Eine Speditionsfirma aus dem Raum Kempten beauftragte über ein Online-Portal ein bulgarisches Transportunternehmen damit, 20 Tonnen Emmentaler von einer Käserei in Bayreuth nach Frankreich zu transportieren. Der Lkw kam dort jedoch nie an.
80.000 Euro Entwendungsschaden
Das bulgarische Unternehmen schickte einen Lkw zum Verladeort der Käserei in Bayreuth, wo die rund 20 Tonnen Käse verladen wurden. Zur Veranschaulichung: Bei einer Packungsgröße von etwa 200 Gramm entspräche das rund 100.000 Käsepackungen. Am Entladeort in Frankreich kam der Lkw jedoch nie an. Der Entwendungsschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro. Derzeit wird ermittelt, wo der Käse geblieben ist.