Tag Archiv: Melanie Huml

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Kulmbach: Einweihung des Neubaus Süd am Klinikum

Am heutigen Freitag (31. Januar) wurde der Neubau Süd am Klinikum Kulmbach eingeweiht. Der Neubau entstand im Rahmen des ersten Bauabschnitts. Mit der Erweiterung des Hauses werden nicht nur die Behandlungs- und Untersuchungsbereiche bedacht, sondern der komplette Pflegebereich in den Mittelpunkt gestellt. Damit sollen sich zukünftig die Bedingungen für die Patientenversorgung und die der Mitarbeiter verbessern.

Erster Bauabschnitt wird mit 35 Millionen Euro gefördert

Der Freistaat fördert den ersten Bauabschnitt mit rund 35 Millionen Euro. Mit dem neuen Konzept werden die Schaffung ausreichender Isoliermöglichkeiten, behindertengerecht ausgestatteter Patientenzimmer und die Umstellung auf einen durchgängigen Zwei-Bett-Zimmer-Standard möglich. Außerdem sieht die Neustrukturierung vor, Nebenräume der Pflegeeinheiten so anzugliedern, dass lange Transportwege vermieden werden. So sollen beispielsweise Bettenaufbereitungszonen stationsnah angesiedelt werden.

Klinikum Kulmbach: Neubau-Süd fertiggestellt
(Aktuell-Beitrag vom 03.02.20)

Patientenzahlen in Kulmbach stark angestiegen

Am Klinikum Kulmbach sind die Patientenzahlen in den vergangenen Jahren so erheblich gestiegen, dass eine Erweiterung der Bettenzahl um 20 Prozent von 450 auf 540 Betten nötig wird. Auch erhöhte Hygienestandards und gestiegene Anforderungen an die Barrierefreiheit machten die baulichen Veränderungen erforderlich.

 

Die Bedeutung des Klinikums Kulmbach für die medizinische Versorgung der Region steht für die Bayerische Staatsregierung außer Frage. Wir haben die fortwährende Modernisierung daher laufend unterstützt und in den letzten 25 Jahren fast 120 Millionen Euro für das Klinikum Kulmbach zur Verfügung gestellt. Auch der zweite Bauabschnitt ist mit rund 59 Millionen Euro bereits durch den Freistaat abgesichert.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

 

Jährlicher Etat für die bayerischen Kliniken in Höhe von 643 Millionen Euro

Der Freistaat Bayern investiert in Zusammenarbeit mit den Kommunen umfangreich in die Krankenhäuser. Seit Beginn der staatlichen Krankenhausförderung im Jahr 1972 wurden über 23 Milliarden Euro für Investitionen aufgebracht. 2018 beschloss der Landtag, den jährlichen Etat für die Förderung der Krankenhäuser gemeinsam mit den Kommunen um 140 Millionen Euro auf 643 Millionen Euro anzuheben.

 

TVO wird Montagabend (03. Feburar) ab 18 Uhr über den Neubau Süd & den Tag der offenen Tür des Klinikums Kulmbach berichten.

 

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Themenseite (Woche 06/20): Coronavirus in Bayern: Gesundheitsministerium bestätigt zwölften Fall!

UPDATE (Samstag, 08. Februar / 11:45 Uhr):

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Freitagabend (07. Februar) über die aktuelle Entwicklung bei den Fällen mit dem neuartigen Coronavirus informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ein weiterer Coronavirus-Fall bestätigt wurde. Damit gibt es derzeit insgesamt zwölf Fälle in Bayern.

Infizierte wird in Münchener Klinik behandelt

Bei dem zwölften Fall handelt es sich um die Frau eines Mannes, dessen positiver Befund vergangene Woche bekannt geworden war und der derzeit in der München Klinik Schwabing behandelt wird. Der Mann ist Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die meisten bislang bekannten Fälle beschäftigt sind. Die Frau wird nach Angaben des Gesundheitsministeriums medizinisch überwacht und ist isoliert in der München Klinik Schwabing untergebracht.


