Tag Archiv: Andreas Starke

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Bamberg: Stadt & BUND verständigen sich auf Naturschutzgebiet am Sonderlandeplatz

Bei einem Gespräch im Bamberger Rathaus haben sich Vertreter von BUND Naturschutz und die Stadt auf die Ausweisung eines Naturschutzgebietes am Sonderlandeplatz verständigt. Oberbürgermeister Andreas Starke machte dazu einen konkreten Vorschlag, „um Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden“. Anlass war ein Bürgerantrag, der die Ausweisung eines Naturschutzgebietes zum Gegenstand hatte. Als nächster Schritt ist eine Empfehlung des Stadtrats an die Regierung von Oberfranken geplant, um das Verfahren in Gang zu setzen.

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© Stadt Bamberg

Bamberg: Oberbürgermeister Starke will eine „Plastikfreie Stadt“

Das Ziel des Oberbürgermeisters von Bamberg, Andreas Starke, ist es, die Domstadt in Zukunft plastikfrei werden zu lassen. Für die Umsetzung dieser Aktion sollen in den politischen Gremien, in den Schulen, am Arbeitsplatz, in den ehrenamtlichen Initiativen, in den kirchlichen Stiftungen, in den Kitas und mit den Geschäftsleitern der Gewerkschaften Ideen gesammelt werden. Erste konkrete Maßnahmen zur Umsetzung einer plastikfreien Stadt gibt es auch schon. Weiterlesen

© News5 / Herse

Nach Wohnhausbrand in Memmelsdorf: Bewohner können nicht ins Ankerzentrum

Auf die Anfrage, ob die durch den Wohnhausbrand obdachlos gewordenen Memmelsdorfer zwischenzeitlich in der ANKER-Einrichtung in Bamberg untergebracht werden können, hat sich nun die Regierung von Oberfranken geäußert. Eine Unterbringung kommt laut dieser nicht in Betracht, da keine freien Kapazitäten zur Verfügung stehen.

Ausstattung der Gebäude nicht geeignet

Die Unterkünfte in der ANKER-Einrichtung seien für die Unterbringung der Memmelsdorfer Brandgeschädigten auch von ihrer Ausstattung her gar nicht geeignet. Die Gebäude auf dem ANKER-Gelände seien allein für Asylbewerber ausgelegt. Es gäbe zum Beispiel keinerlei Kochmöglichkeiten, keine Kühlschränke und auch keine Telefon- oder Fernsehanschlüsse.

Landkreis Bamberg prüft dezentrale Asylbewerberunterkünfte

In einer freien dezentralen Asylbewerberunterkunft sähe die Lage anders aus, hier wäre eine Unterbringung denkbar. Der Bamberger Landrat Johann Kalb hat seine Verwaltung bereits beauftragt, ein geeignetes Objekt zu finden. In Hallstadt konnte mittlerweile ein Gebäude ermittelt werden, in dem vorübergehend vier Familien Platz finden.

Mehr als 40 Personen obdachlos nach Brand in Lichteneiche

Insgesamt wurden bei dem Brand im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche mehr als 40 Personen obdachlos. Wie wir berichtetet haben, brannte es in den vergangenen Tagen mehrmals in dem Ortsteil. Besonders schwer traf es dabei ein Mehrfamilienhaus. Die 78 Mieter können bis auf weiteres nicht in ihre Wohnungen zurück.

© Daniel Löb

Bamberg: Brose Arena heißt auch künftig so

Die Brose Arena in Bamberg ist zum einen eine Multifunktionshalle für Großveranstaltungen und zum anderen der Austragungsort für die Spiele der Basketballer von Brose Bamberg und somit aus dem kulturellen und sportlichen Leben in Bamberg nicht wegzudenken. Seit 2013 trägt die Halle den aktuellen Namen.

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© Stadt Bamberg

Brose Bamberg: Bryce Taylor erhält den deutschen Pass

Basketballer Bryce Taylor spielte in der Bundesliga bereits für München, Quakenbrück, Berlin und Bonn. Aktuell trifft der Shooting Guard für Brose Bamberg, ab dem kommenden Spiel aber nicht mehr als US-Amerikaner. Bryce Taylor ist jetzt offiziell deutscher Staatsbürger.

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© Stadt Bamberg

Bamberg: Richtfest im ehemaligen Kloster St. Michael

Eines der größten Baugerüste, welches in Bamberg jemals aufgebaut wurde, steht derzeit am Michaelsberg. Die komplette Michaelskirche und auch nahezu alle Fassaden der Klosteranlage, welche das Bild der Domstadt prägt, sind derzeit eingerüstet. Die Gesamtinstandsetzung der Klosteranlage mit einem Volumen von 50 Millionen Euro ist für alle Beteiligten die Herausforderung der kommenden Jahre. Am gestrigen Mittwoch (12. Juli) wurde im Beisein von Bundesbauministerin Barbara Hendricks und Erzbischof Ludwig Schick am Michaelsberg Richtfest gefeiert. Für St. Michael besteht der Wunsch, diese zum 1.000-Jährigen Jubiläum im Jahr 2021 der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen zu können.

