Tag Archiv: Teststelle

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Selb: Neuer Standort für Corona-Teststelle

Die in der vergangenen Woche auf dem Gelände des Selber Hallenbades eröffnete mobile Teststrecke wird nun einen festen Standort in der Roland-Dorschner-Halle (Sedanstraße 69 in 95100 Selb) beziehen.

Für Bürger und Grenzgänger

Hier können sich ab Montag (08. Februar) nicht nur Grenzgänger, wie bei der mobilen Teststelle, sondern auch bayerische Bürger*innen testen lassen. Die Teststelle ist montags bis sonntags von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. In der Teststelle in der Roland-Dorschner-Halle besteht die Möglichkeit wahlweise einen Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test zu machen.

Wir freuen uns, dass wir das Testangebot in unserem Landkreis noch mal erweitern konnten und in Selb nun auch den Bürgern und Bürgerinnen unseres Landkreises eine weitere Testmöglichkeit anbieten können“ (Peter Berek Landrat Wunsiedel) .

Damit gibt es im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge ab dem kommenden Montag drei lokale Teststellen (Marktleuthen, Schirnding und Selb) und somit ein umfangreiches Testangebot für alle Bürger*innen und Grenzpendler. Wie in Schirnding sind auch in Selb die Firmen 21 Dx GmbH und Eurofins für die Durchführung und Auswertung der Tests zuständig. Damit der Testbetrieb zügig abgewickelt werden kann und die Wartezeiten gering sind, empfiehlt sich eine Vorregistrierung unter https://covidtestbayern.sampletracker.eu

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Schirnding: Lage an der Corona-Teststelle entspannt sich

Nach dem Ansturm von Wochenende (Wir berichteten!) hat sich zur Wochenmitte die Situation an der Corona-Teststelle Schirnding (Landkreis Wunsiedel) merklich entspannt. Dies teilte das Landratsamt Wunsiedel am Mittwochnachmittag (27. Januar) mit. Am Montag und Dienstag wurden erneut insgesamt fast 3300 Tests (PCR und Schnelltests) durchgeführt. Die Wartezeit – selbst in den Phasen mit größerem Aufkommen – lag laut Behördenangaben bei maximal 30 Minuten.

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Teststelle Schirnding: Corona-Schnelltests für Schülerinnen & Schüler möglich

Künftig wird es in der Teststelle Schirnding im Landkreis Wunsiedel die Möglichkeit geben, dass Schülerinnen und Schüler einen Corona-Schnelltest durchführen können. Hierfür sind spezielle, tägliche Zeit-Slots vorgegeben. So das Landratsamt Wunsiedel im Fichtelgebirge. 

Durchgeführt werden können die Schnelltests:

  • von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 19:00 Uhr
  • von Samstag und Sonntag zwischen 13:00 und 14:00 Uhr

In der vorgegebenen Zeit werden ausschließlich nur Kohortenisolierte (Schüler) getestet

Der Tag der Testung für die betroffenen Schülerinnen und Schüler wird durch das Gesundheitsamt festgelegt, welches die Familien über diesen auch informiert. In dieser Zeit werden ausschließlich Schnelltests für Kohorteninsolierte durchgeführt. Als Kohortenisolierte bezeichnet der Bund Schüler, die sich im Zuge der Corona-Pandemie in der Schule wohlmöglich infiziert haben und 14 Tage in Quarantäne müssen. Die Testung von Familienmitgliedern in dieser Zeit ist nicht möglich, so das zuständige Landratsamt.

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Für den Schnelltest ist eine Voranmeldung notwendig

Alle Schülerinnen und Schüler, die sich testen lassen möchten, müssen unbedingt vorregistriert sein. Möglich ist die Anmeldung unter folgendem Link: https://21dx.medicus.ai/

Minderjährige Schüler müssen zudem eine Einverständniserklärung der Eltern vorlegen. Sinnvoll ist es, wenn die Erziehungsberechtigten zum Schnelltest mitgehen, um die Einverständniserklärung vor Ort unterschreiben können. Sollte eine andere Person die Schülerinnen und Schüler begleiten, dann wäre eine Vollmacht der Eltern notwendig. Das Testergebnis wird per E-Mail zugeschickt, sobald es vorliegt.

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Coburg: Corona-Testzentrum ab Montag geschlossen!

Das COVID-19-Testzentrum am Coburger Marienhaus, auf dem Gelände des Regiomed-Klinikums, ist ab dieser Woche geschlossen. Dies teilte die Stadt Coburg am Montagvormittag (29. Juni) mit. Die Teststelle funktionierte seit ihrer Öffnung nach dem Prinzip des Drive-by-Verfahrens. Weiterlesen
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Oberfranken: Landkreis Kulmbach ist coronafrei!

