Tag Archiv: LKW-Unfall

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Bamberg: Lkw kappt Mast an der Brose Arena in Bamberg

UPDATE (Donnerstag, 22. Juli / 11:02 Uhr):

Am Mittwochmittag lud der Fahrer eines Lkw auf einem Parkplatz im Bereich der Brose Arena in Bamberg seine Ladung ab, wozu der Kipplader nach oben gestellt wurde. Hierfür musste er kurz die Durchfahrt blockieren. Da ein Pkw-Fahrer vorbei wollte, fuhr der 80-Jährige seinen Lkw zur Seite, vergaß aber den Kipplader wieder nach unten zu fahren. Dieser verfing sich laut Polizeibericht in einer Stromleitung und riss einen Strommasten zu Boden. Dieser landete auf einem abgestellten BMW und verursachte einen Schaden an dem Wagen von rund 10.000 Euro. Ein hinzugerufener Mitarbeiter der Telekom konnte die heruntergerissenen Kabel mit einer Kabelbrücke sichern. Personen wurden laut Polizei nicht verletzt.

Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (Mittwoch, 21. Juli / 13:09 Uhr):

Wie die Polizei soeben berichtet, kam es im Bereich des Parkplatzes der Brose Arena in der Forchheimer Straße von Bamberg am Mittwochmittag (21. Juli) zu einem schadensträchtigen Unfall. Ein Lkw-Fahrer beschädigte dort mit seinem Fahrzeug eine Telefonleitung. Der Mast kippte dabei auf mehrere geparkte Autos. Laut einer ersten Meldung von vor Ort wurden keine Personen verletzt.

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Münchberg: Autotransporter stößt gegen Bahnunterführung

Dieser Unfall wurde richtig teuer: Am Donnerstagmittag (01. Juli) stieß ein 56-jähriger Trucker mit seinem Autotransporter in der Bayreuther Straße von Münchberg (Landkreis Hof) gegen die dortige Bahnunterführung. Hierbei entstand ein Schaden in mittlerer fünfstelliger Höhe. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Lkw-Fahrer vergisst die Stützen des Sattelaufliegers einzufahren

Stadteinwärts fahrend, stieß der Lkw-Fahrer mit den aufgeladenen Pkw gegen die vier Meter hohe Bahnunterführung. Ein Fahrzeug fiel dabei auf die Straße, ein weiteres Auto wurde auf dem Auflieger stark beschädigt. Laut dem Polizeibericht hatte der 56-jährige Fahrer nach dem Aufladen der Pkw vergessen, die hinteren Stützen des Sattelaufliegers einzufahren. Somit war dieser zu hoch für die Bahnunterführung. Wie die Polizei abschließend mitteilte, bewegt sich der Schaden an dem Lkw, den zwei beschädigten Pkw sowie an der Bahnunterführung bei bei rund 60.000 Euro.

Aufnahme vom Unfallort
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Hoher Schaden in Neunkirchen am Brand: Lkw bleibt in einem Torbogen stecken!

Ein schadensträchtiger Unfall ereignete sich am Donnerstagmittag (01. Juli) in Neunkirchen am Brand (Landkreis Forchheim). Im Ort blieb ein Lkw in einem Torbogen stecken. Neben dem hohen Schaden dauerten zudem die Bergungsarbeiten mehrere Stunden.

Lkw kommt nicht mehr vor und zurück

Laut Polizeibericht missachtete gegen 11:30 Uhr ein 32-jähriger Lkw-Fahrer die maximale Durchfahrtshöhe des Tores in der Forchheimer Straße von Neunkirchen am Brand. Der Trucker blieb mit seinem Gefährt stecken und kam nicht mehr vor sowie zurück. Am Lkw entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro. Die genaue Schadenshöhe am Tor dürfte ebenfalls im fünfstelligen Bereich liegen, so die Polizei. Die Bergungsarbeiten des Lkw durch die örtliche Feuerwehr und Abschleppunternehmen dauerten über den Nachmittag an. Verletzt wurde niemand.

