Tag Archiv: Tödlicher Unfall

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B22/Hollfeld: 17-Jähriger stirbt bei Motorradunfall

UPDATE

Ein schrecklicher Verkehrsunfall forderte am heutigen Dienstagnachmittag (02. Oktober) ein Menschenleben. Bei einer Kollision mit einem Pkw verlor ein 17 Jahre alter Motorradfahrer auf der B22 bei Hollfeld (Landkreis Bayreuth) sein Leben. 

17-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle

Gegen 14:45 Uhr war der 17-Jährige aus dem Landkreis Bamberg mit seiner Honda auf der B22 vom Hollfelder Stadtteil Schönfeld nach Hollfeld unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang geriet er mit seiner Maschine im Verlauf einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen entgegenkommenden Suzuki. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes starb der junge Mann noch an der Unfallstelle. Der 69 Jahre alte Autofahrer aus Landkreis Bayreuth blieb unverletzt.

Ermittlungen laufen 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Klärung der Unfallursache. Die B22 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und anschließenden Fahrbahnreinigung durch die Feuerwehr bis gegen 17:45 Uhr komplett gesperrt.

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EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B22 zwischen Schönfeld und Hollfeld (Landkreis Bayreuth) ein tödlicher Verkehrsunfall. Hierbei soll es laut den ersten Angaben der Polizei zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Pkw gekommen sein. Der Motorradfahrer erlag an noch am Unfallort an seinen Verletzungen. Aktuell sind mehrere Einsatzkräfte vor Ort. Die B22 ist derzeit in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Tragischer Unfall auf der A70 / Roßdorf am Berg: Trucker tödlich verletzt!

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es in den frühen Morgenstunden des Freitags (28. September) auf der Autobahn A70 im Bereich Roßdorf am Berg im Landkreis Bamberg. Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer verlor aus bislang noch aus unerklärlichen Gründen die Kontrolle über seinen Sattelzug und kam schließlich quer auf der Fahrbahn zum Liegen. Trotz den Bemühungen der Rettungskräfte kam für den Unfallbeteiligten jede Hilfe zu spät.

Lkw kommt quer auf der Fahrbahn zum Liegen

Der 50-jährige Lkw-Fahrer aus dem Raum Heilbronn befuhr gegen 4:30 Uhr die A70 in Fahrtrichtung Schweinfurt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet der Sattelzug, welches mit mehreren Fahrzeugen beladen war, im Kurvenbereich zunächst nach links in die mittlere Schutzplanke und krachte anschließend in die rechte Böschung. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Lkw auf die linke Fahrzeugseite und kam letzten Endes quer auf der A70 zum Liegen.

Einsatzkräfte können das Leben des 50-Jährigen nicht mehr retten 

Für den 50-Jährigen kam trotz Bemühungen eines eintreffenden Notarztes jede Hilfe zu spät. Durch den Verkehrsunfall zog sich der Lkw-Fahrer tödliche Verletzungen zu und verstarb noch vor Ort. Aktuell unterstützt ein Sachverständiger die Polizei Bamberg bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls.

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A70 ist derzeit komplett gesperrt

In diesem Bereich kann es aktuell zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die A70 in Richtung Schweinfurt ist derzeit komplett gesperrt. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Laut den ersten Angaben der Polizei, wird der entstandene Sachschaden auf mindestens 200.000 Euro geschätzt.

Statement zum tödlichen Unfall von Werner Schnödt (Dienststellenleiter Polizei Bamberg)
A70 / Roßdorf am Berg: Statement der Polizei zu dem tödlichen Unfall
Statement von Bernhard Ziegmann zum tragischen Unfall (Kreisbrandrat, Feuerwehr Bamberg)
A70 / Roßdorf am Berg: Statement der Feuerwehr zu dem tödlichen Unfall
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Tödlicher Unfall in Bad Steben: Rentner erleidet Herzattacke hinterm Steuer

Zu einem tödlichen Unfall kam es am Mittwochnachmittag (26. September) in Bad Steben (Landkreis Hof). Hierbei verlor ein 79-Jähriger Autofahrer nach offenbar einem gesundheitlichen Anfall die Kontrolle über seinen Wagen. Rentner verstarb später im Krankenhaus.

