Tag Archiv: Verkehrsunfall

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Ebersdorf bei Coburg: Eisplatte kracht auf Windschutzscheibe

Eine Eisplatte zerstörte am Dienstag (19. Januar) die Frontscheibe eines Pkw bei Ebersdorf bei Coburg. Die Eisplatte hatte sichwährend der Fahrt von einem Lkw gelöst. Gegen den Trucker wird nun ermittelt.

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Starker Schneefall in Oberfranken: Verkehrsunfälle & feststeckende Lkw

Oberfranken wurde am Dienstag (19. Januar) von starkem Schneefall und heftigen Winden überrascht. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer hatten auf den plötzlich schneebedeckten und eisglatten Fahrbahnen zu kämpfen.

 

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Pkw kracht in Lastwagen

Laut Informationen der Nachrichtenagentur News5, verlor ein Autofahrer an der Autobahnauffahrt zur A9 bei Berg/Bad Steben (Landkreis Hof) die Kontrolle über seinen Pkw und krachte in das Heck eines Lastwagens. Zahlreiche Laster kamen auf den Straßen in der Brucker Senke bei Bruck kaum mehr voran. Die Polizei und der Winterdienst waren im Einsatz.

Lkw bleiben an Berg hängen

Auf der B4 zwischen Neustadt bei Coburg und der A73 blieben mehrere Lastwagen an einer Steigung hängen. Mit durchdrehenden Reifen versuchten die tonnenschweren Fahrzeuge vergeblich durch den drei bis vier Zentimeter hohen Schnee zu kommen.

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Probefahrt misslingt auf schneebedeckter Straße
 
Am Nachmittag scheiterte die Wintertauglichkeitsprüfung eines Gelenkbusses an den Schneeverhältnissen im Kulmbacher Oberland. Eine Firma aus dem Landkreis wollte einem Kunden einen sogenannten Gelenkbus vorführen. Speziell die Wintertauglichkeit und das Verhalten des Busses am Berg sollte vom Interessenten getestet werden. Der erneute Wintereinbruch im Landkreis machte dem 31-jährigen „Testfahrer“ des Busses aus Sachsen dabei einen Strich durch die Rechnung. Im Ortsbereich von Guttenberg wollte der Mann den ansonsten unbesetzten Bus auf schneeglatter, ansteigender Fahrbahn anfahren. Dabei knickte der Bus im Bereich des Gelenkteils nach rechts ab und rutschte unkontrolliert in die Schneehaufen am Straßenrand. Die beiden Insassen des Busses blieben unverletzt. Nach Angaben des Halters entstand an dem Bus kein Schaden. Die Ortsdurchfahrt in Guttenberg war für fast eine Stunde gesperrt. Durch den massiven Einsatz des Streudienstes konnten neben dem Bus auch zwei festgefahrene LKW wieder befreit werden.

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Schrappach: Frontalzusammenstoß auf schneebedeckter Straße

Zwei leicht verletzte Personen sowie ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 30.000 Euro an beiden Unfallfahrzeugen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmorgen (17. Januar), kurz nach 08:00 Uhr, auf der Kreisstraße bei Schrappach (Landkreis Bamberg) ereignete. Weiterlesen
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Bad Rodach: Pappbecher verursacht Verkehrsunfall

Ein Getränkebecher sorgte am Sonntag (17. Januar) um 20:00 Uhr auf der Staatsstraße 2205 zwischen Naida und Bad Rodach (Landkreis Coburg) für einen Verkehrsunfall. Der Becher wurde achtlos aus dem Fahrzeugfenster geworfen. Bei dem Unfall wurde ein Fahrzeug beschädigt.

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Überschlag auf der A93 bei Hof: Zu schnell mit abgefahrenen Winterreifen unterwegs

UPDATE

Am Sonntagmorgen (03. Januar) geriet eine 23-Jährige aus dem Landkreis Hof bei schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern. Sie kollidierte mit ihrem VW Golf, mit etwa 100 km/h, mit der rechten Schutzplanke und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Die Feuerwehren aus Rehau, Gattendorf und Regnitzlosau bargen die Unfallopfer aus dem Fahrzeug, reinigten die Fahrbahn und sicherten die Unfallstelle ab.

