Tag Archiv: Evakuierung

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Bamberg: Polizei evakuiert Bahnhof und stoppt kurzzeitig Zugverkehr

Kurzzeitig war der Bahnhof in Bamberg am Freitagmittag (11. Januar) gesperrt. Zuvor war über eine Polizeidienststelle in Nordrhein-Westfalen eine Drohung bei der Bundespolizei eingegangen. Das Gebäude wurde daraufhin durchsucht.

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Alarm in Pegnitz: Nach Ammoniak-Austritt folgt Sauna-Brand im Hallenbad!

UPDATE / 24. Oktober (16:40 Uhr):

Wie wir bereits berichteten, kam es am Montagabend (22. Oktober) im Pegnitzer Schwimmbad im Landkreis Bayreuth zu einem Sauna-Brand. Die Kripo Bayreuth nahm hierzu die Ermittlungen auf und hat nun die Brand-Ursache klären können. 

Ermittler gehen von technischem Defekt aus

Die Ermittler der Kripo Bayreuth gehen nach intensiven Ermittlungen davon aus, dass das Feuer in der Sauna auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist. Der Brand würde somit nicht im Zusammenhang mit dem Ammoniak-Alarm am Nachmittag des gleichen Tages stehen. Laut der Polizeimeldung, ist der Sachschaden noch nicht bezifferbar. Allerdings dürfte sich der im sechsstelligen Bereich bewegen. 

UPDATE (9:30 Uhr):

Mit gleich zwei Einsätzen am gleichen Einsatzort hatten es die Rettungskräfte am gestrigen Montag (22. Oktober) in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) zu tun. Die Rettungskräfte wurden am Montagnachmittag (22. Oktober) zu einem Einsatz im örtlichen Freizeitbad gerufen. Der Grund war ein Defekt einer nahegelegenen Eisstation, woraus Ammoniak austrat. Nachdem die Einsatzkräfte die Situation am späten Nachmittag unter Kontrolle brachten, folgte der nächste Einsatz. Ein Brand entfachte sich am Montagabend (22. Oktober) im Sauna-Bereich des Bades. Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand hierbei ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.

Großalarm in Pegnitz: Nach Ammoniak-Austritt folgt Sauna-Brand im Freizeitbad!
(Aktuell-Bericht vom 23.10.2018)

Am Nachmittag: Evakuierung rund um das Freizeitbad

Gegen 13:45 Uhr evakuierten die eintreffenden Rettungskräfte das Ganzjahresbad, nachdem durch einen Defekt bei dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Eisstation Ammoniak ausgetreten war. Zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr, des Rettungsdienstes und die Polizei waren vor Ort. Sie sperrten sicherheitshalber den Bereich um das Leck ab. Die angrenzende Bundesstraße wurde ebenso bis in die Abendstunden gesperrt.

Fünf Personen wurden verletzt

Drei Badegäste sowie zwei Feuerwehrleute klagten während des Einsatzes über Atemwegreizungen und wurden von den Rettungskräften behandelt.

Am Abend: Sauna-Brand im Freizeitbad

Gegen 19:00 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte dann eine starke Rauchentwicklung aus dem Saunabereich des Bades in der Badstraße in Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dazu dauern an. Das Feuer brach nach ersten Ermittlungen der Polizei in dem zum Teil mit Holz verkleideten Gebäudeteil aus. Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich mit schwerem Atemschutzgerät bekämpfen. Der Kriminaldauerdienst aus Bayreuth übernahm die Ermittlungen der Brandursache.

Keine Verletzten zu beklagen

Verletzte Personen waren bei diesem Einsatz glücklicherweise nicht zu beklagen.

Bilder von der Einsatzstelle
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ERSTMELDUNG (15:55 Uhr)

Wie die Nachrichtenagentur News5 am heutigen Montagnachmittag (22. Oktober) mitteilte, findet aktuell ein Großeinsatz am Hallenbad in Pegnitz im Landkreis Bayreuth statt. In dem Hallenbad soll Ammoniak aus einer Gasflasche ausgetreten sein. Sowohl das Gebäude, als auch der Bereich um das Hallenbad, wurden evakuiert. Laut ersten Informationen von News5 wurden fünf Personen verletzt. Allerdings ist nicht bekannt, um welche Art von Verletzungen es sich dabei handelt. Der Einsatz läuft aktuell noch. 

© TVO / Symbolbild

Drohung gegen Krankenkassen-Mitarbeiter: Polizei evakuiert Bürogebäude in Bamberg

Bei einem Arztbesuch drohte am Donnerstagnachmittag (13. September) ein 49-jähriger Mann damit, den Mitarbeitern seiner Krankenkasse etwas anzutun. Polizisten evakuierten daraufhin in Bamberg ein Gebäude und nahmen den Mann vorläufig fest. Jetzt ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft.

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© News5 / Fricke

Hof: 20.000 Euro Schaden nach Brand in der Luitpoldstraße

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages (30. August) kam es in der Luitpoldstraße von Hof zu einem Brand. Hierbei entstand ein hoher Sachschaden. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden.

Brand bricht kurz nach Mitternacht aus

Gegen 00:45 Uhr meldeten gleich mehrere Anwohner der Einsatzzentrale eine starke Rauchentwicklung an einem Mehrfamilienhaus in der Luitpoldstraße. Der Brandherd lag im Hinterhof des Anwesens. Dort gerieten mehrere gelagerte Kartonagen in Brand. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten die Flammen bereits auf das Anwesen übergegriffen.

Keine Verletzten zu beklagen

Die Feuerwehr evakuierte mehrere Bewohner aus dem Haus evakuiert. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Die Hofer Feuerwehr konnte die Flammen binnen kürzester Zeit löschen. Dennoch entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. 

Bilder vom Brandort
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Kulmbach: Brand in einem Seniorenheim in der Nacht

UPDATE (20. August / 11:45 Uhr): 

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde die Ursache für den Brand, welcher sich in der Nacht vom Samstag (19. August) im Kulmbacher Seniorenwohnheim ereignete, ermittelt. Am Montagmorgen (20. August) stellte die Kripo Bayreuth, im Laufe der Begutachtung des Einsatzortes fest, dass ein technischer Defekt für das Entflammen des Feuers verantwortlich war. Dabei handelt es sich um eine Steckdose auf dem Balkon des ersten Stockes des Seniorenwohnheimes. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 50.000 Euro.

 

Bilder aus der Nacht
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In der Nacht von Samstag (18.08.2018) auf Sonntag (19.08.2018) mussten zahlreiche Einsatzkräfte einen Brand in einem Seniorenwohnheim am Schwedensteg in Kulmbach bekämpfen. Fünf Verletzte kamen in das Krankenhaus.

Rauchentwicklung dringt ins Gebäudeinnere

Die Polizeikräfte, die noch vor der Feuerwehr vor Ort eintrafen, begannen unverzüglich mit der Evakuierung des ersten und zweiten Stockes. Das Feuer griff bereits von einem Balkon im ersten Obergeschoss zu einem Balkon im zweiten Obergeschoss über. Die starke Rauchentwicklung drang auch in das Innere des Hauses. Die Feuerwehr Kulmbach traf kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort ein und unterstützte die Polizeikräfte bei der Evakuierung. Alle Personen konnten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Die Feuerwehrkräfte löschten anschließend das Feuer.

TVO-Kurznachrichten vom 19. August 2018

Brandursache noch unklar

Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO mitteilte, können derzeit zur Brandursache noch keine Angaben gemacht werden. Zur Ermittlung wurde die Kriminalpolizei Bayreuth verständigt, deren Brandfahnder sich noch in der Nacht vor Ort ein Bild machten.

Fünf Verletze werden ins Krankenhaus gebracht

Drei Bewohner und drei Polizeibeamte, die als erstes am Einsatzort eintrafen, erlitten jeweils eine leichte Rauchgasvergiftung. Fünf Personen, darunter zwei Anwohner und die drei Polizeibeamten, wurden vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Alarm in Bamberg: Briefzentrum am Vormittag wegen verdächtigem Gegenstand evakuiert!

