Tag Archiv: Sturm

© News5 / Merzbach

Oberfranken: Sturmtief „Yulia“ sorgt am Sonntag für 90 Einsätze

UPDATE (25. Februar, 13:30 Uhr):

Sturmtief "Yulia" sorgte am Sonntagabend (23. Februar) zwischen den Anschlussstellen Stadelhofen (Landkreis Bamberg) und Schirradorf (Landkreis Kulmbach) in Richtung Bayreuth auf der Autobahn A70 für einen Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Durch die witterungsverhältnisse stürzte ein Baum auf die befahrene Autobahn. Neun Fahrzeuge gerieten in einen Unfall.

Zwei Fahrer prallen aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf vorausfahrende Pkw

Durch den Sturm stürzte ein Baum quer auf die A70. Einige nachfolgende Fahrzeuge überfuhren oder streiften den Baumstamm. Vier Fahrzeuge wurden beschädigt. Daraufhin ereigneten sich zwei weitere Folgeunfälle, bei denen fünf Pkw beteiligt waren. Davon prallten zwei Fahrzeuge, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf vorausfahrende Pkw. Die beiden Fahrer erwartet nun ein Bußgeld.

Unfallstelle für eine Stunde komplett gesperrt

Die örtlichen Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten den umgestürzten Baum. Die A70 war für eine Stunde komplett gesperrt. Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von 47.000 Euro.

Weiterer Baum stürzt auf die Staatsstraße 2190

Noch während den Bergungsarbeiten auf der A70 bei Stadelhofen, stürzte durch den Sturm ein weiterer Baum auf die Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen. Laut Agenturangaben wurde dabei weder eine Person verletzt, noch kam ein Fahrzeug zu Schaden.

Umgestürzte Bäume sorgen für die meisten Einsätze am Sonntag

Von Sonntagnachmittag bis 23:00 Uhr sorgte Sturmtief "Yulia" für 90 witterungsbedingte Einsätze. Laut Polizei waren die Einsatzkräfte am meisten mit umgestürzten Bäumen beschäftigt, die die Straßen blockierten. Verletzte gab es keine. Gegen Mitternacht beruhigte sich die Wetterlage.

© News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach
Aktuell-Bericht vom Montag (24. Februar 2020)
Sturmtief „Yulia“: 17 Fahrzeuge in Unfall auf der A70 bei Stadelhofen verwickelt
Weiterführende Informationen:
Sturmtief "Yulia": Umgestürzter Baum sorgt für Unfall mit neun Fahrzeugen
Sturmtief "Yulia": Augenzeuge schildert Unfall auf der A70 bei Stadelhofen
Sturmtief "Yulia": Einsatzsstelle Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen
Sturmtief "Yulia": Dashcamvideo zeigt umgestürzten Baum auf der Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen
Sturmtief "Yulia": Bergungsarbeiten auf der A70 bei Stadelhofen

Zwar übertraf Sturmtief "Yulia" noch lange nicht Orkantief "Sabine", dennoch sorgte auch sie für mehrere witterungsbedingte Einsätze in Oberfranken. Laut Polizei entwurzelte "Yulia" einige Bäume, Baumzäune wurden umgeworfen und Verkehrstafeln umgeknickt. Am Sonntagabend (23. Februar) sorgte ein umgestürzter Baum auf der A70 bei Stadelhofen im Landkreis Bamberg für Verkehrschaos.

Neun Fahrzeuge am Unfall beteiligt

Durch das stürmische Wetter stürzte am Abend ein Baum auf die befahrene A70 zwischen Stadelhofen und Schirradorf (Landkreis Kulmbach) in Richtung Bayreuth. Neun Fahrzeuge waren am Unfall beteiligt. Laut Feuerwehr waren zunächst 17 Fahrzeuge gemeldet, die in den Baum prallten und gegen die Leitplanke fuhren. Verletzt wurde laut Polizei glücklicherweise niemand.

A70 für eine Stunde komplett gesperrt

Während den Bergungsarbeiten musste die A70 im Unfallbereich komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde ab der Anschlussstelle Stadelhofen abgeleitet. Nach einer Stunde war der Verkehr wieder freigegeben. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf 60.000 Euro.

Weiterer Baum stürzt auf die Staatsstraße 2190

Noch während den Bergungsarbeiten auf der A70 bei Stadelhofen, stürzte durch den Sturm ein weiterer Baum auf die Staatsstraße 2190 bei Stadelhofen. Laut Agenturangaben wurde dabei weder eine Person verletzt, noch kam ein Fahrzeug zu Schaden.

Umgestürzte Bäume sorgen für die meisten Einsätze am Sonntag

Von Sonntagnachmittag bis 23:00 Uhr sorgte Sturmtief "Yulia" für 90 witterungsbedingte Einsätze. Laut Polizei waren die Einsatzkräfte am meisten mit umgestürzten Bäumen beschäftigt, die die Straßen blockierten. Verletzte gab es keine. Gegen Mitternacht beruhigte sich die Wetterlage.

Oberfranken: Sturmwarnung zum Wochenausklang

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 11:00 Uhr):

Tief Victoria hat am Sonntagvormittag Oberfranken erreicht. Derzeit bestehen aktive Unwetterwarnungen für folgende Regionen im Sendegebiet. Diese gelten bis zum Montagmorgen (17. Februar):

Stufe ORANGE vor Sturm und schweren Sturmböen zwischen 75 und 90 km/h:

  • Landkreis Coburg
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels
  • Landkreis Hof

Stufe ROT vor schweren Sturmböen und Orkanböen bis 110 km/h (oberhalb von 700 Meter):

  • Nördlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Westlicher und südlicher Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Wunsiedel

ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 17:40 Uhr):

Nach Orkantief Sabine zu Beginn der Woche bläst zum Wochenende Tief Victoria über Oberfranken hinweg. Vor allem im Norden und im Osten des Sendegebietes muss man ab dem Sonntagvormittag (16. Februar) mit Sturmböen und schweren Sturmböen bis maximal Windstärke 10 rechnen. Eine aktuelle Vorwarnung* besteht.

Warnung ab Sonntagvormittag

Der Südwestwind nimmt ab den Morgenstunden des Sonntags immer weiter zu. Ab 10:00 Uhr gilt bis zum Montagmorgen (17. Februar) um 07:00 Uhr eine Unwetterwarnung vor Sturmböen mit 75 - 90 km/h. In exponierten Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge sind auch höhere Geschwindigkeiten über die kommenden Stunden hinweg möglich.