Zwei Personen verletzt

Sowohl die Fahrerin, als auch ihr 27-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin erlitt leichte, der Beifahrer mittelschwere Verletzungen. Unfallursächlich waren die nicht angepasste Geschwindigkeit und die schlechte Winterbereifung an der Hinterachse. Ein Reifen hatte unter 1,6 mm (Mindestprofiltiefe), der andere 2 mm Profiltiefe. An der Schutzplanke entstand ein Schaden in Höhe  von rund 5.000 Euro, die rechte Schutzplanke wurde total beschädigt. Am Fahrzeug der Geschädigten entstand Totalschaden, in Höhe von 15.000 Euro und musste mit einem Kran geborgen werden. Die Autobahnmeisterei Rehau kam zum Sichern der Schutzplanke vor Ort. Gegen die Fahrerin wurden ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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ERSTMELDUNG

Abgefahrene Winterreifen, nicht angepasste Geschwindigkeit und eine leichte Schneedecke auf der Fahrbahn der A93 bei Hof wurden einer 23-jährigen Autofahrerin am Sonntag (03. Januar) in Oberfranken zum Verhängnis.

Auto überschlägt sich auf Autobahn 

Die junge Frau und ihr 27 Jahre alter Beifahrer waren, laut der Nachrichtenagentur News5, mit einem VW Golf auf der A93 unterwegs, als das Fahrzeug kurz vor Hof ins Schleudern geriet und sich überschlug. Das Auto blieb auf dem Dach am Seitenstreifen liegen. Die Frau und ihr Beifahrer wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst betreut.

"Unfallursächlich war unangepasste Geschwindigkeit bei schlechten Witterungsverhältnissen und eine mangelhafte Bereifung", erklärt Detlef Peter von der Verkehrspolizei Hof.

Ein Reifen an der Hinterachse hatte nicht mehr die vorgeschrieben Mindestprofiltiefe. Im Einsatz waren die Feuerwehren Gattendorf, Regnitzslosau und Rehau. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbei geleitet.

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Trümmerfeld auf der A9 bei Hof: Lkw kippt auf Autobahn um

UPDATE

Am Samstag (02. Januar), gegen 11:15 Uhr, befuhr ein Sattelzug aus Polen den rechten Fahrstreifen. Vermutlich aufgrund eines Reifenplatzers, auf der linken Seite der Zugmaschine, verlor der 40-jährige Fahrer aus Russland die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Sattelzug brach nach links aus und durchschlug die verstärkte Mittelschutzplanke. Der Sattelzug kippte auf die linke Seite und kam auf der Schutzplanke zum Liegen. Der Aufbau des Aufliegers wurde durch die Ladung aufgerissen. Die gesamte Ladung verteilte sich auf der Gegenfahrbahn.

Kosmetikartikel auf Autobahn verteilt 

Die Ladung bestand aus 50 Paletten, mit 24 Tonnen Kosmetikartikeln. Am Sattelzug entstand ein Schaden in Höhe von rund 120.000 Euro, bei dem auch der linke Tank aufgerissen wurde und mehrere hundert Liter Diesel ausliefen. Der Fahrer des Sattelzuges blieb glücklicherweise unverletzt.

Herumfliegende Teile beschädigen Auto 

Eine 42-Jährige aus München befuhr mit ihrem Mercedes die Gegenfahrbahn. Ihr Fahrzeug wurde durch die herumfliegende Ladung beschädigt. An ihrem Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. An der Mittelschutzplanke entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro. Der Gesamtsachschaden liegt bei über 150.000 Euro.

