Tag Archiv: Unterfranken

© TV Mainfranken

Tote & Verletzte nach Messer-Attacke in Würzburg: Mutmaßlicher Täter festgenommen

Bei einer Messer-Attacke starben am späten Freitagnachmittag (25. Juni) nach ersten Berichten in Würzburg drei Menschen. Weiterhin wurden mehrere Passanten verletzt. Ort des Geschehens war der Bereich um den Barbarossaplatz beziehungsweise an der Juliuspromenade. Mutmaßlicher Täter ist ein 24-Jähriger, der mit einem Messer auf die Passanten losging. Der Mann konnten durch ein Schuss in das Bein durch die Polizei gestoppt werden. Er befindet sich außer Lebensgefahr. Zuvor versuchten Passanten, den Mann zu stoppten. Unser Partnersender TV Mainfranken berichtet ab Abend aus Würzburg.

 

© TV Mainfranken

Würzburg: Tote & Verletzte bei Messer-Angriff in der Innenstadt!

UPDATE (Sonntag, 27. Juni / 18:06 Uhr):

Mit Unterstützungskräften war die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt am Sonntagnachmittag im Einsatz, um einen sicheren und ordnungsgemäßen Verlauf der Gedenkfeier anlässlich der Gewalttat am Freitag zu gewährleisten. Insbesondere in der Innenstadt und dort mit einem Schwerpunkt am Barbarossaplatz sowie in der Domstraße zeigte die Polizei Präsenz während der Veranstaltung.

Keine Störungen bei Kranzniederlegung und Gedenkfeier

Ziel war es, einen sicheren und ordnungsgemäßen Ablauf der Kranzniederlegung und der Gedenkfeier, der unter anderem Ministerpräsident Söder beiwohnte, wurde vollumfänglich erreicht. Es kam zu keinen nennenswerten Störungen.

© Twitter / @Markus_Soeder

UPDATE (Sonntag, 27. Juni / 11:31 Uhr):

Wie die Würzburger Polizei am Sonntagmittag mitteilte, befindet sich eine durch den 24-jährigen Messerangreifer schwer verletzte 39-jährige Frau nicht mehr in Lebensgefahr. Auch heute will die unterfränkische Polizei weiterhin in der Innenstadt von Würzburg massiv präsent sein.

Fünf Frauen schwer verletzt

Dem aktuellen Sachstand nach wurden durch den Messerangriff des 24-jährigen Tatverdächtigen fünf Personen schwer verletzt. Es handelt sich hierbei um drei Frauen im Alter von 39, 52 und 73 Jahren sowie ein 11-jähriges Mädchen und einen 16-jährigen Jugendlichen. Die 39-Jährige befindet sich den Polizeiangaben zufolge derzeit in einem stabilen Zustand und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Zwei Leichtverletzte aus dem Krankenhaus entlassen

Bei den beiden Leichtverletzten, welche das Krankenhaus bereits wieder verlassen konnten, handelt es sich den Angaben nach um eine 26-jährige Frau und einen 57-jährigen Mann.

24-Jähriger ersticht drei Frauen

Auch die Identität der drei getöteten Frauen gab die Polizei am heutigen Tag bekannt. In dem Würzburger Kaufhaus in der Innenstadt starben am späten Freitagnachmittag eine 24-Jährige (wohnhaft im Landkreis Main-Spessart), eine 49-Jährige (wohnhaft im Landkreis Würzburg) und um eine 82-jährige Seniorin (wohnhaft in Würzburg).  

Polizei weiter in der Innenstadt im Einsatz

Die Würzburger Polizei ist auch am Sonntag weiterhin in der Innenstadt präsent. Sie wird von der Bayerischen Bereitschaftspolizei und durch Kräfte der Operativen Ergänzungsdienste unterstützt. Die Beamtinnen und Beamten sind hierbei auch rund um die am Nachmittag stattfindende Gedenkveranstaltung im Würzburger Dom im Einsatz. 