Aufnahmen von der Unfallstelle
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Lkw-Fahrer übersieht Wohnmobil: Unfall auf der A93 bei Gattendorf

Ein schadensreicher Unfall ereignete sich am Freitagabend (25. Juni) an der Anschlussstelle Hof-Ost der Autobahn A93 bei Gattendorf (Landkreis Hof). Verletzt wurde niemand. Es entstand allerdings ein fünfstelliger Sachschaden. Weiterlesen
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200.000 Euro Schaden: Lkw kollidiert in A9-Baustelle frontal mit einem Warnleitanhänger

Eine teure Kollision ereignete sich am Montagmittag (21. Juni) auf der Autobahn A9, kurz vor der Landesgrenze zu Thüringen. In Richtung Norden fahrend übersah ein Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug den Warnleitanhänger im Bereich einer Tagesbaustelle. Die Bilanz: Zwei Leichtverletzte, ein Schaden in sechsstelliger Höhe und eine Sperre der Autobahn.

Warnleitanhänger vermutlich übersehen

Der 51-jährige Trucker war im kurvenreichen und abschüssigen Saaleabstieg unterwegs. Wegen einer Tagesbaustelle war hier die rechte Spur im Bereich der A9-Anschlussstelle Rudolphstein gesperrt. Ein Lkw mit Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Münchberg stand hier als Absicherung der Arbeiten auf der rechten Spur. Der Lkw-Fahrer nahm diesen laut Polizeibericht offensichtlich nicht wahr und fuhr trotz mehrmaliger Vorankündigung frontal auf den Warnleitanhänger auf.

Crash fordert zwei Leichtverletzte

Der Aufprall war so enorm, dass sich der Mitarbeiter der Autobahnmeisterei, der im Führerhaus des Zugfahrzeugs vor dem Warnleitanhänger saß, verletzt wurde. Der Unfallverursacher hatte einen Schutzengel an Bord. Er zog sich lediglich leichte Verletzungen zu.

200.000 Euro Schaden

Den entstandenen Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 200.000 Euro. Für die Bergung der Wracks mussten Abschleppdienste mit schwerem Gerät vor Ort agieren. Infolge der starken Fahrbahnverschmutzung und der auslaufenden Betriebsstoffe musste die Fahrbahn in Richtung Berlin für knapp zwei Stunden gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Berg unterstütze hier zahlreich und tatkräftig.

Fotos von der Unfallstelle
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Plech: A9 nach Lkw-Kollision für drei Stunden gesperrt

Am Freitagvormittag (28. Mai) ereignete sich zwischen den A9-Anschlussstellen Plech und Weidensees (Landkreis Bayreuth) ein Auffahrunfall. Beteiligt hieran waren zwei Sattelzüge. Ein Trucker wurde leicht verletzt. Die Autobahn in Richtung Berlin war rund drei Stunden gesperrt. Weiterlesen
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Hoher Schaden: Trucker übersieht auf der A70 bei Hallstadt einen Warnleitanhänger

Einen schadensträchtigen Unfall bilanzierte die Bamberger Verkehrspolizei am Donnerstag (29. April). Wieder einmal wurde ein Warnleitanhänger auf der Autobahn von einem Verkehrsteilnehmer übersehen. Der aktuelle Vorfall ereignete sich auf der Autobahn A70, im Bereich von Hallstadt (Landkreis Bamberg). Weiterlesen

Gefrees: Unfall auf der A9 verursacht 75.000 Euro Schaden!

Auf mindestens 75.000 Euro bezifferte die Polizei den Sachschaden eines Unfalls, der sich am Dienstagnachmittag (23. Februar) auf der Autobahn A9 im Bereich von Gefrees (Landkreis Bayreuth) ereignete. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.

