Tag Archiv: Rodacher Straße

© TVO / Symbolbild

Versuchter Raub in Coburg: 34-Jährigen mit Messer bedroht

Zwei bislang unbekannte Täter bedrohten Freitagfrüh (10. Mai) einen Mann im Coburger Stadtteil Neuses mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Wertgegenständen. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zwei Männer gehen 34-Jährigen an

Gegen 2:30 Uhr sprachen zwei Männer den 34-jährigen Coburger in der Rodacher Straße an. Im Verlauf des Gespräches zückte einer der Täter ein Messer, bedrohte den Geschädigten und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse und des Handys. Nachdem der Mann auf die Forderung nicht einging, ergriffen sie die Flucht in unbekannte Richtungen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen blieb bislang ohne Ergebnis.

Beschreibung der beiden Täter

Von den zwei Männern liegt folgende Beschreibung vor:

  • Zirka 35 Jahre alt
  • Südländisches Aussehen, schlanke Statur
  • Einer der Täter trug eine sogenannte Bomberjacke

Das Fachkommissariat für Eigentumsdelikte der Kriminalpolizei Coburg ermittelt und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich der Rodacher Straße Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 6450 zu melden.

Coburg: Vorfahrt nicht gewährt – Doppelter Totalschaden

Einen doppelten Totalschaden mit einer Schadenssumme im fünfstelligen Bereich bilanzierte die Coburger Polizei am Montagnachmittag (6. März) bei einem Unfall in der Rodacher Straße in der Vestestadt. Glücklicherweise blieben die Beteiligten unverletzt.

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Coburg: Pkw-Fahrer (20) übersieht Rotlicht am Bahnübergang

Update (Mittwoch, 16. November, 10:00 Uhr):

Ein 20-Jähriger aus Rödental (Landkreis Coburg) befuhr am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr mit seinem Pkw die Rodacher Straße in Richtung zur Bundesstraße B4. Wie die Polizei heute mitteilte, hatte sich der junge Mann zuvor verfahren und übersah orientierungslos bei Starkregen das rote Blinklicht des nicht beschrankten Bahnüberganges. Der Ford-Fahrer versuchte noch zu bremsen, konnte einen Zusammenstoß mit dem herannahenden Zug aber nicht mehr verhindern.

Autofahrer, Zugführer und Fahrgäste blieben unverletzt

Der Personenzug, der in Richtung Bad Rodach unterwegs war, befuhr den Bahnübergang mit nur mäßiger Geschwindigkeit, sodass es nur zu einer leichten Kollision kam. Fahrzeugführer, Zugführer und die acht Fahrgäste blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Alle Fahrgäste wurden mit gestellten Taxis zu ihrem Zielort gebracht. Der Zug wurde zur Nachschau wieder in den Coburger Bahnhof gefahren.

ERSTMELDUNG (Dienstag, 15. November, 20:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es in Coburg zu dem Zusammenprall zwischen einem Zug und einem Pkw. Der Vorfall ereignete sich am Bahnübergang in der Rodacher Straße. Hier erfasste ein herannahender Personenzug das Auto im Frontbereich. Nach einer ersten Meldung gab es keine Verletzten. Laut der Polizeiinspektion Coburg erlitt der Fahrzeuglenker einen leichten Schock. Die Einsatzkräfte sind aktuell an der Unfallstelle tätig. Unter anderem leuchtet die Feuerwehr den Unfallort aus. Die Bahnstrecke ist aktuell gesperrt.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Coburg: Vermisster 12-Jähriger löste Großeinsatz aus

Seit Donnerstagabend (10. September) wurde in Coburg ein 12-jähriger Junge vermisst. Am Nachmittag und bis zum Abend war er mit Freunden im Stadtgebiet unterwegs. Nach Hause kam er dann aber nicht. Zuletzt gesehen wurde er gegen 19:00 Uhr im Baltenweg. Dort trennten sich dann die Wege der Jungen.

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Coburg: Notarztwagen in Unfall verwickelt

Ein Notarztwagen im Einsatz ist am Dienstagmittag in Coburg in einen Verkehrsunfall verwickelt worden.

Kurz vor 13 Uhr war das Notarztfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn in der Rodacher Straße stadtauswärts unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich eine Fahrzeugkolonne gebildet. Da kein Gegenverkehr zu sehen war, fuhr der Rettungssanitäter links an der Schlange vorbei. Kurz bevor er die Kolonne passiert hatte, bog das vorderste Fahrzeug nach links in die Austraße ab. Die 46-jährige Thüringerin am Steuer hatte offenbar den von hinten mit Sonderrechten herannahenden Notarzt nicht registriert. Sie krachte mit der linken vorderen Ecke ihres VW seitlich in den Notarzt-Skoda. Durch den heftigen Aufprall wurde der Skoda nach links abgelenkt und krachte frontal gegen einen im Bereich der Einmündung zur Austraße geparkten weiteren Skoda. Diesen „Roomster“ schob er durch die Hecke eines Grundstücks mit voller Wucht gegen die Ecke eines Hauses.

Einen Schutzengel hatten dabei offensichtlich alle Insassen der beteiligten Fahrzeuge. Sie blieben unverletzt. Allerdings entstand mit geschätzten 40.000 Euro ein beträchtlicher Sachschaden.