Die Sparkasse Hochfranken wird zu Beginn des kommenden Jahres sieben ihrer derzeit 35 Geschäftsstellen in der Region schließen. Als Grund für die anstehende Konsolidierung nennt das Geldinstitut das veränderte Kundenverhalten und den anhaltenden Trend zur Nutzung von Onlinebanking.
Betroffene Standorte in der Region
Konkret handelt es sich um die Standorte Feilitzsch und Geroldsgrün im Landkreis Hof sowie die beiden städtischen Filialen Hof-Moschendorf und Hof-Rathaus. Im Landkreis Wunsiedel fallen zudem die Geschäftsstellen in Röslau, Schirnding und Tröstau weg. Mit Ausnahme der beiden Standorte im Hofer Stadtgebiet sollen die Geldautomaten an den betroffenen Orten allerdings weiterhin für die Kunden erhalten bleiben.
Beschäftigung für Mitarbeiter gesichert
Von den geplanten Schließungen sind insgesamt rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen, für die das Institut jedoch betriebsbedingte Kündigungen ausdrücklich ausschließt. Die Berater werden in benachbarte Geschäftsstellen wechseln und ihre bisherigen Kunden künftig von dort aus weiter betreuen. Da mittlerweile immer weniger Menschen in die Filialen kommen, seien diese strukturellen Anpassungen für die Sparkasse laut eigener Mitteilung unumgänglich geworden.