Die Unwetterwarnung für den Sonntag gilt für folgende Landkreise:

  • Nördlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Nördlicher Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)

Wetteraussichten vom 15. Februar 2019
Der Talk mit TVO-Wetterexperte Christian König

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

© Stadt Bamberg

Orkantief Sabine: Zwischenbilanz der Stadt Bamberg

Nach dem Abzug von Orkantief Sabine hat das städtische Garten- und Friedhofsamt Bamberg eine vorläufige Schadensbilanz herausgegeben. Demnach kamen die Bamberger Grünanlagen mit einem blauen Auge davon. Dennoch: 28 Bäume hielten dem Sturm nicht stand. Sie stürzten um oder mussten aufgrund von Beschädigungen gefällt werden. Weiterlesen
© News5 / Merzbach

Bad Staffelstein: Orkantief Sabine reißt Dachziegeln von Scheunen herunter

ERSTMELDUNG (11:50 Uhr):

Starke Windböen sorgten am Montagmorgen (10. Februar) für einen Einsatz im Bad Staffelsteiner Ortsteil Nedensdorf im Landkreis Lichtenfels. Laut News5 wurden von zwei Scheunen die Dachziegel abgedeckt. Zudem berichtet die Nachrichtenagentur, dass die Feuerwehr im Landkreis Lichtenfels 18 Mal ausrücken musste. Die Einsatzkräfte hätten bislang (Stand: 11:50 Uhr) die Lage im Griff. Weitere Details sind derzeit nicht bekannt. Weitere Informationen werden folgen.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

 

 

© News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach

A70 / Scheßlitz: Lkw-Anhänger gerät durch Orkantief Sabine in Schieflage

ERSTMELDUNG (10:50 Uhr):

Orkantief Sabine erreichte am Montagmorgen (10. Februar) Oberfranken und sorgte mit starken Windböen für Verkehrsbehinderungen. Laut News5 kippte der Anhänger eines Kleinlastwagens auf der Autobahn A70 zwischen Scheßlitz und Bamberg zur Seite. Nach aktuellem Nachrichtenstand gab es keine Verletzten. Weitere Informationen folgen.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!

 

© News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach

Orkantief Sabine tobt über Oberfranken: Newsseite mit aktuellen Informationen

UPDATE (Montag, 10. Februar / 22:48 Uhr):

Unwetterwarnung Stufe ORANGE vor Sturmböen und schweren Sturmböen zwischen 85 und 95 km/h - bis Mittwochnacht (12. Februar):

  • Alle oberfränksichen Landkreise: BA, BT, CO, FO, HO, KC, KU, LIF, WUN

Unwetterwarnung Stufe ROT vor Sturm / Orkan: Sturm- und Orkanböen bis 115 km/h, bei Schauern vereinzelt mehr - bis Mittwochnacht (12. Februar):

Betroffen sind der Frankenwald und das Fichtelgebirge und hierbei folgende Landkreise ab einer Höhe von 700 Metern:

  • Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Unwetterwarnung Stufe ORANGE vor Starkregen: Ergiebiger Regen mit 40-60 Liter auf den Quadratmeter in 48 Stunden - bis Dienstagabend (11. Februar):

  • Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)


UPDATE (Montag, 10. Februar / 21:56 Uhr):

agilis-Netz Nord weiterhin gestört

Am morgigen Dienstag (11. Februar) bleibt der Bahnverkehr im agilis-Netz Nord bis 7:00 Uhr eingestellt. Dies teilte das Unternehmen am Abend mit. Auch danach sind Verspätungen und Zugausfälle nicht auszuschließen. Die Wetterlage und der Streckenzustand werden kontinuierlich beurteilt. agilis-Fahrgäste können sich über ihre Fahrt über die Verbindungssuche auf agilis.de und bahn.de oder in den Live-Infos agilis.de/live-infos informieren. Das agilis-Servicetelefon unter 0800 / 589 28 40 (kostenfrei) ist für Fahrgäste am Dienstagmorgen 05:00 Uhr erreichbar.

Aktuelle Sperrungen:

  • Hof Hbf – Selb
  • Hof Hbf – Bad Steben
  • Hof Hbf – Münchberg
  • Münchberg – Helmbrechts
  • Pressath – Weiden

UPDATE (Montag, 10. Februar / 18:10 Uhr):

Laut DB Regio Bayern wurde der Zugverkehr in Bayern teilweise wieder aufgenommen. Es kommt jedoch noch regional zu erheblichen Verzögerungen. Zudem kann es kurzfristig zu Teilausfällen kommen.

Auf folgenden Strecken ist in Oberfranken derzeit kein Zugverkehr der Deutschen Bahn möglich:

  • Bayreuth - Hof
  • Nürnberg Hbf - Bayreuth
  • Neuenmarkt-Wirsberg - Hof Hbf

Wie News5 soeben mitteilte, stürzte am Montagnachmittag auf der agilis-Strecke zwischen Naila und Hof ein Baum auf die Gleise und blockierte damit den Zugverkehr. Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr entfernten das Hindernis (siehe Fotos).

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

UPDATE (Montag, 10. Februar / 17:36 Uhr):

Tief Sabine sorgte mit Sturm- und Orkanböen seit Sonntagabend in Oberfranken für Einschränkungen und Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr. Die oberfränkische Polizei zog nun für den Zeitraum zwischen Sonntagabend und Montagnachmittag trotz vieler Einsätze eine weitestgehend positive Zwischenbilanz.

300 Notrufe in 12 Stunden

Zwischen 3:00 und 15:00 Uhr kam es am Montag zu gut 300 Notrufen im Zusammenhang mit der Wettersituation. Insgesamt 320 Einsätze wurden notiert. Großteils handelte es sich dabei um Behinderungen durch herabgerissene Äste oder umgestürzte Bäume, die die Straßen blockierten. Diese konnten in der Regel schnell beseitigt werden.

Orkantief Sabine: Polizei zählt 300 Notrufe in Oberfranken!

Stallzelt bricht zusammen

Darüber hinaus beschäftigten umgewehte Bauzäune, mobile Toiletten, Trampoline und Mülltonnen sowie gelöste Teile von Dacheindeckungen die Einsatzkräfte. In Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) brach am Montagvormittag das Stallzelt eines dort gastierenden Zirkus zusammen. Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen. Die entlaufenen Ponys blieben unversehrt und befinden sich in Sicherheit.

TVO-Wetterexperte Christian König: Warnung vor Orkantief Sabine war notwendig!

