Tag Archiv: Rettung

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Tragische Tierrettungsaktion in Stadtsteinach: Pferd bricht in Scheunenboden ein

Tragisch endete am Montagmorgen (23. September) die Rettungsaktion eines Pferdes auf einem Pferdehof im Stadtsteinacher Ortsteil Oberzaubach im Landkreis Kulmbach. Mehrere Einsatzkräfte versuchten das Tier, das zuvor in den Boden einer Scheune eingebrochen war, zu retten. Trotz der engagierten Arbeit der Einsatzkräfte verstarb das Tier wenig später.

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Forchheim: Ersthelfer retten Kind das Leben

Aufgrund der vorbildlich schnellen Reaktion dreier Ersthelfer konnte am Samstagnachmittag (20. Juli) auf der Sportinsel Schlimmeres verhindert werden, wie die Polizei am heutigen Montag mitteilte. Die besagten Ersthelfer retteten einem Kleinkind das Leben.

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Ebrach: Steigerwaldschule engagiert sich für die Rettung der Bienen

Die Steigerwaldschule Ebrach im Landkreis Bamberg ist im Finale eines Wettbewerbs zur Rettung der Bienen. Um den Insekten zu helfen, lernen die Schüler alles über bienenfreundliche Pflanzen und verbreiten diese Infos in ihrem sogenannten Bienen-Blog.

Ebracher unter der Top 15

Die Steigerwaldschule ist eine von 15 Schulen, die es ins Finale geschafft hat. Über 200 Klassen hatten sich für den Wettbewerb angemeldet. Mehr als 5.000 Fotos bienenfreundlicher Pflanzen, sind auf dem Instagram-Account der Initiatoren unter #GrünesLichtFürBienen eingegangen. Jeder einzelne Beitrag war laut Angaben der Jury auf einem hohen Niveau und zeugte von einem großen Engagement der Schüler.

Abstimmung bis Ende August

Wer den Schülerwettbewerb am Ende gewinnt ist derzeit noch offen. Bis zum 30. August kann jeder für seinen Favoriten abstimmen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt dann im September.  Hier geht's zur Abstimmung!

Imker AG in Ebrach

Seit diesem Schuljahr gibt es an der Steigerwaldschule eigene Schulbienen. Mit einem Volk ging es los. Durch ein geschenktes zweites Volk, Ablegerbildung und ein eingefangenes geschwärmtes Volk, ist die Schule jetzt stolzer Besitzer von fünf Völkern. Die erste Honigernte brachte eine Ausbeute von ca. 15 kg Honig. Für die Bienen wurde auf dem Schulgelände eine Bieneweide angesät. Dazu verteilten die Schüler beim Schulfest Flyer mit bienenfreundlichen Pflanzen für Garten und Balkon. Außerdem konnte man bei einem Quiz anhand verschiedener Pflanzen sein Wissen im Bezug auf diese testen.

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Pegnitz: Polizistin rettet vier Entenbabys aus Gullyschacht

Vollen Einsatz, viel Herz und vor allem Fingerspitzengefühl zeigte am vergangenen Freitag (21. Juni) eine 26-jährige Polizeimeisterin aus Pegnitz. Sie rettete vier Entenbabys das Leben. Die Kleinen waren über einen Gully gewatschelt und in die Tiefe gestürzt.

Zu neunt im Watschelschritt unterwegs

Acht Entenkücken und ihre Mutter waren gemeinsam am Straßenrand unterwegs, als ihnen zwei Abwasserschächte zum Verhängnis wurden. Beim Überqueren des Gullys fielen vier Entchen in die Tiefe. Die Kleinen waren in dem Schacht gefangen.

Die Polizei, dein Freund und Helfer

Die Polizeibeamtin überlegte nicht lange und versuchte sofort zu helfen. Nachdem der Gullydeckel entfernt war, legte sie sich auf die Straße und rettete die Kücken aus ihrer misslichen Lage. Alle vier konnten unverletzt befreit werden.

Entenfamilie nach Unfall wieder vereint

Gemeinsam mit den hinzugerufenen Mitarbeitern der Tierrettung Bayreuth e.V. gelang es im Anschluss die Entenmama einzufangen und die ganze Familie wieder zu vereinen. Danach watschelten die Mama und ihre acht Kücken zu einer Wiese am Bach, um sich von dem Schrecken zu erholen.

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Bamberg: Betrunken im Bus eingeschlafen & vom Fahrer vergessen!

Am Sonntagabend (24. Februar) wurde die Polizei zu einem ungewöhnlichen Einsatz bei einem Busunternehmen Am Börstig alarmiert. Ein 31-Jähriger war in Not. Der Mann hatte bei einer Busfahrt die Endstation verschlafen und war eingesperrt. 31-Jähriger schläft auf Busfahrt ein Laut Angaben der Polizei war der Passagier während der Fahrt im Bus eingeschlafen. Der Fahrer des Gefährts übersah den Schlafenden offenbar und stellte den Bus auf dem Parkplatz der Firma ab. Als der 31-Jährige aufwachte und bemerkte, dass er sich allein in einem parkenden Bus befand, versuchte er natürlich sich zu befreien. Betrunkener kann sich nicht allein helfen Aufgrund seines Alkoholpegels war er dazu jedoch nicht in der Lage. Ein Test ergab 1,4 Promille. Die Polizei musste ihm helfen und befreite den Mann letztendlich über die Notfalltüre. Nach der gelungenen Befreiungsaktion konnte der 31-Jährige seinen Nachhauseweg alleine fortsetzen.  
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A9 / Bayreuth-Süd: Feuerwehr muss Pferd nach Sturz aus Anhänger retten

Glimpflich verlief ein Tierrettungseinsatz auf der A9 am heutigen Mittwochmorgen (23. Januar) zu dem die Feuerwehr Bayreuth gegen 6:40 Uhr gerufen wurde. In einem Anhänger war ein Pferd gestürzt und hatte sich in der Trennwand eingeklemmt. Die Autobahn wurde sogar kurzzeitig gesperrt. Weiterlesen
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Weidenberg: Schneemassen bringen Stalldach zum Einsturz

UPDATE (16:30 Uhr):

Die enormen Schneemengen sorgen nicht nur in Oberbayern für gravierende Probleme, sondern auch in den Höhenlagen von Oberfranken. Beim Einsturz des Daches eines Stalls am Donnerstagmittag in Weidenberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden in Höhe von 80.000 bis 100.000 Euro. Das Stalldach konnte die gefallenen Neuschneemengen nicht mehr halten und stürzte auf einer Länge von 20 Metern ein.

Feuerwehr befreit verschüttete Kühe

Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich mehrere Tiere in der Stallung. Die Dachstreben landeten unmittelbar neben den Tieren.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

Einzelne Kühe wurden nach Feuerwehrangaben verschüttet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude vor einem weiteren Einsturz sicherten, wurden die umliegenden Trümmerteile entfernt. Anschließend wurden die Kühe gerettet und auf einen Viehtransporter verladen, der die Rinder zu einem anderen Hof brachte.


UPDATE (13:48 Uhr):

Im Weidenberger Ortsteil Rügersdorf (Landkreis Bayreuth) stürzten offenbar aufgrund der Schneemassen Teile eines Stalldachs ein. In den vergangenen Stunden waren insgesamt 40 Zentimeter überwiegend nasser Schnee gefallen. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, zu viel für das Dach, welches dem Gewicht nicht mehr halten konnte. Es brach auf einer Länge von über 20 Metern ein. Mehrere Tiere befanden sich zu der Zeit in dem Gebäude. Sie blieben zwar unverletzt, wurden aber eingeschlossen. Die Feuerwehr musste anrücken, um das eingestürzte Dach zu sichern und die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist im Weidenberger Ortsteil Rügersberg (Landkreis Bayreuth) das Dach eines Stalls teilweise eingestürzt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Es befanden sich jedoch Rinder und Kälber in dem Stall. Die Feuerwehr ist momentan mit der Rettung beschäftigt. Sie versucht die Tiere aus den Trümmern zu bergen. Bislang gibt es keine Angaben über verletzte Tiere. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben der Polizei zufolge auf bis zu 100.000 Euro. Warum das Dach des Stalls teilweise einbrach ist momentan noch nicht bekannt.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (10. Januar 2019)
Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
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Pegnitz: Biber hält Polizei und Feuerwehr auf Trab

