Tag Archiv: Umfrage

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K-Frage der Union: CSU-Chef Söder macht den Weg frei für Laschet

Der CSU-Chef Markus Söder macht den Weg frei für den CDU Vorsitzenden Armin Laschet. Wie er am Dienstagmittag (20. April) in München bekannt gab, akzeptiert er die Entscheidung des Parteivorstandes der CDU und somit die Kanzlerkandidatur von Laschet.

Laschet bekommt bei der Abstimmung deutliche Mehrheit

In der Nacht zum Dienstag sprach sich der CDU-Bundesvorstand in einer digitalen Sondersitzung deutlich für Laschet aus. Das Ergebnis der geheimen Wahl: Von 46 Personen, die stimmberechtigt sind, bekam Laschet 31 Stimmen. Söder hingegen neun Stimmen und sechs Mitglieder enthielten sich. Das sind 77,5 Prozent Zustimmung für Armin Laschet.

 

+++ Programmhinweis: Mehr zur K-Frage der Union erfahren Sie heute (20. April) um 18 Uhr in Oberfranken Aktuell +++

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Nach Impf-Stopp: EMA gibt grünes Licht für AstraZeneca

In ihrer heutigen (18. März) Pressekonferenz gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA nun grünes Licht für die Verwendung des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca. Nach der Sondersitzung der EMA meldete sich auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Wort, er verkündete den Start der Impfungen mit AstraZenca ab Freitag (19. März).

AstraZeneca sei "sicher und zuverlässig"

Der britische Impfstoff AstraZeneca sei sicher und zuverlässig, so die EMA-Chefin Emer Cooke in der heutigen Sondersitzung. Die Vorteile des Vakzins seien wesentlich größer als die Risiken, so Cooke. Damit hält die Behörde EMA an ihrer Empfehlung zur Fortsetzung der Impfungen fest. Wie in der heutigen Sitzung klar gestellt wurde, gäbe es keine Hinweise auf ein erhöhtes Thrombose-Risiko durch eine AstraZeneca-Impfung. Jedoch sollte künftig in den Beipackzetteln ein Hinweis auf die mögliche, seltene Nebenwirkung wie Hirn-Thrombose hingewiesen werden.

EMA kann Nebenwirkung wie Thrombose dennoch nicht ganz ausschließen

Erst am Montag dieser Woche stoppte der Bund auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Impfungen mit AstraZeneca. Wir berichteten. Grund hierfür waren die aufgetretenen Fälle von Blutgerinnseln in den Hirnvenen. Die EMA wies darauf hin, dass es keine Zusammenhänge mit den Impfungen gab, die die Thrombosen ausgelöst hätten. Ausgeschlossen sei es dennoch nicht. Daher werden weitere Untersuchungen durchgeführt. 

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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA gibt grünes Licht für AstraZeneca-Impfungen und erklärt den Impfstoff als zuverlässig und sicher. Haben Sie Vertrauen in AstraZeneca - würden Sie sich damit impfen lassen?

  • Ja - ich bin für die Impfung damit
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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA gibt grünes Licht für AstraZeneca-Impfungen und erklärt den Impfstoff als zuverlässig und sicher. Haben Sie Vertrauen in AstraZeneca - würden Sie sich damit impfen lassen?

  • Ja - ich bin für die Impfung damit
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  • Nein - nicht mit AstraZeneca
    58,5%

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© IHK für Oberfranken Bayreuth

IHK für Oberfranken Bayreuth: Heimische Wirtschaft erwartet schwieriges Jahr

Bei einer Corona-Blitzumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth bei oberfränkischen Firmen wurden Unternehmer nach ihrer aktuellen Einschätzung der wirtschaftlichen Lage befragt. Darüber gab heute die Kammer einer Auskunft. So gibt es in Oberfranken Licht und Schatten. Weiterlesen
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Umfrage gestartet: Landkreis Wunsiedel oder lieber Landkreis Fichtelgebirge?

