Tag Archiv: Melanie Huml

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Bamberg: Wegen Corona erhalten Sportvereine knapp 700.000 Euro

Der Freistaat Bayern verdoppelt coronabedingt die „Vereinspauschale“. Davon profitiere auch die Region Bamberg. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Staatsministerin Melanie Huml und Holger Dremel am Donnerstag (09. Juli) mitteilten, steigt der Förderbetrag für Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Bamberg auf 680.871 Euro. Weiterlesen

Bamberg: Malteser Patenruf bekommt Sozialpreis 2020

Das Projekt „Patenruf“ des Malteser Hilfsdienstes Bamberg wird am heutigen Dienstag (07. Juli) mit dem Sozialpreis 2020 der Oberfrankenstiftung ausgezeichnet. „Eine verdiente Anerkennung“, sagt die Bamberger Landtagsabgeordnete Staatsministerin Melanie Huml und gratuliert herzlich. Sie hatte den „Patenruf“ nach ihrem Besuch beim Malteser Hilfsdienst für die Auszeichnung vorgeschlagen.

„Das ist ein wunderbares Projekt. Gerade für ältere Menschen, die nicht mehr so mobil sind und viel Zeit alleine zu Hause verbringen, ist der Patenruf eine schöne Abwechslung im Alltag“, so Huml.

Dabei telefonieren ehrenamtliche und extra dafür ausgebildete Mitarbeiter regelmäßig mit einsamen Menschen, die sich vorab für dieses Angebot angemeldet haben.

„Jedes Telefonat bedeutet, einem Menschen eine Freude gemacht zu haben. Denn Gespräche sind für das eigene Wohlbefinden enorm wichtig. Ich selbst habe bei meinem Besuch zwei ältere Damen angerufen und durfte erleben, wie sehr sie sich freuen, mit jemanden reden zu können. Das ist ein gutes Gefühl“, erzählt Melanie Huml.

Zwischen 20 und 25 ehrenamtliche Patinnen und Paten telefonieren in der Regel wöchentlich mit etwa 300 Menschen aus Oberfranken.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml beim "Patenruf":
Bamberg: Melanie Huml als Telefonpatin
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Bayern: 80 Millionen Euro Corona-Pflegebonus ausbezahlt

Rund 80 Millionen Euro hat der Freistaat Bayern an Pflegekräfte ausbezahlt. 351.248 Anträge auf den bayerischen Corona-Pflegebonus sind bis zum Fristende am 30. Juni eingegangen. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml am Freitag (03. Juli) in München hingewiesen. Weiterlesen
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Bayern: Corona-Testoffensive in der heimischen Fleischindustrie