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Tödlicher Unfall bei Pegnitz: Trucker auf A9 von mehreren Fahrzeugen überrollt

UPDATE (10:11 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am frühen Mittwochmorgen (12. September) ein 53-jähriger Mann, der als Fußgänger auf der Autobahn A9 - auf Höhe der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ - von einem Auto erfasst wurde. Gegen 3:45 Uhr versuchte der Mann aus Polen die sechsspurige Autobahn bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) zu Fuß zu überqueren. WWie die Polizei am Vormittag mitteilte, wurde er auf der Fahrspur in Richtung München von dem Auto eines Ehepaares aus dem Landkreis Hof überfahren.

 

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Pkw-Insassen erleiden einen Schock

Anschließend wurde der am Boden liegende 53-Jährige von zwei Lastwagen überrollt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der 64-jährige Fahrer des Skoda und seine 61 Jahre alte Beifahrerin erlitten einen Schock.

Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr

Die Autobahn war in Richtung Süden zeitweise nur einspurig befahrbar, weshalb es im morgendlichen Berufsverkehr zu leichten Verkehrsbehinderungen kam. Das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei waren zur Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn im Einsatz. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Warum der Mann die Autobahn überquerte, ist nicht bekannt.

 

ERSTMELDUNG (09:02 Uhr):

Ein tödlicher Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen (12. September) auf der Autobahn A9, auf Höhe der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ (Landkreis Bayreuth). Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bewegte sich ein Lkw-Fahrer zu Fuß auf der Fahrbahn in Richtung München und wurde hier von dem Pkw eines Paares überfahren, welches auf dem Weg in den Urlaub war.

Kraftfahrer zudem von zwei Lkw überrollt

Anschließend wurde der Trucker noch von zwei weiteren Sattelzügen überrollt. Laut Aussagen der Polizei ist davon auszugehen, dass der Kraftfahrer bereits nach dem ersten Aufprall tödliche Verletzungen davontrug. Nach ersten Ermittlungen steht fest, dass er mit seinem Truck schon längere Zeit in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf der Rastanlage stand, da das Fahrzeug eine Panne hatte. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung der Unfallursache vor Ort hinzugezogen. Die A9 war über mehrere Stunden auf einen Fahrstreifen im Bereich des Unfallgeschehens verengt.

Weiterführende Informationen
TVO-Kurznachrichten vom 12. September 2018
A9 / Pegnitz: Trucker von mehreren Fahrzeugen überfahren
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Scheßlitz: Tödlicher Unfall auf der Kreisstraße am Montagabend

UPDATE (00:11 Uhr):

Bei dem tödlichen Unfall am Montagabend (10. September) bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) verunglückte ein 62-jähriger Pkw-Fahrer aus Coburg. Mit seinem VW war er auf der Kreisstraße BA1, von Scheßlitz kommend, in Richtung Windischletten (Landkreis Bamberg) unterwegs. Wie die Polizei in der Nacht mitteilte, kam der Mann aus bisher unbekannter Ursache mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit großer Wucht gegen einen Baum.

62-Jähriger verstirbt in seinem Wagen

Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Er konnte nur noch tot von Rettungskräften aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Zur Ermittlung der Unfallursache zog die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen hinzu. Während der Unfallaufnahme war die Kreisstraße vor Ort gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es entstand ein Totalschaden in Höhe von 20.000 Euro.

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Statement zum Unfall von Gerhard Halbig (Polizeiinspektion Bamberg)
Unfall in Scheßlitz: 62-Jähriger verstirbt in seinem Wagen

EILMELDUNG (21:25 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass sich auf der Kreisstraße BA1 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) am Montagabend (10. September) ein tödlicher Unfall ereignete. In Richtung des Ortsteils Windischletten fahrend, kam ein Pkw-Fahrer aus bislang ungeklärten Gründen von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Ein Notarzt konnte nicht mehr helfen. Aktuell sind zahlreiche Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Die Straße ist in dem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Von der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde ein Gutachter bestellt, der die Polizei bei der Klärung der genauen Unfallursache unterstützt.

 

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Stadtsteinach: Motorradfahrer (57) tödlich verunglückt

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagnachmittag (08. September) ein Motorradfahrer (57) bei einem Unfall auf der Staatsstraße 2195, zwischen Stadtsteinach und dem Ortsteil Schwand (Landkreis Kulmbach). Ersthelfer, wie auch ein Notarztteam, konnten dem Mann aus dem Landkreis Kronach nicht mehr helfen.

