Tag Archiv: Scheunenbrand

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Neuenmarkt: Scheune brennt komplett nieder

UPDATE MONTAG (9:15 UHR):

Bis auf die Grundmauern ist in Neuenmarkt im Landkreis Kulmbach eine Scheune niedergebrannt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilt, setzte der Besitzer am Samstag Abend kurz vor 21: 00 Uhr einen Notruf ab. Das 30 mal 40 Meter große Gebäude stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Flammen. Den Rettungskräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei gelang es jedoch nicht, die Scheune zu erhalten. Ein Übergreifen des Brandes auf andere Gebäude konnte jedoch glücklicherweise verhindert werden. Rund 150 Einsatzkräfte waren am Brandort im Einsatz. Der Sachschaden wird auf über 100. 000 Euro geschätzt. Die Kripo Bayreuth hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

ERSTMELDUNG SONTAG (11:00 UHR):

Schon bei der Anfahrt zum Brand im Neuenmarkter Ortsteil Hegnabrunn erblickten die Feuerwehrmänner aus dem Landkreis Kulmbach am Samstagabend (21. Juli) eine dichte Rauchwolke. Vor allem der Weg zu der brennenden Scheune gestaltete sich schwierig. Da es sehr eng zuging mussten sich die Großfahrzeuge der Feuerwehr einen alternativen Anfahrtsweg suchen. Das kostete die Einsatzkräfte Zeit.

Letztendlich fanden aber zum Glück alle Rettungskräfte einen Zugang zum Brandort. Insgesamt waren etwa 120 Einsatzkräfte vor Ort in Hegnabrunn, darunter auch ein Fahrzeug des Technischen Hilfswerks. Für die ausreichende Versorgung von Löschwasser mussten umfangreiche Schlauchleitungen verlegt werden, um einerseits die Flammen in der Scheune schnellstmöglich unter Kontrolle zu bringen und andererseits einen Übergriff der Flammen auf eine angrenzende Scheune zu verhindern. Trotz aller Bemühungen brannte die Scheune fast bis auf die Grundmauern nieder. Zwei Personen zogen sich bei dem Feuer leichte Verletzungen zu. Die Betroffenen wurden noch vor Ort medizinisch versorgt.

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Großbrand zerstört Scheune

Ein hoher Sachschaden entstand am Freitagabend bei einem Scheunenbrand im Gemeindeteil Herbartsdorf. Auch die auf dem Dach befindliche Photovoltaikanlage wurde dabei zerstört. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.  DIe Kripo Coburg hat vor Ort die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

 

Kurz vor 19 Uhr ging bei der integrierten Leitstelle der Notruf über das Feuer ein. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das etwa 20 x 35 Meter große Gebäude auf dem landwirtschaftlichen Anwesen bereits in Vollbrand. Eine hochwertige, landwirtschaftliche Maschine konnte der Besitzer noch in Sicherheit bringen. Eingelagerte Strohballen, Futtermittel, drei Anhänger und ein Traktor wurden von den Flammen komplett zerstört. Auch die auf dem Dach befindliche Photovoltaikanlage konnte der starken Hitzeentwicklung nicht standhalten. Die gut 150 Feuerwehreinsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

 

Nach derzeitigem Stand ist das Feuer wohl bei landwirtschaftlichen Tätigkeiten in der Scheune entstanden. In der Folge breiteten sich die Flammen rasant auf das eingelagerte Stroh aus. Personen und Tiere kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden. Den Sachschaden beläuft sich laut der Kripo Coburg auf etwa 400.000 Euro. 

Plech (Lkr. Bayreuth): Zwei Waldbrände und ein Scheunenbrand

Zu zwei Waldbränden und einem Scheunenbrand kam es im Juli bei Plech. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 5.500 Euro. Verletzt wurde niemand. Kurz vor 20 Uhr entdeckte am Mittwochabend eine Frau die noch glimmende Waldfläche von ungefähr 50 Quadratmetern, westlich des „Hammergrünfels“. Sie verständigte die Integrierte Leitstelle und die herbeigerufenen Feuerwehrkräfte übernahmen die Löscharbeiten. Die Beschädigungen durch das Feuer an zwei dickeren Bäumen belaufen sich auf zirka 200 Euro. Am zwölften Juli wurde ein Fahrradfahrer im Zeitraum von 17 bis 17.30 Uhr auf drei kleinere Brandherde am Waldrand des Veldensteiner Forst aufmerksam. Östlich der Kreisstraße BT28 brannten jeweils Flächen zwischen 50 und 150 Quadratmetern. Die umliegenden Feuerwehren löschten auch dieses Feuer, sodass es bei einem geschätzten Sachschaden von insgesamt 300 Euro blieb. Eine brennende Feldscheune bemerkte ein Mann am fünften Juli gegen 18 Uhr nördlich von Bernheck. Hier war ein Gebäudeschaden von ungefähr 5.000 Euro zu beklagen. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet um unter der Tel.-Nr. 0921/506-0.