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Tragödie in Kulmbach: Zwei Tote nach Flugzeugabsturz am Verkehrslandeplatz

UPDATE (Montag, 26. April / 17:00 Uhr):

Die Identität des Piloten nach dem Flugzeugabsturz am vergangenen Donnerstag (22. April) auf dem Verkehrslandeplatz in Kulmbach ist geklärt. Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO am Montag bestätigte, handelt es sich bei dem Verstorbenen um den bekannten Unternehmer und Politiker der Freien Wähler aus Untersteinach Klaus Georg Purucker. Gemeinsam mit einen 51-Jährigen aus der Oberpfalz war er mit einem Ultraleichtflugzeug gestartet und velor aus bislang unklarer Ursache die Kontrolle über die Maschine. Beide Männer kamen ums Leben. Die Leichen konnten erst am Folgetag aus dem Wrack geborgen werden.

Flugzeug stürzt in geringer Höhe zu Boden 

Wie TVO ausführlich berichtete, verständigte eine Zeugin den Absturz des Flugzeuges dem Notruf. Nach aktuellen Erkenntnissen drehte sich die Maschine in geringer Höhe, kam zunächst auf der Tragfläche und daraufhin mit der Front auf dem Boden auf. Das Flugzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Leichen können wegen Explosionsgefahr des Flugzeuges geborgen werden

Beide Männer waren im Flugzeug eingeklemmt. Eine Notärztin konnte vor Ort nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen. Da die Maschine wegen der Treibladung für den Sicherheitsfallschirm zu explodieren drohte, mussten die Bergungsarbeiten abgebrochen werden, um die rund 100 Einsatzkräfte nicht zu gefährden. Am Freitagvormittag gelang es dem Sachverständigen zusammen mit den Mitarbeitern der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und eines örtlichen Spezialisten, die Explosionsgefahr zu beheben. Somit konnten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr das Wrack mit technischer Unterstützung umdrehen und die beiden Insassen bergen. Zudem begutachteten die Luftunfallspezialisten die völlig beschädigte Maschine, deren Teile im Anschluss auf das Gelände des Technischen Hilfswerks Kulmbach transportiert wurden.

120.000 Euro Schaden nach Absturz

Der Gesamtsachschaden beträgt geschätzte 120.000 Euro. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Absturzursache dauern an.

Der Aktuell-Beitrag vom 23. April 2021:
Tragödie in Kulmbach: Zwei Männer sterben bei Flugzeugabsturz

UPDATE (Freitag, 23. April / 16:00 Uhr):

Nach einem tragischen Flugzeugabsturz am Vorabend in Kulmbach, konnten die Leichen von zwei Männern im Alter von 51 und 52 Jahren am Freitag (23. April) aus dem Wrack geborgen werden. Aus bislang unklarer Ursache stürzte die Maschine kurz nach dem Start auf die Landebahn ab. Da das Wrack drohte zu explodieren, mussten die Bergungsarbeiten abgebrochen werden. Das Technische Hilfswerk blieb über Nacht an der Unglückstelle.

Flugzeug stürzt in geringer Höhe zu Boden

Kurz nach 18:15 Uhr verständigte eine Zeugin den Notruf. Nach aktuellen Erkenntnissen war der 52-jährige Pilot aus dem Landkreis Kulmbach mit einem 51-Jährigen im Flugzeug gesessen. Am Ende der Landebahn drehte sich die Maschine in geringer Höhe, kam zunächst auf der Tragfläche und daraufhin mit der Front auf dem Boden auf. Das Flugzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Bergungsarbeiten werden abgebrochen, um Einsatzkräfte nicht zu gefährden

Beide Männer waren im Flugzeug eingeklemmt. Eine Notärztin konnte vor Ort nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen. Da die Maschine wegen der Treibladung für den Sicherheitsfallschirm zu explodieren drohte, mussten die Bergungsarbeiten abgebrochen werden, um die rund 100 Einsatzkräfte nicht zu gefährden.

Explosionsgefahr wird behoben - Einsatzkräfte können Maschine drehen und die Leichen bergen

Am Freitagvormittag gelang es dem Sachverständigen zusammen mit den Mitarbeitern der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und eines örtlichen Spezialisten, die Explosionsgefahr zu beheben. Somit konnten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr das Wrack mit technischer Unterstützung umdrehen und die beiden Insassen bergen. Zudem begutachteten die Luftunfallspezialisten die völlig beschädigte Maschine, deren Teile im Anschluss auf das Gelände des Technischen Hilfswerks Kulmbach transportiert wurden.

