Tag Archiv: Tschechien

B303/Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Gefährliche Feuerwerkskörper

Ein Jungspund mit einem Rucksack voll Feuerwerkskörpern ist bereits am Sonntagnachmittag Marktredwitzer Schleierfahndern untergekommen. Der 13-jährige Schüler hatte offenbar sein ganzes Taschengeld in Pyrotechnik investiert und das erwies sich als großer Fehler. Gemeinsam mit zwei 18-Jährigen hatte der Schüler einen Trip nach Tschechien unternommen. Bei ihrer Rückfahrt wurde das Trio aus dem LK Lichtenfels bei Schirnding durch eine Streife der Fahnder gestoppt. Der junge Mann auf dem Rücksitz hatte neben sich einen prall gefüllten Rucksack liegen. Auf Nachfrage räumte er ein, dass er sich in Tschechien mit „günstigen“ Feuerwerkskörpern eingedeckt hat. Insgesamt befanden sich im Rucksack 190 Kracher und Raketen, darunter zwei „Spreng-Eier“ mit einer erheblichen Sprengkraft. Über den Umgang mit diesem gefährlichen Feuerwerk ohne die in Deutschland erforderliche Zulassung, hatte sich der Schüler offenbar keine Gedanken gemacht. Die Fahnder klärten den jungen Mann auf und stellten die Pyrotechnik sicher. Wie die Mutter am nächsten Tag am Telefon versicherte, hatte ihr Filius nach der Heimkehr am Abend bereits kleinlaut eine Beichte abgelegt.

 


 

 

Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Schmugglerpärchen verhaftet

Gegen ein 25 und 44 Jahre altes Pärchen aus Mittelfranken erging am Samstag ein Untersuchungshaftbefehl. Die Beiden hatten am Freitag Crystal aus Tschechien eingeschmuggelt und gerieten in eine Kontrolle der Schleierfahnder. Am Freitagabend, kurz vor 20.30 Uhr, auf der Bundesstraße B303 kurz nach der Einreise aus Tschechien kontrollierten Marktredwitzer Polizisten den Wagen des Pärchens. Der 44-jährige Mann am Steuer geriet rasch in den Verdacht Drogen konsumiert zu haben. Ein bei ihm durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte schließlich die Vermutung der Beamten. Bei der genauen Überprüfung des Fahrzeuges entdeckten die geschulten Fahnder, gut im Wageninneren versteckt, eine Tüte mit einer Menge an Crystal im zweistelligen Grammbereich. In einem weiteren Tütchen hatten die zwei Nürnberger außerdem eine geringe Menge der hochgefährlichen Droge von Tschechien nach Deutschland transportiert. Der 44-Jährige und seine 25-jährige Begleiterin wurden an Ort und Stelle festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Samstag von Beamten der Hofer Kripo beim Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen beide erging Untersuchungshaftbefehl. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

 



 

Gefährliche Mission: Drogen im Körper geschmuggelt

Erneut hat sich eine 33-jährige einer großen Gefahr ausgesetzt. Die Frau hatte versucht, in ihrem Körper mehrere Gramm der gefährlichen Droge Crystal von Tschechien nach Bayern zu schmuggeln.

Marktredwitzer Schleierfahnder kamen der 33-jährigen allerdings auf die Schliche. Sie kontrollierten die Frau und ihren 20 Jahre alten Begleiter kurz nach der Einreise ins Bundesgebiet. Die Hinweise auf die Schmuggelaktivität der beiden Mittelfranken verdichteten sich. Bei der folgenden Untersuchung fand ein Arzt im Körper der Frau mehrere Gramm Crystal.

Gegen beide Reisende wird wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Das Rauschgift stellten die Beamten sicher.

 

Regionalförderung: Bayern stockt Mittel in Ostbayern auf

Die Bayerische Staatsregierung hat vor wenigen Tagen beschlossen, in der laufenden Förderperiode zusätzliche 60 Millionen Euro Regionalfördermittel für die Grenzregionen zur Verfügung zu stellen. Hintergrund: Nach einer Entscheidung des EU-Wettbewerbskommissars können Unternehmen in den C-Fördergebieten der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) entlang der tschechischen Grenze ab 2014 allenfalls noch sehr eingeschränkt gefördert werden. Diese Entscheidung hat aktuell zu einer Flut von Förderanträgen geführt. Mit den zusätzlichen Mittel will man einem Antragsstau entgegenwirken. Zudem unterstützt die Staatsregierung den Antrag des Bundes bei der EU-Kommission, die aktuelle Fördergebietskulisse noch bis zum 30. Juni 2014 zu verlängern.

