Tag Archiv: Totschlag

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Steinbach am Wald: Nach Öffentlichkeitsfahndung – Zug-Schläger festgenommen!

Wie die Polizei am Donnerstagmorgen (29. August) mitteilte, konnte nach wertvollen Hinweisen aus der Bevölkerung und intensiven Ermittlungen der Kripo Coburg der gesuchte Tatverdächtige, der am 17. August in einem Regionalexpress bei Steinbach am Wald (Landkreis Kronach) einen Fahrgast massiv attackierte, identifiziert und ausfindig gemacht werden. Polizeibeamte aus Oberbayern nahmen den 22 Jahre alten Mann am späten Mittwochabend (28. August) in Rosenheim fest.

Schläge und Tritte gegen den Kopf

Wie berichtet, hatte der Tatverdächtige einem 29-jährigen Zugreisenden mehrere Schläge und Tritte - unter anderem gegen den Kopf - verpasst. Außerdem würgte er sein Opfer und zerschlug eine Glasflasche auf dem Kopf des Mannes. Anschließend entkam der Schläger unerkannt.

Wertvolle Hinweise aus der Bevölkerung

Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung gingen zahlreiche Hinweise bei der Coburger Kripo ein. Nach weiteren Recherchen der Ermittler ergaben sich Erkenntnisse zu einem Aufenthaltsort des Mannes im oberbayerischen Rosenheim. Dort konnten Polizisten den Mann antreffen und festnehmen. Er muss sich nun unter anderem wegen eines versuchten Tötungsdeliktes strafrechtlich verantworten.

Die oberfränkische Polizei bedankt sich für die Mithilfe der Bevölkerung bei der Fahndung nach dem Tatverdächtigen!

Aktuell-Bericht vom 29. August 2019
Fahndungserfolg: Zug-Schläger von Steinbach am Wald festgenommen!

Versuchter Totschlag im Regionalexpress: Polizei sucht diesen Mann!

UPDATE (Donnerstag, 29. August / 10:02 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte, konnte nach wertvollen Hinweisen aus der Bevölkerung und intensiven Ermittlungen der Kripo Coburg der gesuchte Tatverdächtige identifiziert und ausfindig gemacht werden. Polizeibeamte aus Oberbayern nahmen den 22 Jahre alten Mann am späten Mittwochabend in Rosenheim fest.

 


ERSTMELDUNG (Mittwoch, 28. August / 13:40 Uhr):

Nach einer körperlichen Attacke auf einen Zugreisenden (29) ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und fahnden jetzt mit Lichtbildern nach dem Tatverdächtigen. Der Vorfall ereignete sich am 17. August!

Glasflasche gegen den Kopf geschlagen

Die beiden Fahrgäste gerieten am Samstagabend, gegen 22.40 Uhr, während der Fahrt im Regionalexpress zwischen Kronach und Steinbach am Wald (Landkreis Kronach) in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung verpasste der Unbekannte seinem 29-jährigen Opfer aus dem Landkreis Kronach mehrere Schläge und Tritte, unter anderem gegen den Kopf. Weiterhin würgte er den 29-Jährigen und schlug ihm eine Glasflasche gegen den Kopf, die dabei zu Bruch ging.

Täter steigt in Steinbach am Wald aus dem Zug

Nach der Attacke verließ der Täter in Steinbach am Wald den Zug. Der Verletzte verständigte nach der Tat die Polizei. Der 29-Jähriger kam danach mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Polizei veröffentlicht Fotos vom Täter

Nach ersten Ermittlungen durch die Bundespolizei übernahm die Kripo Coburg aufgrund der Schwere des Vorfalls die weitere Sachbearbeitung. Vom Tatverdächtigen konnten Bilder einer Videoaufzeichnung gesichert werden. Mit Hilfe der Fotos setzen die Beamten nun mittels einer Öffentlichkeitsfahndung auf die Identifizierung des jungen Mannes.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • geschätzte 25 Jahre alt
  • kräftige Statur
  • etwa 175 Zentimeter groß
  • dunkelblonde Haare zu einem sogenannten „Undercut“ mit Zopf geschnitten

Hinweise auf die Identität des abgelichteten Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

 

(Anmerkung: Die Fahndungsbilder wurden nach der Beendigung der Öffentlichkeitsfahndung entfernt!)

