Tag Archiv: LKW-Unfall

Lkw-Unfall bei Ebersdorf b. Coburg: 100.000 Euro Schaden auf der B303

Mindestens 100.000 Euro Sachschaden und ein verletzter Lkw-Fahrer waren die Bilanz eines Verkehrsunfalles vom Donnerstagnachmittag (12. Dezember) auf der B303, direkt an der A73-Anschlussstelle Ebersdorf bei Coburg. Aufgrund der Bergung des Unfallfahrzeuges kam es bis in den Abend zu Verkehrsbehinderungen auf dieser Strecke.

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Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Lkw-Fahrer prallt in Brückenpfeiler

UPDATE (12:40 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagmorgen (13. Dezember) ein 58-jähriger Lkw-Fahrer, als er auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) mit einem Brückenpfeiler kollidierte. In der Folge kam es zu einer mehrstündigen Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen. Derzeit (Stand: 12:30 Uhr) dauert die Sperrung in Fahrtrichtung Suhl noch an. Ein Fahrstreifen Richtung Nürnberg ist bereits wieder befahrbar.

58-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

Gegen 6:20 Uhr fuhr der Mann aus Mittelfranken mit seinem Lastwagen auf der A73 Richtung Suhl. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Buttenheim nach links in die Mittelschutzplanke und stieß frontal gegen einen dortigen Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu. Trotz des Einsatzes eines Notarztes starb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

Ladung verteilt sich über die Autobahn

Die aus Lebensmitteln bestehende Ladung sowie große Fahrzeugteile des Lastwagens verteilten sich über die gesamte Autobahn in beiden Fahrtrichtungen. Ein Teil des Kabinenaufbaus traf zudem den Mitsubishi einer 52-Jährigen auf der Gegenfahrbahn. An dem Pkw entstand ein Totalschaden. Der Rettungsdienst brachte die Fahrerin vorsorglich in ein Krankenhaus. Sie blieb ohne Verletzungen.

Staus in beide Richtungen

Die Polizei musste die A73 für die Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung über mehrere Stunden in dem Bereich sperren. Es kam zu einem kilometerlangen Stau in beide Fahrtrichtungen.

Tödlicher Unfall auf der A73 bei Eggolsheim: Sperre & Staus in beide Richtungen

Schaden von 71.000 Euro

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde ein Gutachter hinzugezogen, um die Beamten bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie die Autobahnmeisterei waren für die umfangreichen Verkehrsmaßnahmen und Reinigungsarbeiten vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Gesamtschaden von 71.000 Euro. Die Stabilität der Brücke ist laut Polizei nicht beeinträchtigt. Derzeit (12:30 Uhr) dauert die Bergung der Ladung sowie des Lastwagens noch an.

ERSTMELDUNG (08:58 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer ist am Freitagmorgen (13. Dezember) mit seinem 12-Tonner auf der Autobahn A73 bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim) tödlich verunglückt. In Richtung Norden fahrend, verlor der Fahrer zwischen Forchheim und Bamberg aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Gefährt und kam von der Fahrbahn ab.

Lkw rammt Brückenpfeiler

Laut ersten Informationen von der Unfallstelle prallte der Lkw vermutlich in Schräglage gegen einen Brückenpfeiler der Autobahn. Daraufhin wurde der Lkw-Aufbau komplett zerstört. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn. Der Lkw stoppte diese Kollision laut Agenturangaben aber nicht. Nach weiteren 50 Metern prallte das Fahrzeug in die Mittelleitplanke und kam dort zum Stehen.

Lkw-Fahrer verstirbt vor Ort

Der Fahrer des Lastwagens verstarb noch an der Unglücksstelle. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Mann nicht mehr helfen. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.

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A73-Stau in Richtung Norden

Die Autobahn ist derzeit zwischen Forchheim-Nord und Buttenheim wegen der Bergung des Lkw gesperrt. In Richtung Bamberg hat sich ein Stau von derzeit zwei Kilometern ab Forchheim-Süd gebildet. Eine Umleitungsempfehlung besteht bereits von der A3 in Richtung Würzburg über Pommersfelden und die B505 nach Bamberg.

