Tag Archiv: TV Oberfranken

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Vermisstensuche: 67-Jährige aus Coburg in der Innenstadt aufgegriffen

UPDATE (15:34 Uhr):

Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, wurde die Gesuchte wohlbehalten im Stadtgebiet von Coburg aufgegriffen. Die Öffentlichkeitsfahndung wurde damit wieder beendet.

ERSTMELDUNG (14:21 Uhr):

Seit Donnerstag (28. November) wird eine 67-Jährige aus Coburg vermisst. Zuletzt war die Frau laut Polizei um 09:30 Uhr in ihrer Wohnung in der Coburger Innenstadt gesehen worden. Die Polizei bittet jetzt die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten.

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Niederfüllbach: Anbau eines Wohnhauses wird ein Raub der Flammen

Ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro entstand am Mittwochabend (27. November) bei dem Brand eines Hausanbaus in der Von-Scheffel-Straße in Niederfüllbach (Landkreis Coburg). Drei Hausbewohner kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Brandursache ist noch nicht abschließnd geklärt. Die Polizei ermittelt.

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Rastanlage Frankenwald: Polizei stellt an der A9 einen Haschisch-Rucksack sicher

Den richtigen Riecher bewiesen am Dienstagnachmittag (26. November) Fahnder der Grenzpolizei an der A9-Rastanlage Frankenwald-West, als sie das Gepäck eines Reisenden untersuchten. Hierbei fanden sie über 900 Gramm Haschisch. Für den 37-Jährigen war damit die weitere Autoreise hinfällig. Weiterlesen
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Oberfranken: Beratungsstelle für sexuell missbrauchte Männer wird in Hof eingerichtet

Oberfranken soll in naher Zukunft eine Beratungsstelle für sexuell missbrauchte Männer erhalten. Die künftige Fachberatung, die ihren Sitz in Hof haben soll, richtet sich an erwachsene Männer, die in ihrer Kindheit und Jugend von sexualisierter Gewalt betroffen waren. Das Bayerische Sozialministerium fördert die Einrichtung dieser Beratungsstelle mit einem sechsstelligen Betrag. Weiterlesen
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Staatsstraße 2210: Felssicherung am Wattendorfer Berg dauert länger

Die Felssicherungsarbeiten an steinschlaggefährdenden Hängen am Wattendorfer Berg, welche seit Oktober 2019 im Bereich der Staatsstraße 2210 durchgeführt werden, dauern voraussichtlich noch bis kurz vor Weihnachten an. Dies teilte das Staatliche Bauamt Bamberg am Donnerstag (28. November) mit. Betroffen ist der Streckenabschnitt der Staatsstraße im Bereich südwestlich von Wattendorf (Landkreis Bamberg). Weiterlesen

Bayreuth: Erstmals über 76.000 Einwohner in der Wagnerstadt

Wie die Stadtverwaltung Bayreuth aktuell mitteilt, lebten zum 31. Oktober 2019 insgesamt 76.330 Einwohner in der Stadt. Im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt auf Basis der Daten aus dem Einwohner- und Wahlamt der Stadt 75.572. Im Jahr 2017 waren es 74.524 Einwohner. Damit setzt sich laut Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe die positive Entwicklung in Bayreuth weiter fort. Weiterlesen
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B303 / Sonnefeld: 16-jährige Mofafahrerin bei Unfall verletzt

Eine verletzte Mofafahrerin und ein Sachschaden von 5.000 Euro waren die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend (26. November) gegen 22:40 Uhr auf der Bundesstraße B303, Höhe von Sonnefeld (Landkreis Coburg), ereignete.

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Abzocke in Bayreuth: Vermeintliche Spendensammler unterwegs!

Aktuell seien Spendensammler unterwegs, die im Namen der Tafel Bayreuth um Geldspenden bitten und einen falschen Zweck der Sammlung vortäuschen. Laut Polizei sei die Tafel Bayreuth nicht die einzige Organisation, die von dieser Betrugsmasche betroffen sei. Weiterlesen

A93 / Marktredwitz: Sattelzug donnert in Betonleitwand

UPDATE (28. November, 10:04 Uhr):