Dem Landkreis Wunsiedel zufolge zeigen mehrere Untersuchungen, wie sehr sich Menschen mit dem Wort Fichtelgebirge identifizieren. Der Begriff ist viel mehr als eine Ortsangabe, er ist Heimat und glücklicherweise ein Stück Heimat, auf das man stolz ist und das man zuletzt wieder mehr schätzen und lieben gelernt hat.

Diskusssion um Umbenennung

Namhafte Professoren, der Hochschule Hof und der Universität Bamberg haben daraus schon ihre Schlüsse gezogen und geraten in der Vermarktung der Region einen stärkeren Fokus auf den Begriff Fichtelgebirge zu legen. Landrat Peter Berek hat diesen Gedanken aufgenommen und vor einigen Monaten eine Diskussion über eine Umbenennung des Landkreises hin zu „Landkreis Fichtelgebirge“ angestoßen. Die Resonanz aus der Bevölkerung und aus vielen Fraktionen im Kreistag war überwiegend positiv.

Umfrage soll Klarheit schaffen

Nun haben die Fichtelgebirgler und Fichtelgebirglerinnen das Wort. Wie stehen die Menschen der Region zu diesem Thema? Das will der Landkreis mit einer Umfrage klären. Sollte der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge künftig Landkreis Fichtelgebirge heißen, und warum oder warum nicht?

Fichtelgebirgler können mitdiskutieren

Diskutieren Sie mit auf der Beteiligungsplattform des Landkreises, schreiben Sie eine Mail an fichtelgebirge@landkreis-wunsiedel.de oder senden Sie eine Postkarte an Landratsamt Wunsiedel i. Fichtelgebirge, Kennwort FICHTELGEBIRGE, Jean-Paul-Straße 9, 95632 Wunsiedel.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

  • Wie liefe eine solche Umbenennung eigentlich ab?

Es wäre tatsächlich ein ziemlich langer Weg. Zunächst müsste sich der Kreistag des Landkreises für den neuen Namen aussprechen. Dieser Kreistagsbeschluss müsste dann zusammen mit einer kurzen Begründung, warum eine Namensänderung geplant ist, der Regierung von Oberfranken vorgelegt werden, die dann die Stellungnahmen weiterer Behörden einholen müsste. Die abschließende Entscheidung liegt beim Freistaat Bayern, der eine entsprechende Rechtsverordnung erlassen kann.

  • Würden dem Steuerzahler dadurch Kosten entstehen?

Ja, aber in eher unerheblichem Umfang. Zu finanzieren wären das Verfahren und die Änderung von Materialien, auf denen der Name des Landkreises auftaucht. Dies wären beispielsweise Straßenschilder oder die Geschäftsausstattung des Landratsamtes hinsichtlich Briefpapier oder ähnlichem.

  • Würde sich das Gebiet des Landkreises verändern?

Nein, geografisch bliebe der Landkreis unverändert! Die benachbarten, ebenfalls dem Fichtelgebirge zugehörigen Landkreise wären selbstverständlich davon unberührt, sie könnten aber möglicherweise von der häufigeren Namensnennung des Begriffs Fichtelgebirge in der Öffentlichkeit was ihre Bekanntheit angeht, profitieren.

  • Wäre eine neue Buchstabenkombination auf den Autokennzeichen die Folge?

Nein. Das Autokennzeichen WUN würde erhalten bleiben.

  • Was würde sich für die Stadt Wunsiedel dadurch verändern?

Nichts, die Stadt Wunsiedel bliebe unverändert die Kreisstadt eines Landkreises Fichtelgebirge.

  • Hat der Landkreis keine anderen Probleme?

Natürlich hat der Landkreis eine Reihe von Herausforderungen, demografisch oder auch wirtschaftlich. Aber die Grundlage für eine positive Zukunftsentwicklung ist immer auch ein noch selbstbewussteres Auftreten und werben für eine Region. Die Erfahrungen zeigen, dass sich die Menschen mit der Marke Fichtelgebirge gut identifizieren können und sich deshalb mit einem „Landkreis Fichtelgebirge“ sich hier weitere Erfolge einstellen könnten. Auch aus der Unternehmerschaft des Landkreises wurde die Idee deshalb bereits aktiv an die Verantwortlichen im Landkreis herangetragen.