Zahlreiche Einsatzkräfte kümmern sich um die Bergung 

Die Feuerwehren Lipperts und Selbitz stellten 40 Einsatzkräfte zur Absicherung und Reinigung der Fahrbahn. Die Autobahnmeisterei Münchberg leitete an der Anschlussstelle Hof-West den Verkehr aus und war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Neben der Fahrbahnreinigung erfolgte durch sie der Austausch der beschädigten Mittelschutzplanke. Die Stauabsicherung übernahm das THW. Zur Begutachtung der Ladung kam ein Haveriekommissar vor Ort. Das Bergen des Sattelzuges und der Ladung durch eine Abschleppfirma dauerte bis etwa 17:30 Uhr. Seitdem reinigt eine Ölbeseitigungsmaschine die Fahrbahn in Richtung Norden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch zahlreiche Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof, dessen Leiter ebenfalls vor Ort war.

Verkehrsbehinderungen bis in den Abend 

Mehrere Verkehrsteilnehmer wurden wegen Film- und Fotoaufnahmen mit ihren Handys zur Anzeige gebracht. Die Autobahn in Fahrtrichtung Süden war bis 18:00 Uhr komplett gesperrt. Bis etwa 21.00 Uhr floss der Verkehr in beide Fahrtrichtungen nur einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Bilder von der Unfallstelle:
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ERSTMELDUNG 

Am heutigen Samstagmittag (02. Januar) ereignete sich auf der A9 bei Hof in Fahrtrichtung München ein spektakulärer Verkehrsunfall. Kurz nach der Ausfahrt Hof-West platzte einem Lkw ein Reifen. Der Lastwagen krachte in die Mittelschutzplanke und kippte dort auf die Seite. Durch den Aufprall wurde der Auflieger stark beschädigt und die Ladung auf der Fahrbahn verteilt. Laut ersten Informationen der Polizei wurde glücklicherweise bei dem Unfall niemand verletzt. Einsatzkräfte kümmern sich um die Aufräum- und Bergungsarbeiten.

 

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Tödlicher Unfall bei Betzenstein: Überholvorgang endet mit Frontalzusammenstoß

UPDATE (16:00 Uhr):

Nach einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw auf der Staatsstraße 2163 bei Betzenstein (Landkreis Bayreuth), zog sich am Montagnachmittag (21. Dezember) eine 73 Jahre alte Dame tödliche Verletzungen zu. Eine weitere Person wurde schwer verletzt.

67-Jähriger überholt Lkw und prallt frontal mit Gegenverkehr zusammen

Nach derzeitigen Erkenntnissen überholte der 67-jährige Fahrer eines Jeep, gegen 11:10 Uhr, einen Lastwagen zwischen Betzenstein und Ottenhof. Die entgegenkommende 73-Jährige konnte mit ihrem Ford dem 67-Jährigen nicht mehr ausweichen und stieß frontal mit dem Jeep zusammen. Dieser hatte den Überholvorgang noch nicht abgeschlossen. Der überholte Lastwagen, der während des Überholens vom Geländewagen des 67-jährigen gestreift wurde, kam neben der Fahrbahn im Graben zum Stehen.

73-Jährige stirbt später im Krankenhaus

Die beiden Autofahrer verletzten sich durch die Wucht des Aufpralls schwer. Die 73-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth erlag am Nachmittag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Zustand des 67 Jahre alten Mannes ist stabil. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

Unfallstelle bis in die Nachmittagsstunden komplett gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstütze ein Sachverständiger die Polizisten bei der Unfallaufnahme. Die beteiligten Fahrzeuge stellten die Beamten an der Unfallstelle sicher. Diese war bis in den späten Nachmittag hinein aufgrund der Unfallaufnahme und den Straßenreinigungsarbeiten gesperrt. Der Sachschaden liegt bei mindestens 20.000 Euro. 