UPDATE (Dienstag, 04. Februar / 18:00 Uhr):

Alle zehn Patienten gesundheitlich stabil

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am Dienstag (04. Februar) in München über die aktuelle Entwicklung bei den Coronavirus-Fällen in Bayern informiert. Die derzeit zehn Patienten waren am heutigen Tag nach Ärzte-Angaben in einem gesundheitlich stabilen Zustand.

Patienten liegen in München-Schwabing und in Trostberg im Krankenhaus

Dies galt auch für den zehnten Fall, der am Montagabend bestätigt wurde. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der nun insgesamt acht bekannt gewordene Coronavirus-Fälle beschäftigt sind. Der 58-Jährige aus dem Landkreis München befindet sich wie sechs weitere Fälle in der München Klinik Schwabing. Die drei anderen Patienten – ein Mann und zwei seiner Kinder - befinden sich in Trostberg (Landkreis Traunstein) im Krankenhaus.

Melanie Huml betonte:

Für die Bayerische Staatsregierung hat der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität - dies gilt auch für den neuartigen Coronavirus. Klar ist: Die bayerischen Gesundheitsbehörden sind gut gerüstet. Neben den bereits getroffenen präventiven Maßnahmen werden lagebezogen weitere notwendige Schritte zum Schutz der Bevölkerung in Bayern ergriffen. ... Für Einreisende auf deutschen Flughäfen brauchen wir rasch eine bundeseinheitliche Regelung. Hier ist der Bund gefordert.


UPDATE (Montag, 03. Februar / 21:30 Uhr):

Weiteres Kind aus dem Landkreis Traunstein infiziert

Die bayerischen Behörden bestätigten am Montagabend (03. Februar) den neunten und zehnten Coronavirus-Fall im Freistaat. Beim neunten Fall handelt es sich um ein weiteres Kind des Mannes aus dem Landkreis Traunstein. Am Freitagmittag (31. Januar) teilte das bayerische Gesundheitsministerium den sechsten Corona-Fall mit, bei dem es sich um den Vater und seinem sechsjährigen Sohn handelt. Somit sind drei Familienmitglieder vom Virus infiziert. Der Familienvater ist ebenso Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg. Nach aktuellem Stand befinden sich alle im gesundheitlichen, stabilen Zustand.

Weiterer Mitarbeiter der Firma Webasto vom Coronavirus infiziert

Noch am selben Abend gab das bayerische Gesundheitsministerium den zehnten Corona-Fall bekannt. Es handelt sich um einen weiteren Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der nun bislang acht bekannte Coronavirus-Fälle beschäftigt sind. Er befindet sich derzeit, wie sechs weitere Fälle, in der München Klinik Schwabing.


UPDATE (Sonntag, 02. Februar / 12:50 Uhr):

Alle acht Infizierten befinden sich im stabilen Zustand

Das bayerische Gesundheitsministerium informierte am Sonntag (02. Februar) über den aktuellen, gesundheitlichen Zustand der bisher bekannten acht Coronavirus-Infizierten in Bayern. Demnach befinden sich alle Patienten in einem stabilen, gesundheitlichen Zustand. Von den acht Infizierten befinden sich derzeit sechs Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg in der München Klinik Schwabing.

„Wir stehen in engem Austausch mit nationalen und internationalen medizinischen Experten von Universitäten und der WHO. Alle sechs Fälle bei uns mit Nachweis des Coronavirus (2019-nCoV) sind in einem klinisch stabilen Zustand, zeigten im Verlauf teilweise grippeähnliche Symptome und sind aktuell weitestgehend symptomfrei. Alle Patienten bleiben weiterhin zur klinischen Beobachtung bei uns.“

(Prof. Dr. med. Clemens Wendtner, Chefarzt der Infektiologie an der München Klinik Schwabing)

Achter Coronavirus-Fall bestätigt sich am Samstagabend

Die bayerischen Behörden teilten am Samstagabend (01. Februar) den achten Coronavirus-Fall im Freistaat mit. Bei dem Infizierten handelt es sich um einen 33-Jährigen, der in München wohnt und ebenso Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg ist. Am Freitag wurden zwei weitere Fälle bekannt gegeben. Hierbei handelt es sich um das Kind (6) eines Mannes aus dem Landkreis Traunstein. Vater und Sohn werden derzeit stationär in der Klinik Trostberg behandelt. Beim siebten Fall handelt es sich um einen 52-Jährigen, der in Fürstenfeldbruck wohnhaft und auch Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg ist.

