Di., 19.03.2013 , 13:07 Uhr

Betrunkener randaliert in Bayreuther Krankenhaus

Am Montag gegen 17:30 Uhr wurde vor seiner Wohnung ein stark betrunkener Mann aufgefunden. Er musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden. Da der 30-jährige Mann mit rund 2 Promille nicht nur betrunken, sondern auch erheblich aggressiv war, sollte er ins Bezirkskrankenhaus verlegt werden.

Hierzu wurde die Polizei zur Unterstützung gerufen. Die Beamten empfing der Mann mit heftigen Schimpfwörtern. Beim Transport ins Bezirkskrankenhaus wurde der Mann derart aggressiv, dass ihm sogar Handfesseln angelegt werden mussten. Dagegen wehrte er sich mit Leibeskräften. Es gelang aber, den Mann zu fesseln und schließlich ins Bezirkskrankenhaus einzuweisen.

Ihn erwartete jetzt eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

aggressiv Beleidigung Betrunkener Handfesseln Polizei Schimpfwort Widerstand

Das könnte Dich auch interessieren

08.03.2026 Hof: 60-Jähriger schlägt mit Regenschirm auf Passanten ein Ein aggressiver 60-Jähriger beschäftigte am Sonntagmorgen (08. März) die Polizei in Hof. Der betrunkene Mann griff zwei Passanten an und leistete anschließend Widerstand gegen die Polizei.  05.02.2026 Coburg: Polizeieinsatz in Mehrfamilienhaus – total betrunkene Frau greift Einsatzkräfte an In der Nacht zum Donnerstag (04. Februar) kam es in einem Mehrfamilienhaus in Coburg zu einem polizeilichen Einsatz. Eine 42-jährige Frau zeigte sich dabei gegenüber den Einsatzkräften erheblich aggressiv. Dabei trat sie um sich und bespuckte unter anderem eine Polizistin. 01.02.2026 Vermisste 16-Jährige von Polizei in Bad Steben gestellt: Jugendliche rastet aus! Zu einem Polizeieinsatz kam es am Samstagmittag im Bereich des Bahnhofs von Bad Steben. Dabei wurde eine als vermisst gemeldete Jugendliche aufgegriffen. 01.02.2026 Abendlicher Einsatz in Hof: Randalierende Frau attackiert Polizisten Ein Polizeieinsatz in der Moltkestraße von Hof sorgte am Samstagabend für Aufsehen. Eine junge Frau musste nach aggressivem Verhalten medizinisch versorgt werden.