Einen nicht alltäglichen Einsatz erlebte die Pegnitzer Polizei und Feuerwehr am Freitag (2. November). Wegen Niedrigwasser waren zahlreiche Einsatzkräfte damit beschäftigt einen Biber zu retten.

Biber kommt nicht mehr weg

Einem aufmerksamen Mitbürger war das Tier aufgefallen, welches den abgepumpten Mühlbach-Düker aufgrund des niedrigen Wasserstandes nicht mehr verlassen konnte. Da die Polizei den Biber nicht  von seinem Fleck bekam, nahm sich die Feuerwehr der Bergung des Tieres an. Trotz der zunehmenden Erschöpfung konnte sich der Nager immer wieder mit letzter Kraft dem Zugriff entziehen.

Biberspezialist empfiehlt Rampenbau

Letztendlich mussten die Bergungsmaßnahmen mit Einbruch der Dunkelheit eingestellt werden. Da man das unter Artenschutz stehende Tier aber natürlich nicht sich selbst überlassen wollte, wurde kurzerhand ein Biberspezialist zu Rate gezogen. Dieser empfahl den Einsatzkräften den Ausstieg des Bibers anhand einer Rampe zu ermöglichen. Auch hier zeigten die Kameraden der Feuerwehr handwerkliches Geschick, indem sie mit Hilfe einiger Bretter kurzerhand eine Ausstiegsmöglichkeit schufen.

Polizei schaut noch einmal nach dem Tier

Seitens der Pegnitzer Polizei wird nun in den kommenden Tagen überwacht, ob der Biber bereit ist, seinen neuen Wohnort wieder zu räumen.

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Hof: 43-Jähriger bedankt sich bei seinen Lebensrettern

Der 30. August 2018 ist für Dieter Wolf aus Wölbattendorf (Landkreis Hof) wie ein zweiter Geburtstag. Bei einem schrecklichen Verkehrsunfall verlor der 43-Jährige fast sein Leben. Dem couragierten Eingreifen der Ersthelfer ist es zu verdanken, dass Dieter Wolf heute noch lebt. Dafür dankte er nun seinen Rettern.

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Rettungsaktion in Pottenstein: Rodler sitzen bei Starkregen in Gondelbahn fest

Diesen Ausflug werden vier Besucher der Sommerrodelbahn in Pottenstein (Landkreis Bayreuth) wohl nie mehr vergessen. Rund eine Stunde saßen die Rodler am Sonntag (15. Juli) in einer Gondel fest. Zu allem Überfluss waren sie auch noch Gewitter und Starkregen ausgeliefert. Die Bergwacht musste die durchnässten Personen in einer Rettungsaktion befreien.

Bericht einer Augenzeugin (Quelle: News5)

Gondelbahn bleibt plötzlich stehen

Sie wollten eigentlich einen schönen Sommertag auf der Rodelbahn in Pottenstein verbringen. Doch der Ausflug endete für sechs Passagiere der Gondelbahn in einer Katastrophe. Am Nachmittag brach plötzlich ein heftiges Gewitter über Pottenstein herein. Starkregen und heftige Windböen legten die neueröffnete Gondelbahn lahm. Sechs Personen waren plötzlich in den Gondeln gefangen und konnten nicht entkommen.

