Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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Frontalcrash bei Selbitz: Ein Toter und vier Schwerverletzte

Bei einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw auf der Staatsstraße 2195 bei Selbitz (Landkreis Hof) verstarb am späten Samstagnachmittag (25. Januar) ein 19-Jähriger. Vier weitere Personen kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser.

 

19-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 17:15 Uhr war ein 79-jähriger Autofahrer, zusammen mit seiner Ehefrau (78), auf der Staatsstraße 2195 in Richtung des Selbitzer Ortsteils Weidesgrün unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Fahrer mit seinem Opel auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi. Der 19 Jahre alte Beifahrer im Audi erlang noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die 18-jährige Pkw-Fahrerin und eine 17 Jahre alte Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Auch die beiden Insassen des Pkw Opel erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen.

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Sachschaden von 11.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstütze die Beamten der Polizei Naila vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme in dem Bereich komplett gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 11.000 Euro.

 

Statement von Daniel Friedrich, Feuerwehr Selbitz
Schwerer Unfall bei Selbitz: Eine Toter und vier Schwerverletzte
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Thiersheim: Radfahrer stürzt und verstirbt am Unfallort

Ein 52-jähriger Familienvater aus Wunsiedel stürzte am Samstagmittag (28. Dezember) mit seinem Fahrrad im Bereich des Thiersheimer Ortsteils Steinhäuser (Landkreis Wunsiedel) aus noch ungeklärter Ursache. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsversuchen verstarb der Mann laut der Polizeimeldung noch am Unfallort.

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B303: Tödlicher Unfall zwischen Bad Alexandersbad & Tröstau

UPDATE (19:02 Uhr):

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstagnachmittag (28. Dezember) erlag ein Autofahrer auf der Bundesstraße B303 zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Zwei Frauen und ein Kind wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Frontalzusammenstoß endet tödlich

Gegen 14:00 Uhr war der 33-jährige Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf der B303 in Richtung Marktredwitz unterwegs. In seinem Nissan befanden sich neben dem in Österreich wohnhaften Fahrer auch dessen Frau (31) und ein Kleinkind. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam das Auto zwischen Tröstau und Bad Alexandersbad auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW. Der 33-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Drei Schwerverletzte in Krankenhäuser eingeliefert

Die 58-jährige VW-Fahrerin aus der Oberpfalz erlitt durch den Zusammenstoß schwere Verletzungen. Die ebenso schwerverletzte 31-Jährige und das Kind mussten ebenfalls ärztlich versorgt werden. Alle drei Verunfallten kamen zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

B303 über Stunden gesperrt

An der Unfallstelle waren neben mehreren Rettungskräften auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Wunsiedel vor bei der Klärung der Unfallursache. Die B303 war bis 19:00 Uhr für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro.

EILMELDUNG (15:23 Uhr):

Auf der Bundesstraße B303 ereignete sich zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) am Samstagnachmittag ein schwerer Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Wie die Polizei vermeldete, verstarb eine Person an der Unfallstelle. Ob es weitere Verletzte gibt, ist derzeit nicht bekannt. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt. Rettungskräfte sind vor Ort an der Einsatzstelle tätigt. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Unfallaufnahme und Klärung der Unfallursache unterstützen soll.

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Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Lkw-Fahrer prallt in Brückenpfeiler

UPDATE (12:40 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagmorgen (13. Dezember) ein 58-jähriger Lkw-Fahrer, als er auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) mit einem Brückenpfeiler kollidierte. In der Folge kam es zu einer mehrstündigen Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen. Derzeit (Stand: 12:30 Uhr) dauert die Sperrung in Fahrtrichtung Suhl noch an. Ein Fahrstreifen Richtung Nürnberg ist bereits wieder befahrbar.

