesen
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Bayreuth: Radfahrerin stirbt nach Kollision mit einem Zug

UPDATE (26. April, 17 Uhr):

Die Identität einer Radfahrerin, die am vergangenen Samstag in der Königsallee in Bayreuth von einem Zug erfasst und tödlich verletzt wurde, ist geklärt. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 51-Jährige aus Bayreuth.

Radfahrerin verstirbt an der Unfallstelle

Laut Polizeibericht fuhr die Radfahrerin in stadtauswärtiger Richtung auf den beschrankten Bahnübergang zu. Trotz geschlossener Schranke radelte sie laut Zeugenaussagen in den Bereich der Gleise und wurde dort von dem sich nähernden Zug erfasst. Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle.

Bahnstrecke mehrere Stunden gesperrt

Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde über die Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Gutachter angefordert. Der unter Schock stehende Zugführer wurde durch ein Kriseninterventionsteam betreut. Zahlreiche Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und der Polizei waren vor Ort. Die Königsallee und auch die Zugstrecke mussten für mehrere Stunden gesperrt werden.

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Tragisches Unglück am Samstagnachmittag (24. April) in Bayreuth: Am Bahnübergang in der Königsallee kam es gegen 17:00 Uhr zu einem Unfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einer Agilis-Regionalbahn. Die Frau, deren Identität durch die Polizei bislang nicht geklärt werden konnte, starb bei der Kollision mit dem Zug.

Radfahrerin verstirbt an der Unfallstelle

Laut Polizeibericht fuhr die Radfahrerin in stadtauswärtiger Richtung auf den beschrankten Bahnübergang zu. Trotz geschlossener Schranke radelte sie laut Zeugenaussagen in den Bereich der Gleise und wurde dort von dem sich nähernden Zug erfasst. Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle.

Bahnstrecke mehrere Stunden gesperrt

Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde über die Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Gutachter angefordert. Der unter Schock stehende Zugführer wurde durch ein Kriseninterventionsteam betreut. Zahlreiche Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und der Polizei waren vor Ort. Die Königsallee und auch die Zugstrecke mussten für mehrere Stunden gesperrt werden. Bezüglich der Identität der Fahrradfahrerin laufen die polizeilichen Ermittlungen auf Hochtouren.

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Tödlicher Unfall bei Eggolsheim: 74-jähriger Autofahrer kommt ums Leben

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Freitagnachmittag (23. April) ein 74-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße FO17 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim). Bei dem Zusammenprall mit einem weiteren Pkw erlitten zwei junge Männer zum Teil schwere Verletzungen. Die Kreisstraße war vor Ort mehrere Stunden gesperrt.

Unfall kurz vor Bammersdorf

Gegen 17:30 Uhr war der Senior mit seinem Citroen in Richtung des Eggolsheimer Ortsteils Bammersdorf unterwegs. Kurz vor der Ortschaft näherte sich der 74-Jährige einem sehr langsam fahrenden Mini eines 18-Jährigen und prallte aus bislang ungeklärter Ursache in das Heck des Kleinwagens. Der Grund für die geringe Geschwindigkeit des Fahranfängers war ein vor ihm fahrender Radfahrer.

Mini-Insassen werden leicht- beziehungsweise schwer verletzt

Geistesgegenwärtig lenkte der 18-Jährige noch nach links, so dass er dem Radfahrer ausweichen konnte und dieser unverletzt blieb. Der Mini-Fahrer erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen. Sein 17-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt. Beide kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

74-Jähriger verstirbt im Krankenhaus

Der 74-Jährige aus dem Landkreis Forchheim kam ebenso mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Hier erlag er am Freitagabend seinen Verletzungen.

Kreisstraße für mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Forchheim zur Klärung der Unfallursache. Die Polizisten stellten die Fahrzeuge im Auftrag der Staatsanwaltschaft sicher. An den Autos entstand ein Gesamtsachschaden in fünfstelliger Höhe. Die Kreisstraße musste während Unfallaufnahme für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.

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Tödlicher Motorradunfall bei Frensdorf: Hunderte trauern um 18-Jährigen

Über 250 Autos und Motorräder haben am Sonntagnachmittag (18. April) einen Konvoi auf der B22 bei Frensdorf (Landkreis Bamberg) gebildet. Freunde, Bekannte und Verwandte trauerten um einen 18-jähriger Motorradfahrer, der am Donnerstag (15. April) mit einem Pkw kollidierte und noch an der Unfallstelle verstarb. (Wir berichteten).