IHK-Präsident bleibt sauer auf EU-Kommissar Almunia

„Die zusätzlichen Mittel sind ein Segen für die Region, denn hier werden einzelbetriebliche Investitionen unterstützt, mit denen unsere Unternehmen Arbeitsplätze schaffen und erhalten“, so IHK-Präsident Heribert Trunk. Sauer ist Trunk nach wie vor auf EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia. Dieser hatte es abgelehnt, Oberfranken künftig durch eine europäische Regelung einen Fördersonderstatus zuzubilligen, um das drohende Fördergefälle zur Tschechischen Republik zu reduzieren. „Für Almunia wäre es ein Leichtes gewesen, die bisherige Förderkulisse in Oberfranken zu erhalten und so Investitionen in Arbeitsplätze zu unterstützen. Er hat uns aber die kalte Schulter gezeigt und hätte damit ein Fördergefälle von 25% zu unseren tschechischen Nachbarn zementiert. Das ist skandalös, denn wir würden damit in Europa alte Grenzen wieder aufbauen“, so Trunk.

Kompromiss nach 2014

Der IHK-Präsident zeigt sich erleichtert, dass nun über eine Bund-Länder-Entscheidung zumindest ein Kompromiss für die Zeit nach 2014 gefunden werden konnte. Dabei wurden Bayern Fördergebiete im Umfang von insgesamt 500.000 Fördergebietseinwohnern zugestanden. Dies ermöglicht eine Auffanglösung, mit der auch in Zukunft rund zwei Drittel der bisherigen C-Fördergebiete in der bayerischen Grenzregion erhalten werden können. „Das ist ein Zeichen der Solidarität der anderen Bundesländer mit Bayern aber eben nur die zweitbeste Lösung“, betont Trunk.

Fördergefälle zu Tschechien verhindern 

An der Bayerischen Staatsregierung ist es nun, die 500.000 Fördergebietseinwohner sinnvoll zu verteilen. „Dabei muss es natürlich um die Verhinderung eines dramatischen Fördergefälles zu Tschechien gehen. Zu berücksichtigen ist aber auch, dass es in Oberfranken weitere Regionen mit großen Herausforderungen gibt, die künftig kaum mehr Mittel aus der Regionalförderung erhalten sollen“, so Trunk mit einem Verweis auf die Landkreise Kulmbach und Kronach, die im IHK-Bezirk aus der C-Förderung zu fallen drohen. Unabhängig davon sei die Staatsregierung aufgefordert, bei ihren raumwirksamen Investitionsentscheidungen gerade die Regionen im Fokus zu behalten, die durch die Entscheidung der EU-Kommission zur Regionalförderung jetzt unter den Tisch zu fallen drohen. „Hier kann der Freistaat durch intelligente Investitionen in den Technologietransfer, die Wissensinfrastruktur oder die Bildung zumindest einen gewissen Ausgleich schaffen“, so IHK-Präsident Trunk.

 


 

 

B303/Schirnding: Drogenschmuggler geschnappt

Marktredwitzer Fahnder nahmen am Freitagabend zwei 20-Jährige Männer, die zuvor aus Tschechien nach Bayern eingereist waren, im Landkreis Wunsiedel näher unter die Lupe. Bei einem der beiden Autoinsassen fanden die Polizisten Crystal im zweistelligen Grammbereich. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Kurz vor 19 Uhr kontrollierten die Beamten auf der Bundesstraße 303 das Fahrzeug mit den aus Tschechien eingereisten Männern. Hierbei stießen die Schleierfahnder auf das Crystal, das einer der beiden in seiner Kleidung versteckt hatte. Die Polizisten zogen die Drogen ein und nahmen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die zwei Unterfranken auf. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen einen der 20-Jährigen, der anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.

 


 

 

Ostbayern: Bund und Länder einigen sich weiter auf Förderung

Als „Erfolg für Ostbayern“ haben die CSU-Bezirksverbände Oberfranken, Oberpfalz und Niederbayern die Bund-Länder-Einigung auf Fördergebiete für Ostbayern bezeichnet. „Staats- und Bundesregierung stärken damit die Grenzlandkreise und -städte. Das Fördergefälle zu Tschechien wird verringert“, sagten die Bezirksvorsitzenden, Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich, Staatsministerin Emilia Müller und Europaabgeordneter Manfred Weber und. Bund und Länder hatten sich gestern darauf geeinigt, dass Bayern auch in Zukunft C-Fördergebiete im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ (GRW) ausweisen kann und weitere Regionen D-Fördergebiet werden können.