58-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 6:20 Uhr fuhr der Mann aus Mittelfranken mit seinem Lastwagen auf der A73 Richtung Suhl. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Buttenheim nach links in die Mittelschutzplanke und stieß frontal gegen einen dortigen Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu. Trotz des Einsatzes eines Notarztes starb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

Ladung verteilt sich über die Autobahn

Die aus Lebensmitteln bestehende Ladung sowie große Fahrzeugteile des Lastwagens verteilten sich über die gesamte Autobahn in beiden Fahrtrichtungen. Ein Teil des Kabinenaufbaus traf zudem den Mitsubishi einer 52-Jährigen auf der Gegenfahrbahn. An dem Pkw entstand ein Totalschaden. Der Rettungsdienst brachte die Fahrerin vorsorglich in ein Krankenhaus. Sie blieb ohne Verletzungen.

Staus in beide Richtungen

Die Polizei musste die A73 für die Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung über mehrere Stunden in dem Bereich sperren. Es kam zu einem kilometerlangen Stau in beide Fahrtrichtungen.

Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Sperre & Staus in beide Richtungen

Schaden von 71.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde ein Gutachter hinzugezogen, um die Beamten bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie die Autobahnmeisterei waren für die umfangreichen Verkehrsmaßnahmen und Reinigungsarbeiten vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Gesamtschaden von 71.000 Euro. Die Stabilität der Brücke ist laut Polizei nicht beeinträchtigt. Derzeit (12:30 Uhr) dauert die Bergung der Ladung sowie des Lastwagens noch an.

ERSTMELDUNG (08:58 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer ist am Freitagmorgen (13. Dezember) mit seinem 12-Tonner auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) tödlich verunglückt. In Richtung Norden fahrend, verlor der Fahrer zwischen Forchheim und Bamberg aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Gefährt und kam von der Fahrbahn ab.

Lkw rammt Brückenpfeiler

Laut ersten Informationen von der Unfallstelle prallte der Lkw vermutlich in Schräglage gegen einen Brückenpfeiler der Autobahn. Daraufhin wurde der Lkw-Aufbau komplett zerstört. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn. Der Lkw stoppte diese Kollision laut Agenturangaben aber nicht. Nach weiteren 50 Metern prallte das Fahrzeug in die Mittelleitplanke und kam dort zum Stehen.

Lkw-Fahrer verstirbt vor Ort

Der Fahrer des Lastwagens verstarb noch an der Unglücksstelle. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Mann nicht mehr helfen. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.

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A73-Stau in Richtung Norden

Die Autobahn ist derzeit zwischen Forchheim-Nord und Buttenheim wegen der Bergung des Lkw gesperrt. In Richtung Bamberg hat sich ein Stau von derzeit zwei Kilometern ab Forchheim-Süd gebildet. Eine Umleitungsempfehlung besteht bereits von der A3 in Richtung Würzburg über Pommersfelden und die B505 nach Bamberg.

A73-Stau in Richtung Süden

In Richtung Nürnberg derzeit vier Kilometer Stau ab Bamberg-Süd. Eine Umleitung besteht ab Bamberg-Süd über die B505 zur Anschlussstelle Pommersfelden auf der A3. Die direkte Umfahrung über die Staatsstraße, parallel zur Autobahn, ist im morgendlichen Berufsverkehr total überlastet.

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Arbeitsunfall in Wasserknoden: Landwirt kommt ums Leben!

Am Freitagmorgen (22. November) fanden Angehörige einen 30-Jährigen leblos auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Bad Bernecker Ortsteil Wasserknoden (Landkreis Bayreuth) auf. Beamte der Kripo Bayreuth nahmen vor Ort die Ermittlungen zu den Todesumständen auf. Weiterlesen

Tragischer Unfall bei Tschirn: 70-jähriger Pkw-Fahrer kommt ums Leben!

