Tag Archiv: Verletzte

Ohne Licht mitten auf der A9: Heftiger Unfall mit zwei Autos und einem Lkw bei Gefrees

In der Nacht auf Donnerstag (18. Juli) kam es zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg (Landkreis Hof) in Fahrtrichtung Berlin zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten. Auslöser für den Unfall war die Panne eines 59-jährigen BMW-Fahrers, der unbeleuchtet auf der Autobahn zum Stehen kam.

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Kulmbach: 100.000 Euro Sachschaden nach schwerem Unfall

 

Ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 100.000 Euro, sowie drei Verletzte sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich Mittwochmorgen (10. Juli) auf der Bayreuther Straße in Kulmbach ereignete. Grund war der missglückte Überholvorgang einer 18-Jährigen.

Kleinwagen nach links in Gegenverkehr geschleudert

Kurz nach 7:00 Uhr befuhr die 18-jährige Autofahrerin aus Kronach mit ihrem Opel Astra die zweispurige Bayreuther Straße in Kulmbach in Richtung stadtauswärts. Die junge Frau wechselte den Fahrstreifen, um an einem Sattelzug mit Regensburger Zulassung vorbeizufahren. Beim Wiedereinordnen kam es zum Zusammenprall zwischen dem Opel und dem Sattelzug, woraufhin der Kleinwagen nach links in den Gegenverkehr geschleudert wurde. Dort stieß er zunächst mit dem BMW eines 27-Jährigen aus dem Landkreis Kulmbach zusammen und prallte anschließend frontal mit dem Renault Megane eines 28-Jährigen aus Nürnberg zusammen.

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Drei Pkw wirtschaftlicher Totalschaden

An allen drei Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden, sie wurden abgeschleppt. Die drei Unfallbeteiligten hatten Glück im Unglück, denn sie wurden lediglich leicht verletzt und zur Behandlung ins Klinikum gebracht. Die Bayreuther Straße war stadteinwärts 2,5 Stunden gesperrt.

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Oberfranken: Gewaltattacken gegen Polizisten nehmen zu

Insgesamt 679 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte registrierte das Polizeipräsidium Oberfranken im vergangenen Jahr. Dies sind 8,3 Prozent oder 52 Fälle mehr als 2017. Von den betroffenen 2.022 Beamten erlitten über 200 bei den gewalttätigen Angriffen teils erhebliche körperliche Verletzungen.

Beamte werden fast täglich im Dienst attackiert

Nahezu täglich werden oberfränkische Polizisten von Straftätern beleidigt und körperlich oder gar mit Waffen angegriffen. Ein heftiger Fall von Gewalt gegenüber Beamten ereignete sich erst am frühen Sonntagmorgen auf dem Rehauer Wiesenfest (Landkreis Hof). Wie berichtet, war ein Großaufgebot an Einsatzkräften nötig, um eine Massenschlägerei mit rund 15 Personen zu stoppen. Mehrere Polizisten erlitten bei den Tumulten auf dem Festgelände erhebliche Verletzungen.

Steigende Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft

Bereits bei kleinen polizeilichen Maßnahmen, wie beispielsweise der Klärung von Sachverhalten und Identitätsfeststellungen, sehen sich die Beamten oftmals respektlosem oder gar aggressivem Verhalten gegenüber. Zu den meisten Fällen von Gewalt gegen Polizisten kam es bei Festnahmen und Unterbringungen. Mit 81 Fällen sind auch die Übergriffe gestiegen, bei denen überhaupt keine polizeiliche Maßnahme vorausging.

Tatort ist meist der öffentliche Raum

Die meisten Attacken auf Polizeibeamte, nämlich 319, ereigneten sich 2018 im öffentlichen Raum, auf Straßen, Wegen und Plätzen. An privaten Örtlichkeiten, wie im Wohn-, Haus- und Gartenbereich, kam es zu 122 Übergriffen. 83 Fälle registrierte die Oberfränkische Polizei in den Dienststellen und 25 in Fahrzeugen. Mit 18 Fällen, zeichnete sich ein leichter Rückgang, bei Delikten in Gaststätten und Diskotheken ab.