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Umfrage: Home Office entlastet Beschäftigte in Bayern

Die Corona-Krise führte in den letzten Monaten zu einer deutlichen Ausweitung der Arbeit im Home Office in Bayern. Derzeit arbeitet mehr als jeder dritte Beschäftigte im Freistaat mehrmals in der Woche von zu Hause. Vor der Pandemie war es nur jeder Neunte. Eine Umfrage der Krankenkasse DAK Gesundheit zeigt nun auf, wie die Beschäftigten die Arbeit im Home Office bewerten. Weiterlesen
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Amateurfußball in Bayern: Vereine drängen auf zeitnahen Start!

Bayerns Amateurfußballer drängen mit einer großen Mehrheit von über 80 Prozent auf einen sehr zeitnahen Re-Start der aktuell aufgrund der Covid-19-Pandemie immer noch unterbrochenen Saison 2019/20. Dies teilte der Bayerische Fußballverband (BFV) am Montag (07. September) mit. Der BFV will den Spielbetrieb - zumindest mit einer begrenzten Zahl an Zuschauern - am 19. September wieder aufnehmen. An der Umfrage hatten sich in den letzten fünf Tagen insgesamt 3.069 Vereine beteiligt.

Klubvertreter sprechen sich für den Klageweg als letztes Mittel aus

Laut dem Fußballverband halten über 85 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Vereinsvertreter den Kurs der Staatsregierung im Umgang mit dem Breitensport im Freistaat mittlerweile für nicht mehr nachvollziehbar. Zwei Drittel der Klubvertreter sprechen sich sogar für einen Klageweg aus, sollten kurzfristig keine weiteren Lockerungen von staatlicher Seite beschlossen werden und der Amateurfußball damit keine Gleichbehandlung erfahren. Dem zuständigen Innenministerium hatte der BFV bereits am 13. August 2020 ein entsprechend detailliert ausgearbeitetes Muster-Hygienekonzept für einen Re-Start mit einer begrenzten Anzahl an Zuschauern vorgelegt. Wir berichteten!

 

Unsere Vereine haben mit der Abstimmung und den überaus deutlichen Ergebnissen ein ebenso starkes wie klares Signal gegeben, ein solches erhoffen wir uns jetzt auch sehr kurzfristig von der Staatsregierung, denn wir wollen Fußball spielen und nicht gegen die Regierung klagen“

(Rainer Koch, BFV-Präsident)

 

BFV plädiert für rechtzeitige Freigabe

Koch betonte, „dass die Staatsregierung am 14. September die Sache immer noch rechtzeitig auf den Weg bringen und die Freigabe für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ab dem 19. September erteilen kann. Der BFV erhofft sich aber bereits früher ein Signal zur Freigabe, da die festgelegten Corona-Beschränkungen bis 18. September verlängert worden sind. Laut BFV wäre es unmöglich, erst am 14. September damit anzufangen, eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs innerhalb von fünf Tagen (ab dem 19. September) zu planen.

 

Unsere Vereine brauchen eine verlässliche Planungssicherheit, eine solche Perspektive müsste uns jetzt sehr schnell gegeben werden. Die Spielpläne unserer Spielleiter liegen fertig ausgearbeitet für den 19. September in der Schublade. Wir planen weiter für dieses Datum und möchten die Spielpläne deshalb auch gerne so schnell als möglich veröffentlichen. Hierfür brauchen wir eine kurzfristige Entscheidung.

