Tag Archiv: Bundespolizei

© Bundespolizeiinspektion Selb

Gattendorf: Chef bewahrt seinen polizeilich gesuchten Mitarbeiter vor dem Gefängnis

Was für ein netter Chef! Da er auf seinen polizeilich gesuchten Mitarbeiter nicht verzichten wollte, beglich ein Arbeitgeber am Montag (1. März) die im Haftbefehl gegen einen 35-Jährigen angeordnete Geldstrafe.

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© Bundespolizei

Selb: Inspektion der Bundespolizei erhält Verstärkung

Bei der Bundespolizeiinspektion in Selb (Landkreis Wunsiedel) agieren seit dem Montag (01. März) neun neue Polizeimeisterinnen und Polizeimeister. Nachdem sie ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatten (Wir berichteten!), traten sie zu Beginn des neuen Monats ihren Dienst an.

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© Deutsche Bahn AG / Uwe Miethe

Lebensgefährlicher Trip bei 120 km/h: Teenager fahren auf den Puffern eines Regionalexpresses mit

Lebensmüde agierten am Freitagabend (26. Februar) zwei Teenager am Hauptbahnhof von Bamberg. Die beiden 18- und 19-Jährigen fuhren auf den Puffern eines Regionalexpresses mit. Nach einer Notbremsung durch den Lokführer flüchteten beide jungen Männer. Die Polizei konnte sie noch in der Nacht festnehmen.

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© Bundespolizei / Archiv (2020)

Bamberg: 380 Auszubildende der Bundespolizei absolvieren ihre Prüfungen

In der Woche vom 15. bis 19. Februar 2021 absolvierten 380 Auszubildende der Bundespolizei ihre mündliche Prüfung im Bundespolizeiaus- und –fortbildungszentrum (BPOLAFZ) in Bamberg. Darüber informierte am Dienstag (23. Februar) die Behörde. Damit endete für die jungen Polizistinnen und Polizisten der 2,5-jährige Vorbereitungsdienst der mittleren Laufbahn.

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© Bundespolizei / Symbolbild

Hof: Raucherpause wird für fünf Georgier zum Verhängnis!

Eine genutzte Raucherpause wurde fünf Reisende in einem internationalen Reisebus in der Nacht zum Samstag (20. Februar) zum Verhängnis. Sie gerieten am Vorplatz des Hofer Hauptbahnhofes in das Visier von Fahndern der Bundespolizeiinspektion Selb.

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© Symbolfoto Bundespolizei

Haftbefehl abgewendet: Chef löst tschechischen Lkw-Fahrer in Schirnding aus

Da er auf seinen polizeilich gesuchten Fahrer nicht verzichten wollte, beglich der Chef einer tschechischen Spedition am Mittwoch (17. Februar) die im Haftbefehl angeordnete Geldstrafe für seinen Mitarbeiter.

Bundespolizei nimmt Lkw unter die Lupe

Beamte kontrolliereten den Truck am ehemaligen Grenzübergang Schirnding. Bei der Überprüfung des 31-jährigen Fahrers im polizeilichen Fahndungssystem fand die Bundespolizei heraus, dass ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung von der Staatsanwaltschaft Weiden gegen den Mann vorlag. Wegen einem Straßenverkehrsdelikt ist der Tscheche aus Eger zu 678 Euro Geldstrafe oder ersatzweise zu 40 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Strafe seit zwei Jahren nicht bezahlt

Da der seit zwei Jahren gesuchte Mann nicht in der Lage war, die Geldstrafe zu bezahlen, kontaktierte er telefonisch seinen Chef in Eger. Dieser eilte daraufhin an die Grenze und bezahlte den geforderten Betrag. Damit stand dem Transport nichts mehr entgegen und der 31-Jährige durfte seine Fahrt fortsetzen.

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Corona-Krise: Kilometerlanger Stau an der tschechischen Grenze in Schirnding

Am Grenzübergang in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) bildete sich am Montagmorgen (15. Februar) aufgrund den Berufspendlern kilometerlanger Stau. Der Grund: Seit dem gestrigen Sonntag gelten an der deutsch-tschechischen sowie auch an der deutsch-österreichischen Grenze verschärfte Einreiseregeln nach Deutschland. Die neuen Regelungen betreffen neben dem kommerziellen auch den individuellen Reiseverkehr. An der Grenze gelten nun strikte Beförderungsverbote. Der Bund erklärte die Nachbarländer zum Virusvariantengebiet und führte stationäre Grenzkontrollen wieder ein. Wir berichteten.