Sturz auf kurviger Strecke

Nach ersten polizeilichen Ermittlungen kam der Suzuki-Fahrer gegen 16:45 Uhr aus bislang unbekannter Ursache in dem kurvenreichen Streckenabschnitt von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Kurz darauf entdeckten andere Verkehrsteilnehmer den auf der Straße liegenden Mann und leiteten umgehend eine Erste Hilfe. Eine alarmierte Notärztin konnte dem 57-Jährigen nicht mehr helfen. Er erlag vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Staatsstraße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth zog die Polizei einen Sachverständigen hinzu, der die Beamten bei den Ermittlungen zur Unfallursache unterstützte. Die örtliche Feuerwehr sperrte die Staatsstraße bis circa 20:30 Uhr ab und half bei den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 7.500 Euro.

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Igensdorf: Radfahrer (63) bei Unfall getötet

UPDATE (16:05 Uhr):

Ein 63-jähriger Fahrradfahrer aus dem Landkreis Forchheim kam am Dienstagmittag bei einem Verkehrsunfall ums Leben, nachdem er bei Unterrüsselbach von einem Autofahrer erfasst wurde. Der Fahrradfahrer und seine Ehefrau waren um 13.10 Uhr mit den Fahrrädern auf der Kreisstraße in Richtung des Igensdorfer Ortsteils Unterrüsselbach unterwegs. Etwa 200 Metern vor dem Ortseingang überholte ein Skoda-Fahrer (48) zunächst die Radfahrerin, die hinter ihrem Mann am Straßenrand fuhr. Aus noch ungeklärter Ursache übersah der Autofahrer dann den 63-Jährigen, erfasste ihn mit seinem Pkw und schleifte den Mann ein Stück mit.

Radfahrer stirbt an der Unfallstelle

Der Radfahrer zog sich bei dem Unfall schwerste Verletzungen zu. Ein alarmierter Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Der 63-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Zwei Notfallseelsorger kümmerten sich um die um Ehefrau und weitere Angehörige. Der Autofahrer aus dem Landkreis Forchheim erlitt einen Schock und wurde vom Notarzt betreut.

Kreisstraße gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger vor Ort und unterstütze die Beamten der Polizei Ebermannstadt bei der Klärung der Unfallursache. Feuerwehrkräfte waren für die Sperrung und Reinigung der Straße im Einsatz. Die Kreisstraße war bis in die Nachmittagsstunden für den Verkehr in diesem Bereich gesperrt.

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EILMELDUNG (14:10 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Dienstagmittag (28. August) bei Igensdorf (Landkreis Forchheim). Dies teilte die Polizei soeben mit. Kurz vor dem Ortsteil Unterrüsselbach kam es zu der Kollision zwischen einem Radfahrer und einem Pkw. Der Radfahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Das alarmierte Notarztteam konnte nicht mehr helfend eingreifen. Die Einsatzkräfte sind derzeit an der Unfallstelle tätig. Die Straße ist in diesem Bereich für den Verkehr aktuell gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, um die Polizei bei der Aufklärung der Unfallursache zu unterstützen.

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Stadtsteinach: Verkehrsunfall fordert Todesopfer

UPDATE (09:05 Uhr):

Ein schrecklicher Verkehrsunfall kostete am Donnerstagmorgen (12. Juli) auf der Staatstraße 2195 zwischen Presseck und Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) eine Person das Leben. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Die Staatsstraße war mehrere Stunden gesperrt.

 30-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 6:45 Uhr war der mit drei polnischen Staatsangehörigen besetzte VW Passat von Presseck in Richtung Stadtsteinach unterwegs. In einer Linkskurve, auf Höhe der Ortschaft Schwand, kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Dach gegen einen Baum.

Stadtsteinach: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall

30-Jähriger schleudert aus Fahrzeug und wird tödlich verletzt

Durch den heftigen Aufprall schleuderte ein 30-jähriger Mitfahrer aus dem Fahrzeug und erlitt hierbei tödliche Verletzungen. Der eingeklemmte 52-jährige Fahrer musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Er kam anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Ein weiterer Mitfahrer erlitt schwere Verletzungen und musste ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden.

 Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Der für Verkehrsangelegenheiten zuständige Staatsanwalt aus Bayreuth kam an die Unfallstelle und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache führt die Polizei Stadtsteinach. Neben der Polizei waren zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren und des Rettungsdienstes eingesetzt.

Video vom Unfallort
Horrorunfall bei Stadtsteinach: 30-Jähriger stirbt nach Crash mit einem Baum

ERSTMELDUNG (08:30 Uhr):

Am heutigen Donnerstagmorgen (12. Juli) ereignete sich auf der Staatsstraße 2195 auf Höhe der Ortschaft Schwand bei Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Verkehrsunfall. Die genaue Unfallursache ist bislang noch nicht bekannt. Ein Pkw verunglückte am Morgen wohl alleinbeteiligt. Das Fahrzeug wurde massiv beschädigt. Eine Person kam bei dem Unfall um Leben. Informationen über weitere Verletzte gibt es aktuell nicht. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen. In dem Bereich kann es momentan zu Verkehrsbehinderungen kommen.

A5 bei Karlsruhe: Reisebus aus Oberfranken verunglückt

UPDATE (16:05 Uhr):

Bei dem schweren Unfall mit einem Reisebus aus Bayreuth kam am Mittwochmorgen (27. Juni) auf der Autobahn A5 eine Frau ums Leben. Weitere 26 Businsassen wurden verletzt, zwei Reisende hierbei schwer. Der Unfall ereignete sich im morgendlichen Berufsverkehr gegen 06:25 Uhr.

Reisebus prallt in Mülllaster

Der Reisebus war in Richtung Frankreich unterwegs. Zwischen dem Autobahndreieck Karlsruhe und der Anschlussstelle Ettlingen fuhren ein Sattelzug und ein Mülltransportfahrzeug vor dem Bus auf dem rechten Fahrstreifen. Kurz vor der Anschlussstelle bremste der Trucker ab und in der Folge auch der Fahrer des Mülllasters. Der Busfahrer (62) erkannte dies zu spät und prallte, trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver, mit der rechten Fahrzeugseite gegen das Heck des Müll-Lkw und schob diesen auf den Sattelzug.

30-jährige Reisebegleiterin stirbt vor Ort

Bei dem Zusammenprall wurden laut Polizei eine Mitfahrerin und die Reiseleiterin (30) in dem Reisebus eingeklemmt. Die Reisende wurde durch die Feuerwehr aus dem Bus befreit, anschließend ärztlich versorgt und in ein Klinikum geflogen. Die 30-Jährige, eine Angestellte in einem Kulmbacher Reisebüro, erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Ein weiterer Schwerverletzter wurde ebenfalls mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Mülltransportfahrzeuges, sowie sein Beifahrer wurden leicht verletzt. Mit einem organisierten Bus wurden die Leichtverletzten in ein Krankenhaus gefahren, behandelt und anschließend betreut.

140 Rettungskräfte im Einsatz

Die Autobahn musste in diesem Bereich am Morgen für den Großeinsatz der Rettungskräfte gesperrt werden. Neben 30 Einsatzkräften der Polizei waren noch die Feuerwehr mit 50 Mann und der Rettungsdienst mit 30 Fahrzeugen und 60 Hilfskräften im Einsatz. 

A5 mehrere Stunden gesperrt

Es bildeten sich lange Staus auf den Autobahnen A5 und A8. Auch die Umleitungsstrecken waren überlastet. Nach der Bergung der Reisebusses und der notwendigen Reinigung der Fahrbahn konnte gegen Mittag die Sperrung aufgehoben werden. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

 

  • Telefonnummer für Angehörige: 09221 / 958 325 (Reisebüro Schaffranek, Kulmbach)
Aktuell-Bericht vom Mittwoch (27. Juni)
Eine Tote & zahlreiche Verletzte: Reisebus aus Oberfranken verunglückt auf der A5 bei Karlsruhe

ERSTMELDUNG (11:19 Uhr):

Zu einem schweren Busunfall kam es am frühen Mittwochmorgen (27. Juni) auf der Autobahn A5 bei Karlsruhe. Wie Presseagenturen berichten, fuhr kurz vor der Anschlussstelle Ettlingen der Fahrer eines Reisebusses auf einen Mülltransporter auf. Das Unternehmen des verunfallten Busses sitzt in Bayreuth.