(Rainer Koch, BFV-Präsident)

 

Umfrageergebnisse dem Innenministerium übergeben

Die Umfrageergebnisse übergab BFV-Präsident Koch am Montagmittag dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann. Dies verbunden mit der Bitte, sich für eine Erlaubnis des Wettkampspielbetriebs mit einer begrenzten Zahl an Zuschauern analog zum Kulturbetrieb einzusetzen. Mit den Ergebnissen der Umfrage wird sich zudem der BFV-Vorstand in einer außerordentlichen Sitzung beschäftigen.

Umfrageergebnisse (Quelle: BFV)
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ADFC Fahrradklima-Test 2018: Am Hofer Zweirad baumelt die rote Laterne!

"Wie ist Radfahren in Deiner Stadt?" Dies fragte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bürgerinnen und Bürger in der Umfrage zum "ADFC-Fahrradklima-Test" zwischen dem 1. September und 30. November 2018.

Aus Sicht der Fahrrad-Freunde lieferte die aktuelle Umfrage - die nicht repräsentativ ist - ernüchternde Ergebnisse. Auch die oberfränkischen Resultate (neun Städte) fielen nicht rosig aus. Vor allem Hof hat demnach kaum Luft in den Reifen. Die Saalestadt erzielte die schlechteste Note (4,76) und kam übergreifend auf den letzten Platz von 686 Städten und Gemeinden.

ADFC Fahrradklima 2018: Stadt Hof bundesweit auf dem letzten Platz!

Fahrradklima verschlechtert sich gegenüber den Vorjahren

An der 2018er Befragung nahmen rund 170.000 Bürgerinnen und Bürgern teil, ein Plus von rund 40 Prozent zu 2016. Drei Viertel der Befragten waren sowohl Rad- als auch Autofahrer und konnten dadurch beide Perspektiven einschätzen. Das aktuelle Fahrradklima, die Zufriedenheit der Befragten beim Radfahren, verschlechterte sich nach Einschätzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiter, so der Fahrradclub. Während 2014 das Fahrradklima noch auf einen Wert von 3,7 kam, sanken die Zahlen in den letzten Jahren. 2016 erzielte man einen Wert von 3,8, 2018 nur noch eine Note von 3,9.

Sicherheitsgefühl schwindet

Zudem wurde in der Umfrage deutlich, dass sich die Menschen beim Radfahren immer unsicherer fühlen. Der Wert fiel von 3,9 (2016) auf 4,2 Zähler. Der ADFC führt die schlechten Ergebnisse beim Sicherheitsgefühl auf viel zu schmale Radwege und die häufig fehlende Trennung von Rad- und Autoverkehr zurück. 81 Prozent der Befragten gaben an, dass es für sie wichtig oder sehr wichtig ist, vom Autoverkehr getrennt zu sein.

Städteranking

Weiterhin konnten Bürgerinnen und Bürgern einzelne Städte und Gemeinden in Bezug auf das Fahrradfahren bewerten. Hierbei erfolgte die Bewertung der Städte und Gemeinden 2018 erstmals in sechs statt wie bisher vier Größenklassen. Alle einzelnen Ergebnisse lassen sich auf der Internetseite fahrradklima-test.de einsehen und nachlesen. Die Zahlen für Oberfranken gibt es hier...

Ergebnisse des Städterankings

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 50.000 bis 100.000 Einwohner:

  • Platz 36: Bayreuth (Gesamtbewertung: 3,87)
  • Platz 37: Bamberg (Gesamtbewertung: 3,88)

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 50.000 bis 100.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Bocholt mit einem Wert von 2,39
  • Auf dem letzten Platz lag Waiblingen mit einer Note von 4,04

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner:

  • Platz 172: Forchheim (Gesamtbewertung: 3,94)
  • Platz 283: Coburg (Gesamtbewertung: 4,34)
  • Platz 310: Kulmbach (Gesamtbewertung: 4,73)
  • Platz 311: Hof (Gesamtbewertung: 4,76)

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Baunatal mit einem Wert von 2,67
  • Auf dem letzten Platz lag Hof mit einer Note von 4,76

Städteranking in der Ortsgrößenklasse < 20.000 Einwohner:

  • Platz 84: Pegnitz (Gesamtbewertung: 3,73)
  • Platz 145: Kronach (Gesamtbewertung: 4,10)
  • Platz 154: Hallstadt (Gesamtbewertung: 4,15)

 

Städteranking in der Ortsgrößenklasse < 20.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Reken mit einem Wert von 1,97
  • Auf dem letzten Platz lag Dittelsheim-Heßloch mit einer Note von 4,69

Weitere Klasse: Städteranking
> 500.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Bremen (3,55)
  • 2. Platz: Hannover (3,77)
  • 3. Platz: Leipzig (3,85)
  • Letzter Platz: Köln (4,38)

Weitere Klasse: Städteranking
200.000 bis 500.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Karlsruhe (3,15)
  • 2. Platz: Münster (3,25)
  • 3. Platz: Freiburg i.B. (3,42)
  • Letzter Platz: Wiesbaden (4,42)

Weitere Klasse: Städteranking
100.000 bis 200.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Göttingen (3,35)
  • 2. Platz: Erlangen (3,39)
  • 3. Platz: Oldenburg (3,54)
  • Letzter Platz: Remscheid (4,71)

Zusammenfassung

Unter den neun oberfränkischen Städten, die in der Umfrage für 2018 gelistet sind, erzielte Pegnitz (Landkreis Bayreuth) mit einer Gesamtbewertung von 3,73 den besten Wert. Die Stadt Hof kam im oberfränkischen Vergleich, im Ranking in der Kategorie 20.000 bis 50.000 Einwohner und im Gesamtergebnis mit einer Benotung von 4,76 auf den letzten Platz. Weiterhin zeichnete der ADFC Wettringen (Münsterland) als familienfreundlichste Fahrradstadt aus. Alle weiteren Informationen zum ADFC Fahrradklima-Test auch unter adfc.de!

(Quelle: ADFC)

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bayreuther Mediengespräch: Thema „Digitaler Dauerstress“

"Digitaler Dauerstress? - Smartphone zwischen Helfer und Suchtfaktor." Mit diesem Thema beschäftigen sich Experten beim Bayreuther Mediengespräch am kommenden Dienstag (29. Januar) im Liebesbier in Bayreuth. Veranstaltet wird der Abend von der bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), zusammen mit den Medienpartnern Radio Mainwelle und TVO. Anmeldungen für das Bayreuther Mediengespräch sind unter der Mailadresse events@blm.de möglich. Der Eintritt ist frei. Los geht es ab 18:30 Uhr: Hier der Link zur Veranstaltung auf Facebook!

Umfrage zur Smartphone-Nutzung

Suchtfaktor "Handy": Wie nutzt Ihr das Smartphone?

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Aktuell-Beitrag vom 25. Januar 2019
Bayreuther Mediengespräch: Thema "Digitaler Dauerstress"
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Wie tickt Oberfranken: Soll die Zeitumstellung abgeschafft werden?

Die Augen der Europäer blicken am Donnerstag (16. August) gespannt nach Brüssel. Am morgigen Abend endet eine von der EU-Kommission lancierte Online-Umfrage, ob der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit in der EU noch sinnvoll ist. Seit dem 5. Juli konnten die Bürgerinnen und Bürger unter dieser Adresse abstimmen, ob die Zeitumstellung im Frühjahr und im Herbst noch zeitgemäß ist.

Mehr als eine Million Menschen stimmten bereits ab

Das Interesse an dem Online-Voting war zwischenzeitlich derart riesig, dass vor allem in der Anfangsphase die Server der EU ausfielen. Allein in den ersten drei Tagen nach der Veröffentlichung der Umfrage wurden 500.000 Online-Fragebögen beantwortet. Derzeit summiert sich die Teilnehmerzahl als mehr als eine Million Menschen.

Wir fragen die Oberfranken...

Mit unserer eigenen Umfrage wollen wir wissen, wie Oberfranken tickt. Sind Sie dafür, den Wechsel von Sommer- und Winterzeit beizubehalten? Oder sagen Sie: Bitte abschaffen! Machen Sie mit bei unserem kleinen Voting.