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmittag (18.  November) bei Tschirn im Landkreis Kronach. Hierbei erlag ein 70-Jähriger noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Senior kam aus bislang unerklärlichen Gründen von der Fahrbahn ab und verlor die Kontrolle über seinen Wagen. Die Bergungsarbeiten dauern aktuell (Stand: 16:00 Uhr) noch an. Weiterlesen
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Unfalldrama auf der A9: Zwei Tote zwischen Naila und Berg!

Zu einem tragischen Verkehrsunfall mit zwei Toten kam es am späten Mittwochabend (06. November) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Naila und Berg im Landkreis Hof. Ein 27-Jähriger verlor auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug mit Kasseler Kennzeichen, stieß zunächst gegen einen Lkw und prallte im Anschluss gegen eine Leitplanke.

Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle / Beifahrer erliegt im Krankenhaus seinen Verletzungen

Der 27-Jährige war in Richtung Berlin unterwegs, als er den Lkw touchierte, in das Heck des Lastwagens prallte und im Anschluss gegen die mittlere Leitplanke stieß. Sowohl der 27-Jährige, als auch sein Beifahrer (22) wurden im Wrack eingeklemmt. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 22-Jährige kam in ein Krankenhaus. Hier verstarb er kurze Zeit später.

Bergungsarbeiten dauern bis in die frühen Morgenstunden

Der 46-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein Sachverständiger unterstützte die Polizei Hof bei der Aufnahme des tragischen Verkehrsunfalls. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstages. Der Sachschaden lag bei 14.000 Euro.

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Aufnahmen vom Unfallort
A9 zwischen Naila & Berg: Zwei Tote nach schwerem Unfall
Schwerer Unfall auf der A9 zwischen Naila & Berg: Zwei Männer kommen ums Leben
Thematik ERSTHELFER am Unfallort
Tödliches Unfalldrama auf der A9: Bewegendes Statement von Ersthelfer Stephan Fricke
Leben retten!: So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Weiterführende Informationen
Zwei Tote auf der A9 zwischen Naila & Berg: Was führte zu dem schweren Unfall?
Aktuell-Bericht mit einer Zusammenfassung der Geschehnisse vom Donnerstag (07. November 2019)

Tragischer Unfall auf der A73 / Zapfendorf: Junge Frau kommt ums Leben

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Sonntagabend (03. November) auf der Autobahn A73 bei Zapfendorf im Landkreis Bamberg. Aus bislang unerklärlichen Gründen verlor ein 19-Jähriger die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen schweren Unfall. Hierbei wurden drei Personen verletzt. Eine 32-Jährige erlag noch in der Nacht an ihren Verletzungen. Weiterlesen
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Tödlicher Verkehrsunfall in Schwarzenbach a. d. Saale: Frau kollidiert mit zwei Lkw

UPDATE (18:15 Uhr):

Ein tragisches Ende nahm ein Verkehrsunfall mit zwei Lkw und einem Pkw am Freitagnachmittag (11. Oktober) auf der Bundesstraße B289 auf Höhe Förbau (Ortsteil von Schwarzenbach an der Saale) im Landkreis Hof. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet eine 62-Jährige mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, woraufhin die Frau mit zwei Lkw kollidierte. Die Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen.

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62-Jährige wird durch den Unfall im Auto eingeklemmt

Die beiden Lastwagen waren gegen 15:00 Uhr auf der B289 von Schwarzenbach an der Saale kommend in Richtung Münchberg (Landkreis Hof) hintereinander unterwegs. Im Bereich der Einmündung nach Förbau kam ihnen die 62-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth mit ihrem Kleinbus entgegen. Nachdem die Frau auf die Gegenfahrbahn geriet, streifte sie zunächst den ersten Lkw und prallte im Anschluss frontal gegen den dahinter fahrenden Sattelzug. Durch den Zusammenprall wurde die Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, jedoch kam jede Hilfe der Rettungskräfte zu spät. Der zweite Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und musste vor Ort von den Einsatzkräften behandelt werden.