120.000 Euro Schaden nach Absturz

Der Gesamtsachschaden beträgt geschätzte 120.000 Euro. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Absturzursache dauern an.

Statements von der Absturzstelle
Flugzeugabsturz in Kulmbach: Tote Insassen konnten erst am Morgen geborgen werden
Flugzeugabsturz in Kulmbach: Am Wrack bestand eine hohe Explosionsgefahr

UPDATE (Freitag, 23. April / 14:00 Uhr):

Nachdem in der Nacht zum Freitag die Bergung aufgrund der Explosionsgefahr durch die Treibladung des Rettungsschrimes unterbrochen werden musste, trafen am Morgen weitere Spezialisten am Unfallort ein, um die Gefahr zu bannen. Nachdem dieses gelang, wurden die beiden toten Insassen aus dem Flugzeug geborgen. Weiterhin konnte das Wrack in Augenschein genommen werden. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und den Sachverständigen dauern weiter an. 


UPDATE (Donnerstag, 22. April / 22:20 Uhr):

Zwei Personen kamen am Donnerstagabend (22. April) bei einem Flugzeugabsturz auf dem Verkehrslandeplatz Kulmbach ums Leben. Aus bislang unklarer Ursache stürzte ein Ultraleichtflugzeug nach dem Start ab und überschlug sich. Die beiden Insassen starben noch in der Maschine am Unfallort. Während den Bergungsarbeiten bestand die Gefahr, dass die Maschine explodiert.

Zeugin meldet den Flugzeugabsturz

Kurz nach 18:15 Uhr meldete eine Zeugin den Absturz des Ultraleichtflugzeuges auf dem Flugplatz. Innerhalb kurzer Zeit waren zahlreiche Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit zwei Hubschraubern, der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie mehrere Polizeistreifen vor Ort.

Flugzeug überschlägt sich und kommt auf dem Dach zum Liegen

Ersten Erkenntnissen zufolge startete der Pilot mit einem weiteren Insassen im Flugzeug und stürzte aus geringer Höhe am Ende der Startbahn zu Boden. Die Maschine überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Einsatzkräfte versuchen Wrack umzudrehen, um an die Insassen heranzukommen 

Die Einsatzkräfte versuchten das Wrack soweit zu drehen, um an die Insassen herankommen zu können. Dies war aufgrund der Explosionsgefahr der Treibladung für den Sicherheitsfallschirm bislang nicht möglich.

Absturzstelle bleibt gesperrt

Ein Vertreter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sowie zwei Sachbearbeiter für Flugunfälle der oberfränkischen Polizei sind an der Absturzstelle. Ein Staatsanwalt aus Bayreuth macht sich ebenfalls ein Bild von dem Unfall und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen für Flugunfälle an. Dieser wird am Freitagmorgen vor Ort sein. Die Absturzstelle bleibt gesperrt. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft nahmen vor Ort die Ermittlungen auf.

Bilder von der Absturzstelle
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UPDATE (Donnerstag, 22. April / 22:15 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagabend (22. April) mitteilte, stürzte ein Sportflugzeug am Flugplatz in Kulmbach ab. Ersten Informationen zufolge geht die Polizei derzeit von zwei Toten aus. Nach Angaben von vor Ort habe sich die Maschine beim Start überschlagen, bevor sie auf dem Dach zum Liegen kam. Derzeit gestalte sich die Bergung schwierig, da Explosionsgefahr bestehe. Zahlreiche Einsatzkräfte und zwei Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Näher Details zum tragischen Unglück sind nicht bekannt.

 


EILMELDUNG (Donnerstag, 22. April / 19:00 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagabend (22. April) mitteilt, stürzte im Bereich des Flugplatzes Kulmbach ein Sportflugzeug ab. Nach ersten Informationen geht die Polizei derzeit davon aus, dass zwei Menschen umgekommen sind. Aktuell laufen die Bergungsarbeiten. Weitere Details zum Absturz sind nicht bekannt.

