Tag Archiv: vermisste

Bad Staffelstein: Vermisste (61) wieder aufgetaucht!

UPDATE (16. September, 16:20 Uhr):

Eine 61-jährige Patientin aus dem Bad Staffelsteiner Klinikum im Landkreis Lichtenfels galt seit Donnerstagnachmittag (12. September) als vermisst. Die Polizei teilte am heutigen Montagnachmittag (16. September) mit, dass die Frau am Vormittag im Bereich des Nürnberger Autobahnkreuzes gefunden worden ist. Die Polizei stellt somit die Fahndungsmaßnahme ein.

61-Jährige ist plötzlich nicht mehr im Krankenhaus

Offenbar verließ die 61-Jährige am Donnerstagmorgen über das Fenster ihres Krankenzimmers das Klinikum. Ab diesem Zeitpunkt suchte die Polizei mithilfe von Feuerwehr, Rettungsdienst, Hubschrauber, Personensuchhunden und Wasserrettungsaktion nach der Vermissten.

Autobahndirektion Nordbayern findet Vermisste

Am Montagmorgen fanden die Mitarbeiter der Autobahndirektion Nordbayern die Vermisste an der Autobahn A9 im Bereich des Nürnberger Autobahnkreuzes. Sie sei laut Polizei weitestgehend wohlauf. Die Polizei Feucht (Mittelfranken) brachte sie zur Erstversorgung in ein Krankenhaus.

Wie die Polizei mitteilte, wird seit Donnerstagfrüh (12. September) eine 61-Jährige, in der Bad Staffelsteiner Klinik im Landkreis Lichtenfels vermisst. Sie sei krankheitsbedingt im verwirrten und desorientiertem Zustand. Eine sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahme der Polizei mit Personensuchhunden verlief bislang erfolglos. Daher bitten die Beamten nun um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung.

61-Jährige flüchtet offenbar durch das Fenster

Das Klinikpersonal meldete die Patientin in den frühen Morgenstunden des Donnerstags als vermisst. Körperlich sei die Vermisste unauffällig und vital. Ihr Zimmer befindet sich im Erdgeschoss der Klinik, sodass die Polizei aktuell davon ausgeht, dass die 61-Jährige offenbar durch das Fenster geflüchtet sein muss.

Personenbeschreibung:

  • Sie ist 174 Zentimeter groß
  • Hat ein altersentsprechendes Aussehen
  • Schlanke Statur
  • Kinnlange, rötliche Haare
  • Bekleidet mit einer roten Steppjacke mit Kapuze, schwarze Hose und ASICS-Turnschuhen

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Lichtenfels unter der Telefonnummer: 09571 / 95 200 entgegen.

Vermisstenfahndung: 19-Jährige aus Küps wieder Zuhause!

UPDATE (11. September, 16:45 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag (11. September) mitteilte, ist die seit Montagmorgen (09. September) vermisste 19-Jährige aus Küps (Landkreis Kronach) wieder aufgetaucht. Nach bestätigten Zeugenangaben soll die junge Frau die Nacht von Dienstag auf Mittwoch in einem Beherbergungsbetrieb im Raum Schweinfurt verbracht haben. Von dort aus sei sie wieder mit ihrem Fahrrad nach Hause gefahren. Wohin die 19-Jährige wollte sei laut Polizei nicht bekannt. Nach eigenen Angaben gehe es ihr jedoch gut. Die Polizei stellte somit die Fahndungsmaßnahme ein.

Seit Montagmorgen wird eine 19-Jährige aus Küps (Landkreis Kronach) vermisst. Wie die Polizei am Dienstagnachmittag (10. September) mitteilte, hatte die junge Frau am gestrigen Montagmorgen das elterliche Anwesen verlassen, um mit dem Fahrrad eine Radtour zu unternehmen. Von dieser Tour ist die 19-Jährige bislang nicht zurückgekehrt.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei schließt deshalb einen Unglücksfall nicht aus. Die junge Frau wird wie folgt beschrieben:

  • 19 Jahre alt
  • circa 164 cm groß
  • Kräftige Figur
  • Lange braune glatte Haare, zum Pferdeschwanz gebunden
  • Brillenträgerin
  • Bekleidet mit dunkelblauer Regenhose, grauem Regencape und einer braunen Jacke mit schwarzen Streifen

Die Vermisste trägt laut der Suchmeldung einen weißen Fahrradhelm und ist mit einem weißen Damenrad mit Gepäckkorb und Fahrradtasche unterwegs.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Kronach unter der Telefonnummer 09261/5030 entgegen.

