Tag Archiv: Rettung

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Tierische Rettungsaktion in Coburg: Polizei nimmt sich sechs Entenküken an

Zu einer tierischen Rettungsaktion kam es am Mittwochvormittag (07. Juli) in Coburg: Wie die Polizeiinspektion Coburg mitteilte, wurde gestern die Mutter von sechs Entenküken in der Vestestadt überfahren. Ihre Küken konnten von der Polizei gerettet und sogar ein neuer "Erzieher" gefunden werden.

Polizist übernimmt "Vaterschaft" für sechs Küken

Gegen 11:45 Uhr erhielt die Polizei am Mittwoch zunächst die traurige Mitteilung, dass auf der Straße "Weichengereuth" eine Enten-Mutter überfahren wurde. Nun watschelten die sechs kleinen Küken ohne ihre Mutter ziellos auf der Fahrbahn umher. Der Coburger Polizei gelang es, die Küken wohlbehütet einzufangen. In Absprache mit dem zuständigen Jagdpächter übernimmt nun der stellvertretende Dienstgruppenleiter, Polizeioberkommissar Pascal Kellner, die Patenschaft für die Tiere. Sobald die Enten groß genug und stark sind, werden sie wieder ausgewildert.

Aufnahmen der kleinen Küken
Tierischer Einsatz in Coburg: Polizei rettet sechs Entenküken
(Bq.: PI Coburg)
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Bamberg: Frau auf Hausdach löst Großalarm der Einsatzkräfte aus

Für ein großes Aufsehen sorgte in Bamberg am Dienstagvormittag (22. Juni) ein größerer Polizeieinsatz. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, SEK und Bergwacht waren in die Willy-Lessing-Straße alarmiert worden. Dort wurde kurz nach 09:00 Uhr bekannt, dass eine Frau auf das Dach eines Gebäudes in zehn Metern Höhe geklettert war.

Laut Informationen von vor Ort befand sich die Frau in einer einer psychischen Ausnahmesituation und soll gedroht haben, vom Dach des Gebäudes zu springen. Mehrere Straßen im Stadtgebiet wurden daraufhin gesperrt, die Feuerwehr baute vor Ort Sprungkissen auf. Beamte des SEK aus Nürnberg wurden herangezogen, da sie als Höhenretter ausgebildet sind. Nach etwa drei Stunden kletterte die Frau am Mittag selbst wieder durch eines der Dachfenster in das Gebäude zurück, da sie auf die Toilette musste. "Glücklicherweise hat sie ein menschliches Bedürfnis verspürt", so Thomas Schreiber von der Bamberger Polizei. Hier konnte die Frau dann betreut und versorgt werden. Anschließend wurde sie vorsorglich in eine Fachklinik eingeliefert.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht liegt noch nicht vor.
Statement der Polizei zu dem Einsatz
Frau auf Hausdach löst Polizeieinsatz in Bamberg aus: "Glücklicherweise hat sie ein menschliches Bedürfnis verspürt und hat aufgegeben"
Statement von Thomas Schreiber, Polizeiinspektion Bamberg Stadt
Bilder vom Einsatzgeschehen
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Wichtiger Hinweis

Berichterstattung über Selbstmorde / Suizidabsichten

In aller Regel berichten wir nicht über Suizid-Vorfälle, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben, außer sie erfahren durch die Umstände - wie hier durch die großangelegte Suchaktion - eine besondere Aufmerksamkeit und ein öffentliches Interesse.