Reisebus prallt in Müll-Lkw

Bei dem Unfall gegen 6:30 Uhr am Mittwochmorgen verunglückte eine Reisegruppe aus Bayern auf der Fahrt in Richtung Frankreich. Woher genau die Reisenden kamen, teilte die Polizei bislang nicht mit. Demnach prallte der Reisebus mit Bayreuther Kennzeichen mit der rechten Front gegen einen Müll-Lkw und wurde hierbei stark beschädigt.

Eine Tote, 31 Verletzte

Bei dem Unfall kam eine Frau ums Leben. Es war die Reisebegleiterin des Busses und laut Informationen des "Nordbayerischen Kurier" die Angestellte eines Kulmbacher Reisebüros. Zwei Reisende erlitten schwere Verletzungen. 29 Businsassen kamen mit leichteren Verletzungen davon, so die Polizei in einer ersten Meldung. Die zwei Schwerverletzten kamen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Derzeit sind die Rettungskräfte mit einem Großaufgebot vor Ort tätig.

Unfall am Stauende

Der Unfallhergang wird derzeit ermittelt. Er ereignete sich laut ersten Meldungen vom Unfallort an einem Stauende. Im Bereich der Unfallstelle kommt es seit Tagen zu Verkehrsbehinderungen und Staus, da auf der A5 zwischen Karlsruhe und Rastatt gebaut wird.

A5 in diesem Bereich mehrere Stunden gesperrt

Die Autobahn A5 ist über den Vormittag hinweg zwischen dem Dreieck Karlsruhe und Karlsruhe-Süd für den Verkehr gesperrt. Die Unfallaufnahme sowie die Bergungsmaßnahmen und die Reinigung der Fahrbahn sollen laut Polizei bis in die Mittagsstunden andauern. Es bildete sich in diesem Bereich in den Morgenstunden ein kilometerlanger Stau.

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Strullendorf: 14-Jähriger bei Unfall in der Nacht getötet

UPDATE (Montag, 25. Juni):

Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage am Montag (25. Juni) erklärte, bestätigten sich die ersten Informationen aus der Unglücksnacht. Demnach hatte der 18-jährige Autofahrer unter Alkoholeinfluss den Unfall verursacht. Ein genaues Ergebnis der Blutuntersuchung steht noch aus. Dies soll zur Mitte der Woche den Ermittlern vorliegen. Das Gutachten, welches ein Sachverständiger vor Ort anfertigte, wird zeitgleich ausgewertet. Es kann ebenso Schlüsse über den Unfallhergang liefern. Unterdessen laufen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bamberg gegen den 18-jährigen VW-Fahrer, der einen Schock erlitt und in der Nacht - ebenso wie sein Beifahrer - in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

ERSTMELDUNG (Samstag, 09:15 Uhr):

Kurz vor Mitternacht kam es am späten Freitagabend (22. Juni) im Auweg von Strullendorf (Landkreis Bamberg) zu einem schweren Unfall. Hierbei wurde ein 14-jähriger Fußgänger tödlich verletzt.

14-Jähriger von Auto erfasst

Ein 18-jähriger Autofahrer befuhr mit einem Golf Cabriolet zum Unfallzeitpunk den Auweg in Richtung Sportplatz. Zum gleichen Zeitpunkt lief eine Personengruppe zu Fuß vom Johannisfeuer am Sportplatz in Richtung Strullendorf. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache wurde der 14-Jährige in der "Tempo" 30 - Zone von dem Fahrzeug frontal erfasst.

14-Jähriger in Strullendorf getötet: Unfallfahrer hatte Alkohol im Blut
Statement von Alexander Krapp, PI Bamberg-Land

14-Jähriger erleidet schwere Kopfverletzungen

Das Unfallopfer kam am Fahrbahnrand mit schwersten Kopfverletzungen zum Liegen. Vor Ort musste der 14-Jährige reanimiert werden. Trotz der Bemühungen der hinzugerufenen Rettungskräfte und eines Notarztes verstarb er noch an der Unfallstelle.