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Hoher Schaden auf der A9: Lkw-Anhänger kippt bei Bindlach auf die Seite

In der Nacht zum Donnerstag (11. Februar) kam es auf der Autobahn A9 bei Bindlach (Landkreis Bayreuth) zu einem schadensreichen Lkw-Unfall. Hierbei wurde nicht nur der Anhänger des Gespanns beschädigt, sondern auch die Betonleitwand und die Fahrbahndecke. Weiterlesen
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Rutschige Überfahrt am Autobahnkreuz Bayerisches Vogtland: Lkw blockiert nach Unfall die Fahrbahn

Kurz nach Mitternacht (09. Februar) ereignete sich am Autobahnkreuz Bayerisches Vogtland, auf der Überfahrt von der Autobahn A9 zur A72, ein Lkw-Unfall. Hierbei verletzte sich der Trucker leicht. Es entstand ein Schaden in mittlerer fünfstelliger Höhe.

Sattelzug blockiert Fahrbahn

In der Spange zur A72 kam der teilbeladene Sattelauflieger bei leichtem Schneefall und schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen. Die Zugmaschine stieß daraufhin gegen die rechte Schutzplanke und riss diese auf einer Länge von 30 Metern nieder. Die Zugmaschine kam entgegen der Fahrtrichtung, über der beschädigten Schutzplanke, zum Stehen. Der Auflieger stand quer und blockierte die komplette Fahrbahn.

Trucker wird leicht verletzt

Der Fahrer wurde beim Unfall leicht verletzt. Am Lkw entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro. Der Schaden an der Leitplanke wurde von der Polizei mit 10.000 Euro angegeben.

Autobahn für vier Stunden gesperrt

Die komplette Sperrung der Autobahn dauerte knapp vier Stunden. Der Verkehr wurde über die A9 um- und weitergeleitet. Einsatzkräfte des THW sicherten die Unfallstelle ab. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergungsarbeiten. Vor der Verkehrsfreigabe räumte die Autobahnmeisterei Münchberg zudem noch vor Ort den gefallenen Neuschnee.

Bilder von der Unfallstelle
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Statement der Polizei
Bayerisches Vogtland: Autobahn nach Lkw-Unfall vier Stunden gesperrt
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Köditz: Lkw-Gespann mit neuen Wohnmobilen auf der A72 verunglückt

Einen hohen Schaden und eine aufwändige Bergung verursachte am Dienstagnachmittag (26. Januar) ein Lkw-Unfall auf der Autobahn A72 im Bereich von Köditz (Landkreis Hof). Hier verunglückte, in Richtung Autobahnkreuz Bayerisches Vogtland fahrend, ein mit zwei nagelneuen Wohnmobilen beladenes LKW-Gespann aus Litauen. Die Bergung von Lkw und Ladung dauerte bis in die Abendstunden.

Rutschpartie endet in der Leitplanke

Der 37-jährige Trucker kam mit der wertvollen Fracht auf der winterlichen Fahrbahn in Köditz ins Schlingern. Die Rutschpartie endete in der Leitplanke, wobei der Anhänger abriss. Lkw und Anhänger standen schließlich quer zur Fahrtrichtung und blockierten die gesamte Fahrbahn. Ein Wohnmobil wurde bei dem Unfall aus der Transportsicherung gerissen und stürzte auf der Leitplanke. Beim zweiten Wohnmobil wurde der Aufbau beschädigt.

Schwierige Bergung

Nachdem es den alarmierten THW-Kräften aus Hof gelungen war, einen Fahrstreifen für den Verkehr frei zu machen, rückte ein Abschleppdienst mit schweren Gerät an. Trotzdem kam es durch die Bergung immer wieder zu kurzzeitigen Vollsperrungen, welche zu Verkehrsbehinderungen führten. Weiterhin musste ausgelaufenes Öl, das sich über die gesamte Fahrbahn verteilte, von einer Spezialfirma gebunden werden. Um 19:20 Uhr konnte man wieder eine „Freie Fahrt“ vermelden.