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 19:02 Uhr):

Am morgigen Sonntag (27. Juni) legen Ministerpräsident Markus Söder und Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt um 15:00 Uhr zum Gedenken an die Opfer von Würzburg einen Trauerkranz am Barbarossaplatz nieder. Um 15.30 Uhr nimmt Söder dann am Trauergottesdienst im Würzburger Dom teil.


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 16:47 Uhr):

Gegen den mutmaßlichen Täter (24) der Messer-Attacke am späten Freitagnachmittag in Würzburg wurde am heutigen Tag der Haftbefehl erlassen. Der 24-Jährige tötete am gestrigen Tag drei Frauen in einem Kaufhaus in der Innenstadt von Würzburg. Dies teilte die Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz am Samstagnachmittag mit. Der 24-Jährige wurde nach der Verkündung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt in Bayern eingeliefert.

Ein Opfer schwebt weiter in Lebensgefahr

Von den fünf Personen, die durch den Angreifer mit einem Messer schwerste Verletzungen erlitten, schwebt ein Opfer weiterhin in Lebensgefahr.

Hatte die Tat einen islamistischen Hintergrund?

Die Ermittler bestätigten auf der Pressekonferenz die ersten Erkenntnisse vom Freitagabend, nachdem der 24-jährige Asylbewerber vor der tödlichen Messer-Attacke bereits polizeibekannt war. Innenminister Herrmann sagte am Nachmittag, dass man von einem Einzeltäter ausgeht. Derzeit ist noch unklar, ob die Tat einen islamistischen Hintergrund hatte oder ob der 24-Jährige psychische Probleme aufwies. Die Ermittlungen dauern an.


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 13:58 Uhr):

Nach der Gewalttat von Würzburg ordnete Ministerpräsident Markus Söder für drei Tage eine landesweite Trauerbeflaggung an. Sie gilt vom heutigen Samstag (26. Juni) bis einschließlich Montag (28. Juni). Die Anordnung zur Trauerbeflaggung gilt für alle staatlichen Dienstgebäude in Bayern. Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wurden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.

 

Die Tat von Würzburg ist unfassbar und schockierend. Bayern zeigt Solidarität. Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer und bangen mit den Verletzten.

(Ministerpräsident Markus Söder)

 


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 11:33 Uhr):

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft gaben am Samstag weitere Informationen zu der Bluttat am späten Freitagnachmittag in Würzburg bekannt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen weiterhin auf Hochtouren. Auf einer Pressekonferenz am Nachmittag wird über den aktuellen Stand informiert. Die unterfränkische Polizei ist verstärkt im Stadtgebiet präsent.

Fünf Schwerverletzte weiter in ärztlicher Behandlung

Dem aktuellen Sachstand nach befinden sich die fünf schwerverletzten Personen weiterhin in verschiedenen Krankenhäusern in ärztlicher Behandlung. Der Zustand von zwei dieser Personen ist weiterhin lebensbedrohlich. Zwei Leichtverletzte konnten das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen.

Polizei in der Innenstadt präsent

Die Polizei ist zur Stunde mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei und den Zentralen Diensten weiterhin mit starken Kräften in der Innenstadt von Würzburg präsent. Hinweise auf eine Gefährdung bestehen jedoch nicht. Im Fokus stehen aktuell laut Polizei die Stärkung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung und die Ansprechbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger.

Pressekonferenz um 15:00 Uhr

In einer Pressekonferenz am heutigen Nachmittag um 15:00 Uhr informiert der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit Polizeipräsident Gerhard Kallert, Vertretern der Staatsanwaltschaft und dem Würzburger Oberbürgermeister über den aktuellen Ermittlungsstand.