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Corona-Pandemie: Hotspot Kronach Spitzenreiter in Bayern

Der Landkreis Kronach ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (Stand: 20. April, 0 Uhr) mit einer 7-Tage-Inzidenz von 359,6 der Corona-Spitzenreiter in Bayern. Der Landkreis belegt bayernweit den ersten Platz. Im bundesweiten Vergleich erreicht er im Hotspot-Ranking den vierten Platz. Weiterlesen
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Tragischer Start ins Wochenende: 69-Jährige stirbt bei Brand in Bamberg

Bei einem Wohnhausbrand in Bamberg kam in der Nacht zum Samstag (13. März) eine 69-jährige Frau ums Leben. Das Tragische: Die Seniorin kam erst am Vortag von einer Reha wieder nach Hause. Laut News5-Angaben hing an der Eingangstür noch die Aufschrift "Willkommen zurück".

69-Jährige stirbt in ihrem Anwesen

Mitten in der Bambebrger Altstadt brach kurz nach Mitternacht ein Zimmerbrand in einem Wohnhaus in der Karolinenstraße aus. Das Haus wurde von der 69-Jährige allein bewohnt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte qualmte es bereits stark aus dem Fenster und der Rauch war von der Ferne sichtbar. Es stellte sich heraus, dass es im zweiten Stock des Hauses brannte. "Im zweiten Obergeschoss befand sich der Brand in voller Ausdehnung", so Florian Kaiser von der Feuerwehr Bamberg. Die einzige Bewohnerin, die erst am Vortag aus einer Reha entlassen wurde, konnte nur noch tot durch die eingesetzten Feuerwehrkräfte geborgen werden.

Feuerwehr kann Flammen eindämmen

Die engen Gassen und die dichte Bebauung machten die Löscharbeiten zu einer schwierigen Angelegenheit. "Durch den raschen Einsatz einer Drehleiter und mehreren Rohren über das enge Treppenhaus konnten wir den Brand schnell unter Kontrolle bringen", so Kaiser. Anfänglich wurde befürchtet, dass das Feuer auf das Nachbaranwesen übergreifen könnte. Dies geschah aber nicht. Die vorsorglich evakuierten Bewohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings noch bis in die Morgenstunden hin.

Zwischendecke des Hauses zusammengebrochen

Eine Zwischendecke des Anwesens brach zusammen, woraufhin zusätzlich das THW verständigt werden musste, um das nun einsturzgefährdete Gebäude zu stützen. Eine Brandursache konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

Circa 80 Einsatzkräfte vor Ort

Laut Polizei waren insgesamt waren 80 Kräfte der Feuerwehr und mehrere Streifen der Polizeidienststellen Bamberg-Stadt und Bamberg-Land sowie der Rettungsdienst im Einsatz.

Bilder vom Brandort in der Nacht
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Unfallbilanz 2020 in Bamberg: Fast ein Viertel weniger Unfälle als im Vorjahr

Im Vergleich zu 2019 bilanzierte die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt für 2020 einen deutlichen Rückgang der Gesamtunfallzahlen. Ähnliches vermeldete die Polizei in der letzten Woche für Stadt und Landkreis Hof. Wir berichteten!  Für die Domstadt wurde ein Rückgang der Unfälle um 22,6 Prozent verzeichnet. 1.971 Unfälle (2019: 2546) wurden gezählt. In diesem Wert wurden Vorfälle auf der Bundesstraße B505 und auf den Autobahnen nicht mit berücksichtigt. Im Vergleich der letzten zehn Jahre handelte es sich hierbei um die niedrigste Anzahl von Verkehrsunfällen im Stadtgebiet von Bamberg. Begründet wurde dies durch den Lockdown und die Home Office-Arbeit im Zuge der Corona-Pandemie. Weiterlesen
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Verkehrsunfall-Bilanz 2020: Weniger Unfälle in Oberfranken wegen Corona?

"Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Anzahl der Verkehrsunfälle. In den meisten Teilbereichen sind die Zahlen rückläufig", so Oberfrankens Polizeivizepräsident Armin Schmelzer und zog damit das Fazit für die Verkehrsunfallstatistik 2020. Wie es weiter im Schreiben vom Polizeipräsidium heißt, gewinne das Thema der Elektromobilität weiterhin an Relevanz und dies insbesondere in Zeiten von Corona.