A73-Stau in Richtung Süden

In Richtung Nürnberg derzeit vier Kilometer Stau ab Bamberg-Süd. Eine Umleitung besteht ab Bamberg-Süd über die B505 zur Anschlussstelle Pommersfelden auf der A3. Die direkte Umfahrung über die Staatsstraße, parallel zur Autobahn, ist im morgendlichen Berufsverkehr total überlastet.

A9 / Bayreuth-Süd: Lkw-Fahrer kracht ungebremst in einen Warnleitanhänger!

UPDATE (28. November, 9:15 Uhr):

Ein Verkehrsunfall mit einem Lkw ereignete sich am Mittwochnachmittag (27. November) auf der Autobahn A9 kurz nach der Anschlussstelle Bayreuth-Süd in Fahrtrichtung München. Wegen Kanaleinrichtungsarbeiten war in diesem Bereich eine Tagesbaustelle der Autobahnmeisterei Trockau. Trotz mehrfacher Vorwarnung wechselte ein 36-jähriger Lkw-Fahrer nicht die Fahrspur und verursachte einen Unfall.

Rechte Lkw-Seite wird massiv beschädigt

Der 36-Jährige krachte mit voller Wucht in einen Warnleitanhänger. Der Lkw wurde an der rechten Seite massiv eingedrückt und teilweise weggerissen. Auch der Warnleitanhänger wurde stark beschädigt. Der 36-Jährige konnte zuvor seinen Lkw noch nach links steuern, sodass er einen Frontalzusammenstoß vermied und unverletzt blieb. Einen Beifahrer hatte er nicht. Andere Verkehrsteilnehmer waren vom Unfall nicht betroffen.

36-Jähriger ist ungebremst in den Warnleitanhänger reingefahren

Mithilfe des digitalen Kontrollgeräts des Lkw zeigte das Geschwindigkeitsdiagramm zu keiner Zeit einen Bremsvorgang an. Weder bei der Zufahrt auf die Gefahrenstelle, noch beim Anstoß. Der 36-Jährige blieb somit auf dem Gaspedal.

36-Jähriger wird wegen nicht angepasster Geschwindigkeit angezeigt

Nach dem Zusammenstoß stand der Lkw und der Warnleitanhänger quer auf der Fahrbahn. Dadurch bildete sich in Folge ein Rückstau. Erst nach der Bergung des Warnleitanhängers gaben die Einsatzkräfte eine Spur wieder frei. Die Polizei leitete gegen den 36-Jährigen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eine Anzeige ein. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von mindestens 100.000 Euro.

 

EILMELDUNG (14:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es am frühen Mittwochnachmittag (27. November) zu einem schweren Unfall auf der Autobahn A9. In Fahrrichtung Süden prallte ein Lkw zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Trockau (Landkreis Bayreuth) in einen Warnanhänger. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde der Trucker bei dem Unfall leicht verletzt. Aktuell gibt es in diesem Bereich Verkehrsbehinderungen. Die Fahrbahn in Richtung München ist gesperrt. Es bildet sich derzeit ein Stau. Bitte vorsichtig an das Stauende heranfahren sowie eine Gasse für die Rettungs- und Einsatzfahrzeuge freihalten.

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A9 / Berg: Trucker prallt ungebremst in einen Tanklastzug!

UPDATE (11. September, 12:35 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Muldenkipper und einem Tanklaster kam es Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München zwischen der Rastanlage Frankenwald und der Anschlussstelle Berg im Landkreis Hof. Während den Bergungsarbeiten folgte eine Vollsperrung der A9 in beide Richtungen.

Muldenkipper durchbricht nach Zusammenstoß mittlere Leitplanke

Gegen 16:45 Uhr fuhr der mit Sand beladener Muldenkipper dem vorausfahrenden leeren Tanklaster auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls geriet der Muldenkipper im Anschluss in das Schleudern, durchbrach die mittlere Leitplanke, sodass später die A9 in beide Richtungen gesperrt werden musste.

Unfallverursacher wird per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen

Der Unfallverursacher zog sich durch die Kollision schwere Verletzungen zu und musste per Rettungshubschrauber in eine Fachklinik geflogen werden. Der Fahrer des Tanklasters blieb glücklicherweise unverletzt, obwohl sein Fahrzeug total beschädigt war. Auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Berlin kamen keine weiteren Verkehrsteilnehmer zu Schaden.