Planungssicherheit für die Region

„Das schnelle Ergebnis ist ein wichtiges Signal. Die Region hat jetzt Planungssicherheit. Ohne eine starke CSU in der Staats- und Bundesregierung wäre dies nicht möglich gewesen“, betonten Friedrich, Müller und Weber. Die CSU-Bezirksverbände kritisierten die „ignorante und starre Haltung“ des sozialdemokratischen EU-Wettbewerbskommissar Almunia, für Ostbayern keinen Sondergebietsplafond auszuweisen. Die EU habe aber wenigstens den Freiraum für die jetzige innerdeutsche Lösung eröffnet.

Jetzt auch Geld zur Verfügung stellen

Die ostbayerischen CSU-Verbände drängen nun auf eine „angemessene Mittelausstattung“ für die Fördergebiete. Die vereinbarten Rahmenvorgaben sind noch nicht mit Geld hinterlegt. „Ostbayern darf nicht hängen gelassen werden.“ Friedrich, Müller und Weber verwiesen auf positive Entwicklungen, aber auch auf zahlreiche Herausforderungen in den drei Regierungsbezirken. „Bayern lebt aus seinen ländlichen Räumen. Menschen und Unternehmen müssen dort Perspektiven haben.“

 


 

 

Bayreuth: Streethockey-Nationalmannschaft schlägt Weltmeister Tschechien

Die WM-Generalprobe der deutschen Streethockey-Nationalmannschaft am Sonntag in Bayreuth verlief positiv. Gegen den amtierenden Weltmeister aus Tschechien erspielte sich das deutsche Team ein 6:3. Somit das das Team für die anstehende Weltmeisterschaft 2013 in St. John´s (Kanada) gut gerüstet. Den Sieg über den derzeitigen Titelträger gibt es ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Selb (Lkr. Wun): Drogenschmuggler landet hinter Gittern

Eine erhebliche Menge an Crystal brachte am Dienstagabend ein 46-jähriger Kulmbacher über die Grenze ins Bundesgebiet. Nach einer Kontrolle durch Hofer Schleierfahnder landete er in Untersuchungshaft. Kurz nach 18 Uhr kontrollierten die Fahnder der Hofer Verkehrspolizei den VW Golf, in dem der Kulmbacher als Beifahrer unterwegs war, auf der Staatsstraße 2179 Höhe Wildenau. Der Wagen war kurz vorher aus Tschechien eingereist. Als sich bei dem 46-Jährigen der Verdacht erhärtete, dass er Betäubungsmittel dabei hat, ließen ihn die Polizisten von einem Arzt untersuchen. Dabei entdeckten die Beamten mehrere Gramm des hochgefährlichen Crystal, das der Kulmbacher in seinem Körper nach Deutschland eingeschmuggelt hatte. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Hofer Kripo. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Schmuggler am Maifeiertag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Es erging Untersuchungshaftbefehl. Der Drogenschmuggler wartet jetzt in einer Justizvollzugsanstalt auf seine Hauptverhandlung.

Gooooooal: Mini-EM in Rehau & Franzensbad

Was für die Profi-Fußballer die Champions-League ist, ist für Kinder-Kicker die Mini-EM. Und die findet wieder vom 17. bis 19. Mai, also an Pfingsten, statt. 18 Mannschaften sind in diesem Jahr dabei. Darunter zum Beispiel Manchester United, Ajax Amsterdam und Schalke 04. Auch ein Team aus Japan kommt zur Mini-EM angereist. Wer in gut zwei Wochen gegen wen antritt, das erfahren Sie ab 18 Uhr in “Oberfranken Aktuell”.

 


 

 

„Crystal – verhängnisvolle Droge“: Großes Interesse am Info-Abend

Die Modedroge Crystal wird zu einem immer größeren Problem. Um über diese Thematik umfassend zu informieren, kam eine Mediekooperation zwischen TV Oberfranken, Radio Euroherz, Radio Galaxy, Pro Hof und dem Trendmagazin Franky zu Stande. Der Höhepunkt der Aufklärungskampagne gipfelte am Montagabend in der großen Info-Veranstaltung „Crystal – verhängnisvolle Droge“ in der Bürgergesellschaft von Hof. 350 Gäste , vor allem Jugendliche, erschienen, um sich zu informieren aber auch um mit den Experten auf dem Podium mit zu diskutieren. Unseren Nachrichtenbeitrag hierzu gibt es ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 

Info: Zur „Crystal“-Problematik haben wir auf unserer Seite www.tvo.de/downloads ein pdf-Dokument zum Download bereit gestellt, auf dem man Kontaktdaten findet, wohin sich Betroffene hinwenden können.