© News5 / Bauernfeind

Fichtelberg: Vermeintlich Vermisste wieder aufgetaucht!

Wie wir bereits berichteten, meldete die Wasserwacht am Fichtelsee bei Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) am Samstagabend (31. August) einen vermissten Schwimmer. Die groß angelegte Rettungsaktion mit rund 130 Einsatzkräften endete erfolglos. Am Montagabend (02. September) meldete sich eine 20-Jährige aus Bayreuth bei der Polizei. Sie gab an, die vermeintlich vermisste Schwimmerin zu sein. Aus den Medien erfuhr sie von der Suchaktion. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Oberaurach / Bamberg: Vermisste (48) in Frankfurt am Main aufgegriffen

Eine 48-jährige Frau aus Oberaurach (Landkreis Hassberge), die seit dem 12. April 2019 vermisst wurde, konnte jetzt in Frankfurt am Main lokalisiert werden. Die Öffentlichkeitsfahndung vom 18. April 2019 wird hiermit widerrufen. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Oberaurach / Bamberg: 48-Jährige seit Freitag vermisst!

UPDATE (08. Mai 2019):

Die 48-Jährige wurde von der Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen. Weitere Informationen HIER...!

ERSTMELDUNG (18. April):

Seit Freitagmittag (12. April) wird eine 48-jährige Frau aus Oberaurach (Landkreis Hassberge) vermisst. Sie verließ ihr Wohnhaus, dass sich im Ortsteil Kirchaich befindet, mit ihrem schwarzen Hund der Rasse "Spitz" und ist seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei sei sie am Samstagmorgen (13. April) im Bamberger Bahnhof gesichtet worden. Die Polizeiinspektion Haßfurt bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Fahndung nach der vermissten Frau.

Polizei kontrolliert Manuela Eberhart im Bamberger Bahnhof

Den aktuellen Erkenntnissen zufolge lief die 48-Jährige am vergangenen Freitag mit ihrem Hund in Richtung Eltmann und fuhr von dort aus mit dem Zug nach Bamberg. Am darauffolgenden Samstag wurde sie gegen 6:30 Uhr von der Bundespolizei im Bamberger Bahnhof kontrolliert, da sie verbotswidrig rauchte. Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings noch nicht als vermisst gemeldet.

Der Hund der Vermissten wird in Frankfurt herrenlos aufgefunden

Vermutlich fuhr die Vermisste von Bamberg aus mit dem Zug in Richtung Frankfurt am Main. Gegen 18:00 Uhr wurde ihr Hund am Frankfurter Bahnhof herrenlos aufgefunden und schließlich in ein Tierheim untergebracht.

Aktuell liegen noch keine Straftaten im Zusammenhang mit dem Verschwinden vor

Die Polizei Haßfurt kann aktuell nicht ausschließen, dass der Vermissten nichts zugestoßen ist. Allerdings liegen noch keine Hinweise auf Straftaten vor, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Frau stehen.

Bayreuth: Vermisste Frau wieder aufgetaucht

UPDATE

Mit leichten Verletzungen fanden am Donnerstagabend (20. September) Passanten die vermisste Frau aus Bayreuth auf. Seit Mittwochmittag suchte die Polizei Bayreuth-Stadt die 58-jährigen Frau, die nach einem Spaziergang nicht in das Bezirkskrankenhaus Bayreuth zurückgekehrt war. Am Donnerstagabend, gegen 20:30 Uhr, entdeckten Passanten die Frau auf einer Parkbank in der Nähe der Einrichtung. Mit leichten Verletzungen, die nach ersten Erkenntnissen nicht auf ein Fremdverschulden zurückzuführen sind, brachte der Rettungsdienst die Frau in ein Krankenhaus. Die Polizei Bayreuth-Stadt bedankt sich für die Mithilf

ERSTMELDUNG

Wie die Polizeiinspektion Bayreuth am Donnerstagvormittag (20. September) mitteilte, wird seit dem Mittwochmittag (19. September) die 58-jährige Frau vermisst. Per Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei Bayreuth um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten.

