Tag Archiv: Verlust

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Klinikverbund Regiomed: Hoher Millionenverlust in 2018

Der seit 100 Tagen im Amt befindliche Hauptgeschäftsführer des Klinikverbunds Regiomed, Alexander Schmidtke, äußerte sich jetzt in einem Pressegespräch zur wirtschaftlichen Lage des angeschlagenen Unternehmens und gab diesbezüglich den Medienvertretern ein Update.

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Bayreuth: 89-Jährige in ihrer Wohnung bestohlen

Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro erbeutete ein Dieb aus der Wohnung einer Rentnerin in Bayreuth am Dienstagnachmittag (11. Juli). Unter dem Vorwand Wertgegenstände kaufen zu wollen, verschaffte sich der Unbekannte den Zutritt in die Wohnung der 89-Jährigen. Die Polizei sucht nach dem Unbekannten und bittet um Zeugenhinweise.

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Marktredwitz: Greiffenberger AG vermeldet vorläufige Bilanz 2015

Die Greiffenberger AG mit Sitz in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) hat vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 vermeldet. Laut der noch nicht abschließend geprüften Zahlen würde der Umsatz im Vergleich zu 2014 fallen, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sogar in die Verlustzone rutschen.

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Kronach: Loewe AG plant Kapitalminderung

Die Loewe AG verzeichnet weiterhin hohe Verluste. Bis Mai dieses Jahres ist es mehr als Hälfte des Grundkapitals des Unternehmens. Im Rahmen einer Hauptversammlung, am 31. Juli in Berlin, soll den Aktionären nun eine so genannte Kapitalminderung vorgeschlagen werden, um die Verluste so wieder auszugleichen. Allein in den letzten Monaten war die Loewe Aktie von über 5,20 Euro bis auf einen Tiefst-Stand von 2,15 Euro Mitte Mai gefallen. Am heutigen Tag wurde die Aktie nach der Verkündung der geplanten Maßnahme vom Handel ausgesetzt.
 

 


 

 

Kronach: Loewe weiter im Minus

Auf vorläufiger Basis lag der Umsatz des Loewe Konzerns im ersten Quartal 2013 mit 43,5 Millionen Euro um 35 Prozent unter dem Wert des Vorjahres von 66,6 Millionen Euro. Durch das niedrigere Umsatz- und Produktionsvolumen, Investitionen in neue Produkte und Marketing-Maßnahmen erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2013 ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von -9,9 Millionen Euro (Vorjahr: -0,9 Mio. Euro). „Wie in der gesamten Branche wurde auch das Geschäft von Loewe in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres von der negativen Marktentwicklung sehr belastet. Vor allem die für Loewe wichtigsten Handelspartner im qualifizierten Fachhandel mussten im ersten Quartal in Deutschland einen Umsatzrückgang von 37 Prozent verkraften“, betont der Loewe Vorstandsvorsitzende Matthias Harsch. Zudem wirkt sich das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld in ganz Europa auf das Kaufverhalten der Konsumenten negativ aus. Um die Kapitalausstattung des Unternehmens wieder zu verbessern, hat Loewe aktuell einen Prozess für die Prüfung und Umsetzung verschiedener strategischer Optionen, einschließlich der Durchführung einer Kapitalerhöhung unter Einbeziehung bestehender Aktionäre und neuer Investoren, eingeleitet.

Loewe: Internationale Ausrichtung auf der Agenda

Der angeschlagene TV-Hersteller Loewe will seine Produkte für jüngere Käufer interessanter machen und den Blick auf die Märkte in Russland, China und Indien richten. „Wir müssen internationaler werden. Wir sehen große Chancen, mit Premiumprodukten Marktanteile zu gewinnen“, sagte Finanzvorstand Rolf Rickmeyer am Donnerstag in München bei der Bilanz-Pressekonferenz. In Europa sind Deutschland, Österreich, Schweiz und die Benelux-Staaten die einzigen Länder in Europa, in der Loewe noch performen kann. der Markt in Südeuropa ist hingegen eingebrochen. Im vergangenen Jahr steckte Loewe tief in den roten Zahlen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei minus 29 Millionen Euro. Vorstandschef Matthias Harsch sagte: „Wir versuchen, die Marke zu verjüngen. „In der Sparte Audiosystem beispielsweise liege man „gut im Trend“ und könne ein jüngeres Publikum ansprechen.

 

Loewe: Restrukturierung beschlossen – 180 Jobs fallen weg!

Die Loewe AG hat heute erste umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen beschlossen. So fallen zum 01. April 2014 180 Stellen weg, allein 130 Jobs sind in der Produktion betroffen. Das börsennotierte Unternehmen gründet eine Transfergesellschaft, um den Personalabbau sozialverträglich zu gestalten.  Mit Finanzierungspartnern wurde zudem vereinbart, die Kreditlinien bis zum 31. März 2014 zu verlängern. Ein aufgelegter Sanierungstarifvertrag gilt sogar bis Ende 2014. Dieser besagt, dass unter anderem eine Reduzierung des Monatsgehaltes um bis zu 10 Prozent festgelegt ist. Die Aktie der Loewe AG reagierte bis zum frühen Nachmittag mit einem Kursplus von rund 2,5 Prozent. Wir berichten ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ darüber.