Tag Archiv: Flammen

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Großeinsatz in Pinzberg: Feuerwehr kämpft gegen Silo-Brand

Ein Brand in einer Firma sorgt seit dem heutigen Freitagvormittag (01. Januar) für einen Großeinsatz im Pinzberger Ortsteil Elsenberg (Landkreis Forchheim). Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.

Silo in Brand geraten 

Gegen 11:00 Uhr entdeckte der Mitteiler den Brand in der Firma in Elsenberg und wählte den Notruf. Seitdem bekämpfen rund 150 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks den Brand. Aus bislang unbekannter Ursache geriet wohl ein Silo mit mehreren Tonnen Saatgut in Brand.

Stand 14:30 Uhr: Die Löscharbeiten der Feuerwehren dauern an. Bislang wurden durch den Brand keine Personen verletzt. Die Brandursache, sowie der entstandene Sachschaden sind noch nicht bekannt.

Bilder vom Einsatzort:
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Eggolsheim: Feuer in Biomasse-Heizwerk ausgebrochen

UPDATE (10:05 Uhr)

Hoher Sachschaden entstand am Mittwochmorgen (23. Dezember) bei einem Brand in einem Heizkraftwerk in Eggolsheim (Landkreis Forchheim). Verletzte gab es keine zu beklagen. Anwohner meldeten am Mittwoch, um 6:50 Uhr, der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim den Brand, der im Gebäude einer Hackschnitzelanlage in der Josef-Kolb-Straße ausgebrochen war. Eine Vielzahl von Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei waren innerhalb kürzester Zeit am Brandort. Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Dennoch verursachten die Flammen an dem Bauwerk einen hohen Schaden. Nach aktuellem Stand liegt der Sachschaden im mittleren sechsstelligen Eurobereich. Die Brandfahnder der Kripo Bamberg übernahmen vor Ort die Ermittlungen zur Ursache des Feuers. 

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ERSTMELDUNG (09:15 Uhr)

Am Mittwochmorgen (23. Dezember) brach in einem Biomasseheizwerk in Eggolsheim (Landkreis Forchheim) aus ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Der Dachstuhl des Heizwerks stand darauf in Vollbrand. Die rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Über Verletzte ist bislang nichts bekannt. Am Heizkraftwerk selbst entstand laut Informationen von vor Ort ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.

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Nach Wohnhausbrand in Ahorntal: Frau verstirbt in Klinik

Die am Samstagnachmittag (12. Dezember) nach einem Brand in ihrem Haus in Ahorntal (Landkreis Bayreuth) verletzte 69-Jährige (wir berichteten), vertarb in der Nacht zum Sonntag (13. Dezember) in einer Spezialklinik. Die Frau hatte bei dem Brand schwere Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung erlitten.

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Kulmbach: Müllberg steht in Flammen

In einem Kulmbacher Entsorgungsfachbetrieb in der von-Linde-Straße ist in der Nacht zum Sonntag (15. November) ein Feuer ausgebrochen. Durch den Brand kam es zu einem groß angelegten Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei. Die Brandursache ist unterdessen noch unklar.

Großeinsatz auf Mülldeponie

Kurz nach 23:00 Uhr ereilte die Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst der erste Notruf über ein Feuer in der betroffenen Entsorgungsfirma in Kulmbach. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehr- und Polizeikräfte war bereits eine starke Rauchsäule und ein Feuerschein auf dem Firmengelände erkennbar. Nachdem sich die Floriansjünger aus mehreren Wehren im Kulmbacher Landkreis Zutritt zum Firmengelände verschafft hatten, fanden sie schließlich im Außenbereich eine mehrere Hundert Kubikmeter große Restmüllhalde vor, in welcher sich das Feuer entfacht hatte.

Polizei ermittelt zur Brandursache

Mit schwerem Gerät rückten Feuerwehr und Technisches Hilfswerk dem Abfall zu Leibe und drangen so immer weiter in die inneren Glutnester vor, bis sie den Brand schließlich unter Kontrolle bringen konnten. Durch die starke Rauchentwicklung ergaben sich insbesondere zu Beginn er Löscharbeiten nicht nur Beeinträchtigungen für die umliegenden Anwesen, wo Fenster und Türen geschlossen gehalten werden mussten, auch die Sichtweite für den Fahrzeugverkehr auf der angrenzenden Theodor-Heuss-Alle war stark eingeschränkt. Die Kulmbacher Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge ergaben sich dabei keine Hinweise für ein Fremdverschulden.