Weniger Verkehrsunfälle- und tote im Jahr 2020

In nahezu allen Bereichen ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. So sank die Anzahl der in Oberfranken registrierten Verkehrsunfälle im Jahr 2020 um 17,6 Prozent auf 27.445. Zum Vergleich zum Vorjahr 2019 lag diese bei 33.298. Von diesen Verkehrsunfällen endeten 34 tödlich (Im Jahr 2019: 42). Im Zuständigkeitsbereich der oberfränkischen Polizei starben 35 Menschen an den Folgen eines Verkehrsunfalls (2019: 43). Das bedeutet einen Rückgang von 18,6 Prozent.

Anzahl der verletzten Verkehrsteilnehmer gesunken

Die Anzahl der Unfälle mit verletzten Personen in Oberfranken sank um rund 16,6 Prozent auf 3.439 Verkehrsunfälle (2019: 4.122). Insgesamt kamen im Jahr 2020 4.281 Verkehrsteilnehmer zu Schaden (2019: 5.372). Davon verletzten sich 842 Personen schwer (2019: 1.017).

Unfälle mit Sachschaden und Bußgeld im Jahr 2020 gesunken

Die Verkehrsunfälle mit Sachschaden, die ein Bußgeld zur Folge hatten, sanken um rund 20,5 Prozent auf 7.614 (2019: 9.575). Ebenso die 16.392 Kleinunfälle mit Blechschäden, die um rund 16,4 Prozent zurückgingen (2019: 19.601).

Der Aktuell-Beitrag vom 18. Februar 2021
Oberfranken: Weniger Verkehrsunfälle im Jahr 2020
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Nach Corona-Massenausbruch in Streitberg: Virus fordert 27 Tote in Seniorenheim

Wie auf TVO-Nachfrage eine Pressesprecherin des Forchheimer Landratsamtes bestätigte, starben nach einem Corona-Massenausbruch im vergangenen Dezember, im Seniorenheim "Martin Luther" in Streitberg (Landkreis Forchheim), inzwischen 27 Menschen an und mit dem Virus. Von den insgesamt 75 waren 72 Bewohner infiziert.

Drei Bewohner und 30 Mitarbeiter sind inzwischen gegen das Coronavirus geimpft

Aktuell sind zehn Senioren in der Einrichtung an Corona erkrankt. Drei Bewohner und 30 Mitarbeiter wurden inzwischen gegen das Virus geimpft, so das Landratsamt Forchheim.

Die aktuellen Coronazahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 229 (-10)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 2.896 (+7)
  • Genesene Personen: 2.589 (+18)
  • Todesfälle: 78 (+1)
  • 7-Tage-Inzidenz: 99,0

(Stand: 22. Januar 2021)

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Landkreis Bamberg: Coronavirus-Ausbruch im Pflegeheim – Vier Tote

Seit Ende vergangener Woche gibt es eine Häufung von Corona-Infektionen in einem Pflegeheim im Landkreis Bamberg. Das teilte am Donnerstag (21. Januar) das zuständige Landratsamt mit. Auf Nachfrage von TVO wurde bestätigt, dass 75 Prozent der Bewohner in der Einrichtung vom Ausbruchgeschehen betroffen sind. Seit Beginn der Pandemie gibt es inzwischen vier Verstorbene. Weiterlesen
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Corona-Krise: Stadt und Landkreis Hof melden über 120 Todesfälle

Das Hofer Landratsamt vermeldet am Dienstag (05. Januar), binnen 24 Stunden, fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Somit liegt die Zahl der Corona-Toten in Stadt und Landkreis bei 121. Aktuell sind 26 weitere Neuinfektionen bekannt geworden. Davon stammen drei Personen aus Einrichtungen. Acht waren bereits als Kontaktpersonen bekannt. Weiterlesen
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Corona-Krise: Coburg bricht 500er Inzidenz – Hof meldet weitere Todesfälle