 

 


 

 

Selb: Acht Verletzte nach Unfall am Dienstagfrüh

Acht teils schwer Verletzte mussten am Dienstagfrüh mit mehreren Rettungswagen und zwei Hubschraubern in Kliniken gebracht werden, nachdem ein Renaultfahrer gegen 6.45 Uhr zwischen Selb und der Landesgrenze die Herrschaft über sein Auto verloren hatte und schließlich in einen VW-Bus aus Tschechien gekracht war.

Überhöhte Geschwindigkeit wohl der Unfallauslöser

Ersten Ermittlungen der Selber Polizei zufolge war der 28-jährige Mann aus dem Vogtlandkreis vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit vom Grenzübergang Selb/Asch Richtung Selb unterwegs, als sein Renault Laguna kurz nach der Abzweigung Wildenau ins Schleudern geriet. Der Renault prallte zunächst zweimal in die Leitplanken, bevor er gegen einen mit drei Männern und vier Frauen besetzten VW-Bus krachte. Die sieben tschechischen Businsassen im Alter zwischen 20 und 48 Jahren waren auf dem Weg von ihrer Arbeitsstelle in Selb in Richtung Grenze unterwegs und wurden bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge unterschiedlich stark verletzt.

Rettungsteams aus Bayern & Tschechien im Einsatz

Sie alle und auch der leichter verletzte Laguna-Fahrer wurden vor Ort in Zusammenarbeit mehrerer Rettungsteams aus Tchechien und Bayern erstversorgt und anschließend in Kliniken beider Länder gebracht. Dabei kamen auch je ein Hubschrauber aus Tschechien und einer aus Bayern zum Einsatz. Die Feuerwehren aus dem Bereich Selb sorgten für erforderliche Sperrmaßnahmen und die Ableitung des Verkehrs, da die Staatsstraße 2179 bis gegen 9.15 Uhr wegen der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme in Richtung Tschechien total gesperrt bleiben musste. Bei diesem Unfall entstand ein Schaden von etwa 40.000 Euro.

Crystal: Gefährliche Droge auf dem Vormarsch in Oberfranken

Tag für Tag erreichen uns neue Meldungen, dass die Polizei in Oberfranken wieder jemanden mit Crystal aufgriffen hat. Entlang der deutsch-tschechischen Grenze florieren dHandel und Schmuggel mit dem Methamphetamin. Tschechien hat 2010 seine Drogengesetze gelockert. Der Besitz von zwei Gramm Crystal ist seitdem straffrei, lediglich eine Ordnungswidrigkeit. Crystal ist günstig herzustellen, der Reinheitsgehalt mit bis zu 90 Prozent enorm hoch. Das hat zur Folge, dass sich die Droge in Oberfranken rasend schnell verbreitet. Vor allem immer mehr junge Menschen greifen scheinbar unerschrocken zu der verheerenden Droge. Dazu unser Beitrag in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

 

Wir informieren über die gefährliche Droge in einer Info-Veranstaltung am 29.04. in der Bürgergesellschaft Hof. Mehr Infos unter www.tvo.de/crystal.

 



 

Themenseite: Crystal – Eine verhängnisvolle Droge

Unsere 90-minütige Aufzeichnung:

Info:
Zur “Crystal”-Problematik bieten wir ein pdf-Dokument zum Download an, auf dem man Kontaktdaten findet, wohin sich Betroffene hinwenden können:


pdf-Datei (300 KB): Kontaktdaten_Crystal_Betroffene

 

 

Die fatale Droge Crystal Speed überschwemmt die Grenzregion zu Tschechien. Die Folgen des Konsums sind dramatisch. Obwohl viele Menschen bereits davon gehört haben, wissen die wenigsten was Crystal ist und welche schlimmen Folgen die Modedroge hat.

 

Auf Initiative von TV Oberfranken ist eine bisher noch nie dagewesene Medienkooperation zu diesem Thema möglich.

TVO, Radio Euroherz, Radio Galaxy, Pro Hof und das Trendmagazin Franky wollen über die verschiedenen Verbreitungswege Fernsehen, Radio, Print und Online auf breiter Ebene ein Bewusstsein für die Crystal-Problematik schaffen.

