So., 01.09.2013 , 11:50 Uhr

Dumm gelaufen: Zechbetrüger in Bamberg hinterlässt Ausweis

Dumm gelaufen ist es am Samstagabend für einen Zechbetrüger in Bamberg.

Der 37-jährige Mann aus Hallstadt konsumierte mit seiner weiblichen Begleiterin in einer Gaststätte Getränke im Wert von knapp 30 Euro. Anschließend verließen sie unbemerkt die Kneipe ohne die Rechnung zu bezahlen. Im nachhinein wurde festgestellt, dass der Mann seine Ausweis im Lokal vergessen hatte. Er und seine weibliche Begleiterin werden wegen Zechbetrugs angezeigt.

 

Ausweis Bamberg Gaststätte Innenstadt Lokal Zechbetrug Zechprellerei

Das könnte Dich auch interessieren

23.12.2025 SEK-Einsatz in Bamberg: 39-Jähriger soll Anwohner mit Schusswaffe bedroht haben Ein 39-Jähriger wurde Dienstagfrüh (23. Dezember) in Bamberg von Spezialkräften festgenommen. Kurz vor Mitternacht erhielt die Polizei einen Notruf. Darin hieß es, dass es in der Fischstraße zu einer Bedrohungslage kommt. Ein Bewohner soll andere Anwohner mit einer Schusswaffe bedrohen. Es folgte ein größerer Polizeieinsatz. 16.09.2025 Bamberg: Mann belästigt Kinder im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses Ein bislang unbekannter Mann belästigte am Montagabend (15. September) mehrere Kinder bei einem Mehrfamilienhaus in der Bamberger Innenstadt. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. 05.08.2026 Zugbegleiter angegriffen: Im ICE nach Bamberg eskaliert die Situation Ein Streit wegen eines fehlenden Fahrscheins führte am Dienstagmorgen (04. August) zu einem außerplanmäßigen Halt eines ICE in Bamberg. Nach Angaben der Bundespolizei soll ein 29-jähriger Fahrgast einen Zugbegleiter körperlich angegriffen haben. 30.07.2026 Coburg / Bamberg: Tausende Fake-Autoinserate erstellt - mutmaßliche Onlinebetrüger festgenommen Ermittlungen der Zentralstelle Cybercrime Bayern, der Kriminalpolizeiinspektion Coburg und rumänischer Behörden haben zur Festnahme zweier Tatverdächtiger im rumänischen Râmnicu Vâlcea geführt. Den beiden rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 40 und 44 Jahren wird gewerbsmäßiger Betrug durch gefälschte Online-Fahrzeugangebote vorgeworfen.