Tag Archiv: Regen

Oberfranken: Wetterhinweis wegen Straßenglätte

Für die Landkreise Bayreuth, Coburg, Kronach, Kulmbach, Hof, Lichtenfels und Wunsiedel besteht bis Mittwoch (22. Januar) 11:00 Uhr ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Aufkommender Regen geht in Schnee über. Mit Glätte durch Eis und Schnee ist demnach zu rechnen. Die Schneefallhöhen können zudem 1 bis 5 Zentimeter betragen. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Glatteisregen (ORANGE)

Für die Landkreise Hof und Kronach sowie Teile der Landkreise Kulmbach, Coburg, Bayreuth und Wunsiedel besteht von Montag (20. Januar) 10:05 Uhr bis Dienstag (21. Januar) 10:30 Uhr eine Unwetterwarnung (Stufe Orange) vor Glatteisregen. Zeitweise ist mit Sprühregen zu rechnen, der bei Minustemperaturen zu Glatteis aus Straßen und Wegen führen kann. Am Dienstag kommt zudem Schneefall hinzu. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

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A9/Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Unfall auf nasser Fahrbahn

Fehlende Anpassung der Geschwindigkeit an die regennassen Fahrbahnverhältnisse führten am gestrigen Dienstag (05. November) auf der A9 bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth erneut zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Ein 43-Jähriger schleuderte zwischen der Ausfahrt Trockau und dem Rasthof Fränkische Schweiz in die Schutzplanke, nachdem er vorher noch einen Kleintransporter gestreift hatte, der neben ihm fuhr. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, der entstandene Sachschaden summiert sich jedoch auf 30.000 Euro. Da mangelnde Geschwindigkeitsanpassung an die Fahrbahnverhältnisse eine Ordnungswidrigkeit darstellt, erwartet den 43-Jährigen nun ein Bußgeldverfahren.

 


 

 

A9/Landkreis Bayreuth: Mehrere Unfälle durch nasse Fahrbahn

Südlich von Bayreuth kam es am Vormittag des gestrigen Sonntags (03. November) aufgrund der regennassen Fahrbahn zu mehreren Unfällen. Zunächst verlor ein 20-Jähriger auf Höhe Plech die Kontrolle über seinen Mercedes und schleuderte gegen die Leitplanke.

Kurz darauf überschlug sich nach einer langgezogenen Rechtskurve bei Haag ein 24-Jähriger mit seinem BMW, an welchem dadurch Totalschaden entstand.

Ebenfalls bei Plech geriet schließlich ein 48-jähriger mit seinem Mercedes ins Schleudern und prallte frontal in die Schutzplanke.

Verletzt wurde bei den Unfällen glücklicherweise niemand, die Blechschäden summieren sich jedoch auf insgesamt etwa 25.000 Euro.

Die Verkehrspolizei Bayreuth betont, dass der Grund für alle diese Unfälle in der fehlenden Anpassung der Geschwindigkeit an die Fahrbahnverhältnisse lag und weist darauf hin, dass dies allen drei Fahrern Punkte in Flensburg und ein Bußgeld einbringt.

 


 

 

Selb (Lkr. Wunsiedel): 16-Jähriger bei Mofa-Unfall verletzt

Am Abend des gestrigen Sonntags wollte in Selb im Landkreis Wunsiedel ein 16-Jähriger auf regennasser Fahrbahn sein Mofa an einer Kreuzung abbremsen. Dabei rutschte das Zweirad jedoch in den Bereich der Kreuzung und kollidierte dort mit einem vorfahrtsberechtigten Pkw. Der junge Mofafahrer stürzte und verletzte sich an der Hand, zudem entstand ein Sachschaden von etwa 2.350 Euro.

 


 

 

A73/Forchheim: Unfall auf regennasser Fahrbahn

Am gestrigen Sonntagnachmittag (20. Oktober) verpasste es eine 26-Jährigen auf der A73 bei Forchheim, ihre Geschwindigkeit den regennassen Fahrbahnverhältnissen anzupassen und schleuderte gegen die Mittelschutzplanke. Von dort prallte der Toyota der jungen Frau zurück auf die linke Fahrbahn, wurde dort von einem Peugeot-Fahrer gerammt und dadurch auf die rechte Spur gedrückt, wo sich dann eine weitere Kollision mit einem Mazda-Fahrer ereignete. Die Toyota-Fahrerin sowie zwei Insassen des Peugeots wurden leicht verletzt, der Sachschaden summiert sich auf etwa 37.500 Euro. Die verunfallten Fahrzeuge blockierten die gesamte Fahrbahn, weshalb der Verkehr während der Bergungsarbeiten an der Anschlussstelle Forchheim-Nord ausgeleitet werden musste.