 

Zielsetzung:
Höhepunkt der Zusammenarbeit ist eine Veranstaltung, die den Aspekt der Prävention in den Mittelpunkt stellt. Schüler, Lehrer und Eltern sollen aufgeklärt und gewarnt werden. Wir wollen die Gefährlichkeit der Droge aufzeigen, deutlich machen, warum es so schwer ist davon loszukommen und über wirksame Maßnahmen zur Vorbeugung diskutieren.

 

Diskussionsrunde:
Zu dem Thema findet am

29. April ab 19.00 Uhr

in der Bürgergesellschaft Hof eine Podiumsdiskussion und Informationsveranstaltung statt.

Teilnehmer:
+ Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich im Video-Interview
+ Dr. Härtel-Petri, Bezirkskrankenhaus Bayreuth
+ Willi Rogler, Kriminalpolizei Hof
+ Alexander Höme, Suchtberatungsstelle der Diakonie Hochfranken
+ Angehörige/r eines/r Betroffenen (Selbsthilfegruppe Crystal)
+ Vertreter des Präventionsprojektes Mindzone

Außerdem ist geplant gezielt Schüler, Lehrer und Eltern als Teilnehmer zu gewinnen.
Sie sollen sich informieren, aber sich auch mit Fragen und Meinungen aktiv ins Geschehen einbringen können.

Die drei Medienpartner begleiten die Veranstaltung im Vorfeld und im Nachhinein mit entsprechender Berichterstattung in Fernsehen und Radio sowie im Print- und Onlinebereich.

Moderation des Abends:
Katja Herrmann (TVO) und Anke Rieß-Fähnrich (Radio Euroherz und Radio Galaxy)

Kostenlose Karten unter:

09281/880-215 oder
info@tvo.de

(Achtung: Begrenztes Platzangebot)

Weiterführende Informationen zudem auf unserer Veranstaltungsseite auf Facebook unter: www.facebook.com/events/482192165169623/

Crystal: Der Kampf gegen die gefährliche Droge

 

 

Crystal: Gefährliche Droge auf dem Vormarsch in Oberfranken

 

„Crystal Meth – Einmal Hölle und zurück“ – Unser aktueller Bericht zur Thematik:

Mehr Infos gab es auf einer Pressekonferenz zur bevorstehenden Veranstaltung:

Aufruf von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich zur Teilnahme an der Informationsveranstaltung:

 



 

CRYSTAL – verhängnisvolle Droge: Pressekonferenz zur Diskussionsrunde in Hof

Die fatale Droge Crystal Speed überschwemmt die Grenzregion zu Tschechien. Die Folgen des Konsums sind dramatisch. Obwohl viele Menschen bereits davon gehört haben, wissen die wenigsten was Crystal ist und welche schlimmen Folgen die Modedroge hat.

Initiative von TV Oberfranken

Auf Initiative von TV Oberfranken ist eine bisher noch nie dagewesene Medienkooperation zu diesem Thema möglich. TVO, Radio Euroherz, Radio Galaxy und das Trendmagazin Franky wollen über die verschiedenen Verbreitungswege Fernsehen, Radio, Print und Online auf breiter Ebene ein Bewusstsein für die Crystal-Problematik schaffen.

Diskussionsrunde am 29. April in der Bürgergesellschaft Hof

Höhepunkt der Zusammenarbeit ist eine Diskussionsveranstaltung, die den Aspekt der Prävention in den Mittelpunkt stellt. Schüler, Lehrer und Eltern sollen aufgeklärt und gewarnt werden. Zu der Thematik gab es am Montag (25. März) eine Pressekonferenz der Veranstalter. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Geladene Waffe: Anzeige gegen Vietnamesen

Eine geladene Schreckschusspistole führte ein Vietnamese aus dem tschechischen Franzensbad unter dem Fahrersitz seines Autos mit. Da es sich dabei um eine waffenscheinpflichtige Pistole handelt, wurde diese von Selber Bundespolizisten sichergestellt. Bei der Kontrolle am Mittwoch (27. Februar) auf der Staatsstraße 2179, im Bereich Selb, gab der 42-jährige Waffenbesitzer an, dass er sich nicht erklären könne, wie die geladene Pistole unter den Fahrersitz gelangte. Die Ausrede zog nicht, eine Strafanzeige nach dem Waffengesetz wird eingeleitet. Auch eine Sicherheitsleistung in Höhe rund 1.000 Euro für das anstehende Strafverfahren musste der 42-Jährige hinterlegen.

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