Massenhaft Fahrzeuge an der Unfallstelle

Zahlreiche Trauernde legten Blumen an der Unfallstelle nieder und zündeten Kerzen an. Freunde aus der Autotuning- und Bikerszene drückten ihre Trauer mit durchdrehenden Reifen und aufheulenden Motoren aus, berichtet die Nachrichtenagentur News5. Die Fahrzeuge blockierten teilweise die Bundesstraße. Wegen der Blockade kam die Polizei ebenfalls zu der Unfallstelle und sicherte die Bundesstraße kurzerhand in beide Richtungen ab, um die Sicherheit der Teilnehmer und anderer Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Beamten sollen den Trauernden einen Augenblick gegeben haben, um sich zu verabschieden. Laut Polizei hielten sich die Personen an die geltenden Corona-Bestimmungen. Gegen 17:20 Uhr wurde die Bundesstraße für den Verkehr wieder freigegeben.

Gesuchter Autofahrer meldet sich bei der Polizei

Wie die Beamten am Montag (19. April) mitteilten, meldete sich der Fahrer des grünen Lupo bei der Polizei. Somit ist der Zeugenaufruf zum tödlichen Unfall beendet.

Der Aktuell-Beitrag zum tödlichen Motorradunfall:
B22 / Frensdorf: Abschied von verunglücktem Motorradfahrer
Bilder vom Konvoi auf der B22 bei Frensdorf:
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Unfalldrama auf der Staatsstraße: 70-Jährige verstirbt zwischen Bayreuth und Weidenberg

UPDATE (16:34 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt eine 70-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmittag auf Staatstraße 2181. Wie die Polizei am Nachmittag offiziell mitteilte, fuhr gegen 12:45 Uhr die 70-jährige Bayreutherin mit ihrem Mercedes, von Bayreuth kommend, in Richtung Weidenberg. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr sie auf Höhe Untersteinach auf den Mini einer vorrausfahrenden 47-Jährigen auf, die nach links abbiegen wollte und aufgrund des Gegenverkehrs warten musste. Durch die Kollision geriet der Mercedes auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden Skoda zusammen, in dem zwei Personen saßen.

Notarzt kann der 70-Jährigen nicht mehr helfen

Die 70-Jährige erlag trotz aller Bemühungen eines Notarztteams noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Die drei Insassen der beiden anderen Autos aus dem Landkreis Bayreuth kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Staatsstraße und Bahnstrecke gesperrt

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wurde die Staatsstraße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Auch die neben der Unfallstelle verlaufende Bahnstrecke war kurzzeitig gesperrt. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Klärung des Unfallhergangs.

Tödlicher Unfall bei Untersteinach: 70-Jährige kollidiert mit Gegenverkehr
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EILMELDUNG (13:51 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am frühen Donnerstagnachmittag (03. Dezember) ein schwerer Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2181 zwischen Bayreuth und Weidenberg (Landkreis Bayreuth). Auf Höhe Untersteinach stießen drei Fahrzeuge zusammen. Hierbei wurde eine Person tödlich verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Die Straße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Burgkunstadt: Jogger stirbt bei Unfall auf der B289

Tödlich verletzt wurde am Dienstagabend (13. Oktober) ein Jogger bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B289 in Burgkunstadt (LIF). Der Fußgänger prallte mit einem Pkw zusammen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

55-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 20:00 Uhr stieß ein Pkw auf der Bundesstraße, im Bereich der Kreuzung zur Straße „In der Au“, mit dem Fußgänger zusammen. Der 55-Jährige joggte nach derzeitigem Erkenntnisstand der Polizei und war im Begriff, die B289 zu überqueren, als es zu dem Zusammenstoß kam. Zwei Zeugen, die den Unfall beobachteten, leisteten Erste Hilfe bis der Rettungsdienst und ein alarmierter Notarzt eintrafen. Der 55-Jährige erlag trotz aller Bemühungen noch am Unfallort seinen Verletzungen. Der 24-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

B289 zeitweise gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützte ein Gutachter vor Ort die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Neben den Polizisten und dem Rettungsdienst waren mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Diese sperrten die B289 zeitweise für die Unfallaufnahme ab.

