Tag Archiv: Abstimmung

© Bayerische Jungbauernschaft

Jung, Sexy, Voting: Wenn auf dem Hof die Glocken läuten

Der Jungbauernkalender wird zum großen, runden Jubiläum mit einer Best-of-Ausgabe besonders geehrt. Dabei können alle Fans mitbestimmen. Es gilt das schönste Foto aus den letzten 20 Jahren auszuwählen. Die Fotos mit den meisten Stimmen werden anschließend für die Models zu einer echten Challenge, denn die Bilder von damals werden für die Jubiläumsausgabe 2020 neu interpretiert. Hier klicken und alle Fotos ansehen!

Zwei Oberfränkinnen stehen zur Wahl

Bei der Abstimmung stehen insgesamt 18 Frauen zur Wahl. Auch zwei Oberfränkinnen sind mit von der Partie. Zum einen ist die heute 26-jährige Kerstin bei dem Voting dabei. Ihr Bild entstand im Juni 2014 im Alter von 21 Jahren (zweites Bild von links). Und dann ist noch die 29-jährige Regina als zweite Kandidatin unserer Region am Start. Sie war bei dem ersten Shooting im August 2010 (drittes Bild von links) 20 Jahre alt.

Bayerisch-österreichische Kooperation

Los ging der Jungbauernkalender 2001. Damals als ein Kooperationsprojekt zwischen den Österreichischen und Bayerischen Jungbauern. Seit 2005 gibt es auch die „Bayern Girls Edition“ des Jungbauernkalenders, die jährlich große Aufmerksamkeit erregt. Generell will man mit dem Kalender zeigen, dass Landwirtschaft auch jung und sexy sein kann. Präsentiert wird die Jubiläumsausgabe dann am 12. Oktober im Beisein aller Bayern Girls im niederbayerischen Vilshofen auf der traditionellen Kalendergirlparty.

© Ramona Schirner

Das Ergebnis: Über 13.000 Teilnehmer beim Romantik-Gewinnspiel

13.326 Teilnehmer stimmten beim Romantik-Gewinnspiel ab. Für 5.700 Zuschauer und User ist die Eremitage in Bayreuth (Bild 6) der schönste Ort. Das Foto von Ramona Schirner siegt im Wettbewerb. Auf dem zweiten Platz mit 5.307 Stimmen ist ein Bild vom Förmitzspeicher (Bild 12) und Platz drei belegt eine Aufnahme des Weißenstädter Sees (Bild 4) mit 1.120 Klicks. Hier können Sie die Top 12 natürlich samt der drei Gewinnerbilder ansehen.

(Auf das Bild klicken für eine größere Darstellung!)

 

Die Preise für unsere drei Gewinner:

  • 1. Preis: Romantik-Paket - bestehend aus einem Wellness-Aufenthalt in der Lohengrin-Therme Bayreuth  + einem Luxus-Picknick in der Eremitage Bayreuth sowie eine Spiegelreflexkamera (Canon EOS 4000D)
  • 2. Preis: Zwei Eintrittskarten für das Sommernachtsfest in der Eremitage Bayreuth am 28. Juli
  • 3. Preis: Zwei Eintrittskarten für das Sommernachtsfest in der Eremitage Bayreuth am 28. Juli

Mehr zum Sommernachtsfest in Bayreuth und zu dem Gewinnspiel gibt es HIER!

DIE TOP 5 MIT EXAKTEN ZAHLEN

  • Platz 1: 5.700 Stimmen für Ramona Schirner, Eremitage Bayreuth (Bild 6)
  • Platz 2: 5.307 Stimmen für Mario Wiedel, Förmitzspeicher (Bild 12)
  • Platz 3: 1.120 Stimmen für Philipp Rausch, Weißenstädter See (Bild 4)
  • Platz 4: 665 Stimmen für Corinna Weih, Limune Sol Garda, ITA (Bild 11)
  • Platz 5: 165 Stimmen für Maya Ebelin, Venedig, ITA (Bild 1)
Gewinnspielsatzung & Datenschutz

Mit dem Senden der Aufnahmen (Foto oder Video) via Mail an die TV Oberfranken GmbH & Co. KG erklärt sich der User damit einverstanden, dass diese von der TV Oberfranken GmbH & Co KG vollumfänglich (im TV wie auch Online) genutzt werden können. Diese Einwilligung gilt weltweit, ist unwiderruflich und unbefristet. Sie umfasst auch das Recht auf Lizensierung, Übertragung und kommerzielle Nutzung ohne Zahlung einer Vergütung. Weitere Infos dazu auch in unserer Facebook-Netiquette. Mit der Zusendung Ihrer Aufnahmen zum TVO-Romantik-Gewinnspiel bestätigen Sie, die Datenschutzerklärungen und die TVO-Gewinnspielsatzung akzeptiert zu haben.