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml eine erweiterte Testoffensive bei Schlachthöfen sowie bei Zerlege- und Fleischverarbeitungsbetrieben starten. So soll in Kürze bayernweit in 33 weiteren ausgewählten Fleischbetrieben getestet werden. Darunter befinden sind neun Schlachthöfe, 12 Zerlegebetriebe sowie 12 Betriebe mit dem Schwerpunkt auf der Herstellung von Fleischerzeugnissen und Wurstwaren. Dabei soll auch herausgefunden werden, ob die hohe körperliche Belastung oder die Arbeit bei ungünstigen Klimabedingungen mögliche weitere Risikofaktoren für eine Corona-Infektion darstellen.  
Der Schutz der Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion hat für uns oberste Priorität. Deshalb hat das neue Untersuchungsprogramm das Ziel, größeren Ausbruchsgeschehen wie in Gütersloh vorzubeugen. Zugleich soll der Gesundheitsschutz der Beschäftigten gestärkt werden. (Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)
  51 Schlachthöfe in Bayern bereits getestet Bei den ersten umfassenden Corona-Reihentestungen der Mitarbeiter an 51 Schlachthöfen in Bayern waren insgesamt 110 Personen ermittelt worden, die mit dem Coronavirus infiziert worden sind. Insgesamt wurden dabei 6.407 Personen untersucht. Darunter waren 100 positiv getestete Mitarbeiter eines Schlachthofs aus dem niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, in dem es im Mai 2020 einen Corona-Ausbruch gab. Sofort nach dem Bekanntwerden des ersten Infektionsfalls wurde eine Reihentestung aller dort beschäftigten rund 1.000 Mitarbeiter vorgenommen. Bei den im Anschluss erfolgten Tests der Mitarbeiter von weiteren 50 Schlachthöfen in Bayern wurden zehn Personen positiv getestet. Ausbau der Testkapazitäten  
Insgesamt ist der Ausbau der Testkapazitäten und deren Ausschöpfung von entscheidender Bedeutung für eine weiterhin erfolgreiche Eindämmung der Corona-Pandemie. Wir werden die Testungen auf  SARS-CoV-2 in Bayern massiv ausweiten. Ein Eckpunkt unseres Bayerischen Testkonzepts ist, dass alle Personen, die auf eine Infektion auf SARS-CoV-2  getestet werden wollen, Gewissheit darüber erhalten sollen, ob sie sich infiziert haben. (Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)
  Huml ergänzte: „Allen Bürgerinnen und Bürgern Bayerns wird deshalb zeitnah angeboten, sich bei einem niedergelassenen Vertragsarzt auch ohne Symptome testen zu lassen. Wichtig ist: Symptomatische Verdachtsfälle auf eine COVID-19-Erkrankung sollen wie bisher prioritär getestet werden.“
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Bamaberger Land: Weitere Million Euro aus dem DigitalPakt Schule

Wie die bayerischen Landtagsabgeordneten Melanie Huml und Holger Dremel (beide CSU) mitteilten, soll aus dem „DigitalPakt Schule“ eine weitere Million Euro in die Region Bamberg fließen. Das Geld ist für die Anschaffung digitaler Medien wie Laptops oder Tablets gedacht. Weiterlesen
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Corona-Warn-App: Welche Funktion die App erfüllen soll

Seit Dienstag (16. Juni) kann die Corona-Warn-App heruntergeladen werden. Die App soll im Kampf gegen die Ausbereitung des Coronavirus helfen und Infektionsketten stoppen. Die Nutzung ist freiwillig.

App informiert Nutzer im Fall eines positiven Corona-Befundes

Technisch nutzt die Warn-App den Kurzstreckenfunkstandard Bluetooth auf Smartphones, um zu messen, wie lange sich Nutzer begegnen und wie groß der Abstand dabei etwa ist. Dafür tauschen die Geräte verschlüsselte Zufallscodes aus, die für zwei Wochen auf dem Smartphone gespeichert werden. Im Fall eines positiven Corona-Befundes, berechnet die App das Infektionsrisiko und benachrichtigt alle gespeicherten Kontaktpersonen anonym.

Behörden und Betreiber sollen keinen Zugriff auf die Nutzerdaten haben

Wie das bayerische Gesundheitsministerium am Dienstag (16. Juni) informierte, sollen Behörden und Betreiber der App keinen Zugriff auf die Nutzerdaten haben. Die App würde weder Namen und Telefonnummern oder Standorte speichern. Sie funktioniert ohne Anmeldung. Die anonymisierten Daten werden lediglich dezentral auf dem eigenen Smartphone gespeichert und nach zwei Wochen gelöscht.

„Die App ist unser digitales Gedächtnis im Kampf gegen die Pandemie. Sie merkt sich unsere Begegnungen - auch mit Menschen, die wir nicht persönlich kennen. Das können zum Beispiel Menschen sein, denen wir in Bus oder Bahn begegnen. Wenn ein Nutzer sich als infiziert meldet, schlägt die App Alarm und benachrichtigt alle seine aufgezeichneten Kontakte. Das ist ein großer Fortschritt bei der Suche nach Kontaktpersonen und unterstützt die wertvolle Arbeit unserer Gesundheitsämter ungemein.“

(Melanie Huml, Gesundheitsministerin von Bayern)

