Tag Archiv: Zug

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Schirnding: Pärchen schmuggeln Crystal

Am Montagabend (21. Oktober) kontrollierte die Grenzpolizei Selb ein Pärchen in einem Einreisezug bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) und bewiesen dabei den richtigen Riecher zu haben. Mehrere Gramm der Droge Crystal hatte das Paar bei sich. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen. Weiterlesen

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Selb: Polizeiwagen kollidiert mit Zug

UPDATE (16:50 Uhr)

An einem Bahnübergang bei Selb-Plößberg im Landkreis Wunsiedel ist am Dienstagnachmittag (24. September) ein Streifenwagen der Polizei Marktredwitz mit einem Regionalzug kollidiert. Dabei wurde eine 46-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Ihr 59-jähriger Kollege, der am Steuer saß, blieb unverletzt. Wie es dazu kam, ist derzeit noch unklar. Der Bahnübergang liegt an einer schmalen Seitenstraße und ist unbeschrankt. Die 14 Fahrgäste des Zuges blieben ebenfalls unverletzt, der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 46.000 Euro geschätzt.

Weiterführende Informationen zum Unfall:
Selb: Crash zwischen Polizeiwagen & Zug!
© News5/Fricke

ERSTMELDUNG (14:57 Uhr)

Am heutigen Dienstagnachmittag (24. September) kam es am Bahnübergang, an der Staatsstraße 2179, bei Selb-Plössberg im Landkreis Wunsiedel zu einem Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei ereignete sich der Unfall zwischen einem Streifenfahrzeug der Polizei und einem Zug. Eine Polizeibeamtin soll bei der Kollision verletzt worden sein. Die Unfallursache ist noch unklar.

© Axel Hartmann / Deutsche Bahn

Hirschaid / Forchheim: Bahnstrecke nach Böschungsbrand gesperrt!

Aufgrund eines vorausgegangenen Böschungsbrandes zwischen Hirschaid (Landkreis Bamberg) und Forchheim ist derzeit ein Zugverkehr zwischen der Strecke Nürnberg und Bamberg nicht möglich. Weiterlesen
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Kirchehrenbach: Zug prallt in Pkw!

Mehrere Schutzengel muss am Freitagabend (20. September) eine Autofahrerin (69) bei sich gehabt haben als sie bei Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) einen unbeschrankten Bahnübergang überquerte und den herannahenden Zug übersah. Weiterlesen
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Steinbach am Wald: Nach Öffentlichkeitsfahndung – Zug-Schläger festgenommen!

Wie die Polizei am Donnerstagmorgen (29. August) mitteilte, konnte nach wertvollen Hinweisen aus der Bevölkerung und intensiven Ermittlungen der Kripo Coburg der gesuchte Tatverdächtige, der am 17. August in einem Regionalexpress bei Steinbach am Wald (Landkreis Kronach) einen Fahrgast massiv attackierte, identifiziert und ausfindig gemacht werden. Polizeibeamte aus Oberbayern nahmen den 22 Jahre alten Mann am späten Mittwochabend (28. August) in Rosenheim fest.

Schläge und Tritte gegen den Kopf

Wie berichtet, hatte der Tatverdächtige einem 29-jährigen Zugreisenden mehrere Schläge und Tritte - unter anderem gegen den Kopf - verpasst. Außerdem würgte er sein Opfer und zerschlug eine Glasflasche auf dem Kopf des Mannes. Anschließend entkam der Schläger unerkannt.

Wertvolle Hinweise aus der Bevölkerung

Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung gingen zahlreiche Hinweise bei der Coburger Kripo ein. Nach weiteren Recherchen der Ermittler ergaben sich Erkenntnisse zu einem Aufenthaltsort des Mannes im oberbayerischen Rosenheim. Dort konnten Polizisten den Mann antreffen und festnehmen. Er muss sich nun unter anderem wegen eines versuchten Tötungsdeliktes strafrechtlich verantworten.

Die oberfränkische Polizei bedankt sich für die Mithilfe der Bevölkerung bei der Fahndung nach dem Tatverdächtigen!