Vollsperrung der B289 wird bis in die späten Abendstunden noch andauern

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Da dies insbesondere bei den Lkws sehr aufwendig ist und zudem ein Kran angefordert werden muss, wird die derzeitige Vollsperrung der B289 bis in die späten Abendstunden noch andauern. Ein Sachverständiger wird die Polizei Rehau bei der Klärung der Unfallursache unterstützen. Laut Polizei beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf circa 40.000 Euro.

Schwarzenbach a.d. Saale: 62-Jährige verliert ihr Leben bei Kollision mit Lkw
Tödlicher Unfall Schwarzenbach a. d. Saale: Polizei stoppt alkoholisierten Gaffer

ERSTMELDUNG (16:59 Uhr):

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag (11. Oktober) auf der Bundesstraße B269 auf Höhe des Schwarzenbach a. Saale Ortsteils Stobersreuth. Laut ersten Agenturangaben geriet eine 62-Jährige mit ihrem VW Bus aus bislang noch unerklärlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn.

Frau stößt seitlich mit zwei Lkw zusammen

Dort rammte sie zunächst den ersten Lkw seitlich und riss diesen auf. Daraufhin kollidierte ihr Fahrzeug seitlich mit einem zweiten Lkw. Durch die Wucht des Aufpralls geriet ihr VW Bus in das Schleudern, woraufhin die Frau entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam.

Rettungskräfte können nur noch den Tod der Frau feststellen

Die alarmierten Rettungskräfte konnten am Einsatzort nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach aktuellem Stand ist noch nicht klar, ob die beiden Lkw-Fahrer verletzt wurden.

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Tragischer Unfall bei Frensdorf: 15-Jähriger verunglückt mit Roller tödlich

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagnachmittag (05. Oktober) ein 15-jähriger Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B22 bei Frensdorf, als er mit einem VW Golf kollidierte. Der 76 Jahre alte Autofahrer wurde leicht verletzt.

Rollerfahrer will auf Bundesstraße einbiegen

Kurz vor 13:15 Uhr war der Jugendliche aus dem Landkreis Bamberg mit einem 50er Roller auf einem Flurbereinigungsweg unterwegs und wollte zwischen Debring und Birkach auf die B22 einbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem VW Golf des ebenfalls aus dem Landkreis Bamberg stammenden 76-Jährigen, der auf der Bundesstraße fuhr.

Ärzte können Jugendlichen nicht retten

Der junge Rollerfahrer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Ersthelfer leiteten bei ihm sofort Reanimationsmaßnahmen ein und ein alarmiertes Notarztteam brachte den Schwerstverletzten in ein Krankenhaus. Trotz aller Bemühungen der Ärzte starb der 15-Jährige kurze Zeit später. Der 76-jährige Autofahrer erlitt einen Schock und kam ebenfalls in ein Krankenhaus.

Sachverständiger unterstützt Polizei am Unfallort

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger vor Ort und unterstützt die Beamten der Polizeiinspektion Bamberg-Land bei der Klärung der Unfallursache. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße bis 16:15 Uhr komplett gesperrt. Die umliegenden Feuerwehren unterstützten bei den Absperrmaßnahmen.

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Bamberg: 81-Jähriger verunglückt tödlich

Gegen 10:30 Uhr fuhr der 81-jährige Bamberger in Begleitung seiner Ehefrau am heutigen Sonntagvormittag (29. September) mit einem Mercedes auf der Armeestraße in Richtung Geisfelder Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam er dabei mit seinem Auto aufgrund einer inneren, medizinischen Ursache auf Höhe des Volksparkes nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend prallte er in einem neben der Straße verlaufenden Entwässerungsgraben und kam dort zum Stehen. Notarzt kann den 81-Jährigen nicht retten Der Senior verstarb trotz sämtlicher Bemühungen eines herbeigeeilten Notarztes noch an der Unfallstelle. Ein Krankenwagen brachte die 78-jährige Beifahrerin zur weiteren medizinischen Versorgung ihrer leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf etwa 5.000 Euro. Die Armeestraße musste während der Unfallaufnahme und zur Bergung des Mercedes durch einen Abschleppdienst komplett gesperrt werden.
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Küps: Mann (33) prallt gegen Baum & stirbt bei Unfall