58-Jährige nach einem Spaziergang nicht mehr zurückgekehrt

Die 58-Jährige befand sich zur Behandlung im Bezirkskrankenhaus in Bayreuth. Gegen 13:00 Uhr verließ die Frau für einen Spaziergang das Gelände des Krankenhauses. Die Mitarbeiter verständigten die Polizei, nachdem sie gegen 14:00 Uhr nicht mehr zurückkehrte. Durchgeführte Suchmaßnahmen sowohl innerhalb des Geländes als auch im Umfeld blieben bislang erfolglos. 

Personenbeschreibung:

  • 165 Zentimeter groß
  • normaler bis kräftiger Körperbau
  • kurze, rotebraune Haare
  • eher männliches Erscheinungsbild
  • blaue Augen
  • mit schwarzer Strickjacke bekleidet

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0921 / 506 21 30 bei der Polizei Bayreuth zu melden.

© TVO / Symbolbild

Baunach: Vermisste Frau tot aufgefunden

Wie die Polizei am Samstagmittag (09. Dezember) mitteilte, wurde die seit 14 Tagen vermisste Frau aus Baunach (Landkreis Bamberg) am Freitag in einem Waldgebiet tot aufgefunden. Ein Passant entdeckte am gestrigen Nachmittag den leblosen Körper der 54-Jährigen und informierte die Polizei.

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© Bundespolizei

Trogen: Vermisste 85-Jährige tot aufgefunden!

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstagmittag (25. Juli) mitteilte, entdeckte ein Mann in einem unwegsamen Gebüsch am Montagmorgen (24. Juli) eine leblose Frau. Bei dieser handelte es sich um die seit dem 14. Juli vermisste 85-Jährige aus Trogen (Landkreis Hof). Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod der Rentnerin gibt es bisher nicht.

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© Polizeipräsidium Oberfranken

Kronach: 70-jährige Frau wurde lebend gefunden

UPDATE (23:26 Uhr):

Die seit Freitagnachmittag (14. Juli) in Kronach vermisste 70 Jahre alte Frau wurde am Samstagabend (15. Juli) nach umfangreichen Suchaktionen durch ein Mitglied der DLRG Kronach im ehemaligen Landesgartenschaugelände lebend aufgefunden. Im Rahmen der Suchmaßnahmen entdeckte der ehrenamtliche Helfer die hilflose Frau. Sie wies eine Unterarmfraktur und Unterkühlungen auf. Mit dem Rettungsdienst sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Polizei bedankt sich für die Zusammenarbeit

Die Polizei in Kronach bedankt sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei allen eingesetzten Kräften der Feuerwehren Kronach und Neuses, Wasserwacht Wallenfels, DLRG Küps und Kronach, den Suchhundeführern sowie den Rettungskräften des BRK für die unermüdliche Einsatzbereitschaft und die hervorragende Zusammenarbeit.

 

ERSTMELDUNG (09:48 Uhr):

Eine intensive Vermisstensuche wurde am Freitagabend (14. Juli) auf dem Gelände der Landesgartenausstellung in Kronach gestartet, nachdem ein herrenloser Rollator am Fluss aufgefunden wurde. Über die Nummer auf dem Rollator wurde der Besitzer ermittelt. Hierbei handelt es sich um eine 70-Jährige, die aus einem Seniorenheim verschwand.

Suche mit 100 Einsatzkräften

Da ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vom Fundort des Rollators ausgehend, eine größere Suche nach der Vermissten gestartet. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte von THW, Bergwacht, BRK, Feuerwehr, Wasserwacht und Polizei an den Suchmaßnahmen beteiligt. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche aus der Luft. Gegen 01.00 Uhr am Samstagmorgen (15. Juli) musste die Suche ergebnislos abgebrochen werden, am Samstagmorgen wieder aufgenommen.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Speichersdorf: 54-jährige Vermisste wieder da

Ende der Vermisstenfahndung (Sonntag, 05. Februar / 11:32 Uhr):

Ein positives Ende nahm am Samstag (5. Februar) die Suche nach einer vermissten Frau aus Speichersdorf (Landkreis Bayreuth). Am Freitagfrüh wurde die 54-Jährige bei der Polizei als vermisst gemeldet, nachdem sie Donnerstagnacht zuletzt gesehen wurde. Die Polizei leitete daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Mit Hilfe eines Polizeihubschraubers und mehrerer Personensuchhunde durchkämmten zahlreiche Streifenbesatzungen das Gebiet rund um Speichersdorf. Am Samstagnachmittag (gegen 16:30 Uhr) kehrte die Frau wohlbehalten nach Hause zurück. Die Polizei beschrieb ihren Gesundheitszustand als gut.