 


 

 

A9/ Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Unfälle auf nasser Fahrbahn

 Nichtangepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn war erneut die Ursache für zwei Unfälle am Dienstagnachmittag auf der Autobahn A9 bei Pegnitz.

 

Zunächst geriet der BMW einer 19-jährige Fahranfängerin aus Erlangen kurz nach der Ausfahrt Pegnitz außer Kontrolle. Nach einem Einschlag in die rechte Schutzplanke schleuderte das Fahrzeug  über die Fahrbahn und blieb total beschädigt an der Betonleitwand liegen. Die junge Frau blieb unverletzt, der Sachschaden beträgt allerdings 6000 Euro.

 

Ein 28-Jähriger aus Pegnitz fuhr beim Verlassen der Autobahn zu schnell. Er schlitterte mit seinem Lada in der Kurve der Ausfahrt Pegnitz geradeaus und traf auf einen entgegenkommenden Sattelzug aus Bautzen, der in die Autobahn einfahren wollte. Der junge Pegnitzer verletzte sich bei dem Unfall leicht, der 64-jährige Trucker blieb unverletzt. Der Schaden summiert sich hier auf 8000 Euro.

 

Beide Unfallverursacher müssen zum Schaden ein Bußgeld mit Punkten in Kauf nehmen. 

 

 

 


 

 

Buttenheim (Lkr. Bamberg): Hauptstraße nach Starkregen überflutet

Viele oberfränkische Einsatzkräfte waren am gestrigen Abend aufgrund der über das Land gezogenen Gewitterfront im Einsatz. So wurde die Hauptstraße in Buttenheim (Landkreis Bamberg) am Mittwochabend gesperrt. Nach einem Gewitter mit Starkregen war die Hauptstraße überflutet. Die Kameraden der Feuerwehr Buttenheim pumpten den Kanal ab und sorgten damit zügig für Entspannung. Die Straßensperrung dauerte rund eine Stunde.

 

(Dank für das Foto an die Feuerwehr Buttenheim)

 


 

 

Hochwasser Kulmbach: Schadensbilanz – Stadt kommt glimpflich davon

Nach dem Fallen der Pegel in Oberfranken zeichnet sich für Kulmbach eine erste Hochwasser-Schadensbilanz ab. Die Kreisstadt hat keine großen Schäden zu beklagen. Dennoch kam es in Kulmbach durch den anhaltenden Starkregen zu Erdbewegungen, so zum Beispiel am Hang im Bereich der Oberen Buchgasse. Infolge dessen wurde die Straße in einem Teilbereich so in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Durchfahrt an dieser Stelle derzeit nicht möglich ist. Die Bauabteilung der Stadt untersucht derzeit das Ausmaß der Schäden und prüft Lösungsmöglichkeiten. Auch auf weiteren kleineren und unbefestigten Straßen hat das Wasser zum Teil größere Ausspülungen verursacht. Bauhofchef Michael Barnickel und sein Team sind mit Hochdruck daran, diese Schäden nach und nach wieder zu beseitigen.

 


 

 

Ködnitz (Lkr. KU): Weißer Main – Meldestufe 4 ausgerufen!

Im Raum Kulmbach hat man noch das Hochwasser von vor sieben Jahren im Hinterkopf. Das war auch Ende Mai, damals musste teilweise Katastrophenalarm ausgelöst werden, eine Ortschaft bei Mainleus stand sogar unmittelbar vor der Evakuierung. Um es vorwegzunehmen – so eine Flutwelle erwartet diesmal keiner. Und wenn, dann wäre man entsprechend vorbereitet. Sei es Hochwasserschutz, seien es Sandsäcke. Frank Ebert berichtet ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

Ein Facebook-Album mit zahlreichen aktuellen Fotos gibt es auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/fb.tvo

 


 

 