Aktuell-Bericht vom 29. August 2019
Fahndungserfolg: Zug-Schläger von Steinbach am Wald festgenommen!

Versuchter Totschlag im Regionalexpress: Polizei sucht diesen Mann!

UPDATE (Donnerstag, 29. August / 10:02 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte, konnte nach wertvollen Hinweisen aus der Bevölkerung und intensiven Ermittlungen der Kripo Coburg der gesuchte Tatverdächtige identifiziert und ausfindig gemacht werden. Polizeibeamte aus Oberbayern nahmen den 22 Jahre alten Mann am späten Mittwochabend in Rosenheim fest.

 


ERSTMELDUNG (Mittwoch, 28. August / 13:40 Uhr):

Nach einer körperlichen Attacke auf einen Zugreisenden (29) ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und fahnden jetzt mit Lichtbildern nach dem Tatverdächtigen. Der Vorfall ereignete sich am 17. August!

Glasflasche gegen den Kopf geschlagen

Die beiden Fahrgäste gerieten am Samstagabend, gegen 22.40 Uhr, während der Fahrt im Regionalexpress zwischen Kronach und Steinbach am Wald (Landkreis Kronach) in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung verpasste der Unbekannte seinem 29-jährigen Opfer aus dem Landkreis Kronach mehrere Schläge und Tritte, unter anderem gegen den Kopf. Weiterhin würgte er den 29-Jährigen und schlug ihm eine Glasflasche gegen den Kopf, die dabei zu Bruch ging.

Täter steigt in Steinbach am Wald aus dem Zug

Nach der Attacke verließ der Täter in Steinbach am Wald den Zug. Der Verletzte verständigte nach der Tat die Polizei. Der 29-Jähriger kam danach mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Polizei veröffentlicht Fotos vom Täter

Nach ersten Ermittlungen durch die Bundespolizei übernahm die Kripo Coburg aufgrund der Schwere des Vorfalls die weitere Sachbearbeitung. Vom Tatverdächtigen konnten Bilder einer Videoaufzeichnung gesichert werden. Mit Hilfe der Fotos setzen die Beamten nun mittels einer Öffentlichkeitsfahndung auf die Identifizierung des jungen Mannes.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • geschätzte 25 Jahre alt
  • kräftige Statur
  • etwa 175 Zentimeter groß
  • dunkelblonde Haare zu einem sogenannten „Undercut“ mit Zopf geschnitten

Hinweise auf die Identität des abgelichteten Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

 

(Anmerkung: Die Fahndungsbilder wurden nach der Beendigung der Öffentlichkeitsfahndung entfernt!)

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Tödlicher Unfall in Kronach: 20-Jähriger von Güterzug erfasst

UPDATE (Dienstag, 20. August):

Wie die Polizei am heutigen Dienstagvormittag (20. August) endgültig bestätigte, hat die Obduktion des Toten nun ergeben, dass es sich bei dem Mann wie im Vorfeld vermutet um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieg der junge Mann in der Nacht zum 10. August - nahe dem Festplatz des Kronacher Freischießens - über die Leitplanke in der Ludwigsstädter Straße. Anschließend überquerte der Mann die angrenzenden Bahngleise und wurde dort von einem Güterzug erfasst. Der Mann war auf der Stelle tot.

UPDATE (Montag, 11:45 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt ein junger Mann am späten Samstagabend (10. August) als ihn beim Überqueren der Bahngleise ein Güterzug erfasste. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll es sich bei dem Toten um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handeln. Abschließende Klarheit über die Identität des Verunglückten soll nun eine Obduktion bringen. Kripo und Staatsanwaltschaft klären zudem noch, wie es zu dem tragischen Unglück kommen konnte.

  • Nähere Informationen von Anne Höfer, Pressesprecherin beim Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth. (Video: siehe rechte Seite)
Tödlicher Unfall in Kronach: Was machte der 20-Jährige auf den Bahngleisen?
Tragisches Unglück in Kronach: Junger Mann von Güterzug erfasst und getötet

UPDATE (14:10 Uhr):

Bei dem von dem Güterzug erfassten und getöteten Mann handelt es sich nach Angaben der Polizei höchstwahrscheinlich um einen erst 20-jährigen Mann aus Mittelfranken. Die genauen Umstände seines Todes ermittelt nun die Kriminalpolizei Coburg.