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Immenser Schaden in Bayreuth: Dachstuhl gerät in Brand

UPDATE (21. September, 15:04 Uhr):

Der Dachstuhl und die Photovoltaikanlage eines Wohnhauses gerieten am Samstagmittag (19. September) im Bayreuther Stadtteil Laineck in Brand. Die Ermittler gehen derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

Bewohner bringen sich in Sicherheit

Gegen 12:30 Uhr brach das Feuer im Wohnhaus aus. In kurzer Zeit griffen die Flammen auf den Dachstuhl über. In dem Mehrparteienhaus lebten fünf Personen, die sich allesamt selbständig aus dem Haus in Sicherheit bringen konnten. Verletzt wurde niemand. Der Dachstuhl brannte vollständig nieder.

Mindestens 200.000 Euro Brandschaden

Laut Polizei entstand ein Schaden von mindestens 200.000 Euro. Derzeit gehen die Ermittler von einer technischen Ursache aus. Rund 100 Rettungskräfte waren im Einsatz.

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UPDATE (18:10 Uhr)

Einen hohen Sachschaden verursachte der Brand eines Dachstuhls am Samstagmittag (19. September) im Bayreuther Stadtteil Laineck. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt.

Dachstuhl niedergebrannt

Gegen 12:30 Uhr teilten Anwohner der Danziger Straße mit, dass der Dachstuhl ihres Anwesens in Flammen steht. Als die Beamten der Bayreuther Polizei dort eintrafen, bekämpfte die Feuerwehr bereits den Brand. In dem Mehrparteienhaus lebten fünf Personen, die sich allesamt selbständig aus dem Haus in Sicherheit bringen konnten. Der Dachstuhl brannte vollständig nieder, weshalb der Sachschaden derzeit auf 200.000 Euro geschätzt wird. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes aus Bayreuth haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr)

Am heutigen Samstagmittag (19. September) ist ein Feuer im Dachstuhl eines Wohnhauses in Bayreuth-Laineck ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei soll niemand verletzt worden sein. Die Brandursache ist noch unklar. Einsatzkräfte sind bereits vor Ort.

 

  • Mehr Informationen folgen!
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Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex steht am Mittwochmorgen in Flammen

UPDATE (Mittwoch, 10:34 Uhr):

Wie die Polizei am Vormittag mitteilte, wurden die Einsatzkräfte kurz nach 05:00 Uhr am Morgen über den Brand im Bamberger Stadtteil Wunderburg/Gereuth informiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Wohnhaus bereits komplett in Brand und die Flammen schlugen aus dem Dach. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Übergreifen des Brandes auf andere Wohngebäude zu verhindern. Eine Scheune brannte komplett nieder.

Schaden im sechsstelligen Bereich

Die Bewohner der Nachbargebäude wurden durch die Polizei- und die Feuerwehr vorsorglich evakuiert. Ein Feuerwehrmann kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei im sechsstelligen Euro-Bereich. Insgesamt waren rund 140 Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des THW und der Polizei im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

  • Video: Unkommentierte Aufnahmen vom Brandort am frühen Mittwochmorgen! (Bildquelle: News5)
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Löscharbeiten dauern an

Die Löscharbeiten dauern derzeit (10:30 Uhr am Mittwochvormittag) noch an. Für die Löscharbeiten sind die Straßen rund um den Brandort weiträumig abgesperrt. Es kommt daher derzeit in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen zu dem Thema auch am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
Aufnahmen von der Löscharbeiten am Morgen & von der Brandruine
Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex geht in Flammen auf
Großbrand in Bamberg: So wüteten die Flammen am Morgen!
Stimmen von: Anwohner, Feuerwehr und Polizei
Großbrand in Bamberg: "Es war ein Glutherd über den Dächern"
Großbrand in Bamberg: Anwohner wurden am Morgen evakuiert
Großbrand in Bamberg: "Die Schadenshöhe liegt im sechsstelligen Bereich"

