Tag Archiv: vermisste

Vermisstenfahndung in Bamberg: 16-Jährige wohlbehalten zurückgekehrt

UPDATE (13. März / 10:15 Uhr):

Die seit Montag (09. März) vermisste 16-Jährige aus Priesendorf im Landkreis Bamberg ist inzwischen wohlbehalten wieder zurückgekehrt. Dies teile am Freitagvormittag (13. März) die Polizei mit. Die Jugendliche hielt sich wegen einem Termin in der Domstadt auf und verschwand daraufhin in unbekannte Richtung. Eine Straftat liege laut Polizei nicht vor.

Seit Montagvormittag (09. März) wird eine 16-Jährige aus Priesendorf (Landkreis Bamberg) vermisst. Die Jugendliche hielt sich wegen eines Termins in Bamberg auf und entfernte sich gegen 10:00 Uhr in unbekannte Richtung. Bislang konnte sie nicht erreicht werden. Die Jugendliche dürfte sich nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei noch im Bereich Bamberg aufhalten. Mit der Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen. 

Personenbeschreibung:

  • Schlanke Figur
  • Circa 175 Zentimeter groß
  • Circa 70 Kilogramm schwer
  • Dunkelblondes, glattes und schulterlanges Haar
  • Der Haaransatz der Vermissten ist auffällig blond gefärbt mit rotblonder/orangefarbener Färbung an den Haarspitzen
  • Jugendliche trägt eine für sie erforderliche Brille mit schwarzem dicken Rahmen und eine Zahnspange
  • Sie trug eine weiße Jacke mit silbernen Streifen, eine schwarz eng anliegende Hose mit weißer Schrift "girls"
  • Sie führte eine schwarze Handtasche mit sich

Sachdienliche Hinweise zu der Vermissten nimmt die Polizei Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951 / 91 29 310 oder unter der Notrufnummer 110 entgegen.

Schirnding: Polizei findet Vermisste (17) im Zug nach Tschechien

Am Sonntagnachmittag (01. März) entdeckte die Grenzpolizei Selb in Schirnding (WUN), eine vermisst gemeldete 17-Jährige aus dem Landkreis Forchheim, die mit dem Zug in die Tschechische Republik ausreisen wollte. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen fand die Polizei zudem heraus, dass die Vermisste bereits im Februar 2020 in die Slowakei geflüchtet war. Weiterlesen

Buttenheim: Vermisste (70) leblos nahe Strullendorf aufgefunden

UPDATE (17. Februar, 17:40 Uhr):

Die seit Samstag (15. Februar) vermisste 70-Jährige aus Buttenheim im Landkreis Bamberg wurde am Montagnachmittag (17. Februar) leblos beim Kraftwerk nahe Strullendorf (Landkreis Bamberg) aufgefunden. Die Kripo Bamberg nahm hierzu die Ermittlungen auf.

70-Jährige verließ am Samstag ohne Ankündigung ihr Haus in unbekannte Richtung

Die Seniorin verließ am Samstagabend ihr Anwesen in unbekannte Richtung. Sie war auf ärztliche Hilfe angewiesen und befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahme mit mehreren Polizeibeamten, Personensuchhunden sowie Einsatzkräften der Wasserschutzpolizei fanden die Beamten die 70-Jährige im Bereich des Wassers beim Kraftwerk nahe Strullendorf. Die Kripo Bamberg übernahm die Ermittlungen zu den Umständen des Todes auf.

Seit Samstagabend (15. Februar) wird eine 70-Jährige aus Buttenheim im Landkreis Bamberg vermisst. Die Seniorin verließ zuvor ohne Ankündigung das Anwesen in der Stockseestraße in unbekannte Richtung. Laut Polizei sei sie auf ärztliche Hilfe angewiesen und befinde sich in einer psychischen Ausnahmesituation. Mit der Öffentlichkeitsfahndung erhofft sich die Polizei Bamberg-Land Hinweise zu finden.