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Vollbeladener Muldenkipper muss umgeladen werden

Vor Beginn der Bergungsarbeiten musste der vollbeladene Muldenkipper auf ein zweites Fahrzeug umgeladen werden. Die Vollsperrung dauerte laut Polizei bis in die Nachtstunden. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von mindestens 200.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum Unfall:
TVO-Kurznachrichten vom 11. September 2019
A9 / Berg: Autobahn nach Lkw-Crash acht Stunden dicht!

UPDATE (18:35 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zweier Lkw kam es am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Berg / Bad Steben und Rudolphstein im Landkreis Hof. Hierbei fuhr ein Lkw-Fahrer einem Gefahrguttransporter auf. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gefahrguttransporter kommt auf der Gegenfahrbahn zum Stehen

Laut ersten Angaben einer Nachrichtenagentur soll ein leerer Gefahrguttransporter aufgrund von Markierungsarbeiten die Geschwindigkeit reduziert haben. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr dem Tanklaster von hinten auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls schleuderte der Tanklaster über alle drei Fahrspuren, prallte in die mittlere Leitplanke und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen.

Vollsperrung der A9 in beide Richtungen

Der Gefahrguttransport-Fahrer zog sich durch den Unfall schwere Verletzungen zu. Nach Eintreffen der Rettungskräfte wurde dieser per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die A9 wurde an der Unfallstelle in beide Richtungen komplett gesperrt.

EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, ist es am Dienstagnachmittag (10. September) zu einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn A9 gekommen. Zwischen der Anschlussstelle Berg und der Landesgrenze Thüringen verunglückte ein Lkw. Die Autobahn ist in beide Richtungen derzeit voll gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in Richtung Berlin und in Richtung München. Rettungskräfte sind vor Ort bereits tätig. Zudem ist ein Rettungshubschrauber im Anflug.

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A93 bei Schönwald: 300.000 Euro Schaden nach mehrfacher Kollision!

UPDATE (11. September, 10:50 Uhr):

Ein schadensträchtiger Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A93 in der Nähe der Wildbrücke bei Schönwald (Landkreis Wunsiedel) in Fahrtrichtung Regensburg. Hierbei kam es zu mehreren Zusammenstößen bei der zwei Lkw, ein Kleintransporter und ein Pkw beteiligt waren. Zwei Verletzte mussten in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden lag laut Polizei im hohen sechsstelligen Bereich.

Auffahrunfall sorgt für weitere Zusammenstöße

Gegen 14:55 Uhr fuhr ein Lkw-Fahrer auf den vorausfahrenden Hängerzug so heftig auf, dass der Anhänger des Hängerzuges abriss. Dieser verdrückte daraufhin die mittlere Leitplanke, sodass der mit Fleisch beladener Anhänger in die Richtungsfahrbahn Hof ragte. Eine nachfolgende Pkw-Fahrerin fuhr anschließend in den Anhänger, der sich auf der linken Spur befand, rein. Der Hängerzug prallte nach dem Zusammenstoß noch auf einen vorausfahrenden Kleintransporter mit Anhänger, der die rechte Fahrspur befuhr. Die Fahrerkabine des Lkw-Fahrers, der den Auffahrunfall mit dem Hängerzug verursachte, wurde ebenfalls durch die Wucht des Aufpralls abgerissen.

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Polizei hat die Unfallursache geklärt

Der Kleintransporter reduzierte seine Geschwindigkeit nach einem Reifenplatzer seines Anhängers. Der nachfolgende Hängerzug erkannte dies noch rechtzeitg und passte seine Geschwindigkeit an. Der hintere Lkw-Fahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr daraufhin in den Anhänger des Hängerzugs auf.

A93 im Unfallbereich für zehn Stunden gesperrt

Der auffahrende Lkw-Fahrer sowie die Auto-Fahrerin erlitten durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und wurden durch die eintreffenden Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A93 für zehn Stunden komplett ab. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von 300.000 Euro.

