Tag Archiv: Nachwuchs

5.555 Euro + Paul Breitner: Facebook-Aufruf der SpVgg Oberkotzau

5.555 Euro für die Nachwuchsabteilung der SpVgg Oberkotzau. Die winken den zehn Vereinen mit den meisten Fans bei einer Facebook-Aktion eines Unterhaltungselektronikherstellers. Der 1. Platz bekommt sogar noch ein Training mit Paul Breitner obendrauf. Das oberfränkische Team der SpVgg Oberkotzau ist aus eigener Kraft ganz vorn mit dabei. Die Oberkotzauer sind fleißig am Stimmen sammeln, unter anderem am Mittwochnachmittag in der Hofer Fußgängerzone. Allerdings sind sie vom zwischenzeitlich ersten Platz ein wenig abgerutscht. Wenn sie der Meinung sind, Paul Breitner soll in Oberfranken trainieren und nicht in Leipzig, Ratheim oder Heinsberg, dann unterstützen sie die Oberkotzauer Fußballer.

 

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Luisenburg: Nachwuchs-Förderpreise in Wunsiedel verliehen

Rehau-Nachwuchs-Förderpreis

Zum 10. Mal sind bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel am Sonntag vor der Vorstellung des Monty-Python-Musicals „Spamalot“ die Nachwuchs-Förderpreise verliehen worden. Der Rehau-Nachwuchs-Förderpreis geht an Simone Bartzick. Sie hatte schon im Vorjahr als Harzer Roller in „Ritter Kamenbert“ und als Marie in Mitterers „Wast – Wohin“ auf sich aufmerksam gemacht. In diesem Jahr spielt sie die Choristin Flora in „Die Fahnenweihe“, eine Schöne in „Jean Paul – Jetzt“ und vor allem die Titelrolle in dem Familienstück „Eine Woche voller SAMStage“. Als SAMS vor allem überzeugte sie die Kritikerjury, der auch wichtig war, die Leistung in einem Kinderstück gleichwertig zu beurteilen.

Nachwuchspreis der Festspielstadt Wunsiedel

Der Nachwuchspreis der Festspielstadt Wunsiedel geht an Sebastian M. Winkler, der ebenfalls schon im Vorjahr als Benvolio in „Romeo und Julia“ auf sich aufmerksam gemacht hat. In dieser Saison 2013 spielt er den Laertes in „Hamlet“, wobei „das schwierigste Degen-Duell der Theaterliteratur nach mehr als zwei Stunden voll konzentriertem Shakespeare-Spiel als  Glanzleistung“ besonders erwähnt wurde. Überzeugt hat die Jury auch die Vielseitigkeit Winklers in „Spamalot“, der als Dennis und späterer Sir Galahad, als  französischer Spötter, als Prinz Herberts Vater und als Schwarzer Ritter: „Was für ein begeisterndes darstellerisches Spektrum in diesen wenigen Minuten!“

Preise sollen auf junge Talente aufmerksam machen

Die Preise sind dotiert mit je 1.000 Euro und einem polymeren Objekt der Rehau AG, einem der Hauptsponsoren der Luisenburg-Festspiele. Mit den Nachwuchspreisen knüpfen die Luisenburg-Festspiele an ihre Tradition an, auf junge Ausnahme-Talente aufmerksam gemacht zu haben, die später das deutschsprachige Theater prägten. So debütierte 1914 der damals völlig unbekannte Werner Krauss in Wunsiedel, zu sehen waren auch die jungen Christine Ostermayer, Gisela Stein, Gustl Bayrhammer, Rolf Boysen, Romuald Pekny und nicht zuletzt Michael Lerchenberg neben vielen anderen bereits vor ihren späteren großen Erfolgen. „Wer auf dieser Naturbühne Präsenz zeigt, wird auch auf jeder anderen Bühne bestehen können“, so Intendant Lerchenberg, der die Nachwuchspreise 2004 einführte.