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ERSTMELDUNG (12:44 Uhr)

Am heutigen Montagvormittag (21. Dezember) ereignete sich auf der Staatsstraße 2163 zwischen Ottenhof und Betzenstein (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Informationen der Nachrichtenagentur News5 übersah ein Jeep-Fahrer beim Überholen eines Lastwagens einen entgegenkommenden Pkw und es kam zur Frontalkollision. Der Zusammenstoß war so heftig, dass die Autofahrerin von der Feuerwehr aus ihrem völlig demolierten Fahrzeug befreit werden musste. Sie schwebt laut Informationen von vor Ort in Lebensgefahr, der Jeep-Fahrer wurde schwer verletzt. Der Lastwagenfahrer hingegen erlitt lediglich einen Schock.

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Forchheim: Ehepaar & Hund frontal von Auto erfasst

Zu einem folgenschweren Unfall kam es am Samstagabend (12. Dezember) gegen 18:35 Uhr auf der Reuther Straße in Forchheim. Beim Gassi gehen mit ihrem Hund wurde ein Ehepaar frontal von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Für den Hund kam jede Hilfe zu spät.

Hund stirbt nach Zusammenstoß mit Auto 

Ein 26-jähriger Golf-Fahrer war auf der Reuther Straße in Richtung stadteinwärts unterwegs, als ein Ehepaar mit ihrem Hund die Fahrbahn überquerte. Die beiden 64- und 66-jährigen Eheleute wurden frontal vom Pkw des 26-Jährigen erfasst. Hierbei wurden sie schwer verletzt. Durch den alarmierten Rettungsdienst wurden beide in ein Krankenhaus gebracht. Der Hund des Ehepaares überlebte den Zusammenstoß nicht.

Unfallursache wird untersucht

Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft Bamberg ein Sachverständiger an die Unfallstelle geordert. Der Pkw des 26-Jährigen wurde sichergestellt. An der Unfallstelle war die Feuerwehr Forchheim zur Ausleuchtung, Verkehrsregelung und Fahrbahnreinigung eingesetzt. Während der Unfallaufnahme kam es zu Behinderungen im Bereich der Reuther und Bayreuther Straße.

 

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Ködnitz: Fahrzeuginsassen bei Frontalzusammenstoß verletzt

Am Samstagnachmittag (12. Dezember) kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2182 zwischen Ködnitz und Fölschnitz (Landkreis Kulmbach). Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden waren die Folge eines Frontalzusammenstoßes zweier Pkw.

 Auto gerät ins Schleudern 
 
Ein 26-Jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kulmbach befuhr die Staatsstraße mit seinem Passat in Fahrtrichtung Fölschnitz. Auf nasser Fahrbahn und kurvenreicher Strecke verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam im Bankett ins Schleudern und prallte frontal mit einem entgegenkommenden BMW zusammen. Der 49-jährige Fahrer aus dem Landkreis Bayreuth konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Sein schwerer SUV  landete durch die Wucht des Aufpralls in der Leitplanke. Ein großflächiges Trümmerfeld bedeckte die Fahrbahn.  
 
Beide Fahrer verletzt
 
Beide Fahrer konnten sich aus eigener Kraft, nur leicht verletzt, aus den Wracks befreien. Mitarbeiter des Rettungsdienstes brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Beide beteiligten Fahrzeuge waren total beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Wegen der Unfallaufnahme durch die Stadtsteinacher Polizei und zur Bergung der Fahrzeugwracks musste die Staatsstraße, mit Unterstützung der Feuerwehr Fölschnitz, für mehrere Stunden gesperrt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei Stadtsteinach  die ist der 26-Jährige mit seinem Passat auf der  kurvenreichen und nassen Fahrbahn viel zu schnell unterwegs gewesen. Der Sachschaden an den Fahrzeugen und der Leitplanke beläuft sich auf etwa 45.000 Euro.