A93 / Rehau: 300.000 Euro Schaden bei schwerem Lkw-Crash
Weiterführende Informationen zum Unfall:
A93 bei Schönwald: "(...) schwer nachzuvollziehen wie sich der Fahrer aus dem total demolierten Wrack befreien konnte"
A93 bei Schönwald: "(...) zehn Meter weiter & sie hätte keine Chance gehabt"

UPDATE (17:09 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lkw und einem Pkw ereignete sich auf der Autobahn A93 in Fahrtrichtung Süden zwischen den beiden Anschlussstellen Rehau-Süd (Landkreis Hof) und Schönwald (Landkreis Wunsiedel). Nach ersten Angaben einer Agentur fuhr aus bislang unerklärlichen Gründen zwei Lkw aufeinander auf. Der Pkw fuhr im Anschluss in die Unfallstelle rein. Ein Lastwagen-Fahrer erlitt leichte und der zweite Lkw-Fahrer schwere Verletzungen. Während den Bergungsarbeiten ist die A93 im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt.

EILMELDUNG (15:26 Uhr):

Ein weiterer schwerer Unfall hat sich am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A93 ereignet. Wie die Polizei soeben verkündete, kam es auf der Autobahn A93 - zwischen den Anschlussstellen Rehau/Süd (Landkreis Hof) und Schönwald (Landkreis Wunsiedel) - zu einer Kollision zweier Lkw. Laut Polizei ist derzeit die Autobahn in Richtung Süden komplett blockiert. Aufgrund der Sperre kommt es zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Nähere Informationen liegen noch nicht vor.

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Absturz drohte: Lkw durchbricht Leitplanke auf der A9 bei Himmelkron

UPDATE (19:04 Uhr):

Trucker wird leicht verletzt

Wie Polizei gab am Abend Einzelheiten des schweren Lkw-Unfalls bei Himmelkron bekannt. Demnach fuhr ein 47-jähriger Trucker aus der Ukraine mit seinem Lkw auf der Autobahn in Richtung München. Auf seinem Auflieger hatte er mehrere Tonnen Eisenstangen geladen. Kurz vor der Anschlussstelle Bad Berneck / Himmelkron verlor der Lkw-Fahrer auf Grund seiner nicht angepassten Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Gespann. Er durchbrach die rechte Schutzplanke und rutschte rund 35 Meter den Abhang hinunter. Dort verkeilte sich das Fahrzeuggespann in den Bäumen. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. 

Lkw-Unfall auf der A9 bei Himmelkron: Schwieriger Bergeeinsatz für die Retter
(Newsflash vom 06.08.2019)

Sachschaden in Höhe von über 100.000 Euro

Das Gespann musste zunächst durch die Feuerwehr und das THW abgesichert werden, um ein Abrutschen des Fahrzeugs zu verhindern. Erst dann konnte mit der Bergung begonnen werden. Zwei Fahrspuren der A9 waren für mehrere Stunden gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehr als 100.000 Euro.

UPDATE (16:40 Uhr):

Einen Schutzengel hatte ein Trucker am Dienstagnachmittag (06. August) auf seinem Beifahrersitz sitzen. Der Kraftfahrer durchbrach aus noch ungeklärter Ursache auf der Autobahn A9 - rund zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Himmelkron (Landkreis Kulmbach), die Seitenleitplanke.

Großräumige Sperre des Waldgebietes

Sein Gefährt rutschte in der Folge den Abhang hinab. Nur noch ein Stück Leitplanke, einige Bäume und ein Zaun halten den schweren Truck am "seidenen Faden". Die alarmierte Feuerwehr sperrte den Bereich unterhalb des Hanges großräumig ab. Laut Agenturangaben kann es jeder Zeit möglich sein, dass die natürliche Sicherung nachgibt und der Lkw in die Tiefe stürzt. Der Fahrer wurde nicht schwerer verletzt. Einige hundert Liter Diesel versickerten im Erdreich. Aktuell ist noch nicht klar, wie sich die Bergung des Lkw gestalten wird. Derzeit gibt es einen Rückstau von rund 10 Kilometern. Die Aufräumarbeiten sollen bis etwa 22:00 Uhr dauern. LKW-Fahrern wird empfohlen, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Videos von der Unfallstelle
Lkw-Unfall auf der A9 bei Himmelkron: Truck hängt am "seidenen Faden"
Unfall auf der A9 bei Himmelkron: Truck droht, in die Tiefe zu stürzen

EILMELDUNG (13:06 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es auf der Autobahn A9 am Dienstagmittag (06. August) zu einem Lkw-Unfall. Circa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Himmelkron (Landkreis Kulmbach) durchbrach ein in Richtung München fahrender Lkw die äußere Leitplanke. Verletzte soll es nach einer ersten Angaben der Polizei nicht geben. Die rechte Fahrspur und der Standstreifen sind derzeit für den Verkehr gesperrt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Marktschorgast bis Himmelkron.

