Tag Archiv: Geschäftsjahr

BAUR Gruppe: Konzern vermeldet Rekordumsatz für 2013

Vom Sorgenkind zum Überflieger: Erfolgreiche Wende bei der BAUR-Gruppe! Der Konzern überrascht mit einem Rekordumsatz. BAUR überraschte beim diesjährigen Neujahrsempfang mit einem Rekordumsatz für 2013. Dieser liegt um sieben Prozent Höher als im Jahr 2012. Noch vor einem Jahr sah es dagegen alles andere als rosig aus am Firmensitz in Burgkunstadt (Landkreis Lichten. Die Kaufwelt BAUR musste schließen. Arbeitsplätze fielen der Umstrukturierung zum Opfer. Von der damaligen Krise ist nun nicht mehr viel zu spüren. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Greiffenberger: Unternehmen rechnet mit weniger Umsatz

Für das Gesamtjahr 2013 konkretisiert die Greiffenberger-Gruppe den Umsatzkorridor auf 152 Millionen Euro. Damit wurde die Prognose etwas nach unten angepasst. Denn für das Geschäftsjahr 2013 rechnete der Konzern mit 156 bis 160 Millionen Euro Umsatz. Und im Geschäftsjahr davor lag der Umsatz bei 158 Millionen Euro. Durch den erwarteten Umsatzeffekt vorrangig im 4. Quartal errechnet sich ein EBIT 2013 in der Bandbreite von 4,3 bis 5,8 Millionen Euro. Die geplanten Einmalaufwendungen sind in Höhe von 1,7 Millionen Euro sind für den Start des neuen Werks der ABM im polnischen Lublin eingeplant. Die Aufnahme der Produktion in Lublin wird planmäßig im vierten Quartal 2013 stattfinden. Die Steigerung des Umsatzes von Quartal zu Quartal ist dem Greiffenberger-Konzern im bisherigen 9-Monatszeitraum geglückt. Doch das Unternehmen geht derzeit davon aus, dass die geplanten Umsätze für 2013 in das Jahr 2014 verschieben werden. So erwartet man für das laufende vierte Quartal eine temporär verhaltenere Umsatz- und folglich auch Ertragsentwicklung. Doch eine Anpassung der Prognose 2013 wird trotz der intakten Auftragseinganslage und hohen Auftragsbestands benötigt. Die Greiffenberger-Gruppe wird die Zwischenmitteilung für die ersten neun Monate 2013 am 7. November 2013 veröffentlichen.

 


 

 

VR Bank Hof: 2012 eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre der Geschichte

Die VR Bank Hof hat auf ihrer Vertreterversammlung im Festsaal der Freiheitshalle Hof eine zufriedene Bilanz des Geschäftsjahres 2012 gezogen. „Bereits zum dritten Mal in Folge blicken wir auf eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre in der Geschichte der VR Bank Hof zurück“, sagte Vorstandsvorsitzender Jürgen Handke vor 250 Vertretern und Gästen. Das genossenschaftliche Geschäftsmodell und die kontinuierliche Kundenorientierung hätten sich demnach als „außerordentlich tragfähig und krisentauglich“ erwiesen. Das Geschäftsjahr 2012 hat die VR Bank Hof mit einem erneut leicht gestiegenen Betriebsergebnis abgeschlossen. Das Eigenkapitalpolster konnte um 4,1 Millionen Euro auf rund 70 Millionen Euro gestärkt werden. 

Kunden schätzen die Sicherheit ihrer VR Bank

Das betreute Kundenvermögen stieg um 48 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro an. Die bilanzwirksamen Kundengelder haben sich um 2,4 Prozent auf insgesamt 888 Millionen Euro erhöht. Im fünften Jahr nach Ausbruch der Finanzmarktkrise seien die Folgen für die Volkswirtschaften nicht geringer geworden. Auch auf die Banken kämen immer mehr regulatorische Maßnahmen zu, deren Folgen vorab nicht bewertet würden. Vorstandsmitglied Bernd Schnabel: „Für uns steht fest: Immer mehr Regulierung ist nicht automatisch bessere Regulierung. Wenn eine Raiffeisen- oder Volksbank mit den gleichen Maßstäben wie eine international tätige Großbank behandelt wird, dann krankt das System erheblich.“  

Moderate Steigerung im Kreditgeschäft

Das bilanzwirksame Kundenkreditgeschäft hat sich im Jahr 2012 planmäßig entwickelt. Ein Volumen von 672 Millionen Euro wird verwaltet und betreut. Kreditlinien in Höhe von 106 Millionen Euro hat die VR Bank Hof neu zugesagt oder verlängert. Die hohe Nachfrage sei vor allem von den Privatkunden und von der Landwirtschaft ausgegangen.

Soziales Engagement

Kontinuität stellt die VR Bank Hof auch in ihrem sozialen Engagement unter Beweis. Im Jahr 2012 hat die Genossenschaftsbank 137.000 Euro für wichtige soziale, kulturelle und sportliche Belange in der Region gespendet. 3,1 Millionen Euro hat die VR Bank Hof  an die öffentlichen Kassen in der Region gezahlt.

Walter Meister verlässt Aufsichtsrat

Ein herzliches Dankeschön sagten Aufsichtsratsvorsitzender Josef Hauke und Vorstandsvorsitzender Jürgen Handke an Walter Meister. Der Selbitzer war 24 Jahre lang Aufsichtsrat und ist jetzt aus dem Gremium ausgeschieden, weil er die von der Satzung vorgeschriebene Altersgrenze erreicht hat.

 

 


 

 

HUK-Coburg: Versicherer mit Geschäftsjahr 2012 zufrieden

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe ist im Geschäftsjahr 2012 erneut stark gewachsen. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen stiegen um 5,5 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro und damit stärker als der Bestand, der um 3,0 Prozent auf 32,2 Millionen Verträge zulegen konnte. Starke Wachstumsimpulse gingen von der Schaden- und Unfallversicherung, insbesondere von der Kfz-Versicherung, aus. Noch deutlicher stiegen die verdienten Nettobeiträge im Konzern, nämlich um 6,2 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Deutlich verbessert hat sich mit 536,3 (Vorjahr: 340,7) Millionen Euro das Ergebnis vor Steuern. Nach Steuern ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 381,1 (Vorjahr: 199,2) Millionen Euro.

Vorstand zufrieden mit 2012

HUK-COBURG-Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Weiler zu der Bilanz: „Unter dem Strich können wir mit dem Neugeschäft, der Bestands- und der Ergebnisentwicklung sehr zufrieden sein.“ Zudem konnte die HUK-COBURG Marktanteilsgewinne verbuchen. Weiler: „Das Jahr 2012 verlief rundum erfolgreich für unser Unternehmen, als Schulnote würde ich unserem Ergebnis eine 2+ geben. Wie im Vorjahr haben wir zum Teil sogar unsere eigenen Ziele übertroffen.“