Der Polizei liegen aktuell keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte vor

Gegen 18:00 Uhr am Samstag verließ die 70-Jährige das Haus. Bisherige Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos. Aktuell gebe es auch keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte der Vermissten.

Personenbeschreibung:

  • Circa 162 Zentimeter groß
  • Schlanke Figur
  • Hat braune, glatte und schulterlange Haare
  • Trug eine schwarze Hose, rote Schuhe und einen bunten Anorak in den Hauptfarben rot / schwarz gestreift

Polizei Bamberg bittet um Hinweise:

Sachdienliche Hinweise zu der Vermissten nimmt die Polizei Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951 / 91 29 310 entgegen.

Vermisstenfahndung: 53-Jährige aus Ebrach wieder aufgetaucht

UPDATE (14. Februar, 13:30 Uhr):

Die Polizei gab am Freitagnachmittag (14. Februar) bekannt, dass die vermisste 53-Jährige aus Ebrach im Landkreis Bamberg wieder wohlbehalten aufgetaucht ist. Die Öffentlichkeitsfahndung ist somit eingestellt. Die Frau verließ am Dienstagmittag (11. Februar) ohne Ankündigung das Haus in unbekannte Richtung und war seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei befand sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation und war somit auf ärztliche Hilfe angewiesen.

UPDATE (14:33 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, schlich sich ein Zahlendreher in die Öffentlichkeitsfahndung ein. Die Vermisste aus Ebrach im Landkreis Bamberg ist 53 Jahre alt. Die 53-Jährige habe ohne Ankündigung am Dienstagmittag (11. Februar) das Haus verlassen und sei seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei befinde sie sich zudem in einer psychischen Ausnahmesituation und sei auf ärztliche Hilfe angewiesen. Mit einer Öffentlichkeitsfahdung erhoffen sich die Beamten Hinweise zu bekommen.

Wie die Polizei am Donnerstagmittag (13. Februar) mitteilte, wird die 53-Jährige aus Eberau bei Ebrach (Landkreis Bamberg) seit Dienstagmittag (11. Februar) vermisst. Laut Polizei soll sie ohne Ankündigung das Haus in unbekannte Richtung verlassen haben. Die Beamten erhoffen sich durch die Öffentlichkeitsfahndung Hinweise zu bekommen.

53-Jährige ist auf ärztliche Hilfe angewiesen

Die Vermisste dürfte kaum Bargeld oder persönliche Gegenstände mitführen. Sie ist offenbar zu Fuß, mit dem Bus oder mit der Bahn unterwegs. Laut Polizeimeldung befindet sich die 53-Jährige in einer psychischen Ausnahmesituation und sei auf ärztliche Hilfe angewiesen. Bislang liege den Beamten keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte von der Frau vor.

Personenbeschreibung:

  • Circa 175 Zentimeter groß
  • Schlanke Statur
  • Westeuropäisches Aussehen
  • Hat schwarze, schulterlange und gekräuseltes Haar
  • Sie könnte mit einem braunen Ledermantel bekleidet sein

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951/ 91 29 310 entgegen.

Vermisstenfahndung in Kemmern / Sankt Ludwig: 17-Jährige nach einer Woche wieder aufgetaucht!

UPDATE (16:30 Uhr):

Die seit dem 02. Januar vermisste 17-Jährige aus dem Antonia-Werr-Zentrum in Sankt Ludwig (Wipfeld / Unterfranken) ist wieder aufgetaucht. Die Polizei fand das junge Mädchen in Karlsruhe und werden sie nun ihren Eltern übergeben. Dies teilte die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag (08. Januar) mit. Das Mädchen war über die Weihnachtsfeiertage in Kemmern (Landkreis Bamberg) bei ihren Eltern zu Besuch und kehrte anschließend nicht mehr in ihre Einrichtung zurück. Es war bekannt, dass die 17-Jährige auf medizinische Hilfe angewiesen war.