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A9 / Plech: Lkw knallt frontal in Warnleitanhänger

Am Mittwochmorgen (21. März) krachte ein 45-jähriger Trucker mit seinem Sattelzug in einen Warnleitanhänger, der aufgrund einer Baustelle auf der Autobahn A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth) aufgestellt war. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es entstand allerdings ein hoher Schaden.

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© Freiwillige Feuerwehr Gößweinstein

Gößweinstein: Kleinlaster legt sich bei Schneetreiben auf die Seite

Am Samstagmorgen (3. März) übersah ein 21-jähriger Fahrer mit seinen Kleinlaster aufgrund schlechter Sicht durch starken Schneefall eine Linkskurve auf dem Weg von Gößweinstein (Landkreis Forchheim) in die Behringersmühle. Dem jungen Fahrer gelang es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen. Somit fuhr er mit seinem Transporter geradeaus und eine steile Böschung hinauf.

Fahrer kommt mit leichten Verletzungen davon

Hierbei kippte der Lkw auf die linke Seite und blieb auf der Straße liegen. Der leichtverletzte Fahrer konnte sich durch die Windschutzscheibe selbstständig befreien. Die Feuerwehren aus Gößweinstein und Behringersmühle sperrten die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr um.

Schaden von rund 10.000 Euro

Zudem wurden ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten abgebunden. Die aufwendige Bergung des Lkw wurde durch eine Abschleppfirma am Samstagvormittag durchgeführt. Der Gesamtschaden betrug etwa 10.000 Euro.

(Bilder: FFW Gößweinstein)
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Tödlicher Lkw-Unfall am A9-Autobahnkreuz Bayreuth / Kulmbach

UPDATE (22:45 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt ein Lastwagenfahrer am A9-Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach am Donnerstag bei einem Unfall gegen 17:30 Uhr. Der 61 Jahre alte Fahrer aus Thüringen war auf der A9 in Richtung Norden unterwegs und geriet kurz nach dem Autobahndreieck nach rechts in das Bankett. Nach dem Gegenlenken überquerte der Lkw alle drei Fahrstreifen und prallte in die Mittelschutzplanke. Hier walzte der Sattelzug mehrere Leitplankenfelder nieder. Anschließend kippte der Lastwagen nach links auf die Fahrerseite.

 

(Aktuell-Bericht vom Freitag: siehe rechts)

A9: Tödlicher Lkw-Unfall am Autobahnkreuz Bayreuth/Kulmbach

Notarzt kann nicht mehr helfen

Der Trucker wurde in der schwer demolierten Fahrerkabine seiner Zugmaschine eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt, der mit einem Rettungshubschrauber eintraf, konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks waren an der Unfallstelle im Einsatz. Das Rote Kreuz versorgte die Einsatzkräfte bei den kalten Temperaturen mit warmen Getränken.

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Schaden von über 100.000 Euro

Die Bergung des mit Reifen beladenen Sattelzuges übernahm ein Kranunternehmen. Zwischenzeitlich war die Autobahn kompeltt in beide Richtungen gesperrt. Es bildete sich in beiden Fahrtrichtungen ein kilometerlanger Rückstau. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von über 100.000 Euro.

UPDATE (19:36 Uhr):

Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr am späten Nachmittag ein Lastwagenfahrer auf der A9 mit seinem schweren Sattelzug durch die Mittelleitplanke im Bereich des Autobahnkreuzes Bayreuth/Kulmbach. Anschließend legte sich der Sattelzug komplett auf die Seite. Hierbei verletzte sich der Trucker so schwer, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Ein Notarzt konnte dem Fahrer nicht mehr helfen. Die Autobahn ist weiterhin in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt.

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ERSTMELDUNG (18:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag (01. März) ein schwerer Lkw-Unfall im Bereich des Autobahnkreuzes Bayreuth/Kulmbach der Autobahn A9. Der Fahrer erlag an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle derzeit im Einsatz. Die Autobahn ist aktuell zwischen dem Dreieck Bayreuth/Kulmbach und der Anschlussstelle Bad Berneck/Himmelkron in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Eine Umleitung ist über die U81 möglich. Es bildet sich derzeit bereits ein Stau.