300.000 Euro Schaden verursacht

Am Mittwochnachmittag (27. November) verunfallte ein italienischer Sattelzug auf der Autobahn A93 bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Der 51-jährige Trucker kam aus Unachtsamkeit mit seiner Sattelzugmaschine nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei stieß er im Baustellenbereich, am Beginn einer Brücke, gegen die rechte Betongleitwand. Diese drückte der Sattelzug nach rechts und riss die dahinterliegende Schutzplanke auf 50 Meter nieder. Die Betongleitwand schob der Sattelzug vor sich her, bis diese abriss und quer über die Fahrbahn schleuderte. Der Sattelzug beschädigte auf der Brückenmitte noch vier in Metall eingefasste Glaselemente. Anschließend kam der Sattelzug mit seiner total beschädigten Zugmaschine quer zur Fahrbahn zum Stehen. Es entstand ein Gesamtsachschaden von mehr als 300.000 Euro. Die Hälfte davon entfällt auf den Schaden an der Brücke.

Fahrer wohl nicht verletzt

Glücklicherweise wurde der Fahrer nach ersten Erkenntnissen der Polizei nicht verletzt. Dennoch wurde er für eine nähere Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die A93 war für etwa 90 Minuten in Fahrtrichtung Weiden komplett gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Stauungen in diesem Bereich.

Bergung bis in die Nacht

Vor Ort waren das THW und die Feuerwehr Marktredwitz sowie die Autobahnmeistereien aus Rehau und Windischeschenbach. Die Bergung des Sattelzuges dauerte bis in die Nacht hinein. Der Sattelzug war mit zwölf Tonnen Kokosöl beladen.

 


EILMELDUNG (27. November, 17:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich heute am späten Nachmittag (27. November) ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Sattelschlepper auf der Autobahn A93 im Bereich der Anschlussstelle Marktredwitz-Nord in Fahrtrichtung Weiden. Informationen über Verletzte sind bislang noch nicht bekannt. Aktuell (Stand: 17:20 Uhr) ist die A93 im Bereich der Unfallstelle in Richtung Weiden komplett gesperrt. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse und fahren Sie vorsichtig!

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Eurojackpot geknackt: 30 Millionen Euro gehen an oberfränkischen Lotto-Stammtisch

Der Eurojackpot in Höhe von 90 Millionen Euro wurde am Freitag (22. November) von drei Spielern geknackt. Ein Teil der Summe, nämlich 30 Millionen Euro, gehen nach Oberfranken. Wir berichteten! Nun wurde bekannt, dass sich eine oberfränkische Tippgemeinschaft aus zehn Personen die Summe teilen wird. Weiterlesen
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Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn: Dies sind die Veränderungen für Oberfranken

Europaweit findet auf den Bahnstrecken traditionell am zweiten Sonntag im Dezember der Fahrplanwechsel statt, heuer somit am 15. Dezember. Auch kommunale Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde passen somit ihre Fahrpläne zu diesem Stichtag neu an. So werden auch neue Angebote der Infrastruktur wie Strecken- oder Bahnhofseröffnung auf diesen Termin hin getaktet. Auch für Oberfranken wird es Anpassungen geben. Weiterlesen

A9 / Bayreuth-Süd: Lkw-Fahrer kracht ungebremst in einen Warnleitanhänger!

UPDATE (28. November, 9:15 Uhr):

Ein Verkehrsunfall mit einem Lkw ereignete sich am Mittwochnachmittag (27. November) auf der Autobahn A9 kurz nach der Anschlussstelle Bayreuth-Süd in Fahrtrichtung München. Wegen Kanaleinrichtungsarbeiten war in diesem Bereich eine Tagesbaustelle der Autobahnmeisterei Trockau. Trotz mehrfacher Vorwarnung wechselte ein 36-jähriger Lkw-Fahrer nicht die Fahrspur und verursachte einen Unfall.

Rechte Lkw-Seite wird massiv beschädigt

Der 36-Jährige krachte mit voller Wucht in einen Warnleitanhänger. Der Lkw wurde an der rechten Seite massiv eingedrückt und teilweise weggerissen. Auch der Warnleitanhänger wurde stark beschädigt. Der 36-Jährige konnte zuvor seinen Lkw noch nach links steuern, sodass er einen Frontalzusammenstoß vermied und unverletzt blieb. Einen Beifahrer hatte er nicht. Andere Verkehrsteilnehmer waren vom Unfall nicht betroffen.