Wenn Sie selbst Selbstmordabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie zudem Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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Streitberg: 33-Jährige verletzt sich bei einer Wanderung schwer

Bei einem Wanderausflug am Donnerstagnachmittag (03. Juni) verletzte sich in der Nähe von Streitberg (Landkreis Forchheim) eine 33-jährige Frau schwer. Für die Rettung der Verunfallten war unter anderem die Bergwacht im Einsatz. Weiterlesen
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Bamberg: Polizei rettet Reh aus dem Main-Donau-Kanal

UPDATE (19. Mai, 10:00 Uhr)

Ein Rehbock verirrte sich am Dienstagnachmittag (18. Mai) im Stadtgebiet Bamberg an den Main-Donau-Kanal. Das vermutlich aufgescheuchte Tier schwamm mehrfach zwischen dem linken und rechten Ufer hin und her. Dabei kam es wohl auch der durchgehenden Schifffahrt sehr nahe. Ein besorgter Bürger verständigte daraufhin die Polizei.

Reh springt zurück ins Wasser

Während Kräfte der Feuerwehr Bamberg und der Polizei Bamberg-Stadt das Ufer beidseitig absuchten, befuhr die Wasserschutzpolizei Bamberg den Bereich mit einem Boot. Auf Höhe der Löwenbrücke wurde das Tier im Gebüsch kauernd entdeckt. Beim Versuch das Reh mit einem Netz einzufangen, sprang es wieder in das Gewässer.

Tier im Naturschutzgebiet ausgesetzt

Den Kräften der Wasserschutzpolizei gelang es dort das Tier einzufangen und ins Boot zu ziehen. Das vollkommen entkräftete Tier blieb dabei glücklicherweise unverletzt. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jagdpächter wurde das Tier dann nahe eines Naturschutzgebietes außerhalb des Stadtgebietes Bamberg in den dortigen Mainauen wieder in die Freiheit entlassen, nachdem es wieder zu Kräften gekommen war.

Bilder vom Rettungseinsatz:
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ERSTMELDUNG (18:15 Uhr)

Einen tierischen Einsatz hatten Polizei und Feuerwehr am Dienstag (18. Mai) im Main Donau Kanal in Bamberg, wie die Nachrichtenagentur News5 mitteilte. Den Einsatzkräften wurde zunächst ein Reh im Wasser gemeldet. Vor Ort angekommen fanden sie das Tier im Uferbereich. Die Polizei ging dann mit einem Boot in das Wasser, woraufhin das Reh weiter in den Kanal hinein schwamm. Schließlich konnte das Tier doch noch gerettet werden. Für das verirrte Reh ging es anschließend mit dem Boot nach Bischberg, wo es freigelassen wurde.

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Marktredwitz: Jugendliche müssen von Gebäudedach gerettet werden

Vier Jugendliche verschafften sich in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) am Freitagabend (07. Mai) den Zugang zu dem Dach eines leerstehenden Gebäudes in der Putzenreuther Straße. Dort oben hielten sie sich nach Polizeiangaben mehrere Stunden auf. Den Abstieg schafften sie aber nicht mehr. Weiterlesen
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Enormer Schaden in Hof: Bewohner werden bei Mehrfamilienhaus-Brand verletzt

Ein Mehrfamilienhaus in Hof geriet am Mittwochmorgen (10. März) in Brand. Die eintreffenden Einsatzkräfte mussten die Bewohner aus dem Brandgebäude retten. Zwei Menschen wurden verletzt. Der Schaden geht in den sechsstelligen Bereich.

Anwohner bemerkt am frühen Morgen den Brand

Gegen 4:30 Uhr bemerkte ein Anwohner den Brand im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Eppenreuther Straße. Bei Eintreffen der Rettungskräfte griff das Feuer bereits auf das Obergeschoss über. Mehrere Bewohner konnten erst durch die Einsatzkräfte aus dem Gebäude gerettet werden. Zwei von ihnen erlitten eine Rauchgasvergiftung.

Mindestens 100.000 Euro Schaden - Kripo ermittelt die Brandursache

Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr entstand ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen und sucht derzeit nach der Ursache des Brandes.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Hofer Zoo: Eine neue Heizung für das Savannenhaus

Wie berichtet, ging im Hofer Zoo die Heizung im Savannenhaus kaputt. Da dem Zoo durch die monatelange Schließung das Geld ausging, musste man mit dem Schlimmsten rechnen: Die Tiere drohten zu sterben. Jetzt kam die Rettung!