Böe weht Kleinwagen von der Straße

Auf Oberfrankens Straßen kam es zu einigen, witterungsbedingten Verkehrsunfällen, bei denen zwei Personen verletzt wurden: Gegen 6:20 Uhr wehte eine Sturmböe auf der Staatsstraße 2244 zwischen Altendorf (Landkreis Bamberg) und Neuses an der Regnitz (Landkreis Forcheim) einen Kleinwagen von der Fahrbahn. Die Fahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Kurz vor 7:00 Uhr fuhr ein 27-jähriger Radfahrer in Hof über ein umgewehtes Verkehrszeichen, das auf dem Radweg entlang der Ernst-Reuter-Straße lag. Der junge Mann stürzte und erlitt Prellungen.

Unfall auf der A70

Bereits gegen 5:00 Uhr warf der Seitenwind den Anhänger eines Kleinlasters auf der Autobahn A70 zwischen Scheßlitz und dem Autobahnkreuz Bamberg um. Das Zugfahrzeug blieb zwar stehen, dennoch kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Der Fahrer blieb unverletzt. Bei acht weiteren Verkehrsunfällen kollidierten Fahrzeuge mit umgestürzten Bäumen. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Weitere Informationen dazu HIER!


UPDATE (Montag, 10. Februar / 17:02 Uhr):

Aufgrund von Sturmschäden sind folgende Kreisstraßen aktuell für den Verkehr gesperrt:

  • LIF 23 - Sperrung zwischen Burgkunstadt und Ebneth / gesperrt bis 11. Februar
  • LIF 27 - Sperrung zwischen Lichtenfels und Buch am Forst / gesperrt bis 11. Februar
  • LIF 7 - Hausen - Unnerdorf (seit Montag 13:00 Uhr)
  • OV Michelau - Schwürbitz (seit Montag 4:35 Uhr)

UPDATE (Montag, 10. Februar / 16:30 Uhr):

Die Bürgerinnen und Bürger in Gerach (Landkreis Bamberg) sind derzeit komplett ohne Stromversorgung. Grund hierfür ist ein umgestürzter Strommast. Der zuständige Energieversorger ist bereits vor Ort und macht sich ein Bild von der Zerstörung. Eine Aussage, bis wann der Schaden behoben sein wird, ist derzeit laut dem Landratsamt Bamberg noch nicht möglich. Der Mobilfunk funktioniert derzeit noch. Die Feuerwehr Gerach hat aktuell in der Laimbachtalhalle in Gerach eine örtliche Anlaufstelle eingerichtet.


UPDATE (Montag, 10. Februar / 15:00 Uhr):

Bahn meldet an 20 Stellen im Freistaat Schäden

Wie die Deutsche Bahn am Montagnachmittag mitteilte, finden in Bayern aktuell zahlreiche Erkundungsfahrten statt, um die durch Orkantief Sabine verursachten Schäden an der Schieneninfrastruktur festzustellen und in der Folge schnellstmöglich zu beseitigen. Insbesondere umgestürzte Bäume in Oberleitungen und auf Schienen blockierten und blockieren an mehr als 20 Stellen im Freistaat einen sicheren Bahnbetrieb. Alle verfügbaren Reparaturfahrzeuge sind auf den Bahnstrecken im Einsatz, weiterhin Fachkräfte mit Straßenfahrzeugen und Spezialausrüstung.

Fernverkehr in Bayern läuft wieder an

Die Deutsche Bahn nimmt derzeit auf zahlreichen Strecken den Betrieb schrittweise wieder auf, darunter auch auf einigen Linien der S-Bahn München. Auch die Strecken des bayerischen Fernverkehrs sind wieder frei. Der Zugverkehr läuft dort mit Einschränkungen schrittweise wieder an.

Rund um Hof kein Zugverkehr

Weiterhin ohne Zugverkehr sind die Strecken im Allgäu, im Werdenfelser Land sowie rund um Hof / Oberpfalz. Die Bahn empfiehlt allen Bahnreisenden die aktuelle Betriebssituation über bahn.de/reiseauskunft, den DB-Navigator oder die kostenlose Hotline 08000 / 99 66 33 vor Fahrtantritt zu prüfen. Auch informiert der DB Streckenagent über die aktuelle Betriebslage.


UPDATE (Montag, 10. Februar / 14:40 Uhr):

Umgestürzte Bäume und umherfliegende, nicht gesicherte Gegenstände, sorgten am Montag (10. Februar) für mehrere Einsätze im Landkreis Kulmbach. Hierfür mussten die betroffenen Straßen kurzzeitig gesperrt werden. Neben mehreren Unfällen, sorgte auch ein Feuer, welches durch das Orkantief Sabine verursacht wurde, für einen Feuerwehreinsatz.

 


UPDATE (Montag, 10. Februar / 13:57 Uhr):

Am Montagvormittag (10. Februar) zog Orkantief Sabine auch über den Raum Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Laut Bayernreporter blockierten umgestürzte Bäume mehrere Straßen in und um Pegnitz. In diesem Bereich kam es auch zu Stromausfällen, nachdem ein Baum umstürzte und dabei eine Stromleitung beschädigte.

 

© bayern-reporter.com

UPDATE (Montag, 10. Februar / 12:30 Uhr):

Starke Windböen sorgten am Montagmorgen für einen Einsatz im Bad Staffelsteiner Ortsteil Nedensdorf im Landkreis Lichtenfels. Laut News5 lösten sich von zwei Scheunen zahlreiche Dachziegel. Zudem berichtete die Nachrichtenagentur darüber, dass die Feuerwehr im Landkreis Lichtenfels 18 Mal ausrücken musste. Die Einsatzkräfte hätten bislang (Stand: Montagmittag) die Lage im Griff. Weitere Informationen werden folgen.

 

© News5 / Merzbach

UPDATE (Montag, 10. Februar / 11:47 Uhr):

DB Regio nimmt in Nordbayern vereinzelt den Verkehr wieder auf

Laut einer aktuellen Meldung der DB Regio kann in Nordbayern der Zugverkehr vereinzelt wieder aufgenommen werden. Es kommt jedoch noch zu erheblichen Verspätungen. Auch kann es kurzfristig zu Teilausfällen kommen. Die Bahn arbeitet laut eigener Aussage aktuell mit Hochdruck an der Behebung von Schäden. In Südbayern ist unterdessen weiterhin kein Zugverkehr möglich

agilis-Netz Mitte weiterhin komplett eingestellt

Aufgrund der aktuellen Wetterlage bleibt der Verkehr im agilis-Netz Mitte bis mindestens 12:00 Uhr komplett eingestellt. Danach sind Verspätungen und weitere Zugausfälle nicht auszuschließen. Im agilis-Netz Nord verkehren auf einzelnen Strecken Züge mit verringerter Geschwindigkeit. Teilweise kommt es aber auch hier noch zu Sperrungen bis mindestens 14:00 Uhr.