139 negative und zwei positive Testergebnisse

Von den am Mittwoch (29. Januar) bis Freitag (31. Januar) durchgeführte Testaktion für alle Mitarbeiter der Firma Webasto sind nach derzeitigem Stand (02. Februar) 139 Testergebnisse negativ und zwei positiv ausgefallen. Bei den beiden positiven Ergebnissen handelt es sich um den 52-Jährigen aus Fürstenfeldbruck und um den 33-Jährigen aus München.


UPDATE (Samstag, 01. Februar / 19:00 Uhr):

33-Jähriger aus München vom Corona-Virus infiziert

Die bayerischen Behörden informierten am Samstagabend (01. Februar) über den aktuellen Corona-Entwicklungsstand und bestätigten einen achten Fall im Freistaat. Demnach ist ein 33-Jähriger vom Virus infiziert, der in München wohnhaft ist. Er ist Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch sechs der bislang bekannt gewordenen Corona-Infizierten beschäftigt sind.

Acht Corona-Infizierte in Bayern

Nach aktuellem Stand (01. Feburar, 19:00 Uhr) sind bisher acht Corona-Fälle in Bayern bekannt. Am Freitagmittag (31. Januar) war der sechste Fall im Landkreis Traunstein bekannt gegeben worden. Hierbei handelt es sich um einen Sechsjährigen. Am Freitagabend (31. Januar) teilte das Gesundheitsministerium den siebten Corona-Fall mit. Ein 52-Jähriger, der in Fürstenfeldbruck wohnhaft und ebenso ein Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg ist.

Aktueller Stand der Testaktion der Firma Webasto: 139 negative und zwei positive Ergebnisse

In der Firma Webasto im Landkreis Starnberg fanden von Mittwoch (29. Januar) bis Freitag (31. Januar) eine Testaktion für alle Mitarbeiter statt. Davon liegen nun 139 negative Ergebnisse und 2 positive Ergebnisse vor. Die positiven Befunde stammen von dem Mann aus München und dem Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck.


UPDATE (Samstag, 01. Februar / 12:50 Uhr):

Infizierter 52-Jährige befindet sich im gesundheitlichen, stabilen Zustand

Das bayerische Gesundheitsministerium berichtete am Samstag (01. Februar) über den aktuellen Entwicklungsstand des Coronavirus in Bayern. Gestern Abend (31. Januar) wurde der siebte Corona-Fall in Bayern bekannt gegeben. Bei dem Infizierten handelt es sich um einen 52-Jährigen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, der sich aktuell neben vier weiteren Corona-Patienten, in einem gesundheitlichen, stabilen Zustand in der München Klinik Schwabing befindet. Alle Infizierte sind Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg.

Von Mittwoch (29. Januar) bis Freitag (31. Januar) fanden Testaktionen für alle Mitarbeiter der Firma Webasto statt. Von aktuell 128 bekannten Ergebnissen sind 127 negativ ausgefallen. Der positive Befund stammte vom 52-Jährigen, der im Landkreis Fürstenfeldbruck wohnhaft ist.

Infizierter Sechsjähriger und Vater befinden sich ebenso im stabilen Zustand 

Der sechste Fall wurde am Freitagmittag (31. Januar) bestätigt. Hierbei handelt es sich um das Kind (6) eines Mannes aus dem Landkreis Traunstein, dessen positiver Befund die Ärzte am späten Donnnerstagabend (30. Januar) feststellten. Die Klinik (Trostberg) gab heute am Samstag (01. Februar) an, dass sich Vater und Kind derzeit im gesundheitlichen, stabilen Zustand befinden.