Neue Heizung am Donnerstag geliefert

Nach Spendenaufrufen kamen nun innerhalb kürzester Zeit mehrere Großspenden von Firmen sowie viele kleine Spenden von Privatpersonen zusammen. Somit rollte am heutigen Donnerstag (04. Februar) ein Lkw durch Hof. Seine Ladung: Eine neue Heizung für das Savannenhaus. Noch versorgt die Tiere eine Notheizung. Am morgigen Freitag (05. Februar) soll dann der neue Kessel in Betrieb genommen werden.

Aktuell-Beitrag vom Freitag (05. Februar)
Hofer Zoo: Neue Heizung durch Spenden rettet Tiere vor dem Sterben!
Bilder aus dem Hofer Zoo
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Kurz vor Hitzekollaps in Bayreuth: Zeugin rettet kleinen Hund aus Auto!

Einer aufmerksamen Zeugin ist es zu verdanken, dass am Samstagnachmittag (08. August) ein kleiner Hund aus einem überhitzten Auto auf dem Klinikumparkplatz in Bayeuth gerettet werden konnte. Die Hundehalterin (53) zeigte sich den Beamten gegenüber uneinsichtig. Weiterlesen
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Rettungseinsatz auf dem Weißenstädter See: Boot gekentert

ERSTMELDUNG (14:05 Uhr)

Rettungskräfte wurden am Donnerstag (30. Juli) zu einem Wasserrettungseinsatz am Weißenstädter See (Landkreis Wunsiedel) alarmiert. Ersten Informationen der Nachrichtenagentur News5 zu Folge war dort ein Boot, besetzt mit einer Person, gekentert. Die Feuerwehr und ein Ersthelfer retteten die Person aus dem Wasser. Anschließend wurde die Person vom Notarzt versorgt. Außerdem waren die Wasserwacht der BRK und die DRLG vor Ort. Das Boot wurde aus dem Wasser gezogen und von der DRLG mitgenommen.

Weißenstadt: Boot kentert auf dem See
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Unfall auf der A73 bei Forchheim: Schwerverletzte filmen ihre eigene Rettung!

Zwei Schwerverletzte und ein Schaden in mittlerer fünfstelliger Höhe waren die Bilanz eines schweren Unfalls am Montagmittag (22. Juni) auf der Autobahn A73 bei Forchheim. Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A73 gesperrt werden. Unfassbare Szenen spielten sich dann bei der Rettung der Verunfallten aus dem Wrack ab. 

Pkw schleudert 300 Meter über die Autobahn

Kurz vor 12:00 Uhr war ein 45-Jähriger mit seinem VW SUV auf der A73 in Fahrtrichtung Bamberg unterwegs. Auf Höhe Forchheim musste er aufgrund eines vor ihm fahrenden Fahrzeuges abbremsen. Hierbei verlor er die Kontrolle über seinen Wagen. Der Pkw schleuderte etwa 300 Meter über die Autobahn, prallte mehrfach in die Leitplanken und kam schließlich an der äußeren Schutzplanke zum Stehen.

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Rettungshubschrauber im Einsatz

Der Fahrer und seine Beifahrerin (49) zogen sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. De Verunfallten mussten von der Feuerwehr Forchheim aus dem Fahrzeug befreit werden. Während die Feuerwehrkräfte die beiden Insassen aus dem Unfallwrack schnitten, zückten die Schwerverletzten ihr Handy und filmten ihre eigene Rettung! Anschließend wurden die Insassen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Hierbei kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz.

A73 für eine Stunde gesperrt

Während des Einsatzes war die A73 in dem Streckenabschnitt für etwa eine Stunde in beide Richtungen total gesperrt. Am Wagen entstand ein Totalschaden in Höhe von 50.000 Euro.