Sechsstelliger Sachschaden

Die Polizei bezifferte den Sachschaden in einer ersten Schätzung auf über 100.000 Euro. Gegen den unverletzten Unglücksfahrer leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein. Laut Polizeibericht waren mehrere Streifenwagen, das Technische Hilfswerk aus Hof mit 14 Helfern und drei Fahrzeugen sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei aus Rehau vor Ort im Einsatz.

Bilder des Einsatzes des THW OV Hof auf der A72
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In Richtung Norden: Schwerer Lkw-Unfall auf der A3 bei Schlüsselfeld

ERSTMELDUNG (13:20 Uhr):

Bei winterlichen Wetterbedingungen ereignete sich am Dienstagvormittag (12. Januar) auf der Autobahn A3 - zwischen den Anschlussstellen Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) und Geiselwind - ein schwerer Lkw-Unfall. Zunächst staute sich der Verkehr aufgrund des winterlichen Wetters in Richtung Frankfurt. Der Fahrer eines Sattelzuges sah dieses Stauende offenbar zu spät und fuhr auf eine vorausfahrende Zugmaschine auf.

Personen kamen nicht zu Schaden

Der Zusammenstoß war so heftig, dass die Zugmaschine die Leitplanke der Autobahn durchbrach und in die Böschung neben der Fahrbahn rutschte. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. Kurz darauf ereignete sich auch auf der Fahrbahn in Richtung Süden ebenfalls ein Unfall. Hier kollidierten drei Lastwagen miteinander. Derzeit wird der Verkehr in Richtung Süden langsam an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es gibt zudem eine Umleitung über die U9.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!
Bilder der Lkw-Unfälle auf der A3 bei Schlüsselfeld
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Aktuell-Bericht vom Dienstag (12. Januar)
Oberfranken: Winter-Tief Dimitrios sorgt für Unfälle und Staus

A93 bei Trogen: Lkw rutschen auf schneebedeckter Fahrbahn ineinander

UPDATE (11:45 Uhr):

Vollsperrung der A93 bei Trogen

Zu einer Vollsperrung der A93 in südlicher Richtung kam es gegen 06:00 Uhr im Bereich der Anschlussstelle Hof Ost bei Trogen (Landkreis Hof). Hier verlor ein 49-jähriger Trucker aus Tschechien auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über seinen Sattelzug, der mit rund fünf Tonnen Post beladen war. Der Sattelzug kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke und durchfuhr anschließend die Grünfläche der Anschlussstelle, ehe der Sattelzug wieder auf die Fahrbahn rutschte. Ein 42-jähriger Trucker aus der Oberpfalz, der hinter dem tschechischen Sattelzug fuhr, lenkte seinen mit 25 Tonnen Streusalz beladenen Lkw zwar auf die linke Spur, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern.

80.000 Euro Unfallschaden

Die beiden Lkw stießen an den Fahrerkabinen zusammen. Dadurch wurde der Sattelzug des 42-Jährigen in die linke Schutzplanke gedrückt. Der Lkw des Tschechen kam auf der rechten Fahrspur zum Stehen. Die Fahrbahn in Richtung Regensburg wurde dadurch komplett blockiert. Beide Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Gesamtsachschaden an beiden Zugmaschinen und den Schutzplanken belief sich auf rund 80.000 Euro.

Bergungsmaßnahmen noch nicht abgeschlossen

Die Bergungsmaßnahmen dauern derzeit (11:45 Uhr) noch an. Die Autobahnmeisterei Rehau leitet den Verkehr an der Anschlussstelle Hof Ost ab. Die Feuerwehr Trogen ist vor Ort, um auslaufende Betriebsstoffe zu binden.