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Bad Alexandersbad: Sattelzug gerät auf der B303 ins Rutschen

Auf Schneematsch verunfallte am Sonntagabend  (10. Dezember) ein Lkw auf der Bundesstraße B303 bei Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel). Der tschechische Trucker fuhr den Sichersreuther Berg hinunter und rutschte dabei in einer Linkskurve geradeaus von der Fahrbahn. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

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A9 / Rastanlage Frankenwald: 80.000 Euro Schaden bei Lkw-Unfall

Bei einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A9 entstand am Montagmorgen (27. November) ein Sachschaden in Höhe von rund 80.000 Euro. Auf Höhe der Rastanlage Frankenwald fuhr ein Trucker (48) auf seinen Vordermann auf.

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A73 / Bad Staffelstein: Truck rast in Pannen-Brummi

UPDATE:

40-Tonner fährt ungebremst in Pannen-Lkw

Am Montagnachmittag (19. September) ereignete zwischen den Anschlussstellen Lichtenfels und Bad Staffelstein - Kurzentrum der Autobahn A73 ein Unfall mit zwei beteiligten Lkw. In dessen Folge war die Fahrbahn in Richtung Bamberg über mehrere Stunden gesperrt. Gegen 15:25 Uhr fuhr ein Trucker (47) aus Unterfranken mit seinem Lkw nahezu ungebremst auf einen Sattelzug aus Litauen auf, der aufgrund einer Reifenpanne auf dem Seitenstreifen stand.

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Beide Lkw-Fahrer unverletzt

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die linke Seite des abgestellten Aufliegers derart aufgerissen, dass sich ein circa 10 Meter langes Aluminiumprofil löste und in den Aufbau des aufgefahrenen Lkw spießte. Dabei wurde das Fahrerhaus nur um wenige Zentimeter verfehlt. Der Lkw-Fahrer kam somit mit dem Schrecken davon. Sein Gefährt blieb anschließend quer über die Autobahn fahruntüchtig stehen. Auch der 53 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Litauen blieb unverletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls befand er sich außerhalb seines Trucks.

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Schaden von rund 100.000 Euro

Der entstandene Sachschaden wurde vorläufig auf rund 100.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten durch ein Spezialunternehmen geborgen werden. Durch die umliegenden Feuerwehren, das THW sowie die Autobahnmeisterei wurden auslaufender Dieselkraftstoff abgebunden und die Fahrbahn gereinigt. Die Reinigungsarbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden. Trotz der eingerichteten Umleitung kam es zu Verkehrsbehinderungen in Richtung Bamberg am Montagabend.

Polizei sucht Zeugen

Die Ermittlungen zur Unfallursache übernahmen die Schwerlast-Spezialisten der Coburger Verkehrspolizei. Hinweise zum Unfallhergang und zur Erkennbarkeit und Absicherung des Pannenfahrzeugs vor dem Unfall werden unter der Telefonnummer 09561/645-209 an die Ermittler erbeten.

 

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Auf der Autobahn A73 kam es am Montagnachmittag (18. September) zwischen den Anschlussstellen Lichtenfels und Bad Staffelstein - Kurzentrum (Landkreis Lichtenfels) zu einem Auffahrunfall mit zwei Sattelzügen. Laut einem News5-Bericht hielt ein Lkw mit einer Reifenpanne auf dem Seitenstreifen, ragte allerdings ein Stück weit in die Fahrbahn der A73. Trotz Warnblinklicht und Warndreieck erkannte ein anderer Trucker die Gefahr zu spät und krachte seitlich in den stehenden Sattelzug. Dabei riss er den kompletten Auflieger auf. Zudem bohrte sich der obere Stahlträger diagonal durch das Fahrzeug. Die Einsatzkräfte sind aktuell vor Ort an der Unfallstelle. Nach ersten Informationen wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Die Autobahn ist in Richtung Bamberg derzeit komplett gesperrt. Es erfolgt die Umleitung über die "U18". Es hat sich ein Rückstau mit einer Länge von zwei Kilometern gebildet.