 


UPDATE (Freitag, 25. Juni / 22:05 Uhr):

Ermittler berichteten am Abend, dass keine Vorbeziehung zwischen dem Täter und den Opfern bestand. Bei dem festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus Somalia, der in einer Obdachlosenunterkunft in Würzburg wohnt. Er wurde durch einen gezielten Schuss aus einer Polizeiwaffe am Oberschenkel verletzt und befindet sich nicht in Lebensgefahr. Er wird derzeit im Krankenhaus behandelt und vernommen.

Täter soll „Allahu Akbar“ gerufen haben

Laut Zeugenangaben soll der Angreifer während der Tat „Allahu Akbar“ gerufen haben. Ein islamistisches Motiv wird von der Polizei geprüft. Dazu laufen derzeit umfangreiche Ermittlungen. Zeugen werden vernommen und Bilder von Überwachungskameras ausgewertet. Laut Innenminister Herrmann (CSU) stach der Täter mit "einer unglaublichen Brutalität auf die Opfer ein".

Herrmann spricht von fünf schwerst verletzten Personen

Bayerns Innenminister berichtete am Abend gegenüber der Presse von fünf schwerst verletzten Personen sowie weiteren Verletzten. Nach den Worten von Herrmann fiel der Mann in den letzten Monaten durch Gewaltdelikte auf. Zudem war er zuletzt physisch auffällig geworden und wurde zwangsweise zu einer Behandlung eingewiesen.

Hubschrauber kreist über Würzburg

Auf Twitter vermeldete die Polizei gegen 22:00 Uhr, dass aktuell ein Polizeihubschrauber über Würzburg kreist. Dieser dient den Ermittlungen. Eine weitere Fahndung findet nicht statt, so die Einsatzzentrale.


Erstes Statement von Oberbürgermeister Schuchardt
Tödlicher Messer-Angriff in Würzburg: Erstes Statement von Oberbürgermeister Schuchardt

UPDATE (Freitag, 25. Juni / 21:44 Uhr):

Die unterfränkische Polizei bittet darum, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen. Vielmehr sollte gefertigtes Video- und Bildmaterial den Ermittlern auf einem eigens eingerichteten Medien-Upload-Portal der Polizei zur Verfügung gestellt werden:

 


Bericht von TV Mainfranken

UPDATE (Freitag, 25. Juni / 20:40 Uhr):

Die Polizei Unterfranken gab am Abend via Twitter Informationen über den mutmaßlichen Täter bekannt. Bei ihm soll es sich um einen 24-jährigen Mann aus Somalia handeln, der in Würzburg wohnhaft ist. Der 24-Jährige wurde durch eine Kugel aus der Dienstwaffe eines Polizisten gestoppt und verletzt. Der Angreifer befindet sich laut Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Zudem bestätigten die Einsatzkräfte drei getötete Personen. Weitere Menschen wurden durch die Messerattacken zum Teil schwer verletzt. Die genaue Anzahl der Verletzten wurde noch nicht veröffentlicht. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann machte sich nach dem Bekanntwerden der Tat am Freitagabend umgehend nach Würzburg auf. Inzwischen ist er vor Ort eingetroffen. Informationen dazu auch auf unserer Plattform FrankenPlus!

© TV Mainfranken / Twitter: PolizeiUFR
© TV Mainfranken / Twitter: PolizeiUFR

EILMELDUNG (Freitag, 25. Juni / 19:50 Uhr):

Bei einer Amoklauf starben am späten Freitagnachmittag (25. Juni) nach ersten Berichten in Würzburg mehrere Menschen. Weiterhin wurden mehrere Passanten verletzt. Ort des Geschehens war der Bereich um den Barbarossaplatz beziehungsweise an der Juliuspromenade. Der Täter konnten durch ein Schuss in das Bein durch die Polizei gestoppt werden. Zuvor versuchten Passanten, den Mann zu stoppten. Unser Partnersender TV Mainfranken berichtet ab Abend aus Würzburg.