Der Aktuell-Beitrag zur Corona-Warn-App:
Oberfranken: Die Corona-Warn-App ist da
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Bayern: 110.000 Pflegekräfte haben Corona-Pflegebonus erhalten

110.000 Pflegekräfte haben in Bayern den Corona-Pflegebonus erhalten. Inzwischen liegen laut dem bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums 329.000 Anträge vor. Die Anträge auf einen Bonus können noch bis zum 30. Juni eingereicht werden. Weiterlesen
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Bamberg: Rund acht Millionen Euro für Schulen & Kindergärten in Stadt & Landkreis

Fast 2,5 Millionen Euro FAG-Fördermittel hat das Bayerische Finanzministerium für Sanierung und Ausbau von neun Kindergärten und Schulen in der Stadt Bamberg bewilligt. Außerdem erhalten Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen im Landkreis Bamberg rund 5,3 Millionen Euro Förderung. Das teilt Staatsministerin Melanie Huml (CSU)  am heutigen Dienstag (19. Mai) mit. Weiterlesen
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Corona-Krise: Bayerisches Kabinett informiert über weiteres Vorgehen

Am Dienstagmittag (19. Mai) informierten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Sozialministerin Carolina Trautner und der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Florian Herrmann über aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern. Weiterlesen
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Bayern: Mit „Frühwarnsystem“ das Coronavirus bekämpfen

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte am Dienstagmittag (12. Mai) Staatskanzleichef Florian Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Gesundheitsministerin Melanie Huml über den weiteren Corona-Fahrplan für Bayern. Herrmann gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Bayern wirken und die in der letzten Woche verkündeten Maßnahmen bleiben. Wir berichteten. Neu ist, dass Bayern beim Kampf gegen das Coronavirus nun auf ein Frühwarnsystem setzt, um das Virus gezielt lokal bekämpfen zu können. Weiterlesen
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Corona-Krise: Krankenhäuser in Bayern auf dem Weg zum Normalbetrieb

Krankenhäusern und Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation wird aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens in Bayern seit heute schrittweise die Rückkehr zum Normalbetrieb erlaubt. Dies teilte am Samstag die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mit. Weiterlesen
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Kulmbach: Einweihung des Neubaus Süd am Klinikum

Am heutigen Freitag (31. Januar) wurde der Neubau Süd am Klinikum Kulmbach eingeweiht. Der Neubau entstand im Rahmen des ersten Bauabschnitts. Mit der Erweiterung des Hauses werden nicht nur die Behandlungs- und Untersuchungsbereiche bedacht, sondern der komplette Pflegebereich in den Mittelpunkt gestellt. Damit sollen sich zukünftig die Bedingungen für die Patientenversorgung und die der Mitarbeiter verbessern.

Erster Bauabschnitt wird mit 35 Millionen Euro gefördert

Der Freistaat fördert den ersten Bauabschnitt mit rund 35 Millionen Euro. Mit dem neuen Konzept werden die Schaffung ausreichender Isoliermöglichkeiten, behindertengerecht ausgestatteter Patientenzimmer und die Umstellung auf einen durchgängigen Zwei-Bett-Zimmer-Standard möglich. Außerdem sieht die Neustrukturierung vor, Nebenräume der Pflegeeinheiten so anzugliedern, dass lange Transportwege vermieden werden. So sollen beispielsweise Bettenaufbereitungszonen stationsnah angesiedelt werden.

Klinikum Kulmbach: Neubau-Süd fertiggestellt
(Aktuell-Beitrag vom 03.02.20)

Patientenzahlen in Kulmbach stark angestiegen

Am Klinikum Kulmbach sind die Patientenzahlen in den vergangenen Jahren so erheblich gestiegen, dass eine Erweiterung der Bettenzahl um 20 Prozent von 450 auf 540 Betten nötig wird. Auch erhöhte Hygienestandards und gestiegene Anforderungen an die Barrierefreiheit machten die baulichen Veränderungen erforderlich.