Beleidigungen und tätliche Angriffe an der Spitze

Im Jahr 2018 wurde im Strafgesetzbuch eigens der Tatbestand „Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte“ eingeführt und damit der Schutz der Beamten gestärkt, indem Attacken auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen, wie beispielsweise im allgemeinen Streifendienst, gesondert unter Strafe gestellt werden. Dieser neue Straftatbestand wurde im Jahr 2018 in Oberfranken 183-mal erfüllt.

Darüber hinaus beging das polizeiliche Gegenüber 104-mal den Straftatbestand „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ und es kam zu 27 gefährlichen und 32 (einfachen) Körperverletzungsdelikten zum Nachteil der Beamten. Drei Angreifer müssen sich nach Attacken auf Polizisten außerdem wegen versuchten Tötungsdelikten strafrechtlich verantworten.

Die meisten Fälle registrierte die Oberfränkische Polizei jedoch bei den 291 zum Teil massiven Beleidigungen, die die Beamten von ihrem Gegenüber zu hören bekamen und auch hier den schwindenden Respekt gegenüber Polizeibeamten in der Gesellschaft verdeutlichen. Zusammengefasst belegen diese hohen Fallzahlen erneut, dass Beamte im polizeilichen Alltag stets mit einem steigenden Gefahrenpotential rechnen müssen.

Überwiegend männliche Täter und immer wieder Alkohol

Die 569 bei den Übergriffen ermittelten Tatverdächtigen mit überwiegend deutscher Staatsangehörigkeit setzen sich aus 481 Männern und 88 Frauen zusammen. Fast drei Viertel der Täter (397 Personen) hatten berauschende Substanzen zu sich genommen. Hiervon hatten über 80 Prozent der Tatverdächtigen Alkohol oft auch in Verbindung mit Drogen konsumiert.

 Polizisten werden für ihre Einsätze trainiert

Auf Grundlage des Lagebildes „Gewalt gegen Polizeibeamte“ werden die gewonnenen Erkenntnisse für Einsatzstrategien und -konzepte effektiv umgesetzt. Dass die oberfränkischen Polizeibeamten tätliche Übergriffe trotz ihrer hohen Anzahl überwiegend abwehren konnten, beziehungsweise die Angriffe oftmals glimpflich ausgingen, ist nicht zuletzt auch den aufwändigen Schulungsmaßnahmen im Bereich des polizeilichen Einsatztrainings zu verdanken. Bei den stets weiter entwickelten Einsatz- und Schießmodulen werden die Beamten für Ernstfälle sensibilisiert und fortgebildet. Als Maßstab gilt, in unterschiedlichen Situationen das mögliche Konflikt- und Gewaltpotential zu erkennen, um im Ernstfall angemessen darauf reagieren zu können.

 Oberfrankenweite Einführung der Body-Cam im Herbst

Darüber hinaus setzt die Oberfränkische Polizei auf die bereits bei einigen bayerischen Verbänden eingeführte Body-Cam, als weiteres Einsatzmittel für eine eskalationsfreie Einsatzbewältigung. Die deutlich erkennbare Möglichkeit einer Videoaufzeichnung kann zu einer höheren Hemmschwelle bei möglichen Tätern vor gewalttätigen Übergriffen gegen die Polizei beitragen. Die Auslieferung der Body-Cam an die oberfränkischen Polizeidienststellen ist im Herbst dieses Jahres geplant.

Studiotalk vom Dienstag (09. Juli 2019)
Oberfranken: Gewalt gegenüber der Polizei nimmt immer weiter zu
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Rehau: Gewaltiges Polizeiaufgebot stoppt Massenschlägerei auf dem Wiesenfest

Am Sonntag (07. Juli) kam es in Rehau (Landkreis Hof) auf dem Wiesenfest zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 56-Jährigen und einem 20-Jährigen. Der Konflikt artete dermaßen aus, dass letztendlich 15 Personen aufeinander losgingen. Die Polizei brauchte Verstärkung, um der Lage Herr zu werden. Zwei Beamte wurden bei den Tumulten verletzt. Weiterlesen
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Frensdorf: Fahranfänger (18) überschlägt sich mehrfach mit seinem Pkw

Am frühen Samstagmorgen (06. Juli) kam es auf der Ortsverbindungstraße bei Untergreuth in Richtung Frensdorf (Landkreis Bamberg) zu einem schweren Unfall. Die drei Autoinsassen erlitten hierbei Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.