Seit dem 02. Januar wurde eine 17-Jährige aus dem Antonia-Werr-Zentrum in Sankt Ludwig (Wipfeld / Unterfranken) vermisst. Nach einem Besuch bei den Eltern in Kemmern (Landkreis Bamberg) über die Weihnachtsfeiertage kehrte sie nicht zu ihrer Einrichtung zurück. Die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt bittet um Hinweise auf die Vermisste.

Am Bahnhof Bamberg wird sie das letzte Mal gesehen

Über die Weihnachtsfeiertage hielt sich die 17-Jährige bei ihren Eltern in Kemmern auf. Sie stieg am Abend des 02. Januars am Bahnhof Bamberg in den Zug, welcher sie wieder nach Sankt Ludwig bringen sollte. Seit diesem Zeitpunkt ist nicht bekannt, wo sich die Jugendliche aufhält. In den folgenden Tagen wurde den Eltern über Textnachrichten mitgeteilt, dass des ihrer Tochter gut ginge.

Suchmaßnahmen bislang ohne Erfolg

Suchmaßnahmen der Polizei verliefen bisher ergebnislos. Der Aufenthaltsort der 17-Jährigen lässt sich laut Polizei nur schwer eingrenzen, da sie sowohl in Bamberg, wie auch im Bereich Unterfranken aus dem Zug hat aussteigen können.

Beschreibung der Vermissten

  • 17 Jahre alt
  • 160 Zentimeter groß
  • kräftige Statur
  • schulterlange, rotbraune Haare
  • Zum Zeitpunkt ihrer Abreise hatte sie eine schwarze Reisetasche und ein silbernes Schminkköfferchen bei sich.

Die Vermisste benötigt laut der Polizei medizinische Hilfe.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort von der Vermissten oder sonstige sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt unter der Rufnummer 0951/9129-0 in Verbindung zu setzen. 

Vermisstenfahndung: 20-Jährige ist wieder aufgetaucht!

UPDATE (16:35 Uhr):

Seit Mittwochabend (23. Oktober) wurde eine 20-Jährige aus Gundelsheim im Landkreis Bamberg vermisst. Die junge Frau war vor ihrem Verschwinden bei einer Bekannten in Raum Forchheim zu Besuch. Daraufhin soll sie spurlos verschwunden sein. Die Polizei teilte am Donnerstagnachmittag (24. Oktober) mit, dass die 20-Jährige wohlbehalten wieder aufgetaucht ist. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen liege keine Straftat vor.

Eine 20-Jährige aus Gundelsheim im Landkreis Bamberg wird seit Mittwochabend (23. Oktober) vermisst. Die junge Frau war zuvor bei einer Bekannten zu Besuch und ist seitdem spurlos verschwunden. Die Polizei Bamberg-Land erhofft sich durch die Öffentlichkeitsfahndung Hinweise zu der Vermissten zu bekommen.

Vermisste könnte in Bamberg, Forchheim oder in Lichtenfels sein

Den Abend vor ihrem Verschwinden hielt sich die junge Frau im Bereich Forchheim bei einer Bekannten auf. Laut Polizei soll sie sich von dort aus spontan in unbekannte Richtung entfernt haben. Seither wäre sie nicht mehr erreichbar. Die Vermisste ist mit einem roten Opel Astra Cabrio unterwegs gewesen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte sie sich im Bereich Bamberg / Forchheim / Lichtenfels aufhalten.

Personenbeschreibung:

  • Schlanke Statur
  • Circa 175 Zentimeter groß
  • 70 Kilogramm schwer
  • Kurze, dunkle Haare - seitlich rasiert
  • Jungenhaftes Auftreten
  • Trägt ein Nasen-Piercing
  • Sie ist am Nacken mit Engelsflügeln und an der rechten Hand mit einer Rose tätowiert

 

Zeugen, mit sachdienlichen Hinweisen, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 0951 / 9129 310 zu melden.

Bad Staffelstein: Vermisste (61) wieder aufgetaucht!

