Tag Archiv: Albert Füracker

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Bayreuth: Heimatminister Albert Füracker lobt Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken

Der Bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker sieht im Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken ein Vorbildmodell für Bayern. Das betonte der CSU-Minister am Rande des Kommunalforums der IHK für Oberfranken in Bayreuth. Der Staatsminister verwies vor allem auf die Erfolge der Heimatstrategie für Oberfranken.

Einrichtung ein Projekt von Oberfranken Offensiv

Alle neun Landkreise verzeichnen mittlerweile mehr Zuzug als Wegzug und die Zahl der sozialversicherungspflichten Arbeitsplätze ist auf Rekordniveau. Zudem herrsche in allen Teilen der Region eine positive Stimmung, so der Minister. Daran habe auch das Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken mit Sitz in Kronach einen Anteil. Die Einrichtung ist ein Projekt von Oberfranken Offensiv. Unterstützt wird es maßgeblich mit Mitteln aus dem Bayerischen Finanz- und Heimatministerium. Unter anderem werden von hier aus die oberfränkische Imageanalyse, das Jugendprojekt SmartSpaceOberfranken, das Netzwerk der Mitnahmebänke in Oberfranken und auch das Kinoprojekt "Silberfilm" im Hollfelder Kintopp koordiniert. Weitere Beispiele und Informationen hibt es HIER.

Bayreuth: Heimatminister Füracker sieht Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken als Vorbildmodell

Oberfranken: 57 Millionen Euro für Schulen und Kitas

Für Um- und Ausbauten von Schulen und Kindertageseinrichtungen bewilligt der Freistaat in diesem Jahr rund 57 Millionen Euro für Oberfranken. Das teilte das Staatsministerium der Finanzen am Mittwoch (29. Mai) mit. Gefördert werden folgende Projekte: Weiterlesen

Ludwigsstadt: Staatssekretär bewertet Hotelpläne

Ludwigsstadt will auch nach dem Absprung von Investor Bernd Holzmann nicht von den Plänen abrücken, auf der Burg Lauenstein wieder ein Hotel einzurichten. Allerdings gehört die Burg dem Freisstaat Bayern. Albert Füracker, Staatssekretär im zuständigen Finanzministerium, weilte am Freitagabend in Ludwigsstadt. Er will nach TVO-Informationen das Plangutachen eines Münchener Architekturbüros „als Grundlage für Verhandlungen mit einem Investor“ verwenden. Das Gutachten sieht vor allem einen Aufbau der bestehenden Gebäude vor und keine gravierenden Neubauten. Zuvor hatten auch Vertreter der bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung das Konzept positiv aufgenommen. Ein konkreter Zeitplan besteht nicht, Bürgermeister Timo Ehrhardt zeigte sich aber bereits bei der Präsentation des Entwurfs am Vormittag zuversichtlich, in einigen Jahren den Hotelbetrieb auf die Burg zurückholen zu können.