EILMELDUNG (08:40 Uhr):

Wie die Polizei mitteilte, kam es am Dienstagmorgen (05. Januar) zu einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A93, auf Höhe Hof-Ost. In Richtung Süden stießen hier zwei Lkw zusammen. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. Die Autobahn ist derzeit blockiert. Die Polizei sperrte die A93 zwischen dem Dreieck Hochfranken und Hof-Ost. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Aktuell-Bericht vom Dienstag (05. Januar)
Wintereinbruch in Hochfranken: Vollsperrung der A93
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A73 / Hirschaid: Schwerer Lkw-Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn

UPDATE (13:43 Uhr):

In Richtung Nürnberg kam es in der Nacht auf der Autobahn A73, im Bereich der Anschlussstelle Hirschaid, auf schneebedeckter Fahrbahn zu einem Unfall zwischen zwei Lkw. Dabei wurden die beiden Fahrer laut dem offiziellen Bericht der Polizei verletzt. Es entstand ein Schaden von mindestens 110.000 Euro.

Unfall beim Überholvorgang

Ein 39-jähriger Fahrer eines Gliederzuges versuchte in den frühen Morgenstunden einen vorausfahrenden Sattelzug zu überholen, der von einem 78-Jährigen gesteuert wurde. Dabei stieß die Zugmaschine gegen den Sattelauflieger. Der Sattelzug knickte daraufhin ein und prallte mit der rechten Seite des Führerhauses gegen den mittleren Brückenpfeiler der Anschlussstelle Hirschaid, bevor der Lkw auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen kam. Der Gliederzug knickte ebenfalls ein und kam auf Höhe des Brückenpfeilers am linken Fahrstreifen zum Halten. Die Mittelschutzplanke im Bereich des Brückenpfeilers wurde hierbei auf einer Länge von rund 30 Metern niedergewalzt.

Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr

Der Fahrer des Sattelzugs musste durch die Feuerwehr aus seinem Führerhaus befreit werden. Beide Trucker kamen per Rettungsdienst ins Krankenhaus. Die Fahrbahn in Richtung Süden musste zeitweise gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Hirschaid ausgeleitet. Die Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr dauerten wegen der Bergung der Fahrzeuge sowie der Reinigungs- und Aufräumarbeiten bis gegen 08:00 Uhr an.

Dritter Lkw in der Bredouille

Kurz nach dem Unfall versuchte ein 68-jähriger Trucker mit seinem Sattelzug über den Einfädelstreifen der AS Hirschaid an der Unfallstelle vorbei zu fahren. Dabei rutschte er ins Bankett, fuhr sich fest und beschädigte fünf Leitplankenfelder. Der Lkw konnte durch die Feuerwehr herausgezogen werden. Der Sachschaden betrug hierbei rund 2.000 Euro.

Oberfranken: Erster Schnee im Jahr 2020 sorgt für Chaos auf den Straßen
Videos von der Unfallstelle
Lkw-Unfall auf der A73 bei Hirschaid: "Autobahn war komplett blockiert"
A73 bei Hirschaid: Lkw-Unfall im Schneetreiben

ERSTMELDUNG (09:36 Uhr):

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang am 01. Dezember 2020 setzte in Teilen von Oberfranken der Schneefall ein. Die rutschigen Straßenverhältnisse sorgten hierbei gleich für die ersten Glätteunfälle auf den schneebedeckten Fahrbahnen. So unter anderem auf der Autobahn A73 bei Hirschaid (Landkreis Bamberg).

200.000 Euro Sachschaden

Hier ereignete sich in der Nacht ein schwerer Unfall mit drei beteiligten Lkw. Laut ersten Informationen kam es gegen 03:00 Uhr auf Höhe der Anschlussstelle Hirschaid bei einem Überholvorgang zweier Lastwagen zur Berührung der beiden Fahrzeuge. In der Folge stellte sich der Sattelzug auf der rechten Spur quer und prallte mit dem Führerhaus seitlich gegen einen Brückenpfeiler. Der zweite Lkw stieß in das Unfallfahrzeug, bevor beide zum Stehen kamen. Ein Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Trucker wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Den Schaden schätzte die Polizei nach ersten Informationen auf rund 200.000 Euro.

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