Tödlicher Unfall in Burgkunstadt: Jogger wird auf der B289 von Auto erfasst
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Unfall bei Frensdorf: 61-jährige Autofahrerin stirbt

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag (30. September) auf der Staatsstraße 2254 zwischen Herrnsdorf und Frensdorf (BA). Dort geriet eine 61-jährige Autofahrerin nach rechts in das Bankett und fuhr anschließend mit geringer Geschwindigkeit frontal in den Straßengraben. Weiterlesen
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Rugendorf: 71-Jähriger stirbt bei Waldarbeiten

Zu einem Arbeitsunfall kam es am Montagnachmittag (21. September) bei Waldarbeiten im Rugendorfer Ortsteil Zettlitz (KU). Hierbei wurde ein 71-Jähriger getötet. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt. Weiterlesen
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Konradsreuth: Fußgänger verstirbt nach Verkehrsunfall im Krankenhaus

Nach dem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen (12. September) zwischen Hof und Konradsreuth ist am Dienstag (15. September) der 20-jährige Fußgänger in einem Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen verstorben. Dies berichtete die Polizei am heutigen Nachmittag. Weiterlesen

Creußen: Autofahrer kommt bei Unfall auf der B2 ums Leben

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagmorgen (15. September) ein 51-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B2 bei Creußen (BT). Eine weitere Autofahrerin wurde leicht verletzt. Die B2 war mehrere Stunden gesperrt. Weiterlesen
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Tragischer Unfall in Stockheim: Autofahrer überschlägt sich und stirbt

UPDATE (09. August, 19:46 Uhr)

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag (09. August) auf der B85 in Stockheim (Landkreis Kronach). Aus bislang unklarer Ursache geriet der Autofahrer (21) von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete in einem Garten. Trotz Reanimationsversuchen starb der junge Mann noch an der Unfallstelle.

21-Jähriger gerät in den Gegenverkehr, überschlägt sich und rutscht über einen Zaun in einen Garten

Der 21-Jährige aus dem Landkreis Kronach war mit seinem weißen Skoda auf der B85 durch Stockheim in Richtung Pressig unterwegs. Nach derzeitigen Ermittlungen der Polizei, geriet das Fahrzeug kurz vor der Kreuzung zur Orlamünderstraße alleinbeteiligt nach links in den Gegenverkehr. Von dort aus kam es nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und rutschte über einen Zaun in einen angrenzenden Garten. Dort landete das Fahrzeug auf einem Bienenstock.

21-Jähriger wird zunächst bewusstlos aus dem Fahrzeug geborgen und stirbt

Zu einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug kam es nicht. Die Feuerwehr konnte den 21-Jährigen aus seinem Fahrzeug bergen. Ein Notarzt begann umgehend mit der Reanimation des bewusstlosen Fahrers. Trotz aller Bemühungen starb der 21-Jährige noch an der Unfallstelle. Mitarbeiter der Notfallseelsorge betreuten die Eltern des Verunfallten, nachdem diese zwischenzeitlich an die Unfallstelle gekommen waren.

Unfallstelle muss zeitweise gesperrt werden

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Coburg unterstütze ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Coburg bei der Unfallaufnahme und Klärung der Unfallursache. Die Polizisten stellten das Fahrzeug im Auftrag der Staatsanwaltschaft sicher. Die B85 musste für die Bergungsarbeiten zeitweise gesperrt werden.

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Autofahrer stirbt noch am Unfallort

Wie die Polizei am Sonntagabend (09. August) mitteilte, kam es auf der Kronacher Straße, der B85, in Stockheim (Landkreis Kronach) zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ersten polizeilichen Informationen zufolge, kam ein Autofahrer alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrer starb noch am Unfallort.

Unfallauto landet auf dem Dach in einem Garten und zerstört mehrere Bienenstöcke

Wie die Feuerwehr Stockheim mitteilte, sei das verunfallte Auto in einem Gartengrundstück auf dem Dach zum Liegen gekommen. Dort wurden mehrere Bienenkästen zerstört. Ein Notarzt erreichte unverzüglich die Unfallstelle. Er hatte bei seinem Hasslacher Gastgeber den Unfall gehört, eilte zur Einsatzstelle und konnte dort auch durch den Eigentümer der Bienen mit einem Imker-Schutzanzug ausgestattet werden. Die mittlerweile breit ausschwärmenden Bienenvölker konnten von der Feuerwehr mittels zweier Stahlrohre und Sprühstahl schnell vom Fahrzeug abgedrängt werden. Aktuell (Stand: 19:10 Uhr) sind keine weiteren Informationen zum Unfallhergang gegeben.

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