 

Wartezeiten mit bis zu drei Stunden an der Grenze

Nach Angaben der Bundespolizei Selb von vor Ort staute sich der Verkehr bis zu vier Kilometer. Wie es weiter heißt, müssen aktuell die Einreisenden, dazu zählen sowohl Lkw-Fahrer als auch Indiviualreisende, mit bis zu drei Stunden Wartezeit rechnen. Zudem wurden am heutigen Montag ein Drittel der Berufspendler an der Grenze zurückgewiesen, so ein Pressesprecher der Bundespolizei Selb. Die Gründe hierfür seien die geltenden Auflagen, die nicht erfüllt werden. Darunter zählen unter anderem Pendler, die nicht in systemrelevanten Berufen arbeiten.

Grenzkontrolle in Schirnding: Ein Drittel der Pendler müssen zurückkehren

Lockerungen für "systemrelevante" Pendler

Bei einer Pressekonferenz am gestrigen Sonntag äußerten sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Landesinnenminister Herrmann über Lockerungen für Pendler. Wir berichteten. Demnach dürfen auch Pendler einreisen, die gebraucht werden, um die Funktionsfähigkeit ihrer Betriebe in systemrelevanten Branchen aufrecht zu erhalten. Eine Auflistung der Berufe, die als systemrelevant definiert sind, GIBT ES HIER! Bis Dienstag (16. Februar) sollen Bayern und Sachsen Betriebe als systemrelevant definieren und individuelle Bescheinigungen ausstellen. Bis dahin müssen Pendler in den kommenden Tagen ihren Arbeitsvertrag dabei haben. Voraussetzung für die Einreise sei dann aber für alle ein maximal 48 Stunden alter negativer Test sowie eine Bescheinigung des Arbeitgebers. Zudem müssten sie sich digital vor der Einreise anmelden.

Bilder von der deutsch-tschechischen Grenze in Schirnding:
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Weiterführende Informationen zur Grenzsituation in Oberfranken:
Grenzkontrollen in Schirnding: Verschärfte Einreiseregeln für Pendler
Tschechien / Oberfranken: Das gilt für systemrelevante Betriebe und Beschäftigte
© News5 / Fricke

Bayern / Tschechien: Grenzkontrollen bei Schirnding & Selb seit Mitternacht!

Seit 00:00 Uhr am Sonntag (14. Februar) gelten an der deutsch-tschechischen sowie auch an der deutsch-österreichischen Grenze verschärfte Einreiseregeln nach Deutschland. Diese betreffen den kommerziellen und individuellen Reiseverkehr. Zudem gelten an diesen Grenzen auch Beförderungsverbote.

Tirol und Tschechien gelten als Virusvarianten-Gebiete

Hintergrund ist die Einstufung von Tschechien und dem Bundesland Tirol in Österreich als Virusvarianten-Gebiete. Wie Aufnahmen vom Grenzübergang Schirnding an der Bundesstraße B303 und bei Selb (Landkreis Wunsiedel) zeigen, starteten Beamte der Bundespolizei und der Bayerischen Grenzpolizei pünktlich um Mitternacht mit den Kontrollen, um die Einhaltung der strengen Corona-Einreiseregeln zu überwachen. Im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz) unterstützte zudem das Technische Hilfswerk mit dem Aufbau von Lichtmasten und beheizten Zelten. Einreisen nach Deutschland aus Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol (mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz, der Gemeinde Jungholz sowie des Rißtals im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee) sind nur noch in wenigen Ausnahmefällen möglich.

Aktuelle Regelung des Innenministeriums

Laut Innenministerium dürfen aus den betreffenden Regionen nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Ausnahmen gelten unter anderem für Lkw-Fahrer.

 

Bilder vom Grenzübergang Schirnding
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© Bundespolizei

Hauptbahnhof Bamberg: Hilfloser 40-Jähriger wird mit Haftbefehl gesucht

Die Bundepolizei am Bamberger Hauptbahnhof wurde am frühen Mittwochabend (27. Januar) über eine hilflose Person am Bahnsteig 6 informiert. Im späteren Verlauf stellte sich heraus, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wurde. Somit klickten vor Ort die Handschellen. Weiterlesen
© Bundespolizei

Schleusung im großen Stil: Bundespolizei stoppt 23 Migranten in drei Fahrzeugen an der A93!

Drei Schleuser aus Moldau mit 23 Migranten stoppten Fahnder der Bundespolizei Selb am Freitagvormittag (15. Januar) im Bereich Selb (Landkreis Wunsiedel) und Rehau (Landkreis Hof) an der Autobahn A93. Weiterlesen
© Bundespolizeiinspektion Selb

Bundespolizei stoppt Schleusung auf der A9: Mit Arbeitskleidung in den Urlaub!?