Strullendorf 14-Jähriger stirbt bei Unfall

Anzeichen von Alkoholkonsum beim Autofahrer

Der Unfallfahrer und sein Beifahrer erlitten einen Schock. Beim Unfallfahrer wurden laut dem Polizeibericht Anzeichen von Alkoholkonsum festgestellt. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

Kriseninterventionsteam am Unfallort tätig

Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft Bamberg ein Gutachter bestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Strullendorf war zur Absicherung und Ausleuchtung der Unfallstelle mit zahlreichen Kräften vor Ort. Zur Betreuung der Angehörigen und Zeugen war ein Kriseninterventionsteam im Einsatz.

Bilder vom Unfallort
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Frontalcrash bei Wimmelbach: Autofahrerin verstirbt auf der B470

UPDATE (17:45 Uhr):

Überholmanöver einer 35-Jährigen endet tragisch

Wie die Polizei am heutigen Spätnachmittag (22. Juni) berichtete, ereignete sich auf der Bundesstraße B470 (Landkreis Forchheim) ein tödlicher Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Eine 35-jährige VW-Fahrerin war gegen 13:50 Uhr - von Forchheim kommend - in Richtung Wimmbelbach unterwegs. Bei dem Versuch ein Auto und einen Lkw zu überholen, stieß die Unfallverursacherin frontal mit einem entgegenfahrenden Skoda zusammen.

Mutter und Töchter im Auto eingeklemmt

Die Insassen des Skodas waren eine 31-jährige Frau und ihre beiden Töchtern (5 und 9 Jahre). Durch den Frontalcrash wurde die Familie im Skoda eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Mutter und ihre Kindern aus dem Unfallauto. Mit schweren Verletzungen wurden sie per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das riskante Überholmanöver kostete der 35-jährigen Polo-Fahrerin ihr Leben. Die Frau verstarb noch in ihrem Wagen.

Bundesstraße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizeiinspektion Forchheim bei der Unfallaufnahme. Die B470 war für die Dauer der Bergung der Fahrzeuge und die Reinigung der Fahrbahn mehrer Stunden gesperrt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 6.000 Euro.

Bilder vom Unfallort
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ERSTMELDUNG (15:50 Uhr):

Zwischen Forchheim und Wimmelbach ereignete sich auf der Bundesstraße B470 am frühen Freitagnachmittag (22. Juni) ein schwerer Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Dabei wurde laut Informationen vor Ort eine Autofahrerin getötet. Drei weitere Unfallbeteiligte, darunter zwei Kinder, kamen mit Verletzungen in Krankenhäuser. Notarzt, Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst sind an der Unfallstelle aktuell im Einsatz.

Überholmanöver nimmt ein tragisches Ende

Das Überholmanöver einer Polo-Fahrerin nahm am Freitagnachmittag auf der B470 ein tragisches Ende. Die Frau war in ihrem Wagen in Richtung Wimmelbach unterwegs, als sie zum Überholen ausscherte. Auf Höhe eines Lastwagens kollidierte die Fahrerin frontal mit einem entgegenkommenden Skoda. In dem Auto saßen eine Mutter und zwei Kindern. Diese waren beim Eintreffen der Feuerwehr an der Unfallstelle in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Unfall-Tragödie bei Wimmelbach: Eine Tote und drei Verletzte auf der B470

VW-Fahrerin verstirbt vor Ort

Per Rettungshubschrauber und Rettungswagen wurden die Insassen des Skodas mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten allerdings nur noch den Tod der VW-Fahrerin feststellen.

B470 voll gesperrt

Die Bundesstraße wurde in diesem Bereich in beide Richtungen zwischen Forchheim-Industriegebiet Hausen und Wimmelbach für den Verkehr komplett gesperrt.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!
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Reichenbach: Motorradfahrer (61) aus Thüringen tödlich verunglückt

UPDATE (16:35 Uhr):

Am Mittwochvormittag (20. Juni) ereignete sich auf der Kreisstraße zwischen Lauenhain und Reichenbach (Landkreis Kronach) ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Motorradfahrer erlag dabei seinen schweren Verletzungen. Die Polizeiinspektion Ludwigsstadt hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

In einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen

Gegen 12 Uhr entdeckte ein Autofahrer den aus dem thüringischen Saale-Orla-Kreis stammenden Mann leblos neben der Kreisstraße liegend. Ein verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod des Bikers des feststellen. Vermutlich ohne Fremdeinwirkung kam der 61-Jährige in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und stürzte über die Schutzplanke in einen Graben.

