Tag Archiv: Eilmeldung

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Bindlach: 60.000 Euro Schaden nach Wohnhaus-Brand!

UPDATE (16:25 Uhr):

Am heutigen Mittwochvormittag (23. Januar) kam es in einem Einfamilienhaus in Bindlach im Landkreis Bayreuth zu einem Brand. Nach bisherigen Ermittlungen löste offensichtlich ein technischer Defekt eines Ölofens das Feuer aus. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.

Nachbar bringt die Bewohner in Sicherheit und alarmiert den Notruf

Nachdem ein Nachbar eines Anwesens in der Erlenstraße in Bindlach die beiden älteren Bewohner des Brandhauses in Sicherheit brachte, verständigte dieser gegen 11:00 Uhr vormittags den Notruf. Gegen 12:00 Uhr mittags brachten die Einsatzkräfte das Feuer, dass insbesondere das Erdgeschoss in Mitleidenschaft zog und sich über die erste Etage bis in das Dachgeschoss ausbreitete, unter Kontrolle.

Bewohner kommen in ein Krankenhaus und bekommen neue vorläufige Bleibe 

Die Bewohner des abgebrannten Hauses erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandfahnder der Kripo Bayreuth gehen nach derzeitigem Stand von einem technischen Defekt am Ölofen als Brandursache aus. Die Gemeinde Bindlach vermittelte den beiden Bewohnern eine neue vorläufige Unterkunft. Laut ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Brand ein Sachschaden von 60.000 Euro.

 

 

Bilder vom Brandort
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UPDATE (12:56 UHR)

Zu einem Wohnhausbrand kam es am Mittwochmittag (23. Januar) in der Erlenstraße in Bindlach (Landkreis Bayreuth). Nach ersten Angaben von News5 soll offenbar ein Ölofen in dem Einfamilienhaus Feuer gefangen haben. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte hatten die Flammen bereits auf größere Teile der Räume im Erdgeschoss übergegriffen. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch schnell eindämmen. Zur weiteren Kontrolle mussten Teile des Dachs abgetragen werden. Die Bewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und wurden nicht verletzt. Das Haus ist nach den Löscharbeiten unbewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

ERSTMELDUNG (11:12 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit in der Erlenstraße von Bindlach (Landkreis Bayreuth) ein Wohnhaus. Dadurch kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten deshalb Türen und Fenster geschlossen halten. Laut einer ersten Meldung der Polizei gibt es derzeit keine verletzten Personen. Die Rettungskräfte sind an der Brandstelle bereits im Einsatz.

30.000 Euro Schaden bei Thiersheim: Lkw & Pkw prallen auf der A93 gegen Leitplanke!

UPDATE (22. November / 9:00 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am gestrigen Montagnachmittag (21. Januar) auf der Autobahn A93 auf der Höhe von Thiersheim im Landkreis Wunsiedel. Ein Lkw-Fahrer übersah einen Pkw, woraufhin beide Fahrzeuge im Anschluss gegen die mittlere Schutzplanke kollidierten. Hierbei entstand ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro.

Beide Unfall-Fahrerzeuge kollidieren mit der Schutzplanke

Gegen 15:20 Uhr befuhr der 58-jährige Lkw-Fahrer die A93 in Fahrtrichtung Regensburg. Im Bereich der Anschlussstelle von Thiersheim wechselte er von der rechten auf die linke Spur und übersah dort den VW-Golf, worin zwei junge Frauen (19 und 15 Jahre) gesessen waren. Der Pkw stieß daraufhin in die mittlere Schutzplanke. Der 58-Jährige verlor ebenso die Kontrolle über seinen 18-tonner Laster und prallte gegen die Mittelschutzplanke.

A93 wird nach dem Unfall komplett gesperrt 

Die beiden Insassen des Pkw erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen und wurden in das Klinikum Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) eingeliefert. Durch die Wucht des Zusammenstoßes verstreuten sich Fahrzeugteile auf die gesamte Fahrbahn. Die A93 musste im Anschluss während den Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro.

EILMELDUNG (16:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Montagnachmittag (21. Januar) ein Lkw-Unfall auf der Autobahn A93 zwischen der Anschlussstelle Höchstädt und Thiersheim im Landkreis Wunsiedel. Hierbei soll der Lkw gegen die mittlere Schutzplanke kollidiert sein. Laut Polizei ist eine Person leicht verletzt. Die Unfallstelle ist momentan in Fahrtrichtung Weiden komplett gesperrt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

Hummeltal: 120.000 Euro Schaden nach Lkw-Brand auf der A9!

UPDATE (12:50 Uhr):

Zu einem schadensträchtigen Lkw-Brand kam es am heutigen Montagmorgen (21. Januar) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Bayreuth und Trockau (Landkreis Pegnitz). Aufgrund eines technischen Defekts fing der Anhänger eines Lkw-Fahrers Feuer. Nach den ersten Angaben der Polizei entstand bei dem Brand mehrere zehntausend Euro Schaden.

48-Jähriger schafft es noch rechtzeitig den brennenden Anhänger abzukoppeln

Gegen 4:00 Uhr morgens befuhr der 48-jährige Pole die A9 in Fahrtrichtung München. Der Anhänger, welcher mit Autoteilen beladen war, fing auf der Höhe von Hummeltal im Landkreis Bayreuth, aufgrund eines technischen Defekts plötzlich Feuer. Dem 48-Jährigen gelang es noch rechtzeitig auf den Standstreifen zu fahren und den Anhänger abzukoppeln, bevor dieser komplett niederbrannte.

Fahrbahn für drei Stunden gesperrt

Der 48-Jährige blieb unverletzt. Während den Löscharbeiten musste die Unfallstelle für drei Stunden gesperrt werden, da das ständig gefrierende Löschwasser die Bergungsarbeiten erschwerte. Dadurch bildete sich ein Rückstau bis zur Einhausung. Die Einsatzkräfte gaben für den Verkehr zwei Fahrspuren frei. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von 120.000 Euro.

Stand 12:45 Uhr: Einsatzkräfte sind derzeit noch über den Bergungsarbeiten. In den kommenden Stunden muss es immer wieder mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

ERSTMELDUNG (8:30 Uhr):

Die Polizei teilte am heutigen Montagmorgen (21. Januar) mit, dass auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau (Landkreis Pegnitz), zu einem Brand eines Sattelaufliegers kam. Aktueller Stand 9:00 Uhr: Wegen Bergungsarbeiten herrscht momentan auf der A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau sieben Kilometer Stau. Die rechte Spur und der Standstreifen sind blockiert. Eine Umleitung erfolgt durch die Einsatzkräfte. Derzeit sind keine weiteren Informationen bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Arbeitsunfall in Forchheim: Baukran stürzt auf Wohnhaus!

UPDATE (16:50 Uhr):

Einen Sachschaden von rund 100.000 Euro verursachte am Dienstagmittag (15. Januar) ein Baukran, der in Forchheim auf ein benachbartes Haus kippte. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, wurden bei dem Arbeitsunfall keine Personen verletzt.

Anwohner & Arbeiter bleiben unverletzt

Gegen Mittag wollten Arbeiter den auf einer Baustelle in der Forchheimer Schützenstraße errichteten Kran samt Ausleger zurückbauen. Als sie den bereits auf zehn Meter eingefahrenen 30-Meter-Kran mit Hilfe eines Autokranes herausziehen und umlegen wollten, geriet die gesamte Baumaschine ins Kippen und stürzte auf den Giebel eines Nachbaranwesens, in dem sich im Erdgeschoss auch eine Arztpraxis befindet. Die Anwesenden konnten das im Dachbereich beschädigte Gebäude unverletzt verlassen. Auch die Arbeiter bleiben unverletzt.

Forchheim: 100.000 Euro Schaden nach Baukran-Sturz auf Wohnhaus!

Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort

Neben zahlreichen Einsatzkräften der Feuerwehr und THW war vorsorglich auch der Rettungsdienst an die Unfallstelle vertreten. Nach ersten Maßnahmen durch die Forchheimer Polizei übernahm die Kripo Bamberg die weiteren Ermittlungen. Sie prüfen nun mit Hilfe eines technischen Sachverständigen, wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte.


UPDATE (13:31 Uhr):

Am Dienstagmittag (15. Januar) kippte in der Schützenstraße in Forchheim ein Baukran um. Zum Zeitpunkt des Unglücks war das schwere Gerät etwa zu einem Drittel ausgefahren. Laut Angaben von News5 stürzte der Kran auf den Giebel eines Nachbarhauses. Wie die Polizei mitteilte, wurde zum Glück niemand dabei verletzt. Warum der Baukran umkippte, ist bislang noch unklar.

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EILMELDUNG (12:55 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kippte am heutigen Dienstagmittag (15. Januar) ein Baukran in der Schützenstraße in Forchheim um und stürzte daraufhin auf ein dortiges Wohnanwesen. Laut Polizei gibt es keine Verletzten. Zahlreiche Rettungskräfte befinden sich aktuell am Einsatzort. Die Unfallstelle ist derzeit komplett gesperrt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Aktuell-Bericht vom 15. Januar 2019
Forchheim: Baukran stürzt auf ein Nachbarhaus
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Forchheim-Reuth: Ein Toter & fünf Schwerverletzte nach Unfall auf der B470

UPDATE (20:25 Uhr):

Bei dem schweren Frontalcrash auf der B470 bei Forchheim hat es am späten Donnerstagnachmittag (3. Januar) einen Toten und fünf Schwerverletzte gegeben. Seinen schweren Verletzungen erlag ein 89 Jahre alter Autofahrer nach dem Unfall auf dem Weg in das Krankenhaus. Eine 22-jährige Autofahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Vier weitere Insassen wurden mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus gebracht. Mehrere Notärzte und Rettungsdienstmitarbeiter sowie Feuerwehreinsatzkräfte und Polizeibeamte waren und sind im Einsatz. Derzeit (Stand: 20:00 Uhr) ist der Bereich um die Unfallstelle noch komplett gesperrt.

89-Jähriger kommt in den Gegenverkehr

Der Senior aus dem Landkreis Bamberg war gegen 16:15 Uhr mit seinem Skoda auf der B470, von Ebermannstadt kommend, in Richtung Forchheim unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet er auf Höhe des Forchheimer Stadtteils Reuth aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Auto ins Bankett, verriss daraufhin das Steuer und fuhr in den Gegenverkehr.

Feuerwehrkräfte befreien fünf Insassen aus dem Unfallwrack

Dort prallte frontal in den Renault der 22-jährigen Frau. Durch den massiven Zusammenstoß wurden die junge Fahrerin und ihre 44-jährige Mutter auf dem Beifahrersitz im Wagen eingeklemmt. Feuerwehreinsatzkräfte befreiten die Frauen sowie drei Kinder im Fond aus dem Wrack.

Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: Ein Toter und fünf Schwerverletzte

22-Jährige kommt mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus

Nach der notärztlichen Erstversorgung brachte ein Rettungshubschrauber die lebensgefährlich verletzte Fahrerin in eine Klinik. Die 44-jährige Beifahrerin erlitt schwerste Verletzungen und kam, wie die drei mittelschwer verletzten Kinder, ebenfalls in ein Krankenhaus. Die Familie stammt ebenso aus dem Landkreis Bamberg.

Senior verstirbt auf dem Weg ins Krankenhaus

Trotz aller Bemühungen eines Notarztes erlag der 89-Jährige kurz nach dem Zusammenstoß seinen schweren Verletzungen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war vor Ort im Einsatz und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten der Polizei Forchheim bei der Klärung der Unfallursache unterstützte. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro.

Forchheim: Schwerer Unfall auf der B470 fordert einen Toten & fünf Schwerverletzte!

Weitere Statements von der Unfallstelle
Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: 40 Rettungskräfte im Einsatz!
Horror-Unfall auf der B470 bei Forchheim: Feuerwehr befreit vier Verletzte aus Unfallwrack

EILMELDUNG (17:04 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagnachmittag (3. Januar) auf der Bundesstraße B470 im Bereich von Forchheim-Reuth zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf Höhe "Schweizer Keller" stießen zwei Pkw frontal zusammen. Hierbei wurden nach einer ersten Meldung der Polizei Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Bundesstraße ist aktuell zwischen Forchheim und Reuth für den Verkehr gesperrt.

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Hochstadt am Main: Ein Toter bei schwerem Unfall auf der B173

UPDATE (19:40 Uhr):

Tödlich verletzt wurde am späten Freitagnachmittag (28. Dezember) ein Senior, als er in seinem Pkw auf der Bundesstraße B173 bei Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels) mit einem entgegenkommenden Audi zusammenstieß. Dabei wurden die beiden Insassen schwer verletzt. Der Bereich um die Unfallstelle war über mehrere Stunden voll gesperrt.

Thüringer prallt in den Gegenverkehr

Kurz vor 17:00 Uhr war der 79 Jahre alte Mann aus Thüringen mit seinem VW auf der B173 vom Lichtenfelser Stadtteil Trieb in Richtung Hochstadt am Main unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Senior etwa 75 Meter nach dem Ortseingang von Hochstadt auf die Gegenfahrbahn und prallte mit seinem Wagen frontal gegen einen Audi, den ein 60 Jahre alter Mann steuerte.

Senior verstirbt noch an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß zog sich der 79-Jährige schwerste Verletzungen zu. Kurz darauf eintreffende Polizeibeamte begannen umgehend mit Maßnahmen der Reanimation, die der kurz darauf eintreffende Notarzt fortsetzte. Trotz aller Bemühungen erlag der Senior noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Zwei weitere Schwerverletzte 

Der Audi-Fahrer wurde schwer verletzt, ebenso seine 52-jährige Ehefrau. Beide mussten von Feuerwehrkräften aus ihrem Fahrzeugwrack befreit werden. Der Rettungsdienst brachte das Ehepaar aus dem Landkreis Landshut anschließend in ein Krankenhaus.

20.000 Euro Schaden

Ein Staatsanwalt ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache unterstütze. Es entstand eine Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

EILMELDUNG (17:15 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass es am heutigen Freitagabend (28. Dezember) auf der Bundesstraße B173 in der Ortsdurchfahrt Hochstadt a. Main (Landkreis Lichtenfels) zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Die ersten Angaben der Polizei lauten, dass mehrere Personen verletzt sind. Zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort. Die Straße ist derzeit komplett gesperrt. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

  • Weitere Informationen folgen!

A73 / Coburg: Pkw steht plötzlich in Flammen!

UPDATE (28. Dezember / 11:00 Uhr):

Am gestrigen Donnerstagnachmittag (27. Dezember) kam es auf der Autobahn A73 bei Coburg zu einem Fahrzeugbrand. Der Fahrzeugführer erkannte rechtzeitig den Rauchqualm und befreite sich mit zwei weiteren Insassen aus dem Auto. Zahlreiche Rettungskräfte waren am Einsatzort tätig.

75-Jähriger bemerkt während der Fahrt den Rauchqualm

Gegen 16:00 Uhr befuhr der 75-Jährige aus dem Landkreis Kronach mit seinem Mercedes Kombi die A73 in Fahrtrichtung Suhl. Mit im Auto befand sich seine 14-jährige Enkelin, ein Bekannter und drei Kisten Zuchttauben. Diese sollten auf einer Taubenschau in Schleusingen präsentiert werden. Kurz nach dem Parkplatz Coburger Forst bemerkte der Fahrer den Rauchqualm, welcher aus dem Motorraum des Mercedes emporstieg. Der 75-Jährige hielt daraufhin am Seitenstreifen an.

Technischer Defekt löst Vollbrand aus

Kurz nachdem die Insassen ausgestiegen und die Zuchttauben aus dem Auto befreit worden waren, brennte das Auto komplett nieder. Durch den Brand wurde niemand verletzt. Die örtliche Feuerwehr mit insgesamt 25 Einsatzkräften kümmerten sich um die Löscharbeiten. Laut Polizei war ein technischer Defekt die Ursache für das Feuer. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 5.000 Euro.

EILMELDUNG (16:50 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es auf der Autobahn A73 zwischen Ebersdorf und Rödental im Landkreis Coburg zu einem Vollbrand eines Pkw. Laut der ersten Angabe der Polizei befinden sich momentan zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Aktuell sind keine weiteren Informationen bekannt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Ebensfeld: 60.000 Euro Schaden bei Wohnhausbrand

MELDUNG DER POLIZEI (12:35 UHR)

Rund 60.000 Euro Sachschaden entstand am Donnerstagvormittag (06. Dezember) beim Brand eines Wohnhauses im Ebensfelder Ortsteil Kleukheim (Landkreis Lichtenfels). Verletzte gab es glücklicherweise nicht. Die Kriminalpolizei Coburg hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Alarm am Vormittag

Kurz nach 10:00 Uhr ging die Meldung über den Brand in einem Anwesen an der Ortsdurchfahrt in Kleukheim bei der Integrierten Leitstelle Coburg ein. Als die erste Streifebesatzung der Polizei Bad Staffelstein eintraf, war schon starke Rauchentwicklung erkennbar. Zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren begonnen bereits kurz darauf mit dem Rettungseinsatz.

Feuerwehr öffnet Dach

Bei den Löscharbeiten musste auch der Dachstuhl von außen geöffnet werden. Gegen 11:30 Uhr war das Feuer gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen ist der Brand unter dem Dach ausgebrochen. Die Bewohner, eine vierköpfige Familie, waren zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus.

Ortsdurchfahrt war blockiert

Die Ortsdurchfahrt von Kleukheim musste für die Löscharbeiten bis 12:00 Uhr komplett gesperrt werden. Die Kriminalpolizei Coburg hat vor Ort die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt.

Bilder vom Brandort
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UPDATE (11:41 Uhr):

Am Donnerstagvormittag (06. Dezember) rückte die Feuerwehr im Ebensfelder Ortsteil Kleukheim (Landkreis Lichtenfels) zu einem Brand an. Laut News 5 brach das Feuer offenbar im Bereich des Kamins eines Wohnhauses aus. Brandursächlich soll nach ersten Informationen ein technischer Defekt nach dem Anheizen des Kachelofens sein. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 60.000 Euro.

ERSTMELDUNG (10:32 Uhr):

Im Ebensfelder Ortsteil Kleukheim (Landkreis Lichtenfels) brennt in der Hauptstraße am Donnerstagvormittag (06. Dezember) ein Wohnhaus. Die Feuerwehr ist bereits vor Ort im Einsatz. Ersten Angaben der Polizei zufolge gibt es aktuell keine Verletzen.

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Heiligenstadt i. Ofr.: Lkw kippt auf der Straße um!

UPDATE (11:15 Uhr):

Ein 40-jähriger Lkw-Fahrer verlor am Dienstagvormittag (20. November) die Kontrolle über sein Müllauto und kippte schließlich im Grünstreifen um. Der Mann befuhr zuvor die Kreisstraße BA19 von Stücht in Richtung Neudorf bei Heiligenstadt (Landkreis Bamberg). Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

 

 

40-Jähriger kommt von der Fahrbahn ab

Der 40-Jährige Lkw-Fahrer verlor aufgrund den winterlichen Straßenverhältnissen die Kontrolle über seinen Laster und kam zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend überfuhr er einen Leitpfosten und kippte im Grünstreifen um.

Kreisstraße wird für mehrere Stunden gesperrt

Der 40-Jährige und sein Beifahrer (56) erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen. Der Lkw wurde anschließend von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Einsatzstelle wurde während den Bergungsarbeiten für mehrere Stunden komplett gesperrt. Laut der Polizei, entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro.

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EILMELDUNG (12:50 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich zwischen Stücht und Neudorf bei Heiligenstadt in Oberfranken (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut den ersten Angaben der Polizei, kam hierbei ein Lkw auf dem Feld neben der Straße zum Liegen. Nach aktuellem Stand ist eine Person leicht verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Mehrere Informationen sind aktuell noch nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Bamberg / Strullendorf: Tödlicher Unfall am Montagmittag

Update (15:45 Uhr):

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am heutigen Montagmittag (19. November) auf der Staatsstraße St2244 zwischen Strullendorf und Bamberg. Hierbei kollidierten vier Fahrzeuge miteinander. Die Unfallverursacherin, eine 71-jährige Seniorin, die aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und noch auf der Unfallstelle verstarb.

Zusammenstoß mit vier Fahrzeugen

Gegen 11:35 Uhr befuhr die 71-Jährige aus dem Landkreis Bamberg die Staatsstraße 2244 in Fahrtrichtung Strullendorf. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet die Seniorin mit ihrem Opel Meriva auf die Gegenfahrbahn und streifte zunächst einen 74-jährigen Renault-Fahrer. Anschließend kollidierte die Unfallverursacherin frontal mit der nachfolgenden 38-jährigen Golf-Fahrerin. Die 61-jährige Golf-Fahrerin aus dem Landkreis Bamberg, welche der Seniorin nachfolgte, stieß letztlich mit dem Wagen der 71-Jährigen zusammen.

Seniorin stirbt nach dem Unfall

Durch die Zusammenstöße zogen sich die beiden Golf-Fahrerinnen schwere Verletzungen zu und wurden von den eintreffenden Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die 71-jährige Unfallverursacherin erlag noch am Einsatzort an ihren Verletzungen. Während den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle aufgrund der Reinigung der Fahrbahn sowie der Bergung der Fahrzeuge bis in den späten Nachmittag komplett gesperrt. Laut der Polizeimeldung, entstand ein Gesamtschaden von 35.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Unfall
TVO-Kurznachrichten vom 19. November 2018

EILMELDUNG (12:13 Uhr):

Zwischen der Stadtgrenze von Bamberg und Strullendorf kam es am Montagmittag (19. November) zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Dies berichtete die Polizei soeben. Bei dem schweren Unfall auf der Staatsstraße 2244 kam eine Person ums Leben. Über weitere verletzte Personen liegt derzeit noch keine Information vor. Die Einsatzkräfte sind vor Ort an der Unfallstelle tätig. Ein von der Staatsanwaltschaft bestellter Gutachter unterstützt die Polizei bei der Aufnahme des Unfalls. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

© Lucas Drechsel / Symbolbild

Altenkunstadt: Schwelbrand in einer Küche am Morgen

UPDATE (16:02 Uhr):

Schwelbrand in der Küche

Gegen 08:00 Uhr wurde die Feuerwehr in Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) zu einem Küchenbrand gerufen. Eine 83-jährige Frau bemerkte am Donnerstagmorgen (15. November) ihre völlig verqualmte Küche und flüchtete sich zu einer Nachbarin. Diese verständigte die Feuerwehr. Die Wehren aus Burgkunstadt und Altenkunstadt waren mit insgesamt 35 Mann im Einsatz. Vor dem Holzherd in der Küche war aus derzeit noch unbekannter Ursache am Fußboden ein Schwelbrand entstanden und hatte den PVC-Boden zum Qualmen gebracht.

Seniorin kommt in das Krankenhaus

Die 83-Jährige kam vorsorglich wegen Verdachts einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

EILMELDUNG (08:30 Uhr):

Über einen Wohnhausbrand in Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) informierte die Polizei soeben. Demnach kam es in der Theodor-Heuss-Straße zu dem Feuer. Nach ersten Angaben der Polizei wurden zwei Personen verletzt. Der Sachschaden soll sich nach einer ersten Schätzung auf rund 10.000 Euro belaufen. Die Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz. Es kommt im morgendlichen Verkehr vor Ort zu Verkehrsbehinderungen. Die Ursache des Feuers ist noch unklar.

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+ERSTMELDUNG+ Kulmbach: Pkw hängt zur Hälfte in einer Baugrube

ERSTMELDUNG (9:00 Uhr):

Die Polizei teilte am heutigen Mittwochmorgen (31. Oktober) mit, dass es im Gasfabrikgäßchen in Kulmbach, zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Pkw kam. Laut der ersten Polizeimeldung, würde das Unfallauto bis zur Hälfte in einer Baugrube hängen. Aktuell sei niemand durch den Unfall verletzt. Derzeit befinden sich zahlreiche Rettungskräfte am Einsatzort. Mehr Informationen sind derzeit nicht bekannt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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+ EILMELDUNG + Lauenstein: Schwerer Unfall auf der B85

EILMELDUNG (15:05 Uhr):

Die Polizei teilte gerade mit, dass sich auf der Bundesstraße B85 bei Lauenstein (Landkreis Kronach) am Freitagnachmittag (26. Oktober) ein schwerer Verkehrsunfall ereignete. An dem Unfall beteiligt waren drei Fahrzeuge. Nach einer ersten Meldung der Polizei von der Unfallstelle wurde mindestens eine Person verletzt. Rettungskräfte sind derzeit vor Ort im Einsatz. In dem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Verkehrsunfall in Theisenort: Kollision zwischen Traktor und Pkw!

UPDATE (12:45 Uhr):

Zu einem schadensträchtigen Unfall kam es am heutigen Donnerstagvormittag (25. Oktober) auf der Staatsstraße St2200 beim Küpser Ortsteil Theisenort im Landkreis Kronach. Hierbei missachtete ein Pkw-Fahrer die Vorfahrt eines Traktor-Fahrers, woraufhin es zu einem Zusammenstoß kam. Dabei entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Traktor schiebt Pkw-Fahrer mehrere Meter quer über die Fahrbahn

Gegen 7:35 Uhr befuhr der 40-jährige Ford-Mondeo Fahrer die Kellergasse von Theisenort (Landkreis Kronach) ortsauswärts. An der Einmündung in die Staatsstraße wollte er nach links in Richtung Kronach auf die Bundesstraße B173 abbiegen. Hier übersah er einen von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Traktor-Fahrer mit Anhänger. Schließlich kam es im Einmündungsbereich zu einer Kollision. Der Traktor-Fahrer fuhr dabei dem 40-Jährigen in die linke Seite seines Pkw und schob ihn mehrere Meter weiter quer über die Fahrbahn.

Vater mit Kind werden verletzt

Mit im Auto des 40-Jährigen befanden sich auf der Rückbank seine drei Kinder. Er und eines seiner Kinder erlitten durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen. Alle anderen Unfall-Beteiligten blieben unverletzt. Der Pkw des Mannes war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und musste vor Ort abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden des Unfalls betrug 5.000 Euro.

EILMELDUNG (8:40 Uhr):

Soeben teilte die Polizei mit, dass es auf der Bundesstraße B303 in Küps (Landkreis Kronach) im Bereich des dortigen Sportheims Theisenort am heutigen Donnerstagmorgen (25. Oktober) zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Laut der ersten Polizeimeldung, kam es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw und einem Traktor. Mehreres ist derzeit noch nicht bekannt. Nach aktuellem Stand sind drei Personen leicht verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Verdächtiger Gegenstand gefunden: Bahnhof Zapfendorf vorübergehend gesperrt!

UPDATE (17:16 Uhr):

Bereich um den Bahnhof evakuiert

Nachdem am Dienstagnachmittag (23. Oktober) in der Bahnhofsstraße von Zapfendorf (Landkreis Bamberg) ein verdächtiger, herrenloser Gegenstand in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs bemerkt wurde, sperrte die Polizei die Umgebung weiträumig ab. Hierbei mussten auch zwei Mehrfamilienhäuser evakuiert und der Zugverkehr vorübergehend eingestellt werden. Das berichtete das Polizeipräsidium in Bayreuth am Nachmittag.

Evakuierung und Sperrung der Zugstrecke

Gegen 14:00 Uhr fand eine Passantin am Bahnhof den rohr-ähnlichen Gegenstand und alarmierte die Polizei. Die Beamten sperrten in der Folge den Bereich weiträumig ab. Der Bahnverkehr durch Zapfendorf wurde für rund eine Stunde eingestellt. Zudem mussten etwa zehn Personen ihre Wohnungen verlassen.

BKA-Beamte geben Entwarnung

Alarmierte Einsatzkräfte der technischen Sondergruppe beim Bayerischen Landeskriminalamt konnten gegen 16:50 Uhr vor Ort Entwarnung geben. Von dem Gegenstand ging keine Gefahr aus. An dem Einsatz waren auch Beamte der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei beteiligt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

UPDATE (16:19 Uhr):

Die Streckensperrung zwischen Breitengüßbach und Bad Staffelstein wurde wieder aufgehoben. Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, fanden die Beamte tatsächlich ein Objekt, bei dem nicht ausgeschlossen werden kann, dass von diesem eine Gefahr ausgehen könnte. Aus diesem Grund entschied man, zwei umliegenden Häuser zu räumen und den Bahnverkehr zwischenzeitlich einzustellen. Da für den Bahnverkehr keine Gefahr besteht, wurde dieser jetzt wieder aufgenommen. Spezialisten der Technischen Sondergruppe des LKA aus München sind unterdessen in Zapfendorf eingetroffen, um den Gegenstand näher zu untersuchen.

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UPDATE (15:35 Uhr):

Wie DB Regio Bayern mitteilte, sind wegen des Polizeieinsatzes derzeit keine Zugfahrten zwischen Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) und Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) möglich. Die Züge werden derzeit an den Bahnhöfen zurückgehalten und warten dort die Dauer der Sperrung ab. Es ist mit Verzögerungen zu rechnen. Auch kann es kurzfristig zu Zugausfällen kommen. Ein Schienenersatzverkehr ist derzeit noch nicht eingerichtet

EILMELDUNG (15:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde am heutigen Dienstagnachmittag (23. Oktober) der Zapfendorfer Bahnhof im Landkreis Bamberg gesperrt. Der Auslöser für den Einsatz ist ein herrenloser Gegenstand, der sich aktuell im Bereich des Bahnhofs befindet und von der Polizei derzeit überprüft wird. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort.

 

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