Tag Archiv: Naturschutz

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Oberfranken: Halbzeit beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“

Das Volksbegehren in Sachen Artenvielfalt verläuft aus Sicht der Initiatoren durchaus positiv. Zur Halbzeit haben sich bayernweit bereits rund die Hälfte der Wahlberechtigten in die Unterschriftenlisten eingetragen.

Bayreuth kratzt schon an der Marke von 10 Prozent

Blicken wir auf Oberfrankens Städte fällt die Zwischenbilanz sogar noch deutlicher aus. Oberfränkischer Spitzenreiter ist die Stadt Bayreuth, hier sind schon 9,7 Prozent der erforderlichen Unterschriften erreicht. 5.585 Menschen haben sich eingetragen. Wahlberechtigt sind 57.200 Personen.

Coburg ist nur knapp hinter Bayreuth

Ganz ähnlich ist die Situation in Coburg, dort liegt man mit 9,6 Prozent ebenfalls bereits nahe am 10-Prozent-Quorum. 3.035 der 31.495 Wahlberechtigten haben bislang unterschrieben.

Etwas geringerer Ansturm in Bamberg

In Bamberg haben sich bislang 8,4 Prozent der Wahlberechtigten in die Unterschriftenliste eingetragen. In Zahlen heißt das: 4.644 von 55.528 möglichen Unterschirften sind bereits erfolgt.

Hof rangiert aktuell auf dem letzten Platz

In Hof liegt der Halbzeitwert mit 4,1 Prozent deutlich niedriger. Hier haben sich seit dem Start des Volksbegehrens 1.361 der 33.002 Wahlberechtigten eingetragen.

Größerer Andrang in den Städten

Generell ist derzeit die Zahl der Unterstützer des Volksbegehrens in den Städten größer als in den kleineren Kommunen. Hier haben bislang durchschnittlich rund fünf Prozent der Wahlberechtigten unterschrieben. Die Eintragung ist noch bis zum 13. Februar möglich.

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Lichtenfels / Weiden: „Weidener Berg“ für Felssicherungsarbeiten gesperrt

Die Kreisstraße LIF19 wird aufgrund von Felssicherungsarbeiten am Weidener Berg vom Montag (29. Oktober) 8:00 Uhr bis einschließlich Samstag (03. November) voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Wunkendorf – Modschiedel – Weiden und umgekehrt in der Gegenrichtung. Mit den geplanten Maßnahmen will man die Verkehrssicherheit bei einem möglichen Steinschlag verbessern.

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Höllental: Alternative für die Riesen-Hängebrücke

Der Bund Naturschutz hat jetzt seine Alternative zu den beiden im Frankenwald geplanten Höllental-Brücken präsentiert: Demnach könne man mit der kleineren Brücke, der 380 Meter langen Lohbachtal-Brücke, durchaus leben. Als Ersatz für die 720 Meter lange Höllental-Brücke schlägt der Bund Naturschutz allerdings einen so genannten „Skywalk“ vor, also eine freischwebende Aussichts-Plattform, möglicherweise sogar mit einem Glasboden.

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Steigerwald / Ebrach: Nächste Runde im Streit um Schutzgebiet

Der Streit um das Schutzgebiet „Der Hohe Buchene Wald“ bei Ebrach im Landkreis Bamberg geht in eine nächste Runde. Der Bund Naturschutz sieht in der geplanten Aufhebung des Schutzgebiets einen Rechtsverstoß. Der ehemalige Bamberger Landrat Günther Denzler hatte im April 2014 das 775 Hektar große Areal als geschützten Teil des Steigerwalds ausgewiesen.

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Oberfranken: Regierung stellte 2,6 Mio EUR für Naturschutz bereit

Mit über 2,6 Millionen Euro förderte die Regierung von Oberfranken im Jahr 2014 die Natur- und Umweltschutzarbeit der Landschaftspflegeverbände, Naturparkvereine und Kommunen sowie weiterer Naturschutzverbände und privater Maßnahmenträger in Oberfranken. 2,4 Millionen Euro stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt. 200.000 Euro stellte die EU bereit.

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Landkreis Lichtenfels: Förderpreis Umwelt- & Naturschutz ausgelobt

Der Landkreis Lichtenfels lobt auch 2014 einen Förderpreis für besondere Leistungen im Bereich Umwelt- und Naturschutz aus. Gestiftet wird die Ehrung von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Der Preis würdigt das ehrenamtliche Engagement einzelner Personen, Gruppen oder Vereine.  Preisträger 2013 waren unter anderem die Jugendgruppe „Unterlangenstadter Fischbrut“ und der Neuenseer Werner Schilling, der sich sehr für die Natur in und um den Michelauer Ortsteil einsetzt. Eine Jury bewertet die eingereichten Vorschläge. Maximal werden sechs Preise mit je bis zu 500 Euro vergeben. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2013.

Aufruf: Wer Personen oder Gruppen kennt, die für den Förderpreis geeignet sind, kann diese in der Umweltstation des Landkreises in Weismain melden (Tel. 09575 / 921455). Nähere Informationen gibt es zudem im Internt unter www.umweltstation-weismain.de!