Neuer Preis „ExtraApplaus“

In diesem Jahr neu ist der von einem Spenderehepaar aus dem Münchner Raum, das nicht genannt werden will, gestiftete Preis „ExtraApplaus“. Diese Auszeichnung ist an keine Alters- oder Berufsgruppen gebunden, so dass er auch an Nebendarsteller, Statisten oder auch Berufsgruppen oder Gewerke verliehen werden kann, die durch ihren herausragenden Einsatz zum Gelingen eines Theaterabends, ja letztlich einer Festspielsaison beitragen. Sie soll als Dankeschön des Publikums verstanden werden. Durch das einstimmige Votum der Jury wurde der mit 500 Euro dotierte Publikums-Preis „ExtraApplaus“ an die Bühnentechnik der Luisenburg-Festspiele verliehen für ihren unermüdlichen Einsatz sowohl beim Kulissenbau als auch bei den Umbauten in den engen Zeiten zwischen den Vorstellungen, der vom Publikum nicht wahrgenommen und gewürdigt werden kann. Mit diesem Preis wird auch an das beherzte und gekonnte Eingreifen in der Bauphase als „hauseigene Feuerwehr“ erinnert, ohne die vor allem die Saison 2012 und der pünktliche Beginn der Saison 2013 nicht möglich gewesen wäre. So gilt der bühnentechnischen Mannschaft der Luisenburg-Festspiele der erste ExtraApplaus!    

 


 

 

Kulmbach: „Go Oberfranken“ – Nachwuchsfachkräfte gesucht

Kräfte bündeln, sich auf die eigenen Stärken besinnen, Chancen nutzen, mit unseren Pfunden wuchern, das ist sicherlich alles wahr, aber das allein predigen wir Oberfranken seit Jahren und mal ehrlich – das allein kann der eine oder andere schon kaum noch hören. Der Verein „Oberfranken Offensiv“ hat sich seit Jahren auf die Fahne geschrieben, unsere Region stetig weiter zu entwickeln, und sicher gehören da auch diese motivieren sollenden Floskeln dazu. Aber wenn wir schon über den Tellerrand blicken wollen, dann müssen wir uns auch mit den Geschichten außerhalb des Tellerrandes auseinandersetzen. So wie gestern in Kulmbach. „Oberfranken Offensiv“ lädt zur Dialog – aber eigentlich ist es eine Offenbarung. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Kulmbach: Go Oberfranken – Nachwuchsfachkräfte gesucht

Der demographische Wandel zeigt in Oberfranken vielfältige Wirkungen. So ist der Arbeitmarkt davon besonders betroffen. Der Fachkräftemangel in verschiedenen Wirtschaftsbranchen ist bereits jetzt spürbar. Hier will man gegensteuern. „Oberfranken Offensiv“ ist ein Verein im Regierungsbezirk, der sich dieser Thematik angenommen hat und einen Beitrag zur zukunftsorientierten Entwicklung vor Ort leisten möchte. Hierzu findet in Kulmbach am Donnerstagnachmittag ein Workshop statt, der den Fragen nachgeht, wie junge Menschen in der Region gehalten werden können. Wir sind mit vor Ort und berichten am Freitag ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“

 



 

Oberfranken: Tag der Ausbildung am Mittwoch

Nach dem Motto „Fachkräfte für die Zukunft sichern“ sind am Mittwoch im Rahmen des Aktionstages „Tag der Ausbildung“ Fach- und Führungskräfte der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof im Zeichen der Ausbildung im Einsatz.

Ziel ist es, die Region durch gut ausgebildete Nachwuchskräfte zu stärken.

Laut Bundesagentur für Arbeit können 63.865 Bewerber aus 80.000 Ausbildungsstelen wählen. Unter anderem bieten IHK und HWK für den Nachwuchs Möglichkeiten, sich umfassend über Lehrstellen zu informieren, sei es nun über einen Lehrstellendatenbank aus dem App-Store oder direkt vor Ort.

Wir informierten uns heute bei den einzelnen Organisationen über die Lehrstellensituation im Regierungsbezirk. Alles dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 

Der Link zur Lehrstellen-App bei iTunes: HIER KLICKEN

Der Link zur Lehrstellen-App für Android-Geräte: HIER KLICKEN

 



 

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