36-Jähriger ist ungebremst in den Warnleitanhänger reingefahren

Mithilfe des digitalen Kontrollgeräts des Lkw zeigte das Geschwindigkeitsdiagramm zu keiner Zeit einen Bremsvorgang an. Weder bei der Zufahrt auf die Gefahrenstelle, noch beim Anstoß. Der 36-Jährige blieb somit auf dem Gaspedal.

36-Jähriger wird wegen nicht angepasster Geschwindigkeit angezeigt

Nach dem Zusammenstoß stand der Lkw und der Warnleitanhänger quer auf der Fahrbahn. Dadurch bildete sich in Folge ein Rückstau. Erst nach der Bergung des Warnleitanhängers gaben die Einsatzkräfte eine Spur wieder frei. Die Polizei leitete gegen den 36-Jährigen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eine Anzeige ein. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von mindestens 100.000 Euro.

 

EILMELDUNG (14:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es am frühen Mittwochnachmittag (27. November) zu einem schweren Unfall auf der Autobahn A9. In Fahrrichtung Süden prallte ein Lkw zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Trockau (Landkreis Bayreuth) in einen Warnanhänger. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde der Trucker bei dem Unfall leicht verletzt. Aktuell gibt es in diesem Bereich Verkehrsbehinderungen. Die Fahrbahn in Richtung München ist gesperrt. Es bildet sich derzeit ein Stau. Bitte vorsichtig an das Stauende heranfahren sowie eine Gasse für die Rettungs- und Einsatzfahrzeuge freihalten.

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Hof: Graffitisprayer für 28 Sachbeschädigungen verantwortlich!

Der Polizei Hof konnte jetzt einem mutmaßlichen Graffiti-Schmierer (25) in der Saalestadt das Handwerk legen. Der 25-Jährige beschmierte seit Monaten unter anderem Gebäude in Hof. Seit dem Frühjahr 2019 entstand dadurch ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Weiterlesen
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Oberfranken: Polizei warnt vor Taschendiebe & gibt Tipps!

Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn viel Trubel herrscht, nutzen Taschendiebe die Lage für sich und entkommen oft unbemerkt im Gedränge der Menschenmenge. Dabei verwenden sie an ihren Opfern vielfältige Tricks und gehen mit weiteren Komplizen arbeitsteilig vor. Die Oberfränkische Polizei gibt nun Tipps, um den Tätern die Diebestour zu erschweren.

Tricks der Taschendiebe

Oft rempeln sie ihre Opfer an und verwickeln sie mit Fragen in ein Gespräch. Ein weiterer Trick ist, dass sie ihre Opfer anrempeln, indem sie die Kleidung beschmutzen und eine übersteigerte Hilfsbereitschaft zeigen. Damit Taschendiebe im vorweihnachtlichen Trubel keinen Erfolg haben, setzt die Oberfränkische Polizei wieder verstärkt auf uniformierte Streife, aber auch auf den Einsatz ziviler Polizisten.

Wie erkennt man einen Taschendieb?

Laut Polizei könne grundsätzlich jeder Bürger mit entsprechender Aufmerksamkeit und Achtsamkeit einen wichtigen Beitrag leisten, um nicht selbst Opfer zu werden. Gerade am suchenden Blick lassen sich Taschendiebe oft erkennen. Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach den mitgeführten Hand- und Umhängetaschen.

Polizei gibt Verhaltenstipps:

  • Achten Sie bei einem Menschengedränge und unübersichtlichen Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen und seien Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt werden.
  • Halten Sie Ihre Handtasche stets geschlossen und tragen Sie diese immer mit der Verschlussseite zum Körper
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld und Zahlungskarten mit, wie Sie tatsächlich benötigen
  • Wenn es doch zum Diebstahl gekommen ist, verständigen Sie umgehend die Polizei
  • Lassen Sie entwendete Kreditkarten und Scheckkarten sofort sperren: Sperr-Notruf: 116 116
Aktuell-Beitrag vom Mittwoch (27. November 2019)
Vorsicht Falle: Polizei warnt vor Taschendieben auf den Weihnachtsmärkten
© Stadt Hof, Archiv / Collage, TVO

„Hof-Mitte“: Neuer Bahnhalt soll die Innenstadt besser anbinden

In der Stadt Hof steht nach der Hof-Galerie wohl das nächste große Bauprojekt an. Sollten die Planungen zu dem neuen Bahn-Haltepunkt "Hof-Mitte" in der Innenstadt realisiert werden, wird dieser mit einem sogenannten elektrischen Wendegleis versehen werden. Die Idee wird offensiv vorangetrieben, denn die Planungskosten im hohen sechsstelligen Bereich übernimmt dazu der Freistaat Bayern. Dies wurde jetzt fix gemacht.