UPDATE (Freitag, 31. Januar / 21:05 Uhr):

Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck infiziert

Die bayerischen Behörden teilten am Freitagabend den siebten Coronavirus-Fall im Freistaat mit. Es handelt sich dabei um einen Mann, der im Landkreis Fürstenfeldbruck wohnhaft ist. Er ist ebenso Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die fünf zuerst bekannt gewordenen Coronavirus-Infizierten beschäftigt sind.

127 Testergebnisse negativ

Im Landkreis Starnberg fand seit Mittwoch eine Testaktion für Mitarbeiter der betroffenen Firma statt. Von 128 jetzt derzeit vorliegenden Ergebnissen waren 127 negativ. Weitere Einzelheiten sollen am Samstag veröffentlicht werden.


UPDATE (Freitag, 31. Januar / 14:10 Uhr):

Das bayerische Gesundheitsministerium informierte am Freitagmittag (31. Januar) über die aktuelle Entwicklung zum Coronavirus in Bayern. Hierbei wurde mitgeteilt, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ein weiterer Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt wurde. Es handelt sich um ein Kind des Mannes aus dem Landkreis Traunstein, dessen positiver Befund am späten Donnerstagabend bekannt geworden war. Damit gibt es insgesamt sechs Coronavirus-Fälle in Bayern. Erstmals in ein Kind von dem neuartigen Virus betroffen. Alle Infizierten befinden sich nach Ärzte-Angaben derzeit in einem stabilen gesundheitlichen Zustand.

Test bei weiteren Mitarbeitern der Firma Webasto

Die Tests von weiteren Personen, die ebenfalls bei der Firma Webasto arbeiten, brachten bis zum Freitagmittag (12.00 Uhr) keinen weiteren positiven Befund. Weitere Einzelheiten will das bayerische Gesundheitsministerium im Laufe des Freitagabends mitteilen.


UPDATE (Freitag, 31. Januar / 10:30 Uhr):

Vorsorgemaßnahmen der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth hat aufgrund des Coronavirus selbst Maßnahmen getroffen, die der Vorsorge dienen sollen. Darüber berichtete zuerst BR24. So wird es von Uni-Mitarbeitern derzeit keine Dienstreisen nach China geben. Die Hochschulleitung rät zudem ihren rund 500 chinesischen Studierenden ab, aktuell in die Heimat zu reisen. Unterdessen wurden auf die Uni-Gelände die Hygienemaßnahmen ausgeweitet - auch in Bezug auf die anlaufende Grippewelle. So werden in den Toiletten der Universität zusätzliche Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.

Fast in Echtzeit: Interaktive Karte zeigt die Ausbreitung des Coronavirus

Unterdessen zeigt eine andere Universität die aktuelle Ausbreitung des Coronavirus. Wissenschafter der Johns Hopkins University (Baltimore / USA) haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die die aktuelle weltweite Ausbreitung, die Summe der infizierten Personen und am Virus gestorbenen Menschen zeigt. Die sich aktualisierenden Grafiken werden durch verschiedene, weltweite Quellen - unter anderem aus den USA und China - gefüttert.

 


UPDATE (Donnerstag, 30. Januar / 22:45 Uhr):

Fünfter Coronavirus-Fall in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am späten Donnerstagabend einen fünften Coronavirus-Fall bestätigt. Es handelt sich dabei ebenso um einen Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die vier bislang bekannten Fälle beschäftigt sind. Der nun fünfte Infizierte ist im Landkreis Traunstein wohnhaft. Einzelheiten wollen die Behörden am Freitag (31. Januar) mitteilen.

WHO verhängt den Gesundheitsnotstand

Unterdessen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) - in Vertretung des Generalsekretärs und eines Expertengremiums, welches ihm beratend zur Seite steht - den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Grund ist die zunehmende Verbreitung des neuartigen Coronavirus. Durch diese Maßnahme können nun strengere Regeln und Maßnahmen vollzogen werden, um die Ausbreitung einzudämmen. Laut WHO ist die Sorge groß, dass sich das Virus in Staaten ausbreiten könnte, in denen keine umfassende Gesundheitsversorgung vorherrschend ist. Bislang starben an dem Virus 170 Menschen. Mehr als 8.000 sind infiziert.

Was bedeutet die Notstandslage?

Die WHO ruft eine derartige Notlage aus, wenn Krankheiten drohen, sich über mehrere Staaten auszubreiten. Dieses Ereignis soll demnach weiterhin koordinierte Gegenmaßnahmen erfordern, um so auf die ernste und unerwartete Lage reagieren zu könne. Ehemalige Beispiele hierfür sind die Erkrankungen durch SARS oder H5N1. Durch diese jetzt getätigte Maßnahme können mehr finanzielle Mittel oder andere Ressourcen (zum Beispiel: Personal) bereitgestellt werden. Auch können der internationale Handel oder die Reisetätigkeit eingeschränkt werden. Die von der WHO geäußerten Regelungen des Handels sind aber nicht für die Staaten rechtlich bindend.


EILMELDUNG (Donnerstag, 30. Februar / 17:36 Uhr):

Das Bayerische Gesundheitsministerium informierte soeben über die aktuelle Entwicklung zum Coronavirus in Bayern. Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) waren alle Testbefunde bis zum Donnerstagnachmittag (30. Januar / 16:00 Uhr) negativ. Damit blieb es bei dem aktuellen Stand, dass sich in Bayern bislang insgesamt vier Menschen mit dem Virus infiziert haben. Wir berichteten! Die Betroffenen befinden sich laut den Behörden in einem klinisch guten Zustand.

 

Negative Testergebnisse von 17 Personen

Bei den vier positiven Fällen handelt es sich um drei Männer und eine Frau. Alle Infizierten sind Beschäftigte der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg in Oberbayern. Die neuen negativen Testergebnisse stammen von 17 Personen, die ebenfalls bei dieser Firma arbeiten. Die Tests der derzeit ermittelten 110 Kontaktpersonen aus der Firma gehen laufend weiter. Weitere Testergebnisse werden voraussichtlich am Freitag vorliegen. Darüber hinaus ermitteln die Gesundheitsämter weiter - zum Beispiel auch nach Kontakten im privaten Umfeld.

 

Häusliche Isolation

Die bisher ermittelten Kontaktpersonen sollen sich laut Pressemeldung selbst häuslich isolieren und sich mit Angaben zu ihrem Gesundheitsstatus fortlaufend beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

 

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterstrich:

 Das bayerische Gesundheitsministerium hat auch die niedergelassenen Ärzte in Bayern über den Umgang mit Verdachtsfällen bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus informiert. Die entsprechenden Schreiben haben wir am gestrigen Mittwoch an die Kassenärztliche Vereinigung und die Bayerische Landesärztekammer geschickt.

 

Laut Huml wurden alle Krankenhäuser in Bayern gebeten, sich auf die Aufnahme von begründeten Verdachtsfällen und Patienten mit einer bestätigten Infektion vorzubereiten. Ferner wird geprüft, in welchem Umfang auch Kapazitäten zur Behandlung von erkrankten und Verdachtspersonen in Krankenhäusern in Südbayern zur Verfügung stehen.

 

Der behandelnde Chefarzt Prof. Dr. Clemens Wendtner von der München Klinik Schwabing betonte:

Die vier Patienten sind weiterhin symptomfrei und in klinisch gutem Zustand. Sie sind bei uns aktuell weiterhin zur klinischen Beobachtung und werden fortlaufend getestet. Mit der Zimmer-Isolierung besteht keine Ansteckungsgefahr für andere Patienten und Besucher in der München Klinik Schwabing.


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Universität Bamberg: 388 neue Studienplätze

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg soll 388 neue Studienplätze im Bereich Informatik / Informatiknahe Wissenschaften erhalten. Das teilten die beiden Landtagsabgeordneten Staatsministerin Melanie Huml und Holger Dremel mit, nachdem Ministerpräsident Markus Söder bei der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Seeon (Landkreis Traunstein) seine konkretisierten Pläne zur „Hightech Agenda Bayern“ vorgestellt hat.

Regionale Wirtschaft könne von der Erhöhung der Studienplätze profitieren

Die Universität Bamberg ist eine geisteswissenschaftlich ausgerichtete Hochschule. Genau vor diesem Hintergrund ist die deutliche Erhöhung der Studienplätze im Bereich Informatik / Informatiknahe Wissenschaften besonders erfreulich, so die Landespolitiker.

 

Diese deutliche Erhöhung der Studienplätze insbesondere im Bereich Informatik stärkt unsere Uni Bamberg ganz erheblich und auch unsere regionale Wirtschaft kann davon profitieren, beispielsweise durch einen Knowhow-Transfer und die Gründung von Startups.

(Melanie Huml, MdL, CSU)

 

Mit der Hightech Agenda verschaffen wir Bayern einen Innovationsschub. Wie notwendig dieser ist, zeigt auch die Automobilkrise, die wir hier in unserer Region Bamberg deutlich zu spüren bekommen.

(Holger Dremel, MdL, CSU)

© www.melanie-huml.de

CSU-Parteitag in München: Melanie Huml zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt

Beim CSU-Parteitag in München wählten die Delegierten am gestrigen Freitag (18. Oktober) Melanie Huml zur stellvertretenden Parteivorsitzenden. Die 44-jährige Oberfränkin möchte als Ärztin und Mutter von zwei kleinen Söhnen vor allem soziale und landespolitische Themen in den inneren Parteivorstand einbringen. Weiterlesen

Oberfranken: Ausbildungsprogramm für künftige Landärzte mit 2,3 Millionen Euro gefördert

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml startet ein neues Programm zur Förderung von jungen Landärzten. Insgesamt 2,3 Millionen Euro nimmt der Freistaat Bayern in die Hand, um Medizinstudenten den Sprung von der Universität in die Praxen schmackhaft zu machen.

Von der Universität in die Landarztpraxis

Das Programm trägt den Namen „BeLa Nordbayern“ und ist eine Kooperation mit der Universität Erlangen. Neben den Standorten in Oberfranken wird auch Weißenburg/ Gunzenhausen eine Modellregion sein. Huml betonte: "Mein Ziel ist, noch mehr junge Mediziner für die Arbeit auf dem Land zu gewinnen. Mit 'BeLA Nordbayern' unterstützen wir die neuen Modellregionen Forchheim/Ebermannstadt, Kulmbach/Stadtsteinach, Weißenburg/Gunzenhausen und Scheßlitz/Burgebrach in den nächsten vier Jahren mit rund 2,3 Millionen Euro. Damit wollen wir für junge Mediziner eine Brücke bauen für ihren Weg aus der Universität in die Landarztpraxis."

Monatliches Stipendium 

Im Rahmen des Programms erhalten Studierende ein monatliches Stipendium in Höhe von 600 Euro, wenn sie sich im Gegenzug dazu verpflichten, nach Abschluss des Studiums ihre Facharztweiterbildung für Allgemeinmedizin im Weiterbildungsverbund der Region zu absolvieren, in der die studentische Ausbildung erfolgt ist.

Oberfranken: Landarztförderung wird forciert
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Bamberg: Bundesverdienstkreuz an Siegmund Schauer

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml überreichte am Freitag (13. Juli) das Bundesverdienstkreuz am Bande an den Bamberger Siegmund Schauer. Huml betonte aus diesem Anlass: "Siegmund Schauer setzt sich seit Jahren in herausragender Weise für bezahlbares Wohneigentum für junge Menschen ein. Gleichermaßen arbeitet er dafür, geschaffenes Wohneigentum als Alterssicherung zu erhalten."

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Engagement seit mehr als 30 Jahren

Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich Schauer in der Siedlergemeinschaft Bamberg-Gartenstadt und Siedlergemeinschaften im Bezirk Oberfranken. Von 2005 bis 2010 war er Bezirksvorsitzender, seit 2011 ist er Präsident vom Verband Wohneigentum Landesverband Bayern e.V.. Außerdem gehörte Siegmund Schauer von 2002 bis 2008 dem Bamberger Stadtrat an. Huml unterstrich: "Es sind seine Zuverlässigkeit und seine zupackende Art, sich für Siedler und Eigenheimbesitzer einzusetzen, die ihm höchstes Maß an Anerkennung eingebracht haben. Unser Land braucht solche Vorbilder, die Orientierung geben."