Erster Bauabschnitt fast abgeschlossen

Der erste Bauabschnitt - die Instandsetzung der rund 2.800 Quadratmeter umfassenden Fassadenfläche - von Brauerei- und Pfortenflügel ist fast abgeschlossen. Neben den Natursteinarbeiten und der Instandsetzung von rund 240 Fenstern, standen Arbeiten an den Dachflächen und der Entwässerung an. In diesem Bereich soll das Gerüst in wenigen Tagen abgebaut werden.

Start des zweiten Bauabschnittes

Am Kanzleiflügel, an der Neuen Abtei und an Teilen des Konventbaus begannen zudem bereits die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts. Hierbei kommt es zu einer Instandsetzung von weiteren 2.400 Quadratmeter Natursteinfläche.

Bamberger Jahrhundertbauprojekt: Bauarbeiten im Kloster St. Michael
Um einen Eindruck zu vermitteln, welche Größenordnung diese Baustelle hat, hierzu ein Film, der anlässlich des Richtfestes, unter anderem aus einer Vielzahl von Zeitrafferaufnahmen, erstellt wurde. (Quelle: Stadt Bamberg)

Dritter Bauabschnitt soll 2018 beendet werden

Mit dem dritten Bauabschnitt an den Fassaden im Innenhof des Konventbaus und im Konventgarten (rund 2.700 Quadratmeter) soll bis Ende 2018 die gesamte Maßnahme fertig gestellt sein. Die rund 7.900 Quadratmeter umfassende Fassadenfläche entspricht dann nahezu zwei Fußballfeldern.

Sanierung der Abteikirche

Zeitgleich mit der Fassadensanierung hat die statische Instandsetzung der ehemaligen Abteikirche begonnen. Die im Herbst 2015 eingebaute Sicherungsmaßnahme, eine Art Korsett, die die Mauern des Langhauses zusammenklammert, hat die geplante und erhoffte „Beruhigung“ der Rissbewegungen erwirkt. Bis Ende 2018 werden alle Bauteile eingerüstet. Die kompletten Dachtragwerke erfahren dann eine Instandsetzung. Fassaden, Gewölbe und Mauerwerk werden statisch gesichert. Zudem gibt es weitere baubegleitende Arbeiten. Nach der Wiederherstellung eines stabilen statischen Systems der Kirche sollten in weiteren, noch zu planenden Bauabschnitten alle Fassaden, die gesamte Entwässerung, die Raumschale mit Gewölben, die Ausstattung und Orgel sowie alle Außenanlagen bearbeitet werden.

Oberbürgermeister Starke zollt den Verantwortlichen Respekt

Oberbürgermeister Andreas Starke sprach den Verantwortlichen des Bamberger Jahrhundertbauprojekts größten Respekt aus: „Nicht nur die Arbeiten am Kirchendach und den Kirchtürmen hoch über Bamberg verlangen eine große Portion Mut. Zeitgleich die Sanierung der Kirche zu starten, umfangreiche Fassadensanierungen durchzuführen und noch ein Infozentrum mit Stiftsladen in Angriff zu nehmen, verlangt den Verantwortlichen ebenfalls ein größtes Maß an Sachverstand und Beherztheit ab.“

Sanierung im Rahmen eines Bundesprogrammes

Die ehemalige Klosteranlage wird im Rahmen des Bundesprogramms “Nationale Projekte des Städtebaus - Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP)“ restauriert. Die Anlage gilt als eines der Wahrzeichen der dem UNESCO-Welterbe zugehörigen Altstadt Bamberg. Für die Pflege und den Erhalt des beeindruckenden Gebäudeensembles ist die Bürgerspitalstiftung Bamberg als Eigentümerin verantwortlich.

© Stadt Bamberg

Bamberg: Millionenschwere Förderung für zwei Konzepte

Das geplante „Erlebnispädagogische Kompetenzzentrum“ in der ehemaligen Jugendherberge und die Klosteranlage St. Michael werden mit hohen Millionenbeträgen aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unterstützt. Staatssekretär Florian Pronold übergab am Montag (12. September) symbolisch den Scheck über die Fördersumme von neun Millionen Euro an Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke.

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© Michael Dicker / TVO

Bamberg: Rückführungszentrum für Asylbewerber vom Balkan

Auf dem früheren Gelände der US-Army in Bamberg nimmt im September die zweite Ankunfts- und Rückführungseinrichtung für Asylbewerber aus Balkan-Länder den Betrieb auf. Das haben am Freitag (14. August) Bayerns Sozialministerin Emilia Müller, Innenminister Joachim Herrmann, Oberbürgermeister Andreas Starke sowie Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning vereinbart.

