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Partymeile „Obere Stadt“ in Kulmbach: Privater Sicherheitsdienst unterstützt die Polizei

Am Mittwoch (07. Juli) lud Kulmbachs Oberbürgermeister Ingo Lehmann zu einem zweiten Runden Tisch bezüglich der "Partymeile" in der Oberen Stadt von Kulmbach. Geladen waren zu dem Gespräch Vertreter der Behörden und wichtigen Institutionen sowie von Polizei und Gastwirtschaft. Auch Jugendsprecher Torsten Grampp und zwei Anwohnerinnen waren anwesend.

Ziel: Eindämmung von Ausschreitungen in der Oberen Stadt in Kulmbach

Zielsetzung war, die vor zwei Wochen beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausschreitungen in der Oberen Stadt an den Wochenenden zu eruieren, aber auch „die Festlegung einer weiteren Marschrichtung für die noch anstehenden Sommerabende, um ein faires Miteinander aus Besuchern, Gastronomen und Anwohnern sicherstellen zu können“, so Oberbürgermeister Lehmann.

 

 

Stadtverwaltung zieht erste Bilanz der umgesetzten Maßnahmen

In einer ersten Bilanz zeigte sich, dass insbesondere die frühzeitige und verstärkte Präsenz der Polizei und die deutliche Beschilderung des Alkoholverbotes - außerhalb der Gastronomie - Wirkung zeigte. Die Menge an Besuchern wurde frühzeitig weniger und auch das Müllaufkommen sank. Zudem ließ sich, so die Stadtverwaltung erkennen, dass wieder ein sehr großer Teil der Anwesenden friedlich und rücksichtsvoll feierten, weniger Personen ausfällig wurden.

Feiernde Jugendliche weichen in die Nebenstraßen aus

Insbesondere am zweiten Wochenende zeigte sich laut der Bilanz ein "starker Verdrängungseffekt". So verlagerten vor allem die Jugendlichen ihre Feierstätten in die Nebengassen und Seitenstraßen. Daher wird die Stadt nun auch im kompletten Altstadtbereich umfassend Schilder mit den geltenden Bestimmungen sowie dem Alkoholverbot anbringen.

Sicherheitsdienst unterstützt die Polizei

Da eine dauerhafte Präsenz der Polizei aus personellen Gründen nicht an allen weiteren Wochenenden möglich ist, werden die Beamten in Zukunft von einem privaten Sicherheitsdienst unterstützt. Diese sollen nicht nur die Zugänge zur Oberen Stadt kontrollieren, sondern auch in den Seitenstraßen präsent sein.

In Einzelfällen: Sperrstunde nach hinten verschieben

Zusätzlich soll nach Rücksprache mit dem Stadtrat in der nächsten Sitzung, ähnlich wie 2020, an einzelnen festgelegten Wochenenden die Sperrstunde für den Außenbereich nach hinten verschoben werden, um ein längeres Verweilen vor den Gaststätten zu ermöglichen.

 

Eine dauerhafte Umsetzung dieser verspäteten Sperrstunde ist rechtlich allerdings nicht möglich. Wir können laut Gesetz Ausnahmen machen, an denen die Außenbereiche später schließen müssen, aber es müssen eben auch Ausnahmen bleiben. Da sind uns die Hände gebunden.

(Ingo Lehmann, Oberbürgermeister von Kulmbach)

 

Sperrstunde und Alkoholverbot

An welchen Wochenenden die spätere Sperrstunde greift, will die Stadt zeitnah verkünden. Diese gilt für alle Speise- und Schankwirtschaften in der Stadt Kulmbach. Das reguläre Ende der Außengastronomie ist ansonsten weiterhin um 22:00 Uhr, nur bis zum Ende der Fußball-Europameisterschaft (am 11. Juli) wird bis 23:00 Uhr geöffnet sein dürfen. Die Innengastronomie darf bis 01:00 Uhr öffnen. Weiterhin gilt das Alkoholverbot außerhalb der Gastronomie. Der To-Go-Verkauf von Alkohol bleibt ab 20:00 Uhr weiterhin untersagt.