Straße mehrere Stunden gesperrt

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützte ein Sachverständiger die Polizisten bei der Klärung der Unfallursache. Die Kreisstraße blieb für mehrere Stunden gesperrt. Der Sachschaden lag bei rund 10.000 Euro.

Zeugen gesucht

Zeugen, die den Motorradfahrer, der eine hellbraune Motorradkluft trug, vor 12:00 Uhr gesehen haben oder Angaben zum Unfallzeitpunkt / Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Ludwigsstadt unter der Rufnummer 09263 / 97 502-0 zu melden.

ERSTMELDUNG (12:42 Uhr):

Die Polizei informiert aktuell über einen schweren Unfall auf der Straße zwischen Reichenbach (Landkreis Kronach) und Lauenhain, einem Ortsteil von Ludwigsstadt. Hier kam am Mittwochmittag (20. Juni) ein Motorradfahrer aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab. Bei dem Unfall zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu, denen er vor Ort erlag. Die Einsatzkräfte sind an der Unglücksstelle bereits tätig. Die Straße ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Ein Gutachter wurde von der Staatsanwaltschaft bestellt, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.

 

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Sachsen-Anhalt: Biker aus dem Landreis Bamberg bei Unfall tödlich verunglückt

Am Montagnachmittag (18. Juni) starb ein Motorradfahrer aus dem Landkreis Bamberg nach einem schweren Unfall auf der Bundesstraße B245 bei Schwanebeck (Landkreis Harz / Sachsen-Anhalt). Der 38-Jährige prallte mit einem Pkw zusammen.

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Tödlicher Bahnunfall bei Pinzberg: Radfahrer von Regionalzug erfasst

UPDATE (17:58 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagmittag (17. Juli) ein Radfahrer (46) aus dem Landkreis Forchheim, nachdem er beim Überqueren der Bahngleise zwischen dem Pinzberger Ortsteil Gosberg (Landkreis Forchheim) und dem Verkehrsübungsplatz einen Zug übersah und von diesem erfasst wurde. Der Lokführer erlitt einen Schock. Zwei Fahrgäste und ein Zugbegleiter blieben unverletzt.

Unfall am unbeschränkten Bahnübergang

Gegen 11:15 Uhr war der Zug in Richtung Forchheim unterwegs. An dem unbeschrankten Bahnübergang, etwas abseits der Kreisstraße, wollte der Radfahrer mit seinem Mountainbike die Bahnlinie auf einem Feldweg überqueren und übersah hierbei offenbar den herannahenden Regionalzug. Obwohl der Lokführer eine Notbremsung einleitete, erfasste die Bahn den 46-Jährigen. Hierbei erlitt der Mann schwerste Verletzungen. Ersthelfer begannen umgehend mit der Reanimation, die in der Folge von einem hinzugerufenen Notarzt fortgeführt wurden. Trotz aller Bemühungen starb der Mann am Unfallort.

Bahnlinie während der Unfallaufnahme gesperrt

Die Bahnlinie zwischen Ebermannstadt und Forchheim war während der Unfallaufnahme gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg stellten Beamte der Polizei Forchheim das Fahrrad des Verstorbenen sicher. Zum Unfallzeitpunkt trug der Mann einen Fahrradhelm. Neben Einsatzkräften der Forchheimer Polizei waren auch Beamte der Bundespolizei Nürnberg sowie der örtlichen Feuerwehren vor Ort.

EILMELDUNG 12:28 (Uhr):

Wie die Polizei soeben veröffentlichte, kam es am Sonntagmittag (17. Juni) an der Bahnstrecke Forchheim - Ebermannstadt zu einem schweren Unfall. Im Bereich des Haltepunktes Pinzberg (Landkreis Forchheim) kollidierte nach einer ersten Information ein Radfahrer mit einem agilis-Zug. Der anfänglich schwerst verletzte Radfahrer erlag kurze Zeit später an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nicht mehr helfend eingreifen. Derzeit ist die Bahnlinie in diesem Bereich gesperrt.

 

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