 

Aktuell-Bericht vom 27. Juli 2018
TVO-Romantik-Gewinnspiel: Ramona Schirner ist die glückliche Gewinnerin!
Aktuell-Bericht vom 23. Juli 2018
TVO-Romantik-Gewinnspiel: Die Gewinner stehen fest!
Bericht aus Oberfranken Aktuell vom 10. Juli 2018
TVO Romantik-Gewinnspiel: Wir suchen den romantischsten Ort!
© TVO

„Urigeln“ ist das oberfränkische Wort des Jahres 2017

Das Wort „Urigeln“ ist das Oberfränkische Wort des Jahres 2017. Das Wort beschreibt das kribbelnde Gefühl, wenn kalte Hände oder Füße in der Wärme langsam wieder auftauen. Dieser alte, in Oberfranken fast vergessene Begriff, wurde durch die Krönung zum Wort des Jahres jetzt wieder in Erinnerung gerufen.

Rund 1.200 Wörter standen zur Auswahl

1.198 Wörter standen in diesem Jahr zur Wahl. Neben den typischen Einsendungen wie dem Füllwort „fei“, das mit Abstand am meisten genannt wurde, erreichten die KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken heuer auch viele zeitgenössische Wortschöpfungen wie „Schummelrädla“ (E-Bike) oder die Umschreibung „Stinkschesn“ für den Dieselskandal.

"Urigeln" kaum noch im Sprachgebrauch zu finden

Das nun gekrönte Wort „Urigeln" ist ein sehr alter Begriff, der heutzutage kaum mehr im Sprachgebrauch verwendet wird. Laut Jury und dem Bezirkstagspräsident Günther Denzler gibt es keine hochdeutsche Entsprechung dafür. Deshalb sei dieses Wort von besonders großem Interesse, nicht in Vergessenheit zu geraten. Laut Dr. Almut König vom Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen besteht ein Zusammenhang zwischen "Urigeln" und dem lateinischen Wort "cornu" (lat. Horn), das sich über das althochdeutsche Wort "Hornung" für den Monat Februar auch im Sprachgebrauch in der oberfränkischen Region festgesetzt hat.

„A weng weng“ war der Begriff im Jahr 2016

2015 wurde erstmals das „Oberfränkische Wort des Jahres“ gekürt. Das Wort - so die Vorgaben - soll den heimischen Sprachschatz bereichern und das Gemeinte besonders treffend, originell oder präzise benennen

2015: "Wischkästla"

2016: "A weng weng"

Aktuell-Beitrag vom 2. Oktober 2017
Kleinlosnitz: Oberfränkisches Wort des Jahres ist "Urigeln"
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Ehe für alle: So haben die oberfränkischen Abgeordneten gestimmt

Am Freitag (30. Juni) stimmte der Bundestag in Berlin über die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare. Die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten hat für die "Ehe für alle" abgestimmt. Somit können nun auch gleichgeschlechtliche Paare heiraten.

Bundestag sagt Ja zur Ehe für alle

Bislang wurde die Ehe rein rechtlich nur zwischen Mann und Frau geschlossen. Durch die Entscheidung im Bundestag am Freitagmorgen für die rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare, können künftig auch Ehen zwischen Männern oder Frauen geschlossen werde. Bisher konnten gleichgeschlechtliche Paare eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. 

Mehrheit für den Gesetzesentwurf

Insgesamt stimmten 393 Mitglieder des Bundestages für die "Ehe für alle". 226 Bundestagsabgeordnete sprachen sich dagegen aus. SPD, Grüne, Linke und  75 Unionsabgeordnete stimmten für den Gesetzesentwurf. 225 Abgeordnete der CDU/CSU stimmten dagegen, unter ihnen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Einig ist man sich jedoch, dass kein Mensch diskriminiert werden sollte.

So haben die oberfränkischen Bundestagsabgeordneten abgestimmt:

Hans Michelbach (CSU)

„In der heutigen Abstimmung habe ich für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften und die Chance zur Adoption von Kindern gestimmt. Ich habe mich vor allem deshalb nach Gewissensprüfung klar dafür ausgesprochen, weil ich nicht dagegen sein kann, dass Kinder dort adoptiert werden können, wo sie eine Familie finden. Ich bin ein christlich wertkonservativer Mensch, deshalb habe ich nichts dagegen, wenn auch zwei Männer oder zwei Frauen Ja zueinander sagen: Zwei Menschen, die rechtlich verbindlich vor dem Staat erklären, dass sie mit allen Rechten und Pflichten lebenslang in guten wie in schlechten Zeiten finanziell und fürsorglich füreinander einstehen, leben eine Werte- und Verantwortungsgemeinschaft im besten Sinne. Bei der Gleichstellung geht es um Toleranz und Respekt. Es wird niemandem etwas genommen. Ich werde mich auch in Zukunft energisch für Familien mit Kindern einsetzen. Leider ist in den vergangenen Tagen die ernsthafte Entscheidung von politischen Kräften für Wahlkampfzwecke missbraucht worden.“

Petra Ernstberger (SPD)

Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger unterzog sich kürzlich einer Hüftoperation und ließ sich deshalb im Rollstuhl extra für die Abstimmung nach Berlin bringen.