Dies betrifft insbesondere folgende Streckenabschnitte:

  • Bamberg – Ebern (voraussichtlich bis mindestens 10:30 Uhr)
  • Coburg – Bad Rodach (voraussichtlich bis mindestens 14:00 Uhr)
  • Hof Hbf – Bad Steben (voraussichtlich bis mindestens 12:00 Uhr)
  • Hof Hbf – Münchberg (unbestimmte Dauer)

Auf allen Strecken ist mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

 


UPDATE (Montag, 10. Februar / 11:10 Uhr):

Zwischenbericht der ILS Hochfranken

Die Integrierte Leitstelle Hochfranken (ILS) gab am Montagmorgen (07:00 Uhr) einen Zwischenbericht zur Sturm- und Orkanlage in den Landkreisen Hof und Wunsiedel. Um 04:30 Uhr begann die Hauptphase des Tiefs mit Sturm- und Orkanböen. Gegen 06:00 Uhr begann der Wind wieder langsam abzuflauen. So fiel in einigen Orten im Bereich Hochfranken der Strom aus. Die jeweiligen Energieversorger wurden informiert und arbeiten an der Beseitigung der Schäden. Einige Straßen in den Landkreisen Hof und Wunsiedel waren aufgrund umgestürzter Bäume für den Verkehr für einige Stunden gesperrt. Die Straßenbaulastträger, Bauhöfe und Feuerwehren waren am Morgen im Einsatz, um die Straßen wieder passierbar zu machen. Eine aktuelle Übersicht zur Verkehrslage in Hochfranken gibt es HIER!

Circa 100 Notrufe über die "112"

Das häufigste Szenario war "Baum über Fahrbahn". Auch abgedeckte Dächer und lose Fassadenteile sorgten am Morgen für Einsätze. Es gab zwei Verkehrsunfälle, bei denen Verkehrsteilnehmer mit ihren Pkw gegen umgestürzte Bäume fuhren und sich dabei leicht verletzten. Im Zeitraum von 04:00 bis 07:00 Uhr erreichte die ILS circa 100 Notrufe über die "112". Da alle Dienste auf den Sturm vorbereitet waren, konnten laut der Leitstelle alle Einsätze zügig abgearbeitet werden.
Danke an alle Einsatzdienste für die Einsatzbereitschaft!

Aktuell hat sich die Gesamtlage in Hochfranken laut der ILS beruhigt. Gegen Mittag wird noch einmal mit einem auffrischenden, stürmischen Wind gerechnet.

(Quelle: Facebook / ILS Hochfranken)


UPDATE (Montag, 10. Februar / 10:50 Uhr):

Orkantief Sabine erreichte am Montagmorgen (10. Februar) Oberfranken und sorgte mit starken Windböen für Verkehrsbehinderungen. Laut News5 kippte der Anhänger eines Kleinlastwagens auf der Autobahn A70 zwischen Scheßlitz und Bamberg zur Seite. Nach aktuellem Nachrichtenstand gab es keine Verletzten. Eine offizielle Pressemeldung der Polizei steht noch aus.

 

© News5 / Merzbach

UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 23:30 Uhr):

Angesichts der Wetterereignisse am morgigen Montag stellt die Handwerkskammer für Oberfranken es allen Auszubildenden des oberfränkischen Handwerks frei, ob sie die Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) an den Bildungszentren der HWK für Oberfranken besuchen. Die gleiche Regelung gilt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Meisterschulen an der HWK für Oberfranken. Auch ihnen steht es frei, ob sie die Kurse an diesem Tag wahrnehmen wollen. Dies teilte die Handwerkskammer am späten Sonntagabend mit.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 22:55 Uhr):

Wie die Eisenbahngesellschaft agilis am Sonntagabend mitteilte, entfallen aufgrund der aktuellen Wetterprognosen am Montag (10. Februar) alle Züge in den agilis-Netzen Nord und Mitte am Morgen – zunächst bis circa 7:00 Uhr – ersatzlos. Das Unternehmen beurteilt die Wetterlage kontinuierlich. Voraussichtlich kommt es auch im weiteren Verlauf des morgigen Tages zu Ausfällen und Verzögerungen. agilis-Fahrgäste können sich über ihre Fahrt über die Verbindungssuche auf agilis.de und bahn.de oder in den Live-Infos agilis.de/live-infos informieren.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 21:45 Uhr):

Die DB Region Bayern informierte am Sonntagabend, dass durch Orkantief Sabine am Montagmorgen, im Regionalverkehr Bayern und bei der S-Bahn Nürnberg keine reguläre Betriebsaufnahme zu erwarten ist. Abhängig von der Sturmstärke und der Verfügbarkeit der Infrastruktur sollen die Strecken im Tagesverlauf sukzessive in Betrieb genommen werden. Aufgrund der aktuellen Wettervorhersage ist laut der Bahn damit jedoch nicht vor dem späteren Vormittag zu rechnen. Die Bahn empfiehlt Reisenden, geplante Fahrten am Montag zu verschieben.

Vor der Reise informieren

Fahrgäste mögen sich laut Bahn im Vorfeld ihrer Fahrt im Internet www.bahn.de/reiseauskunft, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft unter der Rufnummer 0180 / 699 66 33 (20 ct/Anruf, bei Mobilfunk max. 60 ct/ Anruf) über Zugausfälle und Beeinträchtigungen informieren.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 18:56 Uhr):

Die Deutsche Bahn hat am Sonntagabend ihren Fernverkehr deutschlandweit eingestellt. Seit 18:00 Uhr stehen die Züge still. Bis dahin fuhren die Züge in die Bahnhöfe ein und werden dort aus Sicherheitsgründen zurückgehalten, bis das Orkantief wieder abzieht. Wann genau der Fernverkehr wieder startet, ist bislang nicht bekannt.

Regionalverkehr soll nicht zum Erliegen kommen

Die Bahn macht laut eigenen Angaben den Reisenden das Angebot, in den Zügen bleiben, um dort Schutz zu finden. Im Regionalverkehr will die Bahn - Stand jetzt - auf einen kompletten Halt verzichten.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 17:45 Uhr):

Die Regierung von Oberfranken hat am Sonntagnachmittag (09. Februar) zum Schutz der Schülerinnen und Schüler entschieden, dass am morgigen Montag (10. Februar) der Unterricht an allen staatlichen und kommunalen Schulen in Oberfranken ausfällt.