Eine Schleusung von Migranten deckte eine Streife der Selber Bundespolizei am Freitagvormittag (8. Januar) auf. Mit sieben arbeitswilligen Ukrainern ertappten die Fahnder auf der Autobahn A9, im Bereich von Münchberg (Landkreis Hof), einen Kleintransporter, der von einem ukrainischen Schleuser gesteuert wurde. Weiterlesen
© Bundespolizei

Marktredwitz: Bundespolizei stoppt vier Afghanen bei illegaler Einreise nach Deutschland

Vier unerlaubt eingereiste Männer aus Afghanistan entdeckten Selber Bundespolizisten am Dienstagvormittag (5. Januar) in einem von Tschechien kommenden Zug in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Statt in Köln landeten die vier Reisenden vor dem Amtsgericht Hof und anschließend hinter Gitter Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Bayreuth: 40-Jähriger randaliert in Buchhandlung und verletzt Mitarbeiterin

Ein 40 Jahre alter Mann randalierte in einer Buchhandlung am Bayreuther Bahnhof und griff dabei eine Mitarbeiterin an. Die Einsatzkräfte fanden die Frau verletzt auf dem Boden liegend, so die Bundespolizei am Donnerstag (07. Januar). Weiterlesen
© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Corona in Bayern: Die ersten 9.750 Impfdosen sind eingetroffen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Innenminister Joachim Herrmann nahmen am Samstag (26. Dezember) an einem zentralen Lagerstandort in Erlangen eine erste Teillieferung der für Bayern bestimmten Impfdosen gegen das Coronavirus entgegen. Der andere Teil der Erstlieferung erfolgte nach München. Die zweite Impfstoff-Lieferung wird am kommenden Montag erwartet. 

Einzig und allein München bekommt 250 Impfdosen

„Die ersten 9.750 Impfdosen für ganz Bayern werden gleichmäßig auf alle 96 Kreisverwaltungsbehörden aufgeteilt. Einzig die bayerische Millionenstadt und Landeshauptstadt München erhält 250 Impfdosen.“

(Melanie Huml, bayerische Gesundheitsministerin)

Sicherheitskonzepte gemeinsam mit der Bundespolizei für Transport des Impfstoffes erarbeitet

Zudem fügte Bayerns Innenminister Herrmann hinzu, dass der sichere Transport des Impfstoffs durch die Bundespolizei gewährleistet wird. „Für die sichere Verteilung des Impfstoffs innerhalb Bayerns liegen ausgefeilte Sicherheitskonzepte vor, die zusammen mit der bayerischen Polizei erarbeitet wurden“, so Herrmann.

© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

97.500 Impfdosen sollen am Montag geliefert werden

Am kommenden Montag (28. Dezember) wird die zehnfache Menge von 97.500 Impfdosen erwartet. Diese wird mit der dritten Lieferung am 30. Dezember von mehreren speziellen ultratiefgekühlten Thermoversandbehältern mit 107.500 Impfdosen übertroffen. Für das neue Jahr werden vom Bund regelmäßige Impfstofflieferungen erwartet.

Ein Teil der Impfdosen wird für die zweite Impfung in den zentralen Lagerstandorten zwischengelagert

Die zweite Hälfte des gelieferten Impfstoffs wird für die erforderliche zweite Impfung zurückgestellt und in den zentralen Lagerstandorten zwischengelagert. In jedem der Thermoversandbehälter werden bis zu 4.875 Impfdosen ultratiefgekühlt zu den zentralen Lagerstandorten in Bayern transportiert. Von dort aus wird der Impfstoff durch ein privates Logistikunternehmen unter anderem durch das Technische Hilfswerk (THW) sicher verpackt zu den örtlichen Impfzentren gebracht und kann dort zur Impfung aufbereitet werden.

© Bundespolizei / Symbolfoto

Zwei Tage lang zwischen Tierhäuten unterwegs: Lkw-Fahrer bemerkt Migranten zwischen seiner Ladung

Nach dem telefonischen Hinweis eines Lkw-Fahrers stellten Polizisten aus Rehau (Landkreis Hof) am Freitagvormittag (18. Dezember) im Bereich einer Lederfabrik drei Migranten aus Afghanistan fest. Der Fahrer bemerkte die 17, 19 und 20 Jahre alten Männer, als sie nach seinem Halt durch Klopfen auf sich aufmerksam machten. Da der Verdacht der Einschleusung von Ausländern vorlag, wurden die Bundespolizei eingeschaltet. Weiterlesen
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