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ERSTMELDUNG 

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am heutigen Samstag (12. Dezember) auf der St2182 zwischen Ködnitz und Fölschnitz (Landkreis Kulmbach). Laut ersten Angaben der Nachrichtenagentur News5, fuhr der Fahrer eines blauen VW in Richtung Ködnitz, als er ins Schlingern geriet. Ein ihm entgegenkommender BMW versuchte noch auszuweichen und fuhr weit nach rechts, jedoch kollidierten die beiden Autos frontal miteinander. Zwei Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Schaden liegt bei rund 45.000 Euro.

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Buttenheim: Schwerer Verkehrsunfall auf der A73

UPDATE

Am Freitagabend (11. Dezember) scherte eine 20-jährige BMW-Fahrerin aus Nordrhein-Westfalen auf der A73 Richtung Nürnberg Höhe Altendorf (Landkreis Bamberg) vom rechten auf den linken Fahrstreifen aus, um einen vorausfahrenden Sattelzug zu überholen. Sie übersah hierbei einen auf dem linken Fahrstreifen bereits fahrenden 22-jährigen VW-Fahrer aus dem Landkreis Haßberge. Dieser konnte ein Auffahren trotz Vollbremsung nicht mehr vermeiden. Ein nachfolgender 58-jähriger Skoda-Fahrer aus Regensburg touchierte beim Ausweichversuch noch den VW. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 34.000 Euro. Die Unfallverursacherin verletzte sich zum Glück nur leicht. Die Autobahn war für die Unfallaufnahme, der Bergung der Fahrzeuge und für Reinigungsarbeiten bis 20:00 Uhr in Fahrtrichtung Nürnberg gesperrt.

Folgeunfall im Stau

Im Stau ereignete sich ein weiterer Unfall. Ein 20-jähriger Forchheimer Daihatsu-Fahrer erkannte aufgrund seiner nicht angepassten Geschwindigkeit den stockenden Verkehr zu spät. Beim Ausweichen brach das Heck seines Pkw aus und er schleuderte gegen die rechte Außenschutzplanke. Der Fahrer wurde hierbei leicht verletzt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden am Fahrzeug und der Leitplanke beträgt rund 6.000 Euro.

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ERSTMELDUNG

Am Freitagabend (11. Dezember) kam es auf der A73 bei Buttenheim im Landkreis Bamberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Nachrichtenagentur News5  fuhr eine BMW-Fahrerin an der Anschlussstelle Buttenheim auf die A73 auf. Um einen Lastwagen zu überholen, wechselte sie sofort auf die linke Fahrspur. Daraufhin fuhr ein Golf mit hoher Geschwindigkeit auf den BMW auf. Der BMW ist nach dem Aufprall mehrmals gegen den überholten Lastwagen sowie gegen die Schutzplanke gekracht. Alle Fahrzeuge kamen erst 500 Meter weiter zum Stehen. Die BMW-Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt. Der Lastwagen-Fahrer sowie der Golf-Fahrer blieben unverletzt. Ein Folgeunfall ereignete sich kurze Zeit später ebenfalls an dem Auffahrtsbereich. Ein Autofahrer erkannten nach aktuellen Informationen die Situation zu spät und konnte sein Fahrzeug nur noch in die Leitplanke steuern. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Die A73 war in der Zeit der Aufräumarbeiten und der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus! 
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Selb: Mutter und Tochter (16 Monate) von Auto angefahren

Von einem Auto angefahren wurde am Montagmittag (16. November) in Selb (Landkreis Wunsiedel) eine 35 Jahre alte Frau mit ihrer Tochter (16 Monate). Die Polizei ermittelt derzeit gegen den 22-jährigen Fahrer. Weiterlesen
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Drei Verletzte auf der A9 / Berg: Lamborghini kollidiert mit Audi

UPDATE (16:10 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen kam es am Mittwoch (28. Oktober) auf der A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Naila und Berg / Bad Steben im Landkreis Hof. Eine 30 Jahre alte Frau geriet mit ihrem Sportwagen wegen zu hoher Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn ins Schleudern und kollidierte mit einem weiteren Fahrzeug. Der entstandene Schaden liegt im hohen fünfstelligen Bereich.