Konzept für 2022 soll im Winter beschlossen werden

Für das Jahr 2022 soll sich im Winter ein umfassendes Konzept überlegt werden, wie dauerhaft ein friedliches und sozial verträgliches Feiern in der Oberen Stadt ermöglicht werden kann.

Aktuell-Bericht vom 24. Juni
Kulmbach: Nach Partys in der Oberen Stadt - Runder Tisch appelliert an Vernunft
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Bamberg: Beleuchtung soll Partystimmung auf Unterer Brücke stören

Die Stadt Bamberg verlängert die bereits beschlossenen Verbotsmaßnahmen zur Eindämmung der Auswüchse nächtlicher Partygänger und beschließt zusätzliche Maßnahmen. So soll an der Unteren Brücke zum Beispiel eine Störbeleuchtung angebracht werden. Stadtratssitzung am vergangenen Mittwoch (23. Juni) „Die Polizei bestätigt, dass sich die Gastronomie an das To-Go-Verkaufsverbot gehalten hat. Die aktuellen Probleme gehen also nicht von der Gastronomie aus, sondern durch das oft missbräuchliche Verhalten auf der Straße“, so Oberbürgermeister Starke im Stadtrat. Er lobte die Kooperation der Gastronomie und dankte für die Bereitschaft, gemeinsame Lösung zu finden. Parallel zu den Verbotsmaßnahmen müssten aber weitere Maßnahmen getroffen werden. Störbeleuchtung im Bereich der Unteren Brücke ab Montag So wurden das Baureferat und die Bamberger Service Betriebe gemeinsam mit den Stadtwerken beauftragt, die Anbringung einer Störbeleuchtung im Bereich der Unteren Brücke sofort umzusetzen. „Damit wollen wir diesen besonders problematischen Bereich temporär ausleuchten, um so die Anziehungskraft zu mindern und dunkle Räume zu vermeiden“, erläuterte der Oberbürgermeister. Die Beleuchtung wird kommenden Montag (28. Juni) installiert. Partyexzesse vor allem an den Wochenenden Wie in anderen Städte auch, beschäftigen die nächtlichen Auswüchse von Partygängern, vor allem an den Wochenenden, mit Lärm, Verunreinigungen und Störungen der Sicherheit und Ordnung die Bamberger. Wir berichteten! Die Situation in Teilen der Innenstadt, vor allem in den Bereichen Untere Brücke und Sandstraße, führt besonders nach 23:00 Uhr zu erheblichen Konflikten. Die Stadt Bamberg hat daher bereits am 10. Juni eine Allgemeinverfügung mit einem Alkoholkonsumverbot sowie einem Verbot des To-Go-Verkaufs alkoholischer Getränke an Freitagen und Samstagen, jeweils in der Zeit von 22:00 bis 6:00 Uhr, für weite Teile der Innenstadt erlassen, welche in Abstimmung mit den Vertretern der Gastronomie zunächst bis zum 19. Juli verlängert wird. Maßnahmen gegen Wildpinkelei & Müllberge Als Gegenmaßnahme zum „Wildpinkeln“ hat die Gastronomie ihre Toilettenanlagen auch noch bis zu einer halben Stunde nach der eigentlichen Lokalschließung geöffnet. Außerdem wurden bei den öffentlichen WC-Anlagen die Öffnungszeiten deutlich auf 24:00 Uhr verlängert (Promenade, Untere Brücke, ERBA). Ebenso wurde eine höhere Frequenz bei der Leerung der öffentlichen Abfalleimer am Wochenende sowie die Aufstellung zusätzlicher großvolumiger Abfalleimer an den bekannten Hotspots durchgeführt. Die Bamberger Servicebetriebe sind beauftragt, ähnlich wie zur Sandkerwa, für zunächst zwei Standorte WC-Container bzw. Toilettenwägen zu organisieren. Die Vorbereitungen hierzu laufen bereits. Die konkreten Standorte sind an der Schranne und in der Elisabethenstraße. Am 19. Juli wird es ein weiteres Treffen mit den Gastronomen und der Polizei geben, um weitere Maßnahmen für das Sandgebiet und die Innenstadt zu besprechen.
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„Ballermann-Situation“ in Bamberg: Maßnahmenpaket für Partys & Müllberge festgelegt