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Bamberg: OB Starke äußert sich zum Missbrauchs-Skandal am Klinikum

Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke hat sich am Mittwochnachmittag (20. August) zu den Vorwürfen wegen sexuellen Missbrauchs am Klinikum Bamberg geäußert. Ein 48-jähriger Chefarzt wurde am Vormittag festgenommen. Der Mediziner soll eine Patientin narkotisiert haben, um sie anschließend sexuell zu missbrauchen! Weiterlesen

Bamberg: OB Starke will MeillerGHP helfen

Der Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke setzt sich für den Erhalt der Arbeitsplätze bei MeillerGHP ein. Die aktuelle Situation hat er zum Anlass genommen, der Geschäftsführung erneut die enge Zusammenarbeit mit der Stadt anzubieten. In einem Schreiben fordert er die Geschäftsleitung auf „nichts unversucht zu lassen“, um einen Investor zu finden, damit möglichst viele Arbeitsplätze doch noch erhalten werden können. Stadt im engen Kontakt mit MeillerGHP Die Stadt Bamberg steht seit Monaten im engen Kontakt mit der Geschäftsleitung mit der MeillerGHP in Bamberg. So hat sie auch das Schutzschirmverfahren begleitet und Alternativen zur Fortführung des Unternehmens unterstützt. Bereits im Februar hat die Wirtschaftsförderung im Auftrag des Oberbürgermeisters die Chancen für ein „Management Buy Out“ ausgelotet. Jetzt hofft die Stadt, dass Investoren für den Standort Bamberg gefunden werden. Such nach einem Investor Nach der jetzigen Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden von der Geschäftsleitung in Schwandorf bis Ende der Woche Informationen an potenzielle Investoren weltweit versandt. Dabei wird auch gezielt nach Interessenten für den Standort Bamberg gesucht. Dieser soll vor einer Gesamtvermarktung des Unternehmens bevorzugt behandelt werden, um den Arbeitnehmern hier möglichst schnell eine Perspektive anbieten zu können. Eine Gruppe von Mitarbeitern plant im Rahmen eines Management-Buy-Outs ein Angebot für die Bamberger Niederlassung abzugeben. Darüber hinaus befände man sich mit zwei anderen Interessenten im Gespräch, so die Pressesprecherin des Unternehmens gegenüber der Leiterin der Wirtschaftsförderung Ruth Vollmar. Folglich bestünde für das Unternehmen in Bamberg durchaus Hoffnung auf eine Fortführung, wenn auch in reduzierter Form.


 

Bamberg: GAL verklagt Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD)

Ein sich seit Langem anbahnendes Polit-Gewitter ist nun auf seinem vorläufigen Höhepunkt angelangt. Die Bamberger Stadtratsfraktion der Grün-Alternativen Liste (GAL) hat jetzt Oberbürgermeister Andreas Starke beim Verwaltungsgericht in Bayreuth verklagt. Dabei geht es um einen Antrag der GAL, der im Dezember 2010 gestellt und seither nicht behandelt wurde, obwohl laut Geschäftsordnung Anträge aus dem Stadtrat innerhalb von drei Monaten auf die Tagesordnung einer Stadtratssitzung kommen sollen.

 

Ziel des Antrags ist es, die Vergaberichtlinien der Stadt nach öko-sozialen Kriterien zu reformieren. Das heißt, die Grünen wollen unter anderem, dass Einkäufe und Auftragsvergaben der Stadt und ihrer Betriebe künftig sowohl bestimmte Umweltstandards einhalten als auch z. B. ausbeuterische Arbeit oder Kinderarbeit in Entwicklungsländern ausschließen. Der Oberbürgermeister begründete die Nichtbehandlung bisher damit, dass die Vergaberichtlinien ohnehin gerade in der Überarbeitung seien und das Ergebnis abgewartet werden müsse.

 


 

Bezirkstag Oberfranken: Frank Rebhan leitet SPD-Fraktionsvorsitz

Frank Rebhan, Oberbürgermeister von Neustadt b. Coburg wurde von der SPD-Bezirkstagsfraktion zum neuen Fraktionsvorsitzenden im oberfränkischen Landtag gewählt. Oswald Marr, Landrat des Landkreises Kronach ist sein Stellvertreter. Der Oberbürgermeister von Bamberg, Andreas Starke ist für den Posten als stellvertretender  Bezirkstagspräsident vorgesehen. Außerdem ist für die SPD noch Dr. Beate Kuhn, dritte Bürgermeisterin Bayreuths, im Bezirkstag.

Eine Zusammenarbeit zwischen CSU, SPD  und dem bisherigen Bezirkstagspräsidenten Dr. Günther Denzler ist bereits vorgesehen. Außerdem soll die Idee eines  oberfränkischen Krankenhauskonzept der  SPD-Fraktion weiter ausgebaut werden. Ein weiterer Diskussionspunkt sind die freiwilligen Leistungen und die Idee, dass die Bezirkstagssitzungen für die Allgemeinheit offener gestaltet werden. Ausschusssitzungen sollen deshalb bald im gesamten Regierungsbezirk stattfinden.

 

 


 

 

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