Fr., 06.05.2022 , 11:02 Uhr

Bayern / Oberfranken

Bayern: Martin Huber ist neuer CSU-Generalsekretär

44-Jähriger aus Oberbayern folgt auf Stephan Mayer

Ministerpräsident Markus Söder hat am Freitagvormittag (06. Mai) mit dem Landtagsabgeordneten Martin Huber den neuen Generalsekretär der CSU vorgestellt. Huber folgt auf Stephan Mayer, der nach Vorwürfen gegenüber seiner Person in dieser Woche von dem Posten zurücktrat. Wir berichteten!

Huber fünf Jahre lang persönlicher Referent unter Horst Seehofer

Söder verkündete die Personalie nach einer Sitzung des Parteivorstandes auf einer Pressekonferenz. Der Oberbayer Huber sitzt seit 2013 im Bayerischen Landtag und vertritt hierbei die Interessen seines Wahlkreises Altötting. Der 44-Jährige war zuvor fünf Jahre persönlicher Referent des damaligen CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themen Cleantech / Wasserstoff, Nachhaltigkeit und Europa. Huber, der in Töging am Inn wohnt, arbeitete bisher unter anderem in den Ausschüssen für Umwelt und Verbraucherschutz sowie für Bundes- und Europaangelegenheiten.

Twitter Statements

Bayern CSU Generalsekretär Martin Huber Oberfranken

Das könnte Dich auch interessieren

16.07.2026 Schlussstrich für Söder?: ÖDP fordert Begrenzung der Amtszeit! Die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) will laut Medienberichten die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten per Volksbegehren begrenzen und dafür die Bayerische Verfassung ändern. Aus Sicht der CSU stecke hinter dem Vorstoß jedoch weniger ein allgemeines demokratisches Anliegen als vielmehr der Versuch, Ministerpräsident Markus Söder politisch zu treffen. 21.08.2026 Oberfranken / Deutschland: Sechster bundesweiter Warntag am 10. September 2026 Am Donnerstag (10. September) findet der diesjährige bundesweite Warntag statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die auf freiwilliger Basis teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ab etwa 11:00 Uhr ihre Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung. 07.08.2026 Zahl der tödlichen Badeunfälle steigt: 2026 sind bereits 54 Menschen in Bayern ertrunken Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat für 2026 eine Zwischenbilanz veröffentlicht. Diese zeigt, dass bislang bereits 54 Menschen in Bayern ertrunken sind. Das sind drei mehr als im Vorjahr und mehr als in jedem anderen Bundesland. Allein in Oberfranken sind vier Menschen bei Badeunfällen ums Leben gekommen. Die DLRG äußert sich zu möglichen Risikofaktoren und appelliert an die Bevölkerung. 16.07.2026 Geburtenrate in Bayern: Oberfranken auf dem letzten Platz In Oberfranken werden die wenigsten Kinder geboren. Laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik liegt Oberfranken mit im Schnitt 1,29 Kindern im Vergleich mit den anderen sechs Regierungsbezirken auf dem letzten Platz.