Wegen „ausufernden Partys und Müllbergen“ in der Stadt Bamberg, beschloss Oberbürgermeister Andreas Starke gemeinsam mit den Vertretern der Stadtverwaltung, Polizei und den Gastronomen nun ein entsprechendes Maßnahmenpaket. Es wurden Regelungen festgelegt, die zunächst probeweise umgesetzt werden. So darf ab 22:00 Uhr im Sandgebiet und in der Innenstadt kein Alkohol mehr konsumiert und für den To-Go-Verkauf angeboten werden. Diese Festlegungen gelten zunächst für die beiden kommenden Wochenenden. Nach zehn Tagen (21. Juni) soll es einen Erfahrungsaustausch geben, so die Stadt am heutigen Donnerstag (10. Juni). Weiterlesen
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500 Jugendliche feiern zu laut im Hofgarten Bayreuth: Polizei räumt das Gelände!

In der Nacht zum Donnerstag (04. Juni) versammelten sich erneut zahlreiche Jugendliche, um im Hofgarten von Bayreuth das Wetter zu genießen. Die Polizei sprach in ihrer Mitteilung von bis zu 500 Personen. Hierunter waren Feiernde, die mit mitgebrachten Musikanlagen und durch lautes Grölen die Nachtruhe der Anwohner störten. Zudem wurde viel Müll in der Anlage verstreut. Letztendlich musste die Polizei einschreiten.

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Brennpunkt Untere Brücke in Bamberg: Müll, Widerstand gegen die Polizei & hunderte Feiernde

Im Verlauf des Sonntags (23. Mai) kam es im Bamberger Stadtgebiet an vielen beliebten Treffpunkten zu Menschenansammlungen. Die Polizei führte daraufhin zahlreiche Kontrollen zur Überwachung des Infektionsschutzgesetzes durch. Bei einem Großteil waren Gespräche und Verwarnungen ausreichend. Ein 18-Jähriger leistete jedoch erheblichen Widerstand gegen die Polizei. Einer der aktuell stark frequentierten Orte, die Untere Brücke, wurde von der Polizei kurz nach Mitternacht geräumt. Zurück blieb jede Menge Müll.

Drei Polizisten bei Festnahme verletzt

Am Abend führte die Polizei eine Kontrolle auf der Unteren Brücke in Bamberg durch. Gegen kurz nach 21:00 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung die bestehende Allgemeinverfügung der Stadt Bamberg und wollte die Personalien eines 18-jährigen aus dem Landkreis feststellen. Dieser ergriff allerdings sofort die Flucht und rannte davon. Bei der anschließenden Festhaltung leistete er heftigen Widerstand, sodass drei Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Der 18-jährige Mann muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie einer Ordnungswidrigkeit gemäß dem Infektionsschutzgesetz verantworten.

Hunderte Brückenbesucher hinterlassen ihren Müll

Im weiteren Verlauf des Abends mussten die bestehenden gesetzlichen Grundlagen auch mit Hilfe von Unterstützungskräften der umliegenden Dienststellen überwacht werden. Zahlreiche Polizeikräfte waren im Einsatz. Auf der Unteren Brücke herrscht eigentlich ein Alkoholverbot, zudem Maskenpflicht. Neben der Missachtung der Vorschriften wurde auch eine große Menge an Unrat zurück gelassen. Zeitweise trafen sich an beliebten Bamberger Örtlichkeiten mehrere hundert Menschen. Die Polizei nahm mehrere Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz auf.

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Landkreis Bamberg: Illegale Müllablagerungen nehmen zu

In den letzten Wochen kam es im Landkreis Bamberg vermehrt zu illegalen Abfall- und Müllablagerungen. Laut Landratsamt Bamberg ist die Entsorgung von Abfällen im Wald und in der Flur verboten und wird als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat verfolgt. Hierbei droht ein hohes Bußgeld, wenn die Ermittlungen von Polizei und Behörden die Schuldigen ausmachen.

Wertstoffhöfe weiterhin geöffnet

Wie das Landratsamt mitteilte, gibt es trotz der Corona-Pandemie keinerlei Einschränkungen im Bereich der Abfallwirtschaft im Landkreis. So sind alle Wertstoffhöfe und das Müllheizkraftwerk weiter geöffnet, Sperrmüllsammlungen werden durchgeführt.

Landratsamt bittet um Hinweise auf illegale Mülldeponien

Neben Schäden für die Natur entstehen natürlich auch Kosten für die Beseitigung dieser zum Teil kleinen Mülldeponien. Müssen diese beräumt werden, ohne die Verantwortlichen ausfindig machen zu können, bleibt dem Landkreis nur die Möglichkeit, die Abfälle auf Kosten der Allgemeinheit beseitigen zu lassen. Der Fachbereich Abfallwirtschaft bittet Bürgerinnen und Bürger deshalb, getätigte Beobachtungen zu illegalen Abfallablagerungen unter den Rufnummern 0951 / 85 - 706 oder 0951 / 85 - 708 der Behörde mittzuteilen.

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Neustadt bei Coburg: Schlachtabfälle illegal entsorgt

Am Montagvormittag (01. März) teilte die örtliche Straßenmeisterei der Polizei mit, dass am Pendlerparkplatz nahe Horb bei Fürth am Berg, einem Ortsteil von Neustadt bei Coburg Schlachtabfälle, liegen. Weiterlesen

Wohnungsbrand in Selb: Zigarettenstummel löst Großeinsatz aus

Ein kleiner Zigarettenstummel sorgte am Montag (18. Januar) für einen Polizei- und Feuerwehreinsatz in Selb (Landkreis Wunsiedel). Der Zigarettenstummel wurde nicht ordnungsgemäß entsorgt und entfachte so ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus. Weiterlesen
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Kupferberg: Umweltsünder entsorgt Müll illegal am Straßenrand

Am vergangenen Samstag (16. Jaunar) entdeckte ein aufmerksamer Mitbürger an der Ortsverbindungsstraße zwischen Alte Schmölz und Dörnhof bei Kupferberg (Landkreis Kulmbach) mehrere Müllsäcke, welche dort illegal abgelegt wurden. Der Mann alarmierte daraufhin die Polizei. Weiterlesen
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Schwarzenbach am Wald: Corona-Party in Waldhütte?

In der Nacht zum Sonntag (20. Dezember) sollen mehrere Personen eine ausschweifende Party in einer Waldhütte in der Nähe von Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) gefeiert haben. Aufgrund der Corona-Situation herrscht eigentlich eine Ausgangssperre ab 21:00 Uhr sowie Kontaktbeschränkungen. Derartige Feiern sind aufgrund des Infektionsschutzes nicht erlaubt. Zudem würde ein Müllberg an der Hütte hinterlassen. Weiterlesen
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Kulmbach: Müllberg steht in Flammen

In einem Kulmbacher Entsorgungsfachbetrieb in der von-Linde-Straße ist in der Nacht zum Sonntag (15. November) ein Feuer ausgebrochen. Durch den Brand kam es zu einem groß angelegten Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei. Die Brandursache ist unterdessen noch unklar.

Großeinsatz auf Mülldeponie

Kurz nach 23:00 Uhr ereilte die Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst der erste Notruf über ein Feuer in der betroffenen Entsorgungsfirma in Kulmbach. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehr- und Polizeikräfte war bereits eine starke Rauchsäule und ein Feuerschein auf dem Firmengelände erkennbar. Nachdem sich die Floriansjünger aus mehreren Wehren im Kulmbacher Landkreis Zutritt zum Firmengelände verschafft hatten, fanden sie schließlich im Außenbereich eine mehrere Hundert Kubikmeter große Restmüllhalde vor, in welcher sich das Feuer entfacht hatte.

Polizei ermittelt zur Brandursache

Mit schwerem Gerät rückten Feuerwehr und Technisches Hilfswerk dem Abfall zu Leibe und drangen so immer weiter in die inneren Glutnester vor, bis sie den Brand schließlich unter Kontrolle bringen konnten. Durch die starke Rauchentwicklung ergaben sich insbesondere zu Beginn er Löscharbeiten nicht nur Beeinträchtigungen für die umliegenden Anwesen, wo Fenster und Türen geschlossen gehalten werden mussten, auch die Sichtweite für den Fahrzeugverkehr auf der angrenzenden Theodor-Heuss-Alle war stark eingeschränkt. Die Kulmbacher Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge ergaben sich dabei keine Hinweise für ein Fremdverschulden.

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Zu viel Müll in Bamberg: Die Domstadt will sauberer werden

Beherzt geht der Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) der Stadt Bamberg gegen das erhöhte Müllaufkommen vor. Mehr Mitarbeiter in der Innenstadtreinigung, der Einsatz einer zusätzlichen Kehrmaschine und neu hinzukommende Abfallbehälter sorgen an den neuralgischen Punkten, die besonders verunreinigt waren, jeden Morgen für ein sauberes Bamberg.

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Starke Rauchentwicklung in Haag: Müll auf Lastwagen fängt Feuer

ERSTMELDUNG (21. April, 14:43 Uhr):

Brandursache aktuell noch unklar

Am Dienstagnachmittag (21. April) fing Müll auf der Ladefläche eines Lastwagens, der gerade zwischen den Haager Gemeindeteilen Obernschreez und Unternschreez (Landkreis Bayreuth) unterwegs war, Feuer. Nach Angaben von News5 bekämpft derzeit die Feuerwehr den Brand. Verletzte soll es nach aktuellem Stand (14:43 Uhr) nicht geben. Die Brandursache ist noch unklar.

  • Offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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Bamberg: Oberbürgermeister Starke will eine „Plastikfreie Stadt“

Das Ziel des Oberbürgermeisters von Bamberg, Andreas Starke, ist es, die Domstadt in Zukunft plastikfrei werden zu lassen. Für die Umsetzung dieser Aktion sollen in den politischen Gremien, in den Schulen, am Arbeitsplatz, in den ehrenamtlichen Initiativen, in den kirchlichen Stiftungen, in den Kitas und mit den Geschäftsleitern der Gewerkschaften Ideen gesammelt werden. Erste konkrete Maßnahmen zur Umsetzung einer plastikfreien Stadt gibt es auch schon. Weiterlesen
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Steinwiesen / Langenau: Umweltsünder schmeißt Reifen in das Gelände

Ein bislang unbekannter Umweltsünder hinterließ in den vergangenen Tagen an der Ortsverbindungsstraße zwischen dem Geroldsgrüner Ortsteil Langenau (Landkreis Hof) und Steinwiesen (Landkreis Kronach) zwölf Altreifen sowie mehrere Mülltüten. Wird der Verantwortliche ermittelt, droht eine Anzeige nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz. Die Beamten der Polizeiinspektion Naila ermitteln und suchen Zeugen, die den Müllsünder beim Abladen beobachtet haben. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 09282 / 97 90 4‑0 entgegengenommen.
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