Gegen 22:15 Uhr befuhr ein 33-Jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels am Freitagabend (27. September) mit seinem Pkw die Kreisstraße von Ebneth in Richtung Oberlangenstadt. In einer Kurve verlor er die Kontrolle und stieß frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. 33-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle Der sofort eintreffende Notarzt versuchte noch den schwerverletzten Mann wiederzubeleben, was allerdings nicht gelang. Der 33-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstütze ein Sachverständiger die Kronacher Polizei bei der Unfallaufnahme. Der total beschädigte Wagen wurde sichergestellt.
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Schlüsselfeld: Säugling stirbt bei Horror-Unfall auf der A3

Bei einem folgenschweren Auffahrunfall auf der Autobahn A3 bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) wurden am Sonntagmorgen (25. August) acht Personen mitunter schwer verletzt. Ein vier Monate alter Säugling, der lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Frankfurt für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.

Audi-Fahrer übersieht Stauende

Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 27-jähriger Belgier mit seinem Audi Q7 gegen 07:50 Uhr am Sonntagmorgen auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache übersah er laut dem Polizeibericht auf Höhe der Anschlussstelle Schlüsselfeld das dortige Stauende und fuhr auf einen BMW aus dem Kreis Borken (Nordrhein-Westfalen) auf. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des massiven Aufpralls auf einen Ford Focus aus den Niederladen geschoben.

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Säugling stirbt in einem Würzburger Krankenhaus

Der Audi war zum Unfallzeitpunkt mit fünf Personen im Alter von 10, 16, 27, 39 und 42 Jahren besetzt. Im BMW befanden sich zwei Personen im Alter von 19 und 24 Jahren sowie eine 17-jährige Mutter mit ihrem vier Monate alten Säugling. Mit Ausnahme des Audi-Fahrers erlitten insgesamt sieben Fahrzeuginsassen zum Teil schwere Verletzungen. Die Verletzten kamen mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Der vier Monate alte Säugling wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Würzburger Krankenhaus geflogen. Hier erlag das Kleinkind seinen Verletzungen. Die drei Insassen des Ford blieben unverletzt.

A3 bei Schlüsselfeld: Acht Verletzte nach Unfall / Kleinkind stirbt
Statement von Friedrich Riemer, Kreisbrandinspektor im Landkreis Bamberg

A3 in Richtung Frankfurt für vier Stunden gesperrt

Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Sachverständiger zur Unfallstelle hinzugezogen. Zudem wurde die Sicherstellung aller drei Fahrzeuge angeordnet. Für die Fertigung von Luftaufnahmen der Unfallstelle war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die A3 war in Richtung Frankfurt am Main für vier Stunden gesperrt. In Richtung Nürnberg dauerte die Sperre rund eine Stunde. Die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried wurde während der Unfallaufnahme durch die Feuerwehr aus Schlüsselfeld sowie die Autobahnmeisterei unterstützt.

A3 bei Schlüsselfeld: Horror-Unfall am Sonntagmorgen
Statement von Frank Ladnar, Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried
Unkommentierte Aufnahmen von der Unfallstelle
A3 / Schlüsselfeld: Kleinkind stirbt bei schweren Unfall am Sonntagmorgen
Unkommentierte Bilder von der Unfallstelle
TVO Newsflash vom Montag (26. August 2019)
Schlüsselfeld: Säugling kommt bei Unfall auf der A3 ums Leben
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Tödlicher Unfall in Kronach: 20-Jähriger von Güterzug erfasst

UPDATE (Dienstag, 20. August):

Wie die Polizei am heutigen Dienstagvormittag (20. August) endgültig bestätigte, hat die Obduktion des Toten nun ergeben, dass es sich bei dem Mann wie im Vorfeld vermutet um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieg der junge Mann in der Nacht zum 10. August - nahe dem Festplatz des Kronacher Freischießens - über die Leitplanke in der Ludwigsstädter Straße. Anschließend überquerte der Mann die angrenzenden Bahngleise und wurde dort von einem Güterzug erfasst. Der Mann war auf der Stelle tot.