 

Die Bedeutung des Klinikums Kulmbach für die medizinische Versorgung der Region steht für die Bayerische Staatsregierung außer Frage. Wir haben die fortwährende Modernisierung daher laufend unterstützt und in den letzten 25 Jahren fast 120 Millionen Euro für das Klinikum Kulmbach zur Verfügung gestellt. Auch der zweite Bauabschnitt ist mit rund 59 Millionen Euro bereits durch den Freistaat abgesichert.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

 

Jährlicher Etat für die bayerischen Kliniken in Höhe von 643 Millionen Euro

Der Freistaat Bayern investiert in Zusammenarbeit mit den Kommunen umfangreich in die Krankenhäuser. Seit Beginn der staatlichen Krankenhausförderung im Jahr 1972 wurden über 23 Milliarden Euro für Investitionen aufgebracht. 2018 beschloss der Landtag, den jährlichen Etat für die Förderung der Krankenhäuser gemeinsam mit den Kommunen um 140 Millionen Euro auf 643 Millionen Euro anzuheben.

 

TVO wird Montagabend (03. Feburar) ab 18 Uhr über den Neubau Süd & den Tag der offenen Tür des Klinikums Kulmbach berichten.

 

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Themenseite (Woche 06/20): Coronavirus in Bayern: Gesundheitsministerium bestätigt zwölften Fall!

UPDATE (Samstag, 08. Februar / 11:45 Uhr):

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Freitagabend (07. Februar) über die aktuelle Entwicklung bei den Fällen mit dem neuartigen Coronavirus informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ein weiterer Coronavirus-Fall bestätigt wurde. Damit gibt es derzeit insgesamt zwölf Fälle in Bayern.

Infizierte wird in Münchener Klinik behandelt

Bei dem zwölften Fall handelt es sich um die Frau eines Mannes, dessen positiver Befund vergangene Woche bekannt geworden war und der derzeit in der München Klinik Schwabing behandelt wird. Der Mann ist Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die meisten bislang bekannten Fälle beschäftigt sind. Die Frau wird nach Angaben des Gesundheitsministeriums medizinisch überwacht und ist isoliert in der München Klinik Schwabing untergebracht.


UPDATE (Dienstag, 04. Februar / 18:00 Uhr):

Alle zehn Patienten gesundheitlich stabil

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am Dienstag (04. Februar) in München über die aktuelle Entwicklung bei den Coronavirus-Fällen in Bayern informiert. Die derzeit zehn Patienten waren am heutigen Tag nach Ärzte-Angaben in einem gesundheitlich stabilen Zustand.

Patienten liegen in München-Schwabing und in Trostberg im Krankenhaus

Dies galt auch für den zehnten Fall, der am Montagabend bestätigt wurde. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der nun insgesamt acht bekannt gewordene Coronavirus-Fälle beschäftigt sind. Der 58-Jährige aus dem Landkreis München befindet sich wie sechs weitere Fälle in der München Klinik Schwabing. Die drei anderen Patienten – ein Mann und zwei seiner Kinder - befinden sich in Trostberg (Landkreis Traunstein) im Krankenhaus.

Melanie Huml betonte:

Für die Bayerische Staatsregierung hat der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität - dies gilt auch für den neuartigen Coronavirus. Klar ist: Die bayerischen Gesundheitsbehörden sind gut gerüstet. Neben den bereits getroffenen präventiven Maßnahmen werden lagebezogen weitere notwendige Schritte zum Schutz der Bevölkerung in Bayern ergriffen. ... Für Einreisende auf deutschen Flughäfen brauchen wir rasch eine bundeseinheitliche Regelung. Hier ist der Bund gefordert.