Beim Überqueren der Bahngleise erfasst

Nach bisherigen Erkenntnissen überstieg der junge Mann gegen 22.45 Uhr auf Höhe des Freischießen-Geländes die Leitplanke an der Ludwigsstädter Straße. Beim Überqueren der daneben liegenden Bahngleise wurde er von einem in Richtung Probstzella fahrenden Güterzug erfasst. Für den 20-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Rettungskräfte versorgen Zeugen

Der herbeigerufene Rettungsdienst sowie ein Notarzt und ein Notfallseelsorger kümmerten sich in der Folge um die Zeugen des Unglücks. Insbesondere der Lokführer erlitt einen Schock und musste behandelt werden.

B85 und Bahnstrecke gesperrt

Beamte der Polizei Kronach und der Bereitschaftspolizei nahmen in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei die Ermittlungen auf und sperrten die Bundesstraße B85 bis 2:45 Uhr. Für die Zugfahrgäste wurde eine Weiterfahrtmöglichkeit organisiert. Mehrere Feuerwehrkräfte und das Technische Hilfswerk waren unter anderem für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz.

ERSTMELDUNG (13:10 Uhr):

In der Nacht zum heutigen Sonntag ist es am Rande des Kronacher Freischießens zu einem tragischen Unglück gekommen: Eine Person wurde von einem Güterzug erfasst und kam dabei ums Leben. Einzelheiten zu dem Fall sind noch nicht bekannt.

Hintergründe noch weitgehend unklar

Die Polizei bestätigte am Sonntagmittag (11. August) bislang nur, dass es zu dem Unglücksfall gekommen ist und dass die verstorbene Person männlich ist. Ersten Ermittlungen am Abend zufolge scheint der Mann auf dem Weg vom Freischießen zu seinem geparkten Auto gewesen zu sein. Für den heutigen Nachmittag hat die Polizei eine Pressemitteilung mit näheren Informationen in dem Fall angekündigt.

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Schirnding: Pärchen schmuggelt Crystal im Zug aus Tschechien ein

Crystal im einstelligen Grammbereich schmuggelten ein 37-Jähriger und eine 31-Jährige am Freitagnachmittag (19. Juli) mit dem Zug von Tschechien ins Bundesgebiet ein. Dies hat ein Ermittlungsverfahren der Kripo Hof zur Folge. Pärchen wird im Zug kontrolliert Im Rahmen einer gemeinsamen Streife mit Beamten der Bundespolizei kontrollierten Fahnder der Grenzpolizei Selb das Pärchen gegen 16:40 Uhr im Zug unmittelbar nach dem Grenzübertritt bei Schirnding. Dabei entdeckten sie bei den beiden eine schwarze Tüte, in der sich eine Druckverschlusstüte mit einigen Konsumeinheiten Crystal befand. Beamte ziehen Drogen aus dem Verkehr Die Polizisten beschlagnahmten die illegale Substanz und leiteten ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Zur weiteren Sachbearbeitung übergaben sie den Mann und die Frau an Beamte der Kriminalpolizei Hof.
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Coburg: Polizei holt besoffenen Randalierer (33) aus Zug

Weil ein 33-Jähriger am Dienstagabend (9. Juli) im Zug randalierte, kam es am Coburger Hauptbahnhof zu einem Polizeieinsatz. Dabei attackierte der betrunkene Leipziger einen Beamten. Der Einsatz endete schließlich in der Ausnüchterungszelle. Zugbegleiter alarmiert die Polizei Der Mann rastete gegen 19:30 Uhr im Zug zwischen Lichtenfels und Coburg dermaßen aus, dass sich der Zugbegleiter nicht mehr anders zu helfen wusste als die Polizei zu rufen. Beim Eintreffen der Beamten attackierte der deutlich angetrunkene Mann dann einen Polizisten. Dieser wurde zum Glück jedoch nicht verletzt. 33-Jähriger kommt in die Ausnüchterungszelle Der aggressive Leipziger musste gefesselt aus dem Zug gebracht werden. Aufgrund seines Alkoholpegels von 2,1 Promille wurde er in Gewahrsam genommen und ausgenüchtert. Die Coburger Polizeiinspektion ermittelt nun wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Körperverletzung.
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Schirnding / Pegnitz: 39-Jähriger versteckt Crystal in Zugtoilette