UPDATE (15:45 Uhr):

Nachdem am Donnerstagvormittag (12. Juli) im Briefzentrum in der Memmelsdorfer Straße von Bamberg ein verdächtiger Gegenstand in einer Postsendung gefunden wurde, sperrte daraufhin die Polizei das Gebäude weiträumig ab. Spezialisten des Landeskriminalamts wurden angefordert. Diese konnten am Nachmittag Entwarnung geben.

Personal wird evakuiert und Gebäude abgesperrt

Gegen 10:45 Uhr wurde die Polizei über den verdächtigen Gegenstand informiert. Daraufhin evakuierten zahlreiche Polizisten das Personal und sperrten das Gebäude mit Hilfe der Feuerwehr weiträumig ab. Den 50 Mitarbeitern stand in einer benachbarten Halle eine Aufenthalts- und Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung.

Landeskriminalamt aus München gibt Entwarnung

Spezialisten der technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts wurden in München alarmiert und nach Bamberg beordert. Sie untersuchten vor Ort den verdächtigen Gegenstand. Am frühen Nachmittag konnten die Beamten schließlich Entwarnung geben. Es bestand somit keine Gefahr. Die Kriminalpolizei stellte die Postsendung für weitere Ermittlungen sicher.

Bilder vom Einsatzort
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UPDATE (13:15 Uhr):

Auf Nachfrage von TVO bestätigt das Polizeipräsidium Oberfranken den laufenden Einsatz im Briefzentrum in Bamberg. Wegen eines verdächtigen Briefes wurde das Postgebäude in der Memmelsdorfer Straße komplett evakuiert und ein Sprengstoffkommando aus München angefordert. Bis spätenstens 14:00 Uhr sollen die Spezialisten vor Ort sein und den Brief genauestens untersuchen. Da der Großeinsatz im vollen Gange ist, erteilt die Polizei derzeit keine weiteren Auskünfte. Später soll es aber neue Informationen geben.

EILMELDUNG (12:31 UHR)

Großeinsatz für die Polizei am Donnerstagvormittag (12. Juli) im Briefzentrum in der Memmelsdorfer Straße in Bamberg. Hier wurde in einem Brief ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Der Postbetrieb wurde komplett eingestellt. Die Mitarbeiter werden derweil in einer Boulder-Halle unweit des Briefzentrums untergebracht. Der Bereich rund um das Gelände ist weiträumig abgesperrt. Derzeit ist unklar, ob von dem Gegenstand eine Gefahr ausgeht oder nicht. Die Spezialisten des Sprengkommandos wurden laut News5 aus München angefordert, um den Gegenstand zu identifizieren. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften ist aktuell vor Ort.

 

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Evakuierung in Hallstadt: Gasleck am Marktplatz

Große Aufregung am heutigen Freitagvormittag (29. Juni) in Hallstadt (Landkreis Bamberg). Bei Tiefbauarbeiten am Marktplatz wurde eine Gasleitung beschädigt. Die Gebäude rundherum mussten evakuiert werden. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort.

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© Feuerwehr Heroldsbach / Symbolfoto / Archiv

Wunsiedel: Angebranntes Essen löst Großeinsatz aus

Am frühen Sonntagmorgen (17. Juni) nahmen Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Friedenssstraße von Wunsiedel laute Geräusche eines Rauchmelders war und verständigten die Rettungskräfte. Vor Ort öffnete der alarmierten Polizei niemand die Tür der betreffenden Wohnung. Die Beamten verschafften sich somit selbst den Zutritt und fanden völlig verqualmte Räume vor.

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© Feuerwehr Stadt Lichtenfels

Arbeitsunfall in Lichtenfels: Großeinsatz nach Austritt von Ammoniak

Unfall bei Renovierungsarbeiten

Der Austritt von Ammoniak führte am gestrigen Dienstagnachmittag (10. April) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte in der Bamberger Straße von Lichtenfels. Bei Renovierungsarbeiten im Keller einer ehemaligen Bäckerei versuchten Arbeiter einen alten Kühlschrank zu entfernen. Dabei flexten sie Befestigungsschrauben ab, mit denen das Gerät am Boden angeschraubt war. Hierbei beschädigten sie eine Ammoniak-Leitung. Die Flüssigkeit spritzte einem Arbeiter (43) ins Gesicht.