München: Ministerpräsident Söder präsentiert neues Kabinett

Der neue Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat am Mittwochvormittag (21. März) sein neues Kabinett vorgestellt. Auf einigen Ministerposten gab es personelle Veränderungen. Söder selbst musste sein Ressort Finanzen/Heimat abtreten. Die Bambergerin Melanie Huml bleibt auch unter Söder Bayerische Gesundheitsministerin.

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Landtagswahl 2018: Weitere Direktkandidaten für die Wahl im Herbst nominiert

Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml tritt zur Landtagswahl im Herbst 2018 wieder als CSU-Direktkandidatin für den Stimmkreis Bamberg-Stadt an. Die Delegierten wählten sie am Wochenende mit 100 Prozent der Stimmen. Darüber hinaus stimmten die Delegierten für Thomas Söder als Direktkandidaten für die ebenfalls stattfindende Bezirkstagswahl. Der Bürgermeister aus Hallstadt (Landkreis Bamberg) erhielt 97,4 Prozent der Stimmen. Söder folgt auf Siegfried Stengel. Weiterlesen

Bayreuth: 192.000 Euro für Projekt „eNurse“

Huml unterstützt Projekt „eNurse“ zum Ausbau der medizinischen Versorgung auf dem Land – Bayerns Gesundheitsministerin überreicht in Bayreuth Förderbescheid an oberfränkische Initiative Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat am Donnerstag (26. Oktober) in Bayreuth einen Förderbescheid von rund 192.000 Euro für das Projekt „eNurse“ überreicht.

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Hof / Naila / Münchberg: 70 Millionen Euro für Krankenhaus-Baumaßnahmen

Das Bayerische Kabinett hat entschieden, die Klinik Münchberg, die Klinik Naila und das Sana Klinikum Hof in die Krankenhausbauprogramme für die Jahre 2018 bis 2021 aufzunehmen. Insgesamt fließen dabei rund 70 Millionen Euro in die stationäre Versorgung in Oberfranken. „Wichtig ist, dass die Träger jetzt ihre Projekte zügig umsetzen und damit die finanzielle Absicherung rasch zu einer Verbesserung der Versorgungsangebote nutzen“, so die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml zur Entscheidung.

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Oberfranken: Bislang zwei Grippe-Tote in der Saison 2016/2017

Die Zahl der Grippe-Fälle in Bayern ist erneut deutlich gestiegen. Darauf hat die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag (10. Februar) hingewiesen. Insgesamt gab es in Bayern in der laufenden Grippe-Saison schon mehr als 7.900 Erkrankungen. Huml rät insbesondere älteren Menschen ab 60 Jahren sowie Schwangeren und chronisch Kranken, sich gegen Grippe impfen zu lassen.

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Naila: Weitere 1,88 Millionen Euro für Klinik-Sanierung

Der Bayerische Finanzminister Markus Söder kündigte am Freitag (25. November) an, dass das Kommunalunternehmen Kliniken HochFranken zusätzlich 1,88 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt der Sanierung der Klinik Naila erhält. Der Freistaat unterstützt diese Kliniksanierung in diesem Jahr in der Summe mit rund 4,8 Millionen Euro.

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© Bundesregierung (Susanne Eriksson) & Wolgang Traßl

Bayreuth / Weißenstadt: Laura Krainz-Leupoldt erhält Bundes-Verdienstorden

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat im Auftrag des Bundespräsidenten Joachim Gauck am letzten Freitag sechs Bürgerinnen und Bürgern aus Franken in Bayreuth das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Huml betonte anlässlich der Übergabe: „Die Ausgezeichneten sind aufgrund ihres großen gesellschaftlichen Engagements Vorbilder.“

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Landkreis Kronach: Aktion „Sichere Schwimmer“

Jedes zweite zehnjährige Kind kann nicht schwimmen, so eine Forsa-Studie. Ertrinken ist aber eine der häufigsten unfallbedingten Todesursachen von Grundschulkindern und Bayern hat nach wie vor die höchste Anzahl an Ertrinkungstoden bundesweit.

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