Tag Archiv: Geschenke

Valentinstag: Tag der Liebenden oder Tag des Geldbeutels?

Am 14. Februar ist Valentinstag. Ein Tag, der die Nation spaltet. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Meist hängt das davon ab, ob man gerade selbst frisch verliebt ist oder eher ein frustrierter Single. Nichtsdestotrotz ist der Valentinstag in aller Munde.



Der romantischste Tag im Jahr

Ursprünglich war der Valentinstag ein Feiertag zu Ehren des Heiligen Valentin. Inzwischen ist er hauptsächlich bekannt als der Tag der Liebenden. Verliebte Paare machen sich an diesem Tag gerne romantische Geschenke wie rote Rosen, Candle-Light-Dinner oder Schokolade in Herzform. Wenn man kurz vor dem 14. Februar durch die Innenstädte schlendert, kommt man kaum an einem Schaufenster vorbei, in dem es keine romantische Deko oder Geschenke speziell für Liebende gibt.

Man sieht nur noch rot

Floristen haben an diesem Tag alle Hände voll zu tun und auch die Modeindustrie suggeriert vor allem den Frauen, dass sie dringend ein spezielles Outfit für den Valentinstag brauchen. Die Farbe Rot ist in den Tagen vor dem Valentinstag unserer ständiger Begleiter. Doch es werden auch viele Stimmen laut, dass der Valentinstag damit seinen eigentlichen Sinn verliert und nur noch für die Industrie genutzt wird um Umsatz zu machen.

Selbstgemacht oder gekauft?

Schenken wir unseren Liebsten etwas zum Valentinstag weil wir es wollen, oder weil wir das Gefühl haben es zu müssen? Kommen die Geschenke aus unserem Herzen oder aus unserem Geldbeutel? Doch es gibt natürlich auch Gegenbeispiele. Manche Menschen schreiben ihrem Partner einfach einen Liebesbrief oder kochen sein Lieblingsessen. Und ist es nicht die Geste, die zählt am Valentinstag. Doch benötigt man überhaupt einen speziellen Tag im Jahr um dem Partner seine Liebe zu beweisen, oder sollte man das nicht eigentlich das ganze Jahr über tun.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bayern: Klingelnde Weihnachtskassen – Bis zu 541 Euro für Geschenke!

In einem Monat ist es soweit. Am 24. Dezember liegen wieder tausende Geschenke unter den Weihnachtsbäumen in deutschen Wohnstuben. Dabei wird es unter den geschmückten Tannen immer voller! Die Deutschen sind in diesem Jahr nämlich so spendabel, wie nie zuvor. Die Bundesbürger geben 2016 im Schnitt 477,10 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Essen zum Einkaufsverhalten in der Weihnachtszeit 2016. Am tiefsten greifen die Menschen im Süden des Landes in die Geldbeutel: Im Postleitzahlgebiet 8 (Großteile Bayerns und Baden-Württemberg) geben die Konsumenten durchschnittlich 541 Euro für Geschenke aus.

Bayern / Baden-Württemberg mit den höchsten Ausgaben

Für die Studie wurden fast 60.000 Menschen in Deutschland befragt. Demnach steigen die Ausgaben für die Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr in Deutschland um circa vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr (460 Euro) auf nunmehr 477,10 Euro. Knapp die Hälfte der Deutschen (49,6 Prozent) geben über 300 Euro für Geschenke aus.

Frauen denken eher an Weihnachten

Beim Kauf der Präsente beginnen die Frauen wesentlich früher, sodass sie bis Mitte Dezember meist alle Geschenke im Sack haben. Die Männer dagegen besorgen ihre Geschenke oft erst kurz vor dem Fest, geben dabei aber mehr Geld aus (491,1 Euro) als das weibliche Geschlecht (463,3 Euro). Spitzenreiter beim weihnachtlichen Kaufvergnügen sind die 46- bis 55-Jährigen, die für Geschenke durchschnittlich 603,10 Euro ausgeben.

Einkaufszentrum vor Ort bleibt weiter beliebt

Für die Deutschen bleibt das Einkaufszentrum in der Stadt weiterhin die wichtigste Einkaufsmöglichkeit, gefolgt vom Fachgeschäft. Gegenüber dem letzten Jahr überholte jetzt aber die Bestellung über das Internet den Gang in das Warenhaus. Auf dem Gabentisch liegen am 24. Dezember dann vor allem Gutscheine, Kosmetik, Bücher sowie Schmuck und Uhren.

 

 

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Bayern: Klingelnde Kassen – 495 Euro für Weihnachtsgeschenke!

Im Schnitt geben die Menschen in Bayern in diesem Jahr 495 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Essen zum Einkaufsverhalten in der Weihnachtszeit 2015.

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Umtauschrausch: Schlecht Ausgesuchtes kommt zurück in den Laden

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei. Der Stress geht aber für viele Oberfranken weiter. Am ersten Arbeitstag nach den freien Tagen geht nämlich jetzt das große Geschenke-Umtauschen los. Weg mit den unliebsamen Präsente und her mit den Sachen, die eigentlich auf dem Wunschzettel standen. Mehr zum großen Ansturm auf die Läden ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

Weihnachten: Der Shopping-Countdown läuft

Eine Woche noch bis Heiligabend. Knapp sechs Tage bleiben noch zum Geschenkekauf. Das Richtige zu finden, ist eine Herausforderung. In „Oberfranken Aktuell“ gehen wir ab 18:00 Uhr der Frage nach, wie man geschickt herausfindet, worüber sich unsere Mitmenschen freuen und wir man verhindert, dass es unterm Weihnachtsbaum enttäuschte Gesichter gibt.