© Feuerwehr Stadt Lichtenfels
© Feuerwehr Stadt Lichtenfels

Feuerwehr evakuiert gefährdeten Bereich

Der verletzte Arbeiter kam umgehend in ein Klinikum. Zwischenzeitlich evakuierte die alarmierte Feuerwehr den gefährdeten Bereich, sperrte das Gebiet ab und warnte die unmittelbaren Anwohner. Zwei 20 und 25 Jahre alte Mitarbeiterinnen einer Bäckerei, die sich im Erdgeschoss befindet, wurden mit Kopfschmerzen ebenfalls in das Krankenhaus eingeliefert. Die Verletzungen der drei Personen stellten sich glücklicherweise als nicht schwerwiegend heraus. Eine im zweiten Stock wohnende 26-jährige Schwangere wurde zusammen mit ihrem dreijährigen Sohn per Drehleiter evakuiert. Sie wurden nicht verletzt. 

Einsatz führt zu Straßensperrungen

Die Einsatzgruppen Gefahrgut der Feuerwehren Lichtenfels, Altenkunstadt, Michelau, Bad Staffelstein und Lichtenfels-Main banden das im Keller ausgetretene Ammoniak mit einem Spezial-Bindemittel ab. Das Haus, vorrangig aber der Keller des Anwesens, musste im Anschluss für längere Zeit entlüftet werden, um die verdunstete Chemikalie aus der Luft filtern zu können. Hierzu mussten zeitweilig am gestrigen Nachmittag die Bahnhofstraße auf einer Länge von rund 75 Metern sowie der Säumarkt gesperrt werden.

© Feuerwehr Stadt Lichtenfels

Weitere Messungen am Mittwoch-Vormittag

Gegen 01:15 Uhr am Mittwochmorgen (11. April) wurde der Feuerwehreinsatz vorerst beendet. Wie die Polizei mitteilte, konnte der Ammoniakwert soweit von der Feuerwehr reduziert werden, so dass der Keller für die Nacht versiegelt wurde. Eine erneute Messung ist für den Vormittag angedacht. Nach der Messung muss ein Sachverständiger klären, ob und wie weit das Gebäude wieder bezogen werden kann. Die Bewohner des Hauses konnten ihre Wohnungen in der Nacht jedenfalls nicht mehr betreten. Sie mussten anderweitig eine Unterkunft suchen. Die Straßensperrungen wurden nach Beendigung des Einsatzes wieder aufgehoben.

Update (Mittwoch,10:29 Uhr): Wie die Feuerwehr der Stadt Lichtenfels gegenüber TVO mitteilte, ergab die Messung keinen weiteren direkten Handlungsbedarf für die Feuerwehr. Der gemessene Wert am Mittwochvormittag lag unter den vorgeschriebenen Grenzwerten.

© News5 / Fricke

Supermarkt in Naila evakuiert: Jugendliche attackieren Mitarbeiter

UPDATE (Samstag, 09:30 Uhr):

Wie die Polizeiinspektion Naila abschließend meldete, räumte ein Angestellter am Freitagmittag (24. November) in einem Supermarkt in der Dr.-Hans-Künzel-Straße Waren in Regale ein. Hierbei vernahm er plötzlich einen unangenehmen Geruch und fing an, stark zu Husten. Als zwei Männer kurz zuvor an ihm vorbeigingen, hörte er ein Sprüh-Geräusch.

Kunden klagten über Reizhusten

Als sich der Marktmitarbeiter umdrehte, konnte er im Gang die beiden Männer erkennen, die möglicherweise für die Sprüh-Attacke verantwortlich waren. Beide hatten eine kräftige Statur und waren circa 30 Jahre alt. Im Servicebereich meldeten sich weitere Kunden, die ebenso über Reizhusten klagten. Der Mitarbeiter des Marktes wurde vorsorglich mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Nach erfolgter Untersuchung konnte er wenig später diese wieder verlassen.