UPDATE (16. September, 16:20 Uhr):

Eine 61-jährige Patientin aus dem Bad Staffelsteiner Klinikum im Landkreis Lichtenfels galt seit Donnerstagnachmittag (12. September) als vermisst. Die Polizei teilte am heutigen Montagnachmittag (16. September) mit, dass die Frau am Vormittag im Bereich des Nürnberger Autobahnkreuzes gefunden worden ist. Die Polizei stellt somit die Fahndungsmaßnahme ein.

61-Jährige ist plötzlich nicht mehr im Krankenhaus

Offenbar verließ die 61-Jährige am Donnerstagmorgen über das Fenster ihres Krankenzimmers das Klinikum. Ab diesem Zeitpunkt suchte die Polizei mithilfe von Feuerwehr, Rettungsdienst, Hubschrauber, Personensuchhunden und Wasserrettungsaktion nach der Vermissten.

Autobahndirektion Nordbayern findet Vermisste

Am Montagmorgen fanden die Mitarbeiter der Autobahndirektion Nordbayern die Vermisste an der Autobahn A9 im Bereich des Nürnberger Autobahnkreuzes. Sie sei laut Polizei weitestgehend wohlauf. Die Polizei Feucht (Mittelfranken) brachte sie zur Erstversorgung in ein Krankenhaus.

Wie die Polizei mitteilte, wird seit Donnerstagfrüh (12. September) eine 61-Jährige, in der Bad Staffelsteiner Klinik im Landkreis Lichtenfels vermisst. Sie sei krankheitsbedingt im verwirrten und desorientiertem Zustand. Eine sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahme der Polizei mit Personensuchhunden verlief bislang erfolglos. Daher bitten die Beamten nun um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung.

61-Jährige flüchtet offenbar durch das Fenster

Das Klinikpersonal meldete die Patientin in den frühen Morgenstunden des Donnerstags als vermisst. Körperlich sei die Vermisste unauffällig und vital. Ihr Zimmer befindet sich im Erdgeschoss der Klinik, sodass die Polizei aktuell davon ausgeht, dass die 61-Jährige offenbar durch das Fenster geflüchtet sein muss.

Personenbeschreibung:

  • Sie ist 174 Zentimeter groß
  • Hat ein altersentsprechendes Aussehen
  • Schlanke Statur
  • Kinnlange, rötliche Haare
  • Bekleidet mit einer roten Steppjacke mit Kapuze, schwarze Hose und ASICS-Turnschuhen

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Lichtenfels unter der Telefonnummer: 09571 / 95 200 entgegen.

Vermisstenfahndung: 19-Jährige aus Küps wieder Zuhause!

UPDATE (11. September, 16:45 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag (11. September) mitteilte, ist die seit Montagmorgen (09. September) vermisste 19-Jährige aus Küps (Landkreis Kronach) wieder aufgetaucht. Nach bestätigten Zeugenangaben soll die junge Frau die Nacht von Dienstag auf Mittwoch in einem Beherbergungsbetrieb im Raum Schweinfurt verbracht haben. Von dort aus sei sie wieder mit ihrem Fahrrad nach Hause gefahren. Wohin die 19-Jährige wollte sei laut Polizei nicht bekannt. Nach eigenen Angaben gehe es ihr jedoch gut. Die Polizei stellte somit die Fahndungsmaßnahme ein.

Seit Montagmorgen wird eine 19-Jährige aus Küps (Landkreis Kronach) vermisst. Wie die Polizei am Dienstagnachmittag (10. September) mitteilte, hatte die junge Frau am gestrigen Montagmorgen das elterliche Anwesen verlassen, um mit dem Fahrrad eine Radtour zu unternehmen. Von dieser Tour ist die 19-Jährige bislang nicht zurückgekehrt.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei schließt deshalb einen Unglücksfall nicht aus. Die junge Frau wird wie folgt beschrieben:

  • 19 Jahre alt
  • circa 164 cm groß
  • Kräftige Figur
  • Lange braune glatte Haare, zum Pferdeschwanz gebunden
  • Brillenträgerin
  • Bekleidet mit dunkelblauer Regenhose, grauem Regencape und einer braunen Jacke mit schwarzen Streifen

Die Vermisste trägt laut der Suchmeldung einen weißen Fahrradhelm und ist mit einem weißen Damenrad mit Gepäckkorb und Fahrradtasche unterwegs.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Kronach unter der Telefonnummer 09261/5030 entgegen.