 


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 15:50 Uhr):

Unwetterwarnung Stufe Rot vor Sturm / Orkan: Sturm- und Orkanböen zwischen 90 und 115 km/h ab Sonntagabend bis mindestens Montagmittag

  • Alle oberfränksichen Landkreise: BA, BT, CO, FO, HO, KC, KU, LIF, WUN

Unwetterwarnung Stufe Violett vor Sturm / Orkan: Orkanböen von 120 km/h, bei Schauern bis zu 140 km/h ab Sonntagabend bis mindestens Montagmittag

  • Betroffen sind der Frankenwald und das Fichtelgebirge und hierbei folgende Landkreise ab einer Höhe von 700 Metern:
  • Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Unwetterwarnung Stufe Orange Starkregen: Ergiebiger Regen mit 40-60 Liter auf den Quadratmeter bis Dienstag

  • Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)


TVO - Social Media Wetter

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

Bitte nicht vergessen: Euer Name, die Ortsmarke und wie sich die Lage vor Ort darstellt! DANKE!


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 14:45 Uhr):

Mit Tief "Sabine" steht Deutschland in den kommenden Stunden laut dem Deutschen Wetterdienst eine schwere Sturmlage ins Haus. Vor allem in den Nachtstunden und bis Montagmittag muss man mit teils orkanartigen Böen und Orkanböen rechnen. Nach DWD-Angaben werden am frühen Sonntagabend die ersten schweren Sturmböen erwartet. In der Nacht zum Montag wird es oberfrankenweit Sturmböen und schwere Sturmböen geben. Mit der Kaltfront sind im Laufe der Nacht teils starke Gewitter mit Starkregen sowie orkanartigen Böen und Orkanböen möglich. Im Bergland (Frankenwald und Fichtelgebirge) muss man ab einer Höhe von 700 Metern mit Orkanböen über 120 km/h rechnen.

Die ILS Hochfranken ist auf "Sabine" vorbereitet!
Stellungnahmen der Integrierten Leitstellen via Facebook

UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 12:10 Uhr):

Unwetterwarnung Stufe Rot vor Sturm / Orkan: Sturm- und Orkanböen zwischen 90 und 115 km/h bis Montagmittag

  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Hof

Unwetterwarnung Stufe Violett vor Sturm / Orkan: Orkanböen von 120 km/h, bei Schauern bis zu 140 km/h bis Montagmittag

  • Östlicher Landkreis Bayreuth (Höhen ab 700 Meter)
  • Landkreis Hof (Höhen ab 700 Meter)
  • Landkreis Kronach (Höhen ab 700 Meter)
  • Landkreis Wunsiedel (Höhen ab 700 Meter)

Unwetterwarnung Stufe Orange Starkregen: Ergiebiger Regen mit 40-60 Liter auf den Quadratmeter bis Dienstag

  • Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)


ERSTMELDUNG (Samstag, 08. Februar / 19:15 Uhr):

Es stehen stürmische Zeiten für Oberfranken an: Ab dem Sonntagabend (09. Februar) fegt Orkantief "Sabine" über Deutschland hinweg und wird auf dem Weg in Richtung Süden am morgigen Abend auch Oberfranken treffen. Hierbei sind im Sendegebiet Orkanböen von 100 bis 120 km/h möglich. Im Zuge des Tiefs sind Starkregenfälle und sogar vereinzelt Gewitter mögich. Darüber informiert auch die Seite "Stormchasing Oberfranken - Dem Unwetter auf der Spur" auf Facebook über die kommende Unwetterlage.

Orkantief zieht in der Nacht zum Montag über Deutschland hinweg

Ab Sonntagabend wird das Tief über die Nordsee kommend, Deutschland erfassen. Verbreitet werden Sturmböen sowie schwere Sturmböen (bis 100 km/h) erwartet. In Verbindung mit Regenschauern und Gewittern sind in der Nacht zum Montag und bis zum Montagvormittag (10. Februar) in Oberfranken orkanartige Böen (um 110 km/h) und Orkanböen (um 120 km/h) durchaus wahrscheinlich. Während das Tief dann in Richtung Süden abziehen wird, muss man bis zum Dienstag (11. Februar) hinein weiterhin mit Sturmböen oder auch schweren Sturmböen rechnen.

Gefahr von Starkregenfällen

Zusätzlich besteht für Oberfranken die Gefahr vor Starkregenfällen. Hierbei muss man ab Montagmorgen bis in die Nacht zum Mittwoch (12. Februar) mit teils ergiebigem Regen rechnen. Dabei sind Regenmengen bis 60 Liter auf den Quadratmeter möglich. Örtlich auch mehr.


Informationen des Deutschen Wetterdienstes

Deutsche Bahn rechnet mit Behinderungen im Zugverkehr

Die Deutsche Bahn rechnet aufgrund der Wettervorhersagen im Zugverkehr ab Sonntagabend mit Beeinträchtigungen. Das Unternehmen geht davon aus, dass auch der Regional-, Fern- und S-Bahverkehr in Bayern davon betroffen sein wird. Die Bahn empfiehlt Reisenden, von Sonntag (09. Februar) bis einschließlich Dienstag (11. Februar) geplante Reisen auf einen anderen Tag zu verschieben.

Vor der Reise informieren

Fahrgäste mögen sich laut Bahn im Vorfeld ihrer Fahrt im Internet www.bahn.de/reiseauskunft, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft unter der Rufnummer 0180 / 699 66 33 (20 ct/Anruf, bei Mobilfunk max. 60 ct/ Anruf) über Zugausfälle und Beeinträchtigungen informieren.


TVO-Wetteraussichten vom 08. Februar 2020
Die Wetteraussichten vom 08. Februar 2020
TVO-Videos vom Freitag (07. Februar 2020)
Oberfranken: Sturmtief Sabine zieht auf uns zu
Oberfranken: Die Ruhe vor dem Sturm

Oberfranken Ost: Unwetterwarnung vor Sturm

Atlantische Tiefdruckgebiete bestimmen derzeit unser Wetter. Mal regnet's, mal graupelt's und mit etwas Glück scheint auch mal kurz die Sonne. Doch auch der Wind ist gerade ein ständiger Begleiter und der nimmt bis zum Abend massiv zu.

In fünf oberfränkischen Landkreisen zieht es gewaltig

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Windböen im Osten Oberfrankens. Es treten oberhalb von 600 Metern Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 70 km/h und 85 km/h aus südwestlicher Richtung auf. Vorsicht: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände! Diese Warnung gilt ab 21:00 Uhr am heutigen zweiten Advent (8. Dezember) bis zum morgigen Montag (9. Dezember) um 03:00 Uhr. Betroffen sind die Landkreise Hof und Wunsiedel, sowie der Osten der Landkreise Bayreuth, Kulmbach und Kronach.

