Eine Hundehalterin fand in Kleinsendelbach (Landkreis Forchheim) während eines Spaziergangs ein verdächtiges Stück Fleisch. Höchstwahrscheinlich handelte es sich dabei um einen Giftköder, wie die Polizei am Montag (2. November) mitteilt.
Giftköder auf Feld ausgelegt
Am Samstagnachmittag (31. Oktober) war eine Hundehalterin im Bereich des Ortsteils Schellenberg mit ihrem Hund unterwegs. Im Bereich eines nahegelegenen Feldes fand der Vierbeiner ein Stück Fleisch. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem präparierten Fleisch mutmaßlich um einen Giftköder. Auf TVO-Nachfrage teilte die Polizei Forchheim mit, dass das etwa Visitenkartengroße und fünft Zentimeter dicke Fleischstück vermutlich in einer bis dato unbekannten und giftigen Substanz gewälzt wurde.
Tierhalter werden um Vorsicht gebeten
Die Polizei Forchheim ermittelt und ruft Tierhalter dazu auf, bei ihren Spaziergängen entsprechend achtsam zu sein. Wer Hinweise zu dem ausgelegten Köder geben kann wird außerdem gebeten, sich unter der Telefonnummer 09191/7090-0 zu melden.