© News5 / Bauernfeind

Fichtelberg: Vermeintlich Vermisste wieder aufgetaucht!

Wie wir bereits berichteten, meldete die Wasserwacht am Fichtelsee bei Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) am Samstagabend (31. August) einen vermissten Schwimmer. Die groß angelegte Rettungsaktion mit rund 130 Einsatzkräften endete erfolglos. Am Montagabend (02. September) meldete sich eine 20-Jährige aus Bayreuth bei der Polizei. Sie gab an, die vermeintlich vermisste Schwimmerin zu sein. Aus den Medien erfuhr sie von der Suchaktion. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Oberaurach / Bamberg: Vermisste (48) in Frankfurt am Main aufgegriffen

Eine 48-jährige Frau aus Oberaurach (Landkreis Hassberge), die seit dem 12. April 2019 vermisst wurde, konnte jetzt in Frankfurt am Main lokalisiert werden. Die Öffentlichkeitsfahndung vom 18. April 2019 wird hiermit widerrufen. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Oberaurach / Bamberg: 48-Jährige seit Freitag vermisst!

UPDATE (08. Mai 2019):

Die 48-Jährige wurde von der Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen. Weitere Informationen HIER...!

ERSTMELDUNG (18. April):

Seit Freitagmittag (12. April) wird eine 48-jährige Frau aus Oberaurach (Landkreis Hassberge) vermisst. Sie verließ ihr Wohnhaus, dass sich im Ortsteil Kirchaich befindet, mit ihrem schwarzen Hund der Rasse "Spitz" und ist seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei sei sie am Samstagmorgen (13. April) im Bamberger Bahnhof gesichtet worden. Die Polizeiinspektion Haßfurt bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Fahndung nach der vermissten Frau.

Polizei kontrolliert Manuela Eberhart im Bamberger Bahnhof

Den aktuellen Erkenntnissen zufolge lief die 48-Jährige am vergangenen Freitag mit ihrem Hund in Richtung Eltmann und fuhr von dort aus mit dem Zug nach Bamberg. Am darauffolgenden Samstag wurde sie gegen 6:30 Uhr von der Bundespolizei im Bamberger Bahnhof kontrolliert, da sie verbotswidrig rauchte. Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings noch nicht als vermisst gemeldet.

Der Hund der Vermissten wird in Frankfurt herrenlos aufgefunden

Vermutlich fuhr die Vermisste von Bamberg aus mit dem Zug in Richtung Frankfurt am Main. Gegen 18:00 Uhr wurde ihr Hund am Frankfurter Bahnhof herrenlos aufgefunden und schließlich in ein Tierheim untergebracht.

Aktuell liegen noch keine Straftaten im Zusammenhang mit dem Verschwinden vor

Die Polizei Haßfurt kann aktuell nicht ausschließen, dass der Vermissten nichts zugestoßen ist. Allerdings liegen noch keine Hinweise auf Straftaten vor, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Frau stehen.

Bayreuth: Vermisste Frau wieder aufgetaucht

UPDATE

Mit leichten Verletzungen fanden am Donnerstagabend (20. September) Passanten die vermisste Frau aus Bayreuth auf. Seit Mittwochmittag suchte die Polizei Bayreuth-Stadt die 58-jährigen Frau, die nach einem Spaziergang nicht in das Bezirkskrankenhaus Bayreuth zurückgekehrt war. Am Donnerstagabend, gegen 20:30 Uhr, entdeckten Passanten die Frau auf einer Parkbank in der Nähe der Einrichtung. Mit leichten Verletzungen, die nach ersten Erkenntnissen nicht auf ein Fremdverschulden zurückzuführen sind, brachte der Rettungsdienst die Frau in ein Krankenhaus. Die Polizei Bayreuth-Stadt bedankt sich für die Mithilf

ERSTMELDUNG

Wie die Polizeiinspektion Bayreuth am Donnerstagvormittag (20. September) mitteilte, wird seit dem Mittwochmittag (19. September) die 58-jährige Frau vermisst. Per Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei Bayreuth um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten.