 

Technischer Defekt an neuer Gondelbahn

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, konnten zwei der sechs Rodelbahn-Gäste durch das Personal der Gondelbahn befreit werden. Vier Rodler mussten jedoch im Regen ausharren, bis die Bergrettung anrückte. Durchgefroren und nass bis auf die Knochen wurden die Geretteten in ein Krankenhaus gebracht. Grund für den Ausfall der Gondelbahn soll ein technischer Defekt gewesen sein. Dabei wurde die Bahn erst am Tag zuvor eröffnet

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Bericht aus Oberfranken Aktuell

Die Polizei ermittelt

Die Polizeiinspektion Pegnitz hat die Ermittlungen zum dem Unglück aufgenommen. Die Beamten untersuchen, ob der technische Defekt eventuell durch einen Bedingungsfehler oder einen Blitzschlag ausgelöst worden ist. Derzeit laufen die Ermittlungen in alle Richtungen. Konkrete Ergebnisse gibt es bislang nicht. Die Polizei bestätigte jedoch, dass zwei der Gondeln zusammengestoßen sind und dadurch ein neun Jahre alter Junge ein Hämatom am Knie erlitten hat.

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Wohnungsbrand in Kulmbach: 43-Jähriger schwer verletzt

Dichte Rauchschwaden und Hilferufe drangen am späten Montagabend (02. Juli) aus einem Wohnhaus in Kulmbach. Bei dem verheerenden Brand wurde ein 43 Jahre alter Bewohner durch die Flammen schwer verletzt. Die Kripo Bayreuth ermittelt. Noch ist die Brandursache unklar. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Bewohner rettet sich auf Erker

Gegen 23:20 Uhr alarmierten Bewohner des Mehrfamilienhauses in Kulmbach die Rettungskräfte, nachdem sie auf Rauch und Hilferufe aufmerksam geworden waren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der 43-jährige Bewohner einer Wohnung im vierten Stock des Hauses auf einen Erker vor seinem Fenster gerettet. Aus den Räumen quollen dichte immer noch Rauchschwaden.

Schwere Verbrennungen

Der Mann auf dem Erker konnte von der Feuerwehr mit der Drehleiter gerettet werden. Er wurde vom Rettungsdienst mit Brandwunden am ganzen Körper schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die übrigen 15 Bewohner konnten sich alle rechtzeitig und unverletzt ins Freie retten.

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Ermittlungen laufen

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten sie wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unklar. Der Dauerdienst der Kripo Bayreuth hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

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Wunsiedel: Angebranntes Essen löst Großeinsatz aus

Am frühen Sonntagmorgen (17. Juni) nahmen Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Friedenssstraße von Wunsiedel laute Geräusche eines Rauchmelders war und verständigten die Rettungskräfte. Vor Ort öffnete der alarmierten Polizei niemand die Tür der betreffenden Wohnung. Die Beamten verschafften sich somit selbst den Zutritt und fanden völlig verqualmte Räume vor.

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Coburg: Polizisten retten Entenküken auf der B4

Polizisten der Verkehrspolizei Coburg retteten am gestrigen Mittwochnachmittag (13. Juni) drei Entenküken im Bereich der Bundesstraße B4 in Coburg. Für die Entenmutter kam allerdings jede Hilfe zu spät. Sie wurde auf der Straße überfahren.

Entenmutter kam ums Leben

Gegen 14:00 Uhr erreichte die Polizei die Meldung über eine Entenfamilie auf Höhe des Klärwerks. Eine sofort entsandte Streifenbesatzung konnte bei Eintreffen insgesamt sechs Entenküken unter der Mittelschutzplanke feststellen. Die Tiere waren gerade im Begriff, die zweispurige Fahrbahn der Bundesstraße zu überqueren. Tragisch endete der Ausflug allerdings für die Entenmutter. Sie wurde auf der vielbefahrenen Straße überfahren.

Drei Entenküken ins Tierheim gebracht

Mit Hilfe einer weiteren Streifenbesatzung wurde daraufhin der Verkehr auf der B4 kurzfristig gestoppt. Der Polizei gelang es, drei der kleinen Entlein einzufangen und im Anschluss in das Tierheim zu bringen. Die drei anderen Küken entkamen wieselflink und uneinholbar in einem angrenzenden Brennnessel-Gestrüpp.

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