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Versuchte Tötung in Ebermannstadt: Drei Männer nach Angriff auf 22-Jährigen in Haft

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln aktuell gegen mehrere Personen, die dringend verdächtig sind, in der Nacht zum Samstag (17. August) in der Innenstadt von Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) auf einen am Boden liegenden jungen Mann eingetreten zu haben. Drei Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Weiterlesen
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Versuchter Totschlag in Bayreuth: Sohn sticht auf seinen Vater ein!

Mit einem Messer verletzte ein 36-Jähriger seinen Vater (79) am Donnerstagnachmittag (15. August) in Bayreuth. Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bayreuth ermitteln derzeit wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Weiterlesen
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Schockierende Gewalttat in Kronach: 18-Jähriger festgenommen!

Bei einer Auseinandersetzung am frühen Mittwochmorgen (14. August) trat ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels seinem Gegenüber gezielt gegen den Kopf. Aufgrund der Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg sitzt der junge Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft nun in Untersuchungshaft. Weiterlesen
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Versuchter Totschlag auf dem Annafest Forchheim: Mann mit Maßkrug niedergeschlagen

Am Freitagabend (26. Juli) verletzte ein 38-Jähriger einen Besucher (45) des Annafestes in Forchheim schwer. Die Tatwaffe war ein Bierkrug. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg haben Ermittlungen wegen eines versuchten Totschlags und Gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Weiterlesen
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Versuchter Totschlag in Eggolsheim: 49-Jähriger wird mit Messer & Säge angegriffen!

Mit einem Messer verletzte ein 52-Jähriger einen drei Jahre jüngeren Mann am Freitagnachmittag (14. Juni) im Eggolsheimer Ortsteil Neuses an der Regnitz (Landkreis Forchheim). Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den mutmaßlichen Täter wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Weiterlesen

Asylunterkunft in Wüstenahorn: Festnahme nach einem versuchten Totschlag

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg ermitteln aktuell wegen eines versuchten Totschlags gegen einen 40 Jahre alten Mann aus Eritrea. Dieser verletzte am frühen Donnerstagmorgen (13. Juni) in einer Asylbewerberunterkunft im Coburger Stadtteil Wüstenahorn einen Landsmann mit einer Holzlatte. Inzwischen sitzt der 40-Jährige in Untersuchungshaft. Weiterlesen
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Gewaltverbrechen in Roth: Getöteter aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Eine Passantin fand am letzten Mittwoch (20. Februar) eine zunächst unbekannte nackte, männliche Leiche im Stadtgebiet der mittelfränkischen Stadt Roth (Landkreis Roth). Durch die Obduktion konnte der Leichnam identifiziert werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann aus dem Bamberger Raum. Bei der Untersuchung wurde zudem festgestellt, dass der 56-Jährige das Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Aufgrund von intensiven Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei wurden bereits eine Frau (33) und ein Mann (34) als dringend tatverdächtig festgenommen. Wir berichteten! Nähere Einzelheiten gab das Polizeipräsidium Mittelfranken heute bekannt.

Spaziergängerin entdeckt Leiche

Den unbekleideten Leichnam entdeckte am letzten Mittwochnachmittag (20. Februar) eine Spaziergängerin zwischen dem Rother Westring und der Rednitz in einer Böschung. Aufgrund des Zustandes und der Lage der Leiche übernahm die Mordkommission der Kripo Schwabach den Fall, sperrte den Fundort großräumig ab und untersuchte ihn. Unter anderem kamen hier Personensuchhunde, Kräfte der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Weiterhin wurde eine 20 Ermittler umfassende SOKO "Rednitz" gegründet. Mit mehreren Fotos wurde zudem in der Öffentlichkeit nach Hinweisen zur Herkunft des Koffers, der unmittelbar neben dem Toten lag, gesucht.

Leiche in Roth gefunden: Mann aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Leiche weist Zeichen einer körperlichen Misshandlung auf

Eine am Donnerstag (21. Februar) durchgeführte Obduktion ergab, dass der Tote Zeichen einer schwersten körperlichen Misshandlung aufwies. Diese führte letztendlich zum Tod des Mannes. Die Untersuchung des Koffers ergab weiterhin, dass der Getötete mit großer Wahrscheinlichkeit in dem Koffer transportiert worden war.