TVO-Umfrage zur Zeitumstellung

Wie tickt Oberfranken: Sind Sie dafür, den Wechsel von Sommer- und Winterzeit beizubehalten?

Ihre Antwort wurde gezählt. Danke für Ihre Stimmabgabe!

  • JA - Bitte weiterhin den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit vollziehen!
    17,6%
  • NEIN - Die Zeitumstellung sollte abgeschafft werden!
    82,4%

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Im Rahmen unserer nicht-repräsentativen Umfragen stimmten 82,41 Prozent für die Abschaffung der Zeitumstellung. 17,59 Prozent sehen keinen Grund, den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit abzuschaffen.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

TVO-Thema des Tages: Kommt die „Allgemeine Dienstpflicht“ für alle ab 18 Jahren

Vor circa sieben Jahren wurde die Wehrpflicht in Deutschland ausgesetzt. Jetzt regen Unionspolitiker um die CSU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer eine Diskussion um die Einführung einer "Allgemeinen Dienstpflicht" an. Es wird überlegt, ob Männer und Frauen ab 18 Jahren nach ihrem Schulabschluss erst einmal der Allgemeinheit dienen sollen.

Bundeswehr oder sozialer Träger?

Abgesehen davon, ob es für die Dienstpflicht eine Mehrheit im Bundestag gäbe und ob sie überhaupt mit der Verfassung konform gehen würde, sehen die Überlegungen vor, dass man den jungen Männern und Frauen vor dem Beginn einer Ausbildung oder des Studiums die Auswahl ließe, ob sie ihre Dienstpflicht bei der Bundeswehr oder bei einem sozialen Träger ableisten.

Thema des Tages ab 18:00 Uhr bei TVO

Wir haben uns bei oberfränkischen Vertretern umgehört, was sie zu diesem brisanten Thema sagen. Weiterhin sprechen wir mit der Diakonie Hochfranken in Hof sowie mit jungen Menschen selbst. Alles zum Thema "Allgemeine Dienstpflicht" gibt es am Dienstagabend (07. August) in Oberfranken aktuell.

Umfrage zur möglichen Einführung der "Allgemeinen Dienstpflicht"

Ein Jahr bei der Bundeswehr oder bei einem sozialen Träger: Sollte die "Allgemeine Dienstpflicht" für Männer und Frauen ab 18 Jahren in Deutschland eingeführt werden?

Danke für ihre Stimme. Sie wurde gezählt!

  • JA - Die Einführung ist sinnvoll, da sie u.a. die Gemeinschaft stärkt!
    55,1%
  • NEIN - Solch einen "Zwangsdienst" benötigen wir nicht!
    44,9%

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Das Ergebnis:

JA: 55,1 Prozent

NEIN: 44,9 Prozent

Bericht aus Oberfranken Aktuell am 07. August 2018
Oberfranken: Kommt die „Allgemeine Dienstpflicht“ für alle ab 18 Jahren?

Ein Franke an der Spitze Bayerns: Wird jetzt alles anders?

Am heutigen Freitag (16. März) ist sein großer Tag: Markus Söder ist am Vormittag zum insgesamt elften bayerischen Ministerpräsident gewählt und vereidigt worden. 169 Stimmzettel wurden abgegeben, 99 Stimmen entfielen auf Söder, hinzu kommen 64 Nein-Stimmen, vier Enthaltungen und zwei ungültige Stimmzettel. Mit 51 ist er nun der jüngste Ministerpräsident in der 100-jährigen Geschichte unseres Freistaats. Zudem kommt er aus Nürnberg und ist somit ein echter  Franke. Was meinen Sie? Ein fränkischer Ministerpräsident kann uns Oberfranken nur gut tun? Oder bleibt eh alles beim Alten?

 

Aktuell-Bericht vom Freitag (16. März)
Bayern: Neuer Ministerpräsident Söder weckt Begehrlichkeiten
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Rücktour von der Weihnachtsfeier: „Schatz, fährst du..?