Markt kurzzeitig evakuiert

Nachdem vor Ort die Lage zunächst unklar war, wurde der Markt laut Polizei kurzzeitig evakuiert. Die alarmierte Feuerwehr konnte nach einer erfolgten Überprüfung mit einem Gasmessgerät allerdings keine gefährlichen Stoffe feststellen. Somit wurde Entwarnung geben.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei in Naila ermittelt in dem Fall und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 09282 / 97 90 40. Insbesondere möchten sich auch die Kunden bei der Polizei melden, die ebenfalls über Reizhusten nach dem Vorfall klagten.

ERSTMELDUNG (Freitag, 16:11 Uhr):

Aufregung am Freitagnachmittag (24. November) in Naila (Landkreis Hof). Jugendliche verletzten den Mitarbeiter eines Supermarktes mit einer bislang unbekannten Substanz. Der Supermarkt wurde daraufhin evakuiert. Noch sind nicht alle Umstände des Angriffs geklärt.

Mitarbeiter mit Spray verletzt

In Naila musste ein Supermarkt in der Dr.-Hans-Künzel-Straße am frühen Freitagmittag geräumt werden. Zwei Jugendliche hatten einem Mitarbeiter des Marktes eine noch unbekannte Substanz ins Gesicht gesprüht. Der Mann wurde dabei leicht verletzt. Der Attacke war unbestätigten Informationen zufolge ein Streit vorausgegangen. Nach News5-Angaben wurde der Supermarkt sicherheitshalber evakuiert, da nicht sofort festzustellen war, welche Flüssigkeit die Täter versprühten. Der Markt wurde letztlich durch die Feuerwehr gut durchgelüftet. Gefährliche Stoffe wurden nicht gefunden. Verletzt wurde außer dem attackierten Mitarbeiter niemand. Eine offizielle Stellungnahme der Polizei steht noch aus.

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Großeinsatz in Rehau: Gasunfall auf einer Baustelle

UPDATE (17:02 Uhr):

Bis circa 18:00 Uhr sollen nach der Einschätzung des Gasnetzbetreibers Bayernwerk die Arbeiten andauern, um den Gasaustritt in der Fabrikstraße von Rehau zu stoppen. Gegen 12:15 Uhr wurde laut dem Versorger die Erdgasleitung bei Straßenarbeiten beschädigt. Im Zuge des Schadens kam es durch die Polizei und die Feuerwehr zur örtlichen Evakuierung von Anwohnern, zur großräumigen Sperrung der Schadensstelle und zur Sperrung des Bahnverkehrs.

Ganz Rehau von dem Vorfall betroffen

Betroffen von der Beschädigung des Erdgasnetzes ist nahezu die komplette Stadt Rehau. Die Bayernwerk-Servicetechniker begannen als Erstmaßnahme an der Rehauer Gas-Bezugsstation sukzessive den Druck im Erdgasnetz und so auch den Erdgasaustritt zu reduzieren. So bleibt die Versorgung der Stadt sichergestellt. Gleichzeitig wird die Voraussetzung für die Reparatur geschaffen. Dazu wird in den nächsten beiden Stunden ein sogenannter Bypass um die Schadensstelle gelegt, der diese überbrückt. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird der beschädigte Netzabschnitt abgekoppelt und der Gasaustritt komplett gesperrt. Anschließend finden als Sicherheitsmaßnahme Probemessungen zur Erdgaskonzentration statt. Am Abend sollen laut Bayernwerk die Bewohner wieder ihre Wohnungen beziehen können.

UPDATE (15:55 Uhr):

Ein größerer Gasaustritt in einer Baustelle in Rehau (Landkreis Hof) beschäftigte seit den Mittagsstunden am Dienstag (23. Mai) eine große Anzahl Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. Die erforderlichen Absperrmaßnahmen werden aus Sicherheitsgründen noch längere Zeit andauern. Bislang wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt.

Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt

Gegen 12:15 Uhr wurde über Notruf mitgeteilt, dass es im Zusammenhang mit Bauarbeiten in der Fabrikstraße in Rehau zu einem erheblichen Austritt von Gas kommt. Rasch war ein Großaufgebot von Feuerwehreinsatzkräften und Polizeibeamten sowie zahlreiche Mitarbeiter des Rettungsdienstes vor Ort. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Polizisten die Straßen um die Gefahrenstelle großräumig ab.

Anwohner, Firma und Schule evakuiert

Zudem wurden sowohl die Anwohner der umliegenden Häuser als auch Angestellte einer dortigen Firma in Sicherheit gebracht. Die evakuierten Personen wurden durch Mitarbeiter des Roten Kreuzes betreut. Auch Kinder aus einer nahegelegenen Volksschule musste durch die Beamten aus dem Schulgebäude begleitet werden. Ebenso erfolgte die Sperrung der angrenzenden Bahnlinie.

Absperrmaßnahmen dauern bis in die Abendstunden

Spezialisten des zuständigen Netzbetreibers gehen derzeit davon aus, dass die Behebung des Lecks an der Gasleitung noch bis in die frühen Abendstunden andauern wird. Hierzu müssen die umfangreichen Absperrmaßnahmen aufrechterhalten werden.

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ERSTMELDUNG (12:59 Uhr):

Laut ersten Informationen der Polizei tritt in Rehau (Landkreis Hof), im Bereich Neue Gasse, eine größere Menge Gas aus. Ein Bagger soll am Dienstag (23. Mai) eine Gasleitung in einer Baustelle beschädigt haben. Das Gebiet rund um die Austrittsstelle wurde weiträumig abgesperrt. Verletzt wurde durch den Gasaustritt bislang niemand.

© Deutsche Bahn AG / Claus Weber

Lichtenfels / Nürnberg: Geruchsentwicklung legt Zug lahm

Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Mittwochabend (26. April) zu einer starken Geruchsentwicklung in einem Regionalexpress auf dem Weg von Nürnberg nach Lichtenfels. Reisende mussten aus Sicherheitsgründen ein Zugabteil verlassen und die Feuerwehr kam zum Einsatz. Da der Verdacht im Raum steht, dass jemand absichtlich den säuerlichen Geruch freigesetzt hat, ermittelt nun die Bundespolizei.

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Alarm in Coburg: Bombendrohung am Justizgebäude

UPDATE (18:10)

Auf Nachfrage von TVO gab die Polizei nun Entwarnung. Der Polizeieinsatz am Justizgebäude in Coburg ist somit beendet. Auf dem abgesperrten Areal wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Die Straßensperrung ist somit wieder aufgehoben.

UPDATE (16.45)

Nach einem Drohanruf am Donnerstagnachmittag (13. April) musste das Justizgebäude in Coburg geräumt werden. Das Areal in der Ketschendorfer Straße ist derzeit durch zahlreiche Streifenbesatzungen abgeriegelt und wird mit Polizeihunden abgesucht.

 

Zwei Drohanrufe lösen Alarm aus

Kurz nach 15:00 Uhr gingen kurz hintereinander zwei Anrufe ein, in denen Drohungen gegen das Justizgebäude in Coburg geäußert wurden. Auf Grund der Angaben musste von einer Gefährdungssituation für die im Gebäude befindlichen Personen und das Objekt selbst ausgegangen werden. Innerhalb kürzester Zeit konnten alle Beschäftigten und Besucher das Justizgebäude verlassen.

Sprengstoffsuchhunde im Einsatz

Derzeit suchen Polizeibeamte und Diensthundeführer mit Sprengstoffsuchhunden die Räumlichkeiten ab. Im Zuge der Absperrmaßnahmen musste auch der Verkehr rund um das Areal an der Ketschendorfer Straße abgeleitet werden. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen.

Unkommentiertes Video!

ERSTMELDUNG (16:30)

Aufgrund eines Drohanrufes am Donnerstagnachmittag (13. April) wurde das Justizgebäude in Coburg vorsorglich geräumt. Das Areal wird momentan abgesucht.

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