Tag Archiv: Treppenhaus

Marktredwitz: 50.000 Euro Schaden nach Garagenbrand!

Zu einem Garagenbrand kam es am heutigen Donnerstagmorgen (11. April) in einem Mehrfamilienhaus im Norden von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Drei Personen kamen in ein Krankenhaus. Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen

© Freiwillige Feuerwehr Kulmbach

Brennender Kinderwagen in Kulmbach: 20-Jähriger festgenommen

UPDATE (16:50 Uhr):

Der brennende Kinderwagen, der am Dienstagabend (21. Februar) im Stadtzentrum einen Polizei- und Rettungseinsatz ausgelöst hatte, war von einem 20-Jährigen Kulmbacher offenbar absichtlich angezündet worden. Das ergaben die bisherigen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth. Gegen den jungen Mann erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft inzwischen ein Haftbefehl.

20-Jähriger Tatverdächtiger festgenommen

Nachdem er kurz zuvor eine Bekannte in dem Mehrfamilienhaus in der Straße „Sutte“ besucht hatte, steckte der 20-Jährige anschließend den Kinderwagen in Brand. Polizisten der Inspektion Kulmbach konnten den Tatverdächtigen kurz nach ihrem Eintreffen noch am Einsatzort vorläufig festnehmen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln nun wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung gegen den 20-Jährigen. In seiner Vernehmung gab der junge Mann an, das Feuer spontan aus einer Laune heraus gelegt zu haben. Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Ermittler gibt es keinerlei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft sitzt der Kulmbacher zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

ERSTMELDUNG (10:57 Uhr):

Ein Kinderwagen geriet am Dienstagabend (21. Februar) im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Kulmbach, in welchem laut Polizei auch mehrerer Asylbewerber leben, in Brand. Fünf Anwohner erlitten dabei Verletzungen. Die Kripo Bayreuth hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache und eventueller Brandstiftung aufgenommen.

Aktuell-Beitrag vom 22. Februar 2017

Kinderwagen in Wohnhaus fängt Feuer

Gegen 21:15 Uhr wählte eine Anwohnerin den Notruf und teilte starke Rauchentwicklung in dem Gebäude in der Straße „Sutte“ in Kulmbach mit. Schnell konnten die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr den Kinderwagen im Treppenhaus als Brandherd ausmachen und diesen rasch löschen.

Mehrere Personen durch Brand verletzt

Laut Feuerwehr mussten 13 Personen mit Verdacht auf Rauchgasinhalation nach ihrer Evakuierung durch einen Notarzt gesichtet werden. Bei fünf Bewohnern wurde eine leichte Verletzung festgestellt. Rettungskräfte brachten drei von ihnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser.

© Freiwillige Feuerwehr Kulmbach© Freiwillige Feuerwehr Kulmbach© Freiwillige Feuerwehr Kulmbach

Ermittlungen zur Brandursache laufen

Ersten Schätzungen nach beläuft sich der Sachschaden auf rund 5.000 Euro. Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie ein Notarzt vor Ort. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat Teile des Brandgutes sicher gestellt und ermittelt nun wie es zu dem Brand kommen konnte.

© TVO / Symbolbild

Hof: Auszug der Ex eskaliert zur Treppenhausschlägerei

Zu einer handfesten Schlägerei kam es am Mittwochabend (14. September) in einem Anwesen in Hof. Anwohner informierten die Polizei über eine „riesige Rauferei“ mit mehreren Personen! Zwei Zivilstreifen begaben sich daraufhin zum Einsatzort. Dort trafen die Beamten auf zwei Männer, die deutliche Kampfspuren im Gesicht aufwiesen. 

Der "falsche" Helfer für den Umzug

Ermittlungen ergaben, dass eine junge Frau bei ihrem Ex-Freund auszog und dort ihre Sachen abholte. Als Umzugshelfer engagierte sie ihren neuen Lebensgefährten! Das blieb nicht ohne die entsprechenden Folgen.

"Wir regeln das schon selbst!"

Im Treppenhaus gerieten die beiden Männer aneinander. Nach Worten folgten Taten. Beide schlugen sich laut Polizei gegenseitig ins Gesicht und kugelten die Treppe hinunter. Von den Polizeibeamten hielten beide jedoch nichts und argumentierten: „Wir brauchen keine Polizei. Wir regeln das schon selbst.“

Verletzungen im Krankenhaus behandelt

Die Beamten unterbrachen die Umzugsaktion dennoch um einer erneuten Eskalation entgegenzuwirken. Einer der Männer musste mit Verletzungen in das Krankenhaus gebracht werden. Beide erwartet nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung.