Tag Archiv: Einsätze

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Oberfranken: Sturmtief „Yulia“ sorgt am Sonntag für 90 Einsätze

UPDATE (25. Februar, 13:30 Uhr):

Sturmtief "Yulia" sorgte am Sonntagabend (23. Februar) zwischen den Anschlussstellen Stadelhofen (Landkreis Bamberg) und Schirradorf (Landkreis Kulmbach) in Richtung Bayreuth auf der Autobahn A70 für einen Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Durch die witterungsverhältnisse stürzte ein Baum auf die befahrene Autobahn. Neun Fahrzeuge gerieten in einen Unfall.

Zwei Fahrer prallen aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf vorausfahrende Pkw

Durch den Sturm stürzte ein Baum quer auf die A70. Einige nachfolgende Fahrzeuge überfuhren oder streiften den Baumstamm. Vier Fahrzeuge wurden beschädigt. Daraufhin ereigneten sich zwei weitere Folgeunfälle, bei denen fünf Pkw beteiligt waren. Davon prallten zwei Fahrzeuge, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf vorausfahrende Pkw. Die beiden Fahrer erwartet nun ein Bußgeld.

Unfallstelle für eine Stunde komplett gesperrt

Die örtlichen Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten den umgestürzten Baum. Die A70 war für eine Stunde komplett gesperrt. Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von 47.000 Euro.

Weiterer Baum stürzt auf die Staatsstraße 2190

Noch während den Bergungsarbeiten auf der A70 bei Stadelhofen, stürzte durch den Sturm ein weiterer Baum auf die Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen. Laut Agenturangaben wurde dabei weder eine Person verletzt, noch kam ein Fahrzeug zu Schaden.

Umgestürzte Bäume sorgen für die meisten Einsätze am Sonntag

Von Sonntagnachmittag bis 23:00 Uhr sorgte Sturmtief "Yulia" für 90 witterungsbedingte Einsätze. Laut Polizei waren die Einsatzkräfte am meisten mit umgestürzten Bäumen beschäftigt, die die Straßen blockierten. Verletzte gab es keine. Gegen Mitternacht beruhigte sich die Wetterlage.

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Aktuell-Bericht vom Montag (24. Februar 2020)
Sturmtief „Yulia“: 17 Fahrzeuge in Unfall auf der A70 bei Stadelhofen verwickelt
Weiterführende Informationen:
Sturmtief "Yulia": Umgestürzter Baum sorgt für Unfall mit neun Fahrzeugen
Sturmtief "Yulia": Augenzeuge schildert Unfall auf der A70 bei Stadelhofen
Sturmtief "Yulia": Einsatzsstelle Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen
Sturmtief "Yulia": Dashcamvideo zeigt umgestürzten Baum auf der Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen
Sturmtief "Yulia": Bergungsarbeiten auf der A70 bei Stadelhofen

Zwar übertraf Sturmtief "Yulia" noch lange nicht Orkantief "Sabine", dennoch sorgte auch sie für mehrere witterungsbedingte Einsätze in Oberfranken. Laut Polizei entwurzelte "Yulia" einige Bäume, Baumzäune wurden umgeworfen und Verkehrstafeln umgeknickt. Am Sonntagabend (23. Februar) sorgte ein umgestürzter Baum auf der A70 bei Stadelhofen im Landkreis Bamberg für Verkehrschaos.

Neun Fahrzeuge am Unfall beteiligt

Durch das stürmische Wetter stürzte am Abend ein Baum auf die befahrene A70 zwischen Stadelhofen und Schirradorf (Landkreis Kulmbach) in Richtung Bayreuth. Neun Fahrzeuge waren am Unfall beteiligt. Laut Feuerwehr waren zunächst 17 Fahrzeuge gemeldet, die in den Baum prallten und gegen die Leitplanke fuhren. Verletzt wurde laut Polizei glücklicherweise niemand.

A70 für eine Stunde komplett gesperrt

Während den Bergungsarbeiten musste die A70 im Unfallbereich komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde ab der Anschlussstelle Stadelhofen abgeleitet. Nach einer Stunde war der Verkehr wieder freigegeben. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf 60.000 Euro.

Weiterer Baum stürzt auf die Staatsstraße 2190

Noch während den Bergungsarbeiten auf der A70 bei Stadelhofen, stürzte durch den Sturm ein weiterer Baum auf die Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen. Laut Agenturangaben wurde dabei weder eine Person verletzt, noch kam ein Fahrzeug zu Schaden.

Umgestürzte Bäume sorgen für die meisten Einsätze am Sonntag

Von Sonntagnachmittag bis 23:00 Uhr sorgte Sturmtief "Yulia" für 90 witterungsbedingte Einsätze. Laut Polizei waren die Einsatzkräfte am meisten mit umgestürzten Bäumen beschäftigt, die die Straßen blockierten. Verletzte gab es keine. Gegen Mitternacht beruhigte sich die Wetterlage.

Oberfranken: 850 Polizeieinsätze an Rosenmontag & Faschingsdienstag

Betrunkene Autofahrer, streitende Feierwütige und orientierungslose Narren – die Polizei hatte in den vergangen Tagen aufgrund des bunten Faschingstreibens alle Hände voll zu tun und verzeichnete etliche Einsätze in ganz Oberfranken. 82 Fahrer auf Alkohol oder Drogen Vor allem im Zeitraum vom 22. Februar bis zum heutigen Aschermittwochsmorgen (6. März) führten die Beamten intensive Kontrollen durch. Insgesamt zogen sie dabei 50 betrunkene Autofahrer und 32 Fahrer auf Drogen aus dem Verkehr. Acht Fahrten Betrunkener konnten die Polizisten noch rechtzeitig verhindern. 12 Unfälle wegen Alkohols am Steuer Während des Zeitraums ereigneten sich insgesamt zwölf Verkehrsunfälle, verursacht durch alkoholisierte Fahrer. Bei weiteren zwei Unfällen hatten die Verursacher Drogen im Blut. Insgesamt verletzten sich bei diesen Verkehrsunfällen drei Personen schwer und sieben Beteiligte leicht. 850 Einsätze am Rosenmontag & Faschingsdienstag Bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken gingen am Rosenmontag und Faschingsdienstag insgesamt über 850 Einsätze ein, deren Grund aber vorwiegend im Bereich des alltäglichen Geschehens lag. Neben der routinemäßigen Begleitung etlicher Faschingszüge, mussten die Polizisten 32 Streitigkeiten schlichten. Es gab neun Ruhestörungen, vor allem in den späten Abend- und frühen Morgenstunden, sowie 14 Körperverletzungen. Bei den meisten Einsätzen war Alkohol im Spiel Bei der überwiegenden Mehrzahl dieser Störungen spielte das Kriterium Alkohol die herausragende Rolle. Außerdem erreichten 26 Meldungen über hilflose Personen die Einsatzzentrale. In diesem Zusammenhang mussten auch einige volltrunkene Menschen von den Ordnungshütern in die Obhut ihrer Angehörigen oder zur medizinischen Betreuung gebracht werden.

Oberfranken: Bilanz von Sturmtief Friederike

Bilanz des Polizeipräsidiums Oberfranken

Im Zusammenhang mit dem Sturmtief „Friedericke“ kam es am Donnerstag (18. Januar) zu über 120 Einsätzen im Bereich des Polizeipräsidiums Oberfranken. Der Schwerpunkt lag vor allem in der Zeit von 12:00 – 17:00 Uhr. Die Einsätze beschränkten sich zum Großteil auf die Beseitigung von umgestürzten Bäumen oder anderer Gegenstände, die der Sturm auf die Straßen wehte.

Keine Verletzten / Fünfstellige Schadenshöhe

Personen kamen laut Polizeiangaben nicht zu Schaden. Sachschäden entstanden nur vereinzelt. Zwei Fahrzeuge wurden von umstürzenden Bäumen beschädigt. Zudem wurde ein Hausdach zum Teil abgedeckt. Der Gesamtschaden liegt laut der Meldung bei rund 15.000 Euro.

Sturmtief Friederike in Oberfranken: Über 120 Einsätze

 

Bilanz der ILS Hochfranken

Laut dem Abschlussbereich der Integrierte Leitstelle Hochfranken wurde durch "Friederike" niemand ernsthaft verletzt. Die Feuerwehren und das THW der Region wurden am Donnerstag bis 19:00 Uhr insgesamt 96-mal alarmiert. Hierbei kam es zu zwei Bränden, einer kritischen, technischen Hilfeleistung sowie 93 unwetterbedingten Einsätzen.

153 Einsätze im Rettungsdienst

Im Rettungsdienst wurden 153 Einsätze gezählt. Die eingesetzten Kreiseinsatzzentralen der drei Kreisverwaltungsbehörden Stadt Hof, Landkreis Hof und Landkreis Wunsiedel beendeten ihren Dienst um 19:00 Uhr. Seit Freitagmorgen arbeitet die ILS Hochfranken wieder im normalen Regelbetrieb.

 

Bilanz der Polizeiinspektion Coburg

In Stadt und Landkreis Coburg hielten sich die Schäden durch Sturmtief Friederike in Grenzen. Es kam zu mehreren Verkehrsbehinderungen wegen umgestürzter Bäume oder Ästen auf der Fahrbahn. Zwischen Heldritt und Grattstadt, im Coburger Rummental und dem Heckenweg stürzten Bäume auf die Straße. Diese wurden durch die Feuerwehren oder die Coburger Entsorgungsbetriebe beseitigt. Aufgrund der starken Windböen wurden im Kanonenweg und in der Callenberger Straße in Coburg Dachziegel von Hausdächern losgerissen. In der Callenberger Straße fielen mehrere Ziegel auf einen abgestellten Pkw und verursachten einen Schaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde niemand.

Feuerwehr sicherte Hausdach ab

Die Coburger Feuerwehr musste ein Hausdach unter Zuhilfenahme einer Drehleiter absichern um das Hinabfallen weiterer Dachziegel zu verhindern. Auch in der Scheuerfelder Straße von Coburg kam es kurzfristig zu Behinderungen, nachdem ein Altkleidercontainer durch die Kraft des Windes auf die Straße geblasen wurde.

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (18. Januar 2018)
Orkan in Oberfranken: Schulausfall, umgestürzte Bäume & Sturmböen
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Bamberg: Friedliche Sandkerwa trotz gestiegener Einsatzzahlen

Die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt bilanzierte in einer abschließenden Pressemitteilung die diesjährige Sandkerwa in der Domstadt als durchaus arbeitsreich, jedoch im Großen und Ganzen als friedliches Fest. Das Sicherheitskonzept hat dabei aus Sicht der Ordnungshüter gut funktioniert.

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Bamberg: Viele Einsätze am dritten Tag der Sandkerwa

Der Samstag auf der Bamberger Sandkerwa war mit insgesamt 31 Einsätzen der bisher einsatzstärkste Tag für die Beamtinnen und Beamten der Polizei. Am Samstag haben wiederum Kollegen der Bereitschaftspolizei aus Würzburg die Bamberger Polizei unterstützt.

Neben einer Vielzahl von betrunkenen Personen, Ruhestörungen und Streitigkeiten ohne Verletzungen, waren unter anderem drei Körperverletzungen aufzunehmen.

Kurz vor 23.00 Uhr verletzte sich ein 27-Jähriger aus dem Landkreis Bamberg am Geyerswörthplatz. Er wurde von einem etwa 40-Jährigen von hinten geschubst, fiel hin und verletzte sich leicht. Der Täter wird als kräftig mit blauen Augen und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. In der Kasernstraße schlug gegen 1 Uhr ein 25-Jähriger einen 21-jährigen Studenten von hinten. Als das Opfer hinfiel, trat der Täter noch zu. Alle Beteiligten waren alkoholisiert. Mit Körperverletzungen ging es dann um 2.15 Uhr auf der Kettenbrücke weiter. Hier wurde ein Bamberger völllig unvermittelt geschlagen, erlitt eine Nasenbeinfraktur und musste ins Klinikum gebracht werden. Der Täter wird als 25 Jahre alt, kräftig, mit Glatze beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt.

Zwölf Mal musste die Polizei wegen wild pinkelnden Männern einschreiten. Sie erwartet nun alle ein Bußgeld. In zwei Fällen wurde die Polizei auch wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz tätig.

Bereits um 21.30 Uhr beobachtete eine Zivilstreife, wie ein 26-jähriger Nürnberger in der Hainstraße mehrfach gegen einen Absperrbaken einer Baustelle schlug und dagegen trat. Der mit fast 2 Promille stark alkoholisierte Mittelfranke verweigerte die Angaben seiner Personalien. Er beleidigte die eingesetzten Beamten mehrfach mit übelsten Ausdrücken. Er wurde zur Auffindung seines Ausweises durchsucht. Beim Versuch, ihn zum Fahrzeug zu bringen, ließ der 26-Jährige sich fallen und wehrte sich gegen seinen Gewahrsam. Er trat hierbei auch nach den Beamten, traf sie glücklicherweise jedoch nicht. Eine unbekannte Frau mischte sich genauso wie der 30-jährige Freund des Übeltäters ein. Beide erhielten Platzverweise. Der 26-jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, versuchte Körperverletzung und Beleidigung verantworten. Seinen Sandkerwa-Rausch durfte der Nürnberger in der Bamberger Zelle der Polizei ausschlafen.

Bayreuth / Kulmbach: Mehr Einsätze in der Silvesternacht als ein Jahr zuvor

Die Integrierte Leitstelle Bayreuth / Kulmbach (ILS) hat in der zurückliegenden Silvesternacht mehr Einsätze verzeichnet als im Vorjahr. Das Einsatzaufkommen beegte sich vor allem in der Zeit zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr am Neujahrstag auf hohem Niveau.

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