Polizisten der Grenzpolizei Selb entdeckten am Freitagabend (28. Juni) bei einer Kontrolle in einem Zug mehrere Gramm der Droge Crystal Meth und konnten sie einem Fahrgast zuordnen. Die Kriminalpolizei Hof hat die weiteren Ermittlungen übernommen. 39-Jähriger gesteht die Drogen versteckt zu haben Gegen 20:00 Uhr erreichte der Zug aus Tschechien den Bahnhof in Schirnding (Landkreis Wunsiedel). In einer Zugtoilette fanden die Polizisten eine versteckte Zigarettenschachtel mit einigen Gramm Crystal. Der Besitzer saß ebenfalls in dem Zug und gab gegenüber den Beamten letztendlich zu, das Rauschgift vorher dort deponiert zu haben. Polizei durchleuchtet Wohnung in Pegnitz Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung in Pegnitz (Landkreis Bayreuth), fanden die dort zuständigen Polizisten noch eine geringe Menge Marihuana und stellten sie ebenfalls sicher. Der 39-Jährige muss sich nun wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten.
© Hans-Joachim Kirsche / Deutsche Bahn AG (Symbolbild)

Vollbremsung in Wiesenttal: Lokführer verhindert Crash mit BMW

Am Bahnübergang des Wiesenttaler Ortsteils Niederfellendorf im Landkreis Forchheim spielten sich am Sonntagnachmittag (30. Juni) dramatische Szenen ab. Nur dank der Vollbremsung eines Lokführers konnte ein Crash zwischen einem Zug und einem offenbar übermütigen BMW verhindert werden. BMW-Fahrer aus Stuttgart gesucht Um noch vor dem heranfahrenden Museumszug die Schienen zu überqueren, fuhr der graue BMW mit Stuttgarter Kennzeichen am Bahnübergang an mehreren wartenden Fahrzeugen vorbei. Die Rechnung machte der Autofahrer jedoch ohne den Zug. Der kam nämlich schneller heran, als dem BMW-Fahrer lieb gewesen sein dürfte. Lokführer legt eine Vollbremsung hin Nur dank der schnellen Reaktion des Lokführers passierte kein Unglück. Der 39-Jährige leitete nämlich eine Vollbremsung ein. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen des Vorfalls und vor allem nach dem Fahrer des grauen BMW mit Stuttgarter Kennzeichen. Beschreibung des BMW-Fahrers Der Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt, kräftig, hatte braune, glatte, schulterlange Haare und einen 3-Tage-Bart. Er wird sich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten müssen. Die Ermittlungen der Polizei laufen.
© Deutsche Bahn AG / Oliver Lauer

Mainleus: 39-Jähriger geht auf Zugbegleiter los

Wie die Polizei am heutigen Dienstag (23. April) mittteilte, rastete ein Bahnreisender bereits am Karfreitag (19. April) am Bahnhof in Mainleus (Landkreis Kulmbach) aus und wurde auch gegenüber zwei Zugbegleitern handgreiflich. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Oberaurach / Bamberg: 48-Jährige seit Freitag vermisst!

UPDATE (08. Mai 2019):

Die 48-Jährige wurde von der Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen. Weitere Informationen HIER...!

ERSTMELDUNG (18. April):

Seit Freitagmittag (12. April) wird eine 48-jährige Frau aus Oberaurach (Landkreis Hassberge) vermisst. Sie verließ ihr Wohnhaus, dass sich im Ortsteil Kirchaich befindet, mit ihrem schwarzen Hund der Rasse "Spitz" und ist seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei sei sie am Samstagmorgen (13. April) im Bamberger Bahnhof gesichtet worden. Die Polizeiinspektion Haßfurt bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Fahndung nach der vermissten Frau.