Wohl drei Tote und sechs Verletzte

Wie die Polizei in einem ersten Statement berichtete, konnte der Täter durch die Einsatzkräfte festgenommen werden. "Wir haben keinerlei Hinweise auf weitere Täter", so die Polizei vor Ort. Drei Personen sollen durch die Messer-Attacke des mutmaßlichen Täters verletzt worden sein. Weitere sechs Passanten erlitten nach ersten Erkenntnissen Verletzungen. Demnach soll die Lage jetzt (Stand 19:50 Uhr) für die Bevölkerung sicher sein. Über mögliche Motive ist bislang noch nichts bekannt. Die Würzburger Innenstadt um die Tatorte ist aktuell weiträumig abgesperrt.

Erstes Polizei-Statement
Messer-Attacke in Würzburg: Tote & Verletzte am Freitagnachmittag
© Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung

Zigaretten in Reifen, Lautsprechern & Bördwänden entdeckt: Bamberger Zöllner stoppen Schmuggler auf der A3

Bereits am letzten Mittwoch (03. März) ging Bamberger Zöllner ein Schmuggler-Duo auf der Autobahn A3 in Unterfranken ins Netz. Die Beamten stellten dabei 250 Stangen Zigaretten beziehungsweise 50.280 unversteuerten Zigaretten sicher. Das Schmuggler-Fahrzeug bestand quasi aus Zigarettenstangen! Weiterlesen
© TVO

Dreiste Corona-Betrugsmasche: Telefonabzocke um teure Medikamente oder Impfstoffe

Zu Beginn der Woche wurden bei der Polizei in Unterfranken mehrere Betrugsfälle bekannt, bei denen sich Betrüger am Telefon als Ärzte ausgaben. Den Angerufenen wurde vorgegaukelt, dass ein schwer an Corona erkrankter Angehöriger dringend Geld für teure Medikamente oder Impfstoffe benötigen würde. Das Polizeipräsidium in Bayreuth teilte auf TVO-Nachfrage mit, dass für Oberfranken derartige Fälle noch nicht bekannt sind, es aber nicht ausgeschlossen werden kann, dass Betrüger auch hier tätig werden. Weiterlesen
© Facebook / Pixabay / Collage

Mädchen (6) aufgrund der Maskenpflicht gestorben?: Polizei sagt „Fake-News“!

Seit Dienstag (29. September) verbreitet sich auf Social Media-Plattformen wie Facebook die Meldung über den angeblichen Tod eines sechsjährigen Mädchens im Raum Schweinfurt. Die betreffenden Usern sehen die Schuld für den Tod des Kindes in der Maskenpflicht, unter anderem im Öffentlichen Personen Nah- und Fernverkehr.  Das Polizeipräsidium in Unterfranken sah sich nun genötigt, sich dazu offiziell zu äußern, da sich dieser Vorfall nicht ereignete! Weiterlesen

Vermisstenfahndung in Kemmern / Sankt Ludwig: 17-Jährige nach einer Woche wieder aufgetaucht!

UPDATE (16:30 Uhr):

Die seit dem 02. Januar vermisste 17-Jährige aus dem Antonia-Werr-Zentrum in Sankt Ludwig (Wipfeld / Unterfranken) ist wieder aufgetaucht. Die Polizei fand das junge Mädchen in Karlsruhe und werden sie nun ihren Eltern übergeben. Dies teilte die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag (08. Januar) mit. Das Mädchen war über die Weihnachtsfeiertage in Kemmern (Landkreis Bamberg) bei ihren Eltern zu Besuch und kehrte anschließend nicht mehr in ihre Einrichtung zurück. Es war bekannt, dass die 17-Jährige auf medizinische Hilfe angewiesen war.

Seit dem 02. Januar wurde eine 17-Jährige aus dem Antonia-Werr-Zentrum in Sankt Ludwig (Wipfeld / Unterfranken) vermisst. Nach einem Besuch bei den Eltern in Kemmern (Landkreis Bamberg) über die Weihnachtsfeiertage kehrte sie nicht zu ihrer Einrichtung zurück. Die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt bittet um Hinweise auf die Vermisste.

