Die Bayreuther Polizei erhielt am Donnerstag (1. Oktober) mehrere Meldungen über Schreie und Hilferufe aus dem Bereich eines Waldgebiets. Daraufhin folgte eine große Suchaktion.
Hilferufe und Schreie aus Waldgebiet
Am Donnerstagabend erhielt die Bayreuther Polizei Meldungen über Hilferufe und Schreie, die von einem Zeugen im Bereich der Hohen Straße, des Teufelsgrabens und des Elfenwegs vernommen wurden. Laut seinen Angaben habe er diese in einem Zeitraum von 20 Minuten in unregelmäßigen Abständen immer wieder wahrgenommen.
Streifenbesatzung nimmt ebenfalls Hilferufe wahr
Als sich eine Streifenbesatzung an die Stelle des Geschehens begab, konnte auch diese entsprechende Schreie im angrenzenden Waldgebiet feststellen. Auf Rufe der Beamten erfolgte allerdings keine Reaktion.
Suchaktion bleibt erfolglos
Ein Polizeihubschrauber und eine Streifenbesatzung wurden daraufhin eingesetzt, um den betreffenden Bereich abzusuchen. Allerdings konnte weder eine hilfsbedürftige noch eine gefährdete Person gefunden werden. Nach der Suchaktion waren keine weiteren Schreie zu hören. Eine konkrete Gefahrenlage konnte nicht festgestellt werden.
Fuchs als möglicher Lärmverursacher
Während der Suche stießen die Einsatzkräfte auf einen verdächtigen Waldbewohner, der die Polizei zu weiteren Recherchen veranlasste: einen Fuchs. Laut Polizeirecherche können Füchse Laute von sich geben, die menschlichen Hilferufen und Schreien ähneln.