58-Jährige nach einem Spaziergang nicht mehr zurückgekehrt

Die 58-Jährige befand sich zur Behandlung im Bezirkskrankenhaus in Bayreuth. Gegen 13:00 Uhr verließ die Frau für einen Spaziergang das Gelände des Krankenhauses. Die Mitarbeiter verständigten die Polizei, nachdem sie gegen 14:00 Uhr nicht mehr zurückkehrte. Durchgeführte Suchmaßnahmen sowohl innerhalb des Geländes als auch im Umfeld blieben bislang erfolglos. 

Personenbeschreibung:

  • 165 Zentimeter groß
  • normaler bis kräftiger Körperbau
  • kurze, rotebraune Haare
  • eher männliches Erscheinungsbild
  • blaue Augen
  • mit schwarzer Strickjacke bekleidet

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0921 / 506 21 30 bei der Polizei Bayreuth zu melden.

© TVO / Symbolbild

Baunach: Vermisste Frau tot aufgefunden

Wie die Polizei am Samstagmittag (09. Dezember) mitteilte, wurde die seit 14 Tagen vermisste Frau aus Baunach (Landkreis Bamberg) am Freitag in einem Waldgebiet tot aufgefunden. Ein Passant entdeckte am gestrigen Nachmittag den leblosen Körper der 54-Jährigen und informierte die Polizei.

Weiterlesen

© Bundespolizei

Trogen: Vermisste 85-Jährige tot aufgefunden!

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstagmittag (25. Juli) mitteilte, entdeckte ein Mann in einem unwegsamen Gebüsch am Montagmorgen (24. Juli) eine leblose Frau. Bei dieser handelte es sich um die seit dem 14. Juli vermisste 85-Jährige aus Trogen (Landkreis Hof). Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod der Rentnerin gibt es bisher nicht.

Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken

Kronach: 70-jährige Frau wurde lebend gefunden

UPDATE (23:26 Uhr):

Die seit Freitagnachmittag (14. Juli) in Kronach vermisste 70 Jahre alte Frau wurde am Samstagabend (15. Juli) nach umfangreichen Suchaktionen durch ein Mitglied der DLRG Kronach im ehemaligen Landesgartenschaugelände lebend aufgefunden. Im Rahmen der Suchmaßnahmen entdeckte der ehrenamtliche Helfer die hilflose Frau. Sie wies eine Unterarmfraktur und Unterkühlungen auf. Mit dem Rettungsdienst sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Polizei bedankt sich für die Zusammenarbeit

Die Polizei in Kronach bedankt sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei allen eingesetzten Kräften der Feuerwehren Kronach und Neuses, Wasserwacht Wallenfels, DLRG Küps und Kronach, den Suchhundeführern sowie den Rettungskräften des BRK für die unermüdliche Einsatzbereitschaft und die hervorragende Zusammenarbeit.

 

ERSTMELDUNG (09:48 Uhr):

Eine intensive Vermisstensuche wurde am Freitagabend (14. Juli) auf dem Gelände der Landesgartenausstellung in Kronach gestartet, nachdem ein herrenloser Rollator am Fluss aufgefunden wurde. Über die Nummer auf dem Rollator wurde der Besitzer ermittelt. Hierbei handelt es sich um eine 70-Jährige, die aus einem Seniorenheim verschwand.

Suche mit 100 Einsatzkräften

Da ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vom Fundort des Rollators ausgehend, eine größere Suche nach der Vermissten gestartet. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte von THW, Bergwacht, BRK, Feuerwehr, Wasserwacht und Polizei an den Suchmaßnahmen beteiligt. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche aus der Luft. Gegen 01.00 Uhr am Samstagmorgen (15. Juli) musste die Suche ergebnislos abgebrochen werden, am Samstagmorgen wieder aufgenommen.

1 2 3