Die Wetteraussichten vom 07. Dezember 2019
Weiter stürmisch am Montag
 
Auch zum Start in die neue Woche bleibt es stürmisch. Bis Montagabend (9. Dezember) rechnet der Deutsche Wetterdienst mit Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h aus südwestlicher Richtung. Betroffen sind weiterhin die Landkreise Hof und Wunsiedel, sowie der Osten der Landkreis Bayreuth, Kulmbach und Kronach.

Unwetterwarnung für Oberfranken: Starkregen und Überschwemmungen drohen

Ein großflächiges Tief über Mitteleuropa deutet derzeit eine brisante Dauerregenlage an. Schuld an ergiebigen Regenmengen in den kommenden Stunden hat Tief "Axel", welches sich nahezu stationär über Tschechien befindet. Dieses Tief sorgt bis zum Mittwochmorgen (22. Mai) auch in Oberfranken für kräftige Regengüsse.

Bei Gewitterneigung ist Warnstufe ROT möglich

Die kommenden Niederschläge sind anfangs noch mit Gewittern und möglichem Hagel durchsetzt. Hierbei können in kürzester Zeit große Regenmengen zusammenkommen. Während des Gewitters ist die Warnstufe ROT möglich.

Starkregenfälle bis Mittwochmorgen

In Bezug auf die zum Teil ergiebigen Regenmengen können in Oberfranken bis Mittwochfrüh (22. Mai) 40 bis 60 Liter Regen auf den Quadratmeter fallen. Hierbei ist die Warnstufe ORANGE möglich. Lokal sind bei kräftigen Gewittern auch höhere Regenmengen möglich. Erst ab dem Mittwochmorgen schwächen sich die Niederschläge deutlich ab. Am Donnerstag (23. Mai) sorgt dann ein vorübergehender Zwischenhocheinfluss für eine Entspannung der Lage.

Aktive Unwetterwarnung (Montag, 20. Mai / 14:00 Uhr) vor Starkregen (Warnstufe Orange) für folgende Landkreise:

  • Landkreis Bamberg
  • Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Coburg
  • Landkreis Forchheim
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Westlicher Landkreis Hof
  • Landkreis Lichtenfels

Die Unwetterwarnung gilt bis zum Mittwoch 08:00 Uhr. Mögliche Gewitter sind bis in die Abendstunden des Dienstags (21. Mai) möglich.


Eure Unwetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:


Aktueller TVO-Wetterbericht (20. Mai 2019)

Unwetterwarnung für Oberfranken: Nach Sturm Eberhard bläst Franz die Backen auf!

Die Tiefdruckgebiete mit Sturm und schweren Sturmböen geben sich aktuell die Klinke in die Hand. Nach Sturmtief Eberhard folgt ab den Abendstunden des Dienstags (12. März) Sturm Franz. An die Stärke des Vorgängers wird Franz nicht heranreichen. Dennoch gilt auch für das kommende Sturmtief eine Unwetterwarnung.

Franz liefert Sturm und Regen

Im Laufe der Nacht erfasst Tief Franz Oberfranken mit Regen und starken bis stürmischen Böen. Franz läutet somit erneut windige bis stürmische und gebietsweise sehr regnerische Tage ein. Einzelne Gewitter sind ebenso möglich. Dies kann zudem zu steigenden Flusspegeln in Oberfranken führen.

Sturmwarnung bis Mittwochabend

Ab dem späten Dienstagabend (21:00 Uhr) gilt von Westen her eine Unwetterwarnung vor Sturm. Ab 21:00 Uhr ist mit Sturmböen aus südwestlicher Richtung zu rechnen. Die Spitzen können in der Nacht 75 bis 85 km/h betragen. Über den Mittwoch hinweg sind Böen von 90 km/h möglich, vor allem in exponierten Lagen. Die Sturmwarnung gilt nach aktuellem Stand verbreitet bis in die Abendstunden des morgigen Mittwochs (13. März). Im Bergland können sich die Böen auch noch bis zum Donnerstag und Freitag halten.

Schneefälle in den Höhenlagen

Zudem kann unter dem Einfluss von Polarluft auch erneut Schnee fallen. In den Höhenlagen von Fichtelgebirge und Frankenwald sorgen diese Schneeschauer dann für glatte Straßen und Wege zwischen Dienstagabend und Mittwochvormittag.

Aktuelle Wettervideos
Nach Eberhard kommt Franz: Nächstes Sturmtief bläst über Oberfranken!

Eure Wetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

 

Quelle: unwetterzentrale.de

 

Viereth-Trunstadt: SUV überschlägt sich mehrfach auf A70

Auf der A70 zwischen den Anschlussstellen Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) und Eltmann verunglückte am Sonntagnachmittag (10. März) ein vollbesetzter SUV. Fünf Personen wurden verletzt. Der Schaden beläuft sich auf über 30.000 Euro. Sturmtief wirbelt SUV auf der Autobahn herum Der Fahrer des mit fünf Personen besetzten Fahrzeugs geriet aufgrund des heftigen Sturms nach rechts auf den Standstreifen. Beim dem Versuch den Wagen zurück auf den rechten Fahrstreifen zu lenken, stieß der SUV gegen die Mittelschutzplanke und überschlug sich mehrere Male. Total beschädigt kam das Fahrzeug schließlich zwischen dem rechten Fahrstreifen und dem Standstreifen zum Stehen. Fünf Personen erleiden Verletzungen Sämtliche Insassen zogen sich bei dem Unfall leichte bis mittelschwere Verletzungen zu und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde die A70 teilweise komplett gesperrt.  
© News5 / Merzbach

Sturm Eberhard fegt über Oberfranken hinweg: Polizei zählt rund 300 Einsätze!

UPDATE (14:40 Uhr):

Folgen des Sturmtiefs im Raum Kulmbach

Zwischen 13:00 Uhr und 20:00 Uhr verzeichnete die Polizei in Stadtsteinach insgesamt 23 Einsätze. Größtenteils fielen Bäume um und blockierten Fahrbahnen. Unter anderem wurde in Maierhof in Guttenberg das Dach einer Halle abgedeckt und drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Weiterhin knickte in Grafengehaig ein Baum um und drohte auf ein Haus zu fallen. Bei Cottenau in Wirsberg hingen zwei Bäume in die Stromleitung und begannen zu brennen. In Untersteinach fiel ein Baum auf einen geparkten Pkw und beschädigte diesen. Gegen 17:15 Uhr fiel im Bereich Fölschnitz/Ködnitz der Strom aus. Die Ursache des Stromausfalles ist bislang nicht bekannt. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Es kam lediglich zu Sachschäden. Die Höhe der Schäden ist im Moment noch nicht absehbar.

Ist ja irre...: Sturm, Schauer & Schnee - Wetter-Wahnsinn in Oberfranken
(Aktuell-Bericht vom Montag, 11.03.19)

UPDATE (14:10 Uhr):

Unfall bei Zapfendorf im Raum Bamberg

Auf der Kreisstraße zwischen Zapfendorf und Scheßlitz (Landkreis Bamberg) stürzte am Sonntagabend (10. März) kurz vor 20:30 Uhr aufgrund des Sturmtiefs Eberhard ein Baum um. Er begrub den Ford eines 20-Jährigen unter sich. Der junge Mann wurde leicht verletzt. Die herabfallende Äste beschädigten noch ein weiteres Auto.

 


UPDATE (13:10 Uhr):

Unfall auf der A70 im Raum Bamberg

Auf der A70 zwischen den Anschlussstellen Viereth-Trunstadt und Eltmann verunglückte am Sonntagnachmittag (10. März) ein vollbesetzter SUV. Der Fahrer des mit fünf Personen besetzten Fahrzeugs geriet aufgrund des heftigen Sturms nach rechts auf den Standstreifen. Beim dem Versuch den Wagen zurück auf den rechten Fahrstreifen zu lenken, stieß der SUV gegen die Mittelschutzplanke und überschlug sich mehrere Male. Alle Insassen wurden verletzt. Der Schaden beläuft sich auf über 30.000 Euro.

 


UPDATE (11:00 Uhr):

Folgen des Sturmtiefs im Raum Coburg

Auch im Raum Coburg wütete das Sturmtief Eberhard. Gerade am Nachmittag und in den frühen Abendstunden des Sonntags (10. März) stürzten zahlreiche Bäume um und wurden Dächer abgedeckt. Auf der Kreisstraße CO25 zwischen Seßlach und Watzendorf stürzten mehrere Bäume über die Straße. Diese musste für den Verkehr komplett gesperrt werden. Nachdem der Sturm abgezogen war, machten sich Forstmitarbeiter ans Beseitigen der Bäume. In der Wildbahn zwischen Weidach und Wiesenfeld sowie am Bausenberg zwischen Cortendorf und Rögen mussten ebenfalls umgefallene Bäume weggeräumt werden. Gegen 18:00 Uhr wurden in der Eduard-Sommer-Straße in Dörfles-Esbach Teile eines Dachs durch die starken Winde abgedeckt.


UPDATE (09:50 Uhr):

Folgen des Sturmtiefs im Raum Kulmbach

Auch der Landkreis Kulmbach blieb vom Sturm Eberhard nicht verschont. Hier gab es ebenfalls etliche umgestürzte Bäume, u. a. in den Gemeinden Neudrossenfeld, Mainleus, Thurnau und auch im Stadtgebiet. Die Verkehrsbehinderungen wurden durch die Freiwilligen Feuerwehren beseitigt. Zu Unfällen oder gar verletzten Personen kam es nach Angaben der Polizei nicht.

Lose Ziegel auf der Plassenburg

Durch den Sturm lösten sich einige Dachziegel der Plassenburg. Auf Grund der Gefahr von herabfallenden Ziegeln wurden der Innenhof, sowie die Aussichtsplattform geräumt. Eine mögliche Schadenshöhe am Dach der Plassenburg kann derzeit nicht beziffert werden. Auch kam es in einigen Ortschaften zu Stromausfällen, die vermutlich auch auf den Sturm zurückzuführen sind.


UPDATE (09:20 Uhr):

Unzählige Bäume hat das Sturmtief Eberhard am Sonntag (10. März) in Oberfranken umgeknickt und somit Straßen blockiert. Bei Pottenstein (Landkreis Bayreuth) landeten laut Angaben von News5 gleich mehrere Tannen auf der B470. Die Feuerwehr musste sich den Weg freischneiden. Wie gefährlich diese Arbeit ist, zeigte sich nur wenig später. Gerade, als die Bundesstraße wieder frei war, knickten zwei weitere Bäume genau an der Stelle um, an der wenige Minuten zuvor noch Feuerwehrkräfte im Einsatz waren.

Aufnahmen von der Einsatzstelle bei Pottenstein
Sturm Eberhard: Unwetter entwurzelt rund 20 Bäume bei Pottenstein!
Sturm Eberhard: Feuerwehrkräfte bei Pottenstein in Lebensgefahr!

Weitere Folgen des stürmischen Sonntags

Bei Torschenreuth knickte der Sturm einen Arm eines Strommastes ab, woraufhin die Stromleitung quer über der Straße lag. Die Feuerwehr musste die Straße sperren und auf den Energieversorger warten. Auf der B85 im Veldensteiner Forst knickte ein Baum auf die Straße. Als eine Frau die Feuerwehr informieren wollte, erfasste der Wind ihren stehenden Wagen und schob ihn in den Graben. Verletzt wurde die Frau glücklicherweise nicht.

Tanne stürzt auf Wohnhaus-Vordach

In Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) wurde eine Tanne durch den Sturm entwurzelt und stürzte auf das Vordach eines Hauses. Die Bewohner hatten dabei noch Glück im Unglück. Der mächtige Stamm verfehlte das geparkte Auto nur um wenige Zentimeter. Vorsichtig konnte der Wagen in Sicherheit gebracht werden. Auch im Landkreis Hof waren zahlreiche Wehren im Sturmeinsatz. Auch hier blieb es glücklicherweise bei Sachschäden.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
Aufnahmen aus Memmelsdorf und dem Veldensteiner Forst
Sturmtief Eberhard: Tanne stürzt in Memmelsdorf auf Wohnhaus-Vordach
Sturm Eberhard: Umgestürzte Bäume auch im Veldensteiner Forst

ERSTMELDUNG (08:50 Uhr):

Das Sturmtief Eberhard hielt die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Straßenmeisterei und Polizei am gestrigen Sonntag (10. März) in Atem. Die Einsatzzentrale Oberfranken zählte zum Höhepunkt des Sturms, also vom Nachmittag bis in den Abend hinein, 289 witterungsbedingte Einsätze.

Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h

Der Sturm fegte über ganz Oberfranken hinweg. Er erreichte in der Spitze Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Zurück blieben entwurzelte Bäume und durch die Luft gewirbelte Gegenstände. Vor allem in den Hochlagen des Fichtelgebirges und Frankenwaldes knickten Bäume reihenweise um und blockierten teilweise die Fahrbahnen. Die Feuerwehren und Straßenmeistereien machten die Straßen wieder frei.

Nach Sturmtief Eberhard: Einsatzzentrale Oberfranken zählt 289 Einsätze!