UPDATE (Montag, 03. Februar / 21:30 Uhr):

Weiteres Kind aus dem Landkreis Traunstein infiziert

Die bayerischen Behörden bestätigten am Montagabend (03. Februar) den neunten und zehnten Coronavirus-Fall im Freistaat. Beim neunten Fall handelt es sich um ein weiteres Kind des Mannes aus dem Landkreis Traunstein. Am Freitagmittag (31. Januar) teilte das bayerische Gesundheitsministerium den sechsten Corona-Fall mit, bei dem es sich um den Vater und seinem sechsjährigen Sohn handelt. Somit sind drei Familienmitglieder vom Virus infiziert. Der Familienvater ist ebenso Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg. Nach aktuellem Stand befinden sich alle im gesundheitlichen, stabilen Zustand.

Weiterer Mitarbeiter der Firma Webasto vom Coronavirus infiziert

Noch am selben Abend gab das bayerische Gesundheitsministerium den zehnten Corona-Fall bekannt. Es handelt sich um einen weiteren Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der nun bislang acht bekannte Coronavirus-Fälle beschäftigt sind. Er befindet sich derzeit, wie sechs weitere Fälle, in der München Klinik Schwabing.


UPDATE (Sonntag, 02. Februar / 12:50 Uhr):

Alle acht Infizierten befinden sich im stabilen Zustand

Das bayerische Gesundheitsministerium informierte am Sonntag (02. Februar) über den aktuellen, gesundheitlichen Zustand der bisher bekannten acht Coronavirus-Infizierten in Bayern. Demnach befinden sich alle Patienten in einem stabilen, gesundheitlichen Zustand. Von den acht Infizierten befinden sich derzeit sechs Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg in der München Klinik Schwabing.

„Wir stehen in engem Austausch mit nationalen und internationalen medizinischen Experten von Universitäten und der WHO. Alle sechs Fälle bei uns mit Nachweis des Coronavirus (2019-nCoV) sind in einem klinisch stabilen Zustand, zeigten im Verlauf teilweise grippeähnliche Symptome und sind aktuell weitestgehend symptomfrei. Alle Patienten bleiben weiterhin zur klinischen Beobachtung bei uns.“

(Prof. Dr. med. Clemens Wendtner, Chefarzt der Infektiologie an der München Klinik Schwabing)

Achter Coronavirus-Fall bestätigt sich am Samstagabend

Die bayerischen Behörden teilten am Samstagabend (01. Februar) den achten Coronavirus-Fall im Freistaat mit. Bei dem Infizierten handelt es sich um einen 33-Jährigen, der in München wohnt und ebenso Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg ist. Am Freitag wurden zwei weitere Fälle bekannt gegeben. Hierbei handelt es sich um das Kind (6) eines Mannes aus dem Landkreis Traunstein. Vater und Sohn werden derzeit stationär in der Klinik Trostberg behandelt. Beim siebten Fall handelt es sich um einen 52-Jährigen, der in Fürstenfeldbruck wohnhaft und auch Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg ist.

139 negative und zwei positive Testergebnisse

Von den am Mittwoch (29. Januar) bis Freitag (31. Januar) durchgeführte Testaktion für alle Mitarbeiter der Firma Webasto sind nach derzeitigem Stand (02. Februar) 139 Testergebnisse negativ und zwei positiv ausgefallen. Bei den beiden positiven Ergebnissen handelt es sich um den 52-Jährigen aus Fürstenfeldbruck und um den 33-Jährigen aus München.


UPDATE (Samstag, 01. Februar / 19:00 Uhr):

33-Jähriger aus München vom Corona-Virus infiziert

Die bayerischen Behörden informierten am Samstagabend (01. Februar) über den aktuellen Corona-Entwicklungsstand und bestätigten einen achten Fall im Freistaat. Demnach ist ein 33-Jähriger vom Virus infiziert, der in München wohnhaft ist. Er ist Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch sechs der bislang bekannt gewordenen Corona-Infizierten beschäftigt sind.

Acht Corona-Infizierte in Bayern

Nach aktuellem Stand (01. Feburar, 19:00 Uhr) sind bisher acht Corona-Fälle in Bayern bekannt. Am Freitagmittag (31. Januar) war der sechste Fall im Landkreis Traunstein bekannt gegeben worden. Hierbei handelt es sich um einen Sechsjährigen. Am Freitagabend (31. Januar) teilte das Gesundheitsministerium den siebten Corona-Fall mit. Ein 52-Jähriger, der in Fürstenfeldbruck wohnhaft und ebenso ein Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg ist.

Aktueller Stand der Testaktion der Firma Webasto: 139 negative und zwei positive Ergebnisse

In der Firma Webasto im Landkreis Starnberg fanden von Mittwoch (29. Januar) bis Freitag (31. Januar) eine Testaktion für alle Mitarbeiter statt. Davon liegen nun 139 negative Ergebnisse und 2 positive Ergebnisse vor. Die positiven Befunde stammen von dem Mann aus München und dem Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck.


UPDATE (Samstag, 01. Februar / 12:50 Uhr):

Infizierter 52-Jährige befindet sich im gesundheitlichen, stabilen Zustand

Das bayerische Gesundheitsministerium berichtete am Samstag (01. Februar) über den aktuellen Entwicklungsstand des Coronavirus in Bayern. Gestern Abend (31. Januar) wurde der siebte Corona-Fall in Bayern bekannt gegeben. Bei dem Infizierten handelt es sich um einen 52-Jährigen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, der sich aktuell neben vier weiteren Corona-Patienten, in einem gesundheitlichen, stabilen Zustand in der München Klinik Schwabing befindet. Alle Infizierte sind Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg.

Von Mittwoch (29. Januar) bis Freitag (31. Januar) fanden Testaktionen für alle Mitarbeiter der Firma Webasto statt. Von aktuell 128 bekannten Ergebnissen sind 127 negativ ausgefallen. Der positive Befund stammte vom 52-Jährigen, der im Landkreis Fürstenfeldbruck wohnhaft ist.

Infizierter Sechsjähriger und Vater befinden sich ebenso im stabilen Zustand 

Der sechste Fall wurde am Freitagmittag (31. Januar) bestätigt. Hierbei handelt es sich um das Kind (6) eines Mannes aus dem Landkreis Traunstein, dessen positiver Befund die Ärzte am späten Donnnerstagabend (30. Januar) feststellten. Die Klinik (Trostberg) gab heute am Samstag (01. Februar) an, dass sich Vater und Kind derzeit im gesundheitlichen, stabilen Zustand befinden.


UPDATE (Freitag, 31. Januar / 21:05 Uhr):

Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck infiziert

Die bayerischen Behörden teilten am Freitagabend den siebten Coronavirus-Fall im Freistaat mit. Es handelt sich dabei um einen Mann, der im Landkreis Fürstenfeldbruck wohnhaft ist. Er ist ebenso Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die fünf zuerst bekannt gewordenen Coronavirus-Infizierten beschäftigt sind.

127 Testergebnisse negativ

Im Landkreis Starnberg fand seit Mittwoch eine Testaktion für Mitarbeiter der betroffenen Firma statt. Von 128 jetzt derzeit vorliegenden Ergebnissen waren 127 negativ. Weitere Einzelheiten sollen am Samstag veröffentlicht werden.


UPDATE (Freitag, 31. Januar / 14:10 Uhr):

Das bayerische Gesundheitsministerium informierte am Freitagmittag (31. Januar) über die aktuelle Entwicklung zum Coronavirus in Bayern. Hierbei wurde mitgeteilt, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ein weiterer Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt wurde. Es handelt sich um ein Kind des Mannes aus dem Landkreis Traunstein, dessen positiver Befund am späten Donnerstagabend bekannt geworden war. Damit gibt es insgesamt sechs Coronavirus-Fälle in Bayern. Erstmals in ein Kind von dem neuartigen Virus betroffen. Alle Infizierten befinden sich nach Ärzte-Angaben derzeit in einem stabilen gesundheitlichen Zustand.