"Ich werde mit Ja stimmen. Gesellschaften verändern sich, öffnen sich. Dies geschieht seit Jahrhunderten. Mit der Entscheidung des Bundestages wird dem Rechnung getragen. Keiner verliert etwas, einige bekommen etwas hinzu: Gleichberechtigung und Gerechtigkeit."

 

Hans-Peter Friedrich (CSU)

"Die vom Grundgesetz unter besonderen Schutz gestellte Ehe ist eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau zur Weitergabe menschlichen Lebens. Dieser Ehebegriff darf nicht aufgelöst werden."

Thomas Silberhorn (CSU)

"Ich werde nicht zustimmen. Alle Menschen haben genau eine Mutter und einen Vater. Die Ehe von einem Mann mit einer Frau steht deshalb unter dem besonderen Schutz des Staates. Andere Formen des Zusammenlebens verdienen unsere Achtung, aber sind eben etwas anderes. Den Begriff der Ehe umzudefinieren, lehne ich ab."

Annette Kramme (SPD)

"Die SPD hat 2001 das Lebenspartnerschaftsgesetz eingeführt und immer darauf gedrängt, rechtliche Regelungen, die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften schlechter stellen, zu beseitigen. Wir setzen uns für die Ehe für alle ein. Im Bundesrat wurde bereits beschlossen, den Gesetzentwurf des Landes Rheinland-Pfalz zur "Ehe für alle" auf den Weg zu bringen. Die Abstimmung im Bundestag ist daher kein Schnellschuss, sondern der Abschluss jahrelanger Diskussionen. Wir ergreifen die Chance, die gesellschaftliche Realität anzuerkennen – deshalb stimme ich mit ja."

Silke Launert (CSU)

„Ich werde mich am Freitag bei der Abstimmung enthalten. Bei der Entscheidung war zu berücksichtigen, dass im Wesentlichen nur noch der Begriff der „Ehe“ zur Debatte steht und nicht mehr die rechtliche Gleichstellung. Diese haben wir bis auf die Volladoption, die im Laufe der Zeit wohl auch noch kommen wird, schon erreicht. Wir diskutieren also über die Frage, ob verheiratete Homosexuelle eine Ehe führen oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft. Ich kann nachempfinden, dass sich Homosexuelle diskriminiert fühlen. Das Bundesverfassungsgericht hat jedoch immer wieder betont, dass die Ehe nach dem herkömmlichen Verständnis zwischen einer Frau und einem Mann besteht. Wenn man das ändern will, dann muss man die Verfassung ändern. Dafür bin ich offen.“ 

Hartmut Koschyk (CSU)

"Ich werde im Deutschen Bundestag gegen eine Öffnung der Ehe mit Nein stimmen, da ich der Überzeugung bin, dass die Ehe zwischen Mann und Frau und damit verbunden die Familie ein schützenswertes Gut in unserem Land bleiben sollte. Im Kern geht es bei den Antrag im Deutschen Bundestag um die Frage eines vollen Adoptionsrechts. In anderen Bereichen ist bereits eine Gleichstellung erfolgt und alle Diskriminierungen sind im Grunde bereits beseitigt worden. So können gleichgeschlechtliche Paare bereits seit 2001 ihre Lebenspartnerschaft offiziell eintragen lassen. Inzwischen wurden diese Paare in vielen Fragen verheirateten heterosexuellen Paaren gleichgestellt, so etwa bei der Unterhaltspflicht, im Erbrecht und beim Ehegattensplitting."

Emmi Zeulner (CSU)