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Zu schnell in eine Kurve

Auf Höhe des Greuther Sees kam der 18-jährige Fahranfänger am Morgen aufgrund einer überhöhten Geschwindigkeit in einer 90-Grad-Kurve von der Fahrbahn ab und setzte auf einer abgesenkten Schutzplanke auf. Das Auto rutschte dort entlang, kippte dann nach rechts und überschlug sich mehrfach. Schlussendlich kam der Pkw auf einer Wiesen zum Stehen.

Drei 18-Jährige werden verletzt

Der Fahranfänger erlitt durch den Unfall eine Schulterfraktur, ein Schleudertrauma, mehrere Prellungen und Schürfwunden. Sein Beifahrer erlitt ebenfalls ein Schleudertrauma sowie Verletzungen im Gesicht. Der Mitfahrer auf der Rückbank erlitt leichte Verletzungen. Alle drei 18-Jährigen wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

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A9 / Trockau: 50.000 Euro Schaden bei Auffahrunfall im Baustellenbereich

Zwei Leichtverletzte und rund 50.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Auffahrunfalls am Dienstag (02. Juli) im Baustellenbereich auf der Autobahn A9 nahe Trockau (Landkreis Bayreuth). In diesem Bereich ereignete sich zudem ein Unfall mit einem Schwertransport, der einen Panzer geladen hatte. Hier die Meldung dazu.

Zwei Unfallbeteiligte werden verletzt

Ein Wohnwagen-Lenker musste, in Richtung Berlin fahrend, im Baustellenbereich aufgrund einer Panne auf der rechten Spur anhalten, woraufhin einige nachfolgende Fahrzeuge bis zum Stillstand abbremsen musste. Ein 57-jähriger Lkw-Fahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr in das Heck eines Kleinbusses, der sich vor ihm befand. Ein 16-Jähriger sowie eine Frau (42), die beide im Bus saßen, erlitten dabei leichte Verletzungen und kamen zur Überprüfung in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Stau mit einer Länge von rund 15 Kilometern

Aufgrund des enormen Aufpralls wurde der Kleinbus noch auf zwei weitere Fahrzeuge geschoben. Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro. Der durch den Unfall entstandene Stau in Fahrtrichtung Norden erreichte zwischenzeitlich eine Länge von bis zu 15 Kilometern.

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Frontalcrash bei Trabelsdorf: 100.000 Euro Unfallschaden

Zu einem Unfall mit zwei verletzten Pkw-Insassen und einem sehr hohen Schaden kam es am Samstagmittag (29. Juni) bei Trabelsdorf (Landkreis Bamberg). Während der Unfallaufnahme war die Straße kurzzeitig durch die örtliche Feuerwehr gesperrt.

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Unfall mit einem Rettungswagen in Weißenstadt: Drei Verletzte & 130.000 EUR Schaden

UPDATE (17:45 Uhr):

Unfall auf dem Weg zu einem Notfall

Wie die Polizei Wunsiedel am Nachmittag mitteilte, befuhr eine 29-Jährige aus Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) gegen 11.00 Uhr am Mittwochmittag mit ihrem Pkw die Kirchenlamitzer Straße in Richtung Ortsmitte. Hier wollte sie nach links in die Straße "Am Stadtgraben" abbiegen. Zur gleichen Zeit näherte sich ebenfalls in Richtung stadteinwärts fahrend, hinter ihr ein Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes. Dieser war mit Sonderrechten zu einem Notfall in Weißenstadt unterwegs.