UPDATE (Montag, 11:45 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt ein junger Mann am späten Samstagabend (10. August) als ihn beim Überqueren der Bahngleise ein Güterzug erfasste. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll es sich bei dem Toten um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handeln. Abschließende Klarheit über die Identität des Verunglückten soll nun eine Obduktion bringen. Kripo und Staatsanwaltschaft klären zudem noch, wie es zu dem tragischen Unglück kommen konnte.

  • Nähere Informationen von Anne Höfer, Pressesprecherin beim Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth. (Video: siehe rechte Seite)
Tödlicher Unfall in Kronach: Was machte der 20-Jährige auf den Bahngleisen?
Tragisches Unglück in Kronach: Junger Mann von Güterzug erfasst und getötet

UPDATE (14:10 Uhr):

Bei dem von dem Güterzug erfassten und getöteten Mann handelt es sich nach Angaben der Polizei höchstwahrscheinlich um einen erst 20-jährigen Mann aus Mittelfranken. Die genauen Umstände seines Todes ermittelt nun die Kriminalpolizei Coburg.

Beim Überqueren der Bahngleise erfasst

Nach bisherigen Erkenntnissen überstieg der junge Mann gegen 22.45 Uhr auf Höhe des Freischießen-Geländes die Leitplanke an der Ludwigsstädter Straße. Beim Überqueren der daneben liegenden Bahngleise wurde er von einem in Richtung Probstzella fahrenden Güterzug erfasst. Für den 20-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Rettungskräfte versorgen Zeugen

Der herbeigerufene Rettungsdienst sowie ein Notarzt und ein Notfallseelsorger kümmerten sich in der Folge um die Zeugen des Unglücks. Insbesondere der Lokführer erlitt einen Schock und musste behandelt werden.

B85 und Bahnstrecke gesperrt

Beamte der Polizei Kronach und der Bereitschaftspolizei nahmen in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei die Ermittlungen auf und sperrten die Bundesstraße B85 bis 2:45 Uhr. Für die Zugfahrgäste wurde eine Weiterfahrtmöglichkeit organisiert. Mehrere Feuerwehrkräfte und das Technische Hilfswerk waren unter anderem für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz.

ERSTMELDUNG (13:10 Uhr):

In der Nacht zum heutigen Sonntag ist es am Rande des Kronacher Freischießens zu einem tragischen Unglück gekommen: Eine Person wurde von einem Güterzug erfasst und kam dabei ums Leben. Einzelheiten zu dem Fall sind noch nicht bekannt.

Hintergründe noch weitgehend unklar

Die Polizei bestätigte am Sonntagmittag (11. August) bislang nur, dass es zu dem Unglücksfall gekommen ist und dass die verstorbene Person männlich ist. Ersten Ermittlungen am Abend zufolge scheint der Mann auf dem Weg vom Freischießen zu seinem geparkten Auto gewesen zu sein. Für den heutigen Nachmittag hat die Polizei eine Pressemitteilung mit näheren Informationen in dem Fall angekündigt.

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Ebermannstadt: Fahrradfahrer (81) verstirbt nach schwerem Unfall

Bei einem schweren Unfall am Freitagabend (09. August) wurde im Bereich von Gasseldorf, einem Ortsteil von Ebermannstadt (Landkreis Forchheim), ein Fahrradfahrer von einem Pkw erfasst. Der 81-Jährige starb wenig später in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen.

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