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 09:05 Uhr):

In der Egelseestraße von Bamberg wütete am frühen Mittwochmorgen (26. August) ein Großfeuer. Hier brannte der Dachstuhl eines größeren Gebäudekomplexes. Teilweise schlugen die Flammen am Morgen meterhoch aus dem Dachstuhl des Gebäudes und waren schon von weitem sichtbar. Unter anderem wurde auch ein Wohnhaus durch die Flammen beschädigt. Allein die Feuerwehr rückte laut News5-Angaben mit rund 100 Einsatzkräften an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dazu waren insgesamt drei Drehleitern im Einsatz. Wie das Feuer ausgelöst wurde, ist noch unklar. Bei den Löscharbeiten verletzte sich nach Aussagen von vor Ort ein Feuerwehrmann. Ob auch Bewohner des Hauses verletzt wurden, ist noch nicht bekannt.

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Schwieriger Einsatz in Issigau: Auto brennt mitten auf Feld

ERSTMELDUNG (09:20 Uhr)

Am Montagabend (10. August) brannte ein Fahrzeug auf einem trockenen Stoppelfeld bei Issigau (Landkreis Hof). Die Flammen griffen schnell auf das Feld über. Trockenheit und Hitze machten den Einsatzkräften zu schaffen. Hunderte Quadratmeter Feld verbrannten. Das Auto brannte komplett aus. Die Brandursache ist noch unklar.

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Hiltpoltstein: Ballenpresse fängt Feuer – Zwei Hektar Feld verbrannt

Eine Ballenpresse und rund zwei Hektar Feld wurden am Sonntag (09. August) in Hiltpoltstein (Landkreis Forchheim) ein Raub der Flammen. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort und kämpften gegen die Flammen. Der 28-jährige Landwirt blieb glücklicherweise unverletzt.

Ballenpresse gerät in Brand

Am späten Nachmittag presste der 28-jähriger Landwirt im Bereich des Wolfsgrabens in Hiltpoltstein Strohballen. Dabei geriet aus bisher ungeklärter Ursache die Ballenpresse im hinteren Bereich in Brand. Der Traktorfahrer konnte gerade noch rechtzeitig das Arbeitsgerät abkoppeln, um ein Übergreifen des Feuers auf die Zugmaschine zu verhindern.

Flammen breiten sich auf Feld aus 

Binnen weniger Sekunden griff das Feuer auf das abgeerntete Stoppelfeld über. Die sofort alarmierten Feuerwehren aus Hiltpoltstein und Umgebung waren mit über 70 Mann im Einsatz, um den Brand, der sich am Ortsbereich befand, einzudämmen. Örtliche Bauern unterstützten zusätzlich die Löscharbeiten mit wassergefüllten Güllefässern. Dennoch brannte eine Fläche von rund zwei Hektar ab. Der Sachschaden dürfte sich im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich bewegen.

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Marktredwitz: Traktor geht plötzlich in Flammen auf

Während der Fahrt ging am Mittwochnachmittag (05. August) auf einem Feld in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) der Traktor eines Landwirtes in Flammen auf. Die Brandursache sei bislang noch unklar. Der entstandene Schaden liegt im fünfstelligen Bereich.

Landwirt nimmt Rauchgeruch wahr

Gegen 14:45 Uhr war der 40-jährige Landwirt mit seinem Traktor auf einem seiner Felder im Marktredwitzer Stadtteil Korbersdorf unterwegs. Eigenen Angaben zufolge, nahm er während der Fahrt Rauchgeruch wahr. Kurz darauf sei die Fahrerkabine des Traktors schon voller Rauch gewesen. Der 40-Jährige konnte sich noch rechtzeitig ins Freie retten und verständigte die Feuerwehr.

Offenbar technischer Defekt für Brand verantwortlich

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Traktor bereits in Vollbrand. Der Feuerwehr gelang es die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Der Landwirt wurde nicht verletzt. Die Brandursache ist bislang noch unklar. Möglicherweise handelt es sich um einen technischen Defekt. Der Schaden beträgt 10.000 Euro.