Statements von Polizei und Feuerwehr zum Geschehen vor Ort
Verunfallte filmen sich bei ihrer Rettung selbst: "...mir fällt nichts mehr dazu ein"
Verunfallte filmen sich bei ihrer Rettung selbst: "...ist mir in über 20 Jahren noch nicht vergekommen"
© Polizeipräsidium Oberfranken

Füssen: Bergwacht & Polizei retten bewusstlosem Bayreuther das Leben

Am Freitag (15. Mai) ging gegen 22:00 Uhr eine Vermisstenmeldung bei der Bayreuther Polizei ein. Ein 53-Jähriger aus dem Stadtgebiet, der gerade auf Montage war, sei seit ca. 21:00 Uhr nicht mehr erreichbar und würde nach Angaben der Familie medizinische Hilfe benötigen. Polizeihubschrauber entdeckt bewusstlosen Bayreuther im Schwangau Umfangreiche Ermittlungen führten zu der Erkenntnis, dass sich der Vermisste im Bereich des „Säuling-Gipfels“ im Schwangau aufhielt. Durch die Besatzung eines Polizeihubschraubers konnte mittels einer Wärmebildkamera die mittlerweile bewusstlose Person gegen Mitternacht ausfindig gemacht werden. Da sich die Witterung plötzlich erheblich verschlechterte und Nebel aufzog, musste der Hubschrauber jedoch abdrehen. Bergwacht & Polizei retten den Vermissten in letzter Sekunde Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Bergwacht Füssen sowie der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei alarmiert, um den Mann zu retten. Zur Suche und Bergung des Vermissten wurde die einzig verfügbare Maschine der Schweizerischen Flugrettung „REGA“ alarmiert, die schließlich aus St. Gallen anflog. Nach einem anstrengenden, mehrstündigen Aufstieg erreichten Retter den vermissten Mann in den frühen Morgenstunden, konnten ihn noch lebend vorfinden und medizinisch versorgen. Oberfranke kommt per Hubschrauber ins Krankenhaus Mit dem Hubschrauber konnte der stark unterkühlte Mann schließlich zur Behandlung in ein Krankenhaus geflogen werden. Es waren insgesamt ca. 20 Bergretter der Bergwacht und ca. 15 Polizeibeamte im Einsatz. Der Vermisste verdankt dem unermüdlichen und selbstlosen Einsatz der Rettungskräfte sein Leben. Laut Auskunft des Notarztes hätte er nur noch kurze Zeit auf dem Berg überlebt, heißt es in der Meldung der Bayreuther Polizei.

Ebermannstadt: 28-Jähriger rettet Nachbar vor Wohnungsbrand

Dem beherzten Eingreifen eines 28-jährigen Bürgers ist es zu verdanken, dass sich am Sonntag (26. April) eine Rauchentwicklung an einem Anwesen in der Vogelschau nicht zu einem Wohnungsbrand entwickelte. Der 63-Jährige Bewohner des Hauses hatte die Rauchentwicklung nicht bemerkt.

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Schwerer Sturz in Dörfleins: Hubschrauber holt Verletzten aus dem Wald

UPDATE (20. April, 13:33 Uhr):

Am Sonntag (19. April) stürzte ein 25-Jähriger am Kreuzberg bei Dörfleins (Landkreis Bamberg) von seinem Mountainbike und zog sich hierbei schwere Verletzungen am Fuß zu.

Hubschrauber holt 25-Jährigen aus dem Wald

Laut News5 befand sich die Einsatzstelle an einem unwegsamen Gelände im Wald, sodass ein Hubschrauber den Verletzten aus dem Waldstück holen musste. Der Rettungshubschrauber flog im Anschluss den 25-Jährigen in die Klinik Bamberg.

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ERSTMELDUNG (19. April, 18:52 Uhr):

Ein 25-Jähriger erlitt am Sonntag (19. April) in einem unwegsamen Waldgelände bei Kreuzberg in Dörfleins (Landkreis Bamberg) einen schweren Fahrradsturz. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur war Rettungsdienst, Bergwacht und ein Rettungshubschrauber vor Ort, um den verletzten Mann aus dem Wald zu holen.