„Ich werde dem Antrag „Ehe für alle“ nicht zustimmen. Vorab: Dieses Thema derart für den Wahlkampf und die politischen Zwecke zu missbrauchen, wie es die SPD getan hat, ist unwürdig. Ich bin entschieden gegen jegliche Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren und sollte ich eine solche Ungerechtigkeit in meinem Umfeld erleben, habe ich mich in Vergangenheit und werde ich mich auch zukünftig couragiert gegen eine solche stellen. Ich habe selbst in meinem engen Freundeskreis gleichgeschlechtliche Paare und respektiere selbstverständlich ihre Meinung zur „Ehe für alle“. Im Gegenzug hoffe ich auch, dass meine Meinung respektiert wird. Die hier geforderte Toleranz muss für beide Seiten gelten. Denn letztlich geht es darum, dass wir die Werte des anderen hören, respektieren und im besten Fall nachvollziehen können. Ich stehe hinter dem Grundsatzprogramm der CSU. Dies stellt die Ehe von Mann und Frau unter staatlichen Schutz und erkennt zugleich an, dass die Werte, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gelebt werden, grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass alle Paare, gleichgeschlechtlich oder nicht, offiziell als „verheiratet“ bezeichnet werden. Somit wäre der Begriff der Ehe, die als Wesensmerkmal die Verschiedengeschlechtlichkeit innehat, nicht betroffen. Letztlich ist es für mich aber keine reine Gewissensentscheidung. Denn ich habe als direkt gewählte Abgeordnete einen Auftrag von meinen Wählern erhalten, sie auch in Berlin zu vertreten. Diese haben mich in dem Vertrauen gewählt, dass bestimmte Grundsätze nicht angetastet werden. Letztlich haben sich die gesellschaftlichen Werte und Anschauungen gewandelt, aber das christliche Wertebild ist in den Grundzügen dasselbe geblieben. Diese Beständigkeit hat nichts mit Diskriminierung zu tun, sondern ist Ausdruck einer Verlässlichkeit. Deswegen werde ich dem Antrag „Ehe für alle“ nicht zustimmen.“

Andreas Schwarz (SPD)

„Es ist Zeit, dass endlich auch homosexuelle Paare in unserem Land heiraten dürfen und gleiche Rechte und gleiche Pflichten bekommen. Deshalb habe ich mit „Ja“ gestimmt."

Elisabeth Scharfenberg, (Die Grünen/Bündnis90)

Der Bundestag hat endlich Ja gesagt. Damit ist das Recht auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts beschlossen. Das ist ein historischer Schritt, denn die Ehe war gleichgeschlechtlichen Paaren bisher verwehrt – eine konkrete und symbolische Diskriminierung, die nun endlich ein Ende hat. Auch wenn die Einführung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung war, eine Reihe von Benachteiligungen gleichgeschlechtlicher Paare, in erster Linie im Adoptionsrecht, hat sie nicht beseitigt. Nun gilt gleiches Recht für alle Menschen, die sich lieben und die für einander Verantwortung übernehmen. Nach 30 Jahren ist die Gleichstellung vor dem Gesetz aller Ehepaare Realität. Das ist ein großer Gewinn für unsere Gesellschaft insgesamt. Bereits 1994 hatten Bündnis 90/Die Grünen den ersten Gesetzentwurf zur Öffnung der Ehe in den Bundestag eingebracht. Seit drei Jahrzehnten setzen wir Grüne uns ein für die "Ehe für alle". Mit Erfolg, denn endlich hat sich auch die Bundeskanzlerin bewegt und die Abstimmung in ihrer Fraktion als Gewissensentscheidung freigegeben. Beschlossen wurde heute ein Gesetzentwurf des Bundesrates, der 2015 von Irene Alt, der grünen Familienministerin von Rheinland-Pfalz, initiiert wurde. Bald wird er im Gesetzesblatt stehen. Deutschland schließt sich damit den 22 Staaten an, die die Ehe bereits geöffnet haben. Es ist ein großartiger Tag.

Oberfranken: Der Bundestag hat "JA" gesagt

G8/G9-Volksbegehren: Schleppende Abstimmung in Oberfranken

8 oder 9 Jahre Gymnasium – darüber soll momentan Bayerns Bevölkerung im Volksbegehren abstimmen. Wie der Tenor aus oberfränkischer Sicht ist und was vor allem die dazu sagen, die es betrifft – nämlich die Schüler, das ist ein Thema des Tages. Wir sprechen auch mit dem Landtagsabgeordneten der Freien Wähler, Peter Meyer. Der kann nicht zufrieden sein, denn gerade mal ein Drittel der erforderlichen Unterschriften scheint eingegangen zu sein. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.  


 

Fichtelgebirge: Nominiert für Deutschlands schönsten Wanderweg

Europas größtes Felsenlabyrinth, Deutschlands älteste Naturbühne, kuriose Gesteinsformation, dichte Wälder und das Kräuterdorf Nagel – mit der elften Etappe des „Fränkischen Gebirgswegs“ ist das Fichtelgebirge nominiert für Deutschlands schönsten Wanderweg 2014. Wanderfreunde und Outdoor-Begeisterte können online unter zehn Finalisten der Kategorie „Touren“ für ihren persönlichen Favorit abstimmen. Abstimmen kann man bis zum 31. Juli 2014. 

Externe Links:

Zur direkten Abstimmung für das Fichtelgebirge geht es auf der Seite der Tourismuszentrale unter www.tz-fichtelgebirge.de/wandern.

Alle Teilnehmer im Blick auf der Seite des Wandermagazins: Wahl „Deutschlands Schönste Wanderwege 2014“

 

(Foto: piroth kommunikation)