Zeugenhinweis führt zu den Verdächtigen

Aufgrund eines Zeugenhinweises, der am Sonntag (24. Februar) bei der Polizei einging, wurde bekannt, dass eine 33-jährige Frau aus Nürnberg möglicherweise nähere Hinweise auf die Identität des Opfers geben kann. Eine Überprüfung der Frau und ihrer Wohnung in Nürnberg-Schoppershof bestätigte dies und führte zu einem dringenden Tatverdacht gegen sie und einen Bekannten (34), der ebenfalls noch am Sonntag durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen wurde.

 

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Verdächtige bestreiten, den 56-Jährigen getötet zu haben

Beide räumen in ihren Vernehmungen ein, bei der Beseitigung des Leichnams mitgewirkt zu haben. Sie bestritten aber, den 56-Jährigen getötet zu haben. Nach den Erkenntnissen der Ermittler wurde der Getötete in dem aufgefundenen Koffer und mit einem gemieteten schwarzen Seat Ibiza - mit Hamburger Kennzeichen - an den Fundort transportiert. Die Wohnung der 33-jährigen Tatverdächtigen wird in den kommenden Tagen weiter intensiv auf Spuren untersucht werden, so die Polizei. Laut den Ermittlern kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, dass der 56-Jährige dort zu Tode kam.

Verdächtige in Untersuchungshaft

Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Haftbefehle wegen des Verdachtes auf Totschlag. Die beiden Verdächtigen sitzen seit dem gestrigen Montag (25. Februar) in Untersuchungshaft.

Ermittler suchen Zeugen

Bislang gingen bei der Kriminalpolizei Schwabach rund 30 Hinweise ein, denen die Ermittler nun nachgehen. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die von Dienstag (19. Februar / 21:15 Uhr) bis Mittwoch (20. Februar / 05:20 Uhr) eine Frau und einen Mann mit einem großen Koffer beziehungsweise einen schwarzen Pkw (Seat Ibiza mit Hamburger Kennzeichen) im Bereich der Schoppershofstraße in Nürnberg oder im Bereich des Auffindeortes in Roth (Westring) gesehen haben.

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Das Hinweistelefon der Polizei ist dazu unter der Rufnummer 0911 / 21 12 - 3333 rund um die Uhr erreichbar.

Roth in Mittelfranken: Unbekannte Leiche identifiziert – Toter ist ein Mann aus Bamberg!

Eine Passantin fand am letzten Mittwoch (20. Februar) eine zunächst unbekannte männliche Leiche im Stadtgebiet der mittelfränkischen Stadt Roth (Landkreis Roth). Nach einer Obduktion wurde der Leichnam jetzt identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 56-jährigen Mann aus Bamberg. Die Polizei geht derzeit von einem Gewaltverbrechen aus. Aufgrund intensiver Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei wurden nun eine Frau (32) und ein Mann (34) als dringend tatverdächtig festgenommen. Nähere Einzelheiten gibt das Polizeipräsidium Mittelfranken am Dienstagmittag (26. Februar) bekannt. Weiterlesen
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Wegen Totschlags gesucht: Polizei nimmt 51-Jährigen auf der A9 fest

Beamte der Hofer Grenzpolizei kontrollierten am Mittwochnachmittag (23. Januar) gegen 16:30 Uhr drei Männer, die auf einem Parkplatz der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth) gerade eine Pause machten. Wie sich herausstellte, wurde einer der Männer wegen Totschlags per Haftbefehl gesucht. Der Mann kam direkt in das Hofer Gefängnis. Weiterlesen
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Versuchter Totschlag in Bayreuth: 34-Jähriger krankenhausreif geprügelt

Ein 34-jähriger Mann erlitt am Donnerstagabend (13. Dezember) im Bayreuther Stadtteil Kreuzstein bei einem Überfall auf ihn schwere Kopfverletzungen. Die Fahndung nach den unbekannten Schlägern verlief bislang ohne Ergebnis. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.