Lanzendorf (Lkr. KU): Anwohner & Hilfskräfte kämpfen gegen Wassermassen

In ganz Oberfranken verschärft sich die Hochwasserlage. Der heftige Regen der vergangenen Nacht hat etliche Flüsse in reißende Ströme verwandelt. Straßen sind überflutet, in Kellern steht das Wasser und Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr kämpfen gemeinsam mit betroffenen Anwohnern seit Stunden gegen die Wassermassen. So auch in Lanzendorf bei Himmelkron im Landkreis Kulmbach. Hier ist es am Mittag besonders schlimm. Sandra Heinze berichtet ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

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Bamberg/Forchheim/Coburg: Starkregen führt zu Überschwmmungen

Der Dauerregen macht auch den Menschen im Westen Oberfrankens zu schaffen. Wenn teilweise über 40 Liter pro Quadratmeter binnen 12Stunden fallen, dann muss das Wasser irgendwo hin. Flutwiesen machen ihrem Namen alle Ehre, manchmal laufen auch Fußballplätze voll, so wie hier in Gundelsheim bei Bamberg. Doch Land unter heißt nicht immer, dass die Lage deswegen besonders dramatisch ist. Wo die Einsatzkräfte besonders viel zu tun hatten – Andreas Heuberger hat sich für uns umgehört, zu sehen ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

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Raum Bamberg: Starkregen führt zu Überschwemmungen

Die Regenfälle des Wochenende haben die Pegel in Oberfranken anschwellen lassen. Vor allem der Raum Bamberg ist betroffen. Die Feuerwehr musste unter anderem in der Nacht ausrücken, um vollgelaufene Keller auszupumpen. Laut Feuerwehr und THW bewegten sich die Einsätze im Rahmen. Dennoch hat das Wasserwirtschaftsamt Kronach eine Hochwasserwarnung für Stadt & Landkreis Bamberg herausgegeben. Es besteht eine Überschwemmungsgefahr für bebaute Gebiete. Gültig ist die Warnung bis Dienstag 10.00 Uhr! Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

Mehr Infos zur Hochwasserlage gibt es beim Hochwassernachrichtendienst unter der Adresse: http://www.hnd.bayern.de/

 


 

 

Oberfranken West: Unwetter fordert Einsatzkräfte

Vor allem in der Stadt Bamberg und angrenzender Gemeinden mussten mehrere Straßen und Unterführungen auf Grund des Starkregens kurzzeitig für den Verkehr gesperrte werden. Am Autobahnkreuz Bamberg kam der Verkehr wegen starken Hagels sogar zum Stillstand. In der Folge kam es im Großraum Bamberg auch zu einigen Aquaplaningunfällen, die aber allesamt glimpflich ausgingen. Die örtlichen Feuerwehren waren bis in den Abend damit beschäftigt vollgelaufene Keller und Wohnungen auszupumpen. 

In Redwitz a.d. Rodach im Landkreis Lichtenfels stürzte heute Morgen eine Stützmauer ein, die durch die erheblichen Wassermengen in der Rodach unterspült worden ist. Zwei Fahrzeuge und ein Anhänger wurden mit einem Teil des gepflasterten Parkplatzes, mit der Fahrzeugfront in Richtung Flussbett gerissen und blieben an der Abbruchkante hängen. Weiterhin drohte ein hochwertiges Cabrio ebenfalls abzurutschen, was aber aufgrund des schnellen und entschlossenen Handelns der umliegenden freiwilligen Feuerwehren verhindert werden konnte. Zur Bergung der Fahrzeuge musste auch ein Abschleppunternehmen mit einem Bergekran aus Lichtenfels anrücken.

A9/Pegnitz: Zu schnell bei Regen unterwegs

Mit nicht angepasster Geschwindigkeit fuhr eine 29-jährige Münchnerin am Freitagabend mit ihrem Mietwagen auf der Autobahn 9 in Richtung Berlin im Landkreis Bayreuth. Nach einem Bremsmanöver auf Aquaplaning stieß sie gegen ein neben ihr fahrendes Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Pkw  blieb total beschädigt auf dem linken Fahrstreifen, entgegen der Fahrtrichtung,  liegen. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Sachschaden von über 40.000.-  Euro und ein langer Stau waren die Folge, da während der Bergungsarbeiten 2 Fahrstreifen im Pendlerverkehr gesperrt werden mussten. Die Wahlmünchnerin muss nun mit einem Bußgeldbescheid und Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei rechnen.

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