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Pretzfeld: Ein Hektar Feld & Ballenpresse gehen in Flammen auf

Der Brand einer Ballenpresse beschäftigte am Samstag (01. August) die Einsatzkräfte bei Pretzfeld (Landkreis Forchheim). Die Maschine brandte völlig aus. Das Feuer griff auf ein Feld über. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Technischer Defekt löst Brand aus 

Offenbar auf Grund eines technischen Defektes während landwirtschaftlicher Arbeiten auf einem Feld bei Pretzfeld entzündete sich die Ballenpressmaschine. Das Feuer griff auf die landwirtschaftliche Zugmaschine über und breitete sich anschließend auf dem Feld aus. Geschätzte ein Hektar Feldfläche gerieten in Brand. Es entstand Sachschaden von rund 250.000 Euro. Es waren die Feuerwehren aus Ebermannstadt, Pretzfeld, Kirchehrenbach, Hagenbach, Wannbach und Niedermirsberg sowie das THW mit 120 Mann zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die Bahnstrecke Ebermannstadt - Forchheim musste auf Grund der Löscharbeiten vorübergehend eingestellt werden.

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Kulmbach: 24-Jähriger zündet Kinderwagen an

Nachdem am Sonntagmorgen (02. August) ein Kinderwagen im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in Kulmbach vorsätzlich in Brand gesetzt wurde, nahmen Beamte der Kulmbacher Polizei kurz nach der Tat einen 24-Jährigen vorläufig fest. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Beschuldigten wegen eines Verbrechens der schweren Brandstiftung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth wird der Mann am Montag dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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Traktorbrand bei Litzendorf: Fahrzeug komplett ausgebrannt

Am Mittwochnachmittag (22.Juli) wurde ein Traktor zwischen Lohndorf und Tiefenellern (Landkreis Bamberg) ein Raub der Flammen. Der landwirt war gerade auf einem Feldweg unterwegs, als das Feuer ausbrach. Das Fahrzeug brannte komplett nieder.

Schwierige Bedingungen für die Einsatzkräfte 

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet fing sein Traktor aufgrund eines technischen Defekts mitten auf einem Feldweg Feuer. Die Feuerwehr rückte darauf mit 65 Einsatzkräften an. Um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, verlegten die Einsatzkräfte zu einem rund 200 Meter entfernten Weiher Löschleitungen.

"Wenn man keine gesicherte Wasserversorgung hat, ist das gerade auch im Hinblick auf die Waldbrandgefahr der Meldestufe vier eine Herausforderung", erklärte Kreisbrandmeister Udo Winkler.

Trotz des schnellen Eingreifens konnte die Feuerwehr nicht verhindern, dass der Traktor komplett ausbrannte.

"Die Landwirtschaft ist gerade in der Erntezeit. Die Landwirte versuchen natürlich wegen des Wetters die Ernte möglichst schnell nachhause zu bringen", sagte Udo Winkler nach dem Einsatz. Die gute Nachricht aus dem Landkreis Bamberg ist, dass der Landwirt mit dem Schrecken davon kam und unverletzt blieb.

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Litzendorf: Traktor brennt auf Feldweg
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Mutmaßliche Brandstiftung in Bayreuth: Gartenhütte niedergebrannt

Der Brand einer Gartenhütte beschäftigte Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei Dienstagnacht (21. Juli). Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Feuer zerstört Gartenhütte

Kurz nach 23:30 Uhr gingen über Notruf mehrere Mitteilungen über einen Brand in der Leuschnerstraße in Bayreuth ein. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehrkräfte, brannte das Gartenhaus im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses vollständig ab. Zudem beschädigte das Feuer die Fenster und Rollläden des angrenzenden Hauses. Der Gesamtsachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zu Folge auf zirka 25.000 Euro.

Polizei geht von Brandstiftung aus 

Kurz nach Brandausbruch konnte ein Zeuge beobachten, wie sich eine Person vom Grundstück entfernte. Nach derzeitigen Ermittlungen gehen die Brandfahnder von Brandstiftung aus. Diesbezüglich haben die Kriminalbeamten die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Hinweise zum Brand geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0 in Verbindung zu setzen.

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