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Es ist der zweite schwere Lkw-Unfall in Oberfranken am heutigen Montag. Am Morgen ereignete sich ein folgenschwerer Unfall, ebenfalls mit zwei Trucks, im Bereich der A9-Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach). Wir berichteten!

 

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A70 / Thurnau: 40.000 EUR Schaden bei Lkw-Unfall

Ein missglücktes Überholmanöver eines 58-jährigen Truckers aus dem Bereich Burgkunstadt führte am Dienstagvormittag (4. April) zu einem Unfall mit hohem Sachschaden. Auf der Fahrt in Richtung Bamberg wollte der Lkw-Fahrer mit seinem Gefährt an der Steigung – kurz nah der Ausfahrt Thurnau-West (Landkreis Kulmbach) – einige seiner Brummi-Kollegen überholen.

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Neudrossenfeld: Milch-Lkw stürzt um & blockiert die A70

UPDATE (22:10 Uhr):

In ein Meer aus Milch verwandelte am späten Mittwochnachmittag ein Lkw-Fahrer (48) aus Thüringen die Autobahn A70, kurz nach der Anschlussstelle Neudrossenfeld, in Richtung Bamberg. Sein mit Milch beladener Tankzug kippte aus bislang ungeklärten Gründen um und der Auflieger riss von der Zugmaschine ab. Dabei platzte die Hülle des Tankzuges und rund 20.000 Liter Milch ergossen sich über die gesamte Fahrbahn.

Trümmerfeld auf der A70

Da der Anhänger quer über die Fahrspuren zum Liegen kam, war die A70 komplett blockiert. Den Einsatzkräften bot sich beim Eintreffen ein über mehrere hundert Meter verteiltes Trümmerfeld. Zum Zeitpunkt des Umkippens befanden sich keine anderen Fahrzeuge direkt neben dem Tankzug. Lediglich zwei nachfolgende Pkw wurden durch Teile getroffen und beschädigt.

Fahrer befreit sich selbst aus dem Unfall-Lkw

Glücklicherweise zog sich der Fahrer keine schwereren Verletzungen zu und konnte sich selbstständig aus seinem total zerstörten Führerhaus befreien. Vorsorglich wurde der Fahrer in ein Krankenhaus gebracht.

Schaden von rund 150.000 Euro

Auf Grund der Schäden an dem Lkw und den Schutzplanken geht die Polizei von einem Gesamtsachschaden von rund 150.000 Euro aus. Zur Bergung und Absicherung der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Neudrossenfeld und Thurnau, als auch das THW Kulmbach und die Autobahnmeisterei Thurnau am Einsatzort. Aufgrund der Vollsperrung wurde der Verkehr in Richtung Bamberg an der Anschlussstelle Neudrossenfeld umgeleitet. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an.

ERSTMELDUNG (17:11 Uhr):

Wie die oberfränkische Polizei soeben mitteilte, kam es am Mittwochnachmittag (22. Februar) zu einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A70 im Bereich von Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach). Hierbei stürzte ein Sattelzug mit Auflieger um. Der Auflieger, der als Ladung Milch transportiert, liegt quer über die Fahrbahn in Richtung Bamberg. Wie die Polizei in einer ersten Meldung weiter berichtete, wurde der Tank des Trucks aufgerissen. Eine Person wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die A70 ist aktuell zwischen Kulmbach / Neudrossenfeld und Thurnau-Ost in Fahrtrichtung Bamberg gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

A70 / Neudrossenfeld: Sperre nach Lkw-Unfall

ERSTMELDUNG (14:15 Uhr):

Nach einem Lkw-Unfall ist am Montagnachmittag (19. September) die Autobahn A70 zwischen dem Dreieck Bayreuth / Kulmbach und Thurnau-Ost in Fahrtrichtung Bamberg gesperrt. Wie die Polizei mitteilte, kippte bei der Anschlussstelle Kulmbach / Neudorssenfeld ein Lkw-Anhänger um. Der Auflieger war mit Matratzen beladen. Diese verteilten sich über alle Fahrstreifen. Derzeit beträgt der Stau rund zwei Kilometer. Die Umleitung erfolgt am Dreieck Bayreuth / Kulmbach über die U60. Über möglicherweise verletzte Personen liegen noch keine Nachrichten vor.

  • Später mehr!

 

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