Vermisstenmeldung (Freitag, 03. Februar / 14:01 Uhr):

Seit Freitagmorgen (3. Febraur) wird eine 54-jährige Frau aus Speichersdorf (Landkreis Bayreuth) vermisst. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken und die Polizeiinspektion Bayreuth-Land auf Nachfrage mitteilten, laufen aktuell die Suchmaßnahmen in und um den Ort nach der Vermissten.

Frau wahrscheinlich orientierungslos

Die 54-Jährige wurde zuletzt in den Abendstunden des Donnerstages (2. Februar), gegen 23:00 Uhr, gesehen. Die Frau ist danach aus ihrer Wohnung in Speichersdorf verschwunden und benötigt auf Grund ihres Gesundheitszustandes offenbar Hilfe.

Hubschrauber im Einsatz

Neben mehreren Streifenbesatzungen sind auch ein Polizeihubschrauber sowie mehrere Suchhunde im Einsatz. Bislang konnte die 54-Jährige noch nicht gefunden werden. (Stand 14:10 Uhr)

Redwitz: Gefundene Leiche ist identifiziert

Der am Montagnachmittag (19.09.) bei Redwitz aufgefundene Leichnam ist identifiziert. Es handelt sich zweifelsfrei um die seit Juli vermisste 77-Jährige aus Redwitz a.d.Rodach.

Am 20. Juli verschwunden

Die demenzkranke Rentnerin war am 20. Juli zu Fuß von zu Hause weggegangen. Bereits in den Abend- und Nachtstunden, aber auch in der weiteren Folge begannen intensive Suchmaßnahmen der Lichtenfelser Polizei sowie der Kripo Coburg.

Intensive Fahndungsmaßnahmen

Dabei kamen neben einem Polizeihubschrauber und Suchhunden auch Taucher zum Einsatz. Nachdem die Suche erfolglos verlief wandten sich die Angehörigen auch an die Öffentlichkeit.

Leichenfund am Montag

Am Montagnachmittag fand ein Bauhofmitarbeiter die sterblichen Überreste eine Frau im Bereich einer Wiese im Gemeindebereich Redwitz. Die Kripo Coburg hat daraufhin die Ermittlungen zur Identifizierung und Klärung der Todesursache aufgenommen.

Kein gewaltsamer Tod der Frau

Wie die rechtsmedizinische Untersuchung am Donnerstag belegte, handelt es sich bei der aufgefundenen Leiche um die 77-jährige Vermisste. Bei der Untersuchung stellten die Pathologen keinerlei Anzeichen eines gewaltsamen Todes fest. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen somit nicht vor.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Bayreuth: Herzpatientin verschwindet aus Krankenhaus

Eine 77-jähirge Herzpatientin verschwand am Sonntagnachmittag (31. Januar) aus dem Bayreuther Klinikum. Die Suche nach der Frau im Gebäude sowie in und der näheren Umgebung blieb erfolglos. Nachdem die Frau offensichtlich orientierungslos zu Fuß unterwegs sein musste und weiterhin auf medizinische Hilfe angewiesen war, wurden ein Polizeihubschrauber und mehrere Streifenfahrzeuge in die Suchmaßnahmen eingebunden.  

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© Deutsche Bahn

Bahnhof Forchheim: Münchnerin bringt Mutter & Tochter wieder zusammen

Zum Jahreswechsel war die Polizeiinspektion Forchheim mit einem Vermisstenfall der besonderen Art befasst. Eine junge Mutter aus Syrien suchte Hilfe in der Dienststelle. Die verzweifelte Frau hatte auf der Zugfahrt von Lichtenfels nach Forchheim ihre 5-jährige Tochter aus den Augen verloren.

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