Polizei kontrolliert Manuela Eberhart im Bamberger Bahnhof

Den aktuellen Erkenntnissen zufolge lief die 48-Jährige am vergangenen Freitag mit ihrem Hund in Richtung Eltmann und fuhr von dort aus mit dem Zug nach Bamberg. Am darauffolgenden Samstag wurde sie gegen 6:30 Uhr von der Bundespolizei im Bamberger Bahnhof kontrolliert, da sie verbotswidrig rauchte. Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings noch nicht als vermisst gemeldet.

Der Hund der Vermissten wird in Frankfurt herrenlos aufgefunden

Vermutlich fuhr die Vermisste von Bamberg aus mit dem Zug in Richtung Frankfurt am Main. Gegen 18:00 Uhr wurde ihr Hund am Frankfurter Bahnhof herrenlos aufgefunden und schließlich in ein Tierheim untergebracht.

Aktuell liegen noch keine Straftaten im Zusammenhang mit dem Verschwinden vor

Die Polizei Haßfurt kann aktuell nicht ausschließen, dass der Vermissten nichts zugestoßen ist. Allerdings liegen noch keine Hinweise auf Straftaten vor, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Frau stehen.

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Landkreis Forchheim: Zug prallt mit Pkw in Weißenohe zusammen!

UPDATE (14:50 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen der Regionalbahn und einem Fahrzeug kam es am Donnerstagmorgen (28. März) in der Nähe der Bahnhaltestelle Weißenohe (Landkreis Forchheim) an einem unbeschränkten Bahnübergang. Der Autofahrer wurde dabei verletzt.

Aus bislang unerklärlichen Gründen überhört der Autofahrer das Pfeifsignal der Bahn

Gegen 9:00 Uhr morgens befuhr der Kurierfahrer (54) mit seinem Golf die Ortsstraße "Im Neuacker" in Richtung B2. Er überquerte den unbeschränkten und lediglich mit einem Andreaskreuz gekennzeichneten Bahnübergang. Zeitgleich nahte die Regionalbahn mit geringer Geschwindigkeit von Gräfenberg in Richtung Weißenohe langsam heran. Aus bislang unerklärlichen Gründen überhörte dabei der 54-Jährige das Pfeifsignal des Lokführers (25).

Trotz Bremsversuch erfasst der Zug das Auto an der linken Fahrzeugfront

Der 25-jährige Lokführer leitete gleichzeitig noch eine Notbremsung ein. Laut Polizei erkannte der Autofahrer noch kurz vor dem Bahnübergang den Zug und bremste mit seinem Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Trotz Bremsversuch erfasste der Zug den Golf an der linken Fahrzeugfront und schoben diesen zur Seite.

 

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25.000 Euro Schaden nach Zusammenstoß

Der 54-Jährige erlitt durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und kam mit einem Schrecken davon. Der Lokführer und seine 20 Gäste konnten unverletzt den Zug verlassen. Während der Unfallaufnahme war ebenso der Notfallmanager der Bundesbahn vor Ort. Der Gesamtschaden beträgt 25.000 Euro.

EILMELDUNG (28. März / 9:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagmorgen (28. März) zwischen Igensdorf und Weißenohe (Landkreis Forchheim) zu einem Zusammenstoß zwischen einem Zug und einem Pkw. Laut News5 überquerte der 54-Jährige mit seinem VW die Gleise am örtlichen, unbeschränkten Bahnübergang. Zeitgleich rollte die Regionalbahn heran und erfasste das Auto an der Front. Hierbei zog sich der 54-Jährige leichte Verletzungen zu und befreite sich selbstständig aus dem Auto. Er kam im Anschluss in ein Krankenhaus. Weitere Personen sollen laut News5 nicht verletzt worden sein. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort (Stand: 9:20 Uhr).

Wie die Bahn informiert, ist aufgrund des Unfalls der Streckenabschnitt Weißenohe – Gräfenberg aktuell gesperrt. Die Züge aus Richtung Nürnberg-Nordost verkehren bis Eschenau (Mittelfranken) und enden dort vorzeitig. Aktuell arbeitet die Bahn daran, einen Schienenersatzverkehr einzurichten.

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