Jetzt steht sie wieder an, die Zeit der feuchtfröhlichen Weihnachtsfeiern. Ein Problem kehrt dabei jedes Jahr aufs Neue zurück. Wer sitzt eigentlich auf der Rücktour von der Weihnachtsfeier hinter dem Lenkrad. Dies wollte AutoScout24 wissen und befragte 653 Autofahrer (18-65 Jahre), die in einer Partnerschaft leben, in einer repräsentativen Umfrage. Das Ergebnis: Bei den Rückfahrtpflichten von der Weihnachtsfeier herrscht weitestgehend Gleichberechtigung.

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IHK-Konjunkturumfrage: Coburgs Wirtschaft läuft weiterhin rund

Die positive Konjunktur im Wirtschaftsraum Coburg hat sich im Frühjahr 2017 fortgesetzt. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse Frühjahrsumfrage der IHK zu Coburg. Die Kammer bilanzierte, dass der angekündigte Austritt Großbritanniens aus der EU und die protektionistischen Signale der Trump-Regierung die aktuellen Geschäfte der Unternehmen im Wirtschaftsraum Coburg nicht beeinträchtigen.

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Bamberg: Laut Umfrage – Bevölkerung für Nationalpark im Steigerwald

Zwei Drittel der Bewohner in der Region Steigerwald befürworten einen Nationalpark. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die der BUND Naturschutz in Bayern (BN), der WWF Deutschland und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Auftrag gegeben haben. Bisher war die Ablehnung der Bevölkerung vor Ort das Hauptargument gegen einen Nationalpark im Steigerwald.

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Bayern: Klingelnde Weihnachtskassen – Bis zu 541 Euro für Geschenke!

In einem Monat ist es soweit. Am 24. Dezember liegen wieder tausende Geschenke unter den Weihnachtsbäumen in deutschen Wohnstuben. Dabei wird es unter den geschmückten Tannen immer voller! Die Deutschen sind in diesem Jahr nämlich so spendabel, wie nie zuvor. Die Bundesbürger geben 2016 im Schnitt 477,10 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Essen zum Einkaufsverhalten in der Weihnachtszeit 2016. Am tiefsten greifen die Menschen im Süden des Landes in die Geldbeutel: Im Postleitzahlgebiet 8 (Großteile Bayerns und Baden-Württemberg) geben die Konsumenten durchschnittlich 541 Euro für Geschenke aus.

Bayern / Baden-Württemberg mit den höchsten Ausgaben

Für die Studie wurden fast 60.000 Menschen in Deutschland befragt. Demnach steigen die Ausgaben für die Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr in Deutschland um circa vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr (460 Euro) auf nunmehr 477,10 Euro. Knapp die Hälfte der Deutschen (49,6 Prozent) geben über 300 Euro für Geschenke aus.

Frauen denken eher an Weihnachten

Beim Kauf der Präsente beginnen die Frauen wesentlich früher, sodass sie bis Mitte Dezember meist alle Geschenke im Sack haben. Die Männer dagegen besorgen ihre Geschenke oft erst kurz vor dem Fest, geben dabei aber mehr Geld aus (491,1 Euro) als das weibliche Geschlecht (463,3 Euro). Spitzenreiter beim weihnachtlichen Kaufvergnügen sind die 46- bis 55-Jährigen, die für Geschenke durchschnittlich 603,10 Euro ausgeben.

Einkaufszentrum vor Ort bleibt weiter beliebt

Für die Deutschen bleibt das Einkaufszentrum in der Stadt weiterhin die wichtigste Einkaufsmöglichkeit, gefolgt vom Fachgeschäft. Gegenüber dem letzten Jahr überholte jetzt aber die Bestellung über das Internet den Gang in das Warenhaus. Auf dem Gabentisch liegen am 24. Dezember dann vor allem Gutscheine, Kosmetik, Bücher sowie Schmuck und Uhren.

 

 

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