Test bei weiteren Mitarbeitern der Firma Webasto

Die Tests von weiteren Personen, die ebenfalls bei der Firma Webasto arbeiten, brachten bis zum Freitagmittag (12.00 Uhr) keinen weiteren positiven Befund. Weitere Einzelheiten will das bayerische Gesundheitsministerium im Laufe des Freitagabends mitteilen.


UPDATE (Freitag, 31. Januar / 10:30 Uhr):

Vorsorgemaßnahmen der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth hat aufgrund des Coronavirus selbst Maßnahmen getroffen, die der Vorsorge dienen sollen. Darüber berichtete zuerst BR24. So wird es von Uni-Mitarbeitern derzeit keine Dienstreisen nach China geben. Die Hochschulleitung rät zudem ihren rund 500 chinesischen Studierenden ab, aktuell in die Heimat zu reisen. Unterdessen wurden auf die Uni-Gelände die Hygienemaßnahmen ausgeweitet - auch in Bezug auf die anlaufende Grippewelle. So werden in den Toiletten der Universität zusätzliche Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.

Fast in Echtzeit: Interaktive Karte zeigt die Ausbreitung des Coronavirus

Unterdessen zeigt eine andere Universität die aktuelle Ausbreitung des Coronavirus. Wissenschafter der Johns Hopkins University (Baltimore / USA) haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die die aktuelle weltweite Ausbreitung, die Summe der infizierten Personen und am Virus gestorbenen Menschen zeigt. Die sich aktualisierenden Grafiken werden durch verschiedene, weltweite Quellen - unter anderem aus den USA und China - gefüttert.

 


UPDATE (Donnerstag, 30. Januar / 22:45 Uhr):

Fünfter Coronavirus-Fall in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am späten Donnerstagabend einen fünften Coronavirus-Fall bestätigt. Es handelt sich dabei ebenso um einen Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die vier bislang bekannten Fälle beschäftigt sind. Der nun fünfte Infizierte ist im Landkreis Traunstein wohnhaft. Einzelheiten wollen die Behörden am Freitag (31. Januar) mitteilen.

WHO verhängt den Gesundheitsnotstand

Unterdessen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) - in Vertretung des Generalsekretärs und eines Expertengremiums, welches ihm beratend zur Seite steht - den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Grund ist die zunehmende Verbreitung des neuartigen Coronavirus. Durch diese Maßnahme können nun strengere Regeln und Maßnahmen vollzogen werden, um die Ausbreitung einzudämmen. Laut WHO ist die Sorge groß, dass sich das Virus in Staaten ausbreiten könnte, in denen keine umfassende Gesundheitsversorgung vorherrschend ist. Bislang starben an dem Virus 170 Menschen. Mehr als 8.000 sind infiziert.

Was bedeutet die Notstandslage?

Die WHO ruft eine derartige Notlage aus, wenn Krankheiten drohen, sich über mehrere Staaten auszubreiten. Dieses Ereignis soll demnach weiterhin koordinierte Gegenmaßnahmen erfordern, um so auf die ernste und unerwartete Lage reagieren zu könne. Ehemalige Beispiele hierfür sind die Erkrankungen durch SARS oder H5N1. Durch diese jetzt getätigte Maßnahme können mehr finanzielle Mittel oder andere Ressourcen (zum Beispiel: Personal) bereitgestellt werden. Auch können der internationale Handel oder die Reisetätigkeit eingeschränkt werden. Die von der WHO geäußerten Regelungen des Handels sind aber nicht für die Staaten rechtlich bindend.


EILMELDUNG (Donnerstag, 30. Februar / 17:36 Uhr):

Das Bayerische Gesundheitsministerium informierte soeben über die aktuelle Entwicklung zum Coronavirus in Bayern. Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) waren alle Testbefunde bis zum Donnerstagnachmittag (30. Januar / 16:00 Uhr) negativ. Damit blieb es bei dem aktuellen Stand, dass sich in Bayern bislang insgesamt vier Menschen mit dem Virus infiziert haben. Wir berichteten! Die Betroffenen befinden sich laut den Behörden in einem klinisch guten Zustand.

 

Negative Testergebnisse von 17 Personen

Bei den vier positiven Fällen handelt es sich um drei Männer und eine Frau. Alle Infizierten sind Beschäftigte der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg in Oberbayern. Die neuen negativen Testergebnisse stammen von 17 Personen, die ebenfalls bei dieser Firma arbeiten. Die Tests der derzeit ermittelten 110 Kontaktpersonen aus der Firma gehen laufend weiter. Weitere Testergebnisse werden voraussichtlich am Freitag vorliegen. Darüber hinaus ermitteln die Gesundheitsämter weiter - zum Beispiel auch nach Kontakten im privaten Umfeld.

 

Häusliche Isolation

Die bisher ermittelten Kontaktpersonen sollen sich laut Pressemeldung selbst häuslich isolieren und sich mit Angaben zu ihrem Gesundheitsstatus fortlaufend beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

 

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterstrich:

 Das bayerische Gesundheitsministerium hat auch die niedergelassenen Ärzte in Bayern über den Umgang mit Verdachtsfällen bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus informiert. Die entsprechenden Schreiben haben wir am gestrigen Mittwoch an die Kassenärztliche Vereinigung und die Bayerische Landesärztekammer geschickt.

 

Laut Huml wurden alle Krankenhäuser in Bayern gebeten, sich auf die Aufnahme von begründeten Verdachtsfällen und Patienten mit einer bestätigten Infektion vorzubereiten. Ferner wird geprüft, in welchem Umfang auch Kapazitäten zur Behandlung von erkrankten und Verdachtspersonen in Krankenhäusern in Südbayern zur Verfügung stehen.

 

Der behandelnde Chefarzt Prof. Dr. Clemens Wendtner von der München Klinik Schwabing betonte:

Die vier Patienten sind weiterhin symptomfrei und in klinisch gutem Zustand. Sie sind bei uns aktuell weiterhin zur klinischen Beobachtung und werden fortlaufend getestet. Mit der Zimmer-Isolierung besteht keine Ansteckungsgefahr für andere Patienten und Besucher in der München Klinik Schwabing.


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Universität Bamberg: 388 neue Studienplätze

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg soll 388 neue Studienplätze im Bereich Informatik / Informatiknahe Wissenschaften erhalten. Das teilten die beiden Landtagsabgeordneten Staatsministerin Melanie Huml und Holger Dremel mit, nachdem Ministerpräsident Markus Söder bei der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Seeon (Landkreis Traunstein) seine konkretisierten Pläne zur „Hightech Agenda Bayern“ vorgestellt hat.

Regionale Wirtschaft könne von der Erhöhung der Studienplätze profitieren

Die Universität Bamberg ist eine geisteswissenschaftlich ausgerichtete Hochschule. Genau vor diesem Hintergrund ist die deutliche Erhöhung der Studienplätze im Bereich Informatik / Informatiknahe Wissenschaften besonders erfreulich, so die Landespolitiker.

 

Diese deutliche Erhöhung der Studienplätze insbesondere im Bereich Informatik stärkt unsere Uni Bamberg ganz erheblich und auch unsere regionale Wirtschaft kann davon profitieren, beispielsweise durch einen Knowhow-Transfer und die Gründung von Startups.

(Melanie Huml, MdL, CSU)

 

Mit der Hightech Agenda verschaffen wir Bayern einen Innovationsschub. Wie notwendig dieser ist, zeigt auch die Automobilkrise, die wir hier in unserer Region Bamberg deutlich zu spüren bekommen.

(Holger Dremel, MdL, CSU)

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CSU-Parteitag in München: Melanie Huml zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt

Beim CSU-Parteitag in München wählten die Delegierten am gestrigen Freitag (18. Oktober) Melanie Huml zur stellvertretenden Parteivorsitzenden. Die 44-jährige Oberfränkin möchte als Ärztin und Mutter von zwei kleinen Söhnen vor allem soziale und landespolitische Themen in den inneren Parteivorstand einbringen. Weiterlesen
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