25-Jähriger ist schwer verletzt

In dem unwegsamen Gelände, stürzte nach ersten Informationen, der 25-Jährige von seinem Mountainbike und zog sich schwere Verletzungen zu. Per Rettungshubschrauber wurde der junge Mann aus dem Waldgebiet geholt. Der Hubschrauber flog den 25-Jährigen direkt in die Klinik nach Bamberg.

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Heizungsbrand in Bischberg: Drei Verletzte und hoher Schaden

UPDATE (20:02 Uhr):

Feuer im Heizungsraum eines Einfamilienhauses

Wie die Polizei am Abend offiziell vermeldete, kam es im Heizungsraum eines Einfamilienhauses in Bischberg am Freitagnachmittag zu einem Brand. Während des Heizvorgangs legte ein Anwohner einen Karton, der zuvor aufgrund des Anzündvorgangs bereits in Brand geraten war, aus Unachtsamkeit auf einen Stapel mit aufgeschichteten Holz ab. Durch den brennenden Karton fing somit das Scheitholz Feuer. Mittels zweier Feuerlöscher konnte der Brand gelöscht werden.

Feuerwehren löschen Holz vollständig ab

Die hinzugezogenen Feuerwehren aus Bamberg, Viereth, Trosdorf und Bischberg löschten das noch glimmende Holz schließlich vollständig ab. Anschließend wurde das Haus durch die vor Ort befindlichen Feuerwehrkräfte mittels Ventilatoren umfangreich gelüftet.

Das Feuer verursachte Schäden an der Scheitholzheizung, an den Armaturen der Heizung und am Pufferspeicher. Weiterhin wurden die Wände des Heizungsraums stark verrußt. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro. Die Bewohner des Hauses, ein Ehepaar, sowie deren Sohn, wurden leicht verletzt. Sie erlitten Rauchgasvergiftungen.


UPDATE (17:58 Uhr):

Am Freitagnachmittag kam es zu einer starken Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Talstraße von Bischberg (Landkreis Bamberg). Eine Holzheizung wurde laut News5-Angaben vor Ort unsachgemäß benutzt. Zudem soll noch neben der Heizung gelagertes Brenngut Feuer gefangen haben. Ein Hausbewohner versuchte dann, selbst die Flammen zu löschen. Dies misslang.

Drei Personen werden verletzt

Durch die extreme Rauchentwicklung wurde der Fluchtweg durch das Treppenhaus blockiert. Aus diesem Grund mussten die alarmierten Einsatzkräfte eine Person von dem Balkon des Hauses retten. Dies konnte den Agenturangaben von vor Ort zufolge allerdings erst geschehen, als das Haus durchlüftet war. Insgesamt wurden laut aktuellen Aussagen der Polizei drei Personen leicht verletzt. Sie wurden vom örtlichen Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Zur Schadenshöhe gibt es noch keine Informationen.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!
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EILMELDUNG (16:02 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Freitagnachmittag (28. Februar) zu einem Heizungsbrand in einem Haus in Bischberg (Landkreis Bamberg). Bei dem Feuer entstand eine starke Rauchentwicklung. Laut ersten Angaben von vor Ort wurden zwei Personen verletzt. Die Rettung der Betroffenen erfolgte über einen Balkon.

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Tragische Tierrettungsaktion in Stadtsteinach: Pferd bricht in Scheunenboden ein

Tragisch endete am Montagmorgen (23. September) die Rettungsaktion eines Pferdes auf einem Pferdehof im Stadtsteinacher Ortsteil Oberzaubach im Landkreis Kulmbach. Mehrere Einsatzkräfte versuchten das Tier, das zuvor in den Boden einer Scheune eingebrochen war, zu retten. Trotz der engagierten Arbeit der Einsatzkräfte verstarb das Tier wenig später. Weiterlesen
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