Planungen kosten den Freistaat rund 800.000 Euro

Wie das Bayerische Verkehrsministerium mitteilte, haben der Freistaat und die Deutsche Bahn einen Planungsvertrag für das Projekt abgeschlossen. Die Landesregierung geht damit in die Vorleistung und finanziert die Planungen bis hin zum Baurecht. Dafür werden 770.000 Euro aus Landesmitteln zur Verfügung gestellt.

Stadtkern soll verkehrstechnisch besser angebunden werden

Wie die Frankenpost zuerst berichtete, soll nördlich vom ehemaligen Bahnhof "Hof-Nord", in dem der Fichtelgebirgsverein sein Domizil hat, rechts von der Hauptstrecke ein Wendegleis entstehen. Wie das Ministerium jetzt mitteilte, soll dieses Wendegleis ermöglichen, dass der künftige neue Halt "Hof-Mitte" auch von Zügen aus Richtung Süden angefahren werden kann. Ohne dieses müssten sie wie bisher im Hauptbahnhof Hof enden. Ziel soll sein, die Innenstadt verkehrstechnisch besser zu erschließen und das Bahnfahren attraktiver zu machen, da der Hauptbahnhof der Stadt außerhalb des Stadtkerns liegt. Deshalb soll die neue Verkehrsstation auf der Hauptstrecke Richtung Vogtland künftig auch von Zügen aus Richtung Süden, wie zum Beispiel aus Münchberg und Selb, angefahren werden. Aus dem Verkehrsministerium war zu vernehmen, dass durch den neuen Bahnhalt 1.500 zusätzliche Fahrgäste den öffentlichen Nahverkehr nutzen würden.

 

Für Bayerns Verkehrsminister Hans Reichhart ist die Investition von fast 800.000 Euro gut angelegt:

Das Projekt können wir so zusammen mit der Elektrifizierung der Strecke Hof – Marktredwitz vorantreiben. Dank der Synergieeffekte können das Wendegleis und das umfangreichere SPNV-Halteangebot voraussichtlich bis 2025 und damit drei Jahre früher realisiert werden. Und das ist auch gut so, denn: Der neue Bahnhaltepunkt Hof Mitte wird seinen vollen Nutzen für Hochfranken erst mit dem Wendegleis entfalten können. Dafür nehmen wir gerne freiwillig Geld in die Hand.“

(Hans Reichhard, Bayerischer Verkehrsminister)

 

Neuer Halt nur mit einem elektrischen Wendegleis möglich

Die Verlängerung der Zugfahrten vom Hofer Hauptbahnhof bis Hof-Mitte ist aber nur möglich, wenn nördlich der neuen Station ein elektrifiziertes Wendegleis mit einer Länge von 140 Metern errichtet wird, so das Ministerium. Auf dieses fährt der Zug dann nach dem Aussteigen der Fahrgäste ein, um das Durchgangsgleis der neuen Station bis zur Rückfahrt des Zuges in die entgegengesetzte Richtung für nachfolgende Züge freizugeben. Damit Planung, Genehmigung und Bau des Wendegleises im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Elektrifizierung der Strecke Hof – Marktredwitz erfolgen können, unterschrieb jetzt der Freistaat mit der DB Netz AG den Planungsvertrag. Der Freistaat verspricht sich durch sein Engagement zwei Synergie-Effekte: Zum einen soll der Verkehrs-Nutzen so drei Jahre früher entstehen. Zum anderen - die die Landesregierung - würden bei einer späteren Realisierung für die öffentliche Hand deutlich höhere Kosten im Umfang von rund drei Millionen Euro entstehen.

Umsetzung von Wendegleis und Bahnhalt würde rund 16 Millionen Euro kosten

Insgesamt rechnet die Deutsche Bahn derzeit mit Kosten von rund zehn Millionen Euro für das Wendegleis, weitere 6,2 Millionen Euro sind für die Verkehrsstation veranschlagt. Für die Finanzierung der DB-Infrastruktur ist gemäß dem Grundgesetz eigentlich der Bund zuständig.

 

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (28. November 2019)
"Hof-Mitte": Neuer Bahnhalt soll die Innenstadt noch attraktiver machen!
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