Nach Angaben des Robert-Koch-Insituts (kurz: RKI) bricht die Stadt Coburg am Donnerstag (24. Dezember, 0 Uhr) einen Negativ-Rekordwert mit einer 7-Tage-Inzidenz von 518,6. Somit überholt die Vestestadt den bayerischen Landkreis Regen mit aktuellen 479,3 und liegt damit bayernweit mit der höchsten Inzidenz auf Platz 1. Das zweite Sorgenkind von Oberfranken, die Stadt Hof, liegt auf Platz 3 mit einer 7-Tage-Inzidenz von 381,9. Zudem meldet die Saalestadt am heutigen Donnerstag fünf weitere Corona-Tote. Weiterlesen
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Stadt Hof erneut über der 400er Inzidenz: Zahl der Todesfälle steigt

Nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts (kurz RKI) übersteigt am Montag (21. Dezember) die Stadt Hof erneut die 400er Inzidenz mit einem Wert von 410,3. Bayernweit ist sie somit auf Platz 2, hinter Regen mit einer Inzidenz von 547,7. Auf dem dritten Platz mit der höchsten Inzidenz im Freistaat folgt Coburg mit 392, so das RKI auf ihrer Seite (Stand: 21. Dezember, 00:00 Uhr). Im Vergleich zum gestrigen Sonntag sinkt hingegen im Hofer Land die 7-Tage-Inzidenz auf 291,1. Vor knapp zwei Wochen reagierten Stadt und Landkreis gemeinsam auf die steigenden Zahlen und verschärften die Corona-Maßnahmen. Hier erfahren Sie mehr. Weiterlesen
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Binnen 24 Stunden: Sechs Corona-Tote in Stadt und Landkreis Hof

Sechs Corona-Tote meldete binnen 24 Stunden das Hofer Landratsamt am heutigen Montag (14. Dezember). Somit steigt die Zahl der Todesfälle in Stadt und Landkreis auf 68. Die Zahl der Inzidenzwerte hingegen sinkt im Vergleich zum vergangenen Freitag (Wir berichteten). Nach aktuellen Berechnungen des Robert-Koch-Instituts liegt die Stadt Hof derzeit bei 351,3 und der Landkreis 254,2. Aufgrund steigender Infektionszahlen führten vergangenen Donnerstag die Stadt und der Landkreis schärfere Corona-Maßnahmen ein. Die aktuelle Berichterstattung dazu finden Sie hier. Weiterlesen
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Neuer Negativ-Rekordwert: Stadt Hof erreicht 7-Tage-Inzidenz von 429,9!

Die Stadt Hof erreicht am Freitag (12. Dezember) nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts oberfrankenweit die bislang höchste 7-Tage-Inzidenz von 429,9. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, kurz LGL, (Stand: 10. Dezember, 8 Uhr) liegt die Stadt Hof kurz nach Regen, die eine 7-Tage-Inzidenz von 607,16 aufweist, bayernweit als Hotspot auf Platz zwei. Im Hofer Land liegt der Wert bei 284,8. Auf die steigenden Zahlen reagierten kurzerhand Stadt und Landkreis gemeinsam und verschärften die bisherigen Corona-Maßnahmen. Wir berichteten. Zudem steigt die Zahl der Corona-Todesfälle weiter, so das zuständige Landratsamt am Freitag.

80-Jähriger stirbt an Coronavirus

Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 80 Jahre alten Mann aus der Stadt Hof, der nach Angaben des Landratsamtes an dem Coronavirus verstarb. Somit steigt die Zahl der Corona-Todesfälle im Hofer Land und Stadt auf 59.

Die aktuellen Coronazahlen in Stadt und Lankreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 663 (+29)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 2.640  (+68)
  • Genesene Personen: 1.918 (+38)
  • Todesfälle: 59 (+1)
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 284,8
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 429,9

(Stand: 11. Dezember 2020 )

Weitereführende Informationen zur aktuellen Corona-Lage in Hof:
Hof überschreitet Inzidenzwert von 400: Behörden beschließen schwere Einschnitte
Stadt Hof macht nach Inzidenz von über 400 dicht: "Wir können auf nichts mehr warten!"
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Stadt Hof kurz vor der 400er Inzidenz: Zahl der Todesfälle steigt weiter!

Die Stadt Hof erreicht am heutigen Mittwoch (09. Dezember) mit einem aktuellen Inzidenzwert von 390,6 (Berechnung laut RKI) einen neuen Negativ-Rekordwert für sich und für ganz Oberfranken. Zudem vermeldete das zuständige Landratsamt zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus aus dem Landkreis. Weiterlesen
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