Lamborghini schleudert über alle drei Fahrspuren und kollidiert mit Audi 

Die 30-Jährige aus München befuhr die A9 in Richtung Berlin. Durch zu hohe Geschwindigkeit stieß sie zunächst in die Mitteleitplanke und schleuderte nach rechts über alle drei Fahrspuren. Im Anschluss kollidierte sie mit einem Audi aus Berlin, der mit angepasster Geschwindigkeit auf der rechten Spur unterwegs war. Durch den Zusammenstoß landeten beide Fahrzeuge auf der angrenzenden Wiese.

Unfallverursacherin erleidet schwere Verletzungen

Die 30-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in die Klinik Hof eingewiesen. Die beiden Insassen des Audis erlitten leichte Verletzungen. Sie kamen in die Klinik Münchberg. 

Über 100.000 Euro Schaden durch Unfall entstanden

Die Einsatzkräfte sperrten für die Bergungsarbeiten die rechte Spur kurzzeitig ab. Beide Fahrzeuge wurden vor Ort abgeschleppt. Ersten Schätzungen zufolge entstand an beiden Auto ein Schaden von 100.000 Euro. Zudem wurde noch ein Verkehrszeichen und die Leitplanke in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden beträgt hier 1.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (14:55 Uhr) 

Am Mittwochnachmittag (28. Oktober) ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einem Sportwagen auf der A9 bei Berg im Landkreis Hof. Ersten Informationen zufolge erlitten drei Personen Verletzungen.

Lamborghini-Fahrerin dreht sich mehrfach auf der A9 und kollidiert mit Audi

Nach ersten polizeilichen Angaben, geriet offenbar eine Lamborghini-Fahrerin aus München, durch zu hohe Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn, auf der linken Spur ins Schleudern. Der Sportwagen drehte sich mehrfach und kollidierte mit einem Audi aus Berlin.

Alle Unfallbeteiligte kommen in eine Klinik 

Durch die Wucht des Zusammenstoßes gerieten beiden Fahrzeuge von der Straße ab und kamen auf einer angrenzenden Wiese zum Stehen. Laut der Verkehrspolizei Hof leistete ein Bundeswehrsoldat Erste Hilfe. Die Unfallverursacherin klagte über starke Rückenschmerzen und konnte sich zunächst nicht bewegen. Einsatzkräfte brachten die Frau in die Klinik Hof. Die beiden Insassen des Audis erlitten leichte Verletzungen und kamen in die Klinik Münchberg. Weitere Details zum Unfall sind derzeit nicht gegeben.

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A9 / Münchberg: Pkw kracht nach Kollision in Schutzplanke

Rund 10.000 Euro Sachschaden und erhebliche Verkehrsbehinderungen sind die Folgen eines Verkehrsunfalls am Montagnachmittag (26. Oktober) auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof). Nach einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Transporter, prallte der Pkw in die Schutzplanke.

Trümmerfeld auf der A9 

Ein auf der mittleren Fahrspur fahrender Kleintransporter kollidierte seitlich mit einem überholenden Hyundai. Der 63-jährige Fahrer des Hyundai verlor daraufhin die Kontrolle über sein Auto und schleuderte in die rechte Schutzplanke. Von dort abgewiesen kam er völlig demoliert auf der mittleren Spur zum Stehen. Der Kleintransporter konnte am Standstreifen anhalten. Auslaufendes Motoröl und herumliegende Fahrzeugteile machten eine teilweise Sperrung der Autobahn in Richtung Nürnberg notwendig.

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Tröstau: Unfallverursacher randaliert ohne Maske im Krankenhaus

Ein Verkehrsunfall bei Tröstau (Landkreis Wunsiedel) endete für einen 60 Jahre alten Mann Verstößen. Darunter Fahren unter Alkoholeinfluss, Sachbeschädigung und Verstoß gegen die Maskenpflicht. Den Mann erwarten nun einige Strafanzeigen. Weiterlesen
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