Weißenstadt: Rettungswagen auf Einsatzfahrt in Unfall verwickelt

Totalschaden am Rettungswagen

Der Rettungswagen setzte zum Überholen des Pkw an, dessen Fahrerin im gleichen Augenblick abbog. Dabei kollidierte das Rettungsfahrzeug mit dem Wagen der 29-Jährigen. Das Einsatzfahrzeug wurde dadurch nach links geschleudert und stieß frontal gegen einen Baum am Fahrbahnrand. In der Folge kippte der Rettungswagen auf die rechte Seite. An dem Wagen entstand hierbei ein Totalschaden.

Umgeknickter Baum beschädigt parkenden Pkw

Der Baum knickte durch den Aufprall um und stürzte auf einen geparkten Pkw, bei dem es dadurch ebenso zu einem Totalschaden kam. Ein weiteres Auto, welches am Straßenrand gegenüber der Unfallstelle geparkt war, wurde durch umherfliegende Kunststoffteile leicht beschädigt.

130.000 Euro Unfallschaden

Die beiden Fahrer der Unfallfahrzeuge, sowie der 56-jährige Beifahrer im Rettungswagen wurden leicht verletzt und kamen in umliegende Krankenhäuser. Durch das Unfallgeschehen entstand ein beträchtlicher Sachschaden von über 130.000 Euro.

UPDATE (12:33 Uhr):

Laut unserem Reporter vor Ort, wurden bei dem Unfall drei Personen leicht verletzt. Neben den am Unfall beteiligten zwei Fahrzeugen, wurde zusätzlich noch ein geparkter Pkw massiv im Frontbereich beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.

EILMELDUNG (11:50 Uhr):

Wie die Polizei soeben berichtete, ereignete sich am Mittwochmittag (26. Juni) in Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) ein Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Pkw. Hierbei stürzte der Rettungswagen um. Der Zusammenprall ereignete sich in der Kirchenlamitzer Straße. Nach einer ersten Information der Polizei wurde bei der Kollision eine Person verletzt. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig. Vor Ort kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Statements der Einsatzkräfte am Unfallort
Weißenstadt: Rettungswagen kippt nach Kollision auf die Seite
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Doppelter Totalschaden: 61.000 Euro Unfallschaden in Bamberg

Zu einem Verkehrsunfall mit einem hohen Sachschaden kam es gegen 1:00 Uhr am heutigen Dienstag (18. Juni) in Bamberg. Bei der Kollision zweier Pkw entstand ein mittlerer fünfstelliger Sachschaden. Zwei Beteiligte zogen sich hierbei leichte Verletzungen zu. Weiterlesen
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Sechs Strafanzeigen in der Nacht: Gartenparty eskaliert in Kulmbach

Eine zunächst friedliche Gartenparty lief am späten Montagabend (17. Juni) in Kulmbach komplett aus dem Ruder. Die Folge war der Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Für zwei Beteiligte endete der feucht-fröhliche Abend im Polizeigewahrsam beziehungsweise im Krankenhaus. Weiterlesen

Sonnenfeld: Frontalcrash auf der B303 fordert zwei Verletzte

Am frühen Dienstagabend (11. Juni) kam es zu einer Frontalkollision zweier Pkw auf der Bundesstraße B303 im Bereich von Sonnefeld (Landkreis Coburg). Hierbei wurden die beiden Autofahrerinnen verletzt. Es entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe. Weiterlesen
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Landkreis Bamberg: Zwölf Unfälle auf A70 & A73 über Pfingsten

Zu insgesamt zwölf Unfällen mit 23 beteiligten Fahrzeugen und einem Gesamtschaden von fast 80.000 Euro kam es über das verlängerte Pfingstwochenende auf den Autobahnen A70 und A73 rund um Bamberg. Bei den Unfällen wurden glücklicherweise keine Personen verletzt. Weiterlesen

Ludwigschorgast: Unfall-Pkw rutscht auf dem Dach fast 200 Meter über die B303

Glück im Unglück hatten am Mittwochabend (05. Juni) ein Pkw-Fahrer (26) und seine Beifahrerin (33) auf der Bundesstraße B303 bei Ludwigschorgast (Landkreis Kulmbach). Vermutlich aufgrund der zu hohen Geschwindigkeit kam der Fahrer in einer Linkskurve ins Schleudern. Hierbei kam er zuerst nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr den danebenliegenden Radweg. Weiterlesen
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