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Nach der Gewaltorgie im Ankerzentrum Bamberg: Vier Männer aus Eritrea in Haft

Gegen vier Hauptverdächtige, die am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg für einen großen Polizeieinsatz sorgten, ergingen am Mittwoch (12. Dezember) Untersuchungshaftbefehle. Die Männer müssen sich unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Totschlags verantworten.

Polizisten mit Pflastersteinen angegriffen

Wie wir berichteten, griffen mehrere Bewohner des Ankerzentrums in den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags nach einer Ruhestörung Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an und bewarfen sie mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen. Daraufhin rückte ein großes Polizeiaufgebot an. Ein Polizeibeamter wurde bei den Übergriffen verletzt. Nachdem sich die Männer in ein Gebäude zurückgezogen hatten, setzten sie eine Wohnung in Brand. Mehrere Bewohner des Hauses erlitten eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Schaden von über 100.000 Euro!

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Hauptverdächtige sitzen in Haft

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln derzeit wegen besonders schwerer Brandstiftung, versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen am Mittwoch gegen alle vier Hauptverdächtige aus Eritrea die Untersuchungshaftbefehle. Mittlerweile sitzen sie in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.

Videos aus der Gewaltnacht
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr
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Totschlag in in Coburg: 34-Jähriger ersticht Ehefrau in Wüstenahorn

UPDATE (Dienstag, 15:50 Uhr):

Getötete mit mehreren Stichverletzungen

Nachdem am gestrigen Nachmittag (19. November) eine 33-Jährige im Coburger Stadtteil Wüstenahorn tot in ihrer Wohnung gefunden wurde, erging am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg ein Haftbefehl wegen Totschlags gegen deren Noch-Ehemann. Inzwischen wurde die Obduktion der Getöteten durchgeführt. Laut Angaben der Gerichtsmedizin wies der Körper der Getöteten mehrere Stichverletzungen auf. Die mutmaßliche Tatwaffe hatten die Ermittler am Tatort sichergestellt.

Totschlag in Coburg: 34-Jähriger ersticht seine Ehefrau

Haftbefehl gegen 34-Jährigen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg erging gegen den 34-jährigen Mann am Dienstagnachmittag der Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Paar hat mehrere Kinder

Aus der Beziehung des Paares gingen mehrere gemeinsame Kinder im Alter von zwei bis zwölf Jahren hervor, die sich bereits auf Vermittlung des Jugendamtes in fachkundiger Betreuung befinden.

ERSTMELDUNG (Montag, 20:40 Uhr):

Einsatzkräfte der Polizei fanden am Montagnachmittag (19. November) eine leblose Frau (33) in einer Wohnung im Coburger Stadtteil Wüstenahorn vor. Kurz zuvor erschien der 34-jährige, von der Frau getrennt lebende, Ehemann bei der Polizei Coburg und gab an, die 33-Jährige getötet zu haben.

Noch-Ehemann auf der Wache festgenommen

Gegen 14:30 Uhr meldete sich der Mann bei der Polizeiinspektion Coburg und äußerte gegenüber den Beamten, seine Noch-Ehefrau in deren Wohnung getötet zu haben. Eine Streifenbesatzung und ein Notarzt-Team machten sich sofort auf den Weg in die Scheuerfelder Straße von Wüstenahorn. Hier fanden sie die Frau in der Wohnung leblos vor. Der Täter wurde noch auf der Polizeiwache festgenommen. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg übernahmen umgehend die Ermittlungen. 

Reanimation der Frau ohne Erfolg

Die Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg. Die Frau verstarb vor Ort. Seit dem Nachmittag führen nun die Ermittler umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durch. Sowohl ein Gerichtsmediziner als auch ein Coburger Staatsanwalt waren vor Ort. Die Ermittlungen dauern an.

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Bluttat von Coburg: Der unbekannte Tote ist identifiziert!

Der am vorletzten Wochenende nach einer Auseinandersetzung in Coburg verstorbene Mann, ist nach Angaben der Polizei vom Dienstagvormittag (23. Oktober) identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 34-jährigen Polen. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg in dem Fall dauern an. Ein dringend Tatverdächtiger sitzt bereits in Untersuchungshaft.

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