Wie das Landratsamt Kulmbach am Mittwochnachmittag (24. Juni) mitteilte, ist der Landkreis seit heute coronafrei. Die letzte infizierte Person ist genesen. Kulmbach ist damit nach dem Hofer Land (Stadt und Landkreis) sowie Forchheim der dritte Landkreis, in dem es aktuell keine positiven Coronafälle gibt. Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich 246 Personen im Landkreis Kulmbach mit dem Virus. 235 gelten als geheilt. Elf Personen starben.     Hofer Land seit einer Woche coronafrei Unterdessen fährt man im Hofer Land den Betrieb der zentralen Teststelle und der Infektpraxen herunter. Der Grund: Seit fast einer Woche gibt es in Stadt und Landkreis Hof keine nachgewiesenen Corona-Fälle mehr. Ebenso ging zuletzt die Zahl der Personen, die sich an der Teststelle an der Hofer Freiheitshalle auf das Virus testen ließen, deutlich zurück. Teststelle & Infektpraxen werden Ende Juni zunächst geschlossen Die Behörden entschieden somit, das System der Corona-Teststelle in Hof sowie der beiden Corona-Infektpraxen in Münchberg und Hof umzustellen. Das bedeutet: Die Teststelle sowie die Infektpraxen werden zum Ende Juni zunächst geschlossen. Sollten Verdachtsfälle auftreten, werden diese ab Juli vor Ort in den Hausarztpraxen, sofern deren räumliche Situation eine entsprechende Trennung der Patienten zulässt, getestet. Personen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben, werden gebeten, sich wie gehabt telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung zu setzten. Seit März rund 5.500 Tests an der zentralen Teststelle durchgeführt durchgeführt Die zentrale Teststelle an der Hofer Freiheitshalle wurde in Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis Hof, dem Gesundheitsamt, dem Ärztlichen Kreisverband Hof sowie der Freiheitshalle Hof eingerichtet. Seit der Eröffnung Mitte März wurden dort rund 5.550 Tests durchgeführt. In den Infektpraxen, die kurze Zeit später in Münchberg und Hof eingerichtet wurden, konnten in den vergangenen Wochen rund 250 Corona-Patienten ambulant zu behandelt werden.
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Corona-Teststelle in Pegnitz: Drive-In öffnet am Montag seine Türen

Am Freitagabend (27. März) wurde in Pegnitz im Landkreis Bayreuth eine Coronavirus-Teststelle eingerichtet. Sie ist als Drive-In konzipiert und öffnet ab Montag (30. März) ihre Türen.

Teststelle an der Berufsfachschule der Hotelfachschule

Mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) richtete der Landkreis Bayreuth an der Berufsfachschule der Hotelfachschule die zentrale Corona-Teststelle ein. Diese wird von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein.

Arzt meldet bei Corona-Verdacht betroffene Person bei der Teststelle an

Bei Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst nur telefonisch mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Stellt der Arzt einen medizinisch begründeten Corona-Verdacht fest, erfolgt durch diesen eine Anmeldung der betroffenen Person bei der Teststelle.

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"Wir betreiben keine Teststationen, die frei angefahren werden können, weil jemand denkt, er könnte sich einmal testen lassen", sagt Dr. Iris Fuchs vom Landratsamt Bayreuth. Sonst bestehe die Gefahr, dass die Menschen, die wirklich getestet werden müssen, untergehen. Wer zum Abstrich kommen soll, entscheiden die Vertragsärzte der KVB. Das heißt, die Haus- und Fachärzte informieren ihre Patienten und bestellen sie hin, wenn der Verdacht auf eine Infektion besteht.

Kapazitäten der Teststelle könnten noch erweitert werden

Ausgelegt sei die Pegnitzer Teststation derzeit für 200 Testungen in drei Stunden, sagt Dr. Iris Fuchs vom Landratsamt Bayreuth. Zwei Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung entnehmen in dieser Zeit bei den Betroffenen tiefe Nasen - und Rachenabstriche, die dann laut Angaben von bayern-reporter.com in der Folge über einen eingerichteten Fahrdienst in ein Labor nach Unterfranken gebracht werden. Dr. Fuchs berichtete in einem exklusiven Pressegespräch mit Bayern-Reporter, dass man die Kapazitäten auch noch erweitern könnte. Es sei denkbar, dass die Teststrecke auch am Vormittag genutzt werde, beispielsweise durch niedergelassene Hausärzte und Fachärzte. "Wir werden sehen, wie sich alles einspielt", sagt Fuchs.