Schäden nach dem Sturmtief

In Guttenberg (Landkreis Kulmbach) musste das vom Sturm stark beschädigte Blechdach einer Scheune von der Feuerwehr gesichert werden. In Hof drohte ein größeres Dach auf die Bahngleise zu fallen. Auch hier war die Feuerwehr gefordert und sicherte das Dach ab. In der Nähe des Bahnhofs Lichtenfels rissen orkanartige Böen große Blechteile eines Daches herunter. Auf der A73 bei Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) stürzte am Abend ein Baum auf die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. In der Folge ereignete sich ein Auffahrunfall. Der entstandene Sachschaden betrug rund 3.000 Euro. Vereinzelt kam es auch zu Stromausfällen in Oberfranken. Um die Wiederherstellung der Stromversorgung kümmerten sich die Energieversorger.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

A9 / Münchberg: Sturm weht Kleinwagen von der Autobahn

Eine 21-jährige Studentin aus der Oberpfalz befuhr am Samstagabend (9. März) mit ihrem Opel Adam die Autobahn A9 in Richtung Norden. Zwischen den Anschlussstellen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof) wurde sie von einem Unwetter samt Hagelschauer und Sturmböen überrascht. Die junge Frau verlor daraufhin die Kontrolle über den Kleinwagen und geriet ins Schleudern. Weiterlesen

Tief Bennet zieht über das Land: Unwetterwarnung vor Sturm in Oberfranken

Sturmtief Bennet sorgt auch in Oberfranken für einen turbulenten Rosenmontag. Ab Montagmittag (04. März) wird der Wind von Westen her deutlich aufleben. Dann kann es verbreitet zu stürmischen Böen, in exponierten Lagen auch zu Sturmböen kommen. Dabei können sich auch teils kräftige Schauer bilden.

Sturmwarnung bis zum frühen Dienstagmorgen

Vor allem Umfeld der Schauer sind Sturmböen möglich. Für ganz Oberfranken muss man ab dem heutigen Montagmittag (13:00 Uhr) mit Böen von 75 bis 100 Kilometer pro Stunde rechnen. In den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge können die Wind-Geschwindigkeiten teils auch noch höher ausfallen. Erst in der Nacht zum Dienstag beruhigt sich der Wind von Nordwesten her. Die Warnung gilt bis zum 5. März um 1:00 Uhr. Die Schauerneigung wird aber noch am Dienstag anhalten. Am Mittwoch (6. März) wird dann ein neues Tief aus Südwesten mildere Luftmassen mit sich bringen. Dabei bleibt der wechselhafte Wettercharakter allerdings erhalten.

Oberfranken: Tief Bennet sorgt für einen stürmischen Rosenmontag
"Wetterkönig" Christian König mit seiner Einschätzung der Sturmlage

UPDATE:

  • 17:26 Uhr: In Bamberger Berggebiet kippte am Nachmittag eine Tanne auf ein Wohnhaus und musste durch die Feuerwehr entfernt werden. (Quelle: News5)
  • 16:58 Uhr: Die Sperre der Bahnstrecke zwischen Schirnding und Cheb wurde aufgehoben. Der Zugverkehr wird wieder aufgenommen.
  • 16:13 Uhr: Aufgrund eines Baumes im Gleis ist die Strecke zwischen Schirnding und Cheb derzeit gesperrt. Die Züge aus Richtung Nürnberg verkehren bis Marktredwitz und enden dort vorzeitig.
  • 15:45 Uhr: Der Polizei in Oberfranken wurden bislang 15 witterungsbedingte Vorfälle bis zum Nachmittag gemeldet
  • 12:34 Uhr: Die Stadt Hallstadt (Landkreis Bamberg) hat am späten Montagvormittag (04. März) den Faschingsumzug aufgrund der Wetterlage abgesagt.
Aktuell-Bericht vom Montag (4. März)
Sturmböen von bis zu 100 km/h: Tief Bennet sorgt in Oberfranken für Probleme

Tief Benjamin zieht über das Land: Sturmwarnung für Oberfranken!

Sturmtief Benjamin macht auf seinem Weg vom Nordatlantik in Richtung Polen auch in Oberfranken Station. Dabei frischt der Wind stark bis stürmisch auf. Am heutigen Dienstag (8. Januar) besteht verbreitet die Gefahr von stürmischen Böen. In höheren Lagen können zudem einzelne schwere Sturmböen auftreten. Zu dem stürmischen Wind gesellen sich schauerartiger Regen, der in den höheren Lagen als Schnee fällt. Am Mittwoch (9. Januar) lässt der Wind / Sturm allmählich nach und auch die Schauerneigung nimmt ab.

Stufe ORANGE: Sturmböen von bis zu 85 km/h

Bis zum Mittwochmorgen gilt für weite Teile Oberfrankens eine Sturmwarnung. Betroffen sind alle Höhenstufen. Hier ist mit einem frischen Wind aus Nordwest zu rechnen. Dabei können Sturmböen zwischen 75 km/h und 85 km/h auftreten.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Östlicher Landkreis Landkreis Bayreuth (Stufe Orange)
  • Landkreis Coburg (Stufe Orange)
  • Landkreis Hof (Stufe Orange)
  • Landkreis Kronach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels (Stufe Orange)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe Orange)

Stufe ROT: Schwere Sturmböen im Fichtelgebirge

Im Fichtelgebirge sind am Dienstag und Mittwoch zeitweise Windgeschwindigkeiten von 100 km/h möglich. Hier kann es zudem zu schweren Sturmböen aus nördlicher beziehungsweise nord-westlicher Richtung kommen.

 

(Quelle: unwetterzentrale.de)

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

Die aktuellen TVO-Wetteraussichten
© TVO

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm & Orkan

Bereits seit den Morgenstunden am heutigen Dienstag (30. Oktober) zieht ein kräftiger Südwestwind über Oberfranken hinweg. Aktuell gilt eine amtliche Wetterwarnung der Stufe Orange. Betroffen ist der gesamte Bezirk Oberfranken. 

Vorsicht vor herabfallenden Gegenständen 

Bis in die Nacht hinein können stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von bis zum 85 km/h über Oberfranken hinwegfegen. Die Unwetterwarnung gilt offiziell bis 24:00 Uhr (31. Oktober). Allerdings können diese Windböen lokal auch heftiger ausfallen. Die Unwetterwarnung gilt für alle Höhenstufen. Durch den stürmischen Wind können zum Beispiel Äste herunterstürzen. In Waldgebieten ist deshalb äußerte Vorsicht geboten. 


Eure Wetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

1 2 3 4 5 6