Am Bahnhof Bamberg wird sie das letzte Mal gesehen

Über die Weihnachtsfeiertage hielt sich die 17-Jährige bei ihren Eltern in Kemmern auf. Sie stieg am Abend des 02. Januars am Bahnhof Bamberg in den Zug, welcher sie wieder nach Sankt Ludwig bringen sollte. Seit diesem Zeitpunkt ist nicht bekannt, wo sich die Jugendliche aufhält. In den folgenden Tagen wurde den Eltern über Textnachrichten mitgeteilt, dass des ihrer Tochter gut ginge.

Suchmaßnahmen bislang ohne Erfolg

Suchmaßnahmen der Polizei verliefen bisher ergebnislos. Der Aufenthaltsort der 17-Jährigen lässt sich laut Polizei nur schwer eingrenzen, da sie sowohl in Bamberg, wie auch im Bereich Unterfranken aus dem Zug hat aussteigen können.

Beschreibung der Vermissten

  • 17 Jahre alt
  • 160 Zentimeter groß
  • kräftige Statur
  • schulterlange, rotbraune Haare
  • Zum Zeitpunkt ihrer Abreise hatte sie eine schwarze Reisetasche und ein silbernes Schminkköfferchen bei sich.

Die Vermisste benötigt laut der Polizei medizinische Hilfe.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort von der Vermissten oder sonstige sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt unter der Rufnummer 0951/9129-0 in Verbindung zu setzen. 

© PI Aschaffenburg

Aschaffenburg / Oberfranken: Wer kennt diesen unbekannten Mann?

Nach dem Hinweis eines Passanten fand die Polizei in Aschaffenburg bereits in der letzten Woche eine hilflose Person vor. Die Identität des Mannes ist auch jetzt noch nicht geklärt. Der Aufgegriffene könnte einen Bezug nach Oberfranken haben. Wir berichteten! Die Polizei hofft nun mit der Veröffentlichung eines Fotos auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Identität bisher nicht geklärt

Eine Streifenbesatzung griff den bislang Unbekannten am Dienstagabend (10. September) im Bereich des Agathaplatzes in Aschaffenburg auf. Der etwa 60 Jahre alte Mann wirkte orientierungslos und konnte bislang keine Angaben zu seiner Person machen. Sämtliche polizeiliche Maßnahmen zur Klärung der Identität und auch ein Abgleich mit aktuellen bundesweiten Vermisstenfällen verliefen bisher ohne Erfolg.

Beschreibung des Mannes

Die Polizeiinspektion Aschaffenburg hofft nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Identität des Mannes. Der Mann wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 60 Jahre alt
  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • Oberlippenbart
  • Brillenträger
  • gibt an mit Vornamen „Lutz“ zu heißen
  • nannte mehrfach die Orte Bayreuth und Weißenburg
  • gibt an, dass seine Partnerin „Ilse“ vor 11 Jahren an Krebs verstorben sei

Unbekannter ist derzeit in ärztlicher Obhut

Der Mann befindet sich derzeit in einem Krankenhaus in ärztlicher Behandlung. Wer den Mann auf dem Foto kennt, wird dringend gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Rufnummer 06021 / 857 - 2230 zu melden. 

© TVO / Symbolbild

Aschaffenburg / Oberfranken: Unbekannter Mann gibt der Polizei Rätsel auf

Nach dem Hinweis eines Passanten fand die Polizei in Aschaffenburg am Dienstagabend (10. September) eine hilflose Person vor. Die Identität des Mannes ist auch einen Tag später noch nicht geklärt. Der Aufgegriffene könnte einen Bezug nach Oberfranken haben. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Oberaurach / Bamberg: 48-Jährige seit Freitag vermisst!

UPDATE (08. Mai 2019):

Die 48-Jährige wurde von der Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen. Weitere Informationen HIER...!

ERSTMELDUNG (18. April):

Seit Freitagmittag (12. April) wird eine 48-jährige Frau aus Oberaurach (Landkreis Hassberge) vermisst. Sie verließ ihr Wohnhaus, dass sich im Ortsteil Kirchaich befindet, mit ihrem schwarzen Hund der Rasse "Spitz" und ist seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei sei sie am Samstagmorgen (13. April) im Bamberger Bahnhof gesichtet worden. Die Polizeiinspektion Haßfurt bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Fahndung nach der vermissten Frau.

Polizei kontrolliert Manuela Eberhart im Bamberger Bahnhof

Den aktuellen Erkenntnissen zufolge lief die 48-Jährige am vergangenen Freitag mit ihrem Hund in Richtung Eltmann und fuhr von dort aus mit dem Zug nach Bamberg. Am darauffolgenden Samstag wurde sie gegen 6:30 Uhr von der Bundespolizei im Bamberger Bahnhof kontrolliert, da sie verbotswidrig rauchte. Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings noch nicht als vermisst gemeldet.

Der Hund der Vermissten wird in Frankfurt herrenlos aufgefunden

Vermutlich fuhr die Vermisste von Bamberg aus mit dem Zug in Richtung Frankfurt am Main. Gegen 18:00 Uhr wurde ihr Hund am Frankfurter Bahnhof herrenlos aufgefunden und schließlich in ein Tierheim untergebracht.

Aktuell liegen noch keine Straftaten im Zusammenhang mit dem Verschwinden vor

Die Polizei Haßfurt kann aktuell nicht ausschließen, dass der Vermissten nichts zugestoßen ist. Allerdings liegen noch keine Hinweise auf Straftaten vor, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Frau stehen.

© TVO / Symbolbild

Versuchter Totschlag in Bamberg: 21-Jähriger in Haft!

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln aktuell in einem mutmaßlichen Gewaltverbrechen. Im Fokus steht ein 21-Jähriger, der im Verdacht steht, dass er in den frühen Morgenstunden des Sonntags (07. April) in und vor einer Diskothek im Innenstadtgebiet von Bamberg gewaltsam auf mehrere Personen losging. Inzwischen erging gegen ihn Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Weiterlesen
© Polizei

Oberfranken / Unterfranken: Kripo nimmt Drogenring hoch

Im Kampf gegen die Rauschgiftkriminalität gelang der Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben Oberfranken (KPI/Z) erneut ein großer Erfolg. Nach intensiven Ermittlungen zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bamberg konnten Beamte Ende März sechs Männer bei einem Drogengeschäft festnehmen. Insgesamt stellten die Spezialisten bislang mehr als zehn Kilogramm Marihuana, sowie hunderte Ecstasy-Tabletten und einige hundert Gramm Amphetamin im Rahmen des Verfahrens sicher. Die Drogen haben einen Wert von rund 120.000 Euro. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bamberg ergingen gegen sechs Tatverdächtige Haftbefehle.

Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken

Schirnding: Schleierfahnder stoppen Parfümschmuggler

Zwei Männer brachten in einem Kleintransporter am Mittwochnachmittag (28. Februar) über 140 Packungen Parfüm aus Tschechien über die Grenze nach Deutschland. Bei der Ware handelt es sich laut Polizei vermutlich um Fälschungen. Gegen das Duo aus Unterfranken wird nun strafrechtlich ermittelt.

Schleierfahnder hatten den richtigen Riecher

Den wahrlich richtigen Riecher bewiesen Selber Schleierfahnder, als sie den Kastenwagen auf der Bundesstraße B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) am gestrigen Tag stoppten. In dem Transporter stießen die Beamten auf eine große Anzahl vermeintlicher Markenparfüms, die das Duo kurze Zeit zuvor auf einem Billigmarkt in Tschechien gekauft hatte.

© Polizeipräsidium Oberfranken
© Polizeipräsidium Oberfranken

Parfüm sollte im Internet weiterverkauft werden

Obwohl die Waren auf den ersten Blick von den Originalen nicht zu unterscheiden sind, dürfte es sich bei den mehr als 140 Düften um Plagiate handeln. Die Männer wollten die gefälschten Parfüms über eine Internetplattform für ein Vielfaches des Einkaufspreises als Originaldüfte verkaufen. Die Fahnder stellten die Ladung sicher.

Verstoß gegen das Markenrecht

Die beiden Unterfranken wurden an die Kripo nach Hof übergeben. Gegen sie wird wegen eines Verstoßes nach dem Markengesetz ermittelt. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

© TVO

Familiendrama in Unterfranken: Vater und zwei Kinder tot unter Autobahnbrücke gefunden

Ein mögliches Familiendrama erschütterte am Freitag (30. September) Unterfranken und ganz Bayern. Unterhalb einer Autobahnbrücke der Autobahn A7 wurden am Morgen ein 42-jähriger Mann aus dem Landkreis Kitzingen und seine zwei Söhne im Alter von zwei und fünf Jahren tot aufgefunden. Ein Zeuge entdeckte die Leichen gegen 7:45 Uhr.

Weiterlesen

Bamberg: Anklage wegen Mordes nach Silvester-Schüssen

Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat Anklage wegen Mordes gegen einen 53-jährigen Mann aufgrund der tödlichen Schüsse auf ein elfjähriges Mädchen in der Neujahrsnacht im unterfränkischen Unterschleichach erhoben.

Weiterlesen

© Bayerischer Brauerbund e. V.

Bayerische Bierkönigin 2016: Christina Pollnick verpasst den Sieg

Christina Pollnicks Traum ist geplatzt. Die 25-jährige Münchbergerin konnte am Donnerstagabend (11. Mai) nicht den Titel „Bayerische Bierkönigin“ nach Oberfranken holen. Bei der Festveranstaltung im GOP Varieté-Theater in München kam die Oberfränkin mit 17,57 Prozent auf den zweiten Platz. Die Krone setzte sich die 23-jährige Sabine-Anna Ullrich aus Unterfranken auf. Ullrich erzielte knapp 48 Prozent. Sie wird jetzt ein Jahr lang das bayerische Bier im In- und Ausland vertreten. Beide Frauen hatten sich im Vorfeld beim Online-Voting ein Kopf-an-Kopf Rennen geliefert. Hier ging Pollnick noch knapp als Siegerin hervor.

 

Die Finalistinnen:

  • Wenzel, Bianca:
    27 Jahre aus Neufahrn bei Freising,
    Oberbayern (1)
  • Köpf, Angelina:
    23 Jahre aus Augsburg,
    Schwaben (2)
  • Komeyer, Stefanie:
    30 Jahre, Sauerlach,
    Oberbayern (3)
  • Geiger, Jacqueline:
    23 Jahre aus München,
    Oberbayern (4)
  • Bücheler, Stefanie:
    26 Jahre aus München,
    Oberbayern (5)
  • Pollnick, Christina:
    24 Jahre aus Münchberg,
    Oberfranken (6)
  • Ullrich, Sabine:
    23 Jahre aus Bürgstadt,
    Unterfranken (7)
© Bayerischer Brauerbund e. V.© Bayerischer Brauerbund e. V.© Bayerischer Brauerbund e. V.© Bayerischer Brauerbund e. V.© Bayerischer Brauerbund e. V.© Bayerischer Brauerbund e. V.© Bayerischer Brauerbund e. V.
Weiterführende Videos
Bayreuth: Bier ist Christina Pollnicks große Leidenschaft
Wahl zur